Flashcards
Chemie

Flashcards do conjunto (232)
- 1Aus was setzt sich die Genauigkeit einer chemischen Messung zsm?Präzision (Streuparameter)
+
Richtigkeit (Lageparameter) - 2Präzision einer Messung Bsp:-Maß für die Übereinstimmung (Streuung) der Messergebnisse bei wiederholter Durchführung von Analysenverfahren
-Abhängigkeit von kleinen zufälligen Messfehlern
-Ergebnisse innerhalb der statitischen Schwankungen reproduzierbar - 3Richtigkeit einer Messung (Lageparameter)-Maß für die systematische Messabweichungen (Abweichungen vom wahren Wert) zu betrachten
-Statistische Größe: Mittelwert
-Berücksichtigt zusätzlich systematische Fehler, durch die die Messergebnisse von als richtig akzeptierten Werten abweichen - 4Def: Relative Atommasse Ar (=relatives Atomgewicht)[ohne Masseinheit]
Die relative Atommasse eines Elementes ist das Verhältnis
der mittleren Masse eines Atoms des in der Natur
vorkommenden Isotopengemisches dieses Elementes zu 1/12 der Masse eines Atoms des Nuklids (mit der Masse
12.000).
Die relative Atommasse ist eine dimensionslose
Verhältniszahl und wird mit Ar abgekürzt.
(Quelle: http://www.chemievorlesung.uni-kiel.de/grund/masse.pdf) - 5Def. Stoffmenge nn (x)= m (x) / M (x)
n (x)= Stoffmenge des Stoffes mit der Formel X [mol]
m (X)= Masse des Stoffes mit der Formel X [g]
M (x)= molare Masse des Stoffes mit der Formel X [g7mol]
---------------
1mol in die
Stoffmenge n - 6Def. Avogadro-KonstanteNA = 6,022 141 79 (30) × 1023 mol−1
Entsprechend der Definition der atomaren Masseneinheit beträgt die Masse eines 12C-Atoms im Grundzustand mulipliziert mit dem Zahlenwert der Avogadro-Konstanten in mol−1, auch Avogadro-Zahl genannt, exakt 12 g. Die Avogadro-Zahl ist der Kehrwert der atomaren Masseneinheit in Gramm.
(Quelle:http://www.chemie.de/lexikon/Avogadro-Konstante.html) - 7Def: Massenprozent / Massenanteil %[%]
Der Massenanteil ist ein Maß für die anteilige Masse einer Komponente an einem Gemisch
w (NaCl)= 10% = 10g NaCl gel. + 90g Wasser - 8In welchen Gehaltsangaben kann man die Konzentrationen von Lösungen angeben?-Massenanteil w
-Massenkonzentration beta
-Stoffmengenkonzentration c - 9Def. MassenkonzentrationDie Gehaltsgröße gibt an , wie viel Gramm gelöster reiner Stoff in 1 Liter Lösung enthalten sind
beta (gelöster Stoff)
= m (gelöster Stoff) / V (Lösung) - 10Einheit Massenkonzentrationg/ Liter
- 11Def. StoffmengenkonzentrationGibt an wie viel Mol gelöster reiner Stoff in einem Liter Lösung enthalten sind
c(x)= n (x) / V (Lösung)
x= Teilchen des gelösten Stoffes - 12Wie stellt man eine Lösung mit einer Stoffmengenkonzentrationc (x)= 2,0 mol/L her?-2,0 mol Substanuz abwiegen
-Substanz in Messkolben geben
-Substanz mit etwas Lösungsmittel zugeben
-mit weiteren Lösungsmittel bis zur Eichmarke auffüllen - 13Mischungsgleichung für die Mischung zweiter Lösungenm1/ m2 = (wM- w2/ (w1-wM)
- 14Mischungskreuz

- 15Beispiele zur Nutzung einer VerdünnungsreiheZur Herstellung einer Kalibriergeraden
Bestimmung der LKZ - 16Die OktettregelSie besagt, dass die Elektronenkonfiguration von Atomen der zweiten Periode des Periodensystems in Molekülen maximal acht äußere Elektronen (Valenzelektronen) bzw. vier Paare beträgt. Die Atome sind also bestrebt, die Edelgaskonfiguration anzunehmen. Die Oktettregel ist damit ein Spezialfall der umfassenderen Edelgasregel.
- 17Def. Atombindung=kovalente Bindung= Elektronenpaarbindung
Nichtmetall+Nichtmetall
besitzen mind. ein gemeinsames Elektronenpaar - 18Def. Bindungslängemittlerer Abstand zwischen den AtomKERNEN
- 19Def. BindungsenegieEnergie, die bei der Bildung einer Atombindung entsteht
- 20Def. Unpolare Atombindungkommt nur zustande wenn sich zwei Atome absolut gleicher EN miteinander verbinden
sie kommen bei Bindungen zwischen Atomen des gleichen chemischen Elements vor
zB. H-H - 21Dipolmoment/ Dipol-Moleküldas Dipolmoment mü ist ein Maß für die räumliche Verbindung von elektrischen Ladungen.
Dipolmoment= Betrag der Ladung * Abstand - 22Def. BindigkeitBenennt die Anzahl der Atombindungen, die von einem Atom eingegangen werden.
Sie wird hauptsächlich durch die Anzahl der einfach besetzen Atomorbitale bestimmt - 23Def. IonenbindungDie ionische Bindung ist eine chemische Bindung, die auf der elektrostatischen Anziehung positiv und negativ geladener Ionen basiert.
- 24Wann tretten Ionische Bindungen auf, bzw, was ist die Vorraussetzung?zwischen Elemente mit hpher EN- Differenz
auch Größenverhältnisse der Ionen spielen eine Rolle
Elemente mit ähnlicher EN gehen eher eine kovalente Bindung ein - 25Wie entsteht eine Ionenbindung-durch elektrostatische Anziehungskräfte zwischen Anion und Kation
- ist nach außen elektrisch neutral (gleich viele positive und negative Ladungen)
-Anordnung der Ionen im festen Zustand in Kritallgittern - 26Eigenschaften von Salz-im festen Zustand Ionengitter
-hohe Schmelz- und Siedetemp.
