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Flashcards

Höhere Mathematik 1 und 2

Krajišnik u duši Höhere Mathematik 1 und 2 Alemão 86 flashcards

Flashcards do conjunto (86)

  1. 1Eigenschaften Beträge einer komplexen Zahl- Der Betrag ist immer größer gleich 0
    -Ist der Betrag 0, so ist z=0
    -Der Betrag von z1*z2 ist das selbe wie das Produkt der einzelnen Beträge
    -Die Summe der Beträge von z1 und z2 ist immer kleiner gleich als die Summe der einzelnen Beträge(Dreiecksungleichung)
  2. 2Eigenschaften einer Konjugiert komplexen Zahl-Die doppelt konjugiert komplexe Zahl gibt wieder dieselbe komplexe Zahl
    -Konjugiert komplexe Summen und Produkte sind sind gleich der Summe und der Produkte der einzelnen komplexen Zahlen
    -re(z)=0.5*(z+z*)
    -im(z)=(1/2i)*(z-z*)
    -abs(z)=sqrt(z mal z*)
    z mal z*=x^2+y^2
  3. 3Was ist zu tun, wenn eine komplexe Zahl im Nenner steht?Multipliziere Zähler und Nenner mit der Konjugiert komplexen Zahl
  4. 4Wie lautet die Polarkoordinatendarstellung von komplexen Zahlen?z=abs(z)*(cos()+i*sin())
  5. 5Was passiert mit den Beträgen und Argumenten von komplexen Zahlen bei der MultiplikationBeträge werden multipliziert, Argumente werden addiert
  6. 6Wie lautet eine komplexe Zahl in Eulerscher Form?z=abs(z)*exp(i*argument)
  7. 7Komplexe Zahlenebene-Immer Realteil und Imaginärteil vergleichen
    -Bei ungleichungen evtl. auf Fallunterscheidungen achten
    -Bei beträgen:Versuchen als Differenz darzustellen, dann evtl. mittelpunkt und Radius von Kreis finden
    -Kreisgleichung mit quadratischer Ergänzung ermitteln
    -Ellipsengleichung finden
  8. 8Ellipsengleichung(x^2/a^2)+(y^2/b^2)=1
    Dabei a große Halbachse und b kleine Halbachse
  9. 9Nullstellen eines Polynoms-Hat ein Polynom eine komplexe Nullstelle, so ist die komplex konjugierte Zahl ebenfalls eine Nullstelle(Polynom muss reel sein)
    -Jedes Polynom des Grad >=1 hat in C mindestens 1 Nullstelle
    -z* heißt k-fache Nullstelle von p falls p durch (z-z*)^k teilbar ist
  10. 10Nullstellen eines Polynoms (2)-Besitzt ein Polynom vom Grad n n+1 Nullstellen, so ist p=0
    -Stimmen zwei Polynome p und q jeweils vom Grad n an n+1 Stellen überein, so ist p=q
  11. 11Einheitswurzel-Die Nullstellen verteilen sich gleichmäßig auf dem Einheitskreis
    -versuchen phi immer als Formel in Abhängigkeit von k darzustellen
  12. 12Superpositionsprinzip diff.GleichungenJede Linearkombination der Lösungen geben einer erneute Lösung
  13. 13AnfangswertproblemSetze Anfangsbedingung ein und löse mit linearem Gleichungssystem nach alpha und beta auf
  14. 14Charakteristisches Polynom komplexe Nullstellen-Anstatt alpha und beta element r wähle c1 und c2 element c
    -wandle um: anstatt c1+c2 nehem c1+c1*(fallsy(x) element r)
    -Schreibe in Polarform
    -Schreibe um mit c1`cos(x)+c2´sin(x) mit c´element r
  15. 15Inhomogene Diff.gleichung-Lösung ist summe aus homogener und inhomogener Lösung
    -inhomogene Lösung=P(x)*exp(sx)*x^q
    -Setze diese in die Gleichung ein(hier muss abgeleitet werden)
    -Löse nach c auf (evtl. Koeff-Vergleich)
  16. 16Mehrfache Nullstelle bei char.Polynom-Lösung: c1*e^+c2*x*e^+c3*x^2*e^+....
