Quiz
PuKW Step 6 Teil 1
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Perguntas do quiz (77)
1Der Medienbegriff in der Kommunikationswissenschaft versteht Medien... (2)
- A ...als Installation
- B...als Institution
- C...als Organisation
- D...als Repräsentation
2Die Wahrnehmungsleistung bei interaktiven Medien ist (1)
- A sensorisch und manuell
- Bauditiv und visuell
- Cvisuell und sensorisch
- Dmanuell und auditiv
- A sensorisch und manuell
3Welche der genannten Zeitungen ist eine Bundesländerzeitung? (2)
- AWiener Zeitung
- BKurier
- CKleine Zeitung
- DTiroler TAZ
- AWiener Zeitung
4Die Leistungen der Medien für das Individuum umfassen (2)
- AAffektive Funktionen
- BIntegrative Funktionen
- CForumsfunktionen
- DAktivierungsfunktionen
- AAffektive Funktionen
5Welcher Kategorie der Medienfunktionen ist Umweltbeobachtung zuzuordnen? (1)
- AInformation
- BGratifikation
- CKorrelation
- DTransmission
- AInformation
6Ordnen Sie die Aussagen korrekt zu: „Medien, die sich einmal etabliert haben, werden
niemals gänzlich von den anderen verdrängt, sie können andere Aufgaben übernehmen“(1)- AGesetz von der Komplementarität
- BGesetz vom Markt
- CGesetz vom Bedarf
- DGesetz von der Beschleunigung
- AGesetz von der Komplementarität
7Supplementierung im kommunikationswissenschaftlichen Sinne bedeutet: (1)
- AEin Medium wird durch ein anderes ersetzt
- BEin Medium wird vom Verlag ersetzt
- C Ein neues Medium übernimmt die publizistische Funktion eines älterem Mediums
- D Ein neues Medium ergänzt das bestehende Kommunikationssystem
- AEin Medium wird durch ein anderes ersetzt
8„Protektionismus“ ist ein Merkmal welches Institutionalisierungstypus? (1)
- ALiberale Institutionalisierung
- BDemokratische Institutionalisierung
- CAutoritäre Institutionalisierung
- DTotalitäre Institutionalisierung
- ALiberale Institutionalisierung
9Media politics umfasst (1)
- ADie Prozessebene der Medienpolitik
- BDen strukturellen Rahmen der Medienpolitik determiniert
- CDie inhaltliche Dimension der Medienpolitik
- DDie Entscheidungsdimension der Medienpolitik
- ADie Prozessebene der Medienpolitik
10Die erneute Regulierung eines liberalisierten Marktes nennt man (1)
- A Regulierung
- BRe-Regulierung
- CDe-Regulierung
- DKo-Regulierung
- A Regulierung
11Die Übernahme eines Großteils der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen
Berichterstattung und die eigene Erfahrung eines Lokalteils, nennt man (1)- APublizistische Einheit
- BSupplement
- CRedaktionelle Ausgabe
- DZeitungsmantel
- APublizistische Einheit
12Was sind psychographische Daten? (2)
- ASchulbildung
- BFreizeitverhalten
- CEinstellungen zum Markt
- DPersönliche Werthaltungen
- ASchulbildung
13Die Zahl der Personen in 1.000 oder Prozent aus der Grundgesamtheit, die in einem
definierten Zeitintervall eine Viertelstunde gehört haben, nennt man (1)- ABrutto-Reichweite
