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Flashcards

Grundlangen der Statistik und Deskriptive Statistik

Kathrin Peters Alemão 33 flashcards

Flashcards do conjunto (33)

  1. 1Was ist ein richtig positiver Fall? Untersuchung: Erdbeben in entsprechender Stellung der Planeten?. Gebe eine Frage nach dem richtig positiven Fall an.Zustände: ja, ja.
    Wie oft gab es Erdbeben in der entsprechenden Stellung der Planeten?
  2. 2Was ist ein falsch negativer Fall? Untersuchung: Erdbeben bei Stellung von Planeten. Gebe die richtige Frage zum falsch negativen fallZustände: ja, nein.
    Wie oft gab es Erbeben ohne das eine entsprechende Stellung der Planeten aufgetreten ist?
  3. 3was ist ein falsch positiver Fall? Untersuchung: Erdbeben bei Stellung von Planeten. Gebe die richtige Frage zum falsch positiven Fall an.Zustände: Nein, Ja.
    Wie oft gab es keine Erdbeben, obwohl die entsprechende Stellung der Planeten aufgetreten ist?
  4. 4was ist ein richtig negativ Fall? Untersuchung: Erdbeben bei Stellung von Planeten. Gebe die richtige Frage zum richtig negativ Fall an.Zustände: Nein, nein.
    Wie oft gab es kein Erdbeben, wenn es keine entsprechende Stellung der Planeten gab?
  5. 5Vorgehensweise der Statistik1) Problem/Konzept -> Thesen
    2) Planung der Studie -> Hypothesen
    3) Durchführung der Studie -> Datenerhebung
    4) Datenanalyse/-interpretation -> Deskriptive- und Interferenzstatistik
    5) Anwendung -> Entscheidung des Anfangsproblems
  6. 6Arten von Statistik und Bedeutung1. Deskriptive Statistik
    Sammlung, Aufbereitung, Zusammenfassung und Auswertung von Daten
    2. Inferenzstatistik
    Schlussfolgern auf die Population wenn nur ein Teil der Daten beobachtet wird.
  7. 7Was ist eine Stichprobe?Stichprobe: Daten (Beobachtung, Zählung, Messung, Antworten etc) zu bestimmten Variablen eines Experiments.
    Eine Stichprobe stellt eine Teilmenge aller Untersuchungseinheiten dar, die die untersuchungsrelevanten Eigenschaften der Grundgesamtheit möglichst genau abbilden soll.
  8. 8Philosophie des Zufalls-Natürlich ist eine Stichprobe immer das Ergebnis bestimmter physikalischer, biologischer, physiologischer oder auch mathematischer Prozesse, die „in der Realität“ nicht zufällig, sondern letztlich deterministisch bzw. kausal ablaufen. -Eine Analyse von Stichproben mit Begriffen und Instrumenten der Statistik ist jedoch immer dann sinnvoll, wenn der „reale“ Prozess des Experiments zu kompliziert ist, um eine deterministische bzw. kausale Erklärung zu versuchen.
    -Etwas böse ausgedrückt ist Statistik eine „hilfreiche Bemäntelung unseres physikalischen Unwissens“
  9. 9Stetige und Diskrete Varialblen was ist das?–Stetige Variablen : Zwischen zwei Ausprägungen ist immer eine weitere mögliche Ausprägung vorhanden. Zwischen 2000 € Einkommen und 2001 € Einkommen liegen noch sehr viele weitere Werte wie 2000,43 €
    –Diskrete Variable: Es gibt zwischen zwei Ausprägungen keine weitere Ausprägung mehr. Ausprägung zwischen Mann und Frau ist statistisch nur in eine Richtung denkbar.
  10. 10Qualitative und Quantitative Zahlen was ist das?–Qualitative Zahlen besitzen keinen Wert. (Zahlen für die Ausprägung des Geschlechtes: M=1, W=0)
    –Quantitative Zahlen besitzen einen reellen Wert. (Einkommen; Messergebnisse,usw…
  11. 11Wie werden Eigenschaften von Merkmalen bezeichnet?Die Eigenschaften von Merkmalen werden als Skalenniveau oder Messniveau oder Skalendignität bezeichnet.
    •Das Skalenniveau gibt an welche mathematischen Operationen mit den erhobenen Daten möglich sind.
  12. 12Was ist ein Norminales Skalenniveau?Die Ausprägungen haben keine natürliche
    Rangordnung. Sie sind gleichberechtigt‘.
    Ein Rangunterschied zwischen den
    Ausprägungen existiert nicht.
    Geschlecht (M, W)
    Blutgruppe (A, B, AB, 0)
    Nationalität (D, F, NL, IT, CH,)
    Beruf (Arbeiter, Beamter, Physio,)
    Zugehörigkeit zu einer Sportart
  13. 13Was ist ein Ordinales SkalenniveauDie Ausprägungen haben eine natürliche
    Rangordnung. Die Rangunterschiede können
    qualitativ beschrieben werden, d.h. Aussagen
    wie „A ist größer als B“ oder „A ist besser als B“
    sind möglich und sinnvoll.
    Behinderung (Schwach, Mittel, Stark)
    Lebensqualität (Schlecht, OK, Gut)
    Schulnoten (sehr gut, gut, befried, …)
    Sonderfall: künstliche Quantifizierung
    Schulnoten (1, 2, 3, 4, 5, 6)
  14. 14Was ist ein Kardinales Skalenniveau?Intervall / Verhältnis
    Die Ausprägungen bestehen aus ‚echten‘ Zahlen.
    Die Rangunterschiede können quantitativ
    beschrieben werden, d.h. Aussagen wie „A ist
    20 Einheiten größer als B“ oder „A ist doppelt so groß wie B“ sind möglich und sinnvoll.