  17. 17Ansatz für sin(x) und cos(x) bei diffgleichungen(a*cos(kx)+b*sin(kx))*x^q
  18. 18Skalarprodukt-abs(a)*abs(b)*cos(phi)
  19. 19Vektorprodukt-Der Betrag des Vektorprodukts ist gleich dem von a und b aufgespanntem Parallelogram
    -Das Vektroprodukt axb steht senkrecht auf a und b
    -axa=0
    -axb=-bxa
    -(c*a)xb=c*(axb)
  20. 20Spatprodukt-3 Vektoren spannen ein Volumen auf:(axb,c)
  21. 21Hessesche Normalform-Finde orthogonalen Vektor n
    -Berechne p mit p=(n*,a) und a als Stützvektor und n* als normiertes n
    -(n*, a)-p=0, wenn p <0 ist (also dann eigentlich + da steht), multipliziere mit -1 durch
    -p ist der Abstand zum Ursprung
    -setzt man für a x in HNF ein, so erhält man abstand zu beliebigem Punkt
  22. 22Gleichungsdarstellung Gerade-parameterdarstellung "ausmultiplizieren"
    -im Gleichungssystem dann lambda eliminieren
    -Dann zwei gleichungen(Schnitt zweier Geraden)
    -In andere Richtung: 1 x gleich lambda setzen, dann x übereinanderschreiben und parameterform ablesen(Darstellung nicht eindeutig)
  23. 23Abstände mit ebene-Ursprung-Ebene: n**a
    -Punkt ebene:In HNF einsetzen
    -Gerade-Ebene: n**(r-a) (r element g und a element e)
    -Ebene-Ebene: Analog zu gerade-Ebene
  24. 24Abstände mit Gerade-Gerade g und Gerade h windschief:bilde Hilfsebene, in der Gerade g liegt. Jetzt wie abstand Ebene und Gerade h
    -Gerade g und Gerade h parallel: HE senkrecht zu beiden, Ermittle SP, abstand der SP gleich Abstand gerade
    -
  25. 25Schnittwinkel-gerade-gerade: cos(a)=(u,v)/(abs(u)*abs(v))
    -ebene-ebene:analog, nur mit normalenvektor
    -ebene-gerade: sin(a)=(n,v)/(abs(n)*abs(v))
  26. 26Implikation-Wenn gilt: A=>B, dann ist A hinreichend für B und B notwendig für A
  27. 27Beweisarten-direkter Beweis: A=>B
    -indirekter Beweis: nicht B=> nicht A
    -Widerspruchsbeweis: nicht(nichtB und A)
  28. 28Induktion-Induktionsanfang (zeige für n=1)
    -Induktionsvoraussetzung: nochmal Aussage hinscreiben, gilt für alle n e ...
    -Induktionsbehauptung:setze n+1 ein
    -Induktionsschritt: Verwende Induktionsvoraussetzung und fasse zusammen
  29. 29Permutation (Vertauschungen)-Für ein n-elementiges Tupel gibt es n! verschiedene Permutationen (Vertauschungen)
  30. 30Binomialkoeffizient-n über k=(n!)/((n-k)!*k!)
  31. 31Pascalsche Regel(m über k)+(m über k+1)=(m+1 über k+1)
  32. 32Vereinigung, Schnitt, Differenz-x e M oder x e N
    -Schnitt x e M und x e N
    -Differenz x e M und x nicht element N
  33. 33Komplement und Disjunkt-Wenn N teilmenge von M und Nc=M differenz N, so heißt Nc komplement von N
    -M und N heißen disjunkt, wenn M geschnitten N gleich der leeren Menge
  34. 34Kartesisches Produkt, Potenzmenge-Kartesisches Produkt: M=(1,2) N=(3,4):
    MXN=[(1,3), (1,4), (2,3), (2,4)], dabei MXX nicht dasselbe wie NXM
    -Potenzmenge: Alle möglichen Teilmengen einer Menge, auch leere Menge enthalten (nicht doppelt wegen anderer Reihenfolge!)
