Quiz
PuKW - GESKO WERB
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Perguntas do quiz (92)
1Woraus besteht der klassische Marketing Mix?
- AProduct
- BPrice
- CPromotion
- DPlace
- EPayment
- FPeople
- GProcess
2Was sind die Ziele von Werbung in Bezug auf Konsumenten?
- AInformieren
- BMotivieren
- CSozialisieren
- DVerstärken
- EUnterhalten
- FAnimieren
- GKontrollieren
3Was sind Folgen der Werbeflut?
- AUnaufmerksamkeit
- BWerbevermeidung
- CReaktanz
- DUnkontrollierbarkeit
- EAggression
- FUnglaubwürdigkeit
4Was sind Funktionen der Werbeforschung?
- AMessung und Kontrolle des Werbeerfolgs
- BPrognoseinstrument
- CInformation zur Verbesserung
- DPrüfung und Weiterentwicklung von Theorien
- EBereitstellen von gesichertem Wissen
- FAuswahl von Zielgruppen
- GKonkurrenz analysieren
5Welche Werbeträger zählen zur "Above-the-line" Werbung?
- ATV
- BZeitung
- CInternet
- DRadio
- EInfoscreen
- FPlakate
6Welche Arten von Product Placement gibt es?
- ADifferenzierung nach Übertragungskanal
- BDifferenzierung nach Handlungsintegration
- CDifferenzierung nach Gegenstand der Platzierung
- DDifferenzierung nach Übertragungslänge
- EDifferenzierung nach Kategorien
7Was sind die Vorteile von Product Placement?
- ANatürlichkeit
- BSenkung von hohen Produktionskosten
- CHalbwertzeit
- DGlobale Reichweite
- EKonkurrenzausschluss
- FKommerzielles Interesse nicht offensichtlich
- GVolle Aufmerksamkeit
8Welche Ziele verfolgt das Sponsoring?
- ABekanntheit
- BImageaufbau/Imagepflege
- CNetworking
- DDemonstration gesellschaftlicher Verantwortung
- EUmsatzsteigerung
- FZielgruppenerweiterung
9Die Vorteile von Sponsoring sind:
- AKommerzielles Interesse nicht offensichtlich
- BVolle Aufmerksamkeit
- CKonkurrenzausschluss
- DErreichbarkeit Zielgruppen
- EMedienaufmerksamkeit
- FImageveränderung
- GSenkung Produktionskosten
10Was unterscheidet Werbung von PR?
- AKommunikationsziele
- BOrganisatorische Verankerung
- CAdressaten
- DBudget
- EKreativität
11Wann ist Sponsoring erfolgreich?
- ALangfristigkeit
- BRegelmäßigkeit - Erinnerungsfaktor
- CDominanz
- DZielgruppenkonkurrenz
- EEinbettung in klassische Werbemaßnahmen
- FKurzfristigkeit
- GSchnelle Reaktion
12Was sind Merkmale des 20. Jahrhunderts(Massenproduktion und Propaganda)?
- AErste Radiowerbung
- BRasante Entwicklung
- CVerwissenschaftlichung durch Psychologie
- DGleichschaltung durch Nationalsozialismus
- EAufkommen der Zeitung
- FPressefreiheit
- GErste Werbeagentur
13Wann wurde die Pressefreiheit beschlossen?
- A1841
- B1890
- C1849
- D1854
14Was sind aktuelle Rahmenbedingungen der Werbung?
- AInternationalisierung/Globalisierung
- BÖkonomisierung/Austauschbarkeit
- CVerknappung von Aufmerksamkeitsressourcen
- DRechtlich/Institutionell
- EErlebensorientiert
- FKommunikationstechnologie
- GNational/Regional
- HMedialisierung
15Wer zählt zu den wichtigsten Werbeforscher?
- AHarlow Gale
- BWalter Scott
- CHugo Münsterberg
- DKarl Lauterer
- ERudolf Seyffert
- FHeinrich Nicklisch
- GEdmund Lysinsky
16Was ist Image Forschung?
