Quiz
PR 2018/19 GESKO VO 1-6
Perguntas do quiz (138)
1Was ist PR ? (2)
- Ateil eines weiter gefassten Verständnisses von Organisationskommunikation
- Bnur noch zu einem geringen Teil Pressearbeit
- Cnur Pressearbeit
2Wie wurde bei der Studie ,, Image der Imagemacher'' das Verständnis von PR in der deutschen Bevölkerung verstanden ? (1)
- APR ist eine Form von Journalismus (77 %)
- BPR und Werbung sind das selbe (77%)
- CPR ist überwiegend das selbe wie Propaganda (77%)
3Welche Arten von ,, PR - Definitionen gibt es ? (3)
- AAlltagsdefinitionen
- BPraxis-/Berufsfelddefinitionen
- CWissenschaftliche Definitionen
- DÖkonomische Definitionen
- EÖffentlichkeitsdefinitionen
4Was definiert dieAlltagsdefinitionen ? (3)
- AMeinungen über Öffentlichkeitsarbeit/PR, die ohne spezielle Sachkenntnis versuchen, das Berufsfeld zu beschreiben
- BPhänomen wird oberflächlich, widersprüchlich, unvollständig oder falsch beschrieben
- C„Tue gutes und rede darüber“ (Bsp.)
- DVon Standesvertretungen, Berufsverbänden oder Agenturen
- EBeinhaltet oft normatives Verständnis des Berufsfelds
5Was definiert den Begriff Berufsfelddefinitionen ? (4)
- AVerständnis des Berufsfelds aus Sicht von Berufs- praktikerInnen
- BVon Standesvertretungen, Berufsverbänden oder Agenturen
- CBeinhaltet oft normatives Verständnis des Berufsfelds
- DBeispiel: Public Relations Verbands Austria (PRVA)
- EPhänomen wird oberflächlich, widersprüchlich, unvollständig oder falsch beschrieben
- FBeinhaltet oft konstruktives Verständnis des Berufsfelds
6Für was steht die Abkürzung PRVA ? (2)
- APublic Relations Verbands Austria
- BPublic Relations Verbund Ausland
- C„Public Relations umfassen alle konzeptiven und langfristigen Maßnahmen eines PR-Trägers zur Wahrnehmung seiner Verpflichtungen und Rechte gegenüber der Gesellschaft beziehungsweise Öffentlichkeit mit dem Ziel, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und zu fördern.“
7Anforderungen an wissenschaftliche Definitionen (4)
- AAnspruch auf Allgemeingültigkeit (zumindest in einem spezifischen disziplinären Rahmen und historischen Kontext)
- BFrei von undefinierten, missverständlichen und breit interpretierbaren Begriffen
- CStützt sich auf bereits definierte Begriffe und Prozesse
- DFrei von engen Normvorstellungen, Vorurteilen, persönlichen Meinungen oder exemplarischen Beschreibungen von Tätigkeiten
- EVerständnis des Berufsfelds aus Sicht von Berufs- praktikerInnen
- FBeispiel: Public Relations Verbands Austria (PRVA)
8Wissenschaftliche Definitionen von PR (3)
- APublic Relations is the management of communication between an organization and its publics (Grunig & Hunt 1984)
- BPublic Relations is the management of communication between an organization and its publics (Bentele 1997, S.22)
- CÖffentlichkeitsarbeit oder Public Relations ist das Management von Informations- und Kommunikationsprozessen zwischen Organisationen einerseits und ihren internen und externen Umwelten (Teilöffentlichkeiten) andererseits.
- DFunktionen von Public Relations sind Information, Kommunikation, Persuasion, Imagegestaltung, kontinuierlicher Vertrauenserwerb, Konfliktmanagement und das Herstellen von gesellschaftlichem Konsens. (Bentele 1997, S. 22)
9Welche Ursachen gibt es für negative Meinungen von PR ? (Stoll) (4)
- AMehr Schein als Sein ; Unehrlichkeit (31%)
- BBeeinflussung /Manipulation (4%)
- CNegativbeispiele (1%)
- DNähe Werbung (2%)
- ESonstiges (2%)
10Wahrheit und PR
(Bentele, Seidenglanz, & Fechner, 2018)
(1)- A85 % Ein Pressesprecher darf nie lügen aber bestimmte Sachverhalte weg lassen
- B85% darf nie lügen
11Studie „Image der Imagemacher“ (Bentele & Seidenglanz 2004) zeigte: (3)
- AJe höher der Medienkonsum, desto eher beurteilten Befragte PR negativ
- BVorstellung von PR bei JournalistInnen deutlich negativer als bei Bevölkerung
- CJournalistInnen beurteilen PR-Leute positiver bei häufigem Kontakt
- DUnschärfen in der Abgrenzung der PR zu Werbung/Marketing und Propaganda
- EEthik-Vorkehrungen des PR-Berufsstands bleiben nahezu unerwähnt
12Längsschnittstudie zum Bild der PR in deutschen Qualitäts-Printmedien (Fröhlich & Kerl 2012) ergab: (4)
- AUnschärfen in der Abgrenzung der PR zu Werbung/Marketing und Propaganda
- BMehrheitlich kritisch-negativer Ton im Zusammenhang mit PR Begriff
- CIm Kontext der Berichterstattung über die ethisch-moralische Qualität von
PR-Handeln wird Moralverhalten der PR mehrheitlich negativ bewertet - DEthik-Vorkehrungen des PR-Berufsstands bleiben nahezu unerwähnt
- EJournalistInnen beurteilen PR-Leute positiver bei häufigem Kontakt
13Was macht der östrreichische Ethik Rat für PR ? (3)
- AOrgan der der freiwilligen Selbstkontrolle der in Ö tätigen PR- Fachleute
- BAufgabe - Einhaltung ethischer Grundsätze in der Öffentl.Arbeit überwachen und fördern.
- Cwurde durch PRVA , Österrischisches PR-Gütezeichen, und VIKOM - Verband für integrierte Kommunikation geschaffen
- DOrgan der der freiwilligen Selbstkontrolle der in Ö tätigen Journalisten
14Österreichisches PR-Gütezeichen
- AWird alle zwei Jahre von einem externen Audit-Team überprüft und belegt
- BBekenntnis zu ethisch sauberer Arbeit
- CNachhaltige Strukturen und eine solide wirtschaftliche Basis
- DArbeits-,Ablauf-undOrganisationsqualität
- EPlanbarkeit und Transparenz
- FEffizienz bei wiederkehrenden Aufgaben
- GRasche Problemerkennung und Krisenvermeidung
15Idealtypische Abgrenzung
Journalismus – Öffentlichkeitsarbeit/ PR (2)- AJOUR: Fremdarstellung, objektive Information ist Ziel und Zweck, Komm.kanal beschränkt auf Medium für welches Journalist tätig ist, Verfassungsrechtliche priviliegien
- BPR : SElbstdarstellung, Information & Kommunikation Mittel zum Zweck, Vielfältige Kommunikationskanäle, keine verfassungsrecht. Priviliegien
- CPR: Fremdarstellung, objektive Information ist Ziel und Zweck, Komm.kanal beschränkt auf Medium für welches Journalist tätig ist, Verfassungsrechtliche priviliegien
- DJOUR : SElbstdarstellung, Information & Kommunikation Mittel zum Zweck, Vielfältige Kommunikationskanäle, keine verfassungsrecht. Priviliegien
16Idealtypische Abgrenzung
Werbung – Öffentlichkeitsarbeit/ PR (3)- AWERB : Absatzsteigerung, kurzfristig, potenzielle Käufer/marktverbundene Zielgruppen, Produkte Dienstleistngen (Kommunikationsobjekt)SElbstdarstellung; gekaufter Anzeigeraum
- BPR: Image, reputation, Legimitation, mittel bis langfristig, Teilöffentlichkeiten/ Bezugsgruppen/ Stakeholder, Gesamtorganisation als Kommunikationsobjekt, Nachrichtenwerte; zielt auf Fremdarstellung
- CPR : Absatzsteigerung, kurzfristig, potenzielle Käufer/marktverbundene Zielgruppen, Produkte Dienstleistngen (Kommunikationsobjekt)SElbstdarstellung; gekaufter Anzeigeraum
- DWERB: Image, reputation, Legimitation, mittel bis langfristig, Teilöffentlichkeiten/ Bezugsgruppen/ Stakeholder, Gesamtorganisation als Kommunikationsobjekt, Nachrichtenwerte; zielt auf Fremdarstellung
- En der Praxis jedoch zahlreiche Mischformen (z.B. absatzbezogene Pressearbeit oder langfristig angelegte Image-Werbung)
17Abgrenzung Propaganda – Öffentlichkeits- arbeit/ PR (2)
- APropaganda : Meinungs-/ideologiebetont, Manipulation- Indoktrinäre Beeinflussung, emotionale Kommunikationsform
- BPR: informationsbetont, Überzeugung, ehere rationale Kommunikationsform
- CPropaganda: informationsbetont, Überzeugung, eher emotionale Kommunikationsform
- DPR : Meinungs-/ideologiebetont, Manipulation- Indoktrinäre Beeinflussung, emotionale Kommunikationsform
18Was ist Strategische Kommunikation? (2)
- A„The purposeful communication by an organization to fulfill its mission“
(Hallahan et al. 2007, S. 3) - B“Strategic communication is the practice of deliberate and purposive communication that a communication agent enacts in the public sphere on behalf of a communicative entity to reach set goals” (Holtzhausen & Zerfaß, 2013, S. 74)
- A„The purposeful communication by an organization to fulfill its mission“
19Geschichte Strategischer Kommunikation ist ein gradueller Prozess der Entwicklung von: (3)
- Ainterpersonaler Kommunikation in kleinen Gruppen von Jägern und Sammlern hin zu...ochkomplexer Organisationskommunikation in unserer heutigen Gesellschaft
- Bbeinhaltet heute Marketing, PR, Werb, Interpersonale Kommunikation, etc...
