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03403 - Entwicklungspsychologische Grundlage
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Perguntas do quiz (50)
1Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend?
- ADie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft.
- BDie Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.
- CEntwicklungspsychologische Theorien sind nicht frei von impliziten Menschenbildannahmen.
- DDie Psychologie ist keine normative Wissenschaft.
- EEntwicklungspsychologie bedient sich nicht geisteswissenschaftlicher Methoden.
- FDie Entwicklungspsychologie bedient sich im Gegensatz zu anderen psychologischen Teildisziplinen vorwiegend geisteswissenschaftlicher Methoden.
- GDie Psychologie ist eine Erfahrungswissenschaft, weil die Erfahrungen praktisch arbeitender Psychologen und Psychologinnen in die Theorienbildung einfließen.
- HDie Psychologie ist eine normative Wissenschaft.
2Welche Aussage ist falsch?
- APsychologische Forschung ist in erster Linie idiographisch orientiert.
- BBeschäftigt sich nicht mit psychopatologischen Phänomenen.
- CPhantasie und Spiel im Erwachsenenalter sind gut erforscht.
- DDie Entwicklungspsychologie war in ihren Anfängen eher eine "Kinderpsychologie".
- EPsychologische Forschung ist in erster Linie nicht idiographisch orientiert.
- FDas Querschnittdesign ist nicht dazu geeignet, Entwicklung zu erfassen.
- GIn Querschnittuntersuchungen werden intraindividuelle Veränderungen in der Zeit nicht erfasst.
- HDas Längsschnittdesign ist im Gegensatz zum Querschnittdesign methodisch gesehen der Königsweg der Entwicklungspsychologie.
- IVon Individuen auf aggregierten (gemittelten) Daten zu schließen, ist nach Valsiner ein zentraler Fehler der Psychologie.
- JVon aggregierten (gemittelten) Daten auf Individuen zu schließen, ist nach Valsiner ein zentraler Fehler der Psychologie.
3Welche der folgenden Aussagen ist falsch?
- AMit der Querschnittmethode wird intraindividuelle Veränderung erfasst.
- BEntwicklung muss immer als qualitativer Veränderungsprozess im Sinne von Stufen oder Stadien betrachtet werden.
- CAus der Perspektive eines "modernen" Entwicklungsbegriffs wird Entwicklung als zielgerichteter und irreversibler Prozess betrachtet.
- DEntwicklungspsychologie beschäftigt sich nicht mit psychopathologischen Phänomenen.
- EEntwicklungspsychologische Theorien sind frei von impliziten Menschenbildannahmen.
- FEntwicklung kann als quantitativer Veränderungsprozess betrachtet werden.
- GDie Entwicklungspsychologie beschreibt und erklärt 1. intraindividuelle Veränderung über die Zeit hinweg und 2. interindividuelle Unterschiede in intraindividueller Veränderung.
- HAus der Perspektive eines "traditionellen" Entwicklungsbegriff wird Entwicklung als zielgerichtet und irreversibler Prozess betrachtet.
- IEntwicklung kann als qualitativer Veränderungsprozess im Sinne von Stufen oder Stadien betrachtet werden.
- JEntwicklungspsychologische Theorien sind nicht frei von impliziten Menschenbildannahmen.
4Ein psychologisches Konstrukt ist ...
- Azum Beispiel: Aggression, Emotion, Identität, Intelligenz oder Ärger usw.
- Bkann in Abhängigkeit von seiner jeweiligen theoretischen Einbettung auf unterschiedliche Weise definiert werden.
- Cmuss zu seiner empirischen Erfoschung operationalisiert werden..
- Dkann unterschiedlich operationalisiert werden.
- Eist unter einer operationalen Definition exakt das, was mit einem Messverfahren gemessen wird (Beispiel: Intelligenz ist das, was der Intelligenztest XYZ misst).
- Fgibt eine genaue Verfahrensweise an, wie ein bestimmtes Phänomen empirisch erfasst werden kann.
- Gist ein Begriff, der ausschließlich in konstruktivistischen Theorien eine Rolle spielt.
- Hist ein zentraler Begriff, vor allem in konstruktivistischen Theorien.
- Iist ein zentraler Begriff, vor allem in soziogenetischen Theorien.
- Jist eine Bezeichnung für ein Alltagskonzept.
5"Display rules" sind ...
- ARegeln zur Kontrolle des nonverbalen, spezifisch mimischen Verhaltens.
- BRegeln zur Kontrolle von Gefühlen.
- CRegeln der sprachbasierten Kommunikation.
- DRegeln zur Optimierung der Selbstdarstellung
- ERegeln, die bei der sogenannten Lachtherapie maßgeblich sind.
- FRegeln zur Erhöhung der Gedächtnisleistung.
- GRegeln zur Erhöhung der Wahrnehmungleistung.
- Hsind Regeln zur Steuerung der Aufmerksamkeitsspanne.