- AMarkenimage
- BVorstellung die man von einer Marke hat
- CKaufverhalten
- DReize, die eine Marke anspricht
17Welche Mechanismen zählen zur Werbewirkung?
- ASeriosität
- BEmotionen
- CArgument
- DNarration
- EPositivität
- FAktualität
- GPersönliche Relevanz
- HNähe
18Was sind die vier Prinzipien der Informationsbearbeitung?
- AKonzept-/Datengesteuert
- BVerarbeitungskapazität
- CVerarbeitungsgeschwindigkeit
- DVerarbeitungsmotivation
- EInformationsaufnahme
- FInformationsweitergabe
19Was sind die fünf Determinanten des Involvements?
- APerson
- BProdukt
- CMarke
- DSituation
- EMedien
- FZeitpunkt
- GKaufpreis
- HVorurteile
20Welche Funktionen erfüllen Werbewirkungsmodelle?
- AErklärung der Entstehung von Werbewirkung
- BAbleitung von Gestaltungsempfehlung
- CFestlegen von Testmethoden
- DBegründen von Werbezielen
- EMessung von Werbezielen
- FAufstellung von Hypothesen
21Welche Faktoren zählen zum 6-Stufen-Modell?
- AAwareness
- BKnowledge
- CLiking
- DSharing
- EPreferences
- FConviction
- GPurchase
- HMeasurement
22Was zählt NICHT zum AIDA Modell?
- AAttention
- BInterest
- CInfluence
- DDesire
- EAction
- FAwareness
23Welche Arten von Erinnerungstests gibt es?
- ARecall-/Reproduktionstest
- BRecognition-/Wiedererkennungstest
- CBewertungstest
- DWiederholungstest
- EMehrstufentest
- FVerhaltenstest
24Vorteil eines Recall-Tests:
- Ahartes Kriterium (ob und welche werbliche Infos)
- BUnabhängig von der Menge
- CUnabhängig vom Messzeitpunkt
- DKein Einfluss von Drittvariablen
25Was zählt zu den Nachteilen vom Recall-Test?
- ANicht unabhängig von der Menge
- BPrimacy-Recency-Effekt
- CMesszeitpunkt entscheidend
- DEinfluss von Drittvariablen
- EAuch für schlecht empfundene Produkte hohe Erinnerungswerte
- FRaten beim Test
- Gkeine aktive Erinnerung
26Was sind die Vorteile des Recognition-/Wiedererkennungstests?
- AMesszeitpunkt nicht entscheidend
- BKaum Primacy-Recency-Effekt
- CGeringer Aufwand
- DAktive Erinnerung
27Was zählt zu den Nachteilen des Recognition-/Wiedererkennungstests?
- ARaten beim Test
- Bkeine aktive Erinnerung
- CMesszeitpunkt entscheidend
- DPrimacy-Recency-Effekt
28Vorteile eines Einstellungs-/Bewertungstests:
- AEinfache Abfrage
- BEinstellung besser geeignet für Vorhersage des Kaufverhaltens
- CGroße Teilnehmerbereitschaft
- Dkeine Zustimmungstendenz
29Was sind praxisorientierte Beispiele für Verhaltenstests?
- ATestmärkte (z.B. Onlineshopping)
- BZappingverhalten
- CBefragung
- DAd-Click (Online Werbung)
- ERücksendeverhalten von Gutscheinen
30Vorteil von Verhaltenstests:
- AKorreliert am stärksten mit tatsächlichem Kaufverhalten
- Beinfache Abfrage
- Ckeine Zustimmungstendenz
- Dunabhängig vom Messzeitpunkt
31Nachteile von Verhaltenstests:
- A(fast) nur möglich bei existierender Werbung
- BReaktivität (Spontanität)
- CZeitaufwand
- DZustimmungstendenz
32Was stimmt mit der Wahrnehmung überein?
- Aautomatisierter Ablauf
- Bretrospektiv abfragbar
- CAugenbewegung erfolgen kontinuierlich
- DEigentlich eine Verhaltensmethode
33Welche Arten gibt es, um die Wahrnehmung/Aufmerksamkeit zu testen?
- ABrillensystem
- BStationäre Eye Tracker
- CÜberwachungskamera
34Welche Faktoren entsprechen dem implizierten Assoziationstest (IAT)?
