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Flashcards

Betriebliches Produktionsmanagement in der Ernährungswissenschaft

Bianca Münch Ökotrophologie Alemão 49 flashcards

Betriebliches Produktionsmanagement in der Ernährungswissenschaft

Flashcards do conjunto (49)

  1. 1Betriebliches Produktionsmanagement• Organisation, Koordination und Verbesserung eines Produktionssystems
    • wissen unvollständig → moderne Ansätze der Führung entwickeln
    • systematischer Blick auf Entwicklungsprozesse
    • interessante berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
  2. 2Konzeptioneller Rahmen 1. Ansatz1. strategisch
    2. taktisch
    3. operativ
  3. 3strategischlangfristige Planung
  4. 4taktischsetzt strategische Produktionspläne in inhaltlich konkrete Pläne um
  5. 5operativlaufende Anpassungsentscheidungen
  6. 6konzeptioneller Rahmen 2. Ansatz" 3 - P's"
    1. Produktionsprogrammgestaltung
    2. Potentialgestaltung
    3. Prozessgestaltung
  7. 7Produkt- & Produktionsprogrammgestaltung1. Festlegung der Produktfelder
    2. Konkretisierung der einzelnen Produktfelder
    3. Operative Programmgestaltung
  8. 8Potentialgestaltung4. strategische Potentialgestaltung
    5. Ausstattungsentscheidung
    6. Bereitstellung der erforderlichen Produktionsfaktoren
  9. 9Prozessgestaltung7. Festlegung der generellen Produktionsabläufe
    8. Entscheidung übe die innerbetriebliche Standortplanung
    9. Kapazitätsdisposition & Auftragsstellung
  10. 10Erfahrungsobjekt/ - bericht• = Betriebe & Industriebetriebe als reale Elemente des Kulturbereichs
    • Wahrnehmbarer Ausschnitt der Realität,
    stellt den Ausgangspunkt des Erkenntnisstrebens dar
  11. 11Auswahlprinzip• Ergiebigkeitsprinzip als Ausprägung des allgemeinen Rationalprinzips
    • Art der Entscheidungsfindung im wirtschaftlichen Sinne
    • objektive und subjektive Rationalität
    → ökonomisches Prinzip
  12. 12Erkenntnisobjekt• Wirtschaften → Entscheiden über Knappe Güter in Unternehmen → eine optimalen Verwendung zuteilen/ optimaler Umgang zur Befriedigung Dritter
    • = Industrielle Produktionswirtschaft
  13. 13Produktmöglichkeiten1. Produktinnovation
    2. Produktmodifikation
    3. Produktdiversifikation
    4. Produkteliminierung
  14. 14Produktinnovation• neues Produkt
    • für den Konsumenten unmittelbar erkennbar → Beschreibung
    • Neu für wen ?; Wie sehr neu ?; Wo neu ?;
  15. 15Produktmodifikation• gleiche Produktkonzeption (Funktion, Technologie)
    • Veränderung ursprünglicher Produkte
    → Produktvariation
    → Produktdifferenzierung
  16. 16Produktdiversifikation• Aufnahme neuer Produkte
    • Horizontal
    • Vertikal
    • lateral
  17. 17Produktdiversifikation -> horizontalNeue verwandte Arten gleicher Wirtschaftsstufe
    → Technologie, Fertigungsverfahren, Kundenkreis, Vertriebsweg
  18. 18Produktdiversifikation -> vertikalAusweitung auf Vor – oder Nachgelagerte Wirtschaftsstufen
  19. 19Produktdiversifikation -> lateralKein sachlicher Zusammenhang
  20. 20Produktelimination• hohe Konkurrenz um knappe Ressourcen
    • Beachtung von Verbundbeziehungen
    1. sofortige Herausnahme
    2. Deinvestitionsstrategie
    ! Jobverluste
  21. 21Total Quality Management• mehrdimensional & kundenorientiert
    • alle Mitarbeiter sind beteiligt
    • erweiterter Kundenbegriff
