Quiz
Allgemeine Psychologie II - Folien + Zusammenfassungen + Altfragen
Este quiz tem tipos de pergunta que abrem no player de sempre.
Perguntas do quiz (134)
1Welche Untersuchungsmethoden gibt es um festzustellen ob Kinder glücklich(er) machen?
- AVergleich Eltern-Kinderlose
- BVergleich vor der Elternschaft – danach
- CVergleich Tätigkeiten mit Kinder und Tätigkeiten ohne Kinder
- DBefragung der Kinder über Eltern
- EVergleich Partnerschaften mit Kindern und Partnerschaften ohne.
- FBefragung während Schwangerschaft und danach
2Welche Elterngruppe(n) sind im Vergleich wesentlich unglücklicher?
- Asehr junge Eltern
- BAlleinerziehende
- CEltern mit Kindern die Probleme haben
- DEltern mit Kindern mit Behinderung
- Esehr alte Eltern
3Was trifft auf den Vergleich vor der Elternschaft und danach zu?
- Aunmittelbar nach der Geburt hohes Glück
- Bdann mehr Stress und Rückgang auf Werte vor der Geburt innerhalb von 2 Jahren.
- Cdann mehr Stress und Rückgang auf Werte vor der Geburt innerhalb von 3 Jahren.
- Dunmittelbar vor der Geburt hohes Glück
4Was trifft auf den Vergleich Tätigkeiten mit Kindern oder ohne zu?
- ABeschäftigung mit Kindern hat einen relativ niedrigen Rang
- Bdie Beschäftigung ist mit mehr positiven Gefühlen verbunden.
- Cdie Beschäftigung mit Kindern hat einen relativ hohen Rang
- DBeschäftigung baut auf positive Gefühle auf
5Je mehr Sex jemand hat, desto glücklicher ist er sie.
- AVerdadeiro
- BFalso
6Sex und "glücklich sein" korrelieren miteinander.
- AVerdadeiro
- BFalso
7Der Median hat 2-3 Mal /Monat Sex
- AVerdadeiro
- BFalso
8Der Median hat 4-5 Mal / Monat Sex
- AVerdadeiro
- BFalso
9Menschen unter 40 haben durchschnittlich einmal pro Woche Sex.
- AVerdadeiro
- BFalso
10Menschen unter 40 haben durchschnittlich 2 Mal pro Woche Sex.
- AVerdadeiro
- BFalso
111/3 der Frauen über 40 sowie 15% der Männer haben keinen Sex mehr.
- AVerdadeiro
- BFalso
12Unverheiratete Menschen haben mehr Sex.
- AVerdadeiro
- BFalso
13Verheiratete haben mehr Sex
- AVerdadeiro
- BFalso
14Hohe Bildung führt zu einem aktiveren Sexualleben.
- AVerdadeiro
- BFalso
15Welche Strategien wirken nachweislich um glücklicher zu sein?
- ADankbar sein
- BSich und anderen verzeihen
- CGute Taten zählen
- DOptimistisch Denken
- ESpenden und Schenken
- FAktivitäten wie Sport oder Meditation
- GSex
- HViel kaufen
- IIn der Dusche singen
- JFitness brudi
16Positive Psychologie beschäftigt sich mit Themen wie Glück, Sinn und Wohlbefinden.
- AVerdadeiro
- BFalso
17Was ist Glück?
- AGlück in derNatur
- BGlückliches Naturell (Hans im Glück)
- CGlück ist sinnlich
- DGlück ist subjektiv und flüchtig
- EBesitzgier mindert Glück („Vom Fischer und seiner Frau“)
- FGlück in der Arbeit (Aufgehen in einer Tätigkeit)
- GGlück in der Liebe
- HFinanzielles Glück
- IFamilienglück
- JDopaminausstoß
18Welche unterschiedlichen Lebensphasen des Glücks werden unterschieden?
- Ain der Kindheit (beim Spielen, beim Lesen).
- Bin der Jugend (mit Freunden, beim Entdecken von Freiräumen, z.B. 1. Moped, Verliebtsein).
- Cim Erwachsenenalter (bei nahen Beziehungen, bei der Geburt, erfüllter Tätigkeit).
- Dim mittleren Erwachsenenalter (erste Selbstständigkeit, Wertschätzung der eigenen Meinung, enge außerfamiliäre Beziehungen)
19Nach Schopenhauer ist „aller Genuss und alles Glück negativer, hingegen der Schmerz positiver Natur“
- AVerdadeiro
- BFalso
20Was trifft auf die hedonistische/eudämonische Sicht auf Glück zu?
- ADie Menge findet Glück im Hedonismus bzw. in der Lust.
- BAristoteles meint, dass das Philosophieren die lustvollste Tätigkeit ist.
- CDas handelnde Leben (als Politiker oder Krieger) gemäß der Tugenden ist eine sekundäre Form des Glücks
- DDas handelnde Leben (als Politiker oder Krieger) gemäß der Tugenden ist keine sekundäre Form des Glücks
- EDas Betätigen der intuitiven Vernunft ist für den Menschen die lustvollste Tätigkeit
- FFeiern mit Freunden ist die lustvollste Tätigkeit
- GDie Menge findet Glück in der Harmonie mit anderen.