- AAutomatisch abrufbare Assoziationen
- Bnicht für spontanes Verhalten
- Ccomputergestützt
35Welche Vorteile bietet der Implizite Assoziationstest (IAT)?
- AReaktionszeit weniger kontrollierbar
- Bgute Vorhersagen für die Präferenz
- Cgute Vorhersagen für geplantes Verhalten
- Dkaum Störeinflüsse bei der Messung
36Was sind die Nachteile vom Continuous Response Measurement (CRM)?
- AMuss erlernt werden
- BErmüdungsverfahren
- Ckaum feedbackorientiert
- DAufwendig
37Welche Ziele verfolgt die Werbeanalyse?
- AHandlungsspielraum für geplante Werbeaktivitäten
- BLeistungen aufspüren, die Mitbewerbermarken nicht aufweisen
- CBestimmung des status quo
- DStatus und Schwächen von mir und der Konkurrenz erkennen
- EErkennen neuer Zielgruppen
- FWerbebudget analysieren
38Welche Methoden verwendet die Werbeanalyse?
- AMarktforschung
- BAbsatzstatistiken
- CBefragungen
39Welche Phase gehört nicht zum Produktlebenszyklus?
- AEinführungsphase
- BWachstumsphase
- CReifephase
- DSättigungsphase
- EVorstellungsphase
40Was zählt zu den Beobachtungen der Marktentwicklung?
- AMarktbreite
- BMarktpotenzial
- CMarktvolumen
- DMarktanteil
- EStruktur und Leistungsfähigkeit der Konkurrenz
- FMartkabsatz
41Was zählt zu den psychologischen Kommunikationszielen?
- AAbbau psychologischer Kaufhemmnisse
- BStabilisierung des Markenbewusstseins
- Callgemeiner Gewinn an Sympathie
- DImagetransfer
- ESteigerung der sozialen Akzeptanz bestimmter Produkte
- FBedürfnisse der Bevölkerung erkennen
42Welche Strategien verfolgt die Werbezielplanung?
- ABekanntmachungsstrategie
- BInformationsstrategie
- CImageprofilierungsstrategie
- DKonkurrenzabgrenzungsstrategie
- EZielgruppenerschließungsstrategie
- FKontaktanbahnungsstrategie
- GAbsatzsteigerungsstrategie
43Was beeinflusst die Budgethöhe der Werbebudgetplanung?
- AWelche Objekte in welcher Lebenszyklusphase?
- BWelche Zielgruppen?
- CWelche Werbemittel & Werbeträger?
- DWelcher Zeitraum?
44Wenn die Strategie "Brand Awareness Recognition" angewendet wird, kommen alle Medien in Frage.
- Awahr
- Bfalsch
45Wann erschien Werbung das erste Mal in einer Zeitung?
- A17. Jahrhundert
- B18.-19. Jahrhundert
- C20. Jahrhundert
46Direkte Erfahrungen mit einem Produkt sind wichtiger als die Werbung für ein Produkt.
- Awahr
- Bfalsch
47Was wird mit dem Elaboration Likelihood Modell untersucht?
- ADauerhafte Einstellungsänderung
- BKurzfristige Einstellungsänderung
- CDerzeitige Einstellung
48Auf welchen drei Konzepten basiert das Modell der Wirkungspfade?
- AWirkungskomponenten
- BWirkungsdeterminanten
- CWirkungsmuster
- DWirkungsziel
- EWirkungsverlauf
49Bei welchem Wirkungsmodell geht die Einstellung und Kaufabsicht vom Verhalten aus?
- AInformative Werbung und hohes Involvement
- BInformative Werbung und geringes Involvement
- CEmotionale Werbung und hohes Involvement
- DEmotionale Werbung und niedriges Involvement
50Was zählt zu den assoziativen Lernprozessen?
- Asoziale Lerntheorie
- Bevaluatives Konditionieren
- CAktivierungseffekte
- DMere-Exposure Effekt
51Bei dem assoziativen Lernprozesse "Aktivierungseffekte" besteht bereits eine positive Einstellung gegenüber einem Produkt.
