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Allgemeine Pathologie / Einführung - Erstellt aus einer Mindmap_1
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Grundlage
Zellschaden
Zellen verhungern
Bedrohung durch Mikroorganismen, Tiere oder Pflanzen
Physikalische und chemische Attacken
Multfaktorielle Schädigungen
Entzündung
Akut
chronisch
Symptome
Eksudative Entzündung
Ulzerative Entzündung
Granulomatöse Entzündung
Calor
Rubor
Tumor
Dolor
Functio Laesa
Störung des Kreislaufs
Thrombose
Ödeme
Schock-Lebensbedrohende Störung
Virchow- Trias
Wandschaden der Innenauskleidung der Blutgefässe
Stase des Blutflusses
Störung der Blutzusammensetzung
Ablauf
Sekretion
Resorption
Lymphabfluss
Störungen
Sekretion gestört
Resorption gestört
Kardiogener Schock
Hypovolämischer Schock
anaphylaktischer oder septischer Schock
Symptome
Krebs
Eigenschaften-asozial
Defekt des Erbguts
beninger Tumor
maligner Tumor
semi-maligner Tumor
Karzinom
Sarkom
Grading
TNM Klassifikation
Bewegungsdrang
Wachstumsanarchie
Immortalisierung
Fehlende Bindung
Entfremdung
Vagabundismus
Lymphogen
hämatogen
Implatationsmetastasen
Angeborene Missbildungen
Teratologie
Embryopathien
Fetopathien
Ursache
Art des Schadens, Ausmass des Schadens, Dauer des Schadens.
Ohne H2O und Nährstoffen überlben die Zellen nicht - Auslöser Mangelernährung, Minderdurchblutung z.B. Infarkt
INfektion mit Viren, Bakterien, Pilzen sind der häufigste Grund
Physikalisch z.B. Knochenbrüche,radioaktive und elektromagnetische Strahlung
Chemische: Alkohol, Drogen, Medikamente
findet man oft bei psychisch Kranken, hohes Alter oder genetische Veränderung
Reaktion auf ein Schaden
Überwärmung durch vermehrte Durchblutung am Ort der Entzündung
Rötung auch Effekt von Mehrdurchblutung
Die Blutkapillaren im Bereich der Entzündung werden durchlässiger- Abwehrzellen und auch Flüssigkeit tritt au, eine Flüssigkeitansammlung- Ödem entsteht- Schwellung
Chemische Substanz die von geschädigten Zellen und Abwehrzellen ausgeschüttet werden- reizen die Nervenfasern. oder auch Druck kann ein Grund zum Schmerz sein
Durch Schwellung,Schmerz, Zellschaden ist manchmal die Funktion des betroffenen Ogran gestört.
beginnt rasch, klingt schnell ab und kinterlässt meist keine dauerhaften Schäden
schleicht sich ein, heilt nicht ab und verursacht Gewebedefekte
Dünnflüssig,Farblos warsch. viraler Infekt. Bei gelbem,zähen Exsudat (Eiter) waren Bakterien am Werk.