    systematische Qualitätsförderung mit „0 – Fehlern“
    • strategische Qualitätsföderung
    • Unternehmensweit
    • präventiv orientiert
  22. 22Hauptziel Materialwirtschaftbenötigte Materialien in erforderlicher Menge & Qualität zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung stellen
    ->Minimierung der Kosten( Beschaffung, Lagerhaltung, Transport, Fehlmengen)
  23. 23Stundenverdienst bei NormaleisaleistungIstMenge*Vorgabezeit*Minutenfaktor
  24. 24Verdienst in €/stkMinutenfaktor*Vorgabezeit
  25. 25ABC - Analyse1. Anteil Materialverbrsuch
    2. Wert des Materialverbrauchs
    3. Anteil des Gesamtverbrauchs
    4. Rangfolge bilden
    5. Kummulieren
    6. Klassen bilden < 80% A < 95 % B > 95% C
    7. Verbrauch pro Klasse
  26. 26LorenzkurveBedarfsverlauf
  27. 27Kostenfunktion -> GrenzkostenGebe den Text hier ein...Kostenfunktion -&gt; Grenzkosten
  28. 28Durchschnittliche variablen KostenGebe den Text hier ein...Durchschnittliche variablen Kosten
  29. 29Variable KostenGebe den Text hier ein...Variable Kosten
  30. 30FixkostenGebe den Text hier ein...Fixkosten
  31. 31Optimales AngebotGebe den Text hier ein...Optimales Angebot
  32. 32Optimale BestellmengeGebe den Text hier ein...Optimale Bestellmenge
  33. 33optimale BestellhäufigkeitGebe den Text hier ein...optimale Bestellhäufigkeit
  34. 34PreiseffektGebe den Text hier ein...Preiseffekt
  35. 35VerdrängungseffektGebe den Text hier ein...Verdrängungseffekt
  36. 36BREAK - EVEN - ANALYSEGebe den Text hier ein...BREAK - EVEN - ANALYSE
  37. 37GewinnGebe den Text hier ein...Gewinn
  38. 38Gebe den Text hier ein...1. Betriebsminimum
    2. Gewinnschwelle
    3. 3 Gewinnmaximum
    4. Verlustschwelle
    5. Betriebsmaximum
    Gebe den Text hier ein...
  39. 39BetriebsmaximumGebe den Text hier ein...Betriebsmaximum
  40. 40GewinnschwelleGebe den Text hier ein...Gewinnschwelle
  41. 41GewinnmaximumGebe den Text hier ein...Gewinnmaximum
  42. 42Zusammenhang zwischen Produktivität, Kosten & GewinnGebe den Text hier ein...Zusammenhang zwischen Produktivität, Kosten &amp; Gewinn
  43. 43Gebe den Text hier ein...Gebe den Text hier ein...Gebe den Text hier ein...Gebe den Text hier ein...
  44. 44Bestimmung des Materialbedarfsarithmetisches Mittel
    gleitendes Mittel
    exponentiale Glättung -> kleines a = langfristig
  45. 45Qualitätsmerkmale bei LebensmittelnNährwert ( Fette, Eiweiß, Vitamine)
    Gesundheitswert (Substanzen)
    Genusswert (Form, Farbe, Geschmack)
    idealer Wert ( Herkunft)
  46. 46ja/nein Restriktionrichtig
  47. 4710er Regelmit jeder weiteren Produktionsstufe die ein Fehler unbemerkt bleibt, steigen die Kosten der Reparatur um den Faktor 10
    Planung -> Entwicklung -> Auftragsstellung -> Fertigung -> Endprüfung -> Kunde
  48. 48ABC - Analyse Bedeutung der KlassenA -> hoher Werteverlust, daher wenig auf Vorrat
    C -> fast bis garkein Werteverlust, daher hoher Vorrat (viel bei Rabatten)
  49. 49Nebenziel MaterialwirtschaftSicherheit, Liquidität, Flexibilität, Lieferantenbeziehung,
    frühzeitige Bedarfsermittlung

Informações

Descrição
Ökotrophologie FlashCards sobre Betriebliches Produktionsmanagement in der Ernährungswissenschaft, criado por Bianca Münch em 23-09-2018.
Criado por
Bianca Münch
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