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Grundzüge Soziologischer Theorien - Rudolf Richter 2017 - Version 2
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Questions in this quiz (88)
1Theorien eingeteilt in
- AEmpirische Regelmäßigkeit
- Bwissenschaftliche Erkenntnisse
- CAd Hoc Theorien
- DTheorien mittlerer Reichweite
- Evernunftorientiertes Denken
- FTheorien hoher Komplexität
2Intellektuelle Voraussetzungen:
- AAufklärung
- BMarxismus
- CGegen Aufklärung
- DLiberalismus
- EPatriotismus
- FIdealismus
3Zwei wichtige Mächte nach Hobbes
- AWeltliche Macht
- BPolitische Macht
- CGeistliche Macht
- DSoziale Macht
4Das Dreistadiengesetz besteht aus:
- ATheologisches Stadium
- BTheoretisches Stadium
- CMetaphysisches Stadium
- DKognitives Stadium
- EWissenschaftliches Stadium
5Enzykopädisches Gesetz
- ALogik
- BExperiment
- CBeobachten
- DKlassifikation
- EVergleich
- FVerantwortung
- GKritisches Gruppengespräch
- HHistorische Methode
62 Solidaritäten nach Durkheim
- AMechanische Solidarität (selbstverständliche Abläufe)
- Bautonome Solidarität (selbstverständliche Abläufe)
- COrganische Solidarität (soziale Anstrengung)
- Dpolitische Solidarität (soziale Anstrengung
73 Arten von Selbstmord
- Aaltruistisch (Heldentod)
- Begoistisch
- Canomisch (Orientierungslos)
- Dpatriotisch (selbstlos)
- Epessimistisch (Psychisch unterdrückt)
8Anforderungen an die Soziologie
- Arational durchsichtig
- Bempirisch beweisbar
- Cmoralisch verpflichtend
- Dgesetzlich vertreten
- Ealles aufgreifend
9Karl Marx unterscheidet
- AProduktionskräfte
- BProduktionsverhältnisse
- CProduktionsmächte
10Klassenunterscheidung
- AKlasse an sich
- BKlasse für sich
- CKlasse bei sich
- DSoziale Lage (Verhältnis klar machen)
- EKonzentrationslage
- FOrganisationslage
- GKlassenbewusstsein
- HKlassenaufstand
- IKlassenwiderstand
114 Arten von sozialem Handeln
- AZweckrational
- BWertrational
- CTraditional
- DAffektiv
- EOptional
- FInteraktiv
122 Arten von Verstehen
- ADeutendes Verstehen
- BAktuelles Verstehen
- Cmotivationales Verstehen
- DErklärendes Verstehen
133 Möglichkeiten von Idealtypen
- ALegal
- BCharismatisch
- CTraditional
- DPatriotisch
- EFührend
14Mc Donaldisierung
- AEffizienz
- BBerechenbarkeit
- CVorhersagbarkeit
- DKontrolle
- EMachtausübung
- FVernunft
15Kritische Theorie
- AAdorno --> Frankfurter Schule
- BMarx --> Marxismus
- CHabermas --> Soziales Handeln
16Pattern Variables
- AIndividualismus <-> Kollektivismus
- BIndividualismus <-> Partikularimus
- CUniversalismus <-> Partikularismus
- DSpezifität <-> Diffusität
- EAffektivität <-> Affektive Neutralität
- FAksription <-> Partikularismus
- GAskription <-> Leistungsorientiert
17AGIL
- AAdaption
- BAngermanagement
- CGoal attainment
- DGoal achievement
- EIntegration
- FLatent pattern maintenance
- Glatent structure
184 Systeme in Komm. Medien
- AWirtschaftssystem
- BPolitisches System
- CSystem der sozialen Integration
- DInteraktionssystem
- ESystem der Werterhaltung
- Fmoralisches System
192 Bereiche des Neofunktionalismus
- AStrategisierung + Interpretation
- BStrategisierung + Integration
203 Handlungssysteme Bsp. Zivilgesellschaft
- AKultur
- BGesellschaft
- CWirtschaft
- DPersönlichkeit
- EReligion
21Art der Differenzierung der Systeme