- CStrategisch zu kommunizieren ist eine basale menschliche Eigenschaft, aber Strategische Kommunikation als Prozess bedarf komplexer sozialer Strukturen
- Dbeinhaltet heute nicht mehr : Marketing, PR, Werb, Interpersonale Kommunikation, etc...
20Das Trojanische Pferd: Zwei Ebenen von SK: (2)
- ASymbolisceh Kommunikation um den Krieg zu gewinnnen
- BDient als Gründungsmythos für Griechische /Römische Antike
- CSymbolisceh Kommunikation um den Gewinn vorzutäuschen
- DDient als Gründungsmythos allein für Griechische Antike
21Wo und wann entstand Strategische Kommunikation ? (1)
- ACentral & South America, Fertile Crescent, China, New Guinea
- BSouth America, Australia, Europe, Fertile Crescent
22Warum entstand Strategische Kommunikation? (2)
- AIn größeren Gesellschaften (1.000 und mehr Individuen) muss Kommunikation organisiert werden
- BStrategische Kommunikation wird eingesetzt um Beziehungen zu schaffen und zu erhalten, Erst in Gesellschaften und Staaten, später in Organisationen, das geschieht durch Narrative und Geschichten
- CIn größeren Gesellschaften (500 und mehr Individuen) muss Kommunikation organisiert werden
23Wann entstanden die ersten Staaten und welche waren es ?
- AMesopotamien 3700 B.c
- BMesoamerika 300 B:C
- CChina und Südostasien ca 1 A.D
- DWestafrika 1000 .A.D
24Was passierte am 23. Febrauar 1455 ? (1)
- ABibel wurde zum ersten mal in der Menscheitsgeschichte mechanisch gedruckt (Gutenbergbibel)
- BGründung der Congreagtio de Propaganda fide (Kongretation für die Evangelisierung der Völker) durch die katholische Kirche
25Reformation und Gegenreformation. Was war die erste Form organisierter Propaganda ? (1)
- A1622 Gründung der Congregatio de propaganda fide ( Kongretation für die Evangelisierung der Völker) durch die katholische Kirche
- B«Glorius Revolution» in England 1688 >>> freedom of speech
- CDie Bibel wird zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte mechanisch gedruckt (sog. Gutenbergbibel)
26Voraussetzungen für SK wandeln sich dramatisch am Ende der Renaissance. Was waren soz. und pol. Veränderungen ? (3)
- AAufkommen des Kapitalismus als Wirtschaftsform
- B«Glorius Revolution» in England 1688 >>> freedom of speech
- CBeginnende industrielle Revolution in der Mitte des 18. Jahrhunderts (Damit verbunden Aufkommen der Klassengesellschaft)
- DInformationsexplosion
- EÖffentlichkeit und Öffentliche Meinung werden für die Politik von Bedeutung
27Was waren die Folgen des Parlamentarismus ? (2)
- AIn Folge der Bill of rights sind erstmals öffentliche Beobachter im Parlament zugelassen. Diese Berichtsersattter sind die ersten Journalisten.
- BÖffentlichkeit und Öffentliche Meinung werden für die Politik von Bedeutung
- CÖffentlichkeit und Öffentliche Meinung werden für die gesamte Regierung von Bedeutung
- DIn Folge der Bill of rights sind erstmals öffentliche Beobachter im Parlament zugelassen. Diese Berichtsersattter sind die ersten PR- Angestellten.
28Was bedeutet sphäre politische Kommunikation ? (3)
- Aist ( in weiten Teilen) die Öffentlcihkeit
- Bist eine Art Aggregarzustand der Öffentlichkeit
- C„Öffentlichkeit als eine Organisationsform sozialer Erfahrung definiert“ (Klaus
& Drüeke 2010, S. 248; vgl. Negt & Kluge 1990). - Dein ausdifferenziertes Kommunikationssystem [...], dessen Funktion darin besteht, zwischen den Meinungen und Interessen der Bürger und der
kollektiven Akteure einer Gesellschaft einerseits und dem politischen System andererseits zu vermitteln“ (Gerhards & Neidhardt 1990, S. 1) - E„öffentliche Organisation als herrschende Meinungen unter den Öffentlichkeitsakteuren, also denen, die das Publikum wahrnehmen kann.“ (Neidhardt 1994, S. 7)
29Wer war Carl von Clausewitz ? (5)
- ACalusewitz war der erste der die öff. Meinung als wichtige Größe in der Kriegführung erkannte.
- BHatte bei Napoleon die ersten Züge eines umfassenden Volkskrieges erkannt
- CNationalismus benötigt PR.
- DPersuasive Kommunikation war bei ihm ein Element von Leadership
- EClausewitz Werk inspirierte auch die Entstehung von Pr- Praktikern, die sich als ,, officers Class'' begriffen.
- FCalusewitz war einer der ersten der die öff. Meinung als wichtige Größe in der Kriegführung erkannte.
- GNationalismus benötigt keine PR.
30Was gilt als Anfang Strategischer (!) Unternehmenskommunikation ? (3)
- AWeltaustelung 1851 als Bühne zur Generierung von Publicity
- BKrupp ließ für die Ausstellung einen mehr als zwei Tonnen schweren Stahlblock gießen.
- CKrupp betrachtete seine Produkte “as the equivalent of ambassadors” (James 2012, p. 47)
- DAlpine ließ für die Ausstellung einen mehr als zwei Tonnen schweren Stahlblock gießen.
- EAlpine betrachtete seine Produkte “as the equivalent of ambassadors” (James 2012, p. 47)
31Vorgeschichte der PR in den USA – Beispiele (3)
- ABoston Tea Party ( 1733) - Indianer verkleidete Bostoner Bürger warfen Tee- Ladungen der britischen East India Trading Company von Schiffen ins Hafenbecken. Inszenierung um Aufmerksamkeit zu erhalten und öffentliche Meinunge gegen England aufzubringen.
- BFederalist Papers (1787/88) Argumentationsschriften für die Unterstützung der Amerikanischen Verfassung abgedruckt in Zeitungen
- CPolitischer Cartoon Join or die (1754) - erschien mit Artikel von Benjamin Franklin in der Pennsylvania Gazette, Kampagne um Bedeutung der Einheit der Kolonien zu prpagieren.
- DDie Weltausstellung 1851 als Bühne zur Generierung von Publicity
32Wer gilt als Urvater der Show Publicity ? (1)
- AP.T. Barnum , Zirkuspionier
- BEdward Bernays
- CCarl von Clausewitz
33Wann war der Beginn einer professionellen PR ? (2)
- Afrühes 20. Jhdt.
- Bfrühes 19. Jhdt
- CProtestperiode aufgrund jahrzehntelanger Ungerechtigkeiten durch industrielle und politische Entwicklungen
34Was versteht man unter ,, Muckracking journalism ? (4)
- A„Muckrakers“ bringen Korruption und Missstände in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ans Tageslicht,
- Bschreiben über Elend der Stadtbevölkerung, gegen die etablierten Institutionen und Großunternehmen.
