Quiz
Klausurfragen gemischt
Perguntas do quiz (85)
1Welche der folgenden Aussagen sind zutreffend
- ADie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft, weil die Erfahrungen praktisch
arbeitender Psychologen und Psychologinnen in die Theorienbildung einfließen. - BDie Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.
- CDie Psychologie ist eine normative Wissenschaft.
- DDie Entwicklungspsychologie bedient sich im Gegensatz zu anderen psychologischen
Teildisziplinen vorwiegend geisteswissenschaftlicher Methoden. - EEntwicklungspsychologische Theorien sind in aller Regel nicht frei von impliziten
Menschenbildannahmen.
- ADie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft, weil die Erfahrungen praktisch
2Welche der folgenden Aussagen sind zutreffend?
- ADie Entwicklungspsychologie bedient sich im Gegensatz zu anderen psychologischen
Teildisziplinen vorwiegend geisteswissenschaftlicher Methoden. - BDie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft.
- CDie Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.
- DDie Psychologie ist eine normative Wissenschaft.
- EEntwicklungspsychologische Theorien sind nicht frei von impliziten
Menschenbildannahmen.
- ADie Entwicklungspsychologie bedient sich im Gegensatz zu anderen psychologischen
3Welche der folgenden Aussagen sind zutreffend?
- ADie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft.
- BDie Entwicklungspsychologie bedient sich im Gegensatz zu anderen psychologischen
Teildisziplinen vorwiegend geisteswissenschaftlicher Methoden. - CDie Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.
- DDie Psychologie ist keine normative Wissenschaft.
- EEntwicklungspsychologische Theorien sind nicht frei von impliziten
Menschenbildannahmen.
4Ein "psychologisches Konstrukt"
- Aist zum Beispiel "Identität" oder "Emotion".
- Bgibt eine genaue Verfahrensweise an, wie ein bestimmtes Phänomen empirisch erfasst
werden kann. - Ckann in Abhängigkeit von seiner jeweiligen theoretischen Einbettung auf unterschiedliche
Weise definiert werden. - Dist ein Begriff, der ausschließlich in konstruktivistischen Theorien eine Rolle spielt.
- Emuss zu seiner empirischen Erforschung operationalisiert werden.
5Ein "psychologisches Konstrukt"
- Akann unterschiedlich operationalisiert werden.
- Bist ein zentraler Begriff vor allem soziogenetischer Theorien.
- Cist eine Bezeichnung für ein Alltagskonzept.
- Dist zum Beispiel „Intelligenz“ oder „Ärger“.
- Eist unter einer operationalen Definition exakt das, was mit einem Messverfahren gemessen
wird.
6Ein "psychologisches Konstrukt"
- Aist ein zentraler Begriff vor allem konstruktivistischer Theorien.
- Bkann unterschiedlich operationalisiert werden.
- Cist eine Bezeichnung für ein Alltagskonzept.
- Dist zum Beispiel „Aggression“ oder „Emotion“.
- Eist unter einer operationalen Definition exakt das, was mit einem Messverfahren gemessen
wird (Beispiel: Intelligenz ist das, was der Intelligenztest XYZ misst).
7Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Alter
- Aist ein explikatives Konstrukt.
- Bist im eigentlichen Sinne keine "echte" unabhängige Variable.
- Cgeht mit zugrundeliegenden Entwicklungsprozessen einher, erklärt diese aber nicht.
- Dfungiert typischerweise als abhängige Variable in entwicklungspsychologischen
Forschungsdesigns. - Eist vor allem in aktualgenetischen Untersuchungen relevant.
8Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Alter
- Agibt Hinweise auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens zugrunde liegender
Entwicklungsprozesse. - Bspielt in Längsschnittdesigns keine Rolle.
- Cerklärt Entwicklung.
- Dwird in Forschungsdesigns sehr häufig als unabhängige Variable verstanden.
- Eist in aktualgenetischen Untersuchungen weitgehend irrelevant.
- Agibt Hinweise auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens zugrunde liegender
9Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Alter
- Afungiert in Querschnittdesigns als abhängige Variable.
- Bgibt Hinweise auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens zugrundeliegender
Entwicklungsprozesse. - Cwird in Längsschnittdesigns in aller Regel als unabhängige Variable definiert.
- D„erklärt“ Entwicklung nicht.
- Eisoliert von der Generationszugehörigkeit der Versuchsteilnehmer/innen zu betrachten,
macht gerade in Untersuchungen über eine große Altersspanne hinweg wenig Sinn.
10Die Frage nach der "ökologischen Validität"
- Awurde von Piaget als Kritik an Laboruntersuchungen aufgeworfen.
- Bstellt sich ausschließlich innerhalb kontextualistischer Entwicklungstheorien.
- Cstellt sich in Querschnittuntersuchungen mehr als in Längsschnittuntersuchungen.
- Drichtet sich auf das Ausmaß, in dem die von den Versuchspersonen einer Untersuchung
erlebte Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/ die Forscherin voraussetzt. - Estellt sich ausschließlich in Laboruntersuchungen.
11Die Frage nach der "ökologischen Validität"
- Astellt sich in Längsschnittuntersuchungen deutlicher als in Querschnittuntersuchungen.