6(1) Die Frage nach der "ökologischen Validität"
- Arichtet sich auf das Ausmaß, in dem die von der Versuchspersonen einer Untersuchung erlebte Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/die Forscherin voraussetzt.
- Bwurde von Bronfenbrenner als Kritik an Laboruntersuchungen aufgeworfen.
- Cstellt sich außerhalb kontextualistischer Entwicklungstheorien selten.
- Dpsychologischer Forschung wird insgesamt eher selten berücksichtigt.
- Estellt sich außerhalb von Laboruntersuchungen selten.
- Fstellt sich in Längsschnittuntersuchungen deutlicher als in Querschnittuntersuchungen.
- Gstellt sich ausschließlich in Laboruntersuchungen/-forschung.
- Hstellt sich nur in experimentellen Untersuchungen.
- Igeht auf Mary Ainsworth zurück.
- Jstellt sich ausschließlich bei der Erörterung der Praxis- und Anwendungsrelevanz psychologischer Forschung.
7(2) Die Frage nach der "ökologischen Validität"
- Arichtet sich auf das Ausmaß, in dem die von der Versuchspersonen einer Untersuchung erlebte Umwelt die Eigenschaften hat, die der Forscher/die Forscherin voraussetzt.
- Bwurde von Bronfenbrenner als Kritik an Laboruntersuchungen aufgeworfen.
- Cstellt sich außerhalb kontextualistischer Entwicklungstheorien selten.
- Dpsychologogischer Forschung wird insgesamt eher selten berücksichtigt.
- Estellt sich außerhalb von Laboruntersuchungen selten.
- Fwird in der entwicklungspsycholgogischen Forschung weitgehend berücksichtigt.
- Gist identisch mit der Frage nach Konstruktvalidität/Kriteriumsvalidität.
- HWird in der psychologischer Forschung insgesamt eher selten berücksichtigt.
- Igeht auf Mary Ainsworth zurück.
- Jstellt sich in Querschnittuntersuchungen deutlicher als in Längsschnittuntersuchungen.
8In soziogenetischen Ansätzen
- Awird die Genese der Psyche im Sozialen postuliert.
- Bwird unter anderem diskutiert, wie durch die Internalisierung der Handlungen anderer das "Selbst" entsteht.
- Cwird in Frage gestellt, dass der Mensch ein aktiver Produzent seiner eigenen Entwicklung ist.
- Dwird der Niederschlag sozialer Erfahrungen auf die Vereberung untersucht.
- Eherrscht ein sozial-deterministisches Menschenbild vor.
- Fwerden soziale als auch genetische Faktoren zur Erklärung von Entwicklung herangezogen.
- Gwird gezeigt, dass und auf welche Weise die Genetik einen Einfluss auf das Sozialverhalten hat.
9Wer vertritt einen soziogenetischen Ansatz?
- AMaed
- BBowlby
- CSimmel
- DVygotsky
- EWilliam Stern
- FPiaget
10Das Kultivationsprinzip
- Aberuht auf Simmel.
- Btrennt zwischen Konsum und Kultivation.
- Cfragt danach, wie die dingliche, räumliche und soziale Welt zur Konstruktion des "Selbst" beiträgt.
- Dbezieht vor allem die Rolle der materiellen Welt (Dinge, Objekte etc.) für das "Selbst" mit ein.
- Elässt sich heranziehen um zu erklären, warum manche Menschen einen Wohnungseinbruch als Verletzung des eigenen "Selbst" empfinden.
- Fist ein wichtiges Prinzip der "kulturpsychologischen" Forschung (vs. kulturvergleichende Forschung).
- GSimmel unterscheidet zwischen objektiver und subjektiver Kultur.
- Hlässt sich heranziehen, um zu erklären, wie "persönliche Objekte" zu einem Teil des eigenen "Selbst" werden können.
- Iberuht auf Georg Herbert Mead.
- Jwurde von Lev Vogotsky begründet.
11Eine sinnvolle Forschungsfrage zum "Kultivationsprinzip" könnte lauten:
- AWie werden bestimmte Objekte zum Teil meines Selbst?
- BWie kann kultiviertes Verhalten optimal gelernt werden?
- CWie unterscheiden sich kollektivistische von individualistischen Kulturen in Bezug auf Konsum?
- DWie wirken sich autoritäre Erziehungsstile auf die Entwicklung des Selbst aus?
12Welche Forschungsfrage lässt sich stringent aus dem "Kultivationsprinzip" ableiten?
- AWarum wird ein Einbruch in der eigenen Wohnung als Beschädigung der eigenen Identität empfunden?
- BWelche Orte werden von älteren Migranten/innen (Imigranten) als "Heimat" empfunden?
- CWie funktioniert ein "Glücksbringer" (Talismann) als psychologischer Perspektive?
- DWelche Funktionen haben "persönliche Objekte" für die Identität?
- EWie wirkt sich der elterliche Erziehungsstil auf die Entwicklung des Selbst aus?