- CBegünstigt durch technische Innovationen, die es der Druckereibranche ermöglichten, Druckerzeugnisse massenhaft zu publizieren.
- DReichweite von Print-Publikationen stieg stark an
- EReichweite von Print-Publikationen nahm stark ab
- Fwurde nicht erlaubt da es gegen etablierte Instituationen und Großunternehmen gerichtet war
35Wann wurden die ersten P-Agenturen gegründet ? (3)
- A1900 The Publicity Bureau (Boston, Michaelis, Small und Marvin) verdeckte Pressearbeit im Hintergrund
- B1904 Gründung von Parker & Lee
- C1906 Ivy Lee - Declaration of Principles
- D1902 The Publicity Bureau (Boston, Michaelis, Small und Marvin) verdeckte Pressearbeit im Hintergrund
- E1904 Ivy Lee - Declaration of Principles
36Was wird als Geburt der modernen PR angesehen ? (1)
- AIvy Lee veröffentlciht die Declaration of Principles
- BGründung von Publicity Bureau
37Ivy Lees bedeutende Beiträge zur PR, welche Aussage stimmt NICHT ?
- AWirtschaft und Industrie sollen sich mit den Interessen der Öffentlcihkeit abstimmen.
- BUmgang mit Top Management; Programm das nicht vom Top Management unterstützt wird ist nicht auszuführen
- Coffene Kommunikation mit den Nachrichtenmedien pflegen
- DNotwendigkeit, Wirtschaft zu vermenschlichen und sich auf gleiche Augenhöhe mit Gemeinden, Anwohnern und Mitarbeitenden zu begeben
- EIvy Lees Ethik wurde nie in Frage gestellt
38Wem galt der Spitzname Poison Ivy und wer hat den Namen erfunden ? (1)
- AEs galt Ivy Lee und wurde von Upton Sinclair vergeben
- BEs galt Ivy Lee und wurde von PR- Vertreter von JD Rockefeller vergeben
39Nenne Beispiele einer proffesionellen Pr in der Wirtschaft. (2)
- AFord ( Henry Ford) - Produkt Previews für die Presse - Berichtserstattung zum Model T - Autorennen, um Produkte zu promoten
- BA.T&T (Theodor Newton Vail) - versuch öff. Kritik zu eliminieren, versuch einflussnahme auf gesetzgebung, arthur w. Page wird vice president PR; akzeotiert den Job nur wenn er in die Gestaltung der Unternehmenspolitik eingebunde wird
- C1917 etabliert von Präsident Woodrow Wilson das „Committee on Public Information“ (CPI), genannt „Creel Committee“ (nach Leiter George Creel)
40Was war For-Minute Men ? (1)
- ANetzwerk von freiwiligen; halten auf Anweisung des CPI kurze Reden zur Überzeugung der Bevölkerung; hierdurch zielgruppenspezifische Ansprache
- BEine Gruppe aus 4 freiwillgen Männern die kurze Reden zu politischen Kampagnen hielten
41Für was steht die Abkürzung CPI ? (1)
- ACommittee on Public Information - genannt Creel Committee.
- BCollaboration Professional Innovation
- CCarbon Preference Index
42Von wem stammt das Zitat : "If we understand the mechanisms and motives of the group mind, it is now possible to control and regiment the masses according to our will without their knowing it." (1)
- AEdward L. Bernays (Vater der modernen PR)
- BIvy Lee (Vater der modernen PR)
43Welche Beispiele zur PR Vorgeschichte in Österreich sind korrekt ?
- AInformationspolitik von Maria Theresia (1717-1780): Informationsblätter über Reformen (z.B. Einführung des Schulsystems)
- BHerausgabe Gewerkschaftszeitung 1867 (Instrument interner und externer Kommunikation)
- CStaat beginnt gegen Ende des 19. Jhdt. mit Lobbying und Pressearbeit (Begrifflichkeiten waren anders). Bsp: Propagierung österreichische Verfassung 1867; Bürger erhielten Recht auf Information, Behörden und Unternehmen Pflicht zur Information
- DDurch Einführung des allg. Wahlrechts 1907 Bildung erster Großparteien - Plakate, Veranstaltungen und Medienberichte
- EErste Pressestellen - nach dem 1. WK
44Was war die Rigaer Denkschrift ? (3)
- AReaktion auf Niederlage Preußens gegen Napoleon
- BGroßzügiges Auftreten des Staates wichtig, weil dies Kredit gebe und Vertrauen erzeuge
- CBedeutung von Symbolen (z.B. Wappen) und inszenierten Feierlichkeiten für die Bildung einer preußischen Identität
- DBürger erhielten Recht auf Information, Behörden und Unternehmen Pflicht zur Information
45Wer erkannte früh den Bedarf für zielgerichtete Kommunikation ? (3)
- AWerner von SIEMENS und Emil Rathenau (AEG)
- BAEG : Einrichtung einer Musterwohnung in Berlin um Vorzüge der elektronischen Beleuchtung anzupreisen
- CSIEMENS: Mittels Lobbying Versuch der Einflussnahme auf Entscheidungsträger; Veranstaltung von Festlichkeiten und Vorführung elektrischer Beleuchtungsanlagen
- DSIEMENS : Einrichtung einer Musterwohnung in Berlin um Vorzüge der elektronischen Beleuchtung anzupreisen
- EAEG : Mittels Lobbying Versuch der Einflussnahme auf Entscheidungsträger; Veranstaltung von Festlichkeiten und Vorführung elektrischer Beleuchtungsanlagen
46Entwicklungen der PR in der dt. Wirtschaft II. Beispiel Krupp. (3)
- AVon Anfang an Idee das Aufbau und Pflege eines positiven Images für Wohlergehen der Firma wichtig sei
- BAktionen wie 2 Tonnen Stahlblock auf Weltaustellung in London 1851 sorgen für weltweite Aufmerksamkeit.
- CImageproblem als Waffenproduzent
- DMittels „Lobbying“ Versuch der Einflussnahme auf Entscheidungsträger; Veranstaltung von Festlichkeiten und Vorführung elektrischer Beleuchtungsanlagen
47Drittes Reich - NS Propaganda (2)
- A1933 Machtübernahme, Ernnenung Hitlers zum Reichskanzler
- B1933 Joseph Goebbls Leitung RMVP
- C„Gerade darin liegt die Kunst der Propaganda, dass sie, die gefühlsmäßige Vorstellungswelt der großen Masse begreifend, in psychologischer richtiger Form den Weg zur Aufmerksamkeit und weiter zum Herzen der breiten Masse findet“ (Goebbls)
48Was waren die Prinzipien der NS Propaganda ? (5)
- ABeschränkung auf wenige Themen und Parolen
- Bgeringer geistiger nspruch
- CAbzielen auf gefühlsmäßiges Empfinden der Massen
- DVermeiden von Differenzierungen
- EStereotype und Wiederholungen
- FAusprägung von Differenzierungen
- GAbzielen auf emotionales Gleichgewicht der Menschen
49Für was steht DPRG ? und was ist es genau (2)
- ADeutsche Public Relations Geselschaft
- Bwurde 1985 beim ersten PR- Weltkongress in Brüsseö gegründet
- CDauerpublikationsrat deutscher Gesellschaft
50Gegenwärtige Entwicklung in Österreich (4)
- APR Branche in Ö seit 2001 durch enorme Expansion gekennzeichnet
- BAus- und Weiterbildungsniveau von PR-Praktikern in Österreich sehr hoch
- CFrauenanteil steigt an ab 2000er sind es 70-80 % die in der Branche tätig sind
- DPR mittlerweile unverzichtbar
- EAus- und Weiterbildungsniveau von PR-Praktikern in Österreich mittelmäsig
- FFrauenanteil steigt an ab 2000er sind es 80- 90 % die in der Branche tätig sind
51Was beschreibt die Medialisierung ? (5)
- AHoher Stellenwert medienvermittelter Erfahrungen in allen Gesellschaftsbereichen
- BVerstärkte Orientierung von Akteuren und Organisationen an den Regeln des Mediensystems.
