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Flashcards

Bildungspsychologie und Evaluation Teil1

Sofia Floimair Psychologie EC 8. Klasse / Matura Alemão 85 flashcards

Flashcards do conjunto (85)

  1. 1Was sind laut Barz (1999, 2002) Merkmale eines „gebildeten“ Menschen?Verfügbare Wissensbestände, kulturelle Fähigkeiten, kommunikative Kompetenzen, Ausstrahlung.
  2. 2Was sind laut BAUMERT(2000, 2002) Merkmale eines „gebildeten“ Menschen?Kulturelle Basiskompetenzen, Orientierungswissen in kulturellen Bereichen
    sozial-kognitive und soziale Kompetenzen.
  3. 3Was versteht man unter Bildungspsychologie?Die Bildungspsychologie erforscht Bildungsprozesse, die zur Entwicklung gesellschaftlich wünschenswerter Persönlichkeitsausprägungen beitragen, sowie deren Bedingungen, Aktivitäten und Maßnahmen.
  4. 4Wozu dient das Strukturmodell der Bildungspsychologie?Aufzeigen von Zusammenhängen
  5. 5Was sind die drei Dimensionen des Strukturmodells?1.Bildungskarriere (Vorschule, Primärbereich, Sekundärbereich, Tertiärbereich, Weiterbildung)
    2.Aufgabenbereiche (z. B. Lernen, Lehren, Diagnostik, Beratung)
    3.Handlungsebenen (Individuum, Institution, System)
  6. 6Was beschreibt das Quadrantenmodell nach Stokes (1997)?Die Verzahnung von Grundlagenforschung und Anwendungsorientierung – Bildungspsychologie kombiniert beides.
  7. 7Was bedeutet die „Third Mission“ der Universitäten?Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Gesellschaft und Wirtschaft.
  8. 8Warum ist lebenslanges Lernen ein zentraler Fokus?Weil Bildung nicht mit der Schulzeit endet und individuelle, institutionelle und kulturelle Faktoren Bildung über die gesamte Lebensspanne prägen.
  9. 9Warum versteht sich die Bildungspsychologie als Grundlagen- und Anwendungsfach?Sie verbindet wissenschaftliche Erkenntnis mit praktischer Umsetzung, um Bildung zu verstehen und zu verbessern.
  10. 10Was versteht man unter vorschulischer Bildung?Öffentlich verantwortete und geförderte Bildungsangebote von Geburt bis zum Schuleintritt, meist freiwillig und beitragspflichtig, teilweise auch durch Familie getragen.
  11. 11Wer gilt als Begründer des Kindergartens?Friedrich Fröbel (1840), mit Betonung auf Spiel als Medium der Weltaneignung und Gemeinschaft.
  12. 12Wie ist die Betreuungsquote in Österreich und Deutschland im Vorschulbereich (3–5-Jährige)?In beiden Ländern besuchen etwa 93 % der 3–5-Jährigen eine vorschulische Einrichtung.
  13. 13Was war historisch der ursprüngliche Zweck der Vorschulbildung?Vereinbarkeit von Familie und Beruf während der Industrialisierung – Fokus auf Betreuung.
  14. 14Welche klassischen pädagogischen Ansätze prägen die Frühpädagogik?Fröbel-, Montessori- und Waldorfpädagogik.
  15. 15Was sind Merkmale der Fröbelpädagogik?Einheit von Individuum, Natur und Gott; Spielgaben (z. B. Ball, Legetäfelchen); angeleitetes Spiel.
  16. 16Was sind Merkmale der Montessori-Pädagogik?Kindliche Entwicklung als innerer Prozess; Sinnesschulung; Materialien benötigen keine Anleitung; vorbereitete Umgebung.
  17. 17Was sind Merkmale der Waldorfpädagogik?Entwicklung in drei Siebenjahresstufen; Nachahmung im ersten Jahrsiebt; Einsatz von Naturmaterialien; Bedeutung der Vorbildfunktion.