- FWie entwickelt sich räumliches Denken?
13Stadien der kognitiven Entwicklung im Sinne Piagets?
- ASenso-motorisches Denken.
- BPrä-operationales Denken.
- Ckonret-operationales Denken.
- Dformal-operationales Denken.
- Efrontal-operationales Denken.
14Welcher Begriff spielt in Piagets Theorie keine Rolle?
- AWeisheit
- BIch-Identität
- CDezentrierung
- DZentrierung
- EObjektpermanenz
- FVolumenkonstanz
- GSchema
- HEigengruppe
15Welcher Begriff spielt in Piagets Theorie eine Rolle?
- AVolumenkonstanz
- BZentrierung
- CDezentrierung
- DObjektpermanenz
- ESchema
- FIch-Identität
- GEigengruppe
- HWeisheit
16Welcher der folgenden Begriffe bezeichnet das höchste (fortgeschrittenste) Stadium der kognitiven Entwicklung im Sinne Piagets?
- Aformal-operationales Denken.
- Bmeta-operationales Denken.
- Cfrontal-operationales Denken.
- Dvisionär-operationales Denken.
- Esupra-operationales Denken.
- Fpost-operationales Denken.
- Gtrans-operationales Denken.
- Hkonkret-operationales Denken.
17Ontogenese bezeichnet
- Adie für die Entwicklungspsychologie "klassische" Zeitdimension.
- Bdie Betrachtung der Individualentwicklung.
- CDie Beziehung zwischen Embryonal- und Stammesentwicklung nach Haeckel. ????
- DDie Betrachtung der Menschheitsgeschichte.
- Edie Genese ontologischer Fragen.
- Fdie Auseinandersetzung mit ontologischen Fragen.
- GDie Bedingungen für die Genese qualitativer Entwicklungssprünge.
- HDie Bedingungen für qualitative Entwicklungssprünge.
- Ikeine Auseinandersetzung mit ontologischen Fragen.
181. Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Das Lebensalter
- Agibt Hinweise auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens zugrundeliegender Entwicklungsprozesse. xx
- Bwird in Forschungsdesigns sehr häufig als unabhängige Variable verstanden. x
- Cwird in entwicklungspsychologischen Studien zumeist nicht als abhängige Variable definiert.
- Dist keine „echte“ unabhängige Variable. x
- Eist in aktualgenetischen Untersuchungen weitgehend irrelevant. x
- Fist ein explikatives Konstrukt.
- Gist vor allem in aktualgenetischen Untersuchungen relevant.
- Hspielt in Längsschnittdesigns keine Rolle.
- Ierklärt Entwicklung. xxxxx
- J„erklärt“ als nicht-psychologische Variable Entwicklung.
192. Das Lebensalter spielt in der Entwicklungspsychologie eine große Rolle. Das Lebensalter
- Awird in Längsschnittdesigns in aller Regel als unabhängige Variable definiert x
- Berklärt Entwicklung nicht. x
- Cgeht mit zugrundeliegenden Entwicklungsprozessen einher, erklärt diese aber nicht. x
- Disoliert von der Generationszugehörigkeit der VersuchsteilnehmerInnen zu betrachten, macht gerade in Untersuchungen über eine große Altersspanne hinweg wenig Sinn. x
- Eist als eine Trägervariable für verschiedene zugrundeliegende Entwicklungsfaktoren zu
verstehen. xx - Ffungiert in Querschnittsdesigns als abhängige Variable.
- Gwird in entwicklungspsychologischen Studien zumeist als abhängige Variable definiert.
- Hfungiert typischerweise als abhängige Variable in entwicklungspsychologischen Forschungsdesigns.
- IAlter und Kohorten- bzw. Generationszugehörigkeit sind in Querschnittdesigns nicht konfundiert.
- Jisoliert von der Generationszugehörigkeit der Versuchtsteilnehmer/innen zu betrachten, macht gerade in Untersuchungen über eine große Altersspanne hinweg wenig Sinn.
20Der „Fremde-Situation-Test“
- Aberuht auf systematischer Verhaltensbeobachtung. xxx
- Bist bis zum heutigen Tage „die“ Versuchsanordnung zur Erforschung der Bindungsqualität im Kleinkindalter. xx
- Ckann, wenn er einmal mit Vater/Kind, ein zweites Mal mit Mutter/Kind durchgeführt wird, zu zwei unterschiedlichen Bindungsklassifikationen des Kindes führen. xx
- Dwurde von Inge Bretherton entwickelt. x
- Ewurde von John Bowlby entwickelt.
- Fnicht - klassifiziert die Bindungssicherheit oder -Unsicherheit eines Kindes vor allem in Abhängigkeit von seinem Verhalten in den Trennungsepisoden.
- Glässt auf die Ursachen unterschiedlicher Bindungsqualitäten schließen.
- Hwird heute nicht mehr in der Bindungsforschung verwendet.
