Quiz
PR 2017/18
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Questions in this quiz (50)
1Funktionen von PR (nach wissenschaftlicher Definition)
- AInformation
- BKommunikation
- CPersuasion
- DImagegestaltung
- Ekontinuerlicher Vertrauenserwerb
- FKonfliktmanagement
- GHerstellen von gesellschaftlichem Konsens
- HWerbung mit raffinierten Mitteln
- IKurzfristig
- JMeinungsbetont
2Der Journalismus verfügt über verfassungsrechtliche Privilegien
- ATrue
- BFalse
3Was ist richtig
- APR: Informationsbetont
- BPropaganda: Meinungs-/ideologiebetont
- CPR: Emotionale Kommunikationsform
- DPR: Eher rationale Kommunikationsform
4Bei welchem dieser Vorfälle geht es um Argumentationsschriften?
- ABoston Tea Party
- BFederalist Papers
- CJoin or Die
5Was stimmt über Ivy Lee?
- AWirtschaft und Industrie sollen sich mit den Interessen der Öffentlichkeit abstimmen
- BRockefeller gab ihr den Spitznamen Poison Ivy
- CArbeit für das Chemiekartell I.G. Farben
- DArbeit für das Creel Committee
6Wer wird auch "Vater der modernen PR" genannt?
- AEdward L. Bernays
- BOtto von Bismarck
- CGustave LeBons
7Was wurde 1816 erriechtet?
- ALiterarisches Büro von Hardenberg
- BLiterarisches Cabinet
8Krupp hatte kein Imageproblem als Waffenproduzent
- ATrue
- BFalse
9Was hing mit dem ersten PR-Weltkongress in Brüssel zusammen?
- AGründung der deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG)
- BVertrauenskrise in Politik und Wirtschaft
10Welche Aussagen sind wahr über PR in Österreich nach dem 2. WK?
- A1970: Erste PR Vorlesungen an der Uni Wien
- BIn den 50ern wurde PR an den Unis ein Thema
11Die PR Branche in Österreich ist seit 2001 durch enorme Expansion gekennzeichnet
- ATrue
- BFalse
12Wann wurde der PR Ethik-Rat gegründet?
- A2008
- B1998
- C1988
13Welche Punkte gehören zur Differenzierung (laut Konzept der standardisierten Differenzierung)?
- ALokale Implementation von Plänen und Programmen, Ampassung an Sprache und Kultur
- BLänderspezifische Premiumbotschaften/Themen
- CKommunikationsziele, Strategien, Evaluation
- DInternational konsistente Kommunikationsbasis: Unternehmenskultur und -identität
14Welche Teilöffentlichkeiten gehören zum ANsatz der situativen Teilöffentlichkeiten?
- ALatente Teilöffentlichkeit
- BBewusste Teilöffentlichkeit
- CAktive Teilöffentlichkeit
- DAktivistische Teilöffentlichkeit
- ENicht-Teilöffentlichkeit
- FInaktive Teilöffentlichkeit
- GUnbewusste Teilöffentlickeit
- HErkannte Teilöffentlichkeit
15Stakeholder
- Astellen Ressourcen zur Verfügung, die für den Erfolg des Unternehmens von Bedeutung sind
- Bihr Wohlergehen ist vom Schicksal des Unternehmens direkt abhängig
- Chaben ausreichend Einfluss, die Leistung des Unternehmens zu dessen Vorteil oder Nachteil zu beeinflussen
- DPrägung durch Journalismustradition
- Eihr Wohlergehen ist vom Schicksal des Unternehmens indirekt abhängig
16Elemente von Vertrauen
- ARisiko
- BZukunftsorientierung
- CSicherheit
- DAbhängigkeit
- Ezuversichtliche/positive Erwartung/Einstellung
- FBereitschaft sich zu verlassen und sich dadurch verletzlich zu machen
- GGeschlossene Fundierung
17Public Relations wurde von der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft spät entdeckt, lange Zeit nur wenig erforscht & bis heute in großen Teilen einseitig wahrgenommen - dieser Dreiklang prägt und prägt die PR-Theoriebildung bis heute
- ATrue
- BFalse
18Bernays, Oeckl, Hundshausen
- ANormative Berufspraktikeransätze
- BGesellschaftsbezogene PR Ansätze
- CPR-Ansätze in kritische Situationen
19Grundig & Hunt, Long & Hazleton, Cutlip, Center & Broom
- AOrganisationsbezogene PR Ansätze
- BGesellschaftsbezogene PR Ansätze
- CPR Ansätze in kritischen Situationen
20Was ist richtig?