- BErreichte Zielgruppe
- CWeitester Hörerkreis
- DNetto-Reichweite
- ABrutto-Reichweite
14Sekundäre Medien sind gekennzeichnet durch (1)
- ASender-Empfänger
- BSender-Gerät-Online-Gerät-Empfänger
- CSender-Gerät-Empfänger
- DSender-Gerät-Gerät-Empfänger
- ASender-Empfänger
15Tertiäre Medien sind (1)
- AInternet
- BPersönliche Gespräche
- CPrintzeitungen
- DFernsehen
- AInternet
16 Mit Economic of Scope meint man (1)
- AVerbundvorteile
- BKonkordanzeffekte
- CSkaleneffekte
- DGrößenvorteile
- AVerbundvorteile
17Wenn sich Unternehmen zusammenschließen, die in einer Produktkette miteinander verbunden sind und es dadurch zu Konzentration am Medienmarkt kommt, dann nennt
man das (1)- ADiagonale Medienkonzentration
- BKonglomerate Medienkonzentration
- CHorizontale Medienkonzentration
- DVertikale Medienkonzentration
- ADiagonale Medienkonzentration
18Demeritorische Güter sind Güter, (1)
- ADie von den Konsumenten weniger nachgefragt werden, als es auch
gesellschaftlicher Sicht erwünscht ist - BDeren Konsum gesamtgesellschaftlich unerwünscht ist, aber dennoch nachgefragt
werden - CDie durch den Marktmechanismus in ausreichendem Maße hergestellt werden
- DDie von den Konsumenten aufgrund rationalen Verhaltens nicht konsumiert werden
- ADie von den Konsumenten weniger nachgefragt werden, als es auch
19Anzeigen-Kontaktchancen im Zusammenhang mit der Reichweite von Printmedien
bedeutet: (1)- AWerbeanzeigenkontakt
- BWerbebotschaftskontakt
- CWerbeträgerkontakt
- DWerbemittelkontakt
- AWerbeanzeigenkontakt
20Die Reichweite beim Fernsehen ist bezogen auf den Kontakt mit dem Medium (1)
- Agestern zumindest 1 Minute gesehen
- Bgestern zumindest 25 Minuten gesehen
- Cgestern zumindest 1 Stunde gesehen
- Dgestern zumindest einmal gesehen
- Agestern zumindest 1 Minute gesehen
21Was gibt der Wert „Leser pro Exemplar“ (LpE) an? (1)
- AGibt die Wahrscheinlichkeit an, Leser einer durchschnittlichen Ausgabe eines
Printmediums zu sein - BGibt an, wie viele Personen durchschnittlich das selbe Exemplar eines
Printmediums lesen - CGibt an, wie viele Personen im definierten Erscheinungsintervall einen Kontakt mit dem Printmedium gehabt haben
- DGibt an, wie groß die Nutzungswahrscheinlichkeit innerhalb des Weitesten-
Leserkreises ist.
- AGibt die Wahrscheinlichkeit an, Leser einer durchschnittlichen Ausgabe eines
22Die integrative Funktion der Medien für das Individuum beziehen sich auf (1)
- AInformation, Wissenserwerb
- BMonitoring, Zirkulation
- CEntspannung, Eskapismus
- DNormensetzung, Wertevermittlung
- AInformation, Wissenserwerb
23Die TKK ist verantwortlich für (1)
- Aa.
Die Beobachtung der Einhaltung der Werbebestimmungen beim ORF
- BDie Verordnung im Telekommunikationsbereich
- CDie Rechtsaufsicht gegenüber dem ORF
- DDie Telekommunikations-Frequenzverwaltung
- Aa.