  35. 35Relationen-Relationen setzen Elemente von M und N in Verbindung
    -Relation ist Teilmenge von MXN
    -BSP.: Jede Funktion ist eine relation
  36. 36Äquivalenzrelation-aRa für alle(Reflexivität)
    -aRb=bRa (Symmetrie)
    -aRb und bRc => aRc (Transitivität)
    -Ist R eine äquivalenzrelation, so zerfällt M in disjunkte Teilmengen
  37. 37Ordnungsrelation-aRa für alle a (Reflexivität)
    -aRb und bRa=> a=b (Antisymmetrie)
    -aRb und bRc=> aRc (Transitivität)
    -gilt zusätzlich: für x ungleich y ist xRy oder yRx haben wir eine Totalordnung
  38. 38Schranken und Beschränktheit-Obere Schranke: jede Zahl, die größergleich ist, als die größte Zahle der Menge
    -untere Schranke: dasselbe Analog
    -M heißt beschränkt, falls M nach oben und unten beschränkt ist, d.h. eine obere und eine untere Schranke existiert
  39. 39Supremum, Infimum, Minimum, Maximum-Supremum: die kleinste obere Schranke
    -Infimum: größte untere Schranke
    -Maximum: größte in Menge enthaltene Zahl
    -Minimum:kleinste in Menge enthaltene Zahl
    -Jede nichtleere nach oben beschränkte Menge besitzt ein Supremum(analog infimum)
  40. 40Abbildungen-Abbildung M ->N: M ist Defintionsbereich, N ist Bildbereich
    -Abbildung, wenn wedem x e M höchstens 1 y e N zugeordnet wird
  41. 41Injektivität, Surjektivität, Bijektivität-Surjektiv: wenn f(x)=y mind. 1 Lösung hat für alle y e N (Bildmenge) "wenn jedes y mindestens 1 x hat"
    -Injektiv: wenn f(x1)=f(x2)=>x1=x2 "wenn jedes y höchstens 1 x wert hat"
    -Bijektivität wenn surjektivität und injektivität gilt und es gibt eine Umkehrabbildung
  42. 42Abzählbarkeit Mengen-endlich, wenn für ein n e N gilt: phi:{1,...,n}->M bijektiv
    -abzählbar, wenn N->M bijektiv
    -sonst überabzählbar
    -rationale Zahlen abzählbar, reele Zahlen überabzählbar
  43. 43Beschränktheit, Konvergenz Folgen, Häufungspunkte-Beschränkt: Es gibt ein C >0 mit |(a)n|<=C für alle n e N (bleibt also immer in bestimmten Bereich)
    -konvergenz : |an-a|=N, nicht Konvergente Teilfolge Divergent
    -mögliche Grenzwerte von Teilfolgen heißen Häufungspunkte
  44. 44Grenzwertsätze-Seien an und bn konvergente Folgen, dann gilt:
    -lim |an|=|lim an|
    -lim (an+bn)=lim an+ lim bn
    -lim (l*an)=l*lim an
    -lim(an*bn)=lim an*lim bn
    -lim(an/bn)=lim(an)/lim(bn), wenn bn immer ungleich 0
    -lim m-tewurzel(an)=m-tewurzel(lim(an))
  45. 45wichtige grenzwerte für n->unendlich-1/n=0
    -a^n/n!=0
    -((n+1)/n)^2=e
    -n^p*q^n=0 für |q|<1 u. p e ganze Zahlen
  46. 46Monotone Folgen-monoton wachsend: an<=an+1 für alle n e N
    -streng monoton wachsend:an
