Quiz
Ländliche Räume Bachelor
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Perguntas do quiz (57)
1AidA: [blank_start]Allianz in den Alpen[blank_end]
ARL: [blank_start]Akademie für Raumforschung[blank_end] und [blank_start]Landesplanung[blank_end]
EFF: [blank_start]Europäischer Fischereifonds[blank_end]- AEuropäischer Fischereifonds
- BAllianz in den Alpen
- CAkademie für Raumforschung
- DLandesplanung
2ESF: [blank_start]Euroäischer Sozialfonds[blank_end]
EFRE: [blank_start]Europäische Fonds[blank_end] für [blank_start]regionale Entwicklung[blank_end]
ELER: [blank_start]Europäische Landwirtschaftsfonds[blank_end] für [blank_start]Entwicklung ländlicher Räume[blank_end]- AEuropäische Fonds
- Bregionale Entwicklung
- CEuropäische Landwirtschaftsfonds
- DEntwicklung ländlicher Räume
- EEuropäischer Sozialfonds
3ESD: [blank_start]Education of sustainable development[blank_end]
ESPON: [blank_start]European Spatia Planning[blank_end] [blank_start]Observation Network[blank_end]
[blank_start]GAP[blank_end]: Gemeinsame Agrarpolitik
[blank_start]GSG[blank_end]: Großschutzgebiete- AEducation of sustainable development
- BEuropean Spatia Planning
- CObservation Network
- DGAP
- EGSG
4IFOAM: [blank_start]International Federation[blank_end] of [blank_start]Organic Agriculture Movements[blank_end]
IUNC: [blank_start]International Union for Conservation[blank_end] of [blank_start]Nature and Ressources[blank_end]
[blank_start]LEADER[blank_end]: Liaison Entre Actions de Development de l´economic Rurale- ALEADER
- BInternational Union for Conservation
- CNature and Ressources
- DInternational Federation
- EOrganic Agriculture Movements
5[blank_start]NUTS[blank_end]: Nomenclature des Unites Territorial Statistique
[blank_start]OECD[blank_end]: Organisation for Economic Co-Operation and Development
ÖPUL: [blank_start]Österreichisches Programm[blank_end] für [blank_start]umweltgerechte Wirtschaft[blank_end]
ÖREK: [blank_start]Österreichisches Raumentwicklungskonzept[blank_end]
[blank_start]UNEP[blank_end]: United Nation Environmental Program- AÖsterreichisches Raumentwicklungskonzept
- BÖsterreichisches Programm
- COECD
- DNUTS
- EUNEP
- Fumweltgerechte Wirtschaft
6Auf wieviel Millionen Hektar findet weltweit der Bioanbau statt?
- A18
- B23
- C33
- D37
- E55
7Wieviel % Biolandbaufläche besitzt Österreich?
- A7
- B10
- C18,5
- D22,5
- E19,5
8Wieviel % der Berggebiete in Österreich gelten als landwirtschaftlich benachteiligt?
- A50
- B90
- C70
- D77
- E54
9Welche Kontinente sind von Entwaldung bedroht?
[blank_start]Afrika[blank_end]
[blank_start]Südamerika[blank_end]- ASüdamerika
- BAfrika
10Nennen Sie die flächenstärksten Länder!
[blank_start]Spanien[blank_end]
[blank_start]Italien[blank_end]
[blank_start]Deutschland[blank_end]- ADeutschland
- BItalien
- CSpanien
11Nennen Sie die Länder mit dem höchsten Anteil an Biolandbau!
[blank_start]Schweiz[blank_end]
[blank_start]Österreich[blank_end]- AÖsterreich
- BSchweiz
12Welche Staaten haben einen überdurchschnittlichen Wasserverbrauch?
- ASudan
- BThailand
- CDeutschland
- DIndien
- EMalaysia
- FNordamerika
- GGriechenland
- HChina
- IRussland
- JEngland
13Welche Staaten haben einen überdurchschnittlichen Wasserverbrauch?
- AItalien
- BSpanien
- CAlaska
- DCosta Rica
- EBrasilien
- FJapan
- GPortugal
14Vorteile des Landlebens?!
- ARuhiges Leben
- BInfrastruktur
- CNiedrige Grundstückspreise
- DJobmöglichkeiten
- ESoziale Beziehungen sind besser
15Nachteile des Landlebens?!