  18. 18Was ist der Unterschied zwischen Reifungstheorie und situationsorientiertem Ansatz?Reifungstheorie: Kind entfaltet sich „natürlich“; situationsorientiert: Bildung im Hier und Jetzt, Fokus auf Alltagserfahrung und soziale Werte.
  19. 19Welche Qualitätsdimensionen unterscheidet die Bildungsforschung im Vorschulbereich?1. Orientierungsqualität: Bild vom Kind, Ziele, Werte
    2. Strukturqualität: Rahmenbedingungen (z. B. Gruppengröße, Ausbildung)
    3. Prozessqualität: konkrete Erfahrungen und Interaktionen des Kindes im Alltag
    4.Qualität des Familienbezugs: Passung zwischen Angebot und familiären Bedürfnissen
  20. 20Welche Effekte kann frühkindliche Bildung haben?Kurzfristig: sprachlich-kognitive Entwicklung
    Mittelfristig: bessere Schulleistungen, soziale Integration
    Langfristig: höhere Abschlüsse, besserer Berufserfolg
  21. 21Was ist das Ziel kompensatorischer Förderung?Soziale Benachteiligung durch qualitativ hochwertige vorschulische Bildung ausgleichen.
  22. 22Welche Maßnahmen verbessern die pädagogische Qualität im Vorschulbereich?Bessere Ausbildung von Fachkräften
    Geringere Gruppengrößen
    Fortbildung/Coaching
    Qualitätsmonitoring
    Elternbildung
  23. 23Was sind zentrale Herausforderungen der vorschulischen Bildung heute?-Implementierung von Qualitätsmonitorings
    -Steuerung des frühpädagogischen Systems
    -Förderung von 21st Century Skills
    -Professionalisierung pädagogischen Personals
    -Einbindung des Sozialraums
  24. 24Was sind zentrale Merkmale der Fröbelpädagogik?Spiel als Weltaneignung, „Spielgaben“, Verknüpfung mit Gemeinschaft, religiös-natürliche Einheit.
  25. 25Was ist der reifungstheoretischen Ansatz?Achtung auf altersspezifische Entwicklungsnromen, Pädagogik soll natürliche Entfaltung sichern und störende Umwelteinflüsse abwehren
    Kritik: Er gilt als „inaktive Zuschauerpädagogik“, da Umwelt kaum einbezogen wird.
  26. 26Was sind funktionsorientierte Ansätze in der Frühpädagogik?Kind = psychologischer Apparat, dessen Einzelfunktionen durch gezieltes und isoliertes Training zu verbessern sind (Lernspiele, Arbeitsblätter, Puzzles,…)
  27. 27Was ist der Fokus situationsorientierter Ansätze?Hier-und-Jetzt, Alltagsbewältigung, Autonomie, Solidarität, Kompetenz, Lernen durch Erfahrung.
  28. 28Welche drei Perspektiven auf Bildungsoutcomes werden unterschieden?Kurzfristig (im Vorschulalter), mittelfristig (Schule), langfristig (Erwerbsleben, Sozialstatus).
  29. 29Was bedeutet FBBE?Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung.
  30. 30Was zeigte die Covid-19-Studie über Elementarpädagog:innen?Hoher Arbeitsdruck, wenig Ausgleich, 83 % berichteten von Belastungs-Ungleichgewicht.
  31. 31Was forderte das Positionspapier „Elementare Bildung ist mehr wert“ (2024)?Einheitliches Bundesrahmengesetz, kostenlose Betreuung, mehr Personal, faire Bezahlung, Qualitätsstandards.
  32. 32Welche Schwerpunkte setzt das Regierungsprogramm 2025–2029 im Bereich Elementarpädagogik?-Qualitätsoffensive,
    – zweites verpflichtendes Kindergartenjahr,
    – Sprachförderung,
    – Stufenplan zur Senkung der Gruppengröße,
    – neues BAC-Studium Elementarpädagogik,
    – Berufsbild,
    – Elternarbeit,
    – multiprofessionelle Teams.
  33. 33Was versteht man unter dem „Primärbereich“ im Bildungssystem?Die erste verpflichtende familienexterne Bildungsinstitution (z. B. Volksschule), die Kinder aus allen sozialen und kulturellen Hintergründen vereint.