- Brichtet sich auf das Ausmaß, in dem die von den Versuchspersonen einer Untersuchung
erlebte Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/die Forscherin voraussetzt. - Cstellt sich außerhalb von Laboruntersuchungen selten.
- Dwurde von Bronfenbrenner als Kritik an Laboruntersuchungen aufgeworfen.
- Estellt sich außerhalb kontextualistischer Entwicklungstheorien selten.
12Die Frage nach der "ökologischen Validität"
- Apsychologischer Forschung wird insgesamt eher selten berücksichtigt.
- Bstellt sich in Querschnittuntersuchungen deutlicher als in Längsschnittuntersuchungen.
- Crichtet sich auf das Ausmaß, in dem die von den Versuchspersonen einer Untersuchung
erlebte Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/die Forscherin voraussetzt. - Dstellt sich nur in Laboruntersuchungen.
- Ewurde von Bronfenbrenner aufgeworfen.
13Ontogenese bezeichnet
- Adie Betrachtung der Individualentwicklung.
- Bdie Entstehung von Begriffen und Konzepten (versus Soziogenese).
- Cdie für die Entwicklungspsychologie "klassische" Zeitdimension.
- Ddie Beziehung zwischen Embryonal- und Stammesentwicklung nach Haeckel.
- Equalitative Entwicklungssprünge.
14Ontogenese bezeichnet
- Adie Auseinandersetzung mit ontologischen Fragen.
- Bdie für die Entwicklungspsychologie „klassische“ Zeitdimension.
- Cdie Betrachtung der Menschheitsentwicklung.
- Ddie Beziehung zwischen Embryonal- und Stammesentwicklung nach Haeckel.
- Edie Bedingungen für qualitative Entwicklungssprünge
15Ontogenese bezeichnet
- Adie Bedingungen für die Genese qualitativer Entwicklungssprünge.
- Bdie Genese ontologischer Fragen.
- Cdie für die Entwicklungspsychologie „klassische“ Zeitdimension.
- Ddie Betrachtung der Menschheitsentwicklung.
- Edie Beziehung zwischen Embryonal- und Stammesentwicklung nach Haeckel.
16Klassische, "alte" Entwicklungstheorien postulieren
- AEntwicklungsprozesse sind unumkehrbar.
- BEs gibt einen Endzustand.
- CEntwicklung verläuft universell.
- DDer Mensch kann seine Entwicklung selbst beeinflussen.
- EEntwicklung bedeutet in jeder Lebensphase Gewinn (Aufbau) und Verlust (Abbau).
17Klassische, "alte" Entwicklungstheorien postulieren
- AEntwicklungsprozesse sind umkehrbar.
- BEs gibt einen Endzustand.
- CEntwicklung verläuft universell.
- DDer Mensch kann seine Entwicklung selbst beeinflussen.
- EEntwicklung bedeutet in jeder Lebensphase Gewinn (Aufbau) und Verlust (Abbau).
18Klassische, "alte" Entwicklungstheorien postulieren
- AEntwicklungsprozesse sind nicht umkehrbar.
- BEs gibt einen Endzustand.
- CEntwicklung verläuft universell.
- DDer Mensch kann seine Entwicklung selbst beeinflussen.
- EEntwicklung bedeutet in jeder Lebensphase Gewinn (Aufbau) und Verlust (Abbau).
19Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Paul Baltes lässt sich
folgendermaßen charakterisieren- AEntwicklung ist durch eine hohe intraindividuelle Plastizität gekennzeichnet.
- BDas Erwachsenenalter nimmt bei der Bestimmung dessen, was Entwicklung ist, eine
Vorrangstellung ein. - CEntwicklung lässt sich ausschließlich idiographisch betrachten.
- DOntogenetische Entwicklung variiert in Abhängigkeit von historisch-kulturellen
Bedingungen. - Epsychologische Entwicklung muss multidisziplinär gesehen werden.
20Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Paul Baltes lässt sich
folgendermaßen charakterisieren:- APsychologische Entwicklung variiert in Abhängigkeit von historisch-kulturellen
Bedingungen. - BPsychologische Entwicklung sollte multidisziplinär erforscht werden.
- CEntwicklung ist durch eine niedrige intraindividuelle Plastizität gekennzeichnet
- DDie Psychologie der Lebensspanne ist mit der Entwicklungspsychologie des
Erwachsenenalters gleichzusetzen. - EEntwicklung lässt sich ausschließlich nomothetisch betrachten.
- APsychologische Entwicklung variiert in Abhängigkeit von historisch-kulturellen
21Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Paul Baltes lässt sich
folgendermaßen charakterisieren:- APsychologische Entwicklung sollte multidisziplinär erforscht werden.
- BEntwicklung ist durch eine hohe intraindividuelle Plastizität gekennzeichnet.
- CPsychologische Entwicklung variiert in Abhängigkeit von historisch-kulturellen
Bedingungen. - DDie Psychologie der Lebensspanne ist mit der Entwicklungspsychologie des
Erwachsenenalters gleichzusetzen. - EEntwicklung lässt sich ausschließlich nomothetisch betrachten.
