Quiz
OEKO - Fragenkatalog 2
Perguntas do quiz (50)
1Was gehört zu einer Innovation aus ökonomischer Sicht dazu? (2)
- ANeuheit
- BAktualität
- CMarkteinführung
- DQualität
2Anforderungen an Kommunikationstheorien: (3)
- ABasis für kritische Bewertung
- BBereitstellung von Methoden und Konzepte zur Wirklichkeitswahrnehmung
- CWirkungszusammenhänge und Voraussagen
- DKompatibilität mit ökonomischen Theorien
- EBeeinflussung von neu entstehenden Theorien
3Parallelen der Anforderungen an Kommunikationstheorien zu den Ökonomischen Theorieanforderungen: (3)
- Agesellschaftliche Ziele herausfinden (Ebene gesellschaftliche Wahlhandlungen)
- BEntscheidungsverhalten der Individuen (Ebenee der laufenden individuellen Wahlhandlungen)
- Cinstitutioneller Rahmen der Zielverwirklichung (Ebene d. Institutionellen Wahlhandlungen)
- Dgesellschaftliche Bedürfnisse beeinflussen (Ebene der gesellschaftlichen Wahlhandlungen)
- Einstitutioneller Rahmen der Zielentwicklung (Ebene der institutionellen Wahlhandlungen)
4Prüfende Fragen auf Ebene der individuellen Wahlhandlungen: (2)
- AFunktioniert das Marktmodell im Medienbereich?
- BWerden damit die Leistungsziele der Medien maximal garantiert?
- CWerden damit die Leistungsziele der Medien beeinflusst?
- DFunktioniert das Marktmodell im Ökonomiebereich?
5Regimes nach Spinner als Szenarien der institutionellen Wahlhandlungen (3)
- Ajuristisches Regime - Wissen als Rechtsgut
- Bwissenschaftliches Regime - Wissen als Erkenntnisgut
- Cökonomisches Regime - Wissen als Wirtschaftsgut
- Dsoziales Regime - Wissen als Sozialgut
- Ekommunikationswissenschaftliches Regime - Wissen als Mediengut
6Beurteilungskriterien von Entscheidunds- und Steuerungssystem (6)
- AAllokationseffizienz
- Bkonjunkturelle Stabilisierung
- CWirtschaftswachstum
- DVerteilungsgerechtigkeit
- ETransaktionskosten der Entscheidungsbildung
- FSchnelligkeit der Entscheidungsbildung
- GQualität und Nutzen der Entscheidungsbildung
7Steuerungssysteme: (4)
- AHierarchie
- BDemokratie
- CMarkt und Preissystem
- DVerhandlungssysteme
- EEntscheidungssysteme
- FÖkonomiesysteme
8Charakteristika von Privateigentum: (3)
- ABasis einer kapitalistischen Marktwirtschaft
- BBedingung von Freiheit
- CSchafft horizontale und vertikale Grenzen
- DSchafft interne und externe Grenzen
- EBasis einer hierarchischen Marktwirtschaft
9Charakteristika von Hierarchie: (5)
- APyramidenform
- Bformalisierte Befehlsketten
- CWeisungsprinzip
- Dbeschränkte und entpersönlichte Beziehung
- EKoodinator, dem Ressourceninhaber unterworfen sind
- FKoordinator, der Ressourceninhabern unterworfen ist
- Goffene und persönliche Beziehung
- HLeistungsprinzip
10Folgen von Hierarchie (Chandler): (2)
- AUnvollständiger Wettbewerb
- BVollständiger Wettbewerb
- CFehlallokation
- DGerechte Allokation von Ressourcen
- ERessourcenknappheit
11Mängel der Hierarchie: (3)
- Amangelnde Anpassungsfähigkeit
- BSchwerfälligkeit
- Cmangelnde Effizienz
- Dmangelnde Arbeitsteilung
- Emangelnde Qualität der Ökonomieprozesse
12Warum werden Verhandlungen als Steurungssysteme immer wichtiger? (2)
- Awachsende Komplexität
- Bsinkende Komplexität
- CFragmentierung der Macht
- DZentralisierung der Macht
13Wer wird für Optimierung von Steuerung in die Entscheidungsfindung miteinbezogen? (3)
