Quiz
IT Management
Este quiz tem tipos de pergunta que abrem no player de sempre.
Perguntas do quiz (34)
1Governance = [blank_start]Steuerung[blank_end]
- ASteuerung
- BKontrolle
- CRegelung
2Business-IT-Alignment:
• IT muss [blank_start]Geschäftsprozesse[blank_end] bestmöglich unterstützen
• IT selbst muss [blank_start]prozessorientiert[blank_end] organisiert sein
• IT als [blank_start]Enabler[blank_end]
Align:
Verbesserung bestehender Geschäftsprozesse durch…
• A[blank_start]utomatisierung[blank_end]
• Z[blank_start]eitvorteile[blank_end]
• [blank_start]Kostensenkung[blank_end]
Enable:
Ermöglichen neuer Geschäftsprozesse & -modelle durch Nutzung
• n[blank_start]euer Technologien[blank_end]
• b[blank_start]estehender Technologien auf andere Weise[blank_end]- Aeuer Technologien
- Bestehender Technologien auf andere Weise
- CKostensenkung
- Deitvorteile
- Eutomatisierung
- FEnabler
- Gprozessorientiert
- HGeschäftsprozesse
3[blank_start]strategisch[blank_end]
die richtigen Dinge tun
&
[blank_start]operativ[blank_end]
die Dinge richtig tun- Astrategisch
- Boperativ
- Coperativ
- Dstrategisch
4IT-Sicherheit
"[blank_start]Authentizität[blank_end] einer Information ist die
sichere Zuordnung zum Sender und
der Nachweis, dass die Informationen
nach dem Versand nicht mehr
verändert wurden."- AAuthentizität
- BIntegrität
- CVertraulichkeit
5IT-Sicherheit:
"[blank_start]Integrität[blank_end] ist auf dem Gebiet der Informationssicherheit
ein Schutzziel, das besagt, dass Daten über einen
bestimmten Zeitraum vollständig und unverändert
sein sollen."
Veränderungen können entstehen:
• absichtlich
• unabsichtlich
• durch technischen Fehler
Integrität umfasst also
• Datensicherheit = Schutz vor [blank_start]Verlust[blank_end]
• Fälschungssicherheit = Schutz vor [blank_start]Veränderung[blank_end]- AIntegrität
- BVerlust
- CVeränderung
6IT-Sicherheit:
"[blank_start]Vertraulichkeit[blank_end] ist die Eigenschaft eines
Systems, [blank_start]nur Berechtigten[blank_end] den Zugriff auf
bestimmte Objekte (elektronische oder
physische Dokumente oder Informationen)
[blank_start]zu gestatten[blank_end] und Unberechtigten den
Zugriff auf diese Objekte zu verwehren."- AVertraulichkeit
- BAuthenzität
- CIntegrität
- Dnur Berechtigten
- Ealle
- Fnur Anwender
- Gnur Administratoren
- Hzu gestatten
- Izu verbieten
7IT-Sicherheitskonzept
• IT-Sicherheitsp[blank_start]olitik[blank_end]
• IT-Sicherheitsr[blank_start]ichtlinien[blank_end]
• IT-Sicherheitso[blank_start]rganisation[blank_end]
• IT-Sicherheitsa[blank_start]rchitektur[blank_end]- Architektur
- Brganisation
- Cichtlinien
- Dolitik
8IT-Sicherheitsarchitektur
Beispiele:
• [blank_start]Firewall[blank_end]
-Typ
- Wartung
- Zugriff
• Intrusion Detection
• Virtual Private Network ([blank_start]VPN[blank_end])
• [blank_start]Virenschutz[blank_end]
• Spam-[blank_start]Abwehr[blank_end]
• Mehrstufigkeit- AFirewall
- BVPN
- CVirenschutz
- DAbwehr
9Zentrale Fragen bei neuen Architekturen
Früher Einstieg:
Chancen
-[blank_start]Wettbewerbsvorsprung[blank_end]
-[blank_start]Image[blank_end]
-[blank_start]Know-How-Vorsprung[blank_end]
-[blank_start]Anwenderspezifisch[blank_end]
-[blank_start]Motivation der Mitarbeiter[blank_end]
-[blank_start]Unterstützung durch Hersteller[blank_end]