  34. 34Was sind zentrale Aufgaben von Grundschullehrkräften?Breites Fächerspektrum unterrichten, Heterogenität managen, motivierenden Unterricht gestalten, Stärken und Schwächen erkennen.
  35. 35Welche Schlüsselkompetenzen vermittelt die Grundschule?Lesen, Schreiben, Mathematik – als Basis für lebenslanges Lernen und weiterführende Bildungsbereiche.
  36. 36Welche persönlichen Entwicklungen finden laut Havighurst während der Grundschulzeit statt?Einstellung gegenüber Gruppen, moralische Werte, Selbstständigkeit, geschlechtstypisches Verhalten, phsische Fähigkeit, Unabhängigkeit, Selbsteinstellung, Basiswissen, Umgang mit Gleichaltrigen, Alltagsfähigkeiten
  37. 37Wie entwickelt sich das Fähigkeitsverständnis in der Grundschule?Kinder verstehen Fähigkeit zunehmend als stabile Eigenschaft; Unterscheidung zwischen Anstrengung und Fähigkeit entsteht.
  38. 38Was ist mit moderner Schuleingangsdiagnostik gemeint?Früherkennung individueller Voraussetzungen und Förderbedarfe – ersetzt das alte Konzept der „Schulreife“.
  39. 39Was ist das Ziel der UN-Behindertenrechtskonvention für den Schulbereich?Inklusion statt Separation – Förderung in Regelschulen durch sonderpädagogische Maßnahmen, wenn möglich.
  40. 40Warum ist der Übergang in die Sekundarstufe I problematisch?Uneinheitliche Kriterien (z. B. Noten, Lehrkraftempfehlung), schwer revidierbare Entscheidungen, sozial ungleich verteilt.
  41. 41Welche Kritik gibt es an Ziffernnoten?Demotivierend,
    fördern Konkurrenzdenken,
    keine Hinweise zur Verbesserung, schwer vergleichbar
    – aber empirisch nicht eindeutig negativ belegt.
  42. 42Wie gut schätzen Lehrkräfte Leistungen ein?Relatives Leistungsniveau gut, absolutes Niveau mittel, Leistungsvoraussetzungen (z. B. Motivation) eher schlecht.
  43. 43Was sind „VERA“-Testungen?Standardisierte Tests in Klasse 3 zur Überprüfung von Bildungsstandards in Deutschland – Vergleichbarkeit zwischen Klassen, Schulen, Bundesländern.
  44. 44Was ist „Bildungsmonitoring“?Empirische Erhebung von Bildungsindikatoren (z. B. durch PIRLS/IGLU) zur Qualitätsbewertung und -entwicklung im Bildungssystem.
  45. 45Was sind zentrale Ergebnisse von PIRLS 2016?Durchschnittliche Leseleistung in D und Ö, geringere Streuung in Ö; Mädchen leicht besser, Mehrsprachige schwächer.
  46. 46Welche Methode des Schriftspracherwerbs ist laut Forschung besonders effektiv für leistungsschwächere Kinder?Strukturierte Methoden mit schrittweisem Aufbau (vom Einfachen zum Komplexen).
  47. 47Welche Herausforderungen gibt es beim frühen Fremdsprachenlernen?Brüche im Übergang zur Sekundarstufe, mangelnde Lehrerqualifikation, Überforderung bei bilingualen Kindern möglich.
  48. 48Was ist die Kritik an Bildungsmonitoring allein?Liefert Indikatoren, aber keine Ursachen oder konkrete Handlungsempfehlungen – dafür wären Wirksamkeitsstudien nötig.
  49. 49Welche zukünftigen Entwicklungen sind im Primärbereich relevant?Ganztagsschulen, flexible Schuleingangsphasen, Sprachförderung, multiprofessionelle Teams, Kompetenzanalysen bei Lehrkräften.
  50. 50Was versteht man unter lebenslangem Lernen?Bildung, die sich über alle Phasen der Bildungskarriere hinweg erstreckt – von der frühen Kindheit bis ins hohe Erwachsenenalter.
