Flashcards
QM - Math. Psych.
Flashcards do conjunto (32)
- 1Was ist mathematische Psychologie?- über ihre Arbeitsmethoden und nicht über ihren Gegenstand definiert
- Psychologische Modelle mathematisch formalisieren - 2Statistische Modelle vs. erklärende formale Modelleerklärende formale Modelle: Versuch in die black-box hineinzusehen
- 3kognitive PsychometrieEntwicklung psychometrischer Messmodelle, dievauf kognitionswissenschaftlichen Theorien basieren
- 4DekomponierungsproblemWie lässt sich eine AV adäquat in prozessreine bzw systemreine Maße für bestimmte Prozesse dekomponieren?
- 5Das BedeutsamkeitsproblemOft kann eine alternative AV benannt werden, die ein gleichermaßen plausibler Indikator desinteressierenden psychologischen Konstrukts ist
- 6Multinomiale Verarbeitungsbaummodelle-Klasse formaler Modelle, die kognitive Prozesse annehmen, welche mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten stattfinden, Diese Wahrscheinlichkeiten werden mittels beobachtbarer experimenteller Daten geschätzt
-Modelle für kategoriale (diskrete) Daten - 7One-High Threshold ModelGedächtnismodell
Altes Item vs. neues Item
Alt -> Rekognition oder Raten
Neu -> Raten
=> keine Rekognition als neues Item möglich
=> nur Schwelle für Zielitems - 8Storage-Retrieval-ModellBesonderheit: Cluster = Wortpaar wird zusammen abgespeichert
Parameter: Clustering, wenn nein: Abruf Wort 1, Abruf Wort 2
-> 4 Ergebniskategorien
+
Einzelwort: abrufbar ja/nein - 9Logik multinomiales RahmenmodellParameterkonstellation -> Kategoriewahrscheinlichkeiten -> Stichprobenhäufigkeit
Modellgleichung: Parameter -> Wahrscheinlichkeiten
Multinomialverteilung: Wahrscheinlichkeiten->Stichprobe - 10G^2Likelyhoodquotientenstatistik
Annähernd Chi^2-verteilt
sig = Abweichung des Modells von emp. Daten
Verhält sich additiv: auch DIfferenz Chi^2-verteilt - 11Modellvalidierung von MVB-ModellenTheoriegeleitet, geeignet klassische Daten zu erklären
Schwaches Krit: Jeder Parameter lässt sich durch eine UV in vorhersagbarer Weise manipulieren
Starkes Krit: " ohne die anderen Parameter zu beeinflussen - 12Identifizierbarkeit von MVB-Modellen-Global identifizierbare MVB-Modelle: für jedes π eindeutig angebbar, welcher Parametervektor θ es „erzeugt“ hat
- „lokal“ identifizierbar, wenn es in einer näheren Umgebung von θ0 identifizierbar ist - 132 Hochschwellenmodell für QuellengedächtnisNovum: zusätzliche Schwelle für Rekognition neuer Items
Parameter: Rekognition, Quellengedächtnis, Quellenraten
=> Schwelle für Zielitems und Distraktoren - 14Validierung des 2HTSMÄhnlichkeit von Zielitem und Distraktor => D (Rekognitionsleistung)
Ähnlichkeit der Quellen => d (Quellengedächtnis) - 15Praktische Ergebnisse des 2HTSMCSIM: Bessere Leistung bei kongruenten Quellen
Einfluss von Schema-Raten? -> 2HTSM
Schema-Akt. bei Erinnerung -> Bias
Schema-Akt. bei Enkodierung -> kein Bias - 16Prospektives GedächtnisErinnerung, etwas in Zukunft zu tun
Zeit- oder Ereignisbasiert
Retrospektive Komp.: Was und wann?
Prospektive Komp.: Dass ich etwas mache - 17MPT-Modell für PM2 Hochschwellen
Parameter: C1/2 (FÜ/FNÜ erkennen), P (PG-K), M (RG-K) - 18Validierung des MPT-PM ModellsManipulationen:
Wichtigkeit der Hintergrundaufgabe -> P
Ähnlichkeit von PG Zielen +Distrakt. -> P+M
Enkodierzeit -> M - 19Anwendung des MPT-PM ModellsAltersunterschiede bei Erwachsenen -> PG-Komponente
Altersunterschiede bei Kindern -> RG-Komponente - 20Problem des klassischen Hindsight-Bias-MaßTatsächliche Gedächtnisunterschiede konfundieren Rückschaufehler
- 21MPT-Modell des HBKein Schwellenmodell!
Parameter: rc (Recall of OJ), b (Reconstruction Bias) - 22Anwendung des MPT-HB-ModellsBias stärker bei Jüngeren oder Älteren abhängig von den experimentellen Bedingungen
- 23Grundidee des Diffusionsmodells- Universelles Modell für binäre forced choice Paradigma (bsp. lexikalische Choice-Aufgaben)
- Kombiniert Geschwindigkeit und Genauigkeit in einem Maß -> Fähigkeit
-Kognitive Psychometrie - 24Grundannahmen über den Klassifikationsprozess in einer 2-AFC Task- Stimulusinformation wird über Zeit akkumuliert bis Kriterium erreicht wird
- probabilistische und deterministische Einflüsse
- RT = Entscheidungsphase + Nicht-Entscheidungsphase - 25Driftrate im DiffusionsmodellSteilheit der Informationsakkumulation
~ Geschwindigkeit und Genauigkeit - 26Schwellendistanz im DiffusionsmodellInformations-(Evidenz-)Distanz der Antwortalternativen
~Geschwindigkeit (-)~Genauigkeit - 27Anwendung des Diffusionsmodells auf PG ExperimentPhase 1: HA, Phase 2: HA + PG
Ergebnis:
PG induziert höhere Schwellendistanz -> konservativere, vorsichtiger Bearbeitung
Zusätzlich: höhere Zeitkonstante -> langsamere periphere Prozesse - 28Messmodelle vs. computationale ModelleMessmodelle: schätzen Parameter aus Daten, wenige Annahmen (MVB, Diffusionsmodell)
Computationale Modelle: Detaillierte theoretische Modellierung -> nur qualitative Vorhersagen (globale Gedächtnismodelle) - 29Grundidee globaler AktivierungGlobale Akt. vs. Akt. einzelner Gedächtnisspur
Global Match: Berücksichtigung des Kontextes
Seperate Storage vs. Distributed Storage - 30SAM Modell - GrundideeSeperate Storage: Wissen -> Images
Images: Iteminfo, Kontextinfo, Interiteminfo
Globale Aktivierung durch Cue -> Vertrautheit
-> ALLE Images im LZG tragen zu Vertrautheit bei - 31SAM Modell - ReproduktionSampling: Wahrscheinlichkeit = Imageakt/Gesamtakt
Recovery: Versuch Info des Samples wiederherzustellen - 32ICE-Modell - GrundideeItem-Info, Kontext-Info, Ensemble-Info (integrierter Kontext)
Ohne E: gleiche Kontexteffekte auf HR u. FAR
Mit E: K.Eff(HR) > K.Eff(FAR)
-> Bildung von E. in komplexeren Kontexten verändert Effekt
Informações
- Descrição
- Psychologie FlashCards sobre QM - Math. Psych., criado por Felix Jan Nitsch em 25-07-2017.
- Criado por
- Felix Jan Nitsch
- Visualizações
- 197
- Avaliação