O GoConqr está de visual novo! Conte para nós o que você achou.

Flashcards

Chemie

anna garcias Alemão 232 flashcards

Chemie

Flashcards do conjunto (232)

  1. 1Aus was setzt sich die Genauigkeit einer chemischen Messung zsm?Präzision (Streuparameter)
    +
    Richtigkeit (Lageparameter)
  2. 2Präzision einer Messung Bsp:-Maß für die Übereinstimmung (Streuung) der Messergebnisse bei wiederholter Durchführung von Analysenverfahren
    -Abhängigkeit von kleinen zufälligen Messfehlern
    -Ergebnisse innerhalb der statitischen Schwankungen reproduzierbar
  3. 3Richtigkeit einer Messung (Lageparameter)-Maß für die systematische Messabweichungen (Abweichungen vom wahren Wert) zu betrachten
    -Statistische Größe: Mittelwert
    -Berücksichtigt zusätzlich systematische Fehler, durch die die Messergebnisse von als richtig akzeptierten Werten abweichen
  4. 4Def: Relative Atommasse Ar (=relatives Atomgewicht)[ohne Masseinheit]
    Die relative Atommasse eines Elementes ist das Verhältnis
    der mittleren Masse eines Atoms des in der Natur
    vorkommenden Isotopengemisches dieses Elementes zu 1/12 der Masse eines Atoms des Nuklids (mit der Masse
    12.000).
    Die relative Atommasse ist eine dimensionslose
    Verhältniszahl und wird mit Ar abgekürzt.
    (Quelle: http://www.chemievorlesung.uni-kiel.de/grund/masse.pdf)
  5. 5Def. Stoffmenge nn (x)= m (x) / M (x)
    n (x)= Stoffmenge des Stoffes mit der Formel X [mol]
    m (X)= Masse des Stoffes mit der Formel X [g]
    M (x)= molare Masse des Stoffes mit der Formel X [g7mol]
    ---------------
    1mol in die
    Stoffmenge n
  6. 6Def. Avogadro-KonstanteNA = 6,022 141 79 (30) × 1023 mol−1
    Entsprechend der Definition der atomaren Masseneinheit beträgt die Masse eines 12C-Atoms im Grundzustand mulipliziert mit dem Zahlenwert der Avogadro-Konstanten in mol−1, auch Avogadro-Zahl genannt, exakt 12 g. Die Avogadro-Zahl ist der Kehrwert der atomaren Masseneinheit in Gramm.
    (Quelle:http://www.chemie.de/lexikon/Avogadro-Konstante.html)
  7. 7Def: Massenprozent / Massenanteil %[%]
    Der Massenanteil ist ein Maß für die anteilige Masse einer Komponente an einem Gemisch
    w (NaCl)= 10% = 10g NaCl gel. + 90g Wasser
  8. 8In welchen Gehaltsangaben kann man die Konzentrationen von Lösungen angeben?-Massenanteil w
    -Massenkonzentration beta
    -Stoffmengenkonzentration c
  9. 9Def. MassenkonzentrationDie Gehaltsgröße gibt an , wie viel Gramm gelöster reiner Stoff in 1 Liter Lösung enthalten sind
    beta (gelöster Stoff)
    = m (gelöster Stoff) / V (Lösung)
  10. 10Einheit Massenkonzentrationg/ Liter
  11. 11Def. StoffmengenkonzentrationGibt an wie viel Mol gelöster reiner Stoff in einem Liter Lösung enthalten sind
    c(x)= n (x) / V (Lösung)
    x= Teilchen des gelösten Stoffes
  12. 12Wie stellt man eine Lösung mit einer Stoffmengenkonzentrationc (x)= 2,0 mol/L her?-2,0 mol Substanuz abwiegen
    -Substanz in Messkolben geben
    -Substanz mit etwas Lösungsmittel zugeben
    -mit weiteren Lösungsmittel bis zur Eichmarke auffüllen
  13. 13Mischungsgleichung für die Mischung zweiter Lösungenm1/ m2 = (wM- w2/ (w1-wM)
  14. 14MischungskreuzMischungskreuz
  15. 15Beispiele zur Nutzung einer VerdünnungsreiheZur Herstellung einer Kalibriergeraden
    Bestimmung der LKZ
  16. 16Die OktettregelSie besagt, dass die Elektronenkonfiguration von Atomen der zweiten Periode des Periodensystems in Molekülen maximal acht äußere Elektronen (Valenzelektronen) bzw. vier Paare beträgt. Die Atome sind also bestrebt, die Edelgaskonfiguration anzunehmen. Die Oktettregel ist damit ein Spezialfall der umfassenderen Edelgasregel.
  17. 17Def. Atombindung=kovalente Bindung= Elektronenpaarbindung
    Nichtmetall+Nichtmetall
    besitzen mind. ein gemeinsames Elektronenpaar
  18. 18Def. Bindungslängemittlerer Abstand zwischen den AtomKERNEN
  19. 19Def. BindungsenegieEnergie, die bei der Bildung einer Atombindung entsteht
  20. 20Def. Unpolare Atombindungkommt nur zustande wenn sich zwei Atome absolut gleicher EN miteinander verbinden
    sie kommen bei Bindungen zwischen Atomen des gleichen chemischen Elements vor
    zB. H-H
  21. 21Dipolmoment/ Dipol-Moleküldas Dipolmoment mü ist ein Maß für die räumliche Verbindung von elektrischen Ladungen.
    Dipolmoment= Betrag der Ladung * Abstand
  22. 22Def. BindigkeitBenennt die Anzahl der Atombindungen, die von einem Atom eingegangen werden.
    Sie wird hauptsächlich durch die Anzahl der einfach besetzen Atomorbitale bestimmt
  23. 23Def. IonenbindungDie ionische Bindung ist eine chemische Bindung, die auf der elektrostatischen Anziehung positiv und negativ geladener Ionen basiert.
  24. 24Wann tretten Ionische Bindungen auf, bzw, was ist die Vorraussetzung?zwischen Elemente mit hpher EN- Differenz
    auch Größenverhältnisse der Ionen spielen eine Rolle
    Elemente mit ähnlicher EN gehen eher eine kovalente Bindung ein
  25. 25Wie entsteht eine Ionenbindung-durch elektrostatische Anziehungskräfte zwischen Anion und Kation
    - ist nach außen elektrisch neutral (gleich viele positive und negative Ladungen)
    -Anordnung der Ionen im festen Zustand in Kritallgittern
  26. 26Eigenschaften von Salz-im festen Zustand Ionengitter
    -hohe Schmelz- und Siedetemp.