- Igibt unmittelbar direkte Auskunft über die Ursachen (z. B. mütterliche Feinfühligkeit) der kindlichen Bindungsqualität.
- Jerfasst das interne Arbeitsmodel also die Bindungsrepräsentation des Kindes. xxxxx
21Klassische „alte“ (klassische/traditionell) Entwicklungstheorien postulieren:
- AEntwicklung ist ein weitgehend „natürlicher“ Prozess, der sich ungeachtet von gesellschaftlichen und kulturellen Einflüssen vollzieht. xxxxxxx
- BEntwicklungsprozesse sind nicht umkehrbar./Entwicklungsprozesse sind weitgehend irreversibel/Entwicklungsprozesse sind unumkehrbar. xxx
- CEs gibt einen Endzustand. xxx
- DEntwicklung verläuft universell. xxx
- EEntwicklung ist kein natürlicher Prozess, der sich ungeachtet von gesellschaftlichen und kulturellen Einflüssen vollzieht.
- FEntwicklung bedeutet in jeder Lebensphase Gewinn (Aufbau) und Verlust (Abbau).
- GEntwicklungsprozesse sind umkehrbar./Entwicklungsprozesse sind reversibel.
Aufbau und Abbau müssen immer gleichzeitig berücksichtigt werden. - HDer Mensch steuert als „aktiver Produzent“ maßgeblich seine eigene Entwicklung.
- IDer Mensch kann seine Entwicklung selbst beeinflussen.
- JEntwicklungsforschung bedarf eines multidisziplinären Ansatzes.
221. Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Paul Baltes lässt sich folgendermaßen charakterisieren:
- APsychologische (Ontogenetische) Entwicklung variiert in Abhängigkeit von historisch-kulturellen Bedingungen. xxx
- BPsychologische Entwicklung sollte multidisziplinär erforscht werden. xxxxxxx
- CEntwicklung ist durch eine hohe intraindividuelle Plastizität gekennzeichnet. xxxxx
- DEntwicklung sollte monodisziplinär erforscht werden.
- EEntwicklung ist durch eine niedrige intraindividuelle Plastizität gekennzeichnet.
- FDie Psychologie der Lebensspanne ist mit der Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters gleichzusetzen.
- GEntwicklung lässt sich ausschließlich nomothetisch betrachten.
- HEntwicklung lässt sich ausschließlich idiographisch betrachten.
- IEntwicklung ist irreversibel.
- JEntwicklung ist gleichzusetzen mit Lernen.
232. Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne nach Paul Baltes lässt sich folgendermaßen charakterisieren:
- APsychologische (Ontogenetische) Entwicklung variiert in Abhängigkeit von historisch-kulturellen Bedingungen. xxx
- BPsychologische Entwicklung sollte multidisziplinär erforscht werden. xxxxxxx
- CEntwicklung ist durch eine hohe intraindividuelle Plastizität gekennzeichnet. xxxxx
- DIm höheren Lebensalter ist Entwicklung gleichzusetzen mit Altersabbau.
- EEntwicklung verläuft universell.
- FEntwicklung findet in Stadien und Stufen statt.
241. Das SOK-Prinzip
- Aist auf jedes Lebensalter anwendbar. xxxxx
- Bhat sich auch bei der Erforschung des „erfolgreichen Alterns“ bewährt. xxx
- Cbedeutet Selektion, Optimierung und Kompensation xxxxx
- Dist nicht ausschließlich auf das höhere Lebensalter anwendbar. x
- Eist einem klassischen, traditionellen Entwicklungsmodell (Stufen- bzw. Stadienmodell) verpflichtet.
- Fgeht aus Bronfenbrenners Entwicklungsmodell hervor.
- Gbezieht sich auf das Sammeln von Entwicklungszielen, ihre nachfolgende Organisation und später erfolgende Koordination.
- Hgeht aus Erikson Entwicklungsmodell hervor.
- Iwurde aus Eriksons Entwicklungstheorie abgeleitet.
- Jhat sich in der Bindungsforschung empirisch bewährt.
252. Das SOK-Prinzip
- Ageht aus Piagets Entwicklungsmodell hervor.
- Bhat sich in der Erforschung der kognitiven Entwicklung empirisch bewährt.
- Cist ausschließlich auf das höhere Lebensalter anwendbar.
- Dbezieht sich auf die Selektion von Zielen, ihre nachfolgende Oszillation und später erfolgende Koordination.
- Ehat sich bei der Erforschung des „erfolgreichen Alterns“ bewährt.
- Fgeht aus Bronfenbrenners kontextualistischem Modell hervor .
- Gist mit modernen Entwicklungstheorien kompatibel.
261. Mead unterscheidet zwischen „I“ und „Me“
- ADas „ME“ stellt die konventionelle, strukturelle und über die Zeit vergleichsweise stabile Komponente des „Selbst“ dar. x
- BDas „I“ kann nicht als „Selbstkonzept“ verstanden werden. xxxxxx
- Cdas „ME“ repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich. x
- DDie Dynamik von „I“ führt zu einer Restrukturierung des „ME“. xx
- EDas „I“ ist empirisch erfassbar.