21Welche Aussagen stimmen bezüglich Umfragen zu Glück?
- AStatistisch gesehen geben die meisten Menschen an glücklich zu sein.
- B57%> 7 auf 10-stufiger Skala
- C55% > 7 auf 10-stufiger Skala
- D10 % <3 auf 10-stufiger Skala
- E5% <3 auf 10 stufiger Skala
22Woran kann es liegen dass die meisten Menschen glauben, glücklicher zu sein als ihr Umfeld?
- Asoziale Erwünschtheit
- Bunrealistischer Optimismus
- Cgesellschaftsbezogener Pessivismus
23Was stimmt in Bezug auf Glückszeiten?
- AMontag Tiefpunkt,
- Bgegen das Wochenende Anstieg
- CZenit am Samstag
- Dsteiler Abstieg nach Samstag
- Egegen Mitte der Woche Anstieg
- FZenit am Sonntag
- Gsteiler Abstieg nach Sonntag
24Was bedeutet Heritabilität?
- AHeritabilität, Erblichkeit, ist definiert als Anteil der genetischen Varianz an der phänotypischen Varianz (Verhaltensgenetik).
- BHeritabilität bedeutet Verhaltensgenetik
- CHeritabilität bedeutet die EInstellungen zu den Anlagen
- DHeritabilität von 50 %, Prozentsatz der Unterschiede im Glück, der auf genetische Faktoren zurückgeht
25Glücksfakoren?
- ANach einiger Zeit waren Insassen im Gefängnis ebenso glücklich wie ihre Wärter (Sprott, 2005).
- BEffekte besonders beglückender Ereignisse nach drei Monaten verschwunden (Suh, Diener & Fujita, 1996).
- CEffekte besonders beglückender Ereignisse nach vier Monaten verschwunden (Suh, Diener & Fujita, 1996).
- DJede glückliche Erfahrung ist flüchtig und vorübergehend!
- ETröstlich: Auch negative Ereignisse können überwunden werden (gibt Ausnahmen)
- FAlle negativen Erfahrungen können überwunden werden.
- GEs gibt dauerhafte glückliche Erfahrungen
26Was ist das Easterlin-Paradox?
- Alangfristig kein Zusammenhang zwischen Wachstumsrate und Glück, relative Unterschiede innerhalb einer Nation ausschlaggebender
- Blangfristiger Zusammenhang zwischen Wachstumsrate und Glück, relative Unterschiede innerhalb einer Nation sind auch ausschlaggebend
27Bis zu einem gewissen Niveau gibt es einen
Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und
Glück- AVerdadeiro
- BFalso
28Im Freien ist man glücklicher.
- AVerdadeiro
- BFalso
29Eltern die ihr erstes Kind zwischen 35-49 bekommen sind am glücklichsten.
- AVerdadeiro
- BFalso
30Junge Eltern zwischen 18-22 Jahre sind am wenigsten glücklich.
- AVerdadeiro
- BFalso
31Ab dem 2. Kind gibt es keinen Zuwachs mehr an Glück
- AVerdadeiro
- BFalso
32Ab dem 3. Kind gibt es keinen Zuwachs mehr an Glück
- AVerdadeiro
- BFalso
33Was trifft auf Kinder und Glück zu?
- AGlück mit Kindern erfordert Arbeit
- Bauf das eigene Gefühl hören
- CKinder Quelle der Freude und von Stress (v.a. wenn sie <5 sind, Pubertät)
- DIn unterschiedlichen Lebensphasen ist das Glück mit Kindern unterschiedlich groß
- EUnglückliche Menschen werden durch Kinder nicht glücklich
- FEvolutionstheoretisch gesehen Elternschaft an der Spitze der Bedürfnispyramide
- GKinder noch deutlicher mit Sinn im Leben als mit Glück assoziiert (wie Arbeit)
- HKinder sind deutlich mit Glück assoziiert
- IElternschaft und Unglück korreliert
- JUnglückliche Menschen können durch Kinder glücklich werden.
34Was kann man generell über Glück schließen?
- AIm Freien (in der Natur) ist man glücklicher
- BGlücksstrategien können das Glück (Wohlbefinden) erhöhen
- CDas individuell empfundene Glück im Leben hängt weniger von äußeren Lebensereignissen ab als man denkt
- DGeld macht beschränkt glücklich, der relative Wohlstand im Vergleich zu relevanten anderen ist bedeutender als der absolute
- EBeziehungen (inkl. Sex) erhöhen das Glück, Kinder wohl auch
- FKinder erhöhen das Glück nicht
- GGeld macht beschränkt glücklich, der absolute Wohlstand ist bedeutender relative
35Welche Kritikpunkte gibt es an positiver Psychologie?
- APositive Psychologie einseitig an westlichen, liberalen, individualistischen Kulturen orientiert.
- BGibt Kulturen, wo negative Emotionen auch positiv bewertet werden (Selbstkritik z.B.)