24Was kritisieren Donges & Jarren an der Definition von Medienpolitik als „die
Gesamtheit der Maßnahmen des politisch-administrativen Systems die direkt oder indirekt
auf die Produktion, Distribution und den Konsum massenmedial verbreiteter Inhalten
einwirken“ (Studienbücher, Band 12) ? (1)- ADass sie das Handeln anderer Akteursgruppen außerhalb der Politik zu sehr betont
- BDass sie die politischen Akteure zu sehr vernachlässigt
- CDass sie das Handeln anderer Akteursgruppen außerhalb der Politik vernachlässigt
- DDass sie den politischen Netzwerken einen zu großen Stellenwert einräumt
- ADass sie das Handeln anderer Akteursgruppen außerhalb der Politik zu sehr betont
25Welche Aussagen treffen auf die „Output-Orientierung“ zu (vgl. Donges & Jarren,
Studienbücher, Band 3) (2)- ADie gewonnenen, ausgewählten und verarbeiten Informationen werden an ein
disperses Publikum weitergeleitet - BErst nach Festlegung der anzusprechenden Zielgruppe werden Entscheidungen
über den Aufbau redaktioneller Strukturen sowie über die Bereitstellung
notwendiger personaler und materieller Ressourcen getroffen - CEin Sender ist im Grundsatz auf eine umfassende Beobachtung der Umwelt
ausgerichtet - DZunächst wird ein bestimmtes Publikumssegment bestimmt, das mit dem
Programm erreicht werden soll
- ADie gewonnenen, ausgewählten und verarbeiten Informationen werden an ein
26Was besagt die Konvergenz-Hypothese und konnte diese nach Siune & Huitén
empirisch gestützt werden? (2)- ADurch die Konkurrenz werden sich öffentliche und private Sender immer ähnlicher,
da sie das „Beste“ voneinander kopieren - BDurch die Konkurrenz unterscheiden sich öffentliche und private Sender immer
mehr, da sie sich durch die Differenzierung mehr Profilierung erhoffen - C Ja, die Hypothese konnte empirisch gestützt werden
- DNein, die Hypothese konnte empirisch nicht gestützt werden
- ADurch die Konkurrenz werden sich öffentliche und private Sender immer ähnlicher,
27Unter welchen Kernpunkten lässt sich die damalige (um 1998) Fernsehszene in Europa
nach Siune & Huitén zusammenfassen (vgl. Studienbücher, Band12) ? (2)- ASystemwandel
- BRückgang an Konkurrenz
- CTransnationalisation
- DNationalisierung
28Welche Aussagen treffen auf die liberale Institutionalisierung zu? (2)
- AEs herrscht Zwang zu Marktgerechtem Verhalten
- BDer liberale Typus der Institutionalisierung ist weder inhaltlich noch ideologisch
festgelegt - CDas Eingreifen durch den Staat in die Marktprozesse ist kontraproduktiv
- DAus Sicht der liberal kontrollierten Modells wäre es medienpolitisch bedenklich
die vorhandenen Frequenzen den etablierten Medienkonzernen zu überlassen
- AEs herrscht Zwang zu Marktgerechtem Verhalten
29In der Marktforschung wird Lifestyle mit dem viel komplexeren ‚Lebensstil’
gleichgesetzt und als ein Erhebungsinstrument zur Zielgruppendefinition verwendet.
Welche der folgenden Bezugsebenen lassen sich hier einordnen? (3)- ADie stilistische Ebene
- BDie Produktebene
- CDie gesellschaftliche Ebene
- DDie Milieuebene
- ADie stilistische Ebene
30Die Autoren (Jarren & Donges) haben folgende Anforderungen an eine neue
Medienpolitik (vgl. Jarren & Donges in Studienbücher, Band 3) (2)- AJene Anbieter die zur Information, Bildung und kultureller Orientierung
beitragen sind zu privilegieren - BKeine integrative Betrachtung von Individual-und Massenkommunikation
- CÜbernationale Regelungen sollen auf internationaler Ebene etabliert werden
- DDie Medienpolitik muss strukturelle Aspekte weniger beachten
- AJene Anbieter die zur Information, Bildung und kultureller Orientierung
31Wie werden die Mitwirkungsmöglichkeiten des Publikums nach Marshall McLuhan
genannt? (1)- AHot Media and cool Media
- BSoft Media and hard Media
- AHot Media and cool Media
32Wie heißen die drei Gesetze der Medien/ -technik- Innovation? (3)
- ADas Gesetz vom Bedarf
- BDas Gesetz von der Kommunikationswissenschaft
- CDas Gesetz von der Beschleunigung
- DDas Gesetz der Konformität
- E Das Gesetz von der Komplementarität
- ADas Gesetz vom Bedarf
33Ab wann gab es in Österreich das erste bundesweite Privatradio? (1)
- Aab 2001
- Bab 1993
- Cab 1994
- Dab 1998
34Was sind „meritorische Güter“? (2)
- AEin Gut, bei dem die Nachfrage unabhängig von der Nachfrage des Konsumenten ist
- B Ein Gut, das gesellschaftlich erwünscht ist
- CEin Gut, bei dem die Nachfrage abhängig von der Nachfrage des Konsumenten ist
- DEin Gut, das gesellschaftlich unerwünscht ist
- AEin Gut, bei dem die Nachfrage unabhängig von der Nachfrage des Konsumenten ist
35Was steht im Zentrum der „Konstruktivistischen Theorie“? (1)
- AAkzeptanz und Kompromisse von anderen Meinungen
- BEinbindung der Akteure unabhängig von sozialen Status, Geschlecht, Religion etc.