Risiken
-[blank_start]Preis / Leistung[blank_end]
-[blank_start]Erfolg unsicher[blank_end]
-[blank_start]Technologiefixierung[blank_end]
-[blank_start]Mangelnde Kompatibilität[blank_end]
-[blank_start]Unsichere Technologieentwicklung[blank_end]- AWettbewerbsvorsprung
- BImage
- CKnow-How-Vorsprung
- DAnwenderspezifisch
- EMotivation der Mitarbeiter
- FUnterstützung durch Hersteller
- GPreis / Leistung
- HErfolg unsicher
- ITechnologiefixierung
- JMangelnde Kompatibilität
- KUnsichere Technologieentwicklung
10Konsolidierungs-ARTEN
[blank_start]Hardware-Konsoldierung[blank_end]: Zusammenlegung Dienste, Applikationen,
Datenbanken auf möglichste wenige, hochverfügbare Systeme
• [blank_start]Applikationskonsolidierung[blank_end]: Zentralisierung von Funktionalitäten der
Anwendungssysteme und Konzentration auf wenige Komponenten
• [blank_start]Datenkonsolidierung[blank_end]: Zusammenlegung der in einem Unternehmen
an verschiedenen Orten liegenden, fehlerhaften, redundanten Daten
• [blank_start]Prozesskonsolidierung[blank_end]: Optimierung von IT-Leistungsprozessen- AHardware-Konsoldierung
- BApplikationskonsolidierung
- CDatenkonsolidierung
- DProzesskonsolidierung
11Ziele der Konsolidierung
Reduzierte [blank_start]Gesamtkosten[blank_end]
Gesteigerter [blank_start]Service[blank_end]
Erhöhte [blank_start]Flexibilität[blank_end]
Vereinfachung, Standardisierung, [blank_start]Optimierung[blank_end]- AGesamtkosten
- BService
- CFlexibilität
- DOptimierung
12Konsolidierung Varianten
[blank_start]Server[blank_end]-Konsolidierung
• Reduzierung der Anzahl
• Zusammenlegung mehrerer Systeme in ein großes = Scale-Up
• Optimierung der Kapazitäten
[blank_start]Storage[blank_end]-Konsolidierung
• Optimierung von Speicherkapazitäten
• Effizienzsteigerung bei der Speicherverwaltung
[blank_start]Netzwerk[blank_end]-Konsolidierung
• Strukturen der Netzwerke
• Dienste im Netzbetrieb
• Systemsoftware- AServer
- BStorage
- CNetzwerk
13Migration
[blank_start]Software[blank_end]migration
• zu einer anderen Version / einem anderen Hersteller
• Zusammenführung von Beständen aus Systemen des gleichen
Herstellers bzw. eines unterschiedlichen Herstellers
[blank_start]Daten[blank_end]migration
• Daten z. B. im Zuge eines Format-, Medien- oder Hardwarewechsels
• Sonderform: Initial-Digitalisierung oder Altdatenübernahme von
Papierdokumenten
Abgrenzung zu Update / [blank_start]Upgrade[blank_end]
• Migration geht über eine einfache Aktualisierung bzw. ein Upgrade
hinaus und bezeichnet vielmehr einen grundlegenden Wechsel der
Software-Infrastruktur
Jede Migration braucht einen Migrations[blank_start]plan[blank_end] / ein Migrations[blank_start]konzept[blank_end]- ASoftware
- BDaten
- Cplan
- Dkonzept
- EUpgrade
14Migrationsplan
Grundlage und V[blank_start]erfahrenshandbuch für die Migration[blank_end] von
Systemteilen eines Altsystems auf ein Neusystem
[blank_start]Aufgaben, Verantwortlichkeiten[blank_end] und Abläufe zur Überführung
relevanter Systemteile des Altsystems auf die neue Zielumgebung
Inhalte:
• Welche [blank_start]Teile des Altsystems[blank_end] sind betroffen?
• Welche Änderungen sind zur Migration durchzuführen?
• An welcher Stelle sind die migrierten Systemteile zu integrieren?
• Stufenweiser Plan mit...