- FDas „ME“ ist empirisch nicht erfassbar.
- GDas „ME“ ist reflexiv nicht (unmittelbar) zugänglich.
272. Mead unterscheidet zwischen „I“ und „Me“
- Adas „ME“ kann als Selbstkonzept verstanden werden. xxxx
- BDas „I“ ist reflektiv nicht unmittelbar zugänglich. x
- Cdas „I“ ist empirisch nicht erfassbar x
- D„ME“ ist reflexiv zugänglich x
- EDas „Me“ kann als „Selbstkonzept“ verstanden werden.
Die ständige Dynamik des „Me“ führt zu einer Restrukturierung des „I“. - FDas „I“ repräsentiert als generalized other letztendlich Gesellschaft an sich. („I“ = generalized other)
- G„I“ kann als „Selbstkonzept“ verstanden werden.
28Bronfenbrenner - Was stimmt?
- AEin Exosystem ist kein Muster von Tätigkeiten und Aktivitäten, Rollen und zwischenmenschlichen Beziehungen, wie es von der sich entwickelnden Person in einem gegebenen Lebensbereich (z. B. die Familie, das Klassenzimmer usw..) erlebt wird.
- BUrie Bronfenbrenner charakterisiert EP als „The science of strange behaviour of children in strange situations with strange adults fort he briefest possible periods of time“.
- CBronfenbrenner war ein „Kontextualist“, der Entwicklung als die dauerhafte Veränderung der Art und Weise, wie die Person die Umwelt wahrnimmt und sich mit ihr auseinandersetzt, verstanden hat.
- DDas Bronfenbrennersche Mikrosystem wird nicht durch aktualgenetische Untersuchungen erfasst.
- EDas Konzept der „ökologischen Validität“ geht auf Bronfenbrenner zurück.
- FMikrogenese ist nicht Teil der Untersuchungen von Aktualgenese.
- GEin Exosystem ist nicht ein Muster von Tätigkeiten und Aktivitäten, Rollen und zwischenmenschlichen Beziehungen, wie es von der sich entwickelnden Person in einem gegebenen Lebensbereich (z. B. die Familie, das Klassenzimmer) erlebt wird.
- HEin Exosystem ist ein Muster von Tätigkeiten und Aktivitäten, Rollen und zwischenmenschlichen Beziehungen, wie es von der sich entwickelnden Person in einem gegebenen Lebensbereich (z.B. die Familie, das Klassenzimmer) erlebt wird. xxxxxxxx
- IDas Bronfenbrennersche Mikrosystem wird durch aktualgenetische Untersuchungen erfasst. x
29Ein Problem von Querschnittsuntersuchungen ist:
- Aintraindividuelle Veränderung in der Zeit wird nicht erfasst xxxxxxx
- Bselektiver Stichprobenschwund über die Zeit
- CTestungseffekte (Übung) treten ein
- Daufwendiger und zeitintensiver als ein Längsschnitt
- EErgebnisse liegen häufig erst nach Jahren vor
30Welche Probleme entstehen bei der Längsschnittmethode?
- ADie Ergebnisse sind kohorten- bzw. generationsspezifisch. xxx
- BSelektiver Stichprobenschwund über die Zeit hinweg. xxx
- CÜbungseffekte können fälschlicherweise als Entwicklungseffekte interpretiert werden. xxx
- DDie Messverfahren müssen über die Zeit hinweg an das Lebensalter der TeilnehmerInnen angepasst werden, wobei die interessierende Entwicklungsdimension identisch bleiben soll. xx
- EInterindividuelle Unterschiede in individuellen Entwicklungsverläufen lassen sich rekonstruieren.
- FInterindividuelle Unterschiede in individuellen Entwicklungsverläufen lassen sich nicht rekonstruieren. xxxxxxxx
- GKonfundierung von Alters- und Kohorteneffekten x
31Welche der folgenden Aussagen stimmen? (Havighurst, Entwicklungsaufgabe)
- AEine Entwicklungsaufgabe nach Havighurst ist eine Aufgabe, die sich in einer bestimmten Lebensperiode des Individuums stellt. Ihre erfolgreiche Bewältigung führt zu Zufriedenheit und Erfolg, ein Versagen zu Unzufriedenheit, Ablehnung durch die Gesellschaft und Schwierigkeiten bei der Bewältigung späterer Aufgaben.
- BHavighurst beschreibt als Entwicklungsaufgaben des späten Erwachsenenalters: Energien auf neue Rollen lenken, Akzeptieren des eigenen Lebens, eine Haltung zum Sterben entwickeln.
- CDas Konzept der Entwicklungsaufgaben eignet sich bis heute gut dazu, den Lebenslauf thematisch zu gliedern.
