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Quiz

1. Geschichte des Change Management

Nathalie Gierlasinski 22 perguntas

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Perguntas do quiz (22)

  1. 1Es gab sie schon immer. Veränderung ist nichts Neues. Schon der griechische Philosoph [blank_start]Heraklit[blank_end], der um [blank_start]500 vor Christus[blank_end] gelebt hat, sagte: “Wir können nicht zweimal in denselben Fluss steigen”. Das heißt zum einen, dass der Fluss nie derselbe ist, wenn wir zum zweiten Mal hineinspringen, weil er immer neues Wasser füllt – und es heißt zum anderen auch, dass wir uns selber verändern und nie genau dieselbe Person sind wie beim ersten Mal, als wir in den Fluss gestiegen sind. Kurz zusammengefasst heißt dieser Gedanke “[blank_start]phanta rhei[blank_end]” – alles fließt.
    1. AHeraklit
    2. B500 vor Christus
    3. Cphanta rhei
  2. 2Veränderung gab es also schon immer – und ist daher etwas ganz Normales für uns Menschen. Allerdings hat sich die [blank_start]Geschwindigkeit[blank_end] geändert, mit der sich die Welt um uns herum verändert. Das liegt an vielen Faktoren, wie z.B. [blank_start]technologischem Wandel[blank_end], der [blank_start]demographischen Entwicklung[blank_end], der [blank_start]zunehmenden Mobilität[blank_end] und vielen weiteren Aspekten. Die Menge wissenschaftlicher Erkenntnisse verdoppelt sich etwa alle [blank_start]fünf bis zehn Jahre[blank_end] und dieses immer neue Wissen erfordert auch immer neue Anpassungen. Auch deshalb ist Change Management ein so gefragtes Thema.
    1. AGeschwindigkeit
    2. Btechnologischem Wandel
    3. Cdemographischen Entwicklung
    4. Dzunehmenden Mobilität
    5. Efünf bis zehn Jahre
  3. 3• Weil Entwicklungen als normal angesehen werden, werden Veränderung und die damit einhergehenden Schwierigkeiten oftmals [blank_start]unterschätzt[blank_end].
    • In vielen Fällen werden nur die [blank_start]rationalen Aspekte[blank_end] angesprochen – die Fakten, die für eine Veränderung sprechen, die Argumente und Begründungen
    • Wie wir gesehen haben, reicht dies aber nicht aus, um Menschen zu überzeugen. Dafür muss auch die [blank_start]emotionale Komponente[blank_end], oder der „[blank_start]Faktor Mensch[blank_end]“, berücksichtigt werden
    1. Aunterschätzt
    2. Brationalen Aspekte
    3. Cemotionale Komponente
    4. DFaktor Mensch
  4. 4In dieser Studie von IBM aus dem Jahr 2014 wurden 1400 Teilnehmer in 48 Ländern befragt. Fast [blank_start]die Hälfte[blank_end] der Change Projekte wurden von den Befragten als “[blank_start]unterdurchschnittlich erfolgreich[blank_end]” bewertet.
    [blank_start]35[blank_end] % schätzten es als durchschnittlich und nur [blank_start]20[blank_end] % als überdurchschnittlich erfolgreich ein. Woran kann das noch liegen – neben der schon beschriebenen Missachtung emotionaler Aspekte?
    1. Adie Hälfte
    2. Bunterdurchschnittlich erfolgreich
    3. C35
    4. D20
  5. 5Schaut man sich die größten Herausforderungen an, mit denen Veränderungsprojekte kämpfen müssen, wird eine Mischung aus weichen und harten Faktoren genannt. Zu den weichen Faktoren zählen die [blank_start]Unternehmenskultur[blank_end], die den Veränderungen entgegensteht, die Unterschätzung der [blank_start]Komplexität[blank_end], oder auch mangelndes [blank_start]Kommittent[blank_end] und [blank_start]Motivation[blank_end].
    1. AUnternehmenskultur
    2. BKomplexität
    3. CKommittent
    4. DMotivation