- AStaatliche Instanzen
- BFachkompetenz
- CZivilgesellschaftsvertreter
- DBürger
- EUnternehmen
- FMärkte
14Ansätze der Wirtschaftsethik: (3)
- Adiskursethischer Ansatz
- Bordnungsethischer Ansatz
- Cmoralethischer Ansatz
- Dspieltheoretischer Ansatz
- Erechtsethischer Ansatz
15Ansätze der Medienethik: (3)
- AOrientierungsfunktion
- BReflexionsfunktion
- CSteuerungsfunktion
- DOrganisationsfunktion
- EMoralische Funktion
16Vorteile von Netzwerken: (4)
- AGrößen- und Spezialisierungsvorteile
- BRessourcenbündelung
- CUnternehmen kommen zu neuem Wissen
- Dflexibel, wandelbar und lernfähig
- EVernetzung mit Konsumenten
17Methoden zum Abbau von Informationsasymmetrien: (2)
- AScreening
- BSignaling
- CFacing
- DSeeing
- EStepping
18Funktionen von Preisen? (3)
- AKoordinationsfunktion
- BInformationsfunktion
- CInnovationsfunktion
- DRefinanzierungsfunktion
- EKombinationsfunktion
19Publikum als...: (5)
- AManipulierbare Masse (S-R-Modell)
- BIndividuelle handelnde Akteure (U-G-Approach)
- CMitglied der Fangemeinde (Cultural Studies)
- DSoziale Akteure (Homo Politicus)
- EZielgruppen (Konsumenten)
- FKollektiv handelnde Akteure (U-G-Approach)
- GÖkonomische Akteure (Homo Oeconomicus)
20Sieben Funktionen der Publikumsforschung (7), die aus den Zielen "Informationsfunktion über Publikum" und "Ermöglichungsfunktion einer Finanzierung" abgeleitet werden?
- AProgrammplanung
- BProgrammentwicklung-/begleitung
- CMediaplanung für Werbung
- DErfolgskontrolle für Inhalt und Werbung
- EErfolgskontrolle nur für Werbung
- FOrganisationskommunikation
- GInstitutionskommunikation
- HMarketinginstrument und Programmpositionierung
- IFührung und Controlling von Medienorganisationen
- JMarktforschungsinstrument und Programmpositionierung
21Sektoren von Medieneinahmen (4)
- ARezipientenmarkt
- BWerbemarkt
- CRechtemarkt
- DStaat
- ETransaktionsmarkt
22Warum ist Funktionsfähigkeit von Marktpreisen bei Medien mit Skepsis zu betrachten? (3)
- AFeedback-/Informationsfunktion schwierig
- BPreisfestsetzung problematisch
- CPreisfestsetzung unmöglich
- DKostenstruktur
- EMedien sind komplexe Erfahrung- und Vertrauensgüter
- FMedien sind komplexe Inspektionsgüter
23Eignungskriterien für Werbeträger (3)
- Abestimmbare Zielgruppe
- BMindesakzeptanz der Rezipienten
- CPeriodizität
- DAktualität
- EUnterhaltung
- Funbestimmbare Zielgruppe
24Arten programmintegrierter Werbung? (3)
- ALicensing/Merchandising
- BSponsoring
- CProduct-Placement
- DCrowdfunding
- EFlow-Production
25Was ist der "Mengeneffekt" der Auflagen-Anzeigen-Spirale? (2)
- Astärkere Nachfrage nach Anzeigenraum
- BAuflagensteigerung
- CFolge des Sinkens des Tausendkontaktpreises
- DFolge des Sinkens des Hundertkontaktpreises
26Was ist der "Preiseffekt" der Auflagen-Anzeigen-Spirale? (2)
- AGewinn steigert sich direkt durch Preisanpassung für Anzeigen der Auflage
- BGewinn sinkt direkt durch Senkung der Anzeigenpreise in Medien
- CGewinn steigert sich direkt durch Anpassung der Anzeigengrößen
27Beschreiben sie die Auflagen-Anzeige-Spirale: (3)
- AAusgangspunkt ist Auflagensteigerung; dieser beeinflusst Gewinn- und Erlössituation der Zeitung
- BAusgangspunkt ist die Anpassung der Anzeigenpreise in Medien; dieser beeinflusst Gewinn- und Erlössituation der Zeitung