Gewebedefekt- Nekrose z.B. Magengeschwür
Typisch bei einer chronischen Entzündung. Abwehrsystem ist nicht in der Lage es zu bekämpfen - sprich es wird eingemauert z.B. tuberkulose,Morbus Crohn
Überall wo Blut fliesst kann es zu Thrombosen kommen. Ein Thrombus (Anhäufung) in einer Kapillare, plötzlich löst sich ein Embolus und schwimmt durch die Blutbahn, bis er irgendwo stecken bleibt und eine Embolie verursacht
Hoher Blutdruck, Zigarettenrauch und Entzündungen schädigen die Gefässwand
Wo das Blut nicht fliesst, gerinnt es. Arteriosklerose - Arterien verkalkung und Aneurysmen - Aussackungen von Blutgefässen können die Ursache sein
Pille, Rauchen und Krankheiten der Blutplättchen erhöhen die Gerinnungsneigung des Blutes
Ungleichgewicht zwischen Sekretion und Resorption
Die Flüssigkeit der Blutgefässen fliesst ins Interstitium
Die interstitielle Flüssigkeit wird von den Gefässen aufgenommen, nur 90%
übernimmt die restlichen 10% der Resorption, Wiederaufnahme der Flüssigkeit aus dem Interstitium
Die Blutkapillaren sind zu durchlässig. zu viel Flüssigkeit fliesst ins Interstitium und kann nicht abtransportiert werden. bei Entzündungen und erhöhten Druck auf die Kapillaren
Albuminmangel behindert die Resorption aus dem Interstitium in die Gefässe. Albumin ist ein Leberprotein, welches die Flüssigkeit wieder in die Gefässe saugt. ODER ein Stau im venösen Blutstrom kann zu einer Störung führen
versagt das Herz. Blutfluss nimmt ab, Ograne erhalten zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe, Abfallstoffe können nicht abtransportiert werden. z.B. Herzinfarkt
zuwenig Flüssigkeit. Durch Blutverlust, Erbrechen mit Durchfall,diabetes Koma, grossflächige Verbrennungen.
Blutgefässe werden weit- Blut versackt, Ödeme bilden sich. Allergische Reaktion auf Insektenstiche, Medikamente, schäden durch Bakterientoxine.
Schwindel,Bewusstseinstörung, kalte blasse Haut, Tachykardie, Hypotonie
Krebszellen haben ein asoziales Verhalten
Onkogene fördern den Zellwachstum, Tumorsurpressorgene hemmen es. Kommt es zu Schäden- können Onkogene aktiviert und Tumorsurpressor abgeschaltet werden
Der Schaden im Erbgut verhindert Kontrolle der Zellteilung- Zellen werden unsterblich
wuchernde Zellen verlieren die Bindung zu den Nachbarszellen - Entdifferenzierung
entfernen sich mit der Zeit vom ursprünglichen Aussehen, entziehen sich so der Immunabwehr
wandern über Lymph oder Blutbahnen durch den Körper - Metastasen
durch radioaktive Strahlung, Viren, Zigarettenrauch,
Kapselförmige Abgrenzung, Keine Gefässinvasion, Keine Infiltration, Differenziert, wenige Mitosen, Wachstum langsam und verdrängend, Druck auf Organe, Keine Metstasen
Keine Abgrenzung ( Arme), Gefässinvasion, Infiltration, Entdifferenziert, Viele Mitosen, Wachstum schnell und infiltrativ, Organzerstörung, metastasierend
wächst lokal wie ein maligner, metastasiert jedoch nicht
Tumor aus Epithelgewebe (80%)
Tumor aus Bindegewebe
wie heftig ist er vom Orginalgewebe entfremdet G1 gleich wie Orginal-harmlos, G4 undifferenzierbar, hoch gefährlich
T= Tumor (Grösse), N= Nodus (Lymphknotenmetastasen), M=Metastasen ( Fernmetastasen / hämatogen)
Karzinome immer zuerst via Lymphgefässe in die Lymphknoten-irgendwann dann auch hämatogen
Sarkome immer zuerst via Blutstrom in andere Organe
Tumor bricht in benachbartes Organ ein
Lehre von den Missbildungen
Schaden innerhalb der ersten 10 SSW
Schaden nach der 10.SSW
Medikamente,Röteln, Alkohol, radioaktive Strahlen etc.
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Allgemeine Pathologie / Einführung
Anmerkungen
Informações
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- APP Notas sobre Allgemeine Pathologie / Einführung - Erstellt aus einer Mindmap_1, criado por Nicole Nafzger em 14-10-2013.
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- Nicole Nafzger
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- Criado por Nicole Nafzger · 14 out 2013
- Copiado para Nota por Nicole Nafzger · 14 out 2013
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