• ...[blank_start]Strategie zur Migration[blank_end]
• ...[blank_start]Rollbackstrategie für jede Stufe[blank_end]
• ...[blank_start]Plan zur Datenmigration[blank_end]- Aerfahrenshandbuch für die Migration
- BAufgaben, Verantwortlichkeiten
- CTeile des Altsystems
- DStrategie zur Migration
- ERollbackstrategie für jede Stufe
- FPlan zur Datenmigration
15Migrationsplan: unterschiedliche Strategien
[blank_start]Weiche[blank_end] Migration
• Sukzessive / Schrittweise Migration des alten Systems in neue Umgebung
• Erfolgt im laufenden Betrieb: für die Zeitdauer der Migration werden Altund
Neu-System parallel betrieben. Folge: Mehrbelastung der Anwender
[blank_start]Integrative[blank_end] Migration
• Erweiterung des neuen Systems um Funktionen, um auf das Altsystem
zugreifen zu können (Beispiel: Dokumenten-Management-System)
• Anwender nutzt dann nur noch das ẃneue Systemoe
• Erweiterung: "On demand"
• Anstoß der Migration der Daten bei Zugriff / durch Sachbearbeiter
• Folge: hohe Verfügbarkeit aller Archive
[blank_start]Harte[blank_end] Migration = Big Bang
• Umstellung (Datenmigration / Systemteile) zu einem festen Zeitpunkt- AWeiche
- BIntegrative
- CHarte
16Rollbackstrategie
"Beschreibt alle Aktivitäten, die durchgeführt werden
müssen, um Änderungen im Falle eines Scheiterns der
Migration zeitgerecht zurückzusetzen."
Für jede Migrationsstufe:
• [blank_start]Kriterien[blank_end] für die Entscheidung eines Abbruchs
• [blank_start]Aufgaben[blank_end] zur Vorbereitung des Abbruchs
• [blank_start]Aktivitäten[blank_end] zur Durchführung des Abbruchs: Herstellung
des ursprünglichen Datenbestands möglich?
• Aktivitäten nach Ende des Abbruchs: Teststrategie zur
Prüfung der vollen Funktionalität des Altsystems- AKriterien
- BAufgaben
- CAktivitäten
17Migration: Was wird gern
falsch gemacht?
[blank_start]Schulung[blank_end] Neusystem vergessen
[blank_start]Tests[blank_end] vernachlässigt:
• der eigentlichen Datenmigration
• des Datenaltbestandes im Neusystem
• des Neusystems
• Funktionen
• Performance
• Schnittstellen
[blank_start]Aufwände[blank_end] zu niedrig geschätzt
[blank_start]Zeitplan[blank_end] zur Datenmigration unrealistisch- ASchulung
- BTests
- CAufwände
- DZeitplan
18Risikomanagement I
Was ist ein Risiko?
"Ein Risiko ist eine nach Häufigkeit (Eintrittserwartung) und Auswirkung
bewertete Bedrohung eines zielorientierten Systems. Das Risiko betrachte
dabei stets die negative, unerwuenschte und ungeplante Abweichung von
System-Zielen und deren Folgen."
Charakter:
• Jedes Risiko hat eine [blank_start]Chance[blank_end]
• Mögliche [blank_start]Folgen[blank_end] bei Eintreten:
• Abweichungen hinsichtlich Dauer, Budget, Qualität.
• IT-Risiken: Abweichung von Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit
der Informationen und/oder der IT-Systeme
• Schaden
• Für jede [blank_start]Bedrohung[blank_end] gibt es eine oder mehrere mögliche Maßnahme(n).- AChance
- BFolgen
- CBedrohung
19Risiko-[blank_start]Analyse[blank_end]
Risiko-Identifikation
Risiko-Einschätzung
Risiko-[blank_start]Bewertung[blank_end]
-Risiken-
Risiko-[blank_start]Bewältigung[blank_end]
Risiko-Strategie
Maßnahmen-Definition
& -Umsetzung
-Restrisiken-- AAnalyse
- BBewertung
- CBewältigung
20[blank_start]VPN[blank_end]
Virtual Private Network
Sichere Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk
Generell verschlüsselte Datenübertragung zwischen
zwei Endpunkten eines VPN-Tunnels
[blank_start]Quarantänefunktion[blank_end] wenn…
• ...der Client nicht den Sicherheitsrichtlinien entspricht
• ...Updates fehlen (Betriebssystem / Virenscanner)
• ...Sicherheitseinstellungen nicht aktuell sind
Keine Abspeicherung von Passwörtern auf dem Laptop- AVPN
- BWlan
- CMDM
- DDMZ
- EQuarantänefunktion
- FFilterfunktion
- GLöschfunktion
- HSoftwarefunktion
21Mobile Device Management
Je nach Plattform für Laptops, Smartphones & Tablets:
• Einschränkung auf nur eine Plattform und/oder einen
Hersteller?