-als Feststoff: elektrische Nichtleiter
-In Schmelze oder Lösung: gute elektrische Leitfähgkeit
- hart und spröde - 27Def. MetallbindungMetallatom+ Metallatom
Metallatome sind sehr elektropositiv
durch Abgabe von einem oder mehren Valenzelektronen bildet sich eine Elektronengaswolke
Atomrümpfe (Kationen) bilden hochsymmetrische Gitterstruktur
Jedes Ion im Gitter besitzt die gleiche Positive Ladung - 28Eigenschaften der Metalle-Gute Elektrische Leitfähigkeit
- Gute Wärmeleitfähigkeit
-Undurchsichtigkeit
-Metallischer Glanz
- Relativ leichte Verformbarkeit - 29Wechselwirkungen- AufgabenStabilisierung von Makromolekülen
Stabilisierung supramolekularer Strukturen (Membranen Proteine DNA)
Gegenseitiges Erkennnen von Molekülen Zb Enzym- Subtrat
Hormon- Rezeptor - 304 Intermolekulare Wechselwirkungen- Ion-Ion WW (zwischen Ionen)
-Dipol-Dipol-Kräfte (zwischen polaren Molekülen)
- H-brückenbindungen (spezielle art von Dipol-Dipol WW)
Van der Waals- Kräfte - 31Dipol-Dipol-KräfteAls Dipol-Dipol-Kräfte oder Dipol-Dipol-Wechselwirkungen werden die Kräfte bezeichnet, die zwischen Molekülen herrschen, die ein permanentes elektrisches Dipolmoment besitzen (für die magnetische Dipol-Dipol-Wechselwirkung, z. B. in einem paramagnetischen oder ferromagnetischen Festkörper, gilt analoges). Die Stärke ist von der Entfernung und relativen Orientierung des Dipols abhängig.[1]
(Quelle: Wikipedia)
!!!stärker ausgeprägt als VDVK - 32Def. WasserstoffbrückenbindungDie Wasserstoffbrückenbindung bildet sich zwischen dem Sauerstoffatom eines Wassermoleküls und zwei Wasserstoffatomen zweier fremder Wassermoleküle. Somit kann jedes Wassermolekül vier Wasserstoffbrückenbindungen eingehen: mit seinen Wasserstoffatomen bindet es an zwei andere Sauerstoffatome, mit seinem eigenen Sauerstoffatom bindet es an zwei fremde Wasserstoffatome.
Die Wasserstoffbrückenbindungen sind in dieser Darstellung von flüssigem Wasser an den gestrichelten Linien zu erkennen.
Die Wasserstoffbrückenbindungen sind in dieser Darstellung
von flüssigem Wasser an den gestrichelten Linien zu erkennen.
Die Wasserstoffbrückenbindungen entstehen, weil das Sauerstoffatom im Wassermolekül partiell negativ, die Wasserstoffatome partiell positiv geladen sind. Da sich entgegengesetzte Ladungen anziehen, ergibt sich das beschriebene Phänomen der Wasserstoffbrückenbindung. Der gewinkelte, tetraederartige Aufbau des Wassermoleküls ermöglicht die Ausbildung von Ladungsschwerpunkten. In der Mitte des Tetraeders sitzt das Sauerstoffatom. Quelle: http://www.planet-schule.de/warum_chemie - 33Primärstruktur ASReihenfolgeder Aminosäuren im Molekül, unterste Strukturebene
- 34Sekundärstruktur von Proteinenwerden durch H-Brücken stabilisiert
- 35H-Brücken bei PolypeptidkettenHelix-Struktur
Faltblatt- Struktur - 36Alpha-Helix Struktur eines Proteins-intramolekulare Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den CO- und NH- Gruppen einer Peptidbindungen stabilisieren die Struktur einer Rechtsschraube
Die Seitenketten sind nach ausen gerichtet - 37Faltblattstruktur eines ProteinsZwei gestreckte Bereiche einer AS-Kette liegen antiparallel zueinander. Dadurch wird die Bildung von H_Brücken zwischen NH_ und CO-Gruppen möglich
- 38Welche Wechselwirkungen gibt es in einem ProteinH-Brückenbindung
Ionenbindung
VDVK
Disuldfidbrücken - 39Massenwirkungsgesetzt Formel: MWGKs= [H3O+] [A-]/
[HA]
Der Wert von Ks (Säurekonstante) ist ein Maß ob eine Säure strak oder schwach ist
pks= -logKs - 40Was wird durch den pK- Wert und die Dissoziationskonstante Ks bestimmtDie Stärke einer Säure
sie sind ein Maß dafür: wie strak die Tedenz einer Säure ist, ihr Proton an das Wasser abzugeben. - 41pH- Wert Definitionnegativer Zehnerlogarithmus der Wasserstoffionen- Konzentration
pH0 -log c (H3O+)
(c=Konzentration) - 42Henderson -Hasselbach-GleichungDie relativen Konzentrationen von Säuren und Basen bestimmen den pH-Wert einer Lösung
pH= pKs + log ([A-]/ [HA] ) - 43Def. Isoelektrischer PunktDer isoelektrische Punkt, kurz pI, ist ein exakt definierter pH-Wert einer wässrigen Lösung, bei dem sich bei Ampholyten oder Zwitterionen (z.B. Aminosäuren und Proteine) die positive und negative Ladung ausgleicht. Der pI ist somit eine für jedes einzelne zwitterionisch aufgebaute Molekül charakteristische Größe.
Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Isoelektrischer_Punkt) - 44Def. Lösungenhomogene Mischung von zwei oder mehr Substanzen
sie bestehen aus Lösungsmittel und einem gelösten Stoff - 45Def. Henry- Gesetzbeschreibt das Löslichkeitsverhalten von (flüchtigen) Substanzen in einer Flüssigkeit.
