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Flashcards

Fragen Ochsenfarth

K. Banane Alemão 14 flashcards

Flashcards do conjunto (14)

  1. 1Wie ist die Eskalationskette in der UK aufgebaut?Mängelbericht mit Fristsetzung
    1. Erinnerung
    2. Erinnerung
    1. Mahnung
    2. Mahnung
    Anhörung
    Anordnung
  2. 2Wofür ist der Unternehmer verantwortlich?wirtschaftlicher Erfolg des Unternehmens
    Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Mitarbeiter (Organisationspflicht, Aufsichtspflicht, Auswahlpflicht, Informationspflicht, Anpassungspflicht, Durchführung der GB)
  3. 3Wofür ist der Betriebsleiter verantwortlich?je nach übertragbaren Aufgaben (Pflichtenübertragung gem. § 13 DGUV Vorschrift 1): Unterweisungspflicht, Organisationspflicht, Durchführung der GB, Anpassungspflicht
    - Auswahl- und Kontrollpflicht obliegt dem Unternehmer
  4. 4Welche Aufgaben hat die Ap?Überwachung und Beratung der Mitgliedsunternehmen gem. § 17 SGB VII zur Verhütung v. Unfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren mit allen geeigneten Mitteln (Anordnung, Ermittlungsverfahren, Projekte, Informationsbroschüren, etc.)
  5. 5In welchen Vorschriften wird die Gefährdungsbeurteilung gefordert?ArbSchG, ArbStättV, GefStoffV, BioStoffV, GenSichV, ArbMedVV, BetrSichV, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 2,...überall
  6. 6Welchen Sinn verfolgt man der GB?systematisches Erfassen aller tätigkeitsbezogenen Gefährdungen und effektives Handeln (Maßnahmenableitung)zur Vermeidung von Gesundheitsschäden bei den Mitarbeitern
  7. 7Für wen sind die GDA-Leitlinien bestimmt und was besagen diese?für Präventionsleiter der Aufsichtsbehörden und der UVT
    - Förderung der Zusammenarbeit von GAA und UVT
    - Erarbeitung gemeinsamer Handlungsfelder und Arbeitsschutzziele
    -Evaluation der Arbeitsschutzziele
    -Vermeidung von Doppelregelungen und Doppelbesichtigungen (abgestimmtes Vorgehen bei Überwachung und Beratung)
    -Schaffung eines überschaubaren und abgestimmten Regelwerkes
  8. 8Wie wurden die GDA Leitlinien in ihrem UVT umgesetzt?DGUV Vorschrift 1 und 2
    gemeinsame Projekte zu den Themen MSE; ORGA und PSYCHE und Veranstaltungen (Neujahrempfang mit psych. Gefährdungsbeurteilung als zentrales Thema), gemeinsame Besichtigungen, Arbeitsschutztag MV)
  9. 9Was besagt § 14 SGB VII?1. Prävention der UVT hat mit allen geeigneten Mitteln die Verhütung von Arbeitsunfällen, BK'n und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und für wirksame Erste Hilfe zu sorgen und Ursachen nachgehen in den Mitgliedsunternehmen
    2. mit Dritten (Krankenkassen)zusammenzuarbeiten
    3. UVT nehmen an Entwicklung, Fortsetzung und Umsetzung der GDA teil
    4. die DGUV als Koordinations-, Forschungs- und Beratungsstelle wahrzunehmen
  10. 10Was versteht man unter Arbeitsschutzorganisation?Aufbau- und Ablauforganisation
    - Festlegung der Verantwortlichkeiten und Aufgaben (Pflichtenübertragung, Bestellung Ersthelfer, Sibe, Brandschutzhelfer, etc.)
    - Festlegung der Abläufe zur Vermeidung von Unfällen, etc. bzw. zur Schadensminimierung (Unterweisungstonus, Besichtigungen, Befragungen durchführen, ASA-Sitzungen, etc.)
  11. 11wer gehört zu einer funktionierenden Arbeitsschutzorganisation dazu?UN, FASI, BA, BR, Sibe, (SiGeKO)
    extern: UVT, GAA, Feuerwehr
  12. 12Was hat sich für die Betriebsärzte seit dem 1.1.2016 geändert und warum?- Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten, zur Gesundheitsförderung und zur Früherkennung von Krankheiten wurden im "Präventionsgesetz" 2016 festgehalten
    - Sozialversicherungsvertreter und Vertreter der Kommunen, Länder und Bund besetzen nationale Präventionskonferenz (§ 20e SGB V) zur Erarbeitung einer nationalen Präventionsstrategie (§ 20d SGB V)
    - BA können Schutzimpfungen durchführen und empfehlen
    - gemeinsame Gesundheitsförderungsprojekte vor allem in Schulen, KiTas und Pflegeinrichtungen
  13. 13Was ist die Vision Zero?Kampagne der BG RCI
    7 Ziele festgelegt die bis 2024 zu erreichen sind:
    1. Senkung des Arbeitsunfallrisikos um 30%
    2. Senkung der neuen Arbeitsunfallrenten um 50%
    3. Senkung der tödlichen Arbeitsunfälle um 50%
    4. Berufskrankheiten verringern
    5. Anzahl der unfallfreien Betriebe steigern
    6. Präventionsangebote eng am Bedarf ausrichten
    7. Nutzung der Präventionsangebote steigern
  14. 14Wie heißt die neue Präventionskampagne der DGUV und welche Kernziele verfolgt sie?Kommitmensch-sicher.gesund.miteinander.
    abgeleitet vom Wort ,,commitment" (Verpflichtung, Engagement)
    Eckpunkte:
    Führung
    Integrierte Prävention
    Betriebsklima
    Fehlerkultur
    Beteiligung
    Kommunikation

Informações

Descrição
FlashCards sobre Fragen Ochsenfarth, criado por K. Banane em 08-11-2017.
Criado por
K. Banane · nov 2017
Atualizado
30 nov 2017
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22
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