  6. 6Harte Faktoren, die Veränderungsprojekte behindern, sind vor allem die [blank_start]knappen Ressourcen[blank_end], also [blank_start]Geld[blank_end] oder [blank_start]Mitarbeiter[blank_end], oder [blank_start]technologische[blank_end] Hürden.
    1. Aknappen Ressourcen
    2. BGeld
    3. CMitarbeiter
    4. Dtechnologische
  7. 7Eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben und zu kategorisieren, ist die Frage der [blank_start]Reichweite[blank_end]. Geht es bei der Veränderung um eine [blank_start]Einzelperson[blank_end] oder um Veränderungen in einer [blank_start]Gruppe[blank_end] / einem Team oder betrifft die Veränderung eine ganze [blank_start]Organisation[blank_end], wie eine Firma, eine Hochschule oder eine gemeinnützige Gesellschaft?
    Wir fokussieren uns auf die Organisation, da dort Change Management die größte Rolle spielt. Organisationen sind der Zusammenschluss vieler einzelner Menschen, so dass wir auch immer wieder die [blank_start]individuelle Perspektive[blank_end] berücksichtigen (Bsp. Psychologie der Veränderung)
    1. AReichweite
    2. BEinzelperson
    3. CGruppe
    4. DOrganisation
    5. Eindividuelle Perspektive
  8. 8Veränderung bedeutet immer auch Unsicherheit und Kontrollverlust für den Einzelnen; dies wird durch die, bis zu einem gewissen Grad notwendige, [blank_start]Fremdbestimmung[blank_end] in Organisationen noch weiter verstärkt. In einem Unternehmen ist es in den allerwenigsten Fällen der einzelne Mitarbeiter, der sich bewusst für eine Veränderung entschieden hat – sie wird vorgegeben.
    6
    Die zentrale Herausforderung ist daher, die Menschen / Mitarbeiter zu [blank_start]involvieren[blank_end] und das Gefühl des [blank_start]Kontrollverlustes[blank_end] so gering wie möglich zu halten
    1. Ainvolvieren
    2. BKontrollverlustes
    3. CFremdbestimmung
  9. 9Lutz von Rosenstiel sagt hierzu: „Betroffene Menschen sind kein »Rädchen im Getriebe« der »Maschine« Organisation. Sie sind handelnde Subjekte, die nicht die Kontrolle über ihre Situation verlieren wollen, sie haben Erwartungen, Hoffnungen, Befürchtungen, Wünsche.
    Sie wollen [blank_start]informiert[blank_end] sein und wissen, wohin die Reise geht. Sie wollen – wenn es um ihre Situation geht – nicht nur Opfer, sondern auch Täter sein. Darum [...] ist [blank_start]Partizipation[blank_end], die Beteiligung der Betroffenen, eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass der Veränderungsprozess sich im Ergebnis erfolgreich, befriedigend und als Lernchance für alle gestaltet.“ (von Rosenstiel et al. (2012), S. 11)
    1. Ainformiert
    2. BPartizipation
  10. 10Rank und Scheinpflug benennen die wichtigsten Elemente folgendermaßen: „Change Management ist die [blank_start]Planung[blank_end], [blank_start]Implementierung[blank_end], [blank_start]Kontrolle[blank_end] und [blank_start]Stabilisierung[blank_end] der Veränderungen in Strategien, Prozessen, Organisation und Kultur mit dem Ziel, die [blank_start]Effektivität[blank_end] und [blank_start]Effizienz[blank_end] des Veränderungsprozesses zu maximieren und die größtmögliche [blank_start]Akzeptanz[blank_end] der betroffenen Führungskräfte und Mitarbeiter zu erreichen.“ (Rank & Scheinpflug, 2010, S. 18-19; zitiert nach Stegmaier 2016, S. 8)
    1. APlanung
    2. BImplementierung
    3. CKontrolle
    4. DStabilisierung
    5. EEffektivität
    6. FEffizienz
    7. GAkzeptanz

Informações

Descrição
Quiz sobre 1. Geschichte des Change Management, criado por Nathalie Gierlasinski em 19-10-2018.
Idioma
Deutsch
Visualizações
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