- CDie Teilnehmer an Öffentlichkeit werden auf der Ebene der Eliten und Experten
gesehen - DÖffentlichkeit wird als „Marktplatz der Ideen“ gesehen
36Worum geht es bei der „Publizität“? (1)
- AInhaltliche Merkmale der Zeitung sind sehr wichtig
- BDie Publizität besagt, dass jede Zeitung/ Zeitschrift maximal eine Woche in
Geschäften publiziert werden darf - CZeitungen/Zeitschriften mit einem Publizitätsiegel stehen für hohe Qualität
- DJeder kann Kenntnis von einem Medium nehmen und ist nicht vom Empfang des
Inhalts ausgeschlossen
37Was ist kein Grundbegriff der Medienpolitik? (1)
- A Polity
- BPolitics
- CPolicy
- DPoliny
- A Polity
38Wofür steht das duale Mediensystem?
(1)- ANebeneinander von öffentlichem Rundfunk und privatem Rundfunk
- BNebeneinander von Printmedien- und TV-Sendungen
- CNebeneinander von Boulevard- und Qualitätspresse
- ANebeneinander von öffentlichem Rundfunk und privatem Rundfunk
39Was ist typisch für Boulevardzeitungen? (3)
- AEin großer Teil der Auflage wird im Einzelhandel abgesetzt
- BStarke Tendenz zur Regionalisierung
- CStark kommentierend
- DQuellentransparenz
- E„Inhalt“ steht vor „Aufmachung“
- AEin großer Teil der Auflage wird im Einzelhandel abgesetzt
40Die Ziele des Verbands österreichischer Zeitungen sind…
(2)- AMitgestaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen
- BFörderung publizistischer Qualität
- CEinsatz für das Grundrecht der freien Meinungsäußerung
- DBeratung der Mitglieder in Fragen des Verlagswesens
41Welche Aussagen sind (höchstwahrscheinlich) falsch? (2)
- AMedien etablieren sich nur dann, wenn ein gesellschaftlicher Bedarf existiert
- BQuotenorientierung steigert die Qualität der Medien
- CEtablierte Medien können schwer verdrängt werden
- DMedieninnovationen werden immer von Furcht begleitet
- ENeue Medientechniken nennt man Akzelatoren
- AMedien etablieren sich nur dann, wenn ein gesellschaftlicher Bedarf existiert
42Qualitätsmedien sind: (3)
- Aobjektiv
- Babhängig
- Caktuell
- Dbunt
- Everständlich
- Aobjektiv
43Spezifika der Tagespresse in Österreich sind:(3)
- AAuflagen- u. Eigentümerkonzentration
- BAuslandsbeteiligungen
- CGeringe Gesamtreichweite
- DMarkdominanz der „Kurier Zeitung“
- EGut etablierte Qualitätspresse
- AAuflagen- u. Eigentümerkonzentration
44Was gehört definitiv nicht zu den Programmgrundsätzen des ORF? (2)
- AGewinnorientierung
- BBeitrag zu Meinungsbildung
- CÖffentlichkeitsarbeit der Regierung
- DUnterhaltung
- ETrennung von Nachricht und Kommentar
45Welche Begriffe können den privaten Rundfunksystemen zugeordnet werden? (2)
- AWettbewerb
- BSachzielerreichung
- CBürger
- DWirtschaftliche Rentabilität
- EBinnenpluralistisch
- AWettbewerb
46Aus wie vielen Mitgliedern besteht der Publikumsrat des ORF? (1)
- A3
- B 53
- C35
- D13
- E55
47Was ist/sind die Kernidee/n von „Media Governance“? (4)
- A Partizipation
- BTransparente und konsensuale Verfahren
- CRolle des Staates bleibt dabei zentral
- DEinbeziehung neuer Akteure
- EDiffusion
- A Partizipation
48Was kann eine „Dependenz“ sein? (1)
- AVerbreitung eines Modells von einem Staat ausgehend
- BAbhängigkeiten zwischen Staaten die zur Übernahme eines Modells führen
- Czeitverschobene Entwicklungen
- Dleistungsfähiges Modell, das übernommen werden sollte
- AVerbreitung eines Modells von einem Staat ausgehend
49Was sind medienpolitische Leitwerte? (4)
- AAutonomie
- BRelevanz
- CVielfalt
- DAllgemeine Zugänglichkeit
- EQualität
- FSpezialisierung
- AAutonomie
50Was ist Media policy?