- CWachsende Durchdringung von medialer und sozialer Wirklichkeit (Sarcinelli)
- DMedien als Totalphänomen (SAxer)
- EMediengesellschaft : Alles was wir über die Welt wissen, wissen wir aus den Massenmedien
- FBedeutung der journalistischen Medien und deren Berichterstattung steigt
52Was sind die Auswirkungen von Medialisierung auf die PR von Organisationen ? (4)
- ABedeutung der journalistischen Medien und deren Berichtserstattung sinkt
- BBedeutungszuwachs von Social Media
- CAnpassung der Kommunikation an die Darstellungs- und Interpretationslogiken der Medien und in Social Media
- DProfessionalisierung von PR- Abteilungen
- EUmwandlung von Informationen wie Ton, Bild oder Text in Zahlenwerte zum
Zwecke ihrer elektronischen Bearbeitung, Speicherung oder Übertragung (Hans-Bredow Institut 2006)
53Was bedeutet Digitalisierung ? (1)
- AUmwandlung von Informationen wie Ton, Bild oder Text in Zahlenwerte zum
Zwecke ihrer elektronischen Bearbeitung, Speicherung oder Übertragung (Hans-Bredow Institut 2006) - BAnpassung der Kommunikation an die Darstellungs- und
Interpretationslogiken der Medien und in Social Media
- AUmwandlung von Informationen wie Ton, Bild oder Text in Zahlenwerte zum
54Internet als (digitaler) Standard der Kommunikation von Organisationen etabliert; bedeutsam hierbei v.a.
- ADatenmenge
- BInteraktivität
- COrtsunabhängigkeit
- DBeschleunigung der Kommunikation
- EFragmentierung der Zielgruppen durch Vielfalt an spezifischen Kommunikationskanälen
- FZunehmende Vermischung von Sender und Empfänger
- GMenschen können selbst aktiv werden, sich ausauschen und auch kritisch über Unternehmen äußern.
55Was definiert Globalisierung ? (3)
- AZunahme einer weltweiten Vernetzung über verschiedene Staaten hinweg
- BWeltweite Zunahme der Waren-,Finanz,- und Personenfreizügigkeit
- CWeltweite Zunahme und Verflechtung medienvermittelter KOmmunikationsbeziehungen
- DVerlangt von Unternehmen zunehmend eine grenzüberschreitende, interkulturelle Kommunikation bei gleichzeitig wachsenden geografischen, zeitlichen, kulturellen und sprachlichen Differenzen
- EProzesse, die zwischen einzelnen Staaten ablaufen und durch Internationalisierung begünstigt werden
56Was definiert Internationalisierung ? (3)
- AProzesse die zwischen einzelnen Staaten ablaufen und durch Globalisierung begünstigt werden.
- BVerlangt von Unternehemn zunehmend eine grenzüberschreitende, interkulturelle Kommunikation bei gleichzeitig wachsenden geografischen, zeitlichen, kulturellen und sprachlichen Differenzen
- CStrategien der Standardisierung und Differenzierung
- DWeltweite Zunahme der Waren-, Finanz- und Personenfreizügigkeit
57Fallbeispiel Globalisierung – IKEA
- A1943 IKEA von Ingvar Kampard in Schweden gegründet
- B1963 erste IKEA Einrichtungshaus in Norwegen (Expansion beginnt)
- C1977 Österreich,
- D1998 China
58Allgemeines zu Segmentierung der Öffentlichkeit
(4)- AÖffentlichkeit und öffentliche Meinung sind Rahmenbedingungen und Zielgröße des Organisationshandelns
- BPR versucht u beeinflussen, wie Organisation von außen beobachtet wird
- CKommunikation von Organisation bedarf der Identifikation, SEgmentierung und Hierachisierung organisationaler Umweltbereiche
- DEs gilt diejenigen Gruppen festzulegen , mit denen man situationsbezogen oder dauerhaft eine Beziuhung aufbauen und erhalten will
- EVerlangt von Unternehmen zunehmend eine grenzüberschreitende, interkulturelle Kommunikation bei gleichzeitig wachsenden geografischen, zeitlichen, kulturellen und sprachlichen Differenzen
59Welche Arten von versch. Segmentier-ungskonzepten von Öffentlichkeit gibt es ? (3)
- APR ansatz der situatioven Teilöffentlichkeiten
- BManagmenttheoretischer Stakeholder- Ansatz
- CMarketing Ansatz der Zielgruppen
- DManagmenttheoretischer Ansatz der der situativen Zielgruppen
60Wie beschreibt Grunig & Hunt eine Teilöffentlichkeit ? (1)
- AEine Gruppe an Personen die mit unterschiedlichem Engagement einem ähnlichen Problem gegenübersteht. Sie kennen das Problem und vereinigen sich in unterschiedlichem Ausmaß, um etwas dagegen zu unternehmen.
- BSituative Teilöffentlichkeiten können sich nicht aus Individuen zusammensetzen ...
61Welche Arten von Situativen Teilöffentlichkeiten gibt es ? (5)
- ALatente Teilöffentlichkeit
- BBewusste Teilöffentlichkeit
- CAktive Teilöffentlcihkeit
- DAktivistische Teilöffentlichkeit
- ENicht-Teilöffentlichkeit
- FUnbewusste Teilöffentlichkeit
62Was ist die latente Öffentlichkeit ? (1)
- Adie einem ähnlichen Problem gegenüberstehen, dieses aber (noch) nicht als solches erkennen
- Bdie erkennen, dass dieses Problem besteht, aber (noch) nichts tun
- Cdie sich organisieren, um mit diesem Problem umzugehen
- Ddie eine Aktivierung der TÖn anstreben, um diese zur Durchsetzung ihrer Ziele zu mobilisieren
63Was ist die bewusste Teilöffentlichkeit ? (1)
- Adie erkennen, dass dieses Problem besteht, aber (noch) nichts tun
- Bdie sich organisieren, um mit diesem Problem umzugehen
- Cdie eine Aktivierung der TÖn anstreben, um diese zur Durchsetzung ihrer Ziele zu mobilisieren
- Ddie keinem ähnlichen Problem gegenüber- stehen
64Was ist eine aktive Teilöffentlichkeit ? (1)
- Adie sich organisieren, um mit diesem Problem umzugehen
- Bdie eine Aktivierung der TÖn anstreben, um diese zur Durchsetzung ihrer Ziele zu mobilisieren
- Cdie keinem ähnlichen Problem gegenüber- stehen
- Ddie einem ähnlichen Problem gegenüberstehen, dieses aber (noch) nicht als solches erkennen
65Was ist eine aktivistische Teilöffentlichkeit ? (1)
- Adie eine Aktivierung der TÖn anstreben, um diese zur Durchsetzung ihrer Ziele zu mobilisieren
- Bdie keinem ähnlichen Problem gegenüber- stehen
- Cdie einem ähnlichen Problem gegenüberstehen, dieses aber (noch) nicht als solches erkennen
- Ddie erkennen, dass dieses Problem besteht, aber (noch) nichts tun
66Was ist eine Nicht-Teilöffentlichkeit ? (1)
- Adie keinem ähnlichen Problem gegenüber- stehen
- Bdie einem ähnlichen Problem gegenüberstehen, dieses aber (noch) nicht als solches erkennen
- Cdie erkennen, dass dieses Problem besteht, aber (noch) nichts tun
- Ddie sich organisieren, um mit diesem Problem umzugehen
67Was ist der Stakeholderansatz ? (3)
- AErkenntnis, dass privatwirtschaftliche Unternehmen erfolgreicher sind, wenn die Interessen und Anliegen verschiedener ‚Stake‘holder berücksichtigt werden
- BStake
eine Interesse oder Anliegen, für das eine gerechtfertigte und normative Forderung vorgebracht werden kann (Reed 1999) - CHolder
eine Interesse oder Anliegen, für das eine gerechtfertigte und normative Forderung vorgebracht werden kann (Reed 1999) - DStakeholder (breite Definition)
“any group or individual who can affect or is affected by the achievement of the organization’s objectives.” (Freeman 1984, S. 46)
68Was sind Stakeholder ? (3)
- AStellen Resourcen zur verfügung, die für den Erfolg des Untenehmens von Bedeutung sind.
- BIhr Wohlergehen ist vom Schicksal des Unternehmens direkt abhängig.
- CSie haben ausreichend Einfluss, die Leistungen des Unternehmens zu dessen Vorteil oder Nachteil zu beeinflussen.
- Dkönnen identifiziert und klassifiziert werden je nach dem, wie stark sie sich eines Problems bewusst sind und wie aktiv sie diesbezüglich sind.
