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Quiz

Klausurfragen gemischt

Anne Malten 85 perguntas

Fazer o quiz

Perguntas do quiz (85)

  1. 1Welche der folgenden Aussagen sind zutreffend
    1. ADie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft, weil die Erfahrungen praktisch
      arbeitender Psychologen und Psychologinnen in die Theorienbildung einfließen.
    2. BDie Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.
    3. CDie Psychologie ist eine normative Wissenschaft.
    4. DDie Entwicklungspsychologie bedient sich im Gegensatz zu anderen psychologischen
      Teildisziplinen vorwiegend geisteswissenschaftlicher Methoden.
    5. EEntwicklungspsychologische Theorien sind in aller Regel nicht frei von impliziten
      Menschenbildannahmen.
  2. 2Welche der folgenden Aussagen sind zutreffend?
    1. ADie Entwicklungspsychologie bedient sich im Gegensatz zu anderen psychologischen
      Teildisziplinen vorwiegend geisteswissenschaftlicher Methoden.
    2. BDie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft.
    3. CDie Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.
    4. DDie Psychologie ist eine normative Wissenschaft.
    5. EEntwicklungspsychologische Theorien sind nicht frei von impliziten
      Menschenbildannahmen.
  3. 3Welche der folgenden Aussagen sind zutreffend?
    1. ADie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft.
    2. BDie Entwicklungspsychologie bedient sich im Gegensatz zu anderen psychologischen
      Teildisziplinen vorwiegend geisteswissenschaftlicher Methoden.
    3. CDie Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.
    4. DDie Psychologie ist keine normative Wissenschaft.
    5. EEntwicklungspsychologische Theorien sind nicht frei von impliziten
      Menschenbildannahmen.
  4. 4Ein "psychologisches Konstrukt"
    1. Aist zum Beispiel "Identität" oder "Emotion".
    2. Bgibt eine genaue Verfahrensweise an, wie ein bestimmtes Phänomen empirisch erfasst
      werden kann.
    3. Ckann in Abhängigkeit von seiner jeweiligen theoretischen Einbettung auf unterschiedliche
      Weise definiert werden.
    4. Dist ein Begriff, der ausschließlich in konstruktivistischen Theorien eine Rolle spielt.
    5. Emuss zu seiner empirischen Erforschung operationalisiert werden.
  5. 5Ein "psychologisches Konstrukt"
    1. Akann unterschiedlich operationalisiert werden.
    2. Bist ein zentraler Begriff vor allem soziogenetischer Theorien.
    3. Cist eine Bezeichnung für ein Alltagskonzept.
    4. Dist zum Beispiel „Intelligenz“ oder „Ärger“.
    5. Eist unter einer operationalen Definition exakt das, was mit einem Messverfahren gemessen
      wird.
  6. 6Ein "psychologisches Konstrukt"
    1. Aist ein zentraler Begriff vor allem konstruktivistischer Theorien.
    2. Bkann unterschiedlich operationalisiert werden.
    3. Cist eine Bezeichnung für ein Alltagskonzept.
    4. Dist zum Beispiel „Aggression“ oder „Emotion“.
    5. Eist unter einer operationalen Definition exakt das, was mit einem Messverfahren gemessen
      wird (Beispiel: Intelligenz ist das, was der Intelligenztest XYZ misst).
  7. 7Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Alter
    1. Aist ein explikatives Konstrukt.
    2. Bist im eigentlichen Sinne keine "echte" unabhängige Variable.
    3. Cgeht mit zugrundeliegenden Entwicklungsprozessen einher, erklärt diese aber nicht.
    4. Dfungiert typischerweise als abhängige Variable in entwicklungspsychologischen
      Forschungsdesigns.
    5. Eist vor allem in aktualgenetischen Untersuchungen relevant.
  8. 8Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Alter
    1. Agibt Hinweise auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens zugrunde liegender
      Entwicklungsprozesse.
    2. Bspielt in Längsschnittdesigns keine Rolle.
    3. Cerklärt Entwicklung.
    4. Dwird in Forschungsdesigns sehr häufig als unabhängige Variable verstanden.
    5. Eist in aktualgenetischen Untersuchungen weitgehend irrelevant.
  9. 9Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Alter
    1. Afungiert in Querschnittdesigns als abhängige Variable.
    2. Bgibt Hinweise auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens zugrundeliegender
      Entwicklungsprozesse.
    3. Cwird in Längsschnittdesigns in aller Regel als unabhängige Variable definiert.
    4. D„erklärt“ Entwicklung nicht.
    5. Eisoliert von der Generationszugehörigkeit der Versuchsteilnehmer/innen zu betrachten,
      macht gerade in Untersuchungen über eine große Altersspanne hinweg wenig Sinn.
  10. 10Die Frage nach der "ökologischen Validität"
    1. Awurde von Piaget als Kritik an Laboruntersuchungen aufgeworfen.
    2. Bstellt sich ausschließlich innerhalb kontextualistischer Entwicklungstheorien.
    3. Cstellt sich in Querschnittuntersuchungen mehr als in Längsschnittuntersuchungen.
    4. Drichtet sich auf das Ausmaß, in dem die von den Versuchspersonen einer Untersuchung
      erlebte Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/ die Forscherin voraussetzt.
    5. Estellt sich ausschließlich in Laboruntersuchungen.

Informações

Descrição
SS09, WS09/10, SS 10 bis Seite 21 Frage 31fertig
Idioma
Deutsch
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