Informatik

Ann-Marie Fröhlich
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Ann-Marie Fröhlich
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Description

Informatik Mind Map on Informatik, created by Ann-Marie Fröhlich on 01/12/2017.

Resource summary

Informatik
  1. Kunstwort: Information + Automatik
    1. Definition: wissenschaftl. Lehre v. Informationsverarbeitung mit Hilfe v. Computern
      1. Informatik umfasst alle Bereiche der Informationsverarbeitung: Sammlung Daten --> Speicherung, Organisation, Berechnung --> Ausgabe, Verteilung
      2. Basis: log. u. mathem. Modelle, die in elektron. Schaltkreise umgesetzt werden
        1. Unterteilung
          1. theoretische Info: mathemat.-log. Grundlagen, Entwicklung v. Theorien u. Modellen d. Info., Basis der Programmierung
            1. Automatentheorie, Codierungstheorie etc.
            2. technische Info: Umsetzung d. theoret. Info in log., elektron. Bauelemente (sprich Logiken)
              1. hardwarenahe Fragestellungen, Funktionsprinzip d. Geräte, log. Struktur d. Bauelemente
              2. praktische Info: Software, Betriebssysteme, Programmiersprachen
                1. Softwareentwicklung u. -management, Datenbanken
                2. angewandte Info: Umsetzung in Anwendung
                  1. Wirtschaftsinformatik, Medizininformatik, Informatik in d. Gesellschaft
                3. Tätigkeitsbereiche
                  1. Unterstützung jegl. Art d. menschl. Entscheidung u. maschinellen Arbeit
                    1. Wissenschaft, Technik, Forschung, Lehre
                      1. Produktion, Test
                        1. Verwaltung, Medizin, Publizistik
                          1. Konsum: Auto, Videospiel, Haustechnik, Unterhaltungselektronik
                            1. Kommunikation, Verkehrssteuerung
                              1. Einfluss/ Wirkung
                                1. in allen Bereichen d. modernen Lebens --> Einfluss d. Internets verstärkt dies
                                  1. Vernetzung revolutioniert(e) Telekommunikation u. Informationsverarbeitung in Unternehmen, Logistik, Medien, Privaten Haushalten
                                    1. math. fundierte Modelle, Datenstrukturen u. Algorithmen ermöglichen exponentielles Wachstum v. Prozessor-u. Kommunikationsgeschwindigkeit bei sinkenden Kosten
                                      1. ERP (Enterprise Resource Planning) Systems: integrierte betriebl. Informationssysteme --> Abbildung d. Komplexität eines Unternehmens in allen Details in Modelle u. darauf basierende Softwarearchitektur
                                    2. Historie
                                      1. seit Mitte der 70er Entwicklung zu eigenständigem Wissensgebiet
                                        1. Info als Wissenschaft aus Mathematik entstanden
                                          1. eig. Geburtsstunde: 1941 (Fertigstellung d. ersten Rechenautomatens Z3 durch Konrad Zuse; Wort "Informatik" erstmals 1957 in Dtl.; ab Feb. 1968 Durchsetzung des Begriffs in dt. Sprachraum
                                            1. Engl.: computer science, information systems
                                            2. Ingenieurswissenschaft, System-, Struktur- u. Grundlagenwissenschaft
                                              1. Nachbarwissenschaften: Mathematik (Logik, Systemtheorie); Elektrotechnik (Gerätetechnologie, Nachrichtentechnik); Physik (Halbleiter- u. Festkörpertechnik)
                                              2. Gegenstandsbereiche
                                                1. Hardware, Software
                                                  1. Entwicklung u. Realisierung v. Hard-u. Software
                                                    1. wesentliches Forschungsgebiet d. Info: Interaktion komplexer Hard-u. Softwaresysteme --> notw. damit Computer große Datenmengen in kurzer Zeit verwalten, sichern, tauschen, verarbeiten können
                                                  2. Organisationsstrukturen (Orgware: organisator. Rahmenbedingungen u. Einzelregelungen)
                                                    1. Benutzer und Anwender

                                                      Annotations:

                                                      • Benutzer sind Personen oder Personengruppen, die sich zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben einer Datenverarbeitungsanlage bedienen und in unmittelbarem Kontakt mit der Anlage stehen. Anwender sind Organisationen oder Institutionen, die z. B. die Anschaffung und den Betrieb der Anlage/Software verantworten (Auswahl, Lizenz, Installation ...). Beispiel: Ein Unternehmen, das für die Verwaltung eines Lagers eine Rechenanlage einsetzt, ist ein Anwender. Die mit der Bedienung des Lagerhaltungsprogramms beauftragten Lagerarbeiter sind Benutzer.
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                                                    Tom Kühling