• [blank_start]Zentrale[blank_end] Administration aller Geräte
• [blank_start]Globale[blank_end] Sicherheitsrichtlinien
• Entfernte Verwaltung:
• [blank_start]Sperrung[blank_end]
• Löschung
• Ortung
• Regelung der privaten Nutzung (Fremde WLANs,
Internet, Mobile Daten, Apps, [blank_start]Spiele[blank_end], Jailbreak/Rooten, …)- ASperrung
- BZentrale
- CGlobale
- DSpiele
22DMZ = [blank_start]Demilitarized Zone[blank_end]
Entscheidendes Mittel zur Steigerung der [blank_start]Sicherheit[blank_end]
des Unternehmensnetzwerks
Vom internen Netz abgetrennter, eigenständiger
Netzwerkbereich
Funktioniert sowohl bei einstufiger, als auch bei
mehrstufiger [blank_start]Firewall[blank_end]-Strategie- ADemilitarized Zone
- BSicherheit
- CFirewall
23Total Cost of Ownership [blank_start]TCO[blank_end]
[blank_start]Direkte Kosten[blank_end]
• [blank_start]Anschaffungskosten[blank_end] für Hardware und Software
• [blank_start]Aufwand[blank_end] für Installation
• [blank_start]Schulungen[blank_end] der Mitarbeiter
• Wartung und [blank_start]Support[blank_end]
[blank_start]Indirekte Kosten[blank_end]
• [blank_start]Fehlbedienungen[blank_end]
• [blank_start]Produktivitätsverluste[blank_end] der Mitarbeiter
z.B. fehlende Ausbildung
• Ausfallzeiten
z.B bei unzureichender [blank_start]Wartung[blank_end] oder Fehlfunktion- ATCO
- BDirekte Kosten
- CIndirekte Kosten
- DAnschaffungskosten
- EAufwand
- FSchulungen
- GSupport
- HFehlbedienungen
- IProduktivitätsverluste
- JWartung
24Total Cost of Ownership = [blank_start]TCO[blank_end]
In der Summe beträgt der Kaufpreis eines typischen
Arbeitsplatzcomputers nur etwa [blank_start]15[blank_end] Prozent der
gesamten Kosten, die er im Laufe seiner Lebensdauer
insgesamt verursacht.
Bezeichnung dieses Phänomens:
[blank_start]Total Cost of Ownership[blank_end] (TCO, vgl. Gartner-Group)
Möglichkeit zur Kostenreduzierung: TCO-[blank_start]Analyse[blank_end]
• durch externe Beratungsunternehmen
• Checklisten, Vergleichswerte & Berechnungsalgorithmen
• Erfassung der Kosten durch Beschaffung, Bereitstellung,
Betrieb und Entsorgung von IT-Komponenten- ATCO
- B15
- CTotal Cost of Ownership
- DAnalyse
25Return on Investment [blank_start]ROI[blank_end]
Modell zur Messung der Rendite (Kapitalrendite)
Gemessen am
• [blank_start]Gewinn[blank_end] im Verhältnis zum eingesetzten Kapital
• erwarteten Mehrwert im Verhältnis zu den [blank_start]Kosten[blank_end]
Unter Einbeziehung des gesamten gebundenen
Kapitals einer Investition
Zu beachten sind also beispielsweise auch:
• [blank_start]Installationskosten[blank_end] bei der Anschaffung neuer
Maschinen
• [blank_start]Schulungskosten[blank_end] bei der Einführung neuer Software- AROI
- BRI
- CGewinn
- DVerlust
- EKosten
- FGewinn
- GSchulungskosten
- HLizenzkosten
- IInstallationskosten
- JSchulungskosten
26Outsourcing