69Was beschreibt das Zielgruppenkonzept ? (3)
- AStrategische Entscheidung, welche Stakeholder oder Teilöffentlichkeiten zur Zielgruppe werden
- BOrganisationen können i.d.R. nicht mit allen Stakeholdern und Teilöffentlichkeiten Beziehungen pflegen
- Cjene Stakeholder oder Teilöffentlichkeiten, mit denen die Organisation ihre Kommunikationsziele zu erreichen sucht und mit denen sie gezielt kommuniziert.
- DErkenntnis, dass privatwirtschaftliche Unternehmen erfolgreicher sind, wenn die Interessen und Anliegen verschiedener ‚Stake‘holder berücksichtigt werden.
70Aufgabenfelder der PR/UK definiert über ? (4)
- Aznetrale Stakeholder
- BBezihungsprobleme
- CKommunikationsmittel
- DQuerschnittsthemen
- EGesellschaft
- FCorp Responsibility
71Was beschreibt die Identität von Organisationen und Unternehmen ? (3)
- AKollektive Wahrnehmungen und SElbstverständnis der Organisationsmitglieder
- BAusgeblidet im Kontext von gesellschaftlichen, kulturellen, politischen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
- Claut Albert & Whetten: zentral, beständig, differenziernd
- DReputation, Image, Vertrauen
72Welche Ebenen gibt es in der Unternehmenskultur laut Schein ? (3)
- AArtefakte - sichtbare strukturen und prozesse (leicht zu beobachten aber schwer zu entschlüsseln)
- BBekundete Werte - Strategien, Ziele, Philosphie, Leitbilder (bekundete, offizielle Bezugspunlte und Rechtfertigungen)
- CGrundprämissen - unbewusste, selbstvertsändliche Anschauungen, Wahrnehmungen, Gedanken und Gefhle (Ausgangspunkt für Werte und Handlungen)
- DBekundete Werte - sichtbare strukturen und prozesse (leicht zu beobachten aber schwer zu entschlüsseln)
- EGrundprämissen - Philosphie, Leitbilder (bekundete, offizielle Bezugspunlte und Rechtfertigungen)
- FArtefakte - unbewusste, selbstvertsändliche Anschauungen, Wahrnehmungen, Gedanken und Gefhle (Ausgangspunkt für Werte und Handlungen)
73Was bedeutet Identität im Bezug auf Selbst und Fremdverständnis ? (2)
- ASelbstverständnis des Unternehemens des Unternehmens/ Organisation
- BKollektive Wahrnehmung der Mitarbeiter
- CFremdverständnis des Unternehmens/der Organisation
- DWahrnehmungen und Assoziationen der Stakeholder
74Was bedeutet Image im Bezug auf Selbst und Fremdverständnis ? (2)
- AWahrnehmungen und Assoziationen der Stakeholder
- BFremdverständnis des Unternehemens / Organisation
- CSelbstverständnis des Unternehmens/der Organisation
- DKollektive Wahrnehmung der Mitarbeitenden/Mitglieder
75Was versteht man unter einem Image ? (3)
- AEin Unternehmensimage ist eine individuelle Gedächtnisstruktur [kognitives Schema], in der das Wissen einer Person über ein Unter- nehmen in Form von Attributen, die dem Unternehmen zugeschrieben werden, repräsentiert ist. Ein Image kann befürwortend, ablehnend, ambivalent oder auch neutral sein. (Einwiller 2014, S. 377)
- BUnternehemnsimages sind komplexe Wissenseinheiten,die typische Eigenschaften und feste, standardisierte Vorstellungen umfassen, die man von Objekten, Personen oder Ereignissen hat. (Esch 1998)
- CsindkomplexeWissenseinheiten,dietypische Eigenschaften und feste, standardisierte Vorstellungen umfassen, die man von Objekten, Personen oder Ereignissen hat. (Esch 1998)
Es beinhaltet das Wissen inklusive der bewertenden Meinungen über das Objekt. - DEs entsteht auf der Basis verschiedenster Eindrücke (z.B. Kommunikation des Unternehmens, Produktnutzung, Hörensagen) sowie bestehendem Wissen und Voreinstellungen (z.B. Branchenkenntnis, politische Gesinnung).
76Was versteht man unter einem Schemata ? (1)
- Akomplexe Wissenseinheiten, die typische Eigenschaften und feste, standardisierte Vorstellugen umfassen, die man von Objekten, Persnen oder Ereignissen hat.
- Bist eine individuelle Gedächtnisstruktur [kognitives Schema], in der das Wissen einer Person über ein Unter- nehmen in Form von Attributen, die dem Unternehmen zugeschrieben werden, repräsentiert ist.
77Welche großen Einflussquellen auf das Image gibt es ? (3)
- AUnternehmen/ organisation
- BIndividuum
- CUmwelt
- Dexterne Quellen
78Wann sind Images hilfreich ? wenn,... (5)
- AInformation, auf Basis derer Entscheidung gefällt werden muss, komplex, widersprüchlich und/oder unvollständig ist.
- BInformation nicht beurteilt werden kann.
- Cdie Involvierung zu gering ist, um eine extensive Informationssuche zu rechtfertigen.
- Dbestimmte Umstände, wie z.B. Zeitnot, den Entscheidungsfindungs- prozess beeinträchtigt.
- EImages erleichtern die Entscheidungsfindung durch Informationsreduktion; wirken i.S.v. „mental shortcuts“, wenn Verarbeitungsintensität gering ist
- FKooperation erfolgreich sein wird oder nicht
79Warum ist Reputation wichtig ? (2)
- AIndikator dafür ob Kooperation erfolgreich sein wird oder nicht.
- BWer eine gute Reputation hat, hat größere Chancen als Kooperations(Vertrauens-)partner ausgewählt zu werden.
- Cwenn bestimmte Umstände, wie z.B. Zeitnot, den Entscheidungsfindungs- prozess beeinträchtigt.
80Was ist der Unterschied zwischen einer Unternehmensreputation und einer Corporate Reputation ? (2)
- AUnternehmensreputation ist die kollektive Wahrnehmung und Bewertung eines Unternehmens auf bestimmten Attributen, die aus dem öffentlichen und persönlichen Austausch individueller Images von einem Unternehmen resultiert.
- BDie Corporate Reputation ist die unter den Stakeholdern verbreitete, kollektive Wahrnehmung einer Organisation, deren „Ruf“.
- CDie Unternehmensreputation ist die unter den Stakeholdern verbreitete, kollektive Wahrnehmung einer Organisation, deren „Ruf“.
- DCorporate Reputation ist die kollektive Wahrnehmung und Bewertung eines Unternehmens auf bestimmten Attributen, die aus dem öffentlichen und persönlichen Austausch individueller Images von einem Unternehmen resultiert.
81Was besagen die Inhaltlichen Dimensionen der Reputation laut Fombrun, Gardberg & SEver ? (2)
- ADie kollektive Wahrnehmung bezieht sich insbesondere auf sechs Dimensionen von Unternehmen
- BInnvation, Arbeitsplatzqualität, Verantwortungsbewusstes Verhalten, gute Unternehmensführung, Qualität der Unternehmensführung, Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Produkte /Leistungen
- CDie kollektive Wahrnehmung bezieht sich insbesondere auf vier Dimensionen von Unternehmen
- DInnovation, Qualität der Unternehemnsführung, Produkte und Leistungen
82Was ist Vertrauen laut Luhmann ? (3)
- AVertrauen ist ein sozialer Mechanismus zur Reduktion von Komplexität
- B“Vertrauen im weitesten Sinne eines Zutrauens zu eigenen Erwartungen ist ein elementarer Tatbestand des sozialen Lebens. Der Mensch hat zwar in vielen Situationen die Wahl, ob er in bestimmten Hinsichten Vertrauen schenken will oder nicht. Ohne jegliches Vertrauen aber könnte er morgens sein Bett nicht verlassen. Unbestimmte Angst, lähmendes Entsetzen befielen ihn.”
- C“Wer Vertrauen erweist, nimmt Zukunft vorweg. Er handelt so, als ob er der Zukunft sicher wäre.”
- DVertrauen ist eine Erwartung, Haltung bzw. bewusst gefällte Entscheidung
83Was ist die Definition von Vertrauen ? (
- A1 ist eine Erwartung, Haltung bzw. bewusst gefällte Entscheidung
- B2 zugunsten des Erhalts einer Lebensform, einer Handlungsermöglichung, einer Vorteilssteigerung
- C3 gegenüber einem Adressaten als Perwon, Institution, Organisation oder System
- D4 bezüglch einer bestimmten Kompetenz, Absicht, Leistung, wobei man sich mit der Platzierung einer Vertrauenshandlung der Gefahr einer Schädigung aussetzt.