(1)- Astrukturelle und institutionelle Rahmenbedingungen: Institutionalisierungsformen
- BProzessebene: Akteure, Interessen, Strategien, Ressourcen, Konflikte und/oder
Prozesse von Entscheidungen - Cmedienpolitische Normen, Regelungen und Entscheidungen
- Astrukturelle und institutionelle Rahmenbedingungen: Institutionalisierungsformen
51Wie viele publizistische Einheiten gibt es in Österreich? (1)
- A11
- B16
- C 22
- D18
- A11
52Welche Radiosender sind öffentlich-rechtlich? (3)
- A FM 4
- B Ö3
- C88.6
- DRadio Wien
- A FM 4
53Welchen Marktanteil genießt die Kronen Zeitung? (1)
- A 59%
- B 29%
- C 38%
- D 46%
- A 59%
54Wann wurde die RAVAG gegründet?
- A1955
- B1924
- C1933
- D1964
- A1955
55Welche Begriffsbestandteile muss eine Mediendefinition aus der Sicht der PKW
beinhalten? (3)- AKommunikationskanal
- BOrganisation
- CInstitution
- DHandlungssystem
- AKommunikationskanal
56Wie ist das Radio nach der Medieneinteilung von Pross zu beurteilen?
(1)- APrimäres Medium
- BSekundäres Medium
- CTertiäres Medium
- DQuartäres Medium
- APrimäres Medium
57Welche Medienmerkmale gibt es nach Groth? (1)
- AInstitutionalisierung
- BDisponibilität
- CKomplementarität
- AInstitutionalisierung
58Welche Medienpolitische Leitwerte kennen Sie? (3)
- AVielfalt
- BQualität
- CQuantität
- DAutonomie
- AVielfalt
59Welche Kommunikationspolitiken sind Ihnen bekannt? (3)
- AInfrastrukturpolitik
- BBerufspolitik
- CWerbepolitik
- D Fernsehpolitik
- EIndirekte Kommunikationsformen
- AInfrastrukturpolitik
60Welche sind die drei Gesetze der Medien/-technik-Innovation? (3)
- ADas Gesetz vom Bedarf
- BDas Gesetz von der Beschleunigung
- C Das Gesetz von der Anziehung
- D Das Gesetz von der Komplementarität
- ADas Gesetz vom Bedarf
61Wie erfolgt die Einteilung von Medien/-techniken nach Codierung ihrer
Mitteilungen? (3)- Aauditiv
- Bvisuell/ikonisch
- Cgeschmacklich
- Dschriftlich
- Aauditiv
62Typisch für Boulevardzeitung ist/sind folgende Eigenschaft/en: (2)
- ASensationsorientiert
- BNiedriger Bezugspreis
- CKeine „wir“-Werte
- ASensationsorientiert
63Wann und wo wurde die erste Radiolizenz vergeben? (1)
- A1922 in GB
- B1923 in Deutschland
- C1920 in den USA
64Welche typischen Leistungen gibt es für das Individuum? (1)
- AKognitive Funktionen
- BSoziale Funktionen
- CKulturelle Funktionen
- AKognitive Funktionen
65Welche, der drei Eigenschaften, gehören zu den Gütereigenschaften der Medien?
