Flashcards
7.) Motivationale und Emotionale Bedingungen des Lernens II

Flashcards do conjunto (47)
- 1Erwartung Teil in Diagramm

- 2Selbstwirksamkeit Def.

- 3Selbstwirksamkeitserwartung Sie steht im Zusammenhang mit ___? Wie? (2 Pkt)

- 4Selbstwirksamkeit Kennzeichen:

- 5Erinnerung: Aus der Praxis II

- 6Wert im Diagramm

- 7Zielsetzung & Zielorientierung Ziel =? Funktionen von Zielen

- 8Für die Praxis: Zielsetzung im Unterricht Ziele fördern die Motivation im Unterricht, wenn sie

- 9Zielorientierung Ziele können entweder .. (Annäherungsziele) oder zur .. (Vermeidungsziele) dienen. Zielorientierung? 2 Unterkategorien

- 10Zielorientierung Diagramm

- 11Folgen der Zielorientierung (4) Annäherungslernzielorientierung Annäherungsleistungszielorientierung Vermeidungslernzielorientierung Vermeidungsleistungszielorientierung

- 12Für die Praxis: Zielorientierung im Unterricht Bei einer lernzielorientierten Zielstruktur im Klassenraum

- 13Erinnerung: Aus der Praxis II

- 14Für die Praxis: TARGET für die 6 Unterrichtsdimensionen, die Lernzielorientierung von SuS fördern

- 15Interesse Def? 3 Unterpunkte

- 16Zwei Formen von Interesse:

- 17Interesse - Bedeutung Auswirkung von Interesse auf die Behaltensleistung Warum?

- 18Folgen von Interesse Personales Interesse ist ein Prädiktor für Reaktionskette

- 19Für die Praxis: Förderung von Interesse im Unterricht Bei SchülerInnen nimmt das Interesse über die Schulzeit ab. Gründe: 4 Faktoren zur Förderungen von Interessen

- 20Für die Praxis: Förderung von Interesse im Unterricht Selbstbestimmungstheorie: 3 psychische Grundbedürfnisse (= basic needs) als Steuerungssystem: Wann entsteht intrinsische Motivation?

- 21Erinnerung: Aus der Praxis I

- 22PLANEN & DURCHFÜHREN

- 23Gedächtnis Wofür verantwortlich was muss passieren, bevor info behalten werden kann?

- 24Gedächtnis Wie viel können wir aufnehmen/behalten im Kurzzeitgedächtnis?

- 25Arten des Abrufens von Information (3)

- 26Wie kommt ein äußeres Ereignis ins LZG?Viele gelernte Informationen werden bereits nach kurzer Zeit wieder vergessen: insbesondere ohne tiefere Bedeutung!!

- 27Metakognition1. WissenvonPersonenüberKognition(= Denken) bzw. das eigene kognitive System (= Metawissen; metakognitives Wissen).
2. KennzeichnungderFähigkeitzurKontrolle und Steuerung kognitiver Prozesse (= metakognitive Strategien/ Prozesse, auch metakognitive Selbstregulation) - 28Metakognition Diagramm

- 29Metakognitive Komponente: Wissen Strategiewissen Selbstbezogenes Wissen

- 30Metakognitive Komponente: Wissen Aufgabenwissen

- 31Metakognitive Komponente: Wissen Inhaltswissen Kontextwissen

- 32Metakognition Diagramm including Wissen und Prozesse

- 33Metakognitive Komponente: Prozesse Planung inhaltliche & methodische Vorbereitung konkreter Lernphasen - hilfreiche Fragen:– Welche Teile des Themengebiets sind relevant?
– Wie weit möchte ich in einem bestimmten Zeitabschnitt
mit der Durcharbeitung des Stoffs kommen?
– In welcher Reihenfolge werde ich den Stoff durcharbeiten?
– Wie kann ich mich am besten mit dem Lernstoff vertraut machen?Auswahl der passenden Lernstrategie - 34Metakognitive Komponente: Prozesse Überwachen des Lernverhaltens & Lernerfolgs (Monitoring)• gezielte Soll-Ist-Vergleiche z.B.
– durch das Stellen von Fragen zum Stoff
– Bearbeitung zusätzlicher Aufgaben
– Erklärung des Stoffes einer anderen Person - 35Metakognitive Komponente: Prozesse Korrektur (Regulation)• Verhaltensänderungen, die sich aus Soll-Ist-Vergleichen ergeben, z.B. nochmaliges, langsameres Durcharbeiten von noch unklaren Inhalten
- 36Zusammenfassung: Metakognition

- 37Kognitive Komponente

- 38Kognitive Lernstrategien Welche gibt es?

- 39Kognitive Lernstrategien Memorieren/ Auswendig Lernen• Lernaktivitäten, bei denen durch das einfache Wiederholen einzelner Fakten auf eine feste Verankerung im Langzeitgedächtnis abgezielt wird.
Beispiele:
– Lernstoff mehrmals durchlesen
– sich abfragen lassen
– Mnemotricks (z.B. Merksatz oder Gedicht daraus machen, Locitechnik)
– Karteikasten zum Lernen von Vokabeln verwenden - 40Kognitive Lernstrategien Elaborieren/ Kritisches Denken & Prüfen• Lernaktivitäten, die dazu geeignet sind, das neu aufgenommene Wissen in die bestehende Wissensstruktur zu integrieren.
• Beispiele:
– Vergleichen,Kontrastieren
-Ausdenken von konkreten Beispielen
– Fragen dazu formulieren
–Bilden von Analogien zu Bekanntem oder persönlichen Erlebnissen
– Gruppendiskussionen - 41Kognitive Lernstrategien Organisieren & Strukturieren• Lernaktivitäten, die geeignet sind,
die vorliegende Information in eine leichter zu verarbeitende Form zu transformieren.
• Beispiele:
– Kennzeichnen wichtige rTextstellen beim Lesen eines Textes(
Leitgedanken)
– Tabellen,Diagramme oder erstellen(Klassifizieren und Kategorisieren) – Graphiken oder MindMaps anfertigen - 42Beispiele Mindmap

- 43Beispiele Mindmap

- 44Mindmap• „Geistige Landkarte“
• Schlüsselbegriffe an zentraler Stelle
• Vernetzung der Inhalte
• Bildhafte Darstellung - 45Vorteil von Mindmaps --> auf Arbeitsweise unseres Gehirns abgestimmt

- 46Ressourcenbezogene Lernstrategien Was? Welche gibt es?Mit ressourcenbezogene Lernstrategien werden solche Lernaktivitäten bezeichnet, die eine Aktivierung innerer und äußerer Ressourcen unterstützen.

- 47Kognitive Komponente

Informações
- Descrição
- Individuums- und entwicklungspsychologische Grundlagen von Bildung und Lernen FlashCards sobre 7.) Motivationale und Emotionale Bedingungen des Lernens II, criado por Lisza Neumeier em 01-04-2017.
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- Lisza Neumeier
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