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Quiz

Methoden der Empirischen Sozialforschung

Anna Huber 18 questions

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Questions in this quiz (18)

  1. 1Bennen Sie die Skalenniveaus:
    1. ANominal
    2. BOrdinal
    3. CIntervallskaliert
    4. DRatio
    5. EMetrisch
    6. FTertiär
    7. GKardinal
    8. HKonativ
  2. 2Suchen Sie die abhängige Variable bzw.die untersuchende Variable im Satz:
    ‘‘Je traditioneller die Geschlechterrolleneinstellungen der beiden Partner/innen sind, desto größer ist
    der Anteil der Frau an der Hausarbeit.‘‘
    1. Adie Geschlechterrolleneinstellung
    2. Bdie Aufteilung der Hausarbeit
    3. Cdie Erwebsbeteiligung der Frauen
    4. Ddie Situation am Arbeitsmarkt
  3. 3Welche Aussage(n) trifft/treffen zu? Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an.
    1. ADurch eine Messung werden als relevant angesehene Eigenschaften der Elemente der Objektmenge durch Elemente der Symbolmenge abgebildet.
    2. BDas Grundmodell der klassischen Testtheorie basiert auf der Annahme, dass ein realisierter Messwert aus der Summe eines ‘‘ wahren Wertes‘‘ und eines Messfehlers besteht.
    3. CEs ist möglich,dass ein Messinstrument bei wiederholten Messungen dasselbe Resultat erbringt, dennoch etwas anderes misst als beabsichtigt.
    4. DWenn eine Messung stark abhängig von der durchführenden Person ist, spricht dies für eine hohe Objektivität.
    5. ERepräsentativität bezieht sich nicht auf die multidimensionale Verteilung aller Variablen im sozialen Raum.
    6. FEin Messinstrument, das bei wiederholten Messungen dasselbe Resultat erbringt,kann als valide angesehen werden.
  4. 46. Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an.Bei einer Intervallskala...
    1. Asind die Abstände zwischen Skalenwerten immer gleich groß
    2. Bsind Inhaltliche Aussagen besonders sinnvoll zu treffen
    3. Ckann man keine Rangordnung bilden
    4. Dgibt es einen natürlichen Nullpunkt
  5. 5Welche Aussage(n) trifft/treffen zu? Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an.
    1. AKlassisches Beispiel für eine einfache Zufallsauswahl ist eine Urnenauswahl.
    2. BSignifikanztests sind streng genommen nur dann sinnvoll durchführbar, wenn eine Zufallsstichprobe vorliegt.
    3. CWenn Stichproben in ihrer Größe den jeweiligen anteil der Schichten in der Grundgesamtheit entsprechen, spricht man von disproportionaler Schichtung.
    4. DErfolgt die Stichprobenauswahl willkürlich, so hat jedes Element die Wahrscheinlichkeit gleich/größer Null, ausgewählt zu werden.
    5. ESchneeballverfahren stellen in der deduktiv-nomologischen Forschung eine genauso gute Alternative wie die einfache Zufallsauswahl dar.
    6. FDie Auswahl von Probanden nach vorab festgelegten Quoten garantiert, dass man eine Zufallsstichprobe erhält.
  6. 6Kreuzen Sie Zutreffendes an:
    1. ATexte als empirisches Material spielen in der qualitativen Forschung keine Rolle.
    2. BBei verdeckten Beobachtungen sollten ethische Überlegungen berücksichtigt werden.
    3. CSoziale Erwünschtheit führt vor allem bei heiklen und ‘‘Tabuthemen‘‘ zu Verzerrungen.
    4. DBei der Induktion werden das Besondere und Einzelne vom Allgemeinen abgeleitet.
    5. EStandardisierte Beobachtungen zielen auf die Generierung von Hypothesen ab.
    6. FDie Wahl des Standardisierungsgrad bei Befragungen hängt hauptsächlich von inhaltlichen Fragestellung ab.
  7. 7Bitte kreuzen Sie zutreffendes an:
    1. AZiel einer qualitativen Beobachtung ist die Erfassung der Konstituierung bzw.Herstellung sozialer Wirklichkeit.
    2. BDie qualitativen Beobachtung ist zeitlich nicht begrenzt und versucht einen möglichst großen Ausschnitt einer Situation zu erfassen.
    3. CBeobachtungsprotokolle sind hochgradig selektiv und kein vollständiges Abbild des sozialen Wirklichkeit.
    4. DQualitative Beobachtungen sind ein hypothesenprüfendes Verfahren.
  8. 8Suchen Sie die abhängige Variable bzw.die untersuchende Variable im Satz;
    ‘‘Je höher der Bildngsabschluss der Eltern,desto höher ist später das Einkommen ihrer Kinder.‘‘
    1. Ader Bildungsabschluss der Eltern
    2. Bder Bildungsabschluss der Kinder
    3. Cdas spätere Einkommen der Kinder
    4. Ddas Alter des Kindes zum Zeitpunkt des Schuleintritts
  9. 9Welche Aussage(n) trifft/treffen zu? Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n) an.
    1. ADas problemzentrierte Interview kombiniert qualitatives Interview, Fallanalyse, biographische Methode und qualitative Inhaltsanalyse.
    2. BOperationalisierung bezeichnet die Angabe einer Anweisung,wie Sachverhalte, die ein Begriff bezeichnet, gemessen werden können.
    3. CVerstehen als Erkenntnisprinzip hat bei qualitativer Forschung keine hohe Relevanz .
    4. DNarrative Interviews sind durch eine geringe Offenheit gekennzeichnet.
    5. EBei einer face-to-face-Befragung sind Fehler durch Merkmale des Interviewers und der Interviewsituation größer als bei einer schriftlichen Befragung.
    6. FWenn ein Messinstrument inhaltlich das misst,was es messen soll, spricht man von einer hohen Reliabilität.
  10. 10Grounded Theory.Welche Aussage(n)trifft/treffen zu?Kreuzen Sie die zutreffende(n)Aussage(n) an.
    1. AStändiges Vergleichen ist die zentrale Methode in der Grounded Theory.
    2. BTheoretische Plausibilität und statistische Generalisierbarkeit sind wesentlich für die Generalisierbarkeit einer Grounded Theory.
    3. CDie Strichprobenziehung erfolgt bei der Grounded Theory nach dem sogenannten Schwedenschlüssel.
    4. DDatensammlung,Datenanalyse und Theoriegenerierung stellen in der Grounded Theory keinesfalls voneinander klar abgegrenzte Stadien dar, sondern gehen ineinander über und wechseln sich ab.

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Quiz on Methoden der Empirischen Sozialforschung, created by Anna Huber on 27/06/2018.
Language
Deutsch
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