- ARuhiges Leben
- BAutoabhängigkeit
- CWenig kulturelles Programm
- DJobmöglichkeiten
- EInfrastruktur
- FGrundstückspreise
16Definition: Ländliche Räume
[blank_start]Naturnah[blank_end]
[blank_start]Landschaftsstruktur[blank_end] von [blank_start]Land- und Forstwirtschaft[blank_end] geprägt
Geringe [blank_start]Bevölkerungsdichte[blank_end]
[blank_start]Niedrige Zentralität[blank_end] der Orte
Hohe Dichte [blank_start]zwischenmenschlicher Beziehungen[blank_end]
Große [blank_start]Heterogenität[blank_end]
[blank_start]Natürräumliche[blank_end] und [blank_start]kulturhistorische[blank_end] Vielfalt
[blank_start]Große Dynamik[blank_end]
[blank_start]Transregionale Verzahnung[blank_end]- ANaturnah
- BLandschaftsstruktur
- Czwischenmenschlicher Beziehungen
- DNatürräumliche
- Ekulturhistorische
- FGroße Dynamik
- GTransregionale Verzahnung
- HLand- und Forstwirtschaft
- IBevölkerungsdichte
- JNiedrige Zentralität
- KHeterogenität
17Landbevölkerung - Gruppen
[blank_start]Landwirtschaftliche Bevölkerung[blank_end]: Hauptberuflich Landwirte, mehr als 50% der Arbeitszeit in landwirtschaftlichen Betrieb tätig.
[blank_start]Landverbundene Bevölkerung[blank_end]: Nebenerwerb, unter der Grenze von 50%.
[blank_start]Landbewohnende Bevölkerung[blank_end]: Bewirtschaften kein Land, wohnen nur dort.- ALandwirtschaftliche Bevölkerung
- BLandverbundene Bevölkerung
- CLandbewohnende Bevölkerung
- DLandverbundene Bevölkerung
- ELandbewohnende Bevölkerung
- FLandwirtschaftliche Bevölkerung
- GLandbewohnende Bevölkerung
- HLandwirtschaftliche Bevölkerung
- ILandverbundene Bevölkerung
18Landbevölkerung - demographische Strukturmerkmale
- AMittelschicht dominiert
- BFrauenüberschuss auf dem Land
- CNiedriges Heiratsalter
- DHohes Heiratsalter
- E"Männerland"
- FJunge und Alte dominieren
- GGroße Landhaushalte
19Demographische Entwicklung ländliche Räume:
Abwanderung der [blank_start]Jungen[blank_end] durch folgende Gründe:
Wenig [blank_start]berufliche Perspektiven[blank_end]
Wenig [blank_start]kulturelles Programm[blank_end]
Schlechte [blank_start]Ausbildungsmöglichkeiten[blank_end]
[blank_start]Interessensunterschied[blank_end] (Handyempfang, Fortgehmöglichkeiten)- AJungen
- Bberufliche Perspektiven
- Ckulturelles Programm
- DAusbildungsmöglichkeiten
- EInteressensunterschied
20[blank_start]Haupterwerbsbetrieb[blank_end]: Betriebsehepaar ist mehr als 50% der Arbeitszeit in landwirtschaftlichen Betrieb tätig, Erwerbseinkommen aus der Landwirtschaft.
[blank_start]Nebenerwerbsbetrieb[blank_end]: Weniger als 50% des Gesamteinkommens mit dem landwirtschaftlichen Betrieb erwirtschaftet.- AHaupterwerbsbetrieb
- BNebenerwerbsbetrieb
21Ländliche Siedlung:
[blank_start]Im engeren Sinn[blank_end]: Mit landwirtschaftlicher Funktion, vom Primärsektor geprägt, Hauptmerkmale der Nutzung der Tier- und Pflanzenwelt
[blank_start]Im weiteren Sinn[blank_end]: Mit außerlandwirtschaftlicher Funktion - ehemalige agrarische Wirtschaftsform prägend- AIm engeren Sinn
- BIm weiteren Sinn
22Verstädterung = Ausdehnung, [blank_start]Vermehrung und Vergrößerung[blank_end] der [blank_start]Städte nach Zahl, Fläche und Einwohner.[blank_end]
- AVermehrung und Vergrößerung
- BStädte nach Zahl, Fläche und Einwohner
23Urbanisierung = Prozess der [blank_start]Verstädterung[blank_end], Ausbreitung städtischer [blank_start]Verhaltensweisen[blank_end] und Lebensformen der [blank_start]Bevölkerung[blank_end]
- AVerstädterung
- BVerhaltensweisen
- CBevölkerung
24Ruralisierung = Eindringen von [blank_start]ländlichen Verhaltensweisen[blank_end] und [blank_start]Kulturelementen in städtischen Räumen[blank_end]
- Aländlichen Verhaltensweisen
- BKulturelementen in städtischen Räumen
25Ruralisierung ist die gegenläufige Entwicklung der Urbanisierung!