- CBedeutung von Emotionen ist kulturell z.T. unterschiedlich, lassen sich nicht so dekontextualisieren
- DGutes Leben nicht in allen Kulturen mit emotionaler Zufriedenheit gleichzusetzen (kann z.B. auch bedeuten, Pflicht zu erfüllen)
- EHat die Funktion, Menschen in neoliberaler Welt leistungsfähiger zu machen (Management-Seminare)
- Fvergisst den Wirtschaftskontext in den die Gesellschaft eingebettet ist
- GNicht in allen Kulturen sind positive Emotionen auch positiv bewertet.
36Glückliche Menschen sind unterhaltsamer, optimistischer, gesprächiger, interaktive im Vergleich zu Unglücklichen
- AVerdadeiro
- BFalso
37dass optimistische Personen aktiver sind, ist keine empirische Entdeckung (a priori)
- AVerdadeiro
- BFalso
38Das Konzept der gelernten Hilflosigkeit kann auch mit Pessimismus verknüpft werden
- AVerdadeiro
- BFalso
39Paradox: immer mehr technische Geräte „sparen“ Zeit
-> wir haben aber immer weniger Zeit!- AVerdadeiro
- BFalso
40Die Lösung für das Paradox der technischen Geräte ist Entschleunigung
- AVerdadeiro
- BFalso
41Was sind Teile der Lösung der Entschleunigung?
- AVerzicht darauf, immer „online“ zu sein (analoge Erlebnisse)
- BWeniger ist manchmal mehr“: auf das Wesentliche konzentrieren (kein Multitasking)
- CEigene Bedürfnisse nicht auf den „St. Nimmerleinstag“ verschieben, auf Gefühle hören
- DEigene Bedürfnisse strategisch mit technischen Anforderungen kombinieren
- ELernen wie man technische Anwendungen zielführend nebeneinander ausführt
42Neuere psychologische Forschung bezweifelt, dass es Willensfreiheit gibt.
- AVerdadeiro
- BFalso
43Welche Herausforderungen gibt es m Zusammenhang mit Willensfreiheit?
- AExperimentelle Befunde (Hirnaktivierung, Einfluss von subliminalen Reizen, Fehlattribution der Urheberschaft)
- BDeterminismus
- CIndeterminismus
44Bildung des Willens soll frei sein
- AVerdadeiro
- BFalso
45Bedingungen für Willensfreiheit (im Sinne der Bildung eines freien Willens):
- ADie Fähigkeit, gegenüber äußeren Determinanten autonom über die eigenen Willensakte zu verfügen (Autonomieprinzip).
- BDie Urheberschaft (Urheberprinzip): die Handlung bzw. Entscheidung kann kausal auf das Subjekt zurückgeführt werden.
- CDie vorhandene Möglichkeit, die Handlung auch unterlassen zu können (Deliberationsprinzip).
- DDie Möglichkeit, unter identischen Umständen auch anders handeln zu können (Prinzip der alternativen Möglichkeiten).
- EDie Handlungen bzw. Entscheidungen können auf die Vernunft zurückgeführt werden (Intelligibilitätsprinzip).
- FDie Handlungen bzw. Entscheidungen können auf die Vernunft zurückgeführt werden (Intelligenzprinzip).
46Bedingungen für Willensfreiheit (im Sinne der Bildung eines freien Willens):
- AAutonomieprinzip
- BUrheberprinzip
- CDeliberationsprinzip
- DPrinzip der alternativen Möglichkeiten
- EIntelligibilitätsprinzip
- FLiberationsprinzip
- GPrinzip der endlosen Möglichkeiten
- HEntfaltungsprinzip
47Welche Ansichten vertritt Markowitsch zur Willensffreiheit?
- AÄußerungen werden auf Basis eines Körpers und der genetischen Anlagen getroffen.
- BÄußerungen werden aufgrund von Information (Außeneinwirkungen und physiologisch determinierte Denkprozesse), getroffen.
- CÄußerungen werden nur zum Teil durch Willensfreiheit getroffen.
48Das Gehirn trifft Entscheidungen bevor man das überhaupt weiß.
- AVerdadeiro
- BFalso
49Neurologen können bei Experimenten oft schon vor der Versuchsperson feststellen welche Entscheidung diese Treffen wird.
- AVerdadeiro
- BFalso
50The actual causal path is longer than the apparent causal path (Willensfreiheit)
- AVerdadeiro
- BFalso
51Was zeigt das Libet-Experiment?
- ADass die Entscheidung eine Handlung zu tun nicht von der Willenskraft abhängt.
- BDass zwischen einem Gedanken und einer Handlung die Willenskraft liegt.
- CDass das Gehirn schon auf eine Handlung vorbereitet bevor wir den bewussten Gedanken zu dieser gefasst haben.
52Der mediale und öffentliche Diskurs zur Willensfreiheit ist durch die Neurowissenschaft geprägt.
- AVerdadeiro
- BFalso
53Welche Aussagen zum Libet-Experiment sind korrekt?
- ADer Teil des Gehirns der für bewusste Entscheidungen verantwortlich ist zeigt erst Stimulation nach einer Handlung.
- BUnbewusste Entscheidungen werden im Nachhinein rationalisiert.