84Was sind die wichtigsten Elemente von Vertrauen ? (5)
- ARisiko und Unsicherheit
- BZukunftsorientierung
- CAbhängigkeit
- Dzuversichtliche, positive Erwartung/ Einstellung
- EBereitschaft, sich zu verlassen und sich dadurch verletzlich zu machen
- FVertrauen ist eine Verhaltensart
85Welche Formen von Vertrauen gibt es ? (5)
- AInterpersonales
- BObjektvertrauen
- COrganisationsvertrauen
- DInstituationen- und Systemvertrauen
- EIntrapersonales Vertrauen
- Fkognitives Vertrauen
- GUnternehmensvertrauen
86Was ist eine Theorie ? (5)
- Aaus dem griechischen - Anschauung, Überlegung, Erkenntnis, wissenschaftliche Betrachtung
- BTheorien sind umfassende Systeme von Hypothesen, „die die Erklärung größerer Komplexe sozialer Tatbestände ermöglichen“
- Cdient in einem gewissen Umfang der Beschreibung, Zusammenfassung, Erklärung und Vorhersage von Phänomen
- DAlltagstheorien, Berufs- bzw. Praktikertheorien & wissenschaftliche Theorien
- ETheorien dienen der Hypothesengenerierung
- FTheorien sind umfassende Hypothesen von Phänomen
87Was sind die sechs Bestandteile der wiisenschaftlichen Methode ? (1)
- AFrage- Hypothese- Experiment- Beobachtung-Analyse-Schlussfolgerung
- BHypothese- Frage- Analyse - Beobachtung - Schlussfolgerung
- CExperiment - Analyse - beobachtung - frage - shlussfolgerung
88„Public Relations wurde von der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft spät entdeckt, lange Zeit nur wenig erforscht und bis heute in großen Teilen einseitig wahrgenommen – dieser Dreiklang prägte und prägt die PR- Theoriebildung bis heute.“
(Röttger)- AVerdadeiro
- BFalso
89Welche Aussagen zur späten Entwicklung der PR im deutschsprachigem Raum sind korrekt ?
- AErst seit ca. 30 Jahren kommunikationswissenschaftliche, empirisch ausgerichtete und auf Theoriebildung abzielende PR-Forschung
- BErst seit 90er Jahren PR als Teilgebiet der KoWi etabliert
- CBis 70er Jahre stark normative und berufspraktische Perspektive
90Welche Arten von systematisierungsansätze für Theorien und Modelle in der PR gibt es ? (3)
- APrimäre soziale Bezugsebene
- BReichweite
- CDisziplinäre und theoretische Perspektive
- DHandlungsperspektive
91Welche Ebenen gibt es in der primär sozialen Bezugsebene ? (3)
- AMikro - Handlungen - Individuen und gRzppen; z.B Persuasionstheorien
- BMeso - Organsiation, Institutionen- Organsisationen;z.B PR la sManagementfunktion
- CMakro - Gesellschaft - Geselschaft und Teilsysteme; z.B. Bedeutung der Pr für die Gesamtgesellschaft
- DMeso - Handlungen - Individuen und gRzppen; z.B Persuasionstheorien
- EMakro - Organsiation, Institutionen- Organsisationen;z.B PR la sManagementfunktion
- FMikro- Gesellschaft - Geselschaft und Teilsysteme; z.B. Bedeutung der Pr für die Gesamtgesellschaft
92Was kennzeichnet Theorien globaler Reichweite ? (3)
- AAllumfassende Universaltheorien mit hohem Abstraktionsniveau
- Bentziehen sich weitgehend der empirischen Überprüfbarkeit
- Cz.B. Systhemtheoretische PR-Theorie von Ronneberger und Rühl
- DEingegrenzter Geltungsbereich, mittleres Abstraktionsniveau
- EEmpirisch überprüfbar
- Fz. B. Modelle von Grunig und Hunt
93Was kennzeichnet Theorien mittlerer Reichweite ? (4)
- AEingegrenzter Geltungsbereich, mittleres Abstraktionsniveau
- BEmpirisch überprüfbar
- CDie meisten theoretischen Ansätze in der KoWi sind Theorien mittlerer Reichweite
- Dz. B. Modelle von Grunig und Hunt
- ESystemtheoretische PR-Theorie von Ronneberger und Rühl
- FEntziehen sich weitgehend der empirischen Überprüfbarkeit
94Normative Berufspraktikeransätze - A. Oeckl . Welcher dieser Thesen zur öffentlichkeitsarbeit stimmen ? (5)
- AAgieren nicht reagiern
- BDie Wörter nein und nie sollte es im Vokabular des PR Mannes nicht geben
- CDauerndes Beobachten und daruf basierendes pflegliches Handeln ist wesentlich.
- DDer qualifizierte PR-Chef oder PR-Berater muss unter den engsten Ratgebern der Führungspersönlichkeit rangieren
- EÖffentlichkeitsarbeit ist two-way-communication, ist Informationsfluss in beide Richtungen, ist Dialog.
- FOrganismus ist "offenes" System, weil er Materie aus der Umwelt einverleibt
95Was gibt es an Kritik an den Berufspraktikeransätzen ? (4)
- ANormatives PR-Verständnis „So soll es sein. So ist es richtig.“
- BGeringe theoretische Komplexität und mangelnde Überprüfbarkeit
- CKeine klare Abgrenzung zu Propaganda und Werbung
- DWahrnehmung der Gesellschaft als zu steuernde und zu manipulierende Masse
- Eeine Menge von interagierenden Einheiten,
96zu welcher Perspektive gehört das Strukturfunktionalistische PR-Modell von Grunig & Hunt ? (1)
- AOrganisationsbezogene PR-Ansätze
- BNormative Berufspraktikeransätze
- CGesellschaftsbezogene PR-Ansätze
- DPR-Ansätze in kritischen Situationen
97Was macht das Strukturfunktionalistisches PR-Modell von Grunig & Hunt ? (3)
- AAnalysiert Beitrag der Elemnte eines Systems (Subsysteme) zum Funktionieren des Gesamtsystems
- BGrunig und Hunt übertrugen Ansatz auf Pr-treibende Organisationen
- CBeitrag der PR als Subsystem, um Strukturen der Organisation zu erhalten
- DZielstände nicht erreicht aber sie aufrechterhält
98Was sind die wichtigsten Teile eines Strukturfunktionalistischem PR - Modell (5)
- AProduktionssystem (Leistungserstellung, z.B Produktion der Produkte)
- BUnterstützungssystem (Regelung der Austauschprozesse zwischen System und Umwelt z.b. Input-Einkauf, Vertrieb- Marketing, usw.)
- CAnpassungsystem (Herstellung von Umweltkonformität, z.b. Marktforschung, Unternehmensplanung)
- DManagementsystem ( interiert, koordiniert und kontrolliert die einzelnen Teilsysteme
- EUmweltsystem ( integriert die Leistungserstellung der Einflüsse aus der Umwelt)
- FErhaltungssystem ( aufrechterhaltung interner Stabilität , z.b. Organisationsentwicklung, Weiterbildung)
99PR als Organisations-Subsystem (2)
- AOrganisationen und Subsysteme als offene Systeme konstruiert
- BStrukturbildende Elemente sind z.B.
Unterschiedliche Rollen der Organisationsmitglieder ,Abteilungsstruktur und Stellung der Systeme zueinander - CHerstellung von Umweltkonformität, z. B. Marktforschung, Unternehmensplanung
100PR hat in Organisationen „boundary role“. Was ist eine boundary role ? (1)
- Aein Fuß drin und einen außen
- BDruck auf Professionalisierung der Kommunikation von Organisationen
101Welches sind die wichtigsten Bestandteile des Vier-Typen-Modell der PR (Grunig & Hunt, 1984) ? (4)
- APublicity
- BInformationstätigkeit
- CAsymmetrische Kommunikation
- DSymmetrische Kommunikation
- ELineare Kommunikation
- FZwecktätigkeit
102Was kennzeichnet im Vier-Typen Modell der PR von Grunig & Hunt die Publicity ? (4)
- APropaganda
- BEinweg-Kom./ Wahrheit nicht entscheidend
- CSender -> Empf.