- CModell gilt für alle Medien, die sich durch Verkauf von Werberaum finanzieren
- DModell gilt für alle Medien, die sich ausschließlich durch Konsumentengebühren finanzieren
- ETendenz der Werbewirtschaft zum Marktführer kreiert strukturelle Barrieren für Newcomer --> Monopolisierung
- FTendenz der Werbewirtschaft zum Marktführer kreiert strukturelle Möglichkeiten für Newcomer --> verhindert Monopolisierung
28Was bedeutet Unkenntnis, was bedeutet Unsicherheit? (4)
- AUnsicherheit bezieht sich auf Entscheidungen, die die Zukunft betreffen
- BUnkenntnis bezieht sich auf Entscheidungen, die die Zukunft betreffen
- CUnsicherheit sind Mängel in der Information
- DUnkenntnis sind Mängel in der Information
- EUnkenntnis kann durch Infobeschaffung beseitigt werden
- FUnsicherheit kann durch Infobeschaffung beseitigt werden
- GUnsicherheit kann auch mit hohem Informationsaufwand nicht völlig beseitigt werden
- HUnkenntnis kann auch mit hohem Informationsaufwand nicht völlig beseitigt werden.
29Wieso hängt Qualitätsunkenntnis mit der Art des Gutes zusammen? (4)
- Awird auch als symmetrische Informationsverteilung gesehen
- Bwird auch als asymmetrische Informationsverteilung gesehen
- CMedien sind Erfahrungs-/Vertrauensgüter, deshalb ist die Beurteilung der Qualität erschwert oder gar nicht möglich
- DMedien sind Inspektionsgüter, deshalb ist die Beurteilung der Qualität erschwert oder gar nicht möglich
- EAdverse Auslese: Verbraucher kann Unterschiede in Qualität von Produkten vor Kauf nicht erkennen --> nicht in der Lage, Zahlungsbereitschaft anzupassen
- FMoralisches Risiko/Moral Hazard
30Was bedeutet "Screening"?
- AInformationsnachfrage
- BInformationsübertragung
- CEinholen von Information über die Marktgegenseite
- DInformationsstand verbessert durch Selbstinformation und Einschalten spezialisierter Dritter
- EMedien mit kurzer Periodizität kaum beurteilbar.
- Fnur so lange betrieben, wie der erwartete zusätzlichen Nutzen ist.
- GBereitstellung von Information durch besser informierte Marktseite
31Was bedeutet "Signaling"?
- ABereitstellung von Information durch besser informierte Marktseite
- BEinholen von Informationen über die Marktgegenseite
- CAusgangspunkt ist die Überlegung, dass es für beide vorteilhaft ist, wenn Informationsmängel abgebaut und die Funktionsfähigkeit von Märkten erhöht wird
- Dwichtige Instrumente: Reputationsaufbau, Garantieversprechen, Akzeptanz eines Selbstbehalts, Eingehen auf Tarife mit Schadenfreiheitsrabatt
- Ewichtige Instrumente: Reputationsabbau, Garantieversprechen, Akzeptanz eines Selbstbehalts, Eingehen auf Tarife mit Schadenfreiheitsrabatt
32Funktionen von Marketing:
- ABedürfnisse und Wünsche von Käufern finden und Wecken
- BSchaffen eines großen und treuen Kundenkreises
- Centwickelte Produkte bewerben und absetzen
- DNachfrage nicht als gegeben nehmen, sondern im Unternehmensinteresse aktiv managen.
- ENachfrage als gegeben nehmen
- FWerbung als Mittel der Verkaufsförderung
- GZentrale Funktion bekommt Marktforschung
33Marktforschung?
- Aliefert Prognosen für Marktpotentiale und Marktanteile
- Buntersucht Kundenzufriedenheit und Kaufabsichten.
- CMarketing ohne Marktforschung ist undenkbar.