  51. 51Welche sieben Bildungsphasen umfasst die Bildungskarriere laut Strukturmodell?Säuglings- und Kleinkindalter
    Vorschulbereich
    Primärbereich
    Sekundärbereich
    Tertiärbereich
    Mittleres Erwachsenenalter
    Höheres Erwachsenenalter
  52. 52Welche Motive gibt es für Bildung im höheren Erwachsenenalter?Soziale Kontakte, Kommunikation, kognitive Aktivierung (z. B. Seniorenstudium).
  53. 53Was ist selbstreguliertes Lernen?ktive Steuerung, Überwachung und Bewertung des eigenen Lernprozesses durch die lernende Person selbst.
  54. 54Wie unterscheidet sich selbstreguliertes Lernen von fremdgesteuertem Lernen?Beim selbstregulierten Lernen übernimmt die Person selbst Planung, Monitoring und Regulation; beim fremdgesteuerten Lernen geschieht dies durch andere (z. B. Lehrer:innen).
  55. 55Was sind zentrale Komponenten selbstregulierten Lernens?Planung
    Monitoring
    Regulation
    Reflexion
  56. 56Was ist das Drei-Schichten-Modell nach Boekaerts (1999)?Modell der Lernregulation mit drei Ebenen: 1. Regulation des Selbst (Ziele, Motivation)
    2. Regulation des Lernprozesses (Strategien, Kontrolle)
    3.Regulation der Verarbeitung (z. B. kognitive Strategien)
  57. 57Können Aspekte selbstregulierten Lernens bereits in der Primarstufe gefördert werden?Ja, durch altersgerechte Strategien wie Planen, Reflektieren oder Zeiteinteilung.
  58. 58Warum ist selbstreguliertes Lernen eine zentrale Aufgabe der Sekundarstufe?Weil in diesem Alter ein hoher Stand an metakognitiver Entwicklung erreicht ist und es Voraussetzung für lebenslanges Lernen ist.
  59. 59Welche Lernstrategie ist besonders effektiv bei tiefer Verarbeitung?Elaboration – das Verknüpfen neuer Inhalte mit Vorwissen.
  60. 60Wie hat sich das Forschungsinteresse an selbstreguliertem Lernen laut ERIC-Datenbank entwickelt?Die Anzahl an Publikationen ist stark gestiegen – ein Hinweis auf die wachsende Bedeutung im Bildungsbereich.
  61. 61Was ist das Ziel von Bildung im Sekundärbereich laut Bildungsauftrag?Vermittlung eines hohen Bildungsniveaus und Förderung der Teilhabegerechtigkeit, unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund.
  62. 62Welche Themen behandelt die Bildungspsychologie im Sekundärbereich?Kompetenzentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, kognitive, emotionale, motivationale und soziale Entwicklung.
  63. 63Welche Kritik wird an der Differenzierung im Sekundarbereich I geübt?Sie steht im Widerspruch zu Inklusion und Bildungsgerechtigkeit, da leistungsspezifische Aufteilung soziale Ungleichheiten verstärken kann.
  64. 64Welche Erkenntnisse liefert PISA zur kognitiven Kompetenzentwicklung?-Fortschritte in Mathe, Lesen und Naturwissenschaften seit erster Erhebung
    -Rückläufig seit 2018
    -Leistungen über OECD-Durchschnitt
  65. 65Was besagt das Internal/External Frame of Reference-Modell (Marsh, 1986)?-Selbstkonzept basiert auf Vergleich mit anderen (external) und zwischen Fächern (internal)
    -Diskrepanz zwischen tatsächlicher Leistung und Selbstbild wird so erklärbar
  66. 66Welche Wirkung hat Prüfungsangst auf Leistung?-Reduziert Aufmerksamkeit und Interesse
    -Führt zu extrinsischer Motivation zur Misserfolgsvermeidung
    -Negativer Einfluss auf Lernleistung
  67. 67Was erklärt die Kontroll-Wert-Theorie (Pekrun, 2018)?Leistungsemotionen entstehen aus dem subjektiven Wert von Leistungen und der empfundenen Kontrollierbarkeit von Erfolg oder Misserfolg.