- 46Def. LegierungenMetall+ Zusätze(metallisch/ nichtmetallisch)
homogen/ heterogen - 47Aus was setzt sich die Lösungswärme zusammenGitterenergie kJ/ mol
Hydratationsenergie (Kation) kJ/ mol
Hydratationsenergie (Anion) kJ/ mol
= Lösungswärme (endotherm!!!!) - 48Löslichkeit von Gasen in Flüssigkeiten- Exothermer Löseprozess
-beim Löseprozess miss im Gegensatz zu Salzen keine Gitterenergie aufgeandt werden
- Gase werden in gelösten Zustand stärker von Flüssigkeitsmolekülen angezogen (exotherme Reaktion)
-gelöste Gase können durch Erwärmen aus der Lösung entfernt werden. - 49Def. gesättigte wässrige Lösung + Voraussetzung ?Konzenztration der gelösten Anionen und Kationen über dem Bodenkörper konstant.
Vorraussetzung= Konstante Temp. - 50allg. Schreibweise Löslichkeitsprodukt

- 51Bedeutung des LöslichkeitsproduktesDas Löslichkeitsprodukt beschreibt das heterogene Gleichgewicht zwischen der gesättigten Lösung eines Salzes und und seinem festen Bodenkörper. Zudem ist es temperaturabhängig.
Das Löslichkeitsprodukt ist ein Maß für die Löslichkeit einer bestimmten Verbindung:
Löslichkeitsprodukt groß
-->leichtlösliches Salz
Löslichkeitsprodukt klein
--> schwerlösliches Salz - 52Löslichkeitsprodukt von BaSO4L= [Ba 2+] * [SO4 2-]= 1,6 * 10^-9 mol^2/L^2
- 53Fällung von Proteinen mit Ammoiniumsulfat-wichtiges Trennverfahren zur Proteinanreicherung
- Proteine nur gelöst, wenn sie über eine ausreichende Hydrathülle verfügen
- Stark geladene Ionen (Ammoinium, Sulfat) hydratisieren und entziehen dem Protein die Hydrathülle.
Folge: Aggregatbildung der Proteine (Fällung, Präzipitation) durch hydrophobe Wechselwirkungen - 54Zwei Arten von LösungenEchte Lösungen (homogen)
gelöster Stoff kann nicht durch Filtration / Zentrifugation vom Lösungsmittel getrennt werden.
Kolloide Lösungen (Stoffgemische)
Trennung durch Filtration / Zentrifugation möglich - 55Def. Diffusionbei Flüssigkeiten und Gasen
Wanderung der gelösten Molekülen in Richtung des Konzentrationsgefälles -->homogene Gemisch - 56Diffusion Fakten-Durch Diffusion werden Konzentrationsunterschieder ausgeglichen
- Freiwillig ablaufender Prozess
Triebkraft der Diffusion: Zunahme der Entropie
-Passiver Transport durch Membran: freiwillig ablaufender Prozess zum Ausgleich der Konzentration der Lösungen
- Aktiver Transport: Transport gegen das Konzentrationsgefälle unter Energieverbauch - 57Grundprinzip Dialyse-Lösungen unterschiedlicher Zusammensetzungen sind durch eine Membran voneinander getrennt
- Stoffe, die kleine als die Porengröße sind, können rrei permeiren
. größere werden zurück gehalten
Dialysemembranen unterscheiden sich in ihrer Porengröße(Cutoff-Wert) - 58Anwendund der Dialyse- Klassisch Entsalzungsmethode nach der Proteinfällung
-Änderung der Ionenstärke / Pufferzusammensetzung von Proteinlösungen
-Künstliche Niere - 59Unterschieder Diffusion & OsmoseDiffusion:
Gelöste Substanzen wandern von Orten hoher zu Orten niedriger Konzentration
Osmose.
Wassermoleküle wandern von orten hoher zu Orten niederiger c - 60Def. Osmosewerden zwei Lösungen verschiedener Konzentrationen durch eine semipermeable Membran getrennt, so bezeichnet man die Diffusion nur einer Komponente als Osmose
- 61Def. Elektronenaffinität=Anionisierungsenergie
die Energie von Nöten ist ein Anion zu Bilden-->Aufnahme von Elektronen und welche Energie dabei freigegeben wird
PSE
----> zunehmende EA
^
I
I
I
zunehmende EA - 62Ioniesierungsenergie PSE-------> zunehmende Ionisierungsenergie
I
I
I
V
abnehmende IE - 63Def. Elektronegativität= ein Maß für die Anziehungskraft des Atomkerns auf die Bindungselektronen
- 64Metalle sind elektro... Nichtmetalle sind elektro...positiv, geben Elektronen ab
negativ, nehmen Elektronen auf - 65Typische chemische Eigenschaften von Metallen und NichtmetallenMetalle-->
Reaktion mit Säuren
Bildung basischer Oxide
Bildung von Kationen
Bildung ionischer Halogenverbindungen
Nichtmetalle-->
keine Reaktion mit Säuren
Bildung saurer oxide
Bildung von Anionen
Bildung kovalenter Halogenverbindungen - 66Def.zu einem Element gehörende Atome gleicher Ordungszahl aber unterschiedlicher Neutronenzahl
Isotope besitzen dieselben chemischen aber unterschiedliche physikalische Eigenschaften (Masse, Radioaktivität) - 67Formel: SchwefelsäureH2SO4
- 68Formel: SalpetersäureHNO3
- 69Formel: PhosphorsäureH3PO4
- 70Formel: KohlensäureH2CO3
- 71Formel: BlausäureHCN
- 72Formel: EssigsäureCH3COOH
- 73Salz von Salzsäure:Chlorid CL-
- 74Salz von SchwefelsäureSulfat SO4 2-
- 75Salz von Salpetersäure:Nitrat NO3 -
- 76Salz von Phosphorsäure:Phosphat PO4 3-
- 77Salz von Kohlensäure:Carbonat CO3 2-
- 78Salz von Blausäure:Cyanid CN-
- 79Salz von Essigsäure:Acetat CH3COO-
- 80Formel von: NatriumchloridNaCl
- 81Formel von: KupfersulfatCuSO4
- 82Formel von: SilbernitratCuSO4
- 83Formel von: Eisen (III)phosphatFePO4