- ASegmentäre
- BStratifikatorische
- CFunktionale
- Dzentrum periphere
- Etransaktionale
- Fübergreifende
22Bsp Verstehende vs Interpretative Theorie
- AVerstehende: Max Weber
- BVerstehende: Karl Marx
- CInterpretative: Mead
- DInteraktionale: Blumer
23Bühnen Goffman
- AVorderbühne
- BSetting
- CPersonal Front
- DStage Front
- EFraming
- FHinterbühne
- GAußenregion
24Auftreten Goffman ist
- ASelbstdarstellung
- BPersönlichkeit
25Erscheinung ist
- APersönlichkeit
- BSelbstdarstellung
26Hauptbegriffe der Phänomenologie
- AAlltag
- BLebenswelt
- CGemeinschaft
- DGegenwart
27Aufbau der Gesellschaft besteht aus:
- AAkteuren
- BStruktur von Handlungen
- CStrukturrahmen
- DZusammenschluss von Akteuren
- EZusammenschluss von Gruppen
- FModerne Gesellschaft
28Lebensweltliche Strukturen werden bedroht durch
- AMonetarisierung
- BBürokratisierung
- CPolitisierung
- DIdeologisierung
293 Formen der Anerkennung Axel Honneth
- ALiebe
- BRechtliche Anerkennung
- Csoziale Wertschätzung
- Dkonkurrierende Anerkennung
- EBewunderung
30Radikale /Späte Moderne gekennzeichnet durch Dynamik
- ADistanzierung
- BEntbettung
- CEinbettung
- DReflexivität
- EStrukturierung
31Kulturtheorien der Globalisierung
- ADifferenzierung (Kulturenkampf)
- BKonvergenz (Mc Donaldisierung)
- CHybridisierung (Global+ Lokal)
- DStrukturierung (Global+ Lokal)
- EEthnoterminisierung (Kulturenkampf)
325 Landscapes
- AEthnoscapes
- BMediascapes
- CIdeoscapes
- DFinancescapes
- ELokalscapes
- FGlobalscapes
- GTechnoscapes
- HAggregatscapes
33Wirtschaftstheorien
- ATransnationaler Kapitalismus
- BEmpirie
- CMultitude
- DGlobalisierung
- EBürokratisierung
34Netzwerkgesellschaft?
- ACastells
- BRosenthal
- CGiddens
- DSchütz
35Vorreiter der Soziologie
- AHobbes
- BHabermas
- CWeber
- DComte
36Begründer der Soziologie
- AComte
- BMarx
- CWeber
- DGiddens
- ECastells
37Wer hat Soziologie als empirische Wissenschaft begründet
- AMarx
- BDurkheim
- CComte
- DGoffman
38Wer hat die verstehende Soziologie begründet
- AMarx
- BHabermas
- CWeber
- DGiddens
39Strukturfunktionalismus nach
- AParson
- BGiddens
- CAlexander
- DBeck
40Neofunktionalismus
- AAlexander
- BParson
- CBeck
- DSchütz
41I, Me, Self von wem?
- ABlumer
- BMead
- CBeck
42Handelsprämissen
- ABlumer
- BMead
- CBeck
- DHandeln nach Bedeutung--> durch Interaktionsprozess --> Historisch wandelbar
- EHandeln nach Wert --> durch Selektion --> historisch abbaubar
43Phänomenologie
- ASchütz
- BHussauer
- CGarfinkel
- DBeck
44Ethnomethodologie
- AHussauer
- BBeck
- CBordieu
- DGarfinkel
- EIndexikalisch
- FSymbolisch
45Konstruktivistischer Strukturalismus
- ABordieu
- BParson
- CGiddens
46Individualistische Theorie
- ARational Choice
- BIndividual Choice
- CColeman
- DGiddens
- EBeck
47Gesellschaftsweiterentwicklung
- ABeck
- BGiddens
- CParson
- DHussauer
- ESchütz
48Dualität von Struktur
- ABeck
- BGiddens
- CHussauer
- DSchütz
49Globalisierung - Toleranz?
- ABaumann
- BRorty
50Globalisierung - Solidarität?
- ABaumann
- BRorty
51Anfänge der Soziologie - Soziale Bedingungen?
- APolitische Revolutionen
- BIndustrielle Revolutionen
- CSozialismus
- DFeminismus
- EUrbanisierung
- FSäkularisierung
- GKapitalismus
- HLiberalismus
- IIdealismus
52Anfänge der Soziologie - Intellektuelle Voraussetzungen?