  47. 47Differenzierbarkeit-Funktion heißt diff.bar in x0, falls es einen Grenzwert gibt für lim (h->0) (f(x0+h)-f(x0))/h
  48. 48Tangentengleichung-f(x)=f(x0)+f´(x0)(x-x0)
  49. 49Quotientenregel(u/v)`=(u´*v-u*v´)/(v^2)
  50. 50Umkehrfunktion-Sei f [a,b]->R monoton streng monoton wachsend mit f´(x0) ungleich null und differenzierbar. Dann existiert die Umkerfunktion und besitzt die Ableitung (f^-1)´(y0)=1/(f´(x0)) mit f´(x0)=y0
  51. 51-wichtige Ableitungen-tan(x)->1/(cos(x)^2)
    -arctan(x)->1/(1+x^2))
    -arcsin(x)->1/(sqrt(1-x^2))
    -arccos->-1/(sqrt(1-x^2))
    -sinh(x)<->cosh(x)
  52. 52Sätze Ableitungen-Hat eine Funktion ein lokales Minimum oder Maximum, so gilt notwendigerweise f´(x0)=0 (Umkehrung gilt nicht unbedingt)
    -Satz von Rolle: gilt f(a)=f(b), so gibt es ein x0 mit f`(x0)=0 (wenn f diffbar)
    -1Mittelwertsatz: es gibt ein (x0) mit f(x0)=(f(b)-f(a))/(b-a)
  53. 53Taylorpolynom bestimmen-Bis zur verlangten Stufe ableiten
    -Entwicklungspunkt in Formel einsetzen
  54. 54Satz von Bolzano-WeierstraßJede beschränkte Reele Folge besitzt eine konvergente Teilfolge
  55. 55Häufungspunkte, liminf, limsup-x heißt Häufungspunkt, wenn eine Teilfolge exisitiert, die gegen x konvergiert;
    -liminf: Häufungspunkt mit niedrigstem wert
    -limsup:Häufungspunkt mit höchstem Wert
  56. 56Cauchy-Folge-Jede Cauchy-Folge ist Konvergent
    -Jede Konvergente Folge ist Cauchy-Folge
  57. 57Quotientenkriterium-abs(an+1/an): wenn kleiner 1: konv.
    wenn größer 1: div.
    wenn gleich 1: keine Aussage mögl.
  58. 58Wurzelkriterium-n-teWurzel(an): wenn kleiner 1 konv. (SOGAR Absolut)
    wenn gr. 1 div
    wenn gleich 1 keine Aussage mögl.
  59. 59MajorantenkriteriumFinde konvergente Majorante, meist geometrische Reihe q^k, mit lim k gegen unendlich = 1/1-q, wenn abs(q)<1
  60. 60Divergenzkriterium (Minorantenkriterium)-Finde divrgente Minorante
  61. 61Absolute Konvergenz-Wenn auch reihe (abs(an)) konvergent
    -Divergente minorante: Reihe konvergiert nicht absolut
    -Konvergente Majorante: Reihe konvergiert absolut
  62. 62Konvergenzradius-Zu jeder Potenzreihe gibt es eine Zahl r e (0, unendlich], den sogenannten Konvergenzradius der reihe, sodass reihe absolut konvergent
    -r=1/(limsup(abs(ak))^(1/k)
    -innerhalb des konvergenzradius sind potenzreihen beliebig oft diffbar
  63. 63Konvergenzradius zweite möglichkeit-r=1/lim(ak)^(1/k)
    -r=lim (abs(ak/ak+1))
    -Gilt, falls die Grenzwerte existieren bzw. unendlich sind
  64. 64Potenzreihen einiger funktionen-1/(1-x)=x^k
    -e^x=x^k/k!
    -sinx=(-1)^k*(x^(2k+1)/(2k+1)!)
    -cosx=(-1)^k*(x^(2k)/((2k)!)