- 84Formel von: CalciumcarbonatCaCO3
- 85Formel von: KaliumcyanidKCN
- 86Formel von: CalciumhydroxidCa(OH)2
- 87Formel von: AluminiumhydroxidAl(OH)3
- 88Formel von: SchwefeldioxidSO2
- 89Formel von: StickstoffmonoxidNO
- 90Formel von: KohlenmonoxidCO
- 91Formel von: AluminiumoxidAl2O3
- 92Wie berechnet man die molare Masse?via PSE Addition molare Masse
g/ mol - 93Wie berechnet man den Massenanteil w?w Komponente= m (Stoff)/ m(Stoffgemisch)
x100 ( weil %) - 94Wie berechnet man die Stoffmengenkonzentration?c=n/ V
wenn n nicht gegeben ist durch n= m/ M berechnen und einsetzen - 95Mischungsgleichungm1*w1+m2*w2=Mischungm
- 963 Srarke BindungsartenAtombindung, Ionenbindung, Metallbindung
- 973 schwacher BindungsartenVDVK, Dipol- Dipol, Wasserstoffbrückenbindung
- 98Elekronengasmodell-->Außenelektronen bilden freies Elektronengas
-->Atomrümpfe (Kationen) bilden hochsymmetrische Gitterstruktur
-->jedes Ion im Gitter besitzt die gleiche positive Ladung
-->Elektronen können sich durch die Gesamtstruktur frei bewegen - 99Abbildung Elektronengasmodell

- 100Wie lassen sich Metalle verformen?durch das Gleiten der Atomfümpfe übereinander
oooooo
ooooo
ooo
oooooooooo - 101wie stoßen sich Atom ab , bzw wann kommt es dazu?Durchdringen von abgeschlossenen Elektronenschalen; Elektrostatische Abstoßung zwischen Atomkernen, wenn Atome einander zu nahe kommen
-----
Elektrosatische Kräfte zwischen Ionen/ Atomen mit Ladung/ Partialladung des gleichen Vorzeichens - 102Was ist eine polare Atombindung ?-Sie kommt bei Bindungspartnern mit unterschiedlicher EN vor
-Die Elektronendichte im Molekül ist ungleichmäßig verteilt
-in Moleküle bestehen Dipolmomente - 103Was ist ein Dipolmoment?Maß ( my)
Ist ein Maß für die räumliche Verteilung von elektrischen Ladungen
Betrag der Ladung* Abstand - 104Was ist eine unpolare Atombindung?- zwei Atome mit absolut gleicher EN
- kommt bei Bindungen zwischen Atomen des gleichen chemisches Elements vor - 105Def. OxidationAufnahme von Sauerstoff
Abgabe von Elektronen
Erhöhung der Oxidationszahl - 106Def. ReduktionAbgabe von Sauerstoff
Aufnahme von Elektronen
Ernierdigung der Oxidationszahl - 107Redoxreaktion Beispiele aus der Technik und aus der NaturBatterien, Verbrennungsprozesse
Atmungskette, Photosynthese - 108Oxidation, Reduktion und Redoxrekation am Beispiel von Natrium und ChlorOxidation
2NA-->2Na+ + 2 e-
Reduktion
Cl2 + 2e- --> 2 Cl-
Redoxreaktion
2 Na + Cl2 --> 2 (Na+ Cl-)
--------------
Reduktionsmittel: Natrium
Oxidationsmittel: Chlor - 109Was passiert mit einem Zinkstab in einer Kupfer-Lösung?Metallische Kupfer scheidet sich ab (Cu2+ ->Cu
Zink geht als Zink-Ion in Lösung ( Zn-->Zn2+) - 110Daniel-Element

- 111Def. NormalpotensialWird das Elektrodenpotential einer Standardelektrode mit der Normal-Wasserstoffelektrode als Referenz bestimmt, spricht man vom Normalpotential. Die Normal-Wasserstoffelektrode selbst besitzt folglich ein Normalpotential von E0 = 0 Volt.
(Wikipedia) - 112Chemische Korrosion durch:Sauerstoff, Wasser, Säuren, Basen und Salze
- 113elektro-chemische Korrosion durchSauerstoff (Rosten von Eisen)
Wasserstoff: Kontaktkorrosion - 114Def. WasserstoffkorrosionDas Metall wird oxidiert und geht als Ion in Lösung. Im sauren Milieu werden die Protonen der Oxoniumionen durch Aufnahme von Elektronen zu Wasserstoff reduziert und Wasser entsteht. Häufig anzutreffen ist diese Reaktion am Beispiel von Eisen.
- 115Def. SauerstoffkorrosionAls Sauerstoffkorrosion bezeichnet man einen Korrosionsvorgang, bei dem ein Metall in Gegenwart von Wasser (Luftfeuchtigkeit) durch Sauerstoff oxidiert wird. Bei dieser Redoxreaktion ist Sauerstoff das Oxidationsmittel (ebenso wie bei einer Verbrennung in reiner Sauerstoffatmosphäre), der Vorgang läuft jedoch in Kälte, mit Hilfe von Wasser oder Elektrolytlösung ab und ohne Flammenerscheinungen.(Wikipedia)
- 116Korrosionsschutz Beispiele- durch Schutzüberzüge aus edlerem Metall (Chrom)
-Farben/ Lack
-Kunstharze
-Schmierfette - 117Atmungskette/ Elektronentransportkette- Reihe hintereinander geschalteter Redox-Moleküle (Komplex eins bis 5)
- Weitergabe von Elektronen
- Die einzelnen Redox-Molekülre besitzen ein zunehmend niedrigeres Energienivou (siehe Normalpotensiale) - 118Redoxsysteme NAD+/ NADH und NADP +/ NADPH-Die eigentliche Redoxreaktion findet nur am Pyridin-Ring statt.
- In den Coenzymen NAD+ und NADP+ ist ein Molekül Nicotinsäureamid über eie Pyrophosphatbrücke mit einem Adenosinrest (R) verknüpft. - 119Redoxtitrationen BeispielePermanganometrie
Iodmetrie
Cerimetrie
Bromometrie
Chromatometrie
Ferrometrie - 120Wasserhärte Def.Ca2+& Mg2+
Konzentration der in Wasser gelösten Erdalkalimetalle.
Zu den Hauptbildneern gehört Calcium und Magnesium - 121Def. KesselsteinBeim Erhitzen fällt das schwerlösliche Calcium- und Magnesiumcarbonat aus.