    Intervall: Uhrzeit (hh:mm)
    Temperatur (Grad Celsius)
    Verhältnis: Alter (Jahre)
    Zeit nach Schlaganfall (Tage)
    Gewicht (kg)
  15. 15Was ist der der Unterschied zwischen Verhältnis und Intervall skalierung?• Intervallskala: Rangunterschiede können durch Differenzen quantifiziert werden, d.h. eine Aussage wie „A ist 20 Einheiten größer als B“ ist sinnvoll. • Verhältnisskala: Rangunterschiede können durch Faktoren quantifiziert werden, d.h. eine Aussage wie „A ist doppelt so groß wie B“ ist sinnvoll. Verhältnisskalierte Daten haben einen natürlichen absoluten Nullpunkt, wie z.B. Alter oder Gewicht. Intervallskalierte Daten haben dagegen allenfalls einen willkürlichen Nullpunkt, wie z.B. Uhrzeit oder Celsius-Temperatur.
  16. 16Was ist eine abhängige Stichprobe?Abhängige Stichprobe:
    –Jede Beobachtung in einer Gruppe hängt mit einer bestimmten Beobachtung in einer anderen Gruppe zusammen. Die Reihenfolge der Daten darf nicht verändert werden.
    •Beispiel: Die mentale Leistungsfähigkeit von einer Personengruppe wird morgens um acht und nach einem Zirkeltraining getestet
  17. 17Was ist eine unabhängige StichprobeUnabhängige Stichprobe:
    –Man darf die Reihenfolge (synonym: Anordnung) der Daten beliebig verändern, ohne dass Information verändert bzw. die statistische Analyse beeinträchtigt wird
    •Beispiel: Der IQ von zwei verschiedenen Personengruppen wird getestet.
  18. 18Was ist die Deskriptive Statistik?Aussage über die
    Stichprobe
    „Der FAC der RCT Patienten lag im
    Mittel bei 4 (Behandlungsgruppe)
    bzw. bei 2 (Kontrollgruppe).“
    „Knapp 96% aller RCT Patienten
    hatten ein Lebensalter zwischen
    60 und 65 Jahren.“
    Aufgabe der deskriptiven Statistik ist
    ausschließlich die Beschreibung der
    vorliegenden Stichprobe
  19. 19Was ist die Induktive Statistik?Aussage über die Grundgesamtheit
    „Der FAC-Mittelwert der Behandlungsgruppe unterscheidet sich signifikant von demjenigen der Kontrollgruppe.“
    „Der Brustumfang (in Zoll) schottischer Soldaten ist normalverteilt mit Erwartungswert x und Varianz y“
    Aufgabe der induktiven Statistik ist die Beschreibung der Grundgesamtheit, aus welcher die vorliegende Stichprobe gezogen worden sein könnte
    Induktive Statistik
  20. 20HistogrammHäufigkeiten der Messwerte
    •Abszisse (x-Achse) zeigt die Ausprägungen der Variablen oder Kategorien.
    •Ordinate (y-Achse) zeigt die Häufigkeit der Ausprägungen an.
  21. 21Was ist der Modus?Häufigster Wert (Mod abgekürzt)
  22. 22Was ist das Arithmetische Mittel? wie wird es berechnet?m =Durchschnitt: alle Werte addieren und durch die Anzahl Teilen
  23. 23Was ist der Median?Zentralwert. 50 prozent liegen drunter und 50 prozent darüber.
  24. 24Was ist ein Quantil und Perzentil?Der Median ist somit das 0,5 Quantil oder das 50% Pezentil also die goldene Mitte
  25. 25Welche Quartile gibt es und welche Werte haben sie?Oberes Quartil: 0,75 Quantil
    Unteres Quartil: 0.25 Quantil
  26. 26Bei welchem Messniveau wird was berechnet?Nominal
    Modus
    Ordinal
    Median
    Intervall
    Arithmetisches Mittel
    Verhältnis auch
    Modmed>mean  rechtssteil
  27. 27Was ist eine Variationsbreite und wie wird sie berechnet?je größer der Wert ist, umso stärker schwanken die Werte voneinander.
    Vb = MAX – MIN
  28. 28Was ist die Varianz und wie wird sie berechnet?s2 =Sie ist die Streuung.
    Den Mittelwert von jedem Wert abziehen und alles durch die Anzahl teilen.
  29. 29Was ist die Standartabweichung und wie wird diese berechnet?Durchschnittliche abweichung vom Mittelwert. Über 50 prozent liegen in dem bereich.
    s = wurzel aus varianz (s2)
  30. 30Was ist der Variationskoeffizient und wie wird er berechnet?V= s/X Standartabweichung durch Mittelwert.
    Es streut um 15,6% um den Mittelwert.
  31. 31Was ist die Kovarianz und wie wird sie berechnet?Sxy= 1/ n * (wert-mittelwert)+ (wert-Mittelwert.....
    –Ungleich 0 => es gibt einen positiven Zusammenhang zwischen Alter und Einkommen
    –Grenzen nicht bekannt, daher sagt er nicht wie groß der Zusammenhang ist
  32. 32Was ist die Korrelation und wie wird sie berechnet?beantwortet wie stark der Zusammenhang der vorher berechneten kovarianz ist, sie setzt die Grenzen des zu annehmenden Wertes zwischen [-1 & 1] liegen.
    0
    Kein
    0 – 0,3
    Schwach
    0,3 – 0,6
    Mittel
    0,6 – 1
    Stark
    1
    Perfekt
    Rxy= kovarianz: (sx*sy)
  33. 33—

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Descrição
Grundlage der deskriptiven und induktiven Statistik
Criado por
Kathrin Peters
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