    -als Feststoff: elektrische Nichtleiter
    -In Schmelze oder Lösung: gute elektrische Leitfähgkeit
    - hart und spröde
  27. 27Def. MetallbindungMetallatom+ Metallatom
    Metallatome sind sehr elektropositiv
    durch Abgabe von einem oder mehren Valenzelektronen bildet sich eine Elektronengaswolke
    Atomrümpfe (Kationen) bilden hochsymmetrische Gitterstruktur
    Jedes Ion im Gitter besitzt die gleiche Positive Ladung
  28. 28Eigenschaften der Metalle-Gute Elektrische Leitfähigkeit
    - Gute Wärmeleitfähigkeit
    -Undurchsichtigkeit
    -Metallischer Glanz
    - Relativ leichte Verformbarkeit
  29. 29Wechselwirkungen- AufgabenStabilisierung von Makromolekülen
    Stabilisierung supramolekularer Strukturen (Membranen Proteine DNA)
    Gegenseitiges Erkennnen von Molekülen Zb Enzym- Subtrat
    Hormon- Rezeptor
  30. 304 Intermolekulare Wechselwirkungen- Ion-Ion WW (zwischen Ionen)
    -Dipol-Dipol-Kräfte (zwischen polaren Molekülen)
    - H-brückenbindungen (spezielle art von Dipol-Dipol WW)
    Van der Waals- Kräfte
  31. 31Dipol-Dipol-KräfteAls Dipol-Dipol-Kräfte oder Dipol-Dipol-Wechselwirkungen werden die Kräfte bezeichnet, die zwischen Molekülen herrschen, die ein permanentes elektrisches Dipolmoment besitzen (für die magnetische Dipol-Dipol-Wechselwirkung, z. B. in einem paramagnetischen oder ferromagnetischen Festkörper, gilt analoges). Die Stärke ist von der Entfernung und relativen Orientierung des Dipols abhängig.[1]
    (Quelle: Wikipedia)
    !!!stärker ausgeprägt als VDVK
  32. 32Def. WasserstoffbrückenbindungDie Wasserstoffbrückenbindung bildet sich zwischen dem Sauerstoffatom eines Wassermoleküls und zwei Wasserstoffatomen zweier fremder Wassermoleküle. Somit kann jedes Wassermolekül vier Wasserstoffbrückenbindungen eingehen: mit seinen Wasserstoffatomen bindet es an zwei andere Sauerstoffatome, mit seinem eigenen Sauerstoffatom bindet es an zwei fremde Wasserstoffatome.
    Die Wasserstoffbrückenbindungen sind in dieser Darstellung von flüssigem Wasser an den gestrichelten Linien zu erkennen.
    Die Wasserstoffbrückenbindungen sind in dieser Darstellung
    von flüssigem Wasser an den gestrichelten Linien zu erkennen.
    Die Wasserstoffbrückenbindungen entstehen, weil das Sauerstoffatom im Wassermolekül partiell negativ, die Wasserstoffatome partiell positiv geladen sind. Da sich entgegengesetzte Ladungen anziehen, ergibt sich das beschriebene Phänomen der Wasserstoffbrückenbindung. Der gewinkelte, tetraederartige Aufbau des Wassermoleküls ermöglicht die Ausbildung von Ladungsschwerpunkten. In der Mitte des Tetraeders sitzt das Sauerstoffatom. Quelle: http://www.planet-schule.de/warum_chemie
  33. 33Primärstruktur ASReihenfolgeder Aminosäuren im Molekül, unterste Strukturebene
  34. 34Sekundärstruktur von Proteinenwerden durch H-Brücken stabilisiert
  35. 35H-Brücken bei PolypeptidkettenHelix-Struktur
    Faltblatt- Struktur
  36. 36Alpha-Helix Struktur eines Proteins-intramolekulare Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den CO- und NH- Gruppen einer Peptidbindungen stabilisieren die Struktur einer Rechtsschraube
    Die Seitenketten sind nach ausen gerichtet
  37. 37Faltblattstruktur eines ProteinsZwei gestreckte Bereiche einer AS-Kette liegen antiparallel zueinander. Dadurch wird die Bildung von H_Brücken zwischen NH_ und CO-Gruppen möglich
  38. 38Welche Wechselwirkungen gibt es in einem ProteinH-Brückenbindung
    Ionenbindung
    VDVK
    Disuldfidbrücken
  39. 39Massenwirkungsgesetzt Formel: MWGKs= [H3O+] [A-]/
    [HA]
    Der Wert von Ks (Säurekonstante) ist ein Maß ob eine Säure strak oder schwach ist
    pks= -logKs
  40. 40Was wird durch den pK- Wert und die Dissoziationskonstante Ks bestimmtDie Stärke einer Säure
    sie sind ein Maß dafür: wie strak die Tedenz einer Säure ist, ihr Proton an das Wasser abzugeben.
  41. 41pH- Wert Definitionnegativer Zehnerlogarithmus der Wasserstoffionen- Konzentration
    pH0 -log c (H3O+)
    (c=Konzentration)
  42. 42Henderson -Hasselbach-GleichungDie relativen Konzentrationen von Säuren und Basen bestimmen den pH-Wert einer Lösung
    pH= pKs + log ([A-]/ [HA] )
  43. 43Def. Isoelektrischer PunktDer isoelektrische Punkt, kurz pI, ist ein exakt definierter pH-Wert einer wässrigen Lösung, bei dem sich bei Ampholyten oder Zwitterionen (z.B. Aminosäuren und Proteine) die positive und negative Ladung ausgleicht. Der pI ist somit eine für jedes einzelne zwitterionisch aufgebaute Molekül charakteristische Größe.
    Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Isoelektrischer_Punkt)
  44. 44Def. Lösungenhomogene Mischung von zwei oder mehr Substanzen
    sie bestehen aus Lösungsmittel und einem gelösten Stoff
  45. 45Def. Henry- Gesetzbeschreibt das Löslichkeitsverhalten von (flüchtigen) Substanzen in einer Flüssigkeit.
  46. 46Def. LegierungenMetall+ Zusätze(metallisch/ nichtmetallisch)
    homogen/ heterogen
  47. 47Aus was setzt sich die Lösungswärme zusammenGitterenergie kJ/ mol
    Hydratationsenergie (Kation) kJ/ mol
    Hydratationsenergie (Anion) kJ/ mol
    = Lösungswärme (endotherm!!!!)