- AAufklärung
- BSozialismus
- CFeminismus
- DGegen-Aufklärung
- ELiberalismus
- FIdealismus
- GUrbanisierung
53Webers Soziologie soll soziales Handeln ....
- A… symbolisch erklären
- B… ursächlich erklären
- C… wertfrei verstehen
- D… empirisch erklären
- E… deutend verstehen
54Welche Aussagen über den Selbstmord nach Durkheim sind zutreffend?
- AJede Gesellschaft hat eine „normale“ Selbstmordrate
- BEine Überregulierung von Selbstmorden durch Bestrafung der Angehörigen,
religiöse Traditionen etc., lässt die Selbstmordrate sinken - CEs ist legitim/unbedenklich, statistische Durchschnittswerte als Normen anzunehmen
- DDurkheim unterscheidet drei Arten von Selbstmord: altruistisch, egoistisch und anomisch
- EEine Gesellschaft ist dann gesund, wenn die Selbstmordrate besonders niedrig ist
55Welche Aussagen über die verstehende bzw. interpretative Soziologie sind korrekt?
- ABeide Strömungen kommen ungefähr zeitgleich auf, lassen sich aber u.a. geographisch unterscheiden in: verstehende Soziologie im deutschsprachigen, interpretative Soziologie im anglo-amerikanischen Raum
- BZentraler Begründer der verstehenden Soziologie ist George H. Mead
- CDie verstehende Soziologie hat im Gegensatz zur interpretativen Soziologie Interesse an historischer, struktureller und ursächlicher Erklärung sozialer Phänomene
- DDie interpretative Soziologie gilt als Vorläufer für große Theorien wie die „Systemtheorie“
- EVerstehende/interpretative Ansätze fokussieren nicht auf die Handlungsebene
56Welche Aussagen zu Thomas Hobbes sind zutreffend?
- AEr versteht soziale Ordnung als einen Gesellschaftsvertrag
- BSoziale Ordnung hat nach Hobbes zwei Machtzentren: weltliche undkirchliche Macht
- CCharakteristikum von Gesellschaftsvertragstheorien ist die Annahme: Menschen gestalten ihre Wirklichkeit selbst
- DSein grundsätzliches Interesse gilt der Frage nach dem sozialen Wandel/Dynamik einer Gesellschaft
- EEr gilt als der Begründer der Soziologie
57Soziale Statik
- ASympathische Instinke
- BInstitution der Familie
- CArbeitsteilung
- DSoziale Hierarchie
- ESoziale Tatsache
- FGeistige Entwicklung
- GSolidarität
58Soziale Dynamik
- AGeistige Entwicklung
- BAnwachsen der Bevölkerung
- CKürze der Lebensdauer
- DIndividuelles Streben nach Glück
- ESympathische Instinkte
- FSoziale Ordnung
59Verstehen nach Simmel
- AHistorisches
- BZeitloses
- CSeelisches
- DInterpretatives
- EDeutendes
60Thomas Theorem?
- AWenn Menschen Situationen als wirklich definieren, dann sind sie in ihren Folgen wirklich
- BWenn Menschen Situationen als wirklich wahrnehmen, dann ist die Interpretation subjektiv
61Symbolischer Interaktionismus?
- ASI will nicht: Allgemeine Theorien erstellen oder anwenden
- BSI will: Allgemeine Theorien erstellen oder anwenden
- CSI will: Auarbeiten & Rekonstruieren, was Menschen unter Institutionen verstehen
- DSI will nicht: Auarbeiten & Rekonstruieren, was Menschen unter Institutionen verstehen
- ESI will: Das Selbst studieren
62Merkmale Sozialer Gruppen
- AWir-Gefühl
- BZiel vorhanden
- CInnere Struktur
- DGruppe bleibt auch nach Personentausch bestehen
- EÄußere Struktur
- FGruppe zerfällt nach Personentausch
63Phasen einer Handlung nach Mead
- AImpulse
- BPerception
- CReception
- DManipulation
- EConsumption
- FSocialisation
- GSymbols
64Kapitalformen nach Bordieu
- AÖkonomisches
- BÖkologisches
- CKulturelles
- DSoziales
- EInstitutionelles
65Geschmäcker nach Bordieu
- AHerrschende Klasse = Legitimer Geschmack
- BMittelklasse = Legitimer Geschmack
- CMittelklasse = Mittlerer Geschmack
- DClasse populair = Volkstümlicher/Barbarischer Geschmack
- EClasse populair = Legitimer Geschmack
66Habitus nach Bordieu
- ABestimmt das Verhalten, Kapitalformen werden durch den Habitus gefiltert.