- 122In welcher Einheit wird die elektrische Leitfähigkeit gemessenin Siemens pro Meter (s/m)
Ein Siemens entspricht dem Kehrwert von einem OHM - 123Def. TOCTotal orcanic Carbon
Gesamter organisch gebundener Kohlenstoff - 124Def. DOC (Wasser)Dissolved Organic Carbon
Gelöster organische gebundener Kohlenstoff - 125Def. AdsorptionAnlagerung von Atomen oder Molekülen aus einem Gas oder einer Flüssigkeit an der Oberfläche des Adsorbens
- 126Was ist ein Beispiel für ein gutes Adsorptionsmittel?Aktivkohle
- 127Physikalische Adsorption Chemische AdsorptionVDVK
Kovalente Bindungen - 128Von was ist die Menge der adsorbierten Substanzen abhängig?-Der Konzentration der Substanz
- Art der Substanz
-art des Lösungsmittels
-Temp.
Oberflächeneigenschaften - 129Destillation-Abtrennung von Stoffen, die nicht in die Gasphase übergehen (Ionen, Makromoleküle, ungelöste Feststoffpartikel)
In Wasserdampf lösliche Verunreinigungen nicht entfernbar
hoher Energie und Materialaufwand - 130Wasseraufbereitung- Reinigungsschritte-Adsorption
-Destillation
-Ionenaustauschverfahren
-Entkeimung
-Membranfiltration
-Elektrodeionisation - 131Was wird unter einem Ionenaustauschverfahren verstanden?Es handelt sich hierbei um einen Stoffaustauschvorgang, beidem aus einer Flüssigkeit Ionen an die Oberfläche eines geeigneten Feststoffes gebunden werden und im Austausch hierfür andere Ionen vom Feststoff in die Flüssigkeit abgegeben werden.
- 132Entkeimungsverfahren- Chemische Entkeimung: stark oxidiernende Gase zerstören MO auf molekularer Ebene und oxidieren entstehen organische Verunreinigungen im ideafall zu Co2
-UV-Bestrahlung. DNA und RNA Moleküle der Organismen werden durch photochemische Reaktionen angegriffen
-Folgeprodukte der Entkeimung (Ionen, organisches Material) müssen in weiteren Reinigungsschritten (Ionenaustauscher, Umkehrosmose) eliminiert werden. - 133Unterschiedliche Filtrationsverfahren-Mikrofiltration
-Ultrafiltration
-Nanofiltration
-Umkehrosmose - 134Def. UmkehrosmoseUm Wasser durch eine semipermeable Membran zu filtern, muss ein dem osmotischen Druck entegegen gesetzter äußerer Druck angelegt werden--> Umkehrosmose
- 135Def. OsmoseZwei Lsg mit versch. c durch eine semip. Membran getrennt, bezeichnet man die Diffusion einer Komponente als Osmose
- 136Wie stellt man in der Praxis einen Puffer her ?- Auswahl einer passenden Puffersubstanz anhand des gewünschten pH-Wertes.
- freie Säure und ein leicht lösliches Salz werden in Lsg. gebracht.
- der exakte pH- Wert wird durch Zugabe von Säure bzw.Base eingestellt. - 137Regeln für die Anwendung von Puffern- pKs-Wert des Puffers sollte in der nähe des gewählten pH-Werts liegen
- Große Pufferkapazität
- Puffer sollte nicht mit anderen in der Lsg. entahltenden Molekülen in Reaktion gehen. - 138Def. PufferkapazitätFähigkeit der Konstanthaltung des pH-Werts bei der Zugabe von Säure bzw.B Base.
- 139Faustregel für optimalen Einsatzbereich einer PufferlösungpH= pKs plus/ minus 1
- 140Henderson-HasselbachgleichungpH= pKs + log [A-]/ [HA]
Diese Gleichung beschreibt eine Säure-Base-Gleichgewicht einer teilweise dissoziierten schwachen Säure oder Base in wässriger Lösung. d.h bei gleicher c an HA und A- gilt pH= pKs - 141Aus was besteht ein Puffer?Entweder aus einer schwachen Säure mit ihrem Salz oder einer schwachen Base mit ihrem Salz
- 142Was ist bei dem Wendepunkt einer Titrationskurve? Was kann man darüber sagen?- pH-Wert=pKs-Wert
HA=A-
pH-Wert an dieser Stelle unempfindlich - 143Titrationskurve

- 144Was ist EDTA?bildet bei der Titration mit Metallionen stabile, lösliche Komplexe
die Komplexbildung erfolgt mit mehrwertigen Kationen unabhängig von der Ionenladung im Verhältnis 1:1
EDTA kann als Urtitersubstanz verwendet werden. - 145Def. Zinkfinger Protein-Funktion des Proteins: DNA-Sequenzerkennung (gen- anschalter.Transkriptionsfaktor)
- 146Verwendung von EDTAIn der chemischen Analytik--> Titrimetrische Bestimmung von Metallionen
Bei einer Schwermetallvergiftung - 147Nenne biochemisch wichtige Zink-Komplexe-Insulin
- Zinkionen zur Stabilisierung von Tertiär und Quartiärstrukturen von Proteinen
Koordinativ gebundenes Zink im aktiven Zentrum vieler Enzyme
Zinkfinger-Protein - 148Biochemische wichtige MetallkomplexeCytochrome
Chlorophylle
Hämoglobin
Myoglobin
Vitamin B12
Zinkfingerproteine - 149Was ändert sich bei Ligandenaustausch-Reaktionen für Eigenschaften?Löslichkeit
Farbe
Leitfähigkeit
Redox-Potential - 150Def. LigandenAls Ligand wird in der Biochemie und in verwandten Wissenschaften ein Stoff bezeichnet, der an ein Zielprotein, beispielsweise einen Rezeptor, spezifisch binden kann.Wikipedia
- 151Beispiel für zweizähnigen Ligand vierzähnigen Ligand sechszähnigen LigandEthylendiamin
NTA
EDTA - 152Wichtige organische Liganden und deren AnwendungsbereichEDTA, Zitronennsäure
- 153Titrationstypen+ BspSäure-Basetitration-> Bestimmung von AS
Fällungstitration--> Bestimmung von Chlorid
Komplexometrische Titration--> Bestimmung von Wasserhärte
Redoxtitration--> Iodmetrie - 154Nomenklatur von KomplexenWasser--> Aqua...