  48. 48Löslichkeit von Gasen in Flüssigkeiten- Exothermer Löseprozess
    -beim Löseprozess miss im Gegensatz zu Salzen keine Gitterenergie aufgeandt werden
    - Gase werden in gelösten Zustand stärker von Flüssigkeitsmolekülen angezogen (exotherme Reaktion)
    -gelöste Gase können durch Erwärmen aus der Lösung entfernt werden.
  49. 49Def. gesättigte wässrige Lösung + Voraussetzung ?Konzenztration der gelösten Anionen und Kationen über dem Bodenkörper konstant.
    Vorraussetzung= Konstante Temp.
  50. 50allg. Schreibweise Löslichkeitsproduktallg. Schreibweise Löslichkeitsprodukt
  51. 51Bedeutung des LöslichkeitsproduktesDas Löslichkeitsprodukt beschreibt das heterogene Gleichgewicht zwischen der gesättigten Lösung eines Salzes und und seinem festen Bodenkörper. Zudem ist es temperaturabhängig.
    Das Löslichkeitsprodukt ist ein Maß für die Löslichkeit einer bestimmten Verbindung:
    Löslichkeitsprodukt groß
    -->leichtlösliches Salz
    Löslichkeitsprodukt klein
    --> schwerlösliches Salz
  52. 52Löslichkeitsprodukt von BaSO4L= [Ba 2+] * [SO4 2-]= 1,6 * 10^-9 mol^2/L^2
  53. 53Fällung von Proteinen mit Ammoiniumsulfat-wichtiges Trennverfahren zur Proteinanreicherung
    - Proteine nur gelöst, wenn sie über eine ausreichende Hydrathülle verfügen
    - Stark geladene Ionen (Ammoinium, Sulfat) hydratisieren und entziehen dem Protein die Hydrathülle.
    Folge: Aggregatbildung der Proteine (Fällung, Präzipitation) durch hydrophobe Wechselwirkungen
  54. 54Zwei Arten von LösungenEchte Lösungen (homogen)
    gelöster Stoff kann nicht durch Filtration / Zentrifugation vom Lösungsmittel getrennt werden.
    Kolloide Lösungen (Stoffgemische)
    Trennung durch Filtration / Zentrifugation möglich
  55. 55Def. Diffusionbei Flüssigkeiten und Gasen
    Wanderung der gelösten Molekülen in Richtung des Konzentrationsgefälles -->homogene Gemisch
  56. 56Diffusion Fakten-Durch Diffusion werden Konzentrationsunterschieder ausgeglichen
    - Freiwillig ablaufender Prozess
    Triebkraft der Diffusion: Zunahme der Entropie
    -Passiver Transport durch Membran: freiwillig ablaufender Prozess zum Ausgleich der Konzentration der Lösungen
    - Aktiver Transport: Transport gegen das Konzentrationsgefälle unter Energieverbauch
  57. 57Grundprinzip Dialyse-Lösungen unterschiedlicher Zusammensetzungen sind durch eine Membran voneinander getrennt
    - Stoffe, die kleine als die Porengröße sind, können rrei permeiren
    . größere werden zurück gehalten
    Dialysemembranen unterscheiden sich in ihrer Porengröße(Cutoff-Wert)
  58. 58Anwendund der Dialyse- Klassisch Entsalzungsmethode nach der Proteinfällung
    -Änderung der Ionenstärke / Pufferzusammensetzung von Proteinlösungen
    -Künstliche Niere
  59. 59Unterschieder Diffusion & OsmoseDiffusion:
    Gelöste Substanzen wandern von Orten hoher zu Orten niedriger Konzentration
    Osmose.
    Wassermoleküle wandern von orten hoher zu Orten niederiger c
  60. 60Def. Osmosewerden zwei Lösungen verschiedener Konzentrationen durch eine semipermeable Membran getrennt, so bezeichnet man die Diffusion nur einer Komponente als Osmose
  61. 61Def. Elektronenaffinität=Anionisierungsenergie
    die Energie von Nöten ist ein Anion zu Bilden-->Aufnahme von Elektronen und welche Energie dabei freigegeben wird
    PSE
    ----> zunehmende EA
    ^
    I
    I
    I
    zunehmende EA
  62. 62Ioniesierungsenergie PSE-------> zunehmende Ionisierungsenergie
    I
    I
    I
    V
    abnehmende IE
  63. 63Def. Elektronegativität= ein Maß für die Anziehungskraft des Atomkerns auf die Bindungselektronen
  64. 64Metalle sind elektro... Nichtmetalle sind elektro...positiv, geben Elektronen ab
    negativ, nehmen Elektronen auf
  65. 65Typische chemische Eigenschaften von Metallen und NichtmetallenMetalle-->
    Reaktion mit Säuren
    Bildung basischer Oxide
    Bildung von Kationen
    Bildung ionischer Halogenverbindungen
    Nichtmetalle-->
    keine Reaktion mit Säuren
    Bildung saurer oxide
    Bildung von Anionen
    Bildung kovalenter Halogenverbindungen
  66. 66Def.zu einem Element gehörende Atome gleicher Ordungszahl aber unterschiedlicher Neutronenzahl
    Isotope besitzen dieselben chemischen aber unterschiedliche physikalische Eigenschaften (Masse, Radioaktivität)
  67. 67Formel: SchwefelsäureH2SO4
  68. 68Formel: SalpetersäureHNO3
  69. 69Formel: PhosphorsäureH3PO4
  70. 70Formel: KohlensäureH2CO3
  71. 71Formel: BlausäureHCN
  72. 72Formel: EssigsäureCH3COOH
  73. 73Salz von Salzsäure:Chlorid CL-
  74. 74Salz von SchwefelsäureSulfat SO4 2-
  75. 75Salz von Salpetersäure:Nitrat NO3 -
  76. 76Salz von Phosphorsäure:Phosphat PO4 3-
  77. 77Salz von Kohlensäure:Carbonat CO3 2-
  78. 78Salz von Blausäure:Cyanid CN-
  79. 79Salz von Essigsäure:Acetat CH3COO-
  80. 80Formel von: NatriumchloridNaCl
  81. 81Formel von: KupfersulfatCuSO4
  82. 82Formel von: SilbernitratCuSO4
  83. 83Formel von: Eisen (III)phosphatFePO4
  84. 84Formel von: CalciumcarbonatCaCO3
  85. 85Formel von: KaliumcyanidKCN
  86. 86Formel von: CalciumhydroxidCa(OH)2