- BIst eine allgemeine Grundhaltung gegenüber der Welt.
- CIst in unterschiedlichen Kapitalen verteilt.
- DElite hat am meisten, Arbeiter am wenigsten.
67Dialektischer Materialismus nach Marx: Es gibt keinen linearen Fortschritt sondern Spannungsverhältnisse in der Gesellschaft.
- ATrue
- BFalse
68Dialektischer Materialismus nach Marx: Es gibt keine Spannungsverhältnisse sondern linearen Fortschritt in der Gesellschaft.
- ATrue
- BFalse
69Soziale Klassen nach Marx
- ASind durch gemeinsame Lage (Klassenlage) verbunden
- BSind durch gemeinsames Bewusstsein (Klassenbewusstsein) verbunden
- CSind durch gemeinsames Verhalten (Klassenverhältnisse) verbunden
- DStrukturell gleiche Stellung im Wirtschaftsprozess
- EStrukturell ungleiche Stellung im Wirtschaftsprozess
- F"Klasse an sich" bestimmt durch Klassenbewusstsein
- G"Klasse an sich" bestimmt durch Konzentrationsgrad
- H"Klasse für sich" bestimmt durch Klassenbewusstsein
70Sinnverstehen nach Weber
- AAktuelles Verstehen
- BErklärendes Verstehen
- CDeutendes Verstehen
- DSinnhaftes Verstehen
71Geltungsansprüche - Weltbezüge - Sprechakte - Rationalität
- AWahrheit - Objektive Welt - konstativ - instrumentelle
- BRichtigkeit - Soziale Welt - regulativ - moralisch-praktisch
- CWahrhaftigkeit - Subjektive Welt - expressiv - ästhetisch-expressiv
- DVerständlichkeit - Lebenswelt - kommunikativ - kommunikativ
- EWahrhaftigkeit - Soziale Welt - expressiv - ästhetisch-expressiv
- FWahrheit - Lebenswelt- kommunikativ - instrumentelle
72Dimensionen der Moderne
- AKapitalismus
- BÜberwachungsapparate
- CMilitärmacht
- DIndustrialismus
- EIndividualismus
- FTransformation durch soziale Bewegungen
- GSozialismus
73Funktionen - System - Strukturelemente
- AAdapation - Organismus - Körperbefindlichkeit
- BGoal Attainment - Persönlichkeitssystem - Motive
- CIntegration - Sozialsystem - Rollen & Normen
- DLatent Pattern Maintenance - Kultursystem - Werte
- EGoal Attainment - Sozialsystem - Rollen & Normen
- FIntegration - Kultursystem - Werte
74Welche Grundfunktion zeichnet das soziale System nach Parsons aus?
- AAnpassung
- BStrukturerhaltung
- CIntegration
- DZielerreichung
- EAmbivalenz
- FLebenswelt
- GInterpretation
75Habermas ist Vertreter welcher Theorietradition?
- AKritische Theorie, Frankfurter Schule
- BFeministische Theorien
- CInterpretative/Verstehende Soziologie
76Welche Aussagen treffen auf soziale Systeme nach Luhmann zu?
- Aein Individuum ist ein soziales System
- BGesellschaft ist ein soziales System
- Csoziale Systeme sind autopoetisch
- Dsoziale Systeme sind allopoietisch
- EMakro, Mikro wird zu System-Umwelt-Differenz
- FUnterscheidung System & Lebenswelt
77Bourdieus Kapitalsorten?
- Akulturelles Kapital
- Bsoziales Kapital
- Cökonomisches Kapital
- Dökologisches Kapital
- EInterpretatives Kapital
78Was trifft auf die kritische Theorie der Frankfurter Schule zu?