(2)- AMedien als Institution
- BMedien als Dienstleistung
- CMedien als Vertrauensgüter
- AMedien als Institution
66Was besagt „Das Gesetz vom Bedarf“?
(1)- ABestehende Medien bleiben bestehen, trotz neuer Medien
- B24 hour clock for Man’s Day on Earth
- CMedien werden dauerhaft institutionalisiert
- ABestehende Medien bleiben bestehen, trotz neuer Medien
67Durch welche Medienmerkmale zeichnet sich das Medium Zeitung aus? (5)
- AValenz
- BDauer
- CPeriodizität
- DZuverlässigkeit
- EUniversalität
- FAktualität
- GPublizität
- HDisponibilität
- AValenz
68Was versteht man unter dem Terminus „Medium“ in der Medienkunde?
(1)- A Sprachevermittlung
- BMittel oder etwas Vermittelndes
- C Instrument zur Herstellung von Tönen
69Welche drei Begriffsbestandteile müssen in der Publizistik und
Kommunikationswissenschaft beinhaltet sein?
(3)- AZuverlässigkeit
- BDas Medium als Kommunikationskanal
- CGeplante Abläufe
- DDas Medium als Organisation
- ERoutinen
- FDas Medium als Institution
- AZuverlässigkeit
70Welche Funktion übernimmt die Journalistengewerkschaft?
(1)- ABietet neue Arbeitsplätze an und sichert diese
- B Ist Teil KMSfB (Gewerkschaft, Kunst, Medien, Sport, freie Berufe)
- CIst eine arbeitsrechtliche Vertretung für Journalisten und verhandelt Kollektivverträge
71Was charakterisiert eine europäische Qualitätszeitung?
(3)- A Kein Häppchenjournalismus
- BDer Auftritt der Zeitung ist leise
- CSensationsjournalismus
- DEin redaktionelles Programm
- EViele Werbungen im Innenteil
- A Kein Häppchenjournalismus
72Was versteht man unter VÖZ?
(1)- AVerein österreichischer Zeitungen
- BVerband österreichischer Zeitungen
- CVolksblatt österreichischer Zaren
- AVerein österreichischer Zeitungen
73Welche vier Regulierungsformen findet man in Österreich?
(4)- AKo- Regulierung
- BÖkonomische Regulierung
- CStaatliche Regulierung
- DPolitische Regulierung
- ESelbstregulierung
- FMarktmodell
- AKo- Regulierung
74Welche vier Idealtypen findet man in der Institutionalisierung der Massenmedien?
(4)- AMarxistische
- BTotalitäre
- CKantische
- DAutoritäre
- ELiberale
- FKommunistische
- GDemokratische
75Was sind primär Medien?
(1)- ASender-Empfänger
- B Sender-Gerät-Empfänger
- CSender-Gerät-Gerät-Empfänger
- DSender-Gerät-Online-Gerät-Empfänger
- ASender-Empfänger
76Nennen Sie drei mögliche Zugangsbarrieren: (3)
- ATechnische Dimension
- BReligiöse Dimension
- CWirtschaftliche Dimension
- DBildungs- Dimension
- EPolitische Dimension
- ATechnische Dimension
77Welches Intervall wird bei der Reichweite von Wochenzeitschriften genommen?
(1)- Ader Vortag
- BDie letzten 7 Tage
- CLetzter Monat
- DDie letzten 14 Tage
Informações
- Descrição
- Quiz sobre PuKW Step 6 Teil 1, criado por Mona Les em 22-06-2014.
- Autor
- Mona Les
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 5.085
- Etiquetas
- Avaliação
- 4,9 de 5 · 9 avaliações Avalie este quiz