- CEs werden nie bewusste Entscheidungen getroffen.
- DBewusste Entscheidungen können nur in bestimmten Situationen getroffen werden.
- EDas Treffen von Entscheidungen ist ein Rationalisierungsprozess.
- FDer Teil des Gehirns der für bewusste Entscheidungen verantwortlich ist, zeigt erst Stimulation nach dem Gedanken zu einer Handlung.
54Insgesamt ist die Evidenz aus den Libet-Studien sicher zu schwach, um die Willensfreiheit generell in Abrede zu stellen! Libet selbst ging immer von Willensfreiheit aus!
- AVerdadeiro
- BFalso
55Was ist ein subliminaler Reiz?
- Aunterschwelliger Reiz
- BReize die nicht wahrgenommen (Wahrnehmung) bzw. nicht bewusst (Bewusstsein) aufgenommen werden (z.B. weil sie zu kurzzeitig einwirken), dennoch wirksam sind und auch registriert werden können.
- Cniederschwelliger Reiz
- DReize die wahrgenommen (Wahrnehmung) bzw. bewusst (Bewusstsein) aufgenommen werden, wirksam sind und auch registriert werden.
56Was beschreiben die ironischen Prozesse?
- AHandlungen die wir entgegen unseres Willens setzen.
- BHandlungen die mit unserem Willen übereinstimmen
57Häufig tun wir das Gegenteil von dem was wir gerade wollen.
- AVerdadeiro
- BFalso
58Subliminale Reize sind Determinanten von Willkürhandlungen.
- AVerdadeiro
- BFalso
59Studien zeigen nicht, dass nie im Einklang mit bewussten Absichten gehandelt werden kann.
Können Willensfreiheit nicht prinzipiell in Zweifel ziehen!- AVerdadeiro
- BFalso
60Studien belegen, dass wir uns manchmal über die Urheberschaft täuschen können, nicht aber, dass wir nie Urheber unserer Handlungen sind !
- AVerdadeiro
- BFalso
61Was ist mit Fehlattribution der Urheberschaft gemeint?
- ADass wir uns manchmal über die Urheberschaft einer Handlung täuschen können.
- BDass wir aber sehr wohl auch Urheber unserer eigenen Handlungen sein können.
- CDass wir uns über die Urheberschaft unserer Handlungen täuschen.
- DDass wir nicht die Urheber unserer eigenen Handlungen sind.
62Die Idee eines freien menschlichen Willens ist mit wissenschaftlichen Überlegungen prinzipiell nicht zu vereinbaren. Prinz)
- AVerdadeiro
- BFalso
63Die Wissenschaft geht davon aus dass alles eine Ursache hat und daher determiniert ist.
- AVerdadeiro
- BFalso
64Die Wissenschaft geht davon aus dass nicht alles determiniert ist.
- AVerdadeiro
- BFalso
65Welche Positionen gibt es zur Vereinbarkeit von Determinismus und Willensfreiheit?
- AKompatibilismus (weicher Determinist)
- BInkompatibilismus (harter Determinist)
- CInkompatibilismus (Libertarier)
- DInkompatibilismus (keine Bezeichnung)
- EKompatibilismus (indeterministisch)
66Welcher Position entsprechen die Annahmen dass unsere Welt durchgehend determiniert ist, es jedoch Willensfreiheit gibt?
- AKompatibilismus (weicher Determinist)
- BInkompatibilismus (Libertarier)
- COptimist (neuer Determinist)
67Welcher Position entsprechen die Annahmen dass es Willensfreiheit gibt und die Welt an entscheidender Stelle indeterminiert ist?
- ALibertarier
- Bweicher Determinist
- Charter Determinist
68Welcher Position esprechen die Annahmen dass es keine Willensfreiheit gibt und die Welt durchgehend determiniert ist?
- AInkompatibilismus (harter Determinist)
- BKompatibilismus (weicher Determinist)
- CInkompatibilismus (Libertarier)
69Neurowissenschaftler verwechseln den synchronen (gleichzeitigen) Sinn von „determinieren“ mit dem „diachronen“ (ungleichzeitigen) Sinn.
- AVerdadeiro
- BFalso
70Neurowissenschaftler fordern die Abschaffung des Schuldbegriffs (Markowitsch)
- AVerdadeiro
- BFalso
71Gewalttätige Soziopathen können den Audruck von Angst oder Leid in den Gesichtern ihrer Opfer entschlüsseln.
- AVerdadeiro
- BFalso
72Gewalttätige Soziopathen können den Audruck von Angst oder Leid in den Gesichtern ihrer Opfer gar nicht entschlüsseln. (Markowitsch)
- AVerdadeiro
- BFalso
73Spiegelneuronen sind ein spezieller Nerventyp der für Empathie zuständig ist.
- AVerdadeiro
- BFalso
74Ziele der Verknüpfung des Rechtsbereiches und der Hirnforschung in deterministischer Sichtweise
- Awissenschaftlich fundiertes Maßnahmerecht
- Bumerziehen von Straftätern
- CEliminierung des Schuldbegriffs
- DUmdeutung des Schuldbegriffs
- EGefährlichkeitsprognosen
75Welcher Position kann dieser Satz zugeordnet werden? "Anders-Handeln-Können wird als Weiterüberlegen-Können aufgefasst"
- ALibertarische Position
- BDeterministische Position
76Kritik am Determinismus in Bezug auf Strafrecht.