- AGesellschaftsbezogene PR Ansätze: Ronneberger & Rühl, Burkart & Probst, Bentele
- BOrganisationsbezogene PR Ansätze: Ronneberger & Rühl, Burkart & Probst, Bentele
- CPR Ansätze in kritischen SItuationen: Coombs, Benoit
- DGesellschaftsbezogene PR Ansätze: Coombs, Benoit
21Excellencestudie
- AQuantitative Messung der Modelle
- BQualitative Messung der Modelle
22PR als offenes System nimmt Umwelt passiv war
- ATrue
- BFalse
23Pluralistisches Gesellschaftskonzept
- AIntegration bedeutet in modernen Gesellschaften in erster Linie Information
- BPR in erster Linie als Funktion des gesellschaftlichen Systems
- CProzess ist komplexer und weniger steuerbar
24Media Relations umfassen:
- Adie direkte externe Kommunikation und Beziehungspflege des Unternehmens mit den Medien bzw. deren Akteuren, den Journalisten
- Bdie indirekte externe Kommunikation und Beziehungspflege des Unternehmens mit den Medien bzw. deren Akteuren, den Journalisten
- Cindem unabhängigen Massenmedien gezielt Informationen angeboten werden, die von diesen veröffentlicht werden sollen
- Dindem abhängigen Massenmedien gezielt Informationen angeboten werden, die von diesen veröffentlicht werden sollen
25Faktoren für eine stärkere Übernahme von PR-Material in die Medienberichterstattung
- Ahoher NW
- Bwerbliche Aussagen
- CAngebot von Alternativen zum dargestellten Sachverhalt
26Online Pressebereich/Newsroom
- Asoll unterschiedlichen Multiplikatoren Anreize für mediale Berichterstattung liefern
- Benthält keine O-Töne
27Definition Issues = Themen, die ein Unternehmen oder eine Organisation
- Akaum betreffen
- Bunterschiedlich interpretiert werden können
- C Issues bergen Risiken aber auch Chancen
28Bildung einer "Task-Force" aus verschiedenen, durch das Issue betroffenen Bereichen, Abteilungen, Geschäftseinheiten
- ATrue
- BFalse
29Phasen des Konfliktmanagement
- AProaktive Phase
- BStrategische Phase
- CAktive Phase
30Krisenvorbereitung
- AKrisenplan/ -heft
- B"Kontrollraum" mit Equipment einrichten
- C"Darksite", die im Krisenfall schnell freigeschaltet werden kann
- DEinrichtung zur Bewältigung einer großen Anzahl von Leserbriefen
31häufiger, nicht idealer Verlauf einer Krise
- ASchock, Abwehr, Rückzug, Eingeständnis, Anpassug
- BSchock, Rückzug, Abwehr, Eingeständnis, Anpassug
- CSchock, Abwehr, Eingeständnis, Rückzug, Anpassug
- DSchock, Eingeständnis, Rückzug, Abwehr, Anpassung
32Push-vs.Pull-Strategie
- APush: Hersteller -> Handel -> Konsument
- BPush: Hersteller <- Handel <- Konsument
- CPull: Hersteller <- Handel <- Konsument
- DPull: Hersteller -> Handel -> Konsument
33Was lässt sich über die 1970er sagen?
- AMehr Geburten
- BRezession durch Ölkrisen
- CInflation
- DKonsumkritik
34Was trifft auf mögliche Denkhaltungen im Austauschprozess mit Abnehmern zu?