NH3-->Ammin...
---------------
Anionen
Cl- --> Chloro...
OH- --> Hydroxo...
CN- --> Cyano...
SCN- --> Thiocyanato... - 155Wann entstehen Komplexe?durch Reaktionen von selbsttändigen und unabhängigen von eineinander existenzfähigen Molekülen oder Ionen
------->Komplexe sind zusammengesetzte Teilchen (Ionen oder Moleküle). - 156Gerüst von Komplexen Koordinationspolyeder/ Polyedersymbolelinie
trigonale Ebene
quadratische Ebene
Tetraeder
trigonale Bipyramide
pentagonale Bipyramide - 157Bildung von MetallkomplexenZentralion + Ligand -----> Komplex
- 158Berechung des Gehaltes der Probe bei der Titration (Analyt)c=n// (Vx t exp.)
n= c x V x t exp
texp= Titer (Korrekturfaktor) der Maßlösung - 159Was ist der Titer und wie wird er berechnet?Der Titer t exp. gibt die Abweichung der tatsächlihcen c einer Maßlösung von der Nennkonzentration der Lösung an (Korrekturfaktor)
t exp.= V(theoretisch)/ V(tatsächlich expermentell) - 160Was sind Urtitersubstanzen?sie werden analytisch eingewogen, gelöst und die Lösung im Messkolben aufgefüllt
Maßlösungen aus Urtitersubstanzen enthalten exakt die angegebene Menge des gelösten Stoffes
(Kalibrierstandart)
müssen rein sein und sich vollständig mit dem Reagenz auflösen - 161Wie kann man den ÄP erkennen?pH Inikatoren oder Glaselektrode oder Leitfähigkeitsmessung
- 162Eigenschaften von ASZwitterionische (dipolare) Struktur
relativ gut Wasserlöslich
relativ geringe Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln
Hoher Schmelzpunkt
Salzartige Eigenschaften - 163Was ist bei sauren AS anders als bei nicht sauren?-zweite Carboxylgruppe im Molekül
Reagieren in wässrigen Lösung deutlich sauer - 164Was ist bei basischen AS anders als bei normalen?Die Seitenketten enthalten Aminogruppen oder andere stickstoffhaltige Funktionen, welche leicht protoniert werden können
- 165Was kann man über den isoelektrischen Punkt einer AS sagen?Die positiven und negativen Ladungen gleich sich aus
die Substanz wandert nicht in einem elektrischen Feld - 166Was ist eine Peptidbindung bzw. wie entsteht diese?Kondensationsreaktion zwischen Carboyl- und Aminogruppe
Unter Wasserabspaltung - 167Saure Proteine Basische Proteine UnterschiedNegativ geladene AS überwiegen
isoelektrischer Punkt < 6
positive geladene AS-Gruppen überwiegen
IP>8 - 168Def. Reaktionsenergetik ReaktionskinetikEnergieabgabe oder Aufnahme bei chemischen Reaktionen; Teilgebiet der Thermodynamik
--------------------------------
Reaktionsgeschwindigkeit; Einflussfaktoren für die Reaktionsgeschwindigkeit - 169Was beschreibt das Massenwirkungsgesetz?die Lage des Gleichgewichtes
A+B--->< C+ D - 170Durch was lässt sich das Gleichgewicht ( Gleichgewichtskonstante) verschieben ?-Änderung der Temp
- Änderung Druck
-Entfernung eines Produktes( A. B. C oder D) - 171Was gibt die Reaktionsenthalpie an ?Wieviel Wärme bei einer Reaktion frei wird oder zugeführt werden muss bei konstanten Druck
- 172Exotherme ReaktionEdukt A steht im Energiediagramm über dem Niveau von Produkt P
Zufuhr von Aktiervierungsenergie
nach Erreichen des Energiebergmax läuft Reaktion ohne Energiezufuhr weiter ab - 173Endotherme ReaktionswegeProdukte haben einen höheren Wärmeinhalt als die Edukte
Speicherung der Energie im Produkt in chemischer Form
Ständige Energiezufuhr währnend des gesamten Reaktionsverlaufes erforderlich !!!!! - 174Gesetz der konstanten Wärmesummen (Hess)Die Reaktionsenthalpie eines Systems ist konstant, unabhängig davon, ob sie in einem Schritt oder über Zwischenstufen abläuft
- 175Aus was setzt sich der Metabolismus zusammen = StoffwechselKatabolismus (Abbau)
Anabolismus( Biosynthese) - 176Def. ATP + FaktenEnergiereiches Molkeül
Bildung in Mitochondiren mit Hilfe des Enzyms ATP-Synthase - 177Def. freie EnthalpieAls Ligand wird in der Biochemie und in verwandten Wissenschaften ein Stoff bezeichnet, der an ein Zielprotein, beispielsweise einen Rezeptor, spezifisch binden kann.
(http://flexikon.doccheck.com/de/Freie_Enthalpie) - 178Liegt ΔG < 0, so läuft die Reaktion...freiwillig ab und es liegt eine exergonische Reaktion vor.
- 179Liegt ΔG > 0, so läuft die Reaktion......nicht freiwillig ab und es liegt eine endergonische Reaktion vor.
- 180Was beschreibt das GeschwindigkeitsgesetzDas Geschwindigkeitsgesetz beschreibt die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von den Konzentrationen der Reaktanden.
- 181Die Reaktionsgeschwindigkeit einer Umsetzung ist abhängig von:-Konzentration der Ausgangsstoffe
-Reaktionsordnung
-Reaktionsmechanismus
-Temperatur
-Anwesenheit eines Katalysators - 182ReaktionsordnungenReaktions 1. Ordnung --> bei einmolekularen Reaktionsschritten: Geschwindigkeit nur von der c des zerfallenden Stoffes abhängig
Reaktion 2. Ordnung--> bei zweimolekularen Reaktions: Zwei Edukte reagieren zu einem oder mehreren Produkten. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist abhängig von der c der Ausgangsprodukte
Reaktion 0. Ordnung: Die Die Reaktionsgeschwindigkeit ist unabhängig von der c der Reaktanden und damit konstant. - 183Reaktionsgeschwindigkeitsformel bei zweimolekularen Reaktionsschrittv= k+[A] * [X]
- 184RGT-RegelDie RGT-Regel (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel, auch van-’t-Hoff’sche Regel) ist eine Faustregel der chemischen Kinetik und erlaubt die Abschätzung vieler Phänomene der Chemie, Biochemie und Ökologie. Sie besagt, dass chemische Reaktionen bei einer um 10 K erhöhten Temperatur doppelt bis viermal so schnell ablaufen.