- AÜblicherweise bemisst sich das Strafmaß an der Schuld, welche Kriterien gibt es ohne Schuldbegriff
- BIst es wirklich eine gute Idee, die Sicherheitsverwahrung anstelle der Strafe zu fordern?
- CWenn die Strafe nicht mehr dem Schutz rechtlich gesicherter Freiheit dient – welche Zwecke bleiben dann noch übrig? (…) Was als strafwürdiges Verhalten gilt, hinge davon ab, welche Gruppe sich in einer bestimmten Population von Menschen (-gehirnen) durchgesetzt hat. Strafe oder eine sichernde Maßnahme gegen gefährliche Gehirne wäre dann nichts anderes als ein Mittel im Kampf ums Dasein. Gerecht wäre das, was der sich durchsetzenden Gruppe nützt, indem es sie schützt – gerecht wäre das Recht des Stärkeren. Spätestens seit Platon gilt dies als Gegenteil der Gerechtigkeit (…). Der Humanismus, für den die strafrechtskritischen Hirnforscher eintreten, erweist sich somit als eine Illusion. (Günther, 2009, S. 236).
- Des gibt keine
77Kritik am Determinismus 3:
- ANivellierung des Unterschieds zwischen Ursachen und Gründen. Menschen handeln aus Gründen, nicht aus Ursachen. Ich hebe meine Arm, weil ich etwas sagen will und nicht weil sich die Muskeln kontrahieren. Ich hebe meinen Arm, indem sich die Muskeln kontrahieren.
- BGründe können nicht auf Ursachen (auf physiologische Ursache-Wirkungsbeziehungen) reduziert werden, weil sie auch einer normativen Bewertung unterliegen („gute“, „schlechte“ Gründe)
- CGründe können auf Ursachen (auf physiologische Ursache-Wirkungsbeziehungen) reduziert werden, weil sie auch einer normativen Bewertung unterliegen („gute“, „schlechte“ Gründe)
78Gehirne entscheiden für uns
- AVerdadeiro
- BFalso
79Gehirne entscheiden nicht.
- AVerdadeiro
- BFalso
80Der Mensch fühlt also ein [blank_start]Vermögen[blank_end] in sich, sich durch nichts in der Welt zu irgend Etwas [blank_start]zwingen[blank_end] zu lassen. Es fällt solches zwar öfters schwer aus anderen Gründen; aber es ist doch möglich, er hat doch die [blank_start]Kraft[blank_end] dazu.
- AVermögen
- Bzwingen
- CKraft
81Was sind Personen laut Studien die an den freien Willen glauben?
- AProsozialer
- BDankbarer
- CVergeben höhere Strafen
- DSchwindeln weniger
- Evergeben geringere Strafen
- FSozialer
- Gsind bessere Lügner
- Hschreiben Menschen mehr Verantwortlichkeit zu
82Insgesamt gibt es überwiegend positive Auswirkungen des Glaubens an einen freien Willen
- AVerdadeiro
- BFalso
83Insgesamt gibt es überwiegend neutrale Auswirkungen des Glaubens an einen freien Willen
- AVerdadeiro
- BFalso
84Freiheitsbedrohung führt zu Reaktanz (Erregungs- und Motivationszustand) (subjektive Freiheit/ Willensfreiheit)
- AVerdadeiro
- BFalso
85Zu große Anzahl an Alternativen wird als negativ empfunden. (subjektive Freiheit / Willensfreiheit)
- AVerdadeiro
- BFalso
86Umso höher die Anzahl der Alternativen desto besser. (subjektive Freiheit/Willensfreiheit)
- AVerdadeiro
- BFalso
87Ergebnisfreiheit: je besser die Ergebnisse und je höher die Gewissheit, die Ergebnisse zu erreichen, desto höher: = (Wert der Ergebnisse x subjektive Wahrscheinlichkeit) – Kosten
- AVerdadeiro
- BFalso
88Entscheidungsfreiheit: je mehr Alternativen desto besser – Grenze: Tyrannei der Freiheit
- AVerdadeiro
- BFalso
89Große Ergebnis – geringe Entscheidungsfreiheit, große Entscheidungs- geringe Ergebnisfreiheit (subjektive Freiheit / Steiner)
- AVerdadeiro
- BFalso
90Große Ergebnis – große Entscheidungsfreiheit, Geringe Entscheidungs- geringe Ergebnisfreiheit (subjektive Freiheit /Steiner)
- AVerdadeiro
- BFalso
91Bei gegebener Anzahl an Alternativen ist die Entscheidungsfreiheit am größten, wenn man sich mit gleicher Wahrscheinlichkeit für jede der Alternativen entscheiden kann
- AVerdadeiro
- BFalso
92Von wem stammt das klassische Konditionieren
- AIwan Pawlow
- BB.F. Skinner
93Pawlow war ein Befürworter der Tierversuche
- AVerdadeiro
- BFalso
94Wenn Brot ohne Anregung des Appetits durch Röhrchen in den Magen eingeführt wird, wird es lange nicht verdaut. (Beobachtung Pawlow)
- AVerdadeiro
- BFalso
95Pawlow unterscheidet 2 Arten von Versuchen, welche sind das?