- Awahr
- Bfalsch
52Priming ist umso wahrscheinlicher...
- Aje länger der Prime zurückliegt.
- Bje öfter der Prime auftritt.
- Cje besser man es auf die Umweltinformation anwenden kann.
53Welche Faktoren stimmen mit dem "Mere Exposure Effekt" überein?
- Abloße Darbietung
- BAnwenden des Produkts
- Cje häufiger man es sieht, desto positiver die Einstellung
- Dassoziativ
- Ekann durch Persuasionswissen ab einem gewissen Zeitpunkt einen negativen Effekt haben
- FInformationsverarbeitung wird flüssiger
54Was zählt zu den Gütekriterien der Werbewirkung?
- AReliabilität
- BValidität
- CSensitivität
- DSalienz
- EReproduktivität
55Was versteht man unter Sensitivität?
- ADifferenzierungsmöglichkeiten von Messungen
- BVerbundenheit zu einem Produkt
- CVertrautheit zu einem Produkt
56Was versteht man unter Explanativ?
- ASuche nach Hypothesen/Ideen
- BZusammenhänge beschreiben
- CUrsachen-Wirkungsbeziehungen untersuchen/testen
- DTheorien erklären
57Was sind Nachteile von Beurteilungsverfahren?
- AUrteilsverzerrung (Gruppendynamik)
- BDritte-Person-Effekt
- CMere-Exposure Effekt
- DRepräsentationsprobleme
- Eschwierige Abfrage
- Fnur möglich bei existierender Werbung
58Was sind Vorteile einer elektrodermalen Reaktion?
- AReaktion nicht bewusst steuerbar
- BRepräsentativ
- CSekundengenaue Messung
- DEinfache Datenaufbereitung
59Die Elektroenzephalographie (EEG) ist ein neurophysiologisches Verfahren zur Erfassung der Muster der Hirnaktivität.
- Awahr
- Bfalsch
60Die Marken-Kategorie-Verknüpfung wird eher bei geplanten Anschaffungen verwendet.
- Awahr
- Bfalsch
61Die Veränderung des Bruttoinlandsproduktes bewirkt ein ..-fache Veränderung der Werbeausgaben.
- A2
- B3
- C4
- D5
- Ekeine Wirkung
62Moser's Definition von Werbung?
- A„Teilfunktion des Marketing... Anbahnung von Beziehungen in Absatz- und Beschaffungsmärkten, Auslösung von
Kaufprozessen...“ - B„psychologische Funktion: Versuch der Verhaltensbeeinflussung mit dem letztendlichen Ziel, Kaufimpulse
auszulösen“ - CTypischerweise versucht Werbung, das Beworbene attraktiv erscheinen zu lassen. Letztlich will sie damit eine
bestimmte Einstellung erzeugen, also eine Grundbereitschaft, sich dem Einstellungsgegenstand zu- oder
abzuwenden. - D„Werbung ist ein geplanter Kommunikationsprozess und will gezielt Wissen, Meinungen, Einstellungen und/oder
Verhalten über und zu Produkten, Dienstleistungen, Unternehmen, Marken oder Ideen beeinflussen. Sie bedient sich spezieller Werbemittel und wird über Werbeträger, wie z.B. Massenmedien und andere Kanäle verbreitet.“
- A„Teilfunktion des Marketing... Anbahnung von Beziehungen in Absatz- und Beschaffungsmärkten, Auslösung von
63Below the line Werbung?
- AAmbientwerbung
- BSponsoring
- CPlakat
- DSpot
- EDirektwerbung
64Organisatorische Verankerung PR; Kommunikationsziel
- AManagerfunktion
- BAbsatzfunktion
- CAbsatzförderung, Veränderung von Wissen Meinungen, Einstellungen und Verhalten
- DTransaktionskosten
65Share of Voice
- AKontakt verglichen mit Konkurrenz
- BWerbedruck pro per Person verglichen mit der Konkurrenz
66Außerökonomische Erfolgskriterien
- Awerbe kontakte
- Reichweite in der Zielgruppe, Kontaktmenge und Verteilung, SA/SV/SM - BKommunikative Wirkung
-Werbeerinnerung/Bekanntheitsgrad der Marke/Bekanntheitsgrad des Produktes/Verbesserung des Image /Einstellungsänderung - CErzielte Kauftakte
Käuferreichweite, Wiederkaufte, Absatzmenge ( Menge der verkauften Produkte/ Umsatzvolumen/Marktanteil) - DAbgeleitete Größen
- Awerbe kontakte
67Wann kam die erste Tageszeitung der welt?