Kunstwort aus den Worten "Outside" und "Ressource"
Also: Nutzung externer Ressourcen
Beispiele:
• Ausgliederung des [blank_start]zentralen Rechenzentrums[blank_end]
• Ausgliederung der [blank_start]Anwendungsentwicklung[blank_end]
• Vergabe der Kantinenbewirtschaftung an ein
externes Dienstleistungsunternehmen- Azentralen Rechenzentrums
- BServices
- CAnwendungsentwicklung
- DMitarbeiter
27Service Level Agreements
Service Level Agreement ([blank_start]SLA[blank_end]):
Vereinbarung über die termingerechte Erbringung von ITLeistungen
in vereinbarter Qualität & zu festgelegten Kosten
Überwiegend im Dienstleistungsbereich
Unterscheidung:
• [blank_start]Intern[blank_end]: Regeln das Verhältnis zwischen IT-Bereich
(Auftragnehmer) und der Fachabteilung (Auftraggeber)
• [blank_start]Extern[blank_end]:
Regeln das Verhältnis zwischen der IT-Abteilung oder der
Fachabteilung (Auftraggeber) und externen IT-Lieferanten
beziehungsweise Dienstleistern (Auftragnehmer)- ASLA
- BIntern
- CExtern
28SLA Inhalte
[blank_start]Leistungsspezifikation[blank_end]: Exakte Beschreibung der Art und des Umfangs
der zu erbringenden Leistung
[blank_start]Termine & Fristen[blank_end]: Leistungen sind zu bestimmten Zeitpunkten oder
innerhalb festgelegter Fristen zu erbringen, z.B. Beseitigung von
kritischen Störungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums
[blank_start]Konditionen[blank_end]: Vergütungen & Vertragsstrafen, Rechnungsstellung, etc.
[blank_start]Organisatorische Rahmenbedingungen[blank_end]: Regelungen über die
Abwicklung der Leistungen, z.B. welche Arbeits- und Bereitschaftszeiten
Nachweis der Leistungserbringung
[blank_start]Zulässige Ausreißerquote[blank_end]: maximale Anzahl der Leistungseinheiten,
die außerhalb des vereinbarten Qualität-/Terminrasters liegen dürfen
Konsequenzen von SLA-Verletzungen: Beschreibung von Maßnahmen,
die bei Überschreiten der Ausreißerquote eingeleitet werden- ALeistungsspezifikation
- BTermine & Fristen
- CKonditionen
- DOrganisatorische Rahmenbedingungen
- EZulässige Ausreißerquote
29SLA Einführung
[blank_start]Anforderungen definieren[blank_end]
• Art der Leistung
• Gewünschter Service Level (z.B. Wiedereintritt der
Arbeitsfähigkeit nach Störungsmeldung innerhalb von …)
• Erwartetes Mengenvolumen
[blank_start]Erstellung IT-Katalog[blank_end] (Liste der unterstützten, benötigten
Produkte)
[blank_start]Preisverhandlungen[blank_end]
[blank_start]Vertragsabschluss[blank_end]
• Berücksichtigung einer "Einschwingphase"
• Definition kurzer Vertragslaufzeit (Abhängigkeit vermeiden)- AAnforderungen definieren
- BVertragsabschluss
- CPreisverhandlungen
- DErstellung IT-Katalog
30Outsourcing Formen
[blank_start]Auslagerung von Geschäftsprozessen[blank_end]:
Business Process Outsourcing
• Kernprozesse: Procurement, Logisitk, Vertrieb, ...
• Querschnittsprozesse: Buchhaltung, Human Ressources, ...