- AFaschismusanalyse
- BWissenschaftskritisch
- CGesellschaft wandelbar, weil ein Produkt der Geschichte
- DPositivistisch
- EGesellschaft nicht wandelbar, da Geschichte bereits geschrieben
- FFeminismusanalyse
- GWirtschaftskritisch
79Was kennzeichnet Postmoderne aus?
- AGegensatz zur Moderne
- Bkennzeichnet sich dadurch, dass Vintage-Sachen wie Plattenspieler und Co in Mode sind
- Cmit Ambivalenz leben
- DFortsetzung zur Moderne
- EAndrozentrismus im Fokus
80Welche Aussagen treffen auf Feministische Theorien zu?
- Ahaben alle Geschlechtergleichheit zum Ziel
- Bmännliche Vorherrschaft in der Wissens- und Erkenntnisproduktion nennt sich Androzentrismus
- Cmännliche Vorherrschaft in der Wissens- und Erkenntnisproduktion nennt sich Androgynismus
- Dmännliche Vorherrschaft in der Wissens- und Erkenntnisproduktion nennt sich Androgenismus
- Eentlarven Betonung der Natürlichkeit der Geschlechterdifferenzen als Form der Aufrechterhaltung von Macht- und Unterdrückungsverhältnissen
- FBiologie vs. Konstrukt
81Phänomenologie ..
- ADie Lehre von den im Bewusstsein erscheinenden Gegenständen der Welt
- BDie Lehre von der dialektisch entwickelnden Erscheinungen von Gestalten
- CBeschäftigt sich damit, wo Symbole herkommen
- DUntersucht, mit welcher Methode Gesellschaftsmitglieder ihr Welt anzeigen
82Reduktion der Phänomenologie für die soziologische Forschung
- AAusklammerung von Intentionen
- BAusklammerung von Selbstverständlichkeiten
- CAusklammerung von Weltanschauungen
- DAusklammerung von Typik
- EEntwicklung einer Typik
- FAusklammerung von Interpretationen
83Sozialkonstruktivismus
- AObjektivierung
- BInstitutionalisierung
- CTypisierung
- DLegitionmationsprozesse
- ELegitimation 2ter Ordnung
- FRealität ist Konsequenz der Praktiken
- GRealität ist Realitätsbeschreibung
84Empirischer Konstruktivismus
- ALegitimationsprozesse
- BRealität ist Konsequenz der Praktiken
- CRealität ist Realitätsbeschreibung
- DAntifundamentalistisch
- EAntitheoretische Haltung
- FAbstraktion individueller Erfahrung
85Enzyklopädisches Gesetz
- ALogik
- BBeobachtung
- CExperiment
- DKlassifikation
- EVergleich
- Fhistorische Methode
- GBewusstsein
- HInterpretation
- ISelbst
86Gesellschaft als Handlungssystem - Prozesse
- AInternalisierung (zwischen Kultursystem & Sozialsystem)
- BInstitutionalisierung (zwischen Kultursystem & Sozialsystem)
- CSozialisierung (zwischen Persönlichkeitssystem & Sozialsystem)
- DInternalisierung (zwischen Kultursystem & Persönlichkeitssystem)
- ESozialisierung (zwischen Kultursystem & Sozialsystem)
- FInstitutionalisierung (zwischen Persönlichkeitssystem & Sozialsystem)
87Feministische Theorien
- AEthnomethodologischer Konstruktivismus
- BDiskurstheoretischer Dekonstruktivismus
- CStrukturorientierte Gesellschaftskritik
- DStrukturfunktionelle Gesellschaftsanalysen
- EDiskurstheoretischer Konstruktivismus
- FEthnomethodologischer Dekonstruktivismus
88Strukturorientierte Gesellschaftskritik
- AHierarchische Beziehung der Geschlechter
- BSoziale Ungleichheit & Geschlechterverhältnisse
- CProblematik der Sex/Gender Unterscheidung
- DMakroebene
- EMikroebene
- FBilden soziale Realität ab, hinterfragen weniger Geschlechterkonstruktionen
- GBilden Geschlechterkonstruktionen ab, hinterfragen weniger soziale Realität
- HOft mit Marxistischer Theorie verbunden
Information
- Description
- Erweiterte Version der Theorien Prüfung Uni Wien Richter von Kamilla Rurka.
- Author
- Markus Gio
- Language
- Deutsch
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