Der Faktor, um den die Reaktionsgeschwindigkeit konkret steigt, wenn die Temperatur um 10 K erhöht wird, heißt Q_{10}-Wert:
(wikipedia) - 185Def. Arrhenius-Gleichungk = A* -Ea/eRT
Ea= Aktivierungsenergie (J/mol)
R(allg. Gaskonstante)= 8,314 (J/mol *K)
T=absolute Temp in Kelvin
A=Häufigkeitsfaktor(p*Z. Z=Stoßzahl, p= sterischer Faktor) - 186Was beschreibt dir Arrhenius- GleichungDie Arrhenius-Gleichung wurde 1889 von Svante Arrhenius (1859-1927) aufgestellt und beschreibt die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten von der Temperatur.
- 187Diagramm für eine 3-stufige Reaktion (Aktivierungsenergie)
- 188Diagra, Aktivierungsenergie einstufig

- 189Def. KatalysatorenSind Stoffe, die eine Reaktion bei konstanter Temperatur beschleunigen, ohne sich dabei selbst zu verbrauchen
- 190Def. Exotherme ReaktionEdukt A steht im Energiediagramm über dem Niveau von Produkt P
Zufuhr von Aktivierungsenergie Ea
nach Erreichen des Energiebergmax. läuft Reaktiom ohne Energiezufuhr weiter ab - 191Katalysator- TypenHomogene Katlysatoren
Heterogene Katalysatoren
Biokatalysatoren( homogen/ heterogen) - 192Enzymklassifizierung nach ReaktionstypenOxidoreduktase- Oxidations-Reduktions-Reaktionen
Transferase- Übertragung funktioneller Gruppen
Hydrolase-Hyrolysereaktion
Lyase- Eliminierung von Gruppen unter Ausbildung von Doppelbindungen
Isomerase-Isomerisierung
Ligase- Knüpfungen von Bindungen unter ATP-Hydrolyse - 193Hemmungsmechanismen von Enyzmen-kompetitive Hemmung
-nicht komp. Hemmung
-allosterische Hemmung - 194Carbonylgruppe

- 195Carbonylverbindungen Bsp.Aldehyde
Ketone
Carbonsäuren und Carbonsäurederivate - 196Wie entstehen Acetalbildungen-Aldehyde reagieren mit Alkoholen zu Halbacetalen
-in Gegenwart eines Alkoholüberschusses reagieren Halbacetale weiter zu Acetalen - 197Def. Nucleophile AdditionDie nukleophile Addition (kurz AN) ist ein Reaktionsmechanismus in der organischen Chemie, bei dem ein Nukleophil eine Mehrfachbindung angreift. Das Nukleophil wird der angegriffenen Verbindung hinzugefügt (Addition). Es findet kein Austausch von Atomen oder Atomgruppen statt
- 198Intramolekulare AcetalbildungIn wässriger Lösung reagieren die Hydroxlgruppen von Pentosen und Hexosen mit der Carboylgruppe desselben Moleküls
- 199Unterschiede Halbacetale/ AcetaleHalbacetale/ Acetale
Ein Halbacetal (Hemiacetal) enthält ein Kohlenstoffatom, das gleichzeitig eine Alkohol und eine Etherfunktion trägt.
ein Acetal enthält ein Kohlenstoffatom, das mit zwei Ethergruppen verknüpft ist. - 200Beispiel für Aldose 8enständige Aldehygruppe)D-Glucose
- 201Beispiel für Ketose ( Entständige Ketogruppe)D-Fructose
- 202Bildung von Iminen-Primäres Amin greift den Carbonylkohlenstoff nucleophil an.
-es entsteht als Additionsprodukt ein tetraedrisches Halbaminal (Aminol)
- Halbaminale sind in der Regel instabil und reagieren unter Wasserabspaltung zu einem Imin. - 203Was sind Imine?Verbindungen, die eine Kohlenstoff-Stickstoff- Doppelbindung enthalten
Sie spielen als Zwischenstufen vieler biochemischer Reaktionen eine wichtige Rolle (enyzmatischer Auf-und Abbau von AS). - 204Was ist ein Coenzym- A?Acetylgruppenüberträger in Acetyltranferasen
--------
kann energiereiche Verbindungn mit der Carboylgruppe von Fettsäuren über die SH-Gruppe (Thiolgruppe) eingehen.
-------
Dadurch entsteht Acetyl-Coenzym-A, ein aktiierter Essigsäurerest. - 205Elektrophilelektronenarme Moleküle.
Können Elektronen aufnehmen, um so eine Oktettschale zu erreichen - 206Elektrpphile und NucleophileElektrophile-->elektronenliebende Substaz
Entweder positiv geladen oder neutral
Besitzt positiv polarisierte, Elektronenarmes Atom
Entspricht einer Lewis-Säure
kann ein Elektronenpaar von einem Nucleophil bzw. einer Base aufnehmen.