22Das SOK-Prinzip
- Ageht aus Bronfenbrenners kontextualistischem Modell hervor.
- Bmeint Selektion, Organisation, Koordination.
- Cist auf jedes Lebensalter anwendbar.
- Dist mit modernen Entwicklungstheorien kompatibel.
- Ehat sich auch bei der Erforschung des "erfolgreichen Alterns" bewährt.
23Das SOK-Prinzip
- Aist einem klassischen, traditionellen Entwicklungsmodell (Stufen- bzw. Stadienmodell)
verpflichtet. - Bgeht aus Bronfenbrenners Entwicklungsmodell hervor.
- Cbezieht sich auf die Selektion von Zielen, ihre nachfolgende Oszillation und später
erfolgende Koordination. - Dist auf jedes Lebensalter anwendbar.
- Ehat sich auch bei der Erforschung des „erfolgreichen Alterns“ bewährt
- Aist einem klassischen, traditionellen Entwicklungsmodell (Stufen- bzw. Stadienmodell)
24Das SOK-Prinzip
- Ahat sich bei der Erforschung des „erfolgreichen Alterns“ bewährt.
- Bist einem klassischen, traditionellen Entwicklungsmodell (Stufen- bzw. Stadienmodell)
verpflichtet. - Cgeht aus Eriksons Entwicklungsmodell hervor.
- Dbezieht sich auf das Sammeln von Zielen, ihre nachfolgende Optimierung und später erfolgende Koordination.
- Eist auf jedes Lebensalter anwendbar.
25Der "Fremde-Situation-Test"
- Awurde von John Bowlby entwickelt.
- Bklassifiziert die Bindungssicherheit oder -unsicherheit eines Kindes vor allem in
Abhängigkeit von seinem Verhalten in den Trennungsepisoden. - Cberuht auf systematischer Verhaltensbeobachtung.
- Dist bis zum heutigen Tage "die" Versuchsanordnung zur Erforschung der Bindungsqualität
im Kleinkindalter. - Elässt auf die Ursachen unterschiedlicher Bindungsqualitäten schließen.
26Der "Fremde-Situation-Test"
- Awurde von Inge Bretherton entwickelt.
- Bberuht auf systematischer Verhaltensbeobachtung.
- Cklassifiziert die Bindungssicherheit oder -unsicherheit eines Kindes vor allem in
Abhängigkeit von seinem Verhalten in den Trennungsepisoden. - Dist bis zum heutigen Tage „die“ Versuchsanordnung zur Erforschung der Bindungsqualität
im Kleinkindalter. - Elässt auf die Ursachen unterschiedlicher Bindungsqualitäten schließen.
27In soziogenetischen Ansätzen wird
- ASozialverhalten vorrangig durch genetische Faktoren erklärt.
- Bunter anderem diskutiert, wie durch die Internalisierung der Handlungen anderer das
"Selbst" entsteht. - Cgezeigt, dass und auf welche Weise das Sozialverhalten einen Einfluss auf die Genetik hat.
- Ddie Genese der Psyche im Sozialen postuliert.
- Emenschliche Entwicklung als Interaktion von Anlage und sozialer Umwelt erforscht.
28In soziogenetischen Ansätzen wird
- Awerden soziale und genetische Faktoren zur Erklärung von Entwicklung herangezogen.
- Bwird in Frage gestellt, dass der Mensch ein aktiver Produzent seiner eigenen Entwicklung
ist. - Cwird gezeigt, dass und auf welche Weise die Genetik einen Einfluss auf dasSozialverhalten
hat. - Dwird die Genese der Psyche im Sozialen postuliert.
- Eherrscht ein sozial-deterministisches Menschenbild vor.
29In soziogenetischen Ansätzen wird
- Awerden soziale und genetische Faktoren zur Erklärung von Entwicklung herangezogen.
- Bwird in Frage gestellt, dass der Mensch ein aktiver Produzent seiner eigenen Entwicklung
ist. - Cwird die Genese der Psyche im Sozialen postuliert.
- Dwird gezeigt, dass und auf welche Weise die Genetik einen Einfluss auf das
Sozialverhalten hat. - Eherrscht ein sozial-deterministisches Menschenbild vor.
30Mead unterschied zwischen "I" und "ME".
- ADas "ME" stellt die konventionelle, strukturelle und über die Zeit vergleichsweise stabile
Komponente des "Selbst" dar. - BDas "ME" repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich.
- CDas "ME" ist reflexiv nicht unmittelbar zugänglich.
- DDie Dynamik des "I" führt zu einer Restrukturierung des "ME".
- EDas "ME" ist empirisch nicht erfassbar.
- ADas "ME" stellt die konventionelle, strukturelle und über die Zeit vergleichsweise stabile
31Mead unterschied zwischen "I" und "ME"
- ADie ständige Dynamik des „ME“ führt zu einer Restrukturierung des „I“.
- BDas „ME“ ist empirisch nicht erfassbar.
- CDas „ME“ kann als „Selbstkonzept“ verstanden werden.
- DDas „I“ repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich.
- EDas „I“ ist reflexiv nicht unmittelbar zugänglich.