  87. 87Formel von: AluminiumhydroxidAl(OH)3
  88. 88Formel von: SchwefeldioxidSO2
  89. 89Formel von: StickstoffmonoxidNO
  90. 90Formel von: KohlenmonoxidCO
  91. 91Formel von: AluminiumoxidAl2O3
  92. 92Wie berechnet man die molare Masse?via PSE Addition molare Masse
    g/ mol
  93. 93Wie berechnet man den Massenanteil w?w Komponente= m (Stoff)/ m(Stoffgemisch)
    x100 ( weil %)
  94. 94Wie berechnet man die Stoffmengenkonzentration?c=n/ V
    wenn n nicht gegeben ist durch n= m/ M berechnen und einsetzen
  95. 95Mischungsgleichungm1*w1+m2*w2=Mischungm
  96. 963 Srarke BindungsartenAtombindung, Ionenbindung, Metallbindung
  97. 973 schwacher BindungsartenVDVK, Dipol- Dipol, Wasserstoffbrückenbindung
  98. 98Elekronengasmodell-->Außenelektronen bilden freies Elektronengas
    -->Atomrümpfe (Kationen) bilden hochsymmetrische Gitterstruktur
    -->jedes Ion im Gitter besitzt die gleiche positive Ladung
    -->Elektronen können sich durch die Gesamtstruktur frei bewegen
  99. 99Abbildung ElektronengasmodellAbbildung Elektronengasmodell
  100. 100Wie lassen sich Metalle verformen?durch das Gleiten der Atomfümpfe übereinander
    oooooo
    ooooo
    ooo
    oooooooooo
  101. 101wie stoßen sich Atom ab , bzw wann kommt es dazu?Durchdringen von abgeschlossenen Elektronenschalen; Elektrostatische Abstoßung zwischen Atomkernen, wenn Atome einander zu nahe kommen
    -----
    Elektrosatische Kräfte zwischen Ionen/ Atomen mit Ladung/ Partialladung des gleichen Vorzeichens
  102. 102Was ist eine polare Atombindung ?-Sie kommt bei Bindungspartnern mit unterschiedlicher EN vor
    -Die Elektronendichte im Molekül ist ungleichmäßig verteilt
    -in Moleküle bestehen Dipolmomente
  103. 103Was ist ein Dipolmoment?Maß ( my)
    Ist ein Maß für die räumliche Verteilung von elektrischen Ladungen
    Betrag der Ladung* Abstand
  104. 104Was ist eine unpolare Atombindung?- zwei Atome mit absolut gleicher EN
    - kommt bei Bindungen zwischen Atomen des gleichen chemisches Elements vor
  105. 105Def. OxidationAufnahme von Sauerstoff
    Abgabe von Elektronen
    Erhöhung der Oxidationszahl
  106. 106Def. ReduktionAbgabe von Sauerstoff
    Aufnahme von Elektronen
    Ernierdigung der Oxidationszahl
  107. 107Redoxreaktion Beispiele aus der Technik und aus der NaturBatterien, Verbrennungsprozesse
    Atmungskette, Photosynthese
  108. 108Oxidation, Reduktion und Redoxrekation am Beispiel von Natrium und ChlorOxidation
    2NA-->2Na+ + 2 e-
    Reduktion
    Cl2 + 2e- --> 2 Cl-
    Redoxreaktion
    2 Na + Cl2 --> 2 (Na+ Cl-)
    --------------
    Reduktionsmittel: Natrium
    Oxidationsmittel: Chlor
  109. 109Was passiert mit einem Zinkstab in einer Kupfer-Lösung?Metallische Kupfer scheidet sich ab (Cu2+ ->Cu
    Zink geht als Zink-Ion in Lösung ( Zn-->Zn2+)
  110. 110Daniel-ElementDaniel-Element
  111. 111Def. NormalpotensialWird das Elektrodenpotential einer Standardelektrode mit der Normal-Wasserstoffelektrode als Referenz bestimmt, spricht man vom Normalpotential. Die Normal-Wasserstoffelektrode selbst besitzt folglich ein Normalpotential von E0 = 0 Volt.
    (Wikipedia)
  112. 112Chemische Korrosion durch:Sauerstoff, Wasser, Säuren, Basen und Salze
  113. 113elektro-chemische Korrosion durchSauerstoff (Rosten von Eisen)
    Wasserstoff: Kontaktkorrosion
  114. 114Def. WasserstoffkorrosionDas Metall wird oxidiert und geht als Ion in Lösung. Im sauren Milieu werden die Protonen der Oxoniumionen durch Aufnahme von Elektronen zu Wasserstoff reduziert und Wasser entsteht. Häufig anzutreffen ist diese Reaktion am Beispiel von Eisen.
  115. 115Def. SauerstoffkorrosionAls Sauerstoffkorrosion bezeichnet man einen Korrosionsvorgang, bei dem ein Metall in Gegenwart von Wasser (Luftfeuchtigkeit) durch Sauerstoff oxidiert wird. Bei dieser Redoxreaktion ist Sauerstoff das Oxidationsmittel (ebenso wie bei einer Verbrennung in reiner Sauerstoffatmosphäre), der Vorgang läuft jedoch in Kälte, mit Hilfe von Wasser oder Elektrolytlösung ab und ohne Flammenerscheinungen.(Wikipedia)
  116. 116Korrosionsschutz Beispiele- durch Schutzüberzüge aus edlerem Metall (Chrom)
    -Farben/ Lack
    -Kunstharze
    -Schmierfette
  117. 117Atmungskette/ Elektronentransportkette- Reihe hintereinander geschalteter Redox-Moleküle (Komplex eins bis 5)
    - Weitergabe von Elektronen
    - Die einzelnen Redox-Molekülre besitzen ein zunehmend niedrigeres Energienivou (siehe Normalpotensiale)
  118. 118Redoxsysteme NAD+/ NADH und NADP +/ NADPH-Die eigentliche Redoxreaktion findet nur am Pyridin-Ring statt.
    - In den Coenzymen NAD+ und NADP+ ist ein Molekül Nicotinsäureamid über eie Pyrophosphatbrücke mit einem Adenosinrest (R) verknüpft.
  119. 119Redoxtitrationen BeispielePermanganometrie
    Iodmetrie
    Cerimetrie
    Bromometrie
    Chromatometrie
    Ferrometrie
  120. 120Wasserhärte Def.Ca2+& Mg2+
    Konzentration der in Wasser gelösten Erdalkalimetalle.
    Zu den Hauptbildneern gehört Calcium und Magnesium
  121. 121Def. KesselsteinBeim Erhitzen fällt das schwerlösliche Calcium- und Magnesiumcarbonat aus.
