Lernen am Modell nach Albert Bandura

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Description

Abitur Psychologie Mind Map on Lernen am Modell nach Albert Bandura, created by Bonsai Baum on 12/15/2015.

Resource summary

Lernen am Modell nach Albert Bandura
1 Phasen und Prozesse
1.1 Aneignunsgphase
1.1.1 Aufmerksamkeitsprozesse
1.1.1.1 Bedingungen des Modelllernens
1.1.1.1.1 Persönlichkeitsmerkmale des Beobachters
1.1.1.1.1.1 Erfahrungen, eigene Interessen, Bedürfnisse und Gefühle
1.1.1.1.2 Beziehung zwischen Modell und Beobachter
1.1.1.1.2.1 positiv, Abhängigkeit
1.1.1.1.3 Situationsbedingungen
1.1.1.1.4 Persönlichkeitsmerkmale des Modells
1.1.1.1.4.1 - soziale Macht - soziales Ansehen -sympathisch und attraktiv - Bedürfnisbefriedigung
1.1.2 Gedächtnisprozesse
1.1.2.1 Symbolische Repräsentation
1.1.3 Verhalten wird beobachtet und gespeichert
1.2 Ausführungsprozesse
1.2.1 Reproduktionsprozesse
1.2.1.1
1.2.2 Motivationsprozesse
1.2.2.1 Motivation
1.2.2.1.1 Erwartungshaltungen
1.2.2.1.1.1 Kompetenzerwartung
1.2.2.1.1.1.1 ist die vom Beobachter vorgenommene subjektive Einschätzung eigener Fähigkeiten, die er zum Nachahmen einer Verhaltensweise benötigt
1.2.2.1.1.2 Aussicht auf Bekräftigung
1.2.2.1.1.2.1 ist die Erwartung einer günstigen Selbstbewertung bei zeigen eines nachzuahmenden Verhaltens, die zu Zufriedenheit, Wohlbefinden und Selbstbelohnung führt
1.2.2.1.1.3 Ergebniserwartung
1.2.2.1.1.3.1 ist jene Konsequenz, die sich eine Person vom Nachahmen einer Verhaltensweise verspricht
1.2.3 Das beobachtete Verhalten wird umgesetzt
2 Arten der Bekräfigung
2.1 Externe Bekräftigung
2.1.1 Der Mensch erfährt durch sein Verhalten eine angenehme Konsequenz oder vermeidet eine negative Folge
2.2 Stellvertretende Bekräftigung
2.2.1 Der Lernende beobachtet, wie ein Anderer für sein Verhalten belohnt wird
2.3 Direkte Selbstbekräftigung
2.3.1 Selbstbelohnung nach erfolgreichem Verhalten
2.4 Stellvertretende Selbstbekräftigung
2.4.1 Das Modell belohnt sich selbst für sein Handeln
2.5 Entspricht der Verstärkung., ist fördernd für das Lernen, aber keine Voraussetzung
3 Effekte
3.1 Modellierender Effekt
3.1.1 Der Mensch kopiert das Beobachtete nicht nur, sondern fügt es neu zusammen.
3.2 Enthemmender Effekt
3.2.1 Das beobachtete Verhalten wird nicht nachgeahmt, wenn das Modell dafür negative Konsequenzen erfährt
3.3 Hemmender Effekt
3.3.1 Eigene Hemmschwelle sinkt, wenn das Modell für sein Verhalten nicht bestraft oder belohnt wird
3.4 Auslösender Effekt
3.4.1 Das Verhalten des Modells löst eine unmittelbare Nachahmung aus
4 Erziehung
4.1 Erzieher als Modell
4.2 Einsatz zusätzlicher Modelle
4.3 Bekräftigung
4.4 Symbolische Modelle
5 Modellernen geht aus der sozial-kognitiven Theorie heraus und betrachtet den Menschen als ein aktives Wesen, dass aus eigenem Impuls und Bereitschaft handelt
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