32Mead unterschied zwischen "I" und "ME".
- ADie ständige Dynamik des „I“ führt zu einer Restrukturierung des „ME“.
- BDas „I“ ist empirisch nicht erfassbar.
- CDas „ME“ kann als „Selbstkonzept“ verstanden werden.
- DDas „I“ repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich.
- EDas „ME“ ist reflexiv nicht unmittelbar zugänglich.
33Das "Kultivationsprinzip"
- Afragt danach, wie über den Umweg der "objektiven Kultur" die "subjektive Kultur" entsteht.
- Bbezieht vor allem die Rolle der materiellen Welt (Dinge, Objekte etc.) für das "Selbst" mit
ein. - Ctrennt zwischen Konsum und Kultivation.
- Dist ein wichtiges Prinzip gerade der "kulturvergleichenden" Forschung (vs.
kulturpsychologischen Forschung). - Ewurde von Lev Vygotsky begründet.
34Das "Kultivationsprinzip"
- Afragt danach, wie die dingliche, räumliche und soziale Welt zur Konstruktion des "Selbsts"
beiträgt. - Bberuht auf Georg Simmel.
- Ctrennt zwischen Konsum und Kultivation.
- Dist ein wichtiges Prinzip gerade der „kulturpsychologischen“ Forschung (vs.
kulturvergleichenden Forschung). - Elässt sich heranziehen, um zu erklären, warum manche Menschen einen
Wohnungseinbruch als Verletzung des eigenen „Selbsts“ empfinden.
- Afragt danach, wie die dingliche, räumliche und soziale Welt zur Konstruktion des "Selbsts"
35Das "Kultivationsprinzip"
- Aberuht auf George Herbert Mead.
- Bfragt danach, wie die dingliche, räumliche und soziale Welt zur Konstruktion des „Selbsts“
beiträgt. - Cist ein wichtiges Prinzip gerade der „kulturpsychologischen“ Forschung (vs.
kulturvergleichenden Forschung). - Dtrennt zwischen Konsum und Kultivation.
- Elässt sich heranziehen um zu erforschen, wie „persönliche Objekte“ zu einem Teil des
eigenen „Selbsts“ werden können.
36Welche Probleme entstehen bei der Längsschnittmethode?
- AÜbungseffekte können fälschlicherweise als Entwicklungseffekte interpretiert werden.
- BIndividuelle Entwicklungsverläufe lassen sich nicht rekonstruieren. Damit können keine
Aussagen über intraindividuelle Veränderungen getroffen werden. - CDie Ergebnisse sind kohorten- bzw. generationsspezifisch.
- DSelektiver Stichprobenschwund über die Zeit hinweg.
- EKonfundierung von Alters- und Kohorteneffekten.
37Welche Probleme entstehen bei der Längsschnittmethode?
- ADie Ergebnisse sind kohorten- bzw. generationsspezifisch.
- BSelektiver Stichprobenschwund über die Zeit hinweg.
- CÜbungseffekte können fälschlicherweise als Entwicklungseffekte interpretiert werden.
- DInterindividuelle Unterschiede in individuellen Entwicklungsverläufen lassen sich nicht
rekonstruieren. - EDie Messverfahren müssen über die Zeit hinweg an das Lebensalter der Teilnehmer/innen
angepasst werden, wobei die interessierende Entwicklungsdimension identisch bleiben soll.
38Welche Probleme entstehen bei der Längsschnittmethode?
- ADie Messverfahren müssen über die Zeit hinweg an das Lebensalter der Teilnehmer/innen
angepasst werden, wobei die interessierende Entwicklungsdimension identisch bleiben soll. - BDie Ergebnisse sind kohorten- bzw. generationsspezifisch.
- CSelektiver Stichprobenschwund über die Zeit hinweg.
- DÜbungseffekte können fälschlicherweise als Entwicklungseffekte interpretiert werden.
- EInterindividuelle Unterschiede in individuellen Entwicklungsverläufen lassen sich nicht
rekonstruieren.
- ADie Messverfahren müssen über die Zeit hinweg an das Lebensalter der Teilnehmer/innen
39Identitätsfindung ist für Erik Erikson
- Amit krisenhaftem Erleben verbunden.
- Bin erster Linie ein Entwicklungsthema des Jugendalters.
- Cein universelles Entwicklungsthema.
- Dein Entwicklungsthema, dessen Bewältigung Konsequenzen für die Auseinandersetzung
mit nachfolgenden Entwicklungsthemen hat. - Edas 6. Thema seiner Stufentheorie.
40Welche der folgenden Entwicklungsthemen stammen nicht aus Eriksons Theorie?
- AInititative vs. Schuldgefühl
- BStabilität vs. Flexibilität
- CIntimität und Solidarität vs. Isolierung
- DInternale vs. externale Kontrolle
- EAutonomie vs. Scham
41Welche der folgenden Entwicklungsthemen stammen nicht aus Eriksons Theorie?
- AInternale vs. externale Kontrolle
- BInitiative vs. Schuldgefühl
- CLabilität vs. Stabilität
- DIntimität und Solidarität vs. Isolierung
- EAutonomie vs. Scham
42Welche Aussagen sind richtig?