- AVerdadeiro
- BFalso
26Suburbanisierung = [blank_start]Expansion[blank_end] der Stadt in ihr Umland, [blank_start]Dekonzentration[blank_end] von Bevölkerung, Produktion, Verwaltung und Handel.
- AExpansion
- BDekonzentration
27Eine Zwischenstadt ist ein Übergangsbereich am Rand eines großstädtischen Verdichtungsraumes zwischen städtisch geprägtem Raum und ländlichen Umland.
- AVerdadeiro
- BFalso
28Definition: Rurbanisierung
- AFührt zur Bildung von Zwischenstädten
- BFührt zur Bildung von Großstädten
- CProvinzialisierung der Stadt
- DDurchdringen städtischer und ländlicher Lebensweisen
- EVerstädterung des Landes
- FProvinzialisierung des Landes
29Definition: Counterurbanisierung
- ACounter = gegen
- BLändliche Räume verlieren Bevölkerung durch Abwanderung in Großstädte
- CAbwanderung der Bevölkerung von Großstädten in Ländliche Räume
- DCounterurbanisierung ist der Urbanisierung entgegengerichtet
- ECounterurbaniserung = Suburbanisierung
- FBeziehung zu Großstädten enden bei der Counterurbanisierung
30Was sind die Ursachen von der Counterurbanisierung?
- AHohe Mietpreise
- BKriminalität
- CÜberbelastung von Verdichtungsräumen (Verkehr)
- D"Zurück zu den Wurzeln"
- EEinkommen
31Peripherie = Physische Randlage zu einem Kerngebiet/Zentrum
- AVerdadeiro
- BFalso
32Flur..
- Aist eine gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche.
- Bist nur ein Teil der landwirtschaftlichen Nutzfläche
33Allmende: Gemeinschaftsfläche von einem User genutzt. Im Flur enthalten.
- AVerdadeiro
- BFalso
34Gemarkung:
Territorium einer ländlichen [blank_start]Siedlung[blank_end]. Umfasst [blank_start]Siedlung[blank_end] + [blank_start]Flur[blank_end] + [blank_start]Allmende[blank_end].- ASiedlung
- BSiedlung
- CFlur
- DAllmende
35Parzelle:
- AAbgegrenztes Grundstück
- BGrundstück ohne Grenzen
- Cblockartig
- Dstreifenförmig
- Ekeine Form
- FFlurstück
36Daseinsgrundfunktionen
- AWohnen
- BArbeiten
- CIn Gesellschaft leben
- DIn Gemeinschaft leben
- ESich versorgen
- FKommunikation
- GGefühle empfinden
- HFortbewegen
37Agrargeographie ist kein Teil der Geographie!
- AVerdadeiro
- BFalso
38Agrargeographie beschäftigt sich mit den [blank_start]landwirtschaftlich geprägten[blank_end] Raum der Erdoberfläche. Sie untersucht die [blank_start]Wechselwirkungen[blank_end] zwischen den [blank_start]natürlichen[blank_end] und den [blank_start]anthropogenen[blank_end] Geofaktoren des Agrarraumes
- Alandwirtschaftlich geprägten
- BWechselwirkungen
- Cnatürlichen
- Danthropogenen
39Kulturgenetische Geographie ländlicher Räume untersucht Merkmale verschiedener Kulturen!
- AVerdadeiro
- BFalso
40Zentrale Orte wurden in den...
- A30er Jahre entwickelt
- B40er Jahre entwickelt
- C20er Jahre entwickelt
41Wie heißen die 3 Prinzipien der zentralen Orte?