  122. 122In welcher Einheit wird die elektrische Leitfähigkeit gemessenin Siemens pro Meter (s/m)
    Ein Siemens entspricht dem Kehrwert von einem OHM
  123. 123Def. TOCTotal orcanic Carbon
    Gesamter organisch gebundener Kohlenstoff
  124. 124Def. DOC (Wasser)Dissolved Organic Carbon
    Gelöster organische gebundener Kohlenstoff
  125. 125Def. AdsorptionAnlagerung von Atomen oder Molekülen aus einem Gas oder einer Flüssigkeit an der Oberfläche des Adsorbens
  126. 126Was ist ein Beispiel für ein gutes Adsorptionsmittel?Aktivkohle
  127. 127Physikalische Adsorption Chemische AdsorptionVDVK
    Kovalente Bindungen
  128. 128Von was ist die Menge der adsorbierten Substanzen abhängig?-Der Konzentration der Substanz
    - Art der Substanz
    -art des Lösungsmittels
    -Temp.
    Oberflächeneigenschaften
  129. 129Destillation-Abtrennung von Stoffen, die nicht in die Gasphase übergehen (Ionen, Makromoleküle, ungelöste Feststoffpartikel)
    In Wasserdampf lösliche Verunreinigungen nicht entfernbar
    hoher Energie und Materialaufwand
  130. 130Wasseraufbereitung- Reinigungsschritte-Adsorption
    -Destillation
    -Ionenaustauschverfahren
    -Entkeimung
    -Membranfiltration
    -Elektrodeionisation
  131. 131Was wird unter einem Ionenaustauschverfahren verstanden?Es handelt sich hierbei um einen Stoffaustauschvorgang, beidem aus einer Flüssigkeit Ionen an die Oberfläche eines geeigneten Feststoffes gebunden werden und im Austausch hierfür andere Ionen vom Feststoff in die Flüssigkeit abgegeben werden.
  132. 132Entkeimungsverfahren- Chemische Entkeimung: stark oxidiernende Gase zerstören MO auf molekularer Ebene und oxidieren entstehen organische Verunreinigungen im ideafall zu Co2
    -UV-Bestrahlung. DNA und RNA Moleküle der Organismen werden durch photochemische Reaktionen angegriffen
    -Folgeprodukte der Entkeimung (Ionen, organisches Material) müssen in weiteren Reinigungsschritten (Ionenaustauscher, Umkehrosmose) eliminiert werden.
  133. 133Unterschiedliche Filtrationsverfahren-Mikrofiltration
    -Ultrafiltration
    -Nanofiltration
    -Umkehrosmose
  134. 134Def. UmkehrosmoseUm Wasser durch eine semipermeable Membran zu filtern, muss ein dem osmotischen Druck entegegen gesetzter äußerer Druck angelegt werden--> Umkehrosmose
  135. 135Def. OsmoseZwei Lsg mit versch. c durch eine semip. Membran getrennt, bezeichnet man die Diffusion einer Komponente als Osmose
  136. 136Wie stellt man in der Praxis einen Puffer her ?- Auswahl einer passenden Puffersubstanz anhand des gewünschten pH-Wertes.
    - freie Säure und ein leicht lösliches Salz werden in Lsg. gebracht.
    - der exakte pH- Wert wird durch Zugabe von Säure bzw.Base eingestellt.
  137. 137Regeln für die Anwendung von Puffern- pKs-Wert des Puffers sollte in der nähe des gewählten pH-Werts liegen
    - Große Pufferkapazität
    - Puffer sollte nicht mit anderen in der Lsg. entahltenden Molekülen in Reaktion gehen.
  138. 138Def. PufferkapazitätFähigkeit der Konstanthaltung des pH-Werts bei der Zugabe von Säure bzw.B Base.
  139. 139Faustregel für optimalen Einsatzbereich einer PufferlösungpH= pKs plus/ minus 1
  140. 140Henderson-HasselbachgleichungpH= pKs + log [A-]/ [HA]
    Diese Gleichung beschreibt eine Säure-Base-Gleichgewicht einer teilweise dissoziierten schwachen Säure oder Base in wässriger Lösung. d.h bei gleicher c an HA und A- gilt pH= pKs
  141. 141Aus was besteht ein Puffer?Entweder aus einer schwachen Säure mit ihrem Salz oder einer schwachen Base mit ihrem Salz
  142. 142Was ist bei dem Wendepunkt einer Titrationskurve? Was kann man darüber sagen?- pH-Wert=pKs-Wert
    HA=A-
    pH-Wert an dieser Stelle unempfindlich
  143. 143TitrationskurveTitrationskurve
  144. 144Was ist EDTA?bildet bei der Titration mit Metallionen stabile, lösliche Komplexe
    die Komplexbildung erfolgt mit mehrwertigen Kationen unabhängig von der Ionenladung im Verhältnis 1:1
    EDTA kann als Urtitersubstanz verwendet werden.
  145. 145Def. Zinkfinger Protein-Funktion des Proteins: DNA-Sequenzerkennung (gen- anschalter.Transkriptionsfaktor)
  146. 146Verwendung von EDTAIn der chemischen Analytik--> Titrimetrische Bestimmung von Metallionen
    Bei einer Schwermetallvergiftung
  147. 147Nenne biochemisch wichtige Zink-Komplexe-Insulin
    - Zinkionen zur Stabilisierung von Tertiär und Quartiärstrukturen von Proteinen
    Koordinativ gebundenes Zink im aktiven Zentrum vieler Enzyme
    Zinkfinger-Protein
  148. 148Biochemische wichtige MetallkomplexeCytochrome
    Chlorophylle
    Hämoglobin
    Myoglobin
    Vitamin B12
    Zinkfingerproteine
  149. 149Was ändert sich bei Ligandenaustausch-Reaktionen für Eigenschaften?Löslichkeit
    Farbe
    Leitfähigkeit
    Redox-Potential
  150. 150Def. LigandenAls Ligand wird in der Biochemie und in verwandten Wissenschaften ein Stoff bezeichnet, der an ein Zielprotein, beispielsweise einen Rezeptor, spezifisch binden kann.Wikipedia
  151. 151Beispiel für zweizähnigen Ligand vierzähnigen Ligand sechszähnigen LigandEthylendiamin
    NTA
    EDTA
  152. 152Wichtige organische Liganden und deren AnwendungsbereichEDTA, Zitronennsäure
  153. 153Titrationstypen+ BspSäure-Basetitration-> Bestimmung von AS
    Fällungstitration--> Bestimmung von Chlorid
    Komplexometrische Titration--> Bestimmung von Wasserhärte
    Redoxtitration--> Iodmetrie
  154. 154Nomenklatur von KomplexenWasser--> Aqua...