- ANach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration aus, ohne dass es zu
einem Commitment kommt. - BFür Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die
er bei seiner Untersuchungsmethode auch berücksichtigt. - CMarcia diagnostizierte über die Zeit hinweg einen Anstieg des Status der
Identitätsdiffusion. - DMarcia arbeitete hauptsächlich mit einem standardisierten Fragebogen.
- EMarcia ging bei seiner Forschung von der Theorie Eriksons zum Thema Identität aus.
- ANach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration aus, ohne dass es zu
43Welche Aussagen sind richtig?
- ANach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration und nachfolgendes
Commitment aus. - BMarcia diagnostizierte über die Zeit hinweg einen Abfall des Status der Identitätsdiffusion.
- CMarcia arbeitete hauptsächlich mit einem strukturierten Interview.
- DFür Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die
er bei seiner Untersuchungsmethode allerdings nicht berücksichtigt. - EMarcia ging bei seiner Forschung von Eriksons Theorie aus.
- ANach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration und nachfolgendes
44Welche Aussagen sind richtig?
- ANach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration und nachfolgendes
Commitment aus. - BMarcia diagnostizierte über die Zeit hinweg einen Abfall des Status der Identitätsdiffusion.
- CMarcia arbeitete hauptsächlich mit einem strukturierten Interview.
- DFür Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die
er bei seiner Untersuchungsmethode allerdings nicht berücksichtigt. - EMarcia ging bei seiner Forschung von Eriksons Theorie aus.
- ANach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration und nachfolgendes
45Welche Aussagen sind richtig?
- ANach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration und nachfolgendes
Commitment aus. - BMarcia diagnostizierte über die Zeit hinweg einen Abfall des Status der Identitätsdiffusion.
- CMarcia arbeitete hauptsächlich mit einem strukturierten Interview.
- DFür Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die
er bei seiner Untersuchungsmethode allerdings nicht berücksichtigt. - EMarcia ging bei seiner Forschung von Eriksons Theorie aus.
- ANach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration und nachfolgendes
46Welche Aussagen sind richtig?
- AMarcia ging bei seiner Forschung von Eriksons Theorie aus.
- BNach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration und nachfolgendes
Commitment aus. - CMarcia diagnostizierte über die Zeit hinweg eine Zunahme des Status der
Identitätsdiffusion. - DMarcia arbeitete hauptsächlich mit einem strukturierten Interview.
- EFür Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die
er bei seiner Untersuchungsmethode auch berücksichtigt.
47Welche Aussagen sind richtig?
- ADie Bindungstheorie betont die zentrale Rolle von Beziehungen für die lebenslange
Entwicklung. - BKindliches Bindungsverhalten ist in für das Kind entspannten Situationen besonders gut zu
beobachten. - CSicher gebundene Kinder weinen in den Trennungsphasen des "Fremde-Situation"- Tests
nur in Ausnahmefällen. - DFür das Bindungs- und Fürsorgesystem wird eine evolutionäre Basis angenommen.
- EDie Ausformung einer spezifischen Bindungsqualität ist umweltstabil.
- ADie Bindungstheorie betont die zentrale Rolle von Beziehungen für die lebenslange
48Welche Aussagen sind richtig?
- ADie Bindungstheorie betont die zentrale Rolle von Beziehungen für die lebenslange
Entwicklung. - BKindliches Bindungsverhalten ist in für das Kind entspannten Situationen besonders
schlecht zu beobachten. - CSicher gebundene Kinder reagieren in den Trennungsphasen des „Fremde-Situation“- Tests
nur in Ausnahmefällen mit Stress. - DFür das Bindungs- und Fürsorgesystem wird eine evolutionäre Basis angenommen.
- EDie Ausformung einer spezifischen Bindungsqualität ist umweltlabil.
- ADie Bindungstheorie betont die zentrale Rolle von Beziehungen für die lebenslange
49Welche Aussagen sind richtig?
- AAuch sicher gebundene Kinder reagieren in den Trennungsphasen des „Fremde-
Situation“-Tests mit Stressverhalten. - BDie Bindungstheorie betont die zentrale Rolle von Beziehungen für die lebenslange
Entwicklung. - CKindliches Bindungsverhalten ist in für das Kind stressreichen Situationen besonders
schlecht zu beobachten. - DFür das Bindungs- und Fürsorgesystem wird eine evolutionäre Basis angenommen.
- EDie Ausformung einer spezifischen Bindungsqualität ist umweltlabil.
- AAuch sicher gebundene Kinder reagieren in den Trennungsphasen des „Fremde-
50Eine "sichere Bindung"
- Ageht mit mütterlicher Feinfühligkeit einher.
- Bwird in empirischen Studien im Vergleich zu anderen Bindungsqualitäten am häufigsten
gefunden. - Czu einem Elternteil (Mutter) geht notwendigerweise mit einer sicheren Bindung zum anderen
Elternteil (Vater) einher. - Dresultiert in einem positiven Arbeitsmodell vom eigenen "Selbst".
- Eist über die gesamte Lebensspanne hinweg stabil.
51Eine "sichere Bindung"
- Ageht empirisch mit mütterlicher Feinfühligkeit einher.