- AProdukt- & Produktionsorientierung = nur Leistungserstellung
- BProdukt- & Produktionsorientierung = nur Leistungsverwertung
- CVerkaufsorientierung = nur Leistungsverwertung
- DVerkaufsorientierung = nur Leistungserstellung
35Transaktionsmarketing
- ALangfristik
- BDialog mit Kunden
- CLeistungsdarstellung
- DGewinn, Deckungsbeitrag, Umsatz, Kosten
361990er bis 2000er
- Azunehmende Dynamik und Komplexität der Märkte
- BFortschritt in mobilen und Datenverarbeitungs-Technologien
- Cparadoxer Wettbewerb, Macht der Konsumenten
- DVerlagerung des Geschäfts online
37AUsprägungen: Absatzwerbung, Unternehmungswerbung, vertikale Kommunikation
- AAbsatzwerbung = primäre Aufgabe ist die Förderung des Absatzes eines Unternehmens durch Werbung für einzelne Produkte(Marken)
- BUnternehmungswerbung (absatzorientierte PR) = Werbung für das Unternehmen als "Ganzes", ohne die einzelnen Produkte, Marken oder Geschäftsbereiche explizit zu nennen
- Cvertikale Kommunikation = Komm. mit den Absatzmittlern (handlungsorientierte Werbung)
- DUnternehmungswerbung (absatzorientierte PR) = primäre Aufgabe ist die Förderung des Absatzes eines Unternehmens durch Werbung für einzelne Produkte(Marken)
- Evertikale Kommunikation = Werbung für das Unternehmen als "Ganzes", ohne die einzelnen Produkte, Marken oder Geschäftsbereiche explizit zu nennen
- FAbsatzwerbung = Komm. mit den Absatzmittlern (handlungsorientierte Werbung)
38Führungsposition der PR in der KPOL: Repräsentation geistiger und realer Machtfaktoren und Schaffung von Verständnis für bestimmte Entscheidungen
- ATrue
- BFalse
39Kontinuitätsfunktion der PR in der KPOL: Erhöhung der Standfestigkeit des Unternehmens in kritischen Situationen aufgrund der stabilen Beziehungen zu den Teilöffentlichkeiten
- ATrue
- BFalse
40Aktivitätsbereiche der PR
- APressearbeit
- BPR-Maßnahmen für ausgewählte Zielgruppen
- CUnternehmensinterne PR-Maßnahmen
- DPR-Aktivitäten des persönlichen Dialogs
41Ethische Normen
- Adeskriptive Ethik: beschäftigt sich mit dem moralisch-sittlichen Handeln
- Bnormative Ethik: der Menschen bzw. mit moralischen Normen
- Cdeskriptive Ethik: der Menschen bzw. mit moralischen Normen
- Dnormative Ethik: beschäftigt sich mit dem moralisch-sittlichen Handeln
- EPR-Ethik wird verstanden als eine auf das Handeln von Einzelindividuen bezogene Branchenethik, die das Handeln von PR-Akteuren normieren will
42Länder-Kodex der USA = PRVA
- ATrue
- BFalse
43Konflikte und ethische Voraussetzungen:
- ALangfristdenken
- BMangelnde Reflexion ethischer Voraussetzungen
- CEntwicklungen im Journalismus weg vom Content Marketing
44Handlungen zum Lösen von Intra-Sender-Konflikten
- AVermeidung von Koppelungsgeschäften
- BAuftrag nicht annehmen oder sich vom Kunden trennen
45Handlungen zum Lösen von Inter-Sender-Konflikten
- AAblehnen von Aufträgen
- BSchalten einer Anzeige
46Prozessevaluation
- AKosten
- BZeit
- CAnalyse
- DStrategie
47Konzeptionsevaluation
- AProgrammplanung
- BMaßnahmen
48Medieninhaltsanalyse: quantitative & qualitative inhaltsanalytische Auswertung der Medienberichterstattung
- ATrue
- BFalse
49Outflow
- AWirkungskontrolle ist das oberste Zeil des Kommunikationsmanagements
- BWertschöpfung für das Unternehmen ist das oberste Zeil des Kommunikationsmanagements
50Kennzahlen der MIA
- AReichweite
- BErreichungsgrad Zielmedien
- CText-Bild-QUotient
- DPositionierung und Prominenz des Beitrags
- EAffektive Messgrößen
- FExpertenanalyse
Information
- Description
- Quiz on PR 2017/18, created by Carmen Mai on 01/02/2018.
- Author
- Carmen Mai
- Language
- Deutsch
- Views
- 2,474
- Rating
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