    NH3-->Ammin...
    ---------------
    Anionen
    Cl- --> Chloro...
    OH- --> Hydroxo...
    CN- --> Cyano...
    SCN- --> Thiocyanato...
  155. 155Wann entstehen Komplexe?durch Reaktionen von selbsttändigen und unabhängigen von eineinander existenzfähigen Molekülen oder Ionen
    ------->Komplexe sind zusammengesetzte Teilchen (Ionen oder Moleküle).
  156. 156Gerüst von Komplexen Koordinationspolyeder/ Polyedersymbolelinie
    trigonale Ebene
    quadratische Ebene
    Tetraeder
    trigonale Bipyramide
    pentagonale Bipyramide
  157. 157Bildung von MetallkomplexenZentralion + Ligand -----> Komplex
  158. 158Berechung des Gehaltes der Probe bei der Titration (Analyt)c=n// (Vx t exp.)
    n= c x V x t exp
    texp= Titer (Korrekturfaktor) der Maßlösung
  159. 159Was ist der Titer und wie wird er berechnet?Der Titer t exp. gibt die Abweichung der tatsächlihcen c einer Maßlösung von der Nennkonzentration der Lösung an (Korrekturfaktor)
    t exp.= V(theoretisch)/ V(tatsächlich expermentell)
  160. 160Was sind Urtitersubstanzen?sie werden analytisch eingewogen, gelöst und die Lösung im Messkolben aufgefüllt
    Maßlösungen aus Urtitersubstanzen enthalten exakt die angegebene Menge des gelösten Stoffes
    (Kalibrierstandart)
    müssen rein sein und sich vollständig mit dem Reagenz auflösen
  161. 161Wie kann man den ÄP erkennen?pH Inikatoren oder Glaselektrode oder Leitfähigkeitsmessung
  162. 162Eigenschaften von ASZwitterionische (dipolare) Struktur
    relativ gut Wasserlöslich
    relativ geringe Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln
    Hoher Schmelzpunkt
    Salzartige Eigenschaften
  163. 163Was ist bei sauren AS anders als bei nicht sauren?-zweite Carboxylgruppe im Molekül
    Reagieren in wässrigen Lösung deutlich sauer
  164. 164Was ist bei basischen AS anders als bei normalen?Die Seitenketten enthalten Aminogruppen oder andere stickstoffhaltige Funktionen, welche leicht protoniert werden können
  165. 165Was kann man über den isoelektrischen Punkt einer AS sagen?Die positiven und negativen Ladungen gleich sich aus
    die Substanz wandert nicht in einem elektrischen Feld
  166. 166Was ist eine Peptidbindung bzw. wie entsteht diese?Kondensationsreaktion zwischen Carboyl- und Aminogruppe
    Unter Wasserabspaltung
  167. 167Saure Proteine Basische Proteine UnterschiedNegativ geladene AS überwiegen
    isoelektrischer Punkt < 6
    positive geladene AS-Gruppen überwiegen
    IP>8
  168. 168Def. Reaktionsenergetik ReaktionskinetikEnergieabgabe oder Aufnahme bei chemischen Reaktionen; Teilgebiet der Thermodynamik
    --------------------------------
    Reaktionsgeschwindigkeit; Einflussfaktoren für die Reaktionsgeschwindigkeit
  169. 169Was beschreibt das Massenwirkungsgesetz?die Lage des Gleichgewichtes
    A+B--->< C+ D
  170. 170Durch was lässt sich das Gleichgewicht ( Gleichgewichtskonstante) verschieben ?-Änderung der Temp
    - Änderung Druck
    -Entfernung eines Produktes( A. B. C oder D)
  171. 171Was gibt die Reaktionsenthalpie an ?Wieviel Wärme bei einer Reaktion frei wird oder zugeführt werden muss bei konstanten Druck
  172. 172Exotherme ReaktionEdukt A steht im Energiediagramm über dem Niveau von Produkt P
    Zufuhr von Aktiervierungsenergie
    nach Erreichen des Energiebergmax läuft Reaktion ohne Energiezufuhr weiter ab
  173. 173Endotherme ReaktionswegeProdukte haben einen höheren Wärmeinhalt als die Edukte
    Speicherung der Energie im Produkt in chemischer Form
    Ständige Energiezufuhr währnend des gesamten Reaktionsverlaufes erforderlich !!!!!
  174. 174Gesetz der konstanten Wärmesummen (Hess)Die Reaktionsenthalpie eines Systems ist konstant, unabhängig davon, ob sie in einem Schritt oder über Zwischenstufen abläuft
  175. 175Aus was setzt sich der Metabolismus zusammen = StoffwechselKatabolismus (Abbau)
    Anabolismus( Biosynthese)
  176. 176Def. ATP + FaktenEnergiereiches Molkeül
    Bildung in Mitochondiren mit Hilfe des Enzyms ATP-Synthase
  177. 177Def. freie EnthalpieAls Ligand wird in der Biochemie und in verwandten Wissenschaften ein Stoff bezeichnet, der an ein Zielprotein, beispielsweise einen Rezeptor, spezifisch binden kann.
    (http://flexikon.doccheck.com/de/Freie_Enthalpie)
  178. 178Liegt ΔG < 0, so läuft die Reaktion...freiwillig ab und es liegt eine exergonische Reaktion vor.
  179. 179Liegt ΔG > 0, so läuft die Reaktion......nicht freiwillig ab und es liegt eine endergonische Reaktion vor.
  180. 180Was beschreibt das GeschwindigkeitsgesetzDas Geschwindigkeitsgesetz beschreibt die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von den Konzentrationen der Reaktanden.
  181. 181Die Reaktionsgeschwindigkeit einer Umsetzung ist abhängig von:-Konzentration der Ausgangsstoffe
    -Reaktionsordnung
    -Reaktionsmechanismus
    -Temperatur
    -Anwesenheit eines Katalysators
  182. 182ReaktionsordnungenReaktions 1. Ordnung --> bei einmolekularen Reaktionsschritten: Geschwindigkeit nur von der c des zerfallenden Stoffes abhängig
    Reaktion 2. Ordnung--> bei zweimolekularen Reaktions: Zwei Edukte reagieren zu einem oder mehreren Produkten. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist abhängig von der c der Ausgangsprodukte
    Reaktion 0. Ordnung: Die Die Reaktionsgeschwindigkeit ist unabhängig von der c der Reaktanden und damit konstant.