- Bwird in empirischen Studien im Vergleich zu anderen Bindungsqualitäten seltener
gefunden. - Czu einem Elternteil geht mit einer sicheren Bindung zum anderen Elternteil einher.
- Dresultiert in einem positiven Arbeitsmodell vom eigenen „Selbst“ und vom „Anderen“.
- Eist über die gesamte Lebensspanne hinweg stabil.
52Wie wird Bindung empirisch erfasst?
- Adurch Verhaltensbeobachtung
- Bdurch strukturierte Interviews
- Cdurch Geschichtenergänzungstests.
- Ddurch das AAI
- Edurch das Identity Status Interview
53Wie wird Bindung empirisch erfasst?
- Adurch Verhaltensbeobachtung
- Bdurch strukturierte Interviews
- Cdurch Geschichtenergänzungstests
- Ddurch das AAI
- Edurch Fragebögen
54Welche Aussagen über John Bowlby treffen zu bzw. über Bolbys Theorie treffen zu?
- ABowlby hatte einen psychoanalytischen Hintergrund.
- BEthologische Forschungsergebnisse hatten einen großen Einfluss auf Bowlby.
- CBowlby arbeitete mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.
- DBowlby basierte seine Theorie auf den Erkenntnissen von George Herbert Mead.
- EBowlby war an den Folgen kurz- und langfristiger Trennungen interessiert.
55Welche Aussagen über John Bowlby treffen zu bzw. über Bolbys Theorie treffen zu?
- ABowlby hatte einen psychoanalytischen Hintergrund.
- BEthologische Forschungsergebnisse hatten einen großen Einfluss auf Bowlby.
- CBowlby arbeitete mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.
- DBowlbys Theorie weist viele Parallelen zu Meads Konzeption der Genese des Selbsts auf.
- EBowlby war an den Folgen langfristiger Trennungen zwischen Mutter und Kind interessiert.
56Welche Aussagen über John Bowlby treffen zu bzw. über Bolbys Theorie treffen zu?
- AEthologische Forschungsergebnisse hatten einen großen Einfluss auf Bowlby.
- BBowlby arbeitete mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.
- CBowlby hat die klassische Psychoanalyse Freuds mit ihrer Reduktion menschlicher
Motivation auf das Lustprinzip und den Todestrieb abgelehnt. - DBowlbys Theorie weist viele Parallelen zu Meads Konzeption der Genese des Selbsts auf.
- EBowlby war an den Folgen langfristiger Trennungen zwischen Mutter und Kind interessiert.
57Welche Begriffe und Konzepte sind innerhalb der Bindungstheorie relevant?
- A"sichere Basis"
- BBindung als "emotionales Band"
- CRegelkreisprinzip
- DEntwicklungsaufgabe
- EBindungssystem
58Welche Begriffe und Konzepte sind innerhalb der Bindungstheorie relevant?
- A„sichere Basis“
- BBindung als „emotionales Band“
- CRegelkreisprinzip
- DEntwicklungsaufgabe
- EArbeitsmodell
59Welche proximaten Mechanismen schlagen Neyer & Lang in ihrem „Rahmenmodell der
Gestaltung sozialer Beziehungen“ vor, die der Beziehungsdifferenzierung und –selektion
zugrunde liegen sollen?- AKooperation
- BVerwandtenselektion
- CNäheregulation
- DAushandlung von Reziprozität
- EMating
60Welche proximaten Mechanismen schlagen Neyer & Lang in ihrem „Rahmenmodell der
Gestaltung sozialer Beziehungen“ vor, die der Beziehungsdifferenzierung und –selektion
zugrunde liegen sollen?- AKooperation
- BVerwandtenselektion
- CNäheregulation
- DAushandlung von Reziprozität
- Esexuelle Verpaarung
61Ultimate Ursachen von Verhalten beziehen sich im Gegensatz zu proximaten Ursachen
auf- Aanzestrale Vorstufen des Verhaltens.
- Bproximate Vorstufen des Verhaltens.
- Cden phylogenetischen Nutzen von Verhaltensweisen.
- Dsituative Bedingungen des Verhaltens.
- Eerlerntes Verhalten.
62Ultimate Ursachen von Verhalten beziehen sich im Gegensatz zu proximaten
Erklärungen auf- Aevolutionäre Vorteile von Verhaltensweisen.
- Bunmittelbare Vorstufen des Verhaltens.
- Caktuelle Ursachen von Verhaltensweisen.
- Dsituative Bedingungen des Verhaltens.
- Eerlerntes Verhalten.
63Welche der folgenden Merkmale gehören zur Freundschaftsdefinition von Auhagen
(1991)?- AFreiwilligkeit
- BPositiver Charakter
- CGleiches Geschlecht
- DGeringer Altersunterschied
- EKeine offene Sexualität
64Welche der folgenden Merkmale gehören zur Freundschaftsdefinition von Auhagen
(1991)?- AFreiwilligkeit
- BPositiver Charakter
- CZeitliche Ausdehnung
- DGeringer Altersunterschied
- EKeine offene Sexualität
65Welche der folgenden Merkmale gehören zur Freundschaftsdefinition von Auhagen
(1991)?- AFreiwilligkeit
- BPositiver Charakter
- CGegenseitigkeit
- DGeringer Altersunterschied
- EZeitliche Ausdehnung
66Welche der folgenden Merkmale verringern in der Untersuchung von Marbach (2007) die
Wahrscheinlichkeit, dass eine Netzwerkperson Freund/Freundin des/der Befragten ist?- ABefragter ist über 40 Jahre alt.