- APsychische Versuche: Reaktion auf äußere Reize (optische Eigenschaften, Geruchseigenschaften, Umgebungsvariablen)
- BPhysiologische Versuche: Reize (Säure, Fleisch) kommen unmittelbar in Kontakt mit der Mundhöhle
- CPhysiologische Versuche: Reize (Säure, Fleisch) kommen mittelbar in Kontakt mit der Mundhöhle
- DPsychische Versuche: Reaktion auf innere Reize (angeborene Eigenschaften, Geruchseigenschaften, Individuumsvariablen)
96Ab 1903 nennt Pawlow die psychische Reaktion, „bedingter Reflex“, die physiologische „unbedingter Reflex“ (Nahrungsreflex, Abwehrreflex, Aggressionsreflex, Spielreflex, Geschlechtsreflex…)
- AVerdadeiro
- BFalso
97Was trifft auf das Prinzip des klassischen Konditionierens zu?
- AUnkonditionierter Stimulus UCS (Futter) löst automatisch eine unkonditionierte Reaktion UCR (Speichelfluss) aus (Vor der Konditionierung)
- BUnkonditionierter Stimulus UCS (Futter) löst automatisch eine konditionierte Reaktion UCR (Speichelfluss) aus (Vor der Konditionierung)
- CKonditionierter Stimulur CR (Ton zb) löst keine oder irrelevante Reaktion aus (Vor der Konditionierung)
- DKonditionierter Stimulus CS (Ton) gefolgt/ kombiniert mit Unkonditioniertem Stimulus UCS (Futter) löst unkonditionierte Reaktion UCR aus (Speichelfluss) (Während der Konditionierung)
- EKonditionierter Stimulus CS (Ton ) löst konditionierte Reaktion CR (Speichelfluss) aus. (Nach der Konditionierung)
- FKonditionierter Stimulus CS (Ton ) löst unkonditionierte Reaktion UCR (Speichelfluss) aus. (Nach der Konditionierung)
- GKonditionierter Stimulus CS (Ton) gefolgt/ kombiniert mit Unkonditioniertem Stimulus UCS (Futter) löst konditionierte Reaktion CR aus (Speichelfluss) (Während der Konditionierung)
98Beim klassischen Konditionieren hat ein neutraler Stimulus, zb ein Ton keine auslösende Funktion.
- AVerdadeiro
- BFalso
99Welche Termini sind im deutschen bei der klassischen Konditionierung wichtig?
- AUS: unkonditionierter (unbedingter) Stimulus
- BUR: unkonditionierte (unbedingte) Reaktion
- CCS: konditionierter (bedingter) Reiz
- DCR: konditionierte (bedingte) Reaktion
- ECR: konditionierte (unbedingte) Reaktion
- FUR: unkonditionierte (bedingte) Reaktion
100Bedingte Reaktion (CR) ist UCR meist sehr ähnlich, aber nie ident (bei Glockenton Speichelfluss, aber keine Kaubewegungen
- AVerdadeiro
- BFalso
101Was bedeutet Extinktion bei der klassischen Konditionierung?
- AFolgt auf dem CS kein UCS, wird die CR immer schwächer
- BFolgt auf den CS ein UCS, wird die CR immer schwächer
- CFolgt auf dem CS kein UCS, wird die CR immer stärker
- DExtinktion verläuft negativ beschleunigt (die Reaktionsstärke nimmt erst schnell, dann immer langsamer ab)
- EExtinktion verläuft negativ beschleunigt (die Reaktionsstärke nimmt erst langsam dann immer schneller ab)
102Was besagt die Rekonditionierung
- AKonditionierung geht schneller wenn Verhalten bereits einmal erlernt.
- BDas erneute konditionieren eines bereits erlernten Verhaltens
- CKonditionierung geht langsamer wenn Verhalten bereits einmal verlernt (Extinktion)
103Welche Experimente der klassischen Konditionierung sind dir bekannt?
- APavlovs Hund
- BFliegen Schock
- CKonditionierte emotionale Reaktion
- DAugenzwinkern Konditionierung
- EKonditionierte physische Reaktion
- FKörpernähe Reaktion
- GPawlows Katze
104Es gibt appetitive und aversive conditioning
- AVerdadeiro
- BFalso
105Welche Stimuli und Reaktionen werden beim Fly Shock benutzt bzw. konditioniert?
- AUS: Shock
- BUR: Attempt to escape
- CCS: Geruch
- DCR: Attempt to escape
- ECR: Geruch
- FCS: Attempt to escape
106Was bedeutet Generalisation in Bezug auf Konditionierung?
- Ader bedingte Reflex wird auch von ähnlichen Reizen hervorgerufen
- Bder bedingte Reflex wird nicht von ähnlichen Reizen hervorgerufen
107Was bedeutet Diskrimination bei der klassischen Konditionierung?