- AMarktprinzip
- BWirtschaftsprinzip
- CVerkehrsprinzip
- DAgrarprinzip
- EVerwaltungsprinzip
- FFinanzprinzip
42[blank_start]Innere[blank_end] Dorferneuerung: Maßnahmen für [blank_start]soziale[blank_end], [blank_start]psychische[blank_end] und [blank_start]geistige[blank_end] Aspekte in ländlichen Räumen
[blank_start]Äußere[blank_end] Dorferneuerung: Maßnahme der Gestaltung physischer, materieller Bereich, [blank_start]ökonom. Ziele und ökolog. Ziele[blank_end]- AInnere
- BÄußere
- Csoziale
- Dpsychische
- Egeistige
- Fökonom. Ziele und ökolog. Ziele
43Im ländlichen Raum bis 2000 Einwohner dominieren vor allem u.a. zurückgezogene Pensionisten!
- AVerdadeiro
- BFalso
44Das Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines nicht regenerierbaren Systems!
- AVerdadeiro
- BFalso
45Alpensprachen
- Adeutsch
- Benglisch
- Cspanisch
- Dgriechisch
- Eitalienisch
- Ffranzösisch
- Gslowenisch
46Sprachen und Kulturen sind Ressourcen und Chancen für Alpenbewohner
- AVerdadeiro
- BFalso
47Abgrenzung von Alpen und Alpenkonvention
Es gibt geomorphologische Abgrenzungen und wirtschaftlich-politische Abgrenzungen- AVerdadeiro
- BFalso
48Was ist die Alpenkonvention?
- ABündnis der Alpenstaaten (Deutschland, Italien, Schweiz...)
- BInternationales Übereinkommen zum Schutz des Naturraums und zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen
49Zentrendominierte Regionen (Z-Regionen)
- Aumfasst 35% der Alpenfläche und 51% der Alpenbevölkerung
- BAlpenregion mit einem Zentrum von mind. 50000 Einwohner
- CAlpenregion mit einem Zentrum von mind. 10000 Einwohner
- Dhaben eine gute Wirtschaft
- ENiedrige Umweltbelastung
- FWaldsterben durch Pendler- und Transitverkehr
50Auspendler-Regionen (P-Regionen)
- AAlpenregion mit vielen Arbeitsplätzen
- BUmfasst 22% der Alpenfläche und 17% der Alpenbevölkerung
- Cwirtschaftsschwach
- Dsoziale und kulturelle Gegensätze (Bäuerlich vs. städtisch)
- EUmfasst 12% Alpenfläche und 17% der Alpenbevölkerung
51Ländliche oder nicht zentrendominierte Regionen (N-Regionen)
- Aentspricht dem klassischen Alpenbild
- Bstrukturstark
- Cwirtschaftliche Probleme
- Dökologische Probleme
- E37% der Alpenfläche und 23% der Alpenbevölkerung
52Entsiedlungsregionen (E-Regionen)
- AStarker Bevölkerungsrückgang
- B18% der Alpenfläche und 80% der Alpenbevölkerung
- Cbricht wirtschaftlich und kulturell zusammen
- DBewohner lehnen jegliche Veränderung ab
53Unter Regionalpolitik versteht man hauptsächlich Förderung der regionalen Wirtschaftsentwicklung durch Investitionsanreize
- AVerdadeiro
- BFalso
54[blank_start]Regionalentwicklung[blank_end]:
Gezielte Weiterentwicklung einer [blank_start]Region[blank_end] auf Basis dieser Politik. Läuft auf verschiedenen Ebenen ab (Betroffene, Gemeinden, Region etc.). Ziel: [blank_start]Ausgleich regionaler Disparitäten[blank_end]- AAusgleich regionaler Disparitäten
- BRegion
- CRegionalentwicklung
55Image:
die Gesamtheit aller Einstellungen, Kenntnisse, Erfahrungen, Wünsche, Gefühle etc., die mit einem bestimmten Meinungsgegenstand verbunden sind.- AVerdadeiro
- BFalso
56[blank_start]Agrarqoute[blank_end]: Anteil der in der Land- und Forstwirtschaft Beschäftigten an den gesamten Berufstätigen
- AAgrarquote
57[blank_start]Bruttosozialprodukt[blank_end]: Gesamtwert aller in einer Volkswirtschaft (innerhalb eines Jahres) erzeugten Produkte/Dienstleistungen
- ABruttosozialprodukt
Informações
- Descrição
- Geo
- Autor
- Kevin Vilmar
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 163
- Etiquetas
- Avaliação
- Ainda sem avaliações Avalie este quiz