- BNetzwerkperson ist Freizeitpartner.
- CNetzwerkperson ist gleichaltrig.
- DBefragter hat Kinder.
- EBefragter und Netzwerkperson haben gleiches Geschlecht.
67Welche der folgenden Merkmale verringern in der Untersuchung von Marbach (2007) die
Wahrscheinlichkeit, dass eine Netzwerkperson Freund/Freundin des/der Befragten ist?- ABefragte(r) ist über 40 Jahre alt.
- BNetzwerkperson ist Adressat enger Gefühle.
- CNetzwerkperson ist gleichaltrig.
- DBefragte(r) hat Kinder.
- EBefragte(r) und Netzwerkperson haben gleiches Geschlecht.
68Welche der folgenden Merkmale verringern in der Untersuchung von Marbach (2007) die
Wahrscheinlichkeit, dass eine Netzwerkperson Freund/Freundin des/der Befragten ist?- ABefragte(r) ist zwischen 30 und 40 Jahre alt.
- BNetzwerkperson ist Adressat enger Gefühle.
- CNetzwerkperson ist gleichaltrig.
- DBefragte(r) hat Kinder.
- ENetzwerkperson ist Freizeitpartner.
69Welche der folgenden Aussagen bezeichnen eine der Stufen der Entwicklung des
Freundschaftskonzepts nach Selman?- AFreundschaft als momentane physische Interaktion
- BFreundschaft als einseitige Hilfestellung
- CFreundschaft als Schlechtwetter-Kooperation
- DFreundschaft als intimer gegenseitiger Austausch
- EFreundschaft als Autonomie und Interdependenz
70Welche der folgenden Aussagen bezeichnen eine der Stufen der Entwicklung des
Freundschaftskonzepts nach Selman?- AFreundschaft als momentane physische Interaktion.
- BFreundschaft als einseitige Hilfestellung.
- CFreundschaft als Schönwetter-Kooperation.
- DFreundschaft als intimer gegenseitiger Austausch.
- EFreundschaft als Heteronomie und Dependenz.
71Nach Seiffge-Krenke verändern sich die Adressaten der „Selbstenthüllung“ im
Jugendalter. Wer wird nach ihrer Untersuchung zwischen dem 12. und 17. Lebensjahr als
Gesprächspartner zunehmend wichtiger?- Aromantischer Partner/Partnerin
- BMutter
- CVater
- DFreunde
- EGeschwister
72Nach Seiffge-Krenke verändern sich die Adressaten der „Selbstenthüllung“ im
Jugendalter. Wer wird nach ihrer Untersuchung zwischen dem 12. und 17. Lebensjahr als
Gesprächspartner zunehmend wichtiger?- Aromantischer Partner/Partnerin
- BMutter
- CVerwandte
- DFreunde
- ELehrer(innen)
73Welches sind nach Argyle und Henderson maßgebliche Gründe für das Zerbrechen von
Freundschaften? Wenn der Freunde/die Freundinnen untereinander- Aeifersüchtig auf Beziehungen zu Dritten sind.
- BHilfe nicht freiwillig anbieten, obwohl sie benötigt wird.
- Cöffentlich gegenseitige Kritik üben.
- Dkein Vertrauen zeigen.
- Eintolerant gegenüber weiteren Freunden sind.
74Welche der folgenden Aussagen stimmen mit den Untersuchungsergebnissen von
Maurer (1998) und Pfisterer (2006) überein?- AMänner wiesen differenziertere Freundschaftskonzepte als Frauen auf.
- BFrauen sind mit ihren Freundschaften zufriedener als Männer.
- CEnge“ Freunde werden als signifikant „interessanter“ und „anregender“ angesehen als
„lockere“ Freunde. - DDer „enge“ Freund entsprach bei Männern stärker der Idealvorstellung von Freundschaft
als die „enge“ Freundin bei Frauen. - EAlleinlebende Frauen hatten differenzierte Freundschaftskonzepte als in Partnerschaft
lebende Frauen.
75Welche der folgenden Ergebnisse erbrachte die Freundschaftsuntersuchung von
Lambertz (1999)?- ADie gemeinsamen Aktivitäten bestanden in den meisten Fällen aus gemeinsamen
Gesprächen (face to face). - BDie Freundinnen kritisierten sich selten und es wurden nur wenige Konflikte genannt.
- CEs zeigte sich eine große Neigung, von den eigenen Empfindungen auf die der Freundin zu
schließen. - DDie tatsächliche Ähnlichkeit ist für eine positive Freundschaftsbeziehung wichtiger als die
wahrgenommene Ähnlichkeit. - EPositive Stimmungen der Freundin wurden deutlich besser wahrgenommen als die
seltenen negativen Empfindungen der Freundin.