- DSport oder Filmpromotion; Verkaufsförderung
- EVerbreiten von Information
- FNonprofit; Verbände
103Was kennzeichnet im Vier-Typen Modell der PR von Grunig & Hunt die Informationstätigkeit ? (4)
- AVerbreiten von Information
- BEinweg-Kom./ Wahrheit ist wesentlich
- CSender -> Empf.
- DBehörden; viele Unternehmen; Nonprofit; Verbände
- EPropaganda
- FSport oder Film Promotion
104Was kennzeichnet im Vier-Typen Modell der PR von Grunig & Hunt die Asymmetrische Kommunikation ? (4)
- AÜberzeugung auf Basis wiss. Erkenntnis
- BZweiweg-Kom./ unausgewogen
- CSender -> Empf
<-
Feedback - DUnternehmen im Wettbewerbsumfeld; Agenturen
- EBeörden; viele Unternehmen; Non profit
- FVerbreiten von Information
105Was kennzeichnet im Vier-Typen Modell der PR von Grunig & Hunt die Symmetrische Kommunikation ? (4)
- AGegenseitiges Verständnis
- BZweiweg-Kom./ ausgewogen
- CGruppe <--> Gruppe
- DGesellschaftsorientierte Unternehmen (z.B. Dialogforen); Agenturen
- EVerbreiten von Information
- FBehörden; viele Unternehmen; Non- Profit; Verbände
- GEinweg-Kom./ Wahrheit ist wesentlich
106Was wird als handwerklich-technische Pr Bei dem Vier Typen Modell gesehen ? (2)
- APublicity
- BInformationstätigkeit
- CAsymmetrische Kommunikation
- DSystematische Kommunikation
107Was wird als professionelle PR Bei dem Vier Typen Modell gesehen ? (2)
- AAsymmetrische Kommunikation
- BSymmetrische Kommunikation
- CInformationstätigkeit
- DPublicity
108Welche Charakteristika einer exzellenten PR werden angenommen ? (3)
- APR Abteilung und Unternehmensleitung teilen die Ansicht, dass gemäß Zwei-Weg-Symmetrie Modell kommuniziert werden soll
- BKommunikationsprogrammefürbestimmeTeilöffentlichkeitensind zweiseitig symmetrisch
- CVerantwortliche müssen relevantes Wissen über Zwei-Weg- Symmetrie Modell besitzen
- DVerantwortliche müssen relevantes Wissen über Vier-Typen-Modell besitzen
- EPR Abteilung und Unternehmensleitung teilen die Ansicht, dass gemäß EIn-Weg Modell kommuniziert werden soll
109Welche Typen im Modell der Zwei-weg-Kommunikation gibt es ? (3)
- APures Asymmetrie-Modell
- BPures Kooperations-Modell
- CZwei-Weg-Modell
- DEin-Weg-Modell
110Wie wird das Pure asymmetrie modell beschrieben ? (1)
- AKommunikation wird genutzt, um die Öffentlich- keiten zu dominieren, damit sie die Position der Unternehmensleitung akzeptieren
- BKommunikation wird genutzt, um Unternehmens- leitung zu überzeugen, den Positionen der Öffentlichkeiten nachzugeben
- CKommunikation wird genutzt, um Unternehmensleitung
und Öffentlichkeiten in Win-Win-Zone zu bewegen
43
111Wie wird das Pure Kooperations-Modell beschrieben ? (1)
- AKommunikation wird genutzt, um Unternehmens- leitung zu überzeugen, den Positionen der Öffentlichkeiten nachzugeben
- BKommunikation wird genutzt, um Unternehmensleitung
und Öffentlichkeiten in Win-Win-Zone zu bewegen - CKommunikation wird genutzt, um die Öffentlich- keiten zu dominieren, damit sie die Position der Unternehmensleitung akzeptieren
112Was beschreibt das Zwei-Weg-Modell ? (1)
- AKommunikation wird genutzt, um Unternehmensleitung
und Öffentlichkeiten in Win-Win-Zone zu bewegen - BKommunikation wird genutzt, um Unternehmens- leitung zu überzeugen, den Positionen der Öffentlichkeiten nachzugeben
- CKommunikation wird genutzt, um die Öffentlich- keiten zu dominieren, damit sie die Position der Unternehmensleitung akzeptieren
- AKommunikation wird genutzt, um Unternehmensleitung
113Welche Prädiktoren gibt es für den Einsatz der Zwei-Weg- Modell Variante?(3)
- AWissen der Verantwortlichen über die Varianten der Zwei-Weg Kommunikation (symm. & asymm.) ist stärkster Prädiktor, ob diese Modelle für Programme eingesetzt werden; Ausnahme Kundenkommunikation
- BDruck von Aktivisten liefert Erklärung, warum manche Unternehmen relevantes Wissen ausbilden (Einstellung gut ausgebildeter Kommunikateure, Sensibilisierung)
- CEin signifikanter Einfluss von Organisationsstruktur oder Technik, Produkt/Service, Regulierungsumfeld konnte nicht nachgewiesen werden (Ausnahme: interne symmetrische Kommunikation determiniert von Struktur & Kultur)
- DKommunikation wird genutzt, um die Öffentlich- keiten zu dominieren, damit sie die Position der Unternehmensleitung akzeptieren
- EKommunikationsprogrammefürbestimmeTeilöffentlichkeitensind zweiseitig symmetrisch
114Was kennzeichnet symbolisches, interpretatives Paradigma ? (2)
- AFokus:
Botschaften, Aufmerksamkeit, Media Relations & Medienwirkung - BZiel:
Vernebelungstaktik, um zu verschleiern, wie die Organisation tatsächlich ist und was sie tut - CFokus:
Teilnahme von PR Verantwort- lichen an strateg. Entscheidungs- findung, um Verhalten der Orga. mit zu steuern; zweiseitige Kom.; inkludiert PR Instrumente - DZiel:
Teilöffentlichkeiten Stimme bei Managemententscheidungen geben; Dialog zwischen Management & Teilöffentlichkeiten erleichtern
- AFokus:
115Was kennzeichnet verhaltensorientiertes, strategisches Paradigma ?(grunig) (2)
- AFokus:
Teilnahme von PR Verantwort- lichen an strateg. Entscheidungs- findung, um Verhalten der Orga. mit zu steuern; zweiseitige Kom.; inkludiert PR Instrumente - BZiel:
Teilöffentlichkeiten Stimme bei Managemententscheidungen geben; Dialog zwischen Management & Teilöffentlichkeiten erleichtern - CFokus:
Botschaften, Aufmerksamkeit, Media Relations & Medienwirkung - DZiel:
Vernebelungstaktik, um zu verschleiern, wie die Organisation tatsächlich ist und was sie tut
- AFokus:
116Was ist Kybernetik ? (3)
- ABeschreibung und Erklärung der (SElbst-)Regulierung von Maschinen und Lebewesen
- BRückgeoppelte Systeme
- CEin Teil der Informationen, die ein System nach außen abgibt, fließt als (teils veränderter) Input zurück und wird als Umweltinformation registriert
- DSystemtheoretisch fundierte PR-Theorie
117Wie läuft das organisationale Subsystem im kleinen Regelkreis ab ? (Long & Hezelton) (1)
- AInput -> PR- Entscheidungsprozess -> PR-Programm
- BPR-Programm-> KOmmunikationsprozess -> Stimuli der Nachricht
- CStimuli der Nachricht -> Rezeptionsprozess -> Ergebnisse
118Wie läuft das Kommunikations Subsystem im kleinen Regelkreis ab ? (Long & Hezelton) (1)
- AINput -> Kommunikationsprozess -> Stimuli der Nachricht
- BStimuli der Nachricht -> Rezeptionsprozess -> Ergebnisse
- CInput - PR-Entscheidungsprozess -> PR-programm
119Wie läuft das Zielgruppen Subsystem im kleinen Regelkreis ab ? (Long & Hezelton) (1)
- AStimuli der Nachricht -> Rezeptionsprozess -> Ergebnisse
- BPR-Programm -> KOmmunikationsprozess -> Stimuli der Nachricht
- CINput -> PR-entscheidungsprozess- > Pr- Programm
120Was kennzeichnet offene Systeme ? (5)
- Ainteragieren mit Umwelt
- Bproaktiv
- Cdynamisch
- Dfunktional
- Eproffesionelle Kommunikation
- Ffunktionalistisch
- GUK als Handwerk
121Was kennzeichnet geschlossene Systeme ? (5)
- Areagieren nur auf Veränderungsdruck
- Breaktiv
- Cstatisch
- Dfunktionalistisch
- EUK als Handwerk
- Fdynamisch
- Gproffesionelle Kommunikation
122PR als offenes System
- ANimmt Umwelt aktiv war
- Bboundary spanning
- Cboundary permeability
- DZweiseitig-symmetrische Kommunikation
- Eexterne und interne Anpassung an Veränderungen
- FEinfluss auf Strategie & Entscheidungen des Unternehmens.