- A1712
- B1763
- C1654
- D1698
- E1650
68Pressefreiheit?
- A1867
- B1888
- C1892
- D1849
69Erste Werbeagentur
- A1874
- B1834
- C1841
70Folgen der Werbeflut
- AUnaufmerksamkeit
- BWerbevermeidung
- CWerbeeinblendung
- DReaktanz
- EAggression
71Werbung erfolgreich aufgrund
- ANarration
- BAffektion
- CHumor
- DEmotion
- Eidentifikation
72"Werbung ist ein geplanter Kommunikationsprozess und will gezielt wissen, Meinungen, Einstellungen und/oder Verhalten über und zu Produkten, Dienstleistungen, Unternehmen, Marken oder Ideen beeinflussen. Sie bedient sich speziell Werbemittel und wird über Werbeträger wie z.B. Massenmedien und andere Kanäle verbreitet."
- AMoser
- BSieger und Brecheis
- CFelser
73Werbeforschung beschäftigt sich mit
- AKonzept
- BPlanung
- CWirkung
74Funktionen der Werbeforschung
- AMessung und Kontrolle des Werbeerfolges
- BPrognosteinstrument vor Einführen von Produkten
- CInstrument zur Verbesserung (der Gestaltung) und Planung von Werbung
- DPrüfung und Weiterentwicklung von Theorien in akademischen Werbeforschung
- EBereitstellen von gesichertem Wissen für Regulierungen und Medienpolitik
- FWerbeziele kontrollieren
- GWerbewirkung systematisieren
75Werbeforschung interdisziplinär
- APsychologie
- BBetriebswirtschaftslehre
- CPUK
- DSoziologie
- EPOWI
- FRechtswissenschaften
76Klassische Marketing mix 4P's
- AProduktpolitik
- BPreispolitik
- CDistributionspolitik
- DKommunikationspolitik
- EWirkungspolitik
77Ziele der Marktforschung
- AMarktplanung
- BProduktplanung
- CWerbung /medienplanung
- DDistribution
- EPreisplanung
- FZielgruppenplanung
784 Strategien damit sich Werbung von Konkurrenz durchsetzen kann
- ASegmentierungsverfahren (Zielgruppe anhand festgelegter Kriterien)
- BRezipienten in allen Lebenslagen und Situationen erreichen, öffentlich und Teilöffentlich (Aufmerksamkeit)
- CWerbeformen die nicht als solche erkannt werden (Produktplatzierung)
- DInterpersonelle Kommunikation, virales Marketing, mouth to mouth
79Generic Placement:
- APlatzierung von Waren/Dienstleistungen, ohne Sichtbarkeit einzelner Artikel
- BMarken, Produkte und Dienstleistungen
- CMusik und Music Placement
80Ambient-Werbung
- Ageringer Werbeaufwand
- Bviraler Effekt
- CÜberraschungseffekt
- Dklar definierte Zielgruppe
- EAusnutzung werbefreier Räume
81Nachteile des Sponsoring
- AInformationsüberflutung durch Überlastung einzelner Sponsoringarten
- BImage des Gesponserten verändert sich negativ, Bsp. Dopingaffären
- Cfehlende Passung und Glaubwürdigkeit
82Funktionen von PR
- AInformation
- BKommunikation
- CPersuasion
- DImagegestaltung
- Ekontinuierlicher Vertrauenserwerb
- FKonfliktmangement
- Gherstellen gesellschaftlichen Konsens
- Hpositive Einwirkung auf Akteur
83Erfolgskriterien der Werbung
- AAußerökonomisch: Werbekontakte ( Reichweite in der Zielgruppe, -Kontaktmenge und Verteilung: SA/SV/SM)
- BAußerökonomisch: Kommunikatione Wirkung:
- Bekanntheitsgrad der Marke
- Bekanntheitsgrad des Produktes
-Verbesserung des Image
-Einstellungsänderung - CÖkonomisch: Erzielte Kaufakte:
-Käuferreichweite
-wiederverkaufte
-absatzmenge
-Umsatzvolumen
-Marktanteil - Dökonomisch abgeleitete Größen:
-Werbeertrag
-Werbegewinn
-Werberentabilität
8418./19.Jh.