- ADie gemeinsamen Aktivitäten bestanden in den meisten Fällen aus gemeinsamen
76Welche der folgenden Ergebnisse erbrachte die Freundschaftsuntersuchung von
Lambertz (1999)?- ADie gemeinsamen Aktivitäten bestanden in den meisten Fällen aus gemeinsamen
Gesprächen (face to face). - BDie Freundinnen kritisierten sich selten und es wurden nur wenige Konflikte genannt.
- CDie tatsächliche Einflussnahme stimmte nicht mit den Angaben zur Dominanz überein.
- DDie tatsächliche Ähnlichkeit ist für eine positive Freundschaftsbeziehung wichtiger als die
wahrgenommene Ähnlichkeit. - EPositive Stimmungen der Freundin wurden deutlich besser wahrgenommen als die
seltenen negativen Empfindungen der Freundin.
- ADie gemeinsamen Aktivitäten bestanden in den meisten Fällen aus gemeinsamen
77Welche der folgenden Aussagen stimmen mit offiziellen statistischen Angaben (bis
2007) überein?- AIn den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als
vor dem Krieg. - BZwischen 1956 und 1962 sank die Scheidungsquote.
- CSeit 1960 hat sich die Scheidungsquote bis heute von ca. 10% auf über 50% erhöht.
- DDie Anzahl der Eheschließungen hat sich seit 1950 nicht wesentlich verändert.
- ESeit 2004 ist ein geringfügiger Rückgang der Scheidungszahlen zu verzeichnen.
- AIn den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als
78Welche der folgenden Aussagen stimmen mit offiziellen statistischen Angaben überein?
- AIn den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als
vor dem Krieg. - BZwischen 1956 und 1962 sank die Scheidungsquote.
- CSeit 1960 hat sich die Scheidungsquote bis heute von ca. 10 % auf über 50 % erhöht.
- DDie Anzahl der Eheschließungen hat sich seit 1950 nicht wesentlich verändert.
- EZwischen 2004 und 2007 ist ein geringfügiger Rückgang der Scheidungszahlen zu
verzeichnen.
- AIn den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als
79Welche der folgenden Aussagen stimmen mit offiziellen statistischen Angaben (bis
2007) überein?- AIn den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als
vor dem Krieg. - BZwischen 1956 und 1962 sank die Scheidungsquote.
- CSeit 1960 hat sich die Scheidungsquote bis heute von ca. 10 % auf über 50 % erhöht.
- DDie Anzahl der Eheschließungen hat sich seit 1950 nicht wesentlich verändert.
- EZwischen 2004 und 2007 ist eine deutliche Zunahme der Scheidungszahlen zu
verzeichnen.
- AIn den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg lag die Scheidungsquote zunächst höher als
80Welche der folgenden Begriffe hat J. A. Lee zur Bezeichnung seiner „Liebestile“
verwendet?- ALudus
- BStorge
- CSozia
- DAgape
- EMania
81Welche der folgenden Begriffe bezeichnen Komponenten der „Dreiecks-Theorie der
Liebe“ von Sternberg?- AIntimität
- BFürsorge
- CVertrauen
- DLeidenschaft
- EEntscheidung/Verpflichtung
82Welche der folgenden Begriffe bezeichnen „Primärtypen“ (keine Mischformen) der Liebe
nach J. A. Lee?- AEros
- BLudus
- CAgape
- DMania
- EPragma
83Welche der folgenden Begriffe bezeichnen Beziehungen zwischen Bindungsstil und
Partner- und Selbstbild nach Bartholomew?- Aängstlich vermeidend
- Bängstlich-ambivalent, besitzergreifend
- Cunsicher
- Dsicher-distanziert
- Egleichgültig-vermeidend, abweisend
84Die Bindungsstile Erwachsener lassen sich den beiden Dimensionen „Vermeidung“ und
„Angst“ zuordnen. Hierbei kennzeichnen ...- Ageringe Angst und geringe Vermeidung den sicheren Bindungsstil.
- Bhohe Angst und geringe Vermeidung den unsicheren, ängstlichen Bindungsstil.
- Cgeringe Angst und starke Vermeidung den abweisenden Bindungsstil.
- Dhohe Angst und geringe Vermeidung den verstrickten Bindungsstil.
- Ehohe Angst und starke Vermeidung den abweisenden Bindungsstil
85Die Bindungsstile Erwachsener lassen sich den beiden Dimensionen „Vermeidung“ und
„Angst“ zuordnen. Hierbei kennzeichnen ...- Ageringe Angst und geringe Vermeidung den sicheren Bindungsstil.
- Bhohe Angst und geringe Vermeidung den unsicheren, ängstlichen Bindungsstil.
- Cgeringe Angst und starke Vermeidung den abweisenden Bindungsstil.
- Dhohe Angst und geringe Vermeidung den verstrickten Bindungsstil.
- Ehohe Angst und starke Vermeidung den abweisenden Bindungsstil
Informações
- Descrição
- SS09, WS09/10, SS 10 bis Seite 21 Frage 31fertig
- Autor
- Anne Malten
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
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- Etiquetas
- Avaliação
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