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Flashcards

Vetie Immunologie Eingangsklausur WS 2012/2013

T .L Immunologie Alemão 4,0Avaliação média 4,0 de 5 (1 avaliação) 52 flashcards

Flashcards do conjunto (52)

  1. 1Welche Zellen werden in sekundären Immunorganen zusammengebracht?a.) APC
    b.) T-Zellen
    c.) B-Zellen
  2. 2Zu welchem Zweck werden Zellen in sekundären Immunorganen zusammgebracht?Induktion einer adaptiven Immunantwort
  3. 3Welche immunologisch aktiven Zellen in der Haut nehmen Antigene auf?dendritische Zellen bzw. Langerhanszellen
  4. 4Was machen die dendritischen Zellen bzw. Langerhanszellen nach der Antigenaufnahme ?- Wanderung in Lymphknoten
    -Antigenpräsentation
  5. 5Wie können NK-Zellen ihre Zielzellen töten?a.) ADCC
    b.) durch fehlendes MHC I auf der Zielzelle, dadurch natürliche Zytotoxzität
  6. 6Welche Aufgaben erfüllen Lymphgefäße?a.) Transport von Antigen zum sekundären Immunorgan
    b.) führen Zellen aus der Peripherie in Lymphknoten
    c.) führen Zellen vom Lymphknoten in die Peripherie -> B- und T-Zellen
  7. 7Nennen Sie morphologische oder funktionelle Charakteristika von Mastzellena.) Granula im Zytoplasma
    b.) setzen Histamin frei
    c.) bindet IgE Antikörper
  8. 8Für welche Molekülgruppe dienen CD-Moleküle als Rezeptoren?a.) Antikörper
    b.) Komplementfaktoren
    c.) Zytokine
  9. 9Wenn Zellen DAMPS (Damage-assoziierte molekulare Muster) erkennen (oder diese an sie binden) : welche Folgeprozesse können dann ausgelöst werden?a.) Nekrobiose
    b.) intrazellulärer Verdau
    c.) Degranulation präformierter Mediatoren
    d.) Priming
    e.) gesteigerte/veränderte Expression von Zytokinen, Chemokinen etc.
  10. 10Nennen Sie 3 Gruppen von Adhäsionsmolekülen auf Zellena.) Integrine
    b.) Selectine
    c.) Cadherine
  11. 11Wofür dienen Adhäsionsmoleküle auf Zellen?a.) Emigration von Zellen ins Gewebe
    e.) Interaktion zwischen Zellen
  12. 12Was kann man durch den Nachweis von CD-Molekülen über Zellen aussagen?a.) Zellart (T-Zellen)
    b.) Funktionszustand (ruhend/aktiv)
    c.) Reifungsstadien (naiv/reif)
  13. 13Was unterscheidet nicht-klasische von klassischen MHC-Klasse-I-Molekülen ?a.) binden keine Antigenpeptide
    b.) eingeschränkt polymorph
    c.) Zellmembranständig
  14. 14Welche Bedeutung hat beim MHC der Polymorphismus?sichert das Überleben einer Spezies durch Steigerung der Fähigkeit viele Antigenpeptide zu präsentieren
  15. 15Welche Bedeutung hat beim MHC die ko-dominante Expression von Allelen?sichert das Überleben einer Spezies durch Steigerung der Fähigkeit viele Antigenpeptide zu präsentieren, allerdings NUR auf Ebene des Individuums
  16. 16Was versteht man bei Immunoglobulinen unter der : a.) Affinität b.) Aviditäta.) Bindugsstärke eines Paratops (AK) zu einem Epitop (AG)
    b.) Bindungsstärke eines AK zu einem AG
  17. 17Was bedeutet der Begriff MHC-Restriktion ?a.) T-Zellen erkennen Antigenpeptide nur im Kontext mit MHC-Molekülen
    b.) Individuelle T-Zelle interagiert mit bestimmten Allelen des MHC-Molekühls
  18. 18Welche Zellen sind MHC-Klasse-I restringiert ?T-Zellen (CD8+)
  19. 19Nennen Sie zwei Möglichkeiten der Kreuzreaktion von Antikörperna.) AK reagiert mit Epitop (einer nahezu identischen Bindungsstelle), das an zwei unterschiedliche Antigene bindet