- AUnterscheidung möglich, sodass Reaktion nur mehr von wenigen Reizen ausgelöst wird
- BUnterscheidung nicht möglich, sodass Reaktion von vielen Reizen ausgelöst wird
108Ein Geschmacksreiz ist ein besseres Signal für Übelkeit beim Konditionieren.
- AVerdadeiro
- BFalso
109Geräusch und Lichtreize funktionieren besser als Signale für Schmerz beim klassischen Konditionieren.
- AVerdadeiro
- BFalso
110Es gibt beim Konditionieren angeborene Lerndispositionen, weshalb manche Reize als bessere Signale für bestimmte Reaktionen dienen. (Geräusch/Licht:Schmerz, Geschmack/Geruch: Übelkeit)
- AVerdadeiro
- BFalso
111Was ist kondirionierte Reaktion?
- AReizsubstitutionshypothese (Pawlow): auf den CS wird so reagiert, als ob er der UCS wäre
- BRescorla (1988): CS liefert Informationen zum US und ermöglicht es dem Organismus auf UCS zu reagieren
- CRescorla (1988): auf den CS wird so reagiert, als ob er der UCS wäre
- DReizsubstitutionshypothese (Pawlow): CS liefert Informationen zum US und ermöglicht es dem Organismus auf UCS zu reagieren
112Konditionieren höherer Ordnung: neutrales Wort („griechisch“) in Zusammenhang mit positiv (negativ) konnotiertem Wort, wird ebenfalls positiv (negativ) konnotiert.
- AVerdadeiro
- BFalso
113Konnotative Bedeutung von Wörtern: Koppelung Reiz – Wort -> entsprechende Reaktionen werden vom Wort alleine hervorgerufen
- AVerdadeiro
- BFalso
114Was trifft auf den Behaviorismus zu?
- AMensch als Tabula Rasa, beliebig formbar durch Umwelteinflüsse
- BGeistige Innenleben interessiert Behavioristen nicht; nur S-R-Verbindungen
- CGeistige Innenleben interessiert Behavioristen im Zusammenhang mit S-R-Verbindungen
- DMensch als Tabula Rasa, wird durch Interaktion mit Umwelt geformt
115Was trifft auf das operante Konditionieren zu?
- AB.F. Skinner als Entwickler
- BPawlow als Entwickler
- CGesetz des relativen Effekts: Handlungen, die „angenehme“ Folgen haben, werden in Zukunft wieder durchgeführt, Handlungen, die unangenehme Folgen haben, werden unterlassen.
- DGesetz des relativen Effekts: Handlungen, die „angenehme“ Folgen haben, werden in Zukunft wieder durchgeführt
- E„angenehm“: „befriedigende Zustände“: Zustände, die ein Lebewesen anstrebt.
- F„unangenehm“: „unbefriedigende Zustände“: Zustände, die ein Lebewesen anstrebt.
116Termini beim operanten Konditionieren.
- AReflex: Verhaltensweisen, die unwillkürlich von bestimmten Reizen ausgelöst werden (Bsp.: Knall –Zusammenzucken, Lidschlussreflex, Orientierungsreaktion)
- BOperant: Beliebige Verhaltensweisen, die willkürlich begonnen und beendet werden können (sprechen, gehen, …)
- CVerstärker: Jeder Reiz, der die Stärke eines Verhaltens (Intensität, Häufigkeit, Schnelligkeit) erhöht, ist ein Verstärker
- DStrafreiz: Jeder Reiz, der die Stärke eines Verhaltens erniedrigt
- EDas Ausmaß der Verhaltenshäufigkeit hängt weitgehend von der Menge bzw. Qualität der Verstärker und Strafreize ab. Funktioniert auch beim Menschen (verbales Konditionieren)
- FDas Ausmaß der Verhaltenshäufigkeit hängt weitgehend von der Menge bzw. Qualität der Verstärker und Strafreize ab. Funktioniert aber nicht beim Menschen
- GOperant: Verhaltensweisen, die unwillkürlich begonnen und beendet werden
- HVerstärker: Positive Reaktionen
117Was trifft auf das klassische Konditionieren zu?
- ARespondentes Verhalten: Ereignisse werden nicht durch eigenes Verhalten beeinflusst, sondern Erwartungen des US aufgrund des CS löst angeborene Reaktionen aus.
- BLernen von regelhaften Beziheungen zwischen Reizen (CS = US)
- COperantes Verhalten: Lebewesen kann durch sein Verhalten bestimmte Konsequenzen bewirken.
- DLernen der Konsequenzen die eigenes Verhalten unter bestimmten Stimulusbedingungen hat (S-R-C)
118Was trifft auf das operante/instrumentelle Konditionieren zu?
- ARespondentes Verhalten: Ereignisse werden nicht durch eigenes Verhalten beeinflusst, sondern Erwartungen des US aufgrund des CS löst angeborene Reaktionen aus.
- BLernen von regelhaften Beziehungen zwischen Reizen
- COperantes Verhalten: Lebewesen kann durch sein Verhalten bestimmte Konsequenzen bewirken
- DLernen der Konsequenzen die eigenes Verhalten unter bestimmten Stimulusbedingungen hat.