- DMarktforschung ohne Marketing undenkbar
- EWird vor allem von werbe(teil)finanzierten Medien betrieben
34Komponenten des Begriffs einer Unternehmung sind... (4)
- AAutonomie bei der Zielsetzung des Unternehmens und Art der Zielverwirklichung
- BHandlungsmaxime des Wirtschaftlichkeitsprinzips
- Cdie Charakteristik der hierarchischen Koordinations-Form
- Dinstitutionalisierte Produktion
- ESynonymität zum Begriff des Betriebs
- FGebundenheit an behördliche Genehmigungen hinsichtlich der Definition der Unternehmungsziele
35Welche Komponenten beschreiben das Shareholder Value Konzept? (2)
- AUnternehmen bilden eine Leistungs- und Anspruchskoalition mit unterschiedlichen Präferenzen
- BUnternehmen sind Institutionen des Privatrechts und deshalb in ihrer Existenz abhängig von ihren Kapitalgebern
- CUnternehmen tragen gegenüber dem Gemeinwohl Verantwortung
- DBei Bedarf kann eine Rangordnung der verschiedenen Anspruchsgruppen hierarchisch festgelegt werden
- EDie ausschließliche Berücksichtigung des Eigentümerinteresses kann zu unerwünschten sozialen und gesellschaftlichen Folgen führen
- FAndere Anspruchsgruppen die vom agieren des Unternehmens tangiert werden erhalten eine Entlohnung
36Private Güter zeichnen sich aus durch… (3)
- AAusschlussprinzip ist praktizierbar, Eigentumsrechte werden definiert und durchgesetzt
- BKonsumrivalität: ist das Gut verbraucht, kann es von keinem anderen verbraucht werden - alle Medieninhalte haben keine Konsumrivalität
- CVolle Marktfähigkeit
- DKonsumrivalität: ist das Gut verbraucht, kann es von keinem anderen verbraucht werden - alle Medieninhalte haben Konsumrivalität
- Efehlende Konsumtion
- Ffehlende Praktikabilität
37Externe Effekte sind...
- Aimmer positiv (externer Nutzen oder sozialer Ertrag)
- Bimmer negativ (externe, soziale Kosten)
- Csowohl negativ (externe, soziale Kosten) als auch positiv (externer Nutzen oder sozialer Ertrag)
- DForm von Marktversagen, können staatliche Interventionen notwendig werden lassen
- EDurch Piget-Steuer schwer korrigierbar
- FDurch Pigou-Steuer schwer korrigierbar
- GForm von Marktversagen, staatliche Interventionen sind nicht notwendig
38Wann sind Medien Kuppelprodukte? (4)
- Awenn sie aus einem redaktionellen und einem Anzeigenteil bestehen
- Bwenn sie ausschließlich aus redaktionellen Teilen bestehen
- CMedien bestehen aus öffentlich metorischen Kollektivgütern und selektiven Anreizen mit Privatgutcharakter
- DMedien bestehen aus privat metorischen Individualgütern und selektiven Anreizen mit Privatgutcharakter
- EEin Printmedien ist ein Kuppelprodukt aus immateriellen Gütern (Inhalt) und materiellem Träger (Papier)
- FKopplung von öffentlichen meritorischen Gütern und selektiven überwiegend nicht meritorischen Anreizen im publizistisch redaktionellen Teil
39Was versteht man unter direkten Netzeffekten? (4)
- ABsp.: Telefonnetz
- BBsp.: CD und CD-Player
- CNutzen steigt mit der Anzahl der Personen, die das gleiche Gut nutzen
- DNutzen entsteht aus interaktivem Einsatz im Rahmen einer sog. Systemtechnologie
- EJe größer der Teilnehmerkreis, desto größer der erzielbare Nutzen aus der Systemtechnologie, da die Anzahl der Kommunikationsbeziehungen erhöht wird.
- FGüter, die durch Angebots- und Nutzungsweise verbunden sind. Diese stiften nur gemeinsam den gewünschten Nutzen.
40Was versteht man unter indirekten Netzeffekten? (4)
- ANutzen steigt mit der Anzahl der Personen, die das gleiche Gut nutzen.
- BGüter, die durch Angebots- und Nutzungsweise verbunden sind. Diese stiften nur gemeinsam den gewünschten Nutzen.