Nucleophil-->Kernliebende Susbtanz
Entweder negativ geladen oder neutral
besitzen freie Elektronenpaare
Entsprechen im wesentlichen Lewis.Base
können die freien Elektronenpaare an ein Elektrophil oder einer Säure abgeben - 207Nenne die drei Reaktionsmechanismen bei gesättigen KohlenwasserstoffenNucleophile Substitution
Radikalische Substitution
Elimnierungsreaktion - 208Nucleophile SubstitutionAn einem gesättigten sp3-hybridisierten Kohlenstoffatom wird ein Nucleophil (Abgangsgruppe) durch ein anderes Nucleophil ersetzt
Unterschiedliche Reaktionsmechanismen in Abhängigkeit von Subtrat, Lösungsmittel, pH-Wert - 209Methylgruppentransfer in der Biochemie durch...mittels Coenzym SAM ( S-Adenosylmethion)
Mechanismus: SN2-Reaktion
SAM alkyliert eine große Zahl biologischer Substanzen (SAM= universelles Methylierungsmittel in der Natur)
Die Methylgruppen wird unter Inversion der Konfiguration übertragen - 210Radikale SubstitutionDie radikalische Substitution (kurz SR) ist ein Reaktionsmechanismus der organischen Chemie, bei dem an einem sp3-substituierten Kohlenstoffatom ein Wasserstoffatom ersetzt wird, häufig durch Halogen- oder Sauerstoff-Atome (z. B. bei der Autoxidation). Die Reaktion verläuft als Radikalkettenreaktion über drei Reaktionsschritte:
Startreaktion (Radikalbildung)
Kettenfortpflanzung
Kettenabbruch (durch Rekombination)
(Wikipedia) - 211Def. EliminierungsreaktionEliminierungsreaktion (kurz: Eliminierung) ist ein Begriff aus der organischen Chemie. Es handelt sich um einen Sammelbegriff für chemische Reaktionen, bei denen aus einem Molekül zwei Atome oder Atomgruppen abgespalten (eliminiert) werden.[1] Für diese Abspaltung müssen zwei Bindungen aufgebrochen werden. Die Eliminierung stellt die Umkehrreaktion der Addition dar.(Wikipedia)

- 212Elektrophile Addition (AE)- Elektrophiler Angriff der Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung
-Ausbildung eines Carbokations (langsamster und damit geschwindigkeitsbestimmender Schritt)
-das hochreaktive Carbokation reagiert mit einem Nuleophil schnell weiter - 213Def. Hybridisierung-Hybridisierung ist eine mathematische Operation zur Beschreibung von Bindungsverhältnissen in einem Molekül. Wahl der Hybridorbitale entsprechend der tatsächlichen Struktur eines Moleküls
-Wellenfunktionen von Atomorbitalen werden kombiniert. --> neuer Satz gleichwertiger Orbitale
-Hybridisierung nur bei orbitalen ähnlicher Ernergie
https://www.youtube.com/watch?v=AEKGPyL2_X0 - 214Bindungstypen: Sigma-Bindung--> Pi-Bindung -->Sigma-Bindung: höchste Elektronendichte zwischen den beiden Atomen
Rotation um Bindungsachse #
Pi-Bindung: auf der Bindungsachse keine Elektronendichte, sondern darüber und darunter
Überlappung verhindert Drehbarkeit um Bindungsachse - 215Glucose-Molekül

- 216Mesomere Grenzformeln-gleiche räumliche Anordnung der Atome
- Unterschieder nur in der Verteilung der Elektronen
- Alle Grenzformeln enthalten diesselber Anzahl von gepaarten Elektronen
- Die Moleküle entsprechen nicht zeitweise der einen, teilweise der anderen Grenzformel - 217Def. KonstitutionsisomereKonstitutionsisomere sind alle Moleküle mit derselben Summenformel, die sich aber in ihrem strukturellen Aufbau unterscheiden.
Beispiel: n-Butan und Isobutan haben beide dieselbe Summenformel C4H10, weisen aber unterschiedliche Strukturen auf:
n-Butan: H3C-CH2-CH2-CH3
Isobutan (2-Methylpropan): H3C-CH-(CH3)2
(Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Konstitutionsisomer) - 218Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe PAKS- Eigenschaften und Vorkommen-Bestehen aus min zwei miteinander verbundenen Benzolringen
- mehrere hundert Einzelsubstanzen
-sehr unpolar, geringe Wasserlöslichkeit
-hohe Schmelz- und Siedepunkte
-Toxisch
natürliche Bestandteile von Kohle und Erdöl
- Analytischer Nachweis--> über Leitsubtanzen - 219Def. Konformationunterschiedliche Strukturen einer Verbindung, die sich durch Rotation um eine Sigma-Bindung ineinander überfahren lassen
- 220Def. StereoisomereAlle Atome haben die gleiche Bindungspartner. Stereoisomere unterscheiden sich alleine in ihrer räumlichen Anordnung.
- 221Stereoisomere werden in zwei Arten aufgeteilt:Enantiomere--> Bild/ Spiegelbild chrial energetisch gleich
Diastereomere--> nicht Bild/ Spiegelbild chrial oder achiral
energetisch nicht gleich - 222Chirale moleküle- BeispieleBromchlor-iodmethan
Milchsäure
Weinsäure - 223warum sind Enzyme Stereoselektivtreten zwei chirale Verbindungen miteinander in Wechselwirkung, z.B Enzym und Subtrat, kaufen unterschiedliche Reaktionen ab , je nachdem welches Enantiomer des Subtrates angeboten wurden.
- 224Def. Diastereomere-besitzen unterschieldliche Strukturen( geometrien(Unterschiede in z.B Bindungslänge, Bindungswinkel)
- Unterschiedliche Energieinhalte
-Unterschiedliche chemische Eigenschaften (Reaktivität)
- Unterschiedliche physikalische Eigenschaften wie z.B Schmelz- und Siedepunkt, Dichte, spezifischer Drehwert.
durch Destillation oder Chromatograpie lassen sich Diasereomere trennen. - 225Formel für Stoffmengen(x)= m(x)/ M(x)
[mol] - 226Formel: Dichtem/ V
- 227Formel Molare MasseM= m/ n
- 228Schrödinger-GleichungH Ψ = E Ψ
- 229Was beschreibt die Schrödinger Gleichung?Die Wellenmechanik beschreibt den Zustand des Elektrons als Wellenfunktion in Abhängikeit von Zeit und Ort in Form einer partiellen Differentialgleichung.
- 230Was besagt das Pauli-Prinzip?Das ein Orbital ma 2 Elektronen hat
- 231Was ist die Grundvorraussetzung für die Bildung von starken H-Brückenbindungen?-stark polare Bindungen hohe EN-Differenz der Bindungspartner (N
- 232Welche Masse entspricht einer Atommasseneinheit 1,000 u?1,661 * 10^-24 g/ u
Informações
- Descrição
- FlashCards sobre Chemie, criado por anna garcias em 08-01-2015.
- Criado por
- anna garcias
- Visualizações
- 227
- Avaliação