1193-Fach-Kontingenz: Lernen des Zusammenhangs zwischen einem Verhalten (V) in Anwesenheit eines diskriminativen Hinweisreizes (R) und den positiven oder negativen Konsequenzen der Reaktion (K)
- AVerdadeiro
- BFalso
120Was ist eine positive Verstärkung bei der operanten Konditionierung?
- ALob, Geld, Futter
- BSchmerz wird beendet, Tadel wird nicht erteilt
121Was ist eine negative Verstärkung bei der operanten Konditionierung
- ASchmerz wird beendet, Tadel wird nicht erteilt
- BLob, Futter, Geld
122Was ist eine Bestrafung 1. Art bei der instrumentellen Konditionierung?
- ASchmerz, Tadel
- BLob, Futter, Geld wird entzogen
123Was ist eine Bestrafung 2. Art bei der instrumentellen Konditionierung?
- ALob, Geld, Futter wird entzogen
- BSchmerz , Tadel
124Welche Verstärkungspläne gibt es beim operanten Konditionieren generell?
- Akontinuierlich: jede gewünschte Reaktion wird verstärkt
- Bintermittierend: nur einige Reaktionen werden verstärkt
- Ckontinuierlich: Reaktionen werden gleichmäßig belohnt/verstärkt
- Dintermittierend: nur bestimmte Reaktionen werden verstärkt
125Welche Arten von Verstärkungsplänen beim instrumentellen Konditionieren gibt es?
- AIntermittierende Verstärkung: langsames Lernen, langsame Extinktion
- BIntermittierende Verstärkung: langsames Lernen, schnelle Extinktion
- CQuotenplan: höhere Verhaltenshäufigkeit im Vergleich zu kontinuierlicher Verstärkung
- DQuotenplan: niedrige Verhaltenshäufigkeit im Vergleich zu kontinuierlicher Verstärkung
- EIntervallplan: geringere Verhaltenshäufigkeit als bei kontinuierlicher Verstärkung, Verhaltenshäufigkeit unmittelbar nach Verstärkung gering und am Ende des Intervalls wieder ansteigend
- FIntervallplan: höhere Verhaltenshäufigkeit als bei kontinuierlicher Verstärkung, Verhaltenshäufigkeit unmittelbar nach Verstärkung gering und am Ende des Intervalls wieder ansteigend
- GIm pädagogischen Kontext: intermittierende Verstärkung bei erwünschtem Verhalten, aber nicht bei unerwünschtem
- HIm pädagogischen Kontext: intermittierende Verstärkung bei unerwünschtem Verhalten, aber nicht bei erwünschtem
126Was sind primäre Verstärker?
- AFutter
- BWasser
- CFortpflanzungsmöglichkeiten
- Dsensorische Verstärkung
- Emotorische Verstärkung
127Primäre Verstärker sind alle Reize die von Geburt an effektiv sind, sie brauchen kein spezielles Training.
- AVerdadeiro
- BFalso
128Jede visuelle Stimulation kann als Verstärker eingesetzt werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
129Visuelle Stimulation kann nicht als Verstärker eingesetzt werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
130visuelle Stimulation sind sensorische Verstärker bei der operanten Konditionierung.
- AVerdadeiro
- BFalso
131Welche Arten von Verstärkern gibt es bei der Konditionierung?
- APrimäre Verstärker: Reize, deren verstärkende bzw. bestrafende Wirkung schon vor jeder Lernerfahrung vorhanden ist
- BPrimäre Verstärker: Reize, deren verstärkende bzw. bestrafende Wirkung erlernt wird
- CSekundäre Verstärker: Verstärker, die erst durch einen Lernprozess (klass. Konditionieren) Verstärker- bzw. Bestrafungsqualitäten erhalten (zunächst neutrale Reize)
- DSekundäre Verstärker: Reize, deren verstärkende bzw. bestrafende Wirkung schon vor jeder Lernerfahrung vorhanden ist
- ESekundäre Verstärker kündigen einen primären Verstärker an! (Lob, Geld, Lächeln)
- FPrimäre Verstärker kündigen einen sekundären Verstärker an! (Lob, Geld, Lächeln)
132Gesetz des relativen Effekts (Hernstein, 1970): Es kommt nicht auf die absolute Qualität und Menge einer Belohnung an, sondern auf die relative im Vergleich zu anderen Verhaltenskonsequenzen. Eine große Belohnung kann wirkungslos bleiben, wenn für andere Verhaltensweisen noch größere Belohnungen gegeben werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
133Dass sich Änderungen in der Höhe der Belohnungen auswirken nennt man Crespi-Effekt
- AVerdadeiro
- BFalso
134Dass die Kombination von verschiedenen Verstärkerplänen sich positiv auf den Lernprozess auswirken nennt man Crespi-Effekt
- AVerdadeiro
- BFalso
Informações
- Descrição
- Quiz sobre Allgemeine Psychologie II - Folien + Zusammenfassungen + Altfragen, criado por Lilly Payer em 27-11-2018.
- Autor
- Lilly Payer
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
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- Avaliação
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