- DHavighurst unterscheidet drei Quellen der Entstehung einer Entwicklungsaufgabe: physische Reife, kultureller Druck (Erwartungen der Gesellschaft) und individuelle Zielsetzungen oder Werte.
- EFür Havighurst ist eine Entwicklungsaufgabe durch ihr krisenhaftes Erleben definiert. xxxxxxx
- FHavighurst postuliert nur eine Quelle der Entstehung einer neuen Entwicklungsaufgabe, nämlich den kulturellen Druck (Erwartungen der Gesellschaft). x
- GFür Havighurst ist eine Entwicklungsaufgabe nicht durch krisenhaftes Erleben definiert.
- HDas Konzept der Entwicklungsaufgabe eignet sich bis heute dazu, den Lebenslauf thematisch zu gliedern.
321. Welche der folgenden Entwicklungsthemen stammen aus Eriksons Theorie?
Folgende Themenpaare markieren ein Entwicklungsthema in Eriksons Theorie?- AVertrauen vs. Misstrauen
- BAutonomie vs. Scham (und (Selbst)zweifel)
- CInitiative vs. Schuldgefühl
- DKompetenz vs. Minderwertigkeitsgefühl
- EIntimität vs. Verzweiflung xxxxx
- FVertrauen vs. Verzweiflung x
- GAutonomie vs. Schuldgefühl xx
332. Welche der folgenden Entwicklungsthemen stammen aus Eriksons Theorie?
Folgende Themenpaare markieren ein Entwicklungsthema in Eriksons Theorie?- AIdentität vs. Identitätsdiffusion (Rollendiffusion)
- BIntimität (und Solidarität) vs. Isolation (Rückzug)
- CGenerativität vs. Stagnation
- DIch-Integrität vs. Verzweiflung
- EInternale vs. externale Kontrolle xx
- FLabilität vs. Stabilität x
- GStabilität vs. Flexibilität x
34Welche Aussage ist im Kontext von Eriksons Theorie ist richtig?
- ADie Frage nach der eigenen Identität stellt sich dominant im Jugendalter.
- BErikson wendet sich in mancherlei Hinsicht von Freud ab. So beschreibt er Entwicklung nicht in Form von psychosexuellen, sondern psychosozialen Krisen.
- CDas mittlere Erwachsenenalter ist laut Erikson vom Bedürfnis geprägt, Werte für kommende Generationen zu schaffen, weiterzugeben und abzusichern. Dies kann in einer Familiengründung oder in sonstigem Engagement für andere seinen Niederschlag finden. Mangelnde Generativität führt zu Stagnation, Selbstverwöhnung und Langeweile und verhindert psychisches Wachstum.
- DDer Beginn des Erwachsenenalters ist durch den Konflikt zwischen Solidarität und Isolierung geprägt.
- EDer Beginn des Erwachsenenalters ist durch den Konflikt zwischen Vertrauen und Misstrauen geprägt. xx
- FDas dritte entwicklungspsychologisch relevante Thema wird durch die Pole Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl charakterisiert. xxxxxx
Das vierte entwicklungspsychologisch relevante Thema wird durch die Pole Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl charakterisiert. x
35Identitätsfindung ist für Erik Erikson
- Adas fünfte Thema seiner Stufentheorie
- Bmit krisenhaftem Erleben verbunden. x
- Cin erster Linie ein Entwicklungsthema des Jugendalters. x
- Dein universelles Entwicklungsthema. x
- Eein Entwicklungsthema, dessen Bewältigung Konsequenzen für die Auseinandersetzung mit nachfolgenden Entwicklungsthemen hat. x
- Fdas sechste Thema seiner Stufentheorie
361. Welche Aussagen sind richtig? (Marcia)
- AMarcia ging bei seiner Forschung von Eriksons Theorie aus. xx
- BMarcia ging bei seiner Forschung von der Theorie Eriksons (zum Thema Identität) aus. x
- CMarcia entwickelte den Identity Status Approach und das damit einhergehende Identity Status Interview (ISI)
- DFür Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, wobei er ursprünglich lediglich die Kontexte der beruflichen/schulischen Orientierung und politischer und religiöser Überzeugungen einbezog.
- EMarcia arbeitete hauptsächlich mit einem strukturierten Interview. xx
- FMarcia arbeitete hauptsächlich mit einem standardisierten Fragebogen.
- GMarcia diagnostizierte über die Zeit hinweg einen Abfall des Status der Identitätsdiffusion.
- HDer Status der Identitätsdiffusion hat für die Entwicklung keinerlei adaptive Funktion. xxxx
- INach Marcia zeichnet sich das Moratorium weder durch eine vorangegangene Exploration noch durch ein Commitment aus. x
- JNach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration und nachfolgendes Commitment aus.