- APressefreiheit
- Bindustrielle Revolution
- Cerste Zeitung
- DLitfaßsäulen
- ESchaufenster, Anzeigen und Plakatwerbung, Sandwichmänner
- FErste Werbeagentur
- GEinführung Werbeslogan (1890)
8520 Jhdt. 80er und 90er
- AEndgültige Rehabilitierung der Werbung
- BSchub durch Einführung des privaten Rundfunks
- CAusdifferenzierung der Werbeformen
- Dästhetische Inszenierung von Lebensstilen, immer weniger funktionale Produkteigenschaften
- Ezunehmender Kommunikationswettbewerb; zunehmende Akzeptanzprobleme der Werbung
- Fstarke Werbekritik
- GBildhaftigkeit nahm zu
- HBezug zur Selbstbestimmung
- IEntwicklung der Marksegmentierung
863 Entwicklungen 19. Jhdt
- Arasante Wachstum des Mediensystems
- Bästhetische Aufwertung der Werbung
- Cdie Erfindung der Konsumenten und Markforschung
- DErfindung der Werbeforschung
87Kloss 5 arten der Werbung
- AZurückmeldung
- BProduktionsslogans , einfache Argumente
- CJugendkultur /Körperlichkeit/Sexualität/Leitbilder
- D"Gute Werbung" /"intelligente Werbung"
- EProvokative Werbung
- FAggressive Werbung
88Nachkriegszeit: Ausdifferenzierung und Pluralisierung der Forschung
- AGestaltungspsychologie (Gegenteil Psychotechnik)
Gesamterscheinung - BImageforschung (Assoziationen)
- CPsychologie des Unbewussten (unter Wahrnehmungsschwelle)
- DPsychoanalytische Forschung (Zwänge: weibliche reize)
- EKognitive wende:
-Dissonanztheorie
-Involvementkonzept
-Hovland/Yale Studies: (Persuasionsforschung; Einstellungsveränderung, Perspektiven, Merkmale der Botschaft; Glaubwürdigkeit (Sender,Mitteilung, Rezipient)
- AGestaltungspsychologie (Gegenteil Psychotechnik)
89Kritik Moser an Stufenmodelle
- Akeine theoretischen Modelle, nur Beschreibung eines erfolgreichen Werbeablaufs
- BProdukterfahrung wird nicht berücksichtigt
- CReihenfolge und Ablauf ist nicht geklärt
90Modell der integrierten Informations-Reaktion Smith Swinyard Kritik
- Ageht von niedrigem involvement aus; es fehlen Prädikaten die das Involvement vorhersagen
- BUnterspezifiziert warum ein Produkt gekauft wird obwohl keine bedeutenden Überzeugungen
91Wirkungsmodelle
- AStufenmodell der Werbewirkung
- BAbfolge der Werbewirkung (Hierarchien)
- CModell der integrierten Informations-Reaktion
- DELM (Elaboration Likelihood Modell) (Integratives Modell)
- EModel der Wirkungspfade (Integratives Modell
- FLerntheorethische Modelle
92Beschreibung von Zielgruppen
- Asoziodemographische
- Bgeographische
- Cpsychographische
- DKonsum Merkmale
- Ephysiographische
Informações
- Descrição
- französisch Kommunikationswissenschaften Quiz sobre PuKW - GESKO WERB, criado por Salome Jeong em 19-04-2018.
- Autor
- Salome Jeong
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 799
- Etiquetas
- Avaliação
- 4,5 de 5 · 2 avaliações Avalie este quiz