[blank_start]Auslagerung von Anwendungssoftware[blank_end]:
Application Service Providing (ASP)
[blank_start]Auslagerung technischer Plattformen[blank_end]:
klassisches Plattform-Outsourcing
• Rechenzentrumsbetrieb
• Netzwerk-Services
• Desktop-Services- AAuslagerung von Geschäftsprozessen
- BAuslagerung von Anwendungssoftware
- CAuslagerung technischer Plattformen
31Outsourcing: Chancen
Trage die Bereiche ein
[blank_start]Strategie[blank_end]
• Konzentration auf betriebliche Kernkompetenzen
• Erhöhung der Qualität durch Einsatz spezialisierter Dienstleister
• Verbesserung der Flexibilität durch bedarfsabhängige
Nutzung von Leistungen
[blank_start]Finanzen[blank_end]
• Kostenreduktion durch Nutzung von Skaleneffekten
• Verbesserung der Kostenkontrolle durch feste
vertragliche Vereinbarungen
• IT-Kosten verwandeln sich von fixen in variable Kosten
[blank_start]Personal[blank_end]
• Flexible Ressourcenbereitstellung durch den Dienstleister
• Personalabbau ohne Kündigung durch Transfer zum Dienstleister
• Skillentwicklung und -bereitstellung (z.B: IT-Spezialisten)
[blank_start]IT[blank_end] • Rechtzeitige Bereitstellung akteuller Technologien- AStrategie
- BFinanzen
- CPersonal
- DIT
32Outsourcing: Risiken
[blank_start]finanzielleAspekte[blank_end]
• Realisierung geplanter Einsparungen nicht immer möglich
• Planung und Kontrolle der Maßnahmen realisierbar?
[blank_start]strategischeMotive[blank_end]
• Abhängigkeit tolerierbar?
• Kompetenzverlust kalkulierbar?
• Rücknahme der Auslagerung kaum möglich
[blank_start]operativeAspekte[blank_end]
• Operative Kontrolle ohne Zugriff auf Fremdpersonal schwierig
• Optimierung von Schnittstellen aufwändig
[blank_start]rechtliche undvertraglicheAspekte[blank_end]
• Problematischer Personaltransfer (§ 613a BGB)
• Lange Vertragslaufzeiten
• Datenschutz und Datensicherheit
(kritisch bei Banken, Versicherungen, ...)- AfinanzielleAspekte
- Brechtliche und vertragliche Aspekte
- Cstrategische Motive
- Doperative Aspekte
33IT-Offshoring
Die Modelle des IT-Offshorings sind Spezialfälle des
eigentlichen IT-Outsourcings
Typisch:
Verlagerung von Aufgaben im Zusammenhang mit der
Planung, Entwicklung und dem Betrieb von Informationssystemen
auf Dritte
Meist: Verlagerung von Programmier- und Testarbeiten
Klassifizierung nach...
• ...[blank_start]Ort[blank_end] der Leistungserbringung
• ...[blank_start]Anzahl[blank_end] der beteiligten Partner
• ...[blank_start]Zugehörigkeit[blank_end] des Leistungserbringers zum Unternehmen- AOrt
- BAnzahl
- CZugehörigkeit
34Klassifizierung nach...
• ...[blank_start]Ort der Leistungserbringung[blank_end]
Onsite: Leistungserbringung am Ort der Nachfrage.
• Onshore: Leistungserbringung im Land der Nachfrage.
Beispielsweise Verbringung von IT-Spezialisten
• Nearshore: Leistungserbringung im Nachbarland.
Beispielsweise in Niedriglohnländern mit gleichem
Kulturkreis, gleicher Zeitregion, Sprache, ...
• Offshore: Leistungserbringung in einem weiter entfernten
Land. Meistens verbunden mit weiter entfernten Ländern,
anderen Kulturkreisen, Zeitzonen, Sprachen, …
• Noshore: Leistungserbringung im eigenen Unternehmen /
Entscheidung gegen Outsourcing
• ...[blank_start]Anzahl der beteiligten Partner[blank_end]
• Single: Ein Partner
• Dual: Zwei Partner, einer davon Onsite
• Multiple: Mehrere Partner
• Ein Partner Onshore zur Verbesserung der Kundennähe
und zur Vermeidung kultureller Distanzen
• Die eigentliche Leistungserbringung findet aber
Offshore beziehungs-weise Nearshore statt
• ...[blank_start]Zugehörigkeit des Leistungserbringers[blank_end] zum Unternehmen
• Intern: eigenes Unternehmen
• Extern: fremdes Unternehmen- AOrt der Leistungserbringung
- BZugehörigkeit des Leistungserbringers
- CAnzahl der beteiligten Partner
Informações
- Descrição
- Semester 5 Quiz sobre IT Management, criado por David Ticmeanu em 19-01-2017.
- Autor
- David Ticmeanu
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 42
- Etiquetas
- Avaliação
- Ainda sem avaliações Avalie este quiz