- Cmit wachsender Verbreitung der Basisprodukte erhöht sich das Angebot an komplementären Komponenten, so dass der Nutzen für die Anwender steigt
- DNutzen entsteht durch den interaktiven Einsatz eines Produktes im Rahmen einer sog. Systemtechnologie
- EBsp.: Telefonnetz
- FBsp.: CD und CD-Player
41Welche Produktionsebenen lassen sich jeweils bei Medien unterscheiden? (3)
- AProduktions- oder Inputebene
- BDistributionsebene
- Cpublizistische Ebene der Medienobjekte
- DInformations- oder Outputebene
42Warum ist das ökonomische Dilemma der Kulturproduktion auch für Medien folgenreich?
- Awirtsch. Rahmenbedingungen der Kulturproduktion sind als ökon. Dilemma oder Kostenkrankheit bekannt (Baumol/Bowen)
- Bwirtsch. Rahmenbedingungen der Medienproduktion sind als ökon. Dilemma oder Kostenkrankheit bekannt (Baumol/Bowen)
- CHauptfaktor des Dilemmas: mangelnder Produktivitätszuwachs
- DHauptfaktor des Dilemmas: mangelnde Qualitätstransparenz
- EKünste werden im Vergleich zur Gesamtwirtschaft immer teurer (Kostenkrankheit)
- FKünste werden im Vergleich zur Gesamtwirtschaft immer günstiger (Kostenkrankheit)
43Nach welchen Gesichtspunkten können ökonomische Güter eingeteilt werden?
- AArbeits- und Dienstleistungen
- BSachgüter
- CVerbundene und unverbundene Güter
- Dprivate und öffentliche Güter
- EGüter mit externen Effekten
- Fmeritorische Güter
- GInspektions-, Erfahrungs-, und Vertrauensgüter
- HGüter mit direkten und indirekten Netzeffekten
- INominalgut Geld
- Jinstitutionelle Güter
44Was sind meritorische Güter und warum gelten Medien zum Teil als solche?
- AMeritorik = Produktion und Konsum dieser Güter ist gesellschaftlich erwünscht
- BMeritorik = Produktion und Konsum dieser Güter ist gesellschaftlich nicht erwünscht
- Cprivate Güter mit positiven externen Effekten, metorisch können aber auch öff. Güter sein.
- Dprivate Güter mit positiven internen Effekten, metorisch können aber auch öff. Güter sein.
- EOrientierung an Konsumpräferenzen nicht erwünscht
- FOrientierung an Konsumpräferenzen erwünscht
- GMedien sind meritorische Güter durch die verfassungsrechtlichen Kodifizierungen der Presse- und Rundfunkfreiheit und die damit verbundenen normativen Erwartungen.
45 Beschrieben Sie die Kostenstruktur unterschiedlicher Mediengattungen. Was kann als Gemeinsamkeit herausgestellt werden?
- AKosten bedeutet, der in Geld bewertete Verzehr von Produktionsfaktoren einschließlich Dienst-leistungen Dritter.
- BFixe Kosten: wenn eine Kostenart auf Veränderungen des Beschäftigungsgrades und damit des Outputs an produzierten Gütern nicht reagiert (z.B. Gehälter der Geschäftsführung und Redaktion, usw.)
- CVariable Kosten: wenn eine Kostenart auf Veränderungen des Beschäftigungsgrades und damit des Outputs an produzierten Gütern nicht reagiert (z.B. Gehälter der Geschäftsführung und Redaktion, usw.)
- DVariable Kosten: wenn diese auf Veränderungen des Beschäftigungsgrades und damit der Ausbringungsmenge reagieren und sich dazu proportional, progressiv oder degressiv verändern.
- EFixe Kosten: wenn diese auf Veränderungen des Beschäftigungsgrades und damit der Ausbringungsmenge reagieren und sich dazu proportional, progressiv oder degressiv verändern.