- GZiele der Öffentlichkeit und des Unternehmens werden in Übereinstimmung gebracht, bevor sie zum Problem werden.
123Welche Theorien gehören zu den Gesellschaftsbezogenen Pr-Ansätze ? (3)
- ASYstemtheorie
- BPluralismustheorie
- CKOnstruktivismus
- DKybernetik
- EMassenpsychologie
124Welche Strukturdimensionen gibt es in dersysthemtheoretisch fundierten PR-Theorie ? (3)
- AMakro-Ebene (PRGesamtgesellschaft)
Herstellung und Bereitstellung durchsetzungsfähiger Themen für die öffentliche Kommunikation ThematisierungAnschlusskommunikation und –handeln - BMeso-Ebene (PR andere gesellschaftliche Funktionssysteme) Themensoz. Vertrauen für Organisationen und ihre Leistungen
- CMikro-Ebene (inner- und interorganisatorische Beziehungen) AnschlusskommunikationEinstellungs-, Verhaltensänderung
- DMeso-Ebene (inner- und interorganisatorische Beziehungen) AnschlusskommunikationEinstellungs-, Verhaltensänderung
- EMakro-Ebene (PR andere gesellschaftliche Funktionssysteme) Themensoz. Vertrauen für Organisationen und ihre Leistungen
- FMikro-Ebene (PRGesamtgesellschaft)
Herstellung und Bereitstellung durchsetzungsfähiger Themen für die öffentliche Kommunikation ThematisierungAnschlusskommunikation und –handeln
- AMakro-Ebene (PRGesamtgesellschaft)
125Kommunikation liegt nach Burkart (1995, S. 32) vor, wenn ... (1)
- A... Individuen ihre kommunikativen Handlungen nicht nur
wechselseitig aufeinander richten,
sondern darüber hinaus auch die allgemeine Intention Ihrer Handlungen (=Bedeutungsinhalte miteinander teilen wollen) verwirklichen können - BBetonungdialogischerFormenderKonfliktlösungzw.Organisationen und deren Bezugsgruppen, die zu Verständigung führen sollen
- A... Individuen ihre kommunikativen Handlungen nicht nur
126Vier Phasen der VÖA ( Verständigungsorientierten öffentlichkeitsarbeit) (4)
- AInformation -> Wissen als Voraussetzung für rationale Urteilsbildung
- BDiskussion ->Bei strittigen Themen und wenn Geltungsansprüche
angezweifelt werden / Auseinandersetzung - CDiskurs -> Theoretischer und praktischer Diskurs–Anstrebeneines Konsens/ Einigung
- DSituationsdefinition -> Status quo der erreichten Verständigung/ Akzeptanz und Anerkennung
- EDiskursivität: Diskurs Begriff problematisch, da dieser direkte Kommunikations- situation zwischen prinzipiell gleichberechtigten Gesprächspartnern
impliziert
127Theorie des öffentlichen Vertrauens von Bentele (1992, 1994) (4)
- AParteien, Unternehmen, Verbände, Medien sind zur Erfüllung ihrer Aufgaben auf öffentliches Vertrauen angewiesen
- BSonderrolle der Medien als Vertrauensnehmer und Vertrauensvermittler im Prozess der öffentlichen Kommunikation
- CProblem: Vertrauen in wichtige gesellschaftliche Teilsysteme (v.a. Politik, Wirtschaft) sinkt
- DVertrauenskrisen sind wichtige Herausforderungen für die Public Relations
- EStatus quo der erreichten Verständigung/ Akzeptanz und Anerkennung
- Fdirekte Kommunikations- situation zwischen prinzipiell gleichberechtigten Gesprächspartnern
128„Öffentliches Vertrauen ist ein kommunikativer Mechanismus zur Reduktion von Komplexität, in dem öffentliche Personen, Institutionen und das gesamte gesellschaftliche System in der Rolle des ‚Vertrauensobjekts‘ fungieren. Öffentliches Vertrauen ist ein medienvermittelter Prozess, in dem die ‚Vertrauenssubjekte‘ zukunftsgerichtete Erwartungen haben, die stark von vergangenen Erfahrungen geprägt sind.“
- ABentele
- BBurkart
12928.10.2010: Verschiebung des Atomausstiegs durch die CDU/CSU und FDP
- AVerdadeiro
- BFalso
130Welche Theorien gehören zu den PR-Ansätzen in kritischen Situationen ? (2)
- APersuasions-und Attributionstheorie
- BRhetorik
- CKybernetik
- DSysthemtheorie,
131Was sind Issues ? Themen, die ein Unternehmen oder eine Organisation...
- Atatsächlich oder potentiell betreffen (Relevanz),
- Bmit unterschiedlichen Ansprüchen auf Seiten der Stakeholder und der Organisation belegt sind (Erwartungslücke)
- Cund unterschiedlich interpretiert werden können,
- DKonfliktpotenziale aufweisen (Konflikt) und
- Evon öffentlichem Interesse (Öffentlichkeit) sind.
- FIssues bergen RISIKEN aber auch CHANCEN.
132Was ist die Defiition von Unternehmenskrisen ? (2)
- AUngeplante und ungewollte Prozesse von begrenzter Dauer und Beeinflussbarkeit sowie mit ambivalentem Ausgang. Sie sind in der Lage, den Fortbestand der gesamten Unternehmung substantiell und nachhaltig zu gefährden oder sogar unmöglich zu machen.(Krystek)
- BDie Wahrnehmung eines unberechenbaren Ereignisses, das wichtige Erwartungen der Stakeholder bedroht und die Leistungen einer Organisation in bedeutsamer Weise beeinflussen und negative Wirkungen hervorrufen kann. (Coombs)
- CBedeutung von PR bei Anschuldigungen, Konflikten und in Krisen4
133Was bedeutet SCCT ? (2)
- ASituational Crisis Communication Theory von Coombs
- BSuez Canal Container Terminal Theory von Coombs
- CAttributionstheorie nach Weiner, Wahrnehmung und Verantwortungszuschreiben
134Wie läuft die Verantwortungsbasierte Theorie des Sozialen Verhaltens (Weiner 1995) ab ? (2)
- AKrise -> versagen -> Kontrollierbarkeit der Ursache ATTRIBUTION INTERNAL -> verantwortlich/Ärger-> Rüge/Verurteilung,Missachtung,...
- BKrise -> Nicht kontrollierbarkeit der Ursache ATTRIBUTION EXTERNAL -> nicht veratwortlich/ Sympathie, Mitgefühl -> keine Verurteilung
- CKrise-> Versgen -> Kontrollierbarkeit der UrsacheATTRIBUTION EXTERNAL -> nicht verantwortlich -> Rüge
135Welche verschiedenen Krisentypen nach Entstehungsort gibt es ? (3)
- AOpfer Krisen (Verantwortungszuschreiben minimal)
- BUnfall Krisen (Verantwortungszuschreiben mäßig)
- CVermeidbare Krisen (Verantwortungszuschreiben hoch)
- DErfundene Krisen
(Verantwortungszuschreiben sehr hoch)
136Was gehört zu einer Opfer-Krise ? (3)
- ANaturkatastrophe
- BProduktsabotage/Terror
- CFalsche Gerüchte
- DHerausforderungen durch Stakeholder
- EMenschliches Versagen
137Was sind typische Unfall Krisen ? (4)
- AHerausforderungen drch Stakeholder
- BTechnische Fehler
- CUnfälle
- DProduktdefekte
- EMissmanagement
- FNaturkatastrophen
138Was sind typisch vermeidbare Krisen ? (3)
- AMenschliches Versagen
- BVergehen (Wirtschaftskriminalität)
- CMissmanagement
- DProduktdefekte
- EFalsche Gerüchte
Informações
- Descrição
- Publizistik Quiz sobre PR 2018/19 GESKO VO 1-6 , criado por Adrienne Tschaudi em 01-04-2019.
- Autor
- Adrienne Tschaudi
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 3.259
- Etiquetas
- Avaliação
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