  183. 183Reaktionsgeschwindigkeitsformel bei zweimolekularen Reaktionsschrittv= k+[A] * [X]
  184. 184RGT-RegelDie RGT-Regel (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel, auch van-’t-Hoff’sche Regel) ist eine Faustregel der chemischen Kinetik und erlaubt die Abschätzung vieler Phänomene der Chemie, Biochemie und Ökologie. Sie besagt, dass chemische Reaktionen bei einer um 10 K erhöhten Temperatur doppelt bis viermal so schnell ablaufen.
    Der Faktor, um den die Reaktionsgeschwindigkeit konkret steigt, wenn die Temperatur um 10 K erhöht wird, heißt Q_{10}-Wert:
    (wikipedia)
  185. 185Def. Arrhenius-Gleichungk = A* -Ea/eRT
    Ea= Aktivierungsenergie (J/mol)
    R(allg. Gaskonstante)= 8,314 (J/mol *K)
    T=absolute Temp in Kelvin
    A=Häufigkeitsfaktor(p*Z. Z=Stoßzahl, p= sterischer Faktor)
  186. 186Was beschreibt dir Arrhenius- GleichungDie Arrhenius-Gleichung wurde 1889 von Svante Arrhenius (1859-1927) aufgestellt und beschreibt die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten von der Temperatur.
  187. 187Diagramm für eine 3-stufige Reaktion (Aktivierungsenergie)Diagramm für eine 3-stufige Reaktion (Aktivierungsenergie)
  188. 188Diagra, Aktivierungsenergie einstufigDiagra, Aktivierungsenergie einstufig
  189. 189Def. KatalysatorenSind Stoffe, die eine Reaktion bei konstanter Temperatur beschleunigen, ohne sich dabei selbst zu verbrauchen
  190. 190Def. Exotherme ReaktionEdukt A steht im Energiediagramm über dem Niveau von Produkt P
    Zufuhr von Aktivierungsenergie Ea
    nach Erreichen des Energiebergmax. läuft Reaktiom ohne Energiezufuhr weiter ab
  191. 191Katalysator- TypenHomogene Katlysatoren
    Heterogene Katalysatoren
    Biokatalysatoren( homogen/ heterogen)
  192. 192Enzymklassifizierung nach ReaktionstypenOxidoreduktase- Oxidations-Reduktions-Reaktionen
    Transferase- Übertragung funktioneller Gruppen
    Hydrolase-Hyrolysereaktion
    Lyase- Eliminierung von Gruppen unter Ausbildung von Doppelbindungen
    Isomerase-Isomerisierung
    Ligase- Knüpfungen von Bindungen unter ATP-Hydrolyse
  193. 193Hemmungsmechanismen von Enyzmen-kompetitive Hemmung
    -nicht komp. Hemmung
    -allosterische Hemmung
  194. 194CarbonylgruppeCarbonylgruppe
  195. 195Carbonylverbindungen Bsp.Aldehyde
    Ketone
    Carbonsäuren und Carbonsäurederivate
  196. 196Wie entstehen Acetalbildungen-Aldehyde reagieren mit Alkoholen zu Halbacetalen
    -in Gegenwart eines Alkoholüberschusses reagieren Halbacetale weiter zu Acetalen
  197. 197Def. Nucleophile AdditionDie nukleophile Addition (kurz AN) ist ein Reaktionsmechanismus in der organischen Chemie, bei dem ein Nukleophil eine Mehrfachbindung angreift. Das Nukleophil wird der angegriffenen Verbindung hinzugefügt (Addition). Es findet kein Austausch von Atomen oder Atomgruppen statt
  198. 198Intramolekulare AcetalbildungIn wässriger Lösung reagieren die Hydroxlgruppen von Pentosen und Hexosen mit der Carboylgruppe desselben Moleküls
  199. 199Unterschiede Halbacetale/ AcetaleHalbacetale/ Acetale
    Ein Halbacetal (Hemiacetal) enthält ein Kohlenstoffatom, das gleichzeitig eine Alkohol und eine Etherfunktion trägt.
    ein Acetal enthält ein Kohlenstoffatom, das mit zwei Ethergruppen verknüpft ist.
  200. 200Beispiel für Aldose 8enständige Aldehygruppe)D-Glucose
  201. 201Beispiel für Ketose ( Entständige Ketogruppe)D-Fructose
  202. 202Bildung von Iminen-Primäres Amin greift den Carbonylkohlenstoff nucleophil an.
    -es entsteht als Additionsprodukt ein tetraedrisches Halbaminal (Aminol)
    - Halbaminale sind in der Regel instabil und reagieren unter Wasserabspaltung zu einem Imin.
  203. 203Was sind Imine?Verbindungen, die eine Kohlenstoff-Stickstoff- Doppelbindung enthalten
    Sie spielen als Zwischenstufen vieler biochemischer Reaktionen eine wichtige Rolle (enyzmatischer Auf-und Abbau von AS).
  204. 204Was ist ein Coenzym- A?Acetylgruppenüberträger in Acetyltranferasen
    --------
    kann energiereiche Verbindungn mit der Carboylgruppe von Fettsäuren über die SH-Gruppe (Thiolgruppe) eingehen.
    -------
    Dadurch entsteht Acetyl-Coenzym-A, ein aktiierter Essigsäurerest.
  205. 205Elektrophilelektronenarme Moleküle.
    Können Elektronen aufnehmen, um so eine Oktettschale zu erreichen
  206. 206Elektrpphile und NucleophileElektrophile-->elektronenliebende Substaz
    Entweder positiv geladen oder neutral
    Besitzt positiv polarisierte, Elektronenarmes Atom
    Entspricht einer Lewis-Säure
    kann ein Elektronenpaar von einem Nucleophil bzw. einer Base aufnehmen.