    b.) AK reagiert mit ähnlichem Epitop auf anderem Antigen
  20. 20Nennen Sie Besonderheiten/Charakteristika von Haptenen=Sonderfall der Epitope:
    a.) < 100 Da (Molekulargewicht) sind unvollständige Antigene
    b.) die allein nicht in der Lange sind eine Immunreaktion hervor zurufen
    c.) brauchen Carrier-Proteine (Hapten- Carrier-Prinzip) ,dieser Komplex wird als vollwertiges Antigen beschrieben
  21. 21Worin besteht die Primärfunktion von Antikörpern ?Antigenbindung
  22. 22Worin besteht die Sekundärfunktion von Antikörpern ?a.) Komplementaktivierung
    b.) Bindung am Fc-Rezeptor von Zellen (regulatorischer B-Zellen)
  23. 23Welche Hauptfunktionen erfüllt das Komplementsystem nach Aktivierung ?a.) chemotaktische Fragmente freisetzen
    b.) Aktivierung von B-Zellen
    c.) Entfernung von Immunkomplexen aus Zirkulation
  24. 24Nennen Sie Zytokin-vermittelte Effekte auf zellulärer Ebenea.) Wachstum
    b.) Tod (Apoptose/Nekrose)
    c.) Regulation
  25. 25Welche Hauptaufgabe haben Chemokine ?a.) rekrutieren Zellen (lösen Zellwanderung aus)
    b.) aktivieren/primen Immunzellen
  26. 26Nennen Sie jeweils 2 Schlüsselzytokine für: a.) Th1-Zellen b.) Th2-Zellena.) IL2 und INF gamma
    b.) IL4 und IL5
  27. 27Welche TH-Zellen steigern die T-Zellzytotoxizität ?TH1 Zellen -> proinflammatorisch
  28. 28Welche funktionelle Bedeutung haben Anaphylatoxine ?a.) locken inflammatorische Zellen an
    b.) Gewebserweichung
    c.) Vasodilatation
  29. 29T-Zelldichotomie : Bennenen Sie charakteristische TH1-Zytokine und mindestens eine charakteristische Wirkunga.) IL2
    Wirkung: Proliferation von T-Zellen
    b.) IFNy
    Wirkung: Steigerung der Nks
  30. 30T-Zelldichotomie : Bennenen Sie charakteristische TH2-Zytokine und mindestens eine charakteristische Wirkunga.) IL4, 5, 9, 10, 13
    Wirkung: IgE Produktion gesteigert
    stimmulieren zusätzlich Mastzellen sowie basophile und eosinophile Granulozyten
  31. 31Die Phagozytoseleistung von neutrophilen Granulozyten a.) wie prüfen Sie diese Funktion ?Heparines Blut + Bakterien (St.aureus)
    Wichtig für Beurteilung: ohne/mit Opsonisierung
    - Beurteilung der Phagozytose: Mikroskopische Zellauszählung -> Schätzung des Anteils an phagozytierten Zellen
    oder Durchflusszytometrische Analyse
  32. 32Woran kann es liegen, dass die Phagozytoseleistung der neutrophilen Granulozyten in vivo herabgesetzt ist ?a.) Mangel an Neutrophilen
    b.) Funktionsverlust
    c.) LAD
  33. 33Nennen Sie Wirkungsmechanismen von Adjuvantiena.) Verlangsamte Ag-Präsentation
    b.) Zusätzliche Stimulanz des IS
    c.) B-und T-Zellen Stimulation
  34. 34Deffinition von Markerimpfstoffen a.) was ist ein Positiv-Markerimpfstoff ? b.) was ist ein Negativ-Markerimpfstoff ?a.) Zusätzlich zum Feldstamm ein Stamm
    b.) Ein Stamm weniger als Feldstamm
  35. 35Welche Funktionen übernehmen natürliche Killerzellen ?a.) erkennen virusinfizierte Zellen und Tumorzellen
    b.) Töten sie ab
  36. 36Wie kann die Funktion von NK-Zellen gesteigert werden ?Über Th1 Zellen
  37. 371.) Welche Zellen interagieren im Parakortex (Lymphknoten) ? 2.) Zu welchem Zweck ?1.)
    a.) T-Zellen
    b.) Dendritische Zellen
    c.) Makrophagen, APC
    2.)
    Proliferation und Aktivierung von naiven T-Zellen