    ln(x+1)=(-1)^k*(x^(k+1)/k+1))
    arctanx=(-1)^k*(x^(2k+1)/(2k+1))
    (1+x)^b=(b über k) *x^k
    sinh=1/(2k+1)!*x^(2k+1)
    cosh=1/(2k)!*x^(2k)
  65. 65Funktionenfolgen Konvergenz-Punktweise Konvergent, wenn gilt: lim fn(x) mit n gegen unendlich=f(x)
    -Gleichmäßig Konvergent: lim n gegen undendlich sup(fn(x)-f(X))=0
    -Grenzfunktion muss stetig sein, sonst nicht gleichmäßig stetig
  66. 66Stegige fortsetzbarkeit-Betrachte limes von links und von rechts in kritischem Punkt. Wenn gleich, dann fortsetzbar, wenn nicht dann nicht
  67. 67Stetigkeit kombinierter Funktionenwerden zwei stetige funktionen kombiniert, so wird die "Kombinationsfunktion" auch stetig
  68. 68Kriterien Riemanintegrierbar-Jede Funktion deren Unstetigkeitsstellen eine Nullmenge bilden, d.h., wenn sie abzählbar sind, so ist sie R-integrierbar
    -Jede Monotone Funktion ist R-Integrierbar
  69. 69Dimension Vektorraum-Anzahl der Elemente der Basis
  70. 70Dimensionsformeldim(Ker(A))+Rang A=n
  71. 71Kern Matrix-Vektor, der rauskommt, wenn Matrix 0 gesetzt wird. Nullvektor immer ein Kern
    -Ist determinante d.Matrix ungleich 0, so hat matrix keinen kern, außer Nullvektor
  72. 72Rang Matrix-Matrix auflösen und Zeilen zählen, in denen nicht nur nullen vorkommen
    -Quadratisch: wenn Rang zeilen bzw. Spaltenzahl entspricht, hat man eine reguläre Matrix und sie ist invertierbar
  73. 73-Erzeugendnensystem--Matrix d. Vektroen bilden und schauen ob voller rang, wenn ja dann erzeugendensystem
  74. 74Rechenregeln Matrix Transponiert-(A+B)t= At+ Bt
    -(a*A)t=a*At
    -(At)t=A
    -(AB)t=Bt*At
  75. 75Symmetrische und Schiefsymmetrische Matrix-Sym: A=At
    -Schiefs. A=-At
  76. 76Wichtige Sätze MatrixFolgende Aussagen sind Äquivalent:
    -A ist regulär
    -A hat vollen Rang
    -Zeilenvektoren sind l.u.
    -Ax=0 hat nur x=0 als lösung
    -Ax=b ist eindeutig lösbar
    -Spaltenvektoren sind l.u.
    -Matrix besitzt eine Inverse
    -Determinante ungleich 0
    -Keinen Eigenwert gleich 0
  77. 77Invertierbarkeitist A (quADRATISCH) invertierbar, so ist auch At invertierbar
    -Invertierbar, wenn det ungleich 0
  78. 78Basiswechsel-1.Bilde Basisvektoren von Urbildraum mit linearer Abbildung ab (ergibt Bildvektoren)
    -2.Stelle Bildvektoren als Linearkombination der Basiselemnte von Bildraum dar
    -3.Eintragen der Koeffizienten in Matrix
  79. 79Determinanten-Ist Det ungleich 0: Zeilen und Spalten sind l.u.; Regulär, d.h inverse existent
    -Bei Anwendung von Gaußalgorithmus bleibt det gleich
    -Det A^-1=1/DetA
  80. 80Ähnliche Matrizen-A und B heißen Ähnlich wenn gilt: B=S^-1*A*S
    -Haben dasselbe char. polynom=> gleiche Eigenwerte, gleichen alg vfh, gleiche Spur, gleiche Determinante
  81. 81Aus eigenwerte Spur und Det bestimmen-Spur=e1+e2+e3
    -Det=e1*e2*23
    (gilt nicht für Diagonalisierbaren Matrizen)
  82. 82Diagonalisierbarkeit-Genau dann Diagonalisiebar, falls Basis aus Eigenvektoren
    -genau dann Diagonalisierbar, wenn algebraische und geometrische Vielfachheit übreinstimmt
  83. 83postitiv definit, hermitisch-Positiv definit, wenn: x^t*A*x>0
    -Hermitisch=A=A konjugiert Komplex und T
  84. 84Quadriken Formen-x^2+y^2+z^2-1=0: Ellipsoid
    -x^2+y^2-z^2-1: Einschalige Hyperboloid
    -x^2+y^2-z^2+1: Zweischalige Hyperboloid
    -x^2+y^2-2z:Elliptische Paraboloid
    -x^2-y^2-2z: hyperbolische Paraboloid
  85. 85Divergenz, Laplace, Rotation-Divergenz: Ableitung*vektorfeld
    -Laplace: zweite Ableitun*Vektorfeld
    -Rotation: Ableitung X Vektorfeld
  86. 86Tangentialebene-Taylorpolynom 1. Grades bestimmen

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Höhere Mathematik 1 und 2 FlashCards sobre Höhere Mathematik 1 und 2 , criado por Krajišnik u duši em 26-07-2018.
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