    Nucleophil-->Kernliebende Susbtanz
    Entweder negativ geladen oder neutral
    besitzen freie Elektronenpaare
    Entsprechen im wesentlichen Lewis.Base
    können die freien Elektronenpaare an ein Elektrophil oder einer Säure abgeben
  207. 207Nenne die drei Reaktionsmechanismen bei gesättigen KohlenwasserstoffenNucleophile Substitution
    Radikalische Substitution
    Elimnierungsreaktion
  208. 208Nucleophile SubstitutionAn einem gesättigten sp3-hybridisierten Kohlenstoffatom wird ein Nucleophil (Abgangsgruppe) durch ein anderes Nucleophil ersetzt
    Unterschiedliche Reaktionsmechanismen in Abhängigkeit von Subtrat, Lösungsmittel, pH-Wert
  209. 209Methylgruppentransfer in der Biochemie durch...mittels Coenzym SAM ( S-Adenosylmethion)
    Mechanismus: SN2-Reaktion
    SAM alkyliert eine große Zahl biologischer Substanzen (SAM= universelles Methylierungsmittel in der Natur)
    Die Methylgruppen wird unter Inversion der Konfiguration übertragen
  210. 210Radikale SubstitutionDie radikalische Substitution (kurz SR) ist ein Reaktionsmechanismus der organischen Chemie, bei dem an einem sp3-substituierten Kohlenstoffatom ein Wasserstoffatom ersetzt wird, häufig durch Halogen- oder Sauerstoff-Atome (z. B. bei der Autoxidation). Die Reaktion verläuft als Radikalkettenreaktion über drei Reaktionsschritte:
    Startreaktion (Radikalbildung)
    Kettenfortpflanzung
    Kettenabbruch (durch Rekombination)
    (Wikipedia)
  211. 211Def. EliminierungsreaktionEliminierungsreaktion (kurz: Eliminierung) ist ein Begriff aus der organischen Chemie. Es handelt sich um einen Sammelbegriff für chemische Reaktionen, bei denen aus einem Molekül zwei Atome oder Atomgruppen abgespalten (eliminiert) werden.[1] Für diese Abspaltung müssen zwei Bindungen aufgebrochen werden. Die Eliminierung stellt die Umkehrreaktion der Addition dar.(Wikipedia)Def. Eliminierungsreaktion
  212. 212Elektrophile Addition (AE)- Elektrophiler Angriff der Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung
    -Ausbildung eines Carbokations (langsamster und damit geschwindigkeitsbestimmender Schritt)
    -das hochreaktive Carbokation reagiert mit einem Nuleophil schnell weiter
  213. 213Def. Hybridisierung-Hybridisierung ist eine mathematische Operation zur Beschreibung von Bindungsverhältnissen in einem Molekül. Wahl der Hybridorbitale entsprechend der tatsächlichen Struktur eines Moleküls
    -Wellenfunktionen von Atomorbitalen werden kombiniert. --> neuer Satz gleichwertiger Orbitale
    -Hybridisierung nur bei orbitalen ähnlicher Ernergie
    https://www.youtube.com/watch?v=AEKGPyL2_X0
  214. 214Bindungstypen: Sigma-Bindung--> Pi-Bindung -->Sigma-Bindung: höchste Elektronendichte zwischen den beiden Atomen
    Rotation um Bindungsachse #
    Pi-Bindung: auf der Bindungsachse keine Elektronendichte, sondern darüber und darunter
    Überlappung verhindert Drehbarkeit um Bindungsachse
  215. 215Glucose-MolekülGlucose-Molekül
  216. 216Mesomere Grenzformeln-gleiche räumliche Anordnung der Atome
    - Unterschieder nur in der Verteilung der Elektronen
    - Alle Grenzformeln enthalten diesselber Anzahl von gepaarten Elektronen
    - Die Moleküle entsprechen nicht zeitweise der einen, teilweise der anderen Grenzformel
  217. 217Def. KonstitutionsisomereKonstitutionsisomere sind alle Moleküle mit derselben Summenformel, die sich aber in ihrem strukturellen Aufbau unterscheiden.
    Beispiel: n-Butan und Isobutan haben beide dieselbe Summenformel C4H10, weisen aber unterschiedliche Strukturen auf:
    n-Butan: H3C-CH2-CH2-CH3
    Isobutan (2-Methylpropan): H3C-CH-(CH3)2
    (Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Konstitutionsisomer)
  218. 218Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe PAKS- Eigenschaften und Vorkommen-Bestehen aus min zwei miteinander verbundenen Benzolringen
    - mehrere hundert Einzelsubstanzen
    -sehr unpolar, geringe Wasserlöslichkeit
    -hohe Schmelz- und Siedepunkte
    -Toxisch
    natürliche Bestandteile von Kohle und Erdöl
    - Analytischer Nachweis--> über Leitsubtanzen
  219. 219Def. Konformationunterschiedliche Strukturen einer Verbindung, die sich durch Rotation um eine Sigma-Bindung ineinander überfahren lassen
  220. 220Def. StereoisomereAlle Atome haben die gleiche Bindungspartner. Stereoisomere unterscheiden sich alleine in ihrer räumlichen Anordnung.
  221. 221Stereoisomere werden in zwei Arten aufgeteilt:Enantiomere--> Bild/ Spiegelbild chrial energetisch gleich
    Diastereomere--> nicht Bild/ Spiegelbild chrial oder achiral
    energetisch nicht gleich
  222. 222Chirale moleküle- BeispieleBromchlor-iodmethan
    Milchsäure
    Weinsäure
  223. 223warum sind Enzyme Stereoselektivtreten zwei chirale Verbindungen miteinander in Wechselwirkung, z.B Enzym und Subtrat, kaufen unterschiedliche Reaktionen ab , je nachdem welches Enantiomer des Subtrates angeboten wurden.
  224. 224Def. Diastereomere-besitzen unterschieldliche Strukturen( geometrien(Unterschiede in z.B Bindungslänge, Bindungswinkel)
    - Unterschiedliche Energieinhalte
    -Unterschiedliche chemische Eigenschaften (Reaktivität)
    - Unterschiedliche physikalische Eigenschaften wie z.B Schmelz- und Siedepunkt, Dichte, spezifischer Drehwert.
    durch Destillation oder Chromatograpie lassen sich Diasereomere trennen.
  225. 225Formel für Stoffmengen(x)= m(x)/ M(x)
    [mol]
  226. 226Formel: Dichtem/ V
  227. 227Formel Molare MasseM= m/ n
  228. 228Schrödinger-GleichungH Ψ = E Ψ
  229. 229Was beschreibt die Schrödinger Gleichung?Die Wellenmechanik beschreibt den Zustand des Elektrons als Wellenfunktion in Abhängikeit von Zeit und Ort in Form einer partiellen Differentialgleichung.
  230. 230Was besagt das Pauli-Prinzip?Das ein Orbital ma 2 Elektronen hat
  231. 231Was ist die Grundvorraussetzung für die Bildung von starken H-Brückenbindungen?-stark polare Bindungen hohe EN-Differenz der Bindungspartner (N
  232. 232Welche Masse entspricht einer Atommasseneinheit 1,000 u?1,661 * 10^-24 g/ u

Informações

Descrição
FlashCards sobre Chemie, criado por anna garcias em 08-01-2015.
Criado por
anna garcias
Visualizações
227
Avaliação

Fale Conosco

Sobre o que é sua mensagem?

O que você acha do novo visual?

Você gostou?