372. Welche Aussagen sind richtig? (Marcia)
- AMarcia diagnostizierte über die Zeit hinweg eine Zunahme/Anstieg des Status der Identitätsdiffusion. xx
- BEine übernommene Identität zeichnet sich durch hohes Commitment ohne vorangegangene Exploration aus.
- CNach Marcia zeichnet sich das Moratorium durch hohe Exploration aus, ohne dass es zu einem Commitment kommt. x
- DIm Moratorium wird exploriert, ohne dass es zu einem Commitment kommt.
- EDer Status der Identitätsdiffusion hat für die Entwicklung keinerlei adaptive Funktion. xxxx
- FNach Marcia zeichnet sich das Moratorium weder durch eine vorangegangene Exploration noch durch ein Commitment aus. x
nicht - Für Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die er bei seiner Untersuchungsmethode auch berücksichtigt. ?? - Gnicht - Für Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, die er bei seiner Untersuchungsmethode auch berücksichtigt. ??
- HMarcia arbeitete hauptsächlich mit einem strukturierten Interview. xx
- IMarcia ging bei seiner Forschung von der Theorie Eriksons (zum Thema Identität) aus. x
38Welche Aussage ist im Kontext der Arbeiten von Marcia richtig?
- AFür Marcia findet Identitätskonstruktion in thematischen Kontexten oder Domänen statt, wobei er ursprünglich lediglich die Kontexte der beruflichen/schulischen Orientierung mit politischer und religiöser Überzeugungen einbezog.
- BMarcia entwickelte den Identity Status Approach und das damit einhergehende Identity Status Interview (ISI).
- CEine übernommene Identität zeichnet sich durch hohes Commitment ohne vorangegangene Exploration aus.
- DIm Moratorium wird exploriert, ohne dass es zu einem Commitment kommt.
- EDer Status der Identitätsdiffusion hat für die Entwicklung keinerlei adapative Funktion. xxxxxx
39Mit welcher Methode arbeitete Marcia im Rahmen seiner Identitätsforschung?
- AInterview xxxxxxx
- BVerhaltensbeobachtung
- CFragebogen
- DReaktion(zeit)messung
- EMessung physiologischer Parameter
40Hofstedes Kollektivismus/Individualismus bezieht sich auf:
- AGesellschaften xxxxxxxxx
- BIndividuen
- Ckooperative oder konkurrierende Lösung von Problemen
- DErziehungsstile
- EEntwicklungsphasen
- FEntwicklungsphasen in der Menschheitsgeschichte
41Welche der folgenden Aussagen ist richtig? In kulturvergleichenden Studien
- Awird nach Universalien gesucht
- Bwird Kulturzugehörigkeit häufig als Landeszugehörigkeit/Nationalität verstanden
- Cwird nach kulturspezifischen Unterschieden gesucht
- Dmüssen vor allem die Datenerhebungsinstrumente angepasst werden
- Emüssen vor alle die Datenerhebungsinstrumente sprachlich angepasst werden
- Fmüssen v.a. die Datenerhebungsinstrumente kulturintensiv angepasst werden.
- Gmüssen vor allem die Datenerhebungsinstrumente kultursensitiv (sprachlich) angepasst werden.
- Hwird Kulturzugehörigkeit in der Regel als abhängige Variable verstanden. xxxxxxx
42Selman beschreibt aufeinander folgende Niveaus der sozialen Perspektivenübernahme. Ordnen sie die folgenden Niveaubezeichnungen bitte in aufsteigender Reihenfolge mit den Ziffern 0, 1, 2, 3 :
- AEgozentrische oder undifferenzierte Perspektive - 0
- BSubjektive oder differenzierte Perspektive - 1
- CSelbstreflexive oder reziproke Perspektive - 2
- DWechselseitige Perspektiven oder Perspektiven der dritten Person - 3
43Wer postuliert explizit, dass sich das Denken nicht aus gesprochener, sozialer Sprache entwickelt?
- APiaget xxxx
- BSimmel
- CBowlby
- DVygostky
- EBronfenbrenner
- FMead
44Entwicklungspsychologische Untersuchungen
- Ain der Form von Querschnittuntersuchungen liefern Daten über mittlere Unterschiede zwischen Altersgruppen. xxxxxxx
- Bverwenden Querschnittdesigns um interindividuelle Entwicklungsunterschiede beschreiben und erklären zu können.
- Cversuchen zumeist, das Zustandekommen qualitativer Veränderungen auf ontogenetischer Ebene durch Betrachtung weiterer Zeitebenen (Mikro, Meso) zu erklären.
- Dsind grundsätzlich so gestaltet, dass durch eine Kombination von Längs- und Querschnitt Veränderungen auf Entwicklung zurückgeführt werden können.
- Eüber einen großen Altersbereich hinweg müssen das interessierende Merkmal mit exakt derselben Methode erfassen.
- Fsind in der Regel so angelegt, dass Veränderung tatsächlich erfasst und analysiert werden kann (wiederholte Untersuchung der gleichen Individuen über den interessierenden Veränderungszeitraum hinweg).