- FAuf lange Sicht: alle Kosten sind variabel
- GAuf lange Sicht: alle Kosten sind Fixkosten
- HDie Zuordnung zu fixen oder variablen Kosten hängt von der Länge der Zeitperiode von betrieblichen Entscheidung und der Teilbarkeit der Produktionsfaktoren ab
- IGemeinsamkeit von fixen und variablen Kosten ist die Dominanz versunkener Kosten
- JGemeinsamkeit von fixen und variablen Kosten ist die Dominanz gestiegener Kosten
46Welche organisationale Besonderheit gibt es in der medialen Produktion? (5)
- AZwang zu Neuheit und Innovation und diffus definierten Qualitätsmerkmalen
- BMedieninhalte sind Dienstleistungen und haben dominierend immateriellen Charakter
- CMedieninhalte sind Sachgüter und haben dominierend materiellen Charakter
- DMedieninhalte sind wissensintensive Dienstleistungen mit nur geringen handwerklichen Komponenten
- EAls Dienstleistungen sind Medieninhalte immer Erfahrungs- oder Vertrauensgüter
- FAls Dienstleistungen sind Medieninhalte immer Inspektionsgüter
- GBedarf einer intensiven Einbindung des Kunden (Integrativität).
47Welche drei Grundmodelle der Netzwerkkonfiguration lassen sich im Bereich der
audiovisuellen Unterhaltungsproduktion benennen? (3)- AQuasi-Inhouse-Produktion im Dienstleistungsnetzwerk: Sender und Dienstleisung generieren gemeinsam den Inhalt, externe Dienste wie Nachrichten-/Bildagenturen werden wahrgenommen, direkte Kundenintegration, Koordination hierarchisch
- BInhouse-Redaktion und Content-Produktion im Netzwerk: Inhaltgenerierung bleibt beim Sender, es kommt auch zu Outsourcing (externe Produktionsfirmen beauftragt), zweistufige Kundenintegration (Redaktion und externe Produzenten,) Koordination Mischung aus hierarchischen und Marktelementen
- CEndabnehmende Redaktion und Content-Produktion im Netzwerk: Externe Firma generiert den Inhalt., endabnehmende Redaktion steuert die Produktion im Sinne des Senders. Es kommt zu Zwischenkontrollen, un/mittelbare Kundenintegration, Koordination erfolgt weitgehend durch Marktmechanismus
48Diskutieren Sie den Einfluss technischen Wandels auf die Medienproduktion?
- Aentscheidender technologischer Sprung für die Produktion immaterieller Medienprodukte sind Digitalisierung und Computerisierung
- Bentscheidender technologischer Sprung für die Produktion materieller Medienprodukte sind Digitalisierung und Computerisierung
- CProduktinnovation: verbessere Produkte durch neue Technologien
- DProzessinnovation: Produktionsmenge steigt pro Einheit.
- EProduktinnovation: Produktionsmenge steigt pro Einheit.
- FProzessinnovation: verbessere Produkte durch neue Technologien
49Beschreiben Sie das „Gesetz der Nachfrage“ sowie das „Gesetz vom abnehmenden
Grenznutzen“ sowie ihr Gültigkeit für Medienangebote. (2)- AGesetz der Nachfrage: die Nachfrage nach einem normalen Gut nimmt ab, wenn sich sein Preis erhöht. Wird der Preis gesenkt, erhöht sich die Nachfragemenge
- BGesetz vom abnehmenden Grenznutzen: der Grenznutzen nimmt mit zunehmender Menge eines konsumierten Gutes ab (Erklärung der geringen Zahlungsbereitschaft der Bürger für Pay-TV-Angebote). Das lässt sich auf Medien als Konsumgut nicht immer anwenden, da es sich im Sinne eines Kulturguts um heterogene Produkte handelt.
- CGesetz der Nachfrage: der Grenznutzen nimmt mit zunehmender Menge eines konsumierten Gutes ab (Erklärung der geringen Zahlungsbereitschaft der Bürger für Pay-TV-Angebote). Das lässt sich auf Medien als Konsumgut nicht immer anwenden, da es sich im Sinne eines Kulturguts um heterogene Produkte handelt.
- DGesetz vom abnehmenden Grenznutzen: die Nachfrage nach einem normalen Gut nimmt ab, wenn sich sein Preis erhöht. Wird der Preis gesenkt, erhöht sich die Nachfragemenge
50Neoklassische Theorie der Konsumnachfrage:
- AErwerb von Gütern
- BMarktentscheidungen
- Cinterne Entscheidungen
- Dexterne Entscheidungen
Informações
- Descrição
- Fragen zu OEKO Teil 2
- Autor
- Sarah Rettätsfro
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 1.494
- Etiquetas
- Avaliação
- Ainda sem avaliações Avalie este quiz