  68. 68Was ist das 2×2-Modell der Zielorientierung (Elliot & McGregor, 2001)?- Kombination aus Valenz (Annäherung vs. Vermeidung) und Bezugsrahmen (Kompetenz vs. Performanz)
    -Führt zu vier Zieltypen: Lernziel-Annäherung, Lernziel-Vermeidung, Leistungsziel-Annäherung, Leistungsziel-Vermeidung
  69. 69Warum ist Interesse im Sekundarschulalter bedeutsam?-Fachspezifisches Interesse wichtig für Identitätsentwicklung
    -Relevanz für spätere Berufsentscheidungen
    -Wechselwirkung mit Leistung
  70. 70Was sind zentrale Einflussfaktoren auf selbstreguliertes Lernen?-Selbstkonzepte
    -Selbstwirksamkeit
    -Emotions- und Motivationsregulation
  71. 71Welche Arten von Lernstrategien werden unterschieden?1. Kognitive (z. B. Wiederholen, Organisieren)
    2. Metakognitive (z. B. Planung, Überwachung)
    3. Ressourcenorientierte (z. B. Arbeitsplatzwahl, Hilfe holen)
  72. 72Was ist der Big-Fish-Little-Pond-Effekt (Marsh, 1987)?-Schüler:innen mit gleicher Leistung entwickeln je nach Klassenniveau ein unterschiedliches Fähigkeitsselbstkonzept
    -In leistungsschwächeren Klassen oft höheres Selbstkonzept
  73. 73Welche Elemente schulischer Lernumwelten beeinflussen das Lernen?-Instruktion & Stimulation
    -Autonomiegewährung
    -Bewertungsnormen (sozial, kriterial, individuell)
    -Leistungsrückmeldungen
    -Emotionsansteckung durch Lehrkräfte
  74. 74Welche Themen stehen im Fokus zukünftiger Bildungspsychologie?-Modellierung komplexer Bildungsprozesse
    -Integration theoretischer Ansätze
    -Gestaltung von Programmen zu Digitalisierung, Inklusion & Bildungsgerechtigkeit
  75. 75Was versteht man unter „proximalen“ Umwelten im Bildungskontext?Nahe, direkte Umwelten, z. B. der Unterricht.
  76. 76Was sind „distale“ Sozialumwelten?Entfernte Umwelten wie Wertekulturen oder gesellschaftliche Normen.
  77. 77Was unterscheidet die Motivation „gut sein wollen“ von „nicht schlecht sein wollen“?„Gut sein wollen“ = Annäherungsziel
    „Nicht schlecht sein wollen“ = Vermeidungsziel
  78. 78Welche Prozesse zählen zu den metakognitiven Lernstrategien?Planung, Überwachung und Bewertung des Lernprozesses.
  79. 79Was sind Elaborationsstrategien?Strategien zur Integration neuer Informationen in bestehende Wissensstrukturen.
  80. 80Was sind Überwachungsstrategien?Strategien zur Kontrolle des Lernfortschritts und -verständnisses.
  81. 81Welche Komponenten hat das Rahmenmodell schulischer Bildungsprozesse (nach Götz et al., 2018)?Lernumwelt, Lernprozesse, Emotionen, Motivation, Selbstregulation, Leistung.
  82. 82Was misst das 2×2-Modell der selbstbezogenen Ziele im Leistungskontext?Es unterscheidet Lern- und Leistungsziele jeweils nach Annäherung und Vermeidung.
  83. 83Was gehört zu den kognitiven Lernstrategien?Wiederholen
    Elaboration
    Organisation
    Kritisches Prüfen
  84. 84Was gehört zu den ressourcenbezogenen Lernstrategien?Anstrengung,
    Aufmerksamkeit,
    Zeitmanagement,
    Lernumgebung,
    Lernen mit Kolleg:innen,
    Literaturrecherche
  85. 85Was ist der MSLQ bzw. LIST?MSLQ: Motivated Strategies for Learning Questionnaire
    LIST: Deutsche Version – misst Lernstrategien (Wild, Schiefele & Winteler, 1992)

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Sofia Floimair
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