- Gerlauben in aller Regel, Altersunterschiede als Entwicklung zu interpretieren.
- Herlauben in aller Regel, intraindividuelle Entwicklungsverläufe zu erstellen.
- Ibedienen sich zumeist eines kombinierten Längs-/Querschnittsdesigns.
- Jlassen immer auf intrainduviduelle Veränderungen schließen; sind in aller Regel Längsschnittuntersuchungen.
45Wer postuliert explizit, das sich das Denken aus gesprochener, sozialer Sprache entwickelt. (Wer postuliert, dass aus sozialer, gesprochener Sprache, „innere Sprache“ und damit Denken wird.)
- AVygotsky xxxx
- BBronfenbrenner
- CPiaget
- DSimmel
- EBowlby
46Welche Aussage ist richtig?
- ADer Philosoph Hans Vaihinger zeigt in seiner „Philosophie des Als-Ob“ wie Wissenschaft und auch Menschen in ihrem Alltag sich „bewusst falscher“ Konzepte – Fiktionen – bedienen, die aber dennoch von hohem pragmatischem Nutzen sind.
- BGeorge Herbert Mead gilt nicht als Mitbegründer des Fiktionalismus.
- CHeinz Werner unterscheidet zwischen „physiognomischem“ und „formaltechnischem“ Denken. Für ihn wird nicht der eine Modus durch den anderen in der Entwicklung weitegehend abgelöst, sondern beide existieren gleichberechtigt nebeneinander.
- DWilliam Stern versteht Phantasietätigkeit als einen entscheidenden Entwicklungsmechanismus des Herstellens neuer psychologischer Realität.
- EPiaget hat sich nicht mit Entwicklung von Weisheit befasst.
- FNach Piaget (1922) entwickelt sich die Denkentwicklung des Kindes vom autistischen Denken, in dem die Realität dem affektiven Leben untergeordnet wird, hin zum logischen Denken, dem das autistische Denken untergeordnet ist.
- GNach Piaget (1922) entwickelt sich das Denken über die Lebensspanne vom logischen Denken hin zu einer emotionsbasierten „Weisheit“. (Nach Piaget entwickelt sich das Denken vom logischen Denken zur emotionaler Weisheit.) xxxxx
- HPhantasie und Spiel im Erwachsenenalter sind entwicklungspsychologisch ebenso gut erforscht wie dieselben Phänomene im Kindesalter. xxx
Mead gilt als Mitbegründer des Fiktionalismus x - IWeisheit ist die höchste Stufe des Denkens nach Piaget. x
- JPhantasie und Spiel im Erwachsenenalter sind entwicklungspsychologisch ebenso gut erforscht wie dieselben Phänomene im Kindesalter. xxx
47Welche der folgenden Vorgänge können als Akkommodation bezeichnet werden?
- AEinstellung des Auges auf unterschiedliche Entfernungen.
- BVeränderung der kognitiven Struktur durch neue Informationen.
- CEin zweijähriges Kind sagt zu einer Katze „WauWau“.
- DAnpassung der Umwelt an den Organismus.
- EVerdauung von Speisen.
48Welche der folgenden Vorgänge können als Assimilation bezeichnet werden?
- AEin zweijähriges Kind sagt zu einer Katze „WauWau“.
- BAnpassung des Organismus an die Umwelt.
- CVerdauung von Speisen.
- DAnpassung der Umwelt an den Organismus.
- EEinstellung des Auges auf unterschiedliche Entfernungen.
- FVeränderung der kognitiven Struktur durch neue Informationen.
49Mit der Drei-Berge-Aufgabe wird folgendes Phänomen untersucht:
- AEgozentrismus xxxxxx
- BPerspektivübernahme xx
- CEgoismus
- DAugenbewegungen
- Eemotionale Regulation
- FKenntnis von display rules
- GTiefenwahrnehmung
- HKreativität
- IProblemlösen in Gruppen
50Das FACS ist
- Aein Kodiersystem für mimische Bewegungen. xx
- Bein Kodiersystem für mimische Bewegungen, die als „action units“ beschrieben werden. xxxxxx
- Cein System zur automatischen Erkennung eines Fingerabdrucks.
- Dein Kodiersystem für Bewegungsverhalten im Raum.
- Eein Kodiersystem für kindliches Explorationsverhalten.
- Fein (Computer-)Auswertungsprogramm zur Analyse des emotionalen Gehalts gesprochener (der) Sprache.
- Gein Auswertungsprogramm zur Analyse des emotionalen Gehalts der Sprache.
- Hein Kodiersystem für schriftliche Texte.
- Iein Kodiersystem für sprachbegleitende Gestik.
Informações
- Descrição
- Psychologie Quiz sobre 03403 - Entwicklungspsychologische Grundlage, criado por Misses Käfer em 15-02-2017.
- Autor
- Misses Käfer
- Idioma
- Deutsch
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- Avaliação
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