  38. 38Welche immunologisch aktiven Zellen findet man in gesunder Haut ?a.) Langerhans Zellen
    b.) intraepitheliale Lymphozyten
    c.) Gewebsmakrophagen
    d.) Mastzellen
  39. 39Welche physikalischen oder chemischen Barrieren schützen im Respirationstrakt vor einer Infektion des Wirts mit pathogenen Erregern ?a.)Schleim
    b.) Zilien
    c.) Mandeln
    d.) Husten
  40. 40Welche Aufgaben erfüllen Lymphgefäße ?a.) alle Organe sind durch Lymphgänge miteinander verbunden
    b.) schneller Transport, der in den Lymphknoten gebildeten Immunzellen, zu den betroffenen Organen
    c.) Transport der Erreger aus dem Gewebe zu den Lymphknoten
  41. 41Nennen Sie 4 Gruppen löslicher Moleküle des IMa.) Zytokine
    b.) Chemokine
    c.) Antikörper
    d.) Komplementfaktoren
  42. 42Welche Funktionen werden von CD-Molekülen erfüllt ?a.) Rezeptoren
    b.) Enzymatische Aktivität
    c.) Zellaktivierung
    d.) Adhäsionsmoleküle
  43. 43Nennen Sie 5 verschiedene Antigen-unspezifische Immunzelltypen (Zellen des angeborenen Immunsystems)a.) Phagozytierende Zellen
    b.) Mastzellen
    c.) NK-Zellen
    d.) Monozyten/Makrophagen
    e.) Basophile, eosinophile, neutophile Granulozyten
  44. 44Nennen Sie Folgen/Konsequenzen einer DAMP-Erkennunga.) Aufnahme des Antigens durch Phago-/Pino-/Endozytose
    b.) Aktivierung der Zellen durch geringere Reizschwelle für nachfolgende Signale (priming)
    c.) Aktivierung von Zellen durch gesteigerte/veränderte Expression von z.B Zytokinen, Chemokinen etc.
    d.) Aktivierung von Zellen durch Apoptose oder Nekrobiose
  45. 45Was bedeuten die Abkürzungen: a.) DAMP b.) PRR c.) TLRa.) Damage associated molecular pattern
    b.) Pattern recognition receptors
    c.) Toll-like-Receptor
  46. 46Nennen Sie Gefahrensignale, die das angeborene Immunsystem erkennta.) Viren/Bakterien
    b.) Pollen/Allergene
    c.) Parasiten
    d.) Pilze
  47. 47In welchem Bereich hat die Antigenpräsentation durch MHC-Moleküle eine Bedeutung?a.) Führt im Thymus zur Selektion von T-Zellen
    b.) Führt zur Induktion einer Immunantwort in secundären Immunorganen
    c.) Einflüsse auf die Stärke einer Immunantwort
    d.) Wird auf Trophoblastzellen bei der Trächtigkeit verhindert
  48. 48Durch welche Mechanismen entsteht die Vielfalt von B-Zellrezeptoren ?a.) Multiple V-Gene
    b.) Rekombination verschiedener, variabler Segmente/Kombinatorische Assoziation
    c.) Somatische Mutation
  49. 49Welche Faktoren des Antigens beeinflussen die Immunogenität der B-Zellrezeptoren ?a.) Fremdheit
    b.) Größe
    c.) Chemische Zusammensetzung/Formkonstanz
    d.) physische Form
    e.) Abbaubarkeit
  50. 50Welche Hauptfunktion erfüllt das Komplementsystem nach Aktivierung ?a.) Anlocken inflammatorischer Zellen
    b.) Obsonierung von Pathogenen
    c.) Zerstörung von Pathogenen
  51. 51Nennen Sie drei Moleküle, die das Komplementsystem nach dessen Aktivierung regulierena.) C1-Inhibitor
    b.) alpha 2-Makroglobulin
    d.) Faktor 3 und 4
    e.) CR1
    f.) MCP
    g.) DAF
  52. 52—

Informações

Descrição
Immunologie FlashCards sobre Vetie Immunologie Eingangsklausur WS 2012/2013, criado por T .L em 22-10-2018.
Criado por
T .L
Visualizações
382
Avaliação
Avaliação média 4,0 de 5 (1 avaliação)

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