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BM 13 Allgemeine Didaktik - Hönigswald
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Questions in this quiz (19)
1Was zeichnet Gegenständlichkeit als Gegenstand gegenüber anderen
Gegenständen aus?- AGegenständlichkeit bezeichnet im Unterschied zu anderen Gegenständen die korrelative
Identität von Subjekt und Objekt. - BGegenständlichkeit ist als einziger Gegenstand nur auf die Monas bezogen.
- CNichts. Gegenständlichkeit ist ein Gegenstand wie jeder andere.
- DGegenständlichkeit unterliegt im Unterschied zu anderen Gegenständen nicht dem
Begriff der Methode. - EGegenständlichkeit ist als Gegenstand Voraussetzung dafür, anderen
Gegenständen gegenübertreten zu können.
- AGegenständlichkeit bezeichnet im Unterschied zu anderen Gegenständen die korrelative
2Was bezeichnet Hönigswald als Gegenständlichkeit?
- AGegenständlichkeit ist das physikalische Substrat von Gegenständen.
- BGegenständlichkeit bezeichnet den Gegensatz zur Kontamination in der
Verständigung zwischen Menschen - CGegenständlichkeit ist die Möglichkeitsbedingung, unter der Gegenstände stehen.
- DGegenständlichkeit bezeichnet künstlerische Gegenstände, nicht aber
wissenschaftliche Gegenstände. - EGegenständlichkeit ist ein Merkmal von Gegenständen.
3Mit welcher Frage diskutiert Hönigswald das Verhältnis von Erkennenden und
Erkanntem, also der Möglichkeit, als Mensch zur Erkenntnis zu gelangen?- AWas ist die Möglichkeit der Bedingungen von Wahrheit?
- BWas ist die Bedingung der Erkenntnis von Möglichkeit?
- CWas ist die Bedingung der Möglichkeit von Wahrheit?
- DWas ist die Bedingung der Möglichkeit von Erkenntnis?
- EWas ist die Bedingung der Erkenntnis von Wahrheit?
4Monas und Methode stehen bei Hönigswald in einer Relation zueinander, die als wechselseitige Bezogenheit beschrieben werden kann. Welchen Begriff verwendet Hönigswald, um diese Verbindung zu beschreiben?
- AProzess
- BGegenständlichkeit
- CKonzentration
- DVielfältigkeit
- ELebenswelt
5Die von Hönigswald beschriebene „pädagogische Gemeinschaft" ist gekennzeichnet durch den...
- AGegenwartsbezug
- BWirklichkeitsbezug
- CWahrheitsbezug
- DGenerationenbezug
- ERealitätsbezug
6Für Hönigswald sind, unabhängig vom Alter, Lernende...
- Agleich weit entwickelt wie Lehrende.
- Bzugleich auch Lehrende.
- Cnoch nicht so weit entwickelt wie Lehrende.
- Dweiter entwickelt wie Lehrende.
- Enie so weit entwickelt wie Lehrende.
7Hönigswald verwendet den Begriff Konzentration. Wie lässt sich dadurch die Aufgabe des Lehrenden bestimmen?
- ADie Bildungsinhalte müssen vom Lehrenden in den Vollzug des Lernenden umgesetzt werden.
- BDie Bildungsinhalte müssen vom Lehrenden mit dem Lernenden abgestimmt werden, um eine Konzentration auf ein Thema gewährleisten zu können.
- CDie Bildungsinhalte müssen im Vollzug des Lehrenden umgesetzt werden.
- DDer Lehrende muss sich an dem Konzept der Demokratie orientieren, um den Lernenden in das demokratische Leben einzuführen.
- EDer Lehrende muss sich auf einen Schüler konzentrieren, um seinen organischen Zustand zu berücksichtigen.
8Wann ist nach Hönigswald der Lehrende erfolgreich?
- AWenn der Lehrende Sinn produzieren kann.
- BWenn der Lehrende Wahrheit produzieren kann.
- CWenn der Lernende sich konzentrieren kann.
- DWenn der Lernende selbst Sinn produzieren kann.
- EWenn der Lernende den selben Sinn wie der Lehrende produzieren kann.
9Welche Form der Institutionalisierung von Schule diskutiert Hönigswald?
- AUniversitäten.
- BGymnasien.
- CEr diskutiert dies in seinen Schriften nicht.
- DGesamtschulen.
- EOberstufen.
10Wie kann Schule mit Hönigswald begriffen werden?
- AAls Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden, die Sachverhalte miteinander erarbeiten.
- BAls Gemeinschaft von Wesen, die Erfahren können und Erfahrung suchen.
- CAls Gemeinschaft von Zöglingen, die dem Lehrenden ebenbürtig sind.
- DAls Gemeinschaft von Wesen, die Erkennen können und erkennen wollen.
- EAls demokratische Gemeinschaft, in der die Demokratie als Lebenskonzept im Mittelpunkt steht.
11Der Gegenstandsgedanke wird von Hönigswald als letzte Bestimmung des Begriffs der Pädagogik ausgewiesen. Warum führt das nicht zu einem Dogmatismus?
- AWeil die Invarianten, von denen aus die pädagogische Betätigung zu bestimmen ist, berücksichtigt werden.
- BWeil der Gegenstandsgedanke auf das Problem der Erkenntniswissenschaft bezogen wird.
- CWeil der Gegenstandsgedanke auf das Begriffspaar „Ursache-Wirkung" bezogen wird.
- DWeil Pädagogik als Funktion des Gegenstandes überhaupt aufgezeigt wird.
- EWeil der Gegenstandsgedanke in der Überlieferung von Generation zu Generation abgewandelt wird.
12Welche Geltungswerte können nach Hönigswald im Unterricht konzentriert werden?
- AUnterricht erzeugt Gültigkeit und konzentriert damit immer schon Geltungswerte.
- BJeder Geltungswert kann im Unterricht konzentriert werden.
- CNur wissenschaftliche Geltungswerte können im Unterricht konzentriert werden.
- DGeltungswerte und Unterricht sind nicht relationierbare Gültigkeitssysteme.
- EGeltungswerte können nicht in Unterrichtsgegenstände transformiert und daher nicht konzentriert werden.
13Welche Bedingung stellt Hönigswald an die Wahl der Unterrichtsmethode?
- ADie Methode muss die Verfassung des Lernenden berücksichtigen.
- BDas Eigenrecht des Gegenstandes muss reflexiv berücksichtigt werden.
- CDie Konzentration des Gegenstandes muss berücksichtigt werden.
- DDie Tradierungen von Geltungsbeständen müssen berücksichtigt werden.
- EDie Verfassung des Lehrenden muss der des Lernenden entsprechen, um die Methode fruchtbar machen zu können.
14Hönigswald schreibt: "[Es] erhebt sich die Aufgabe den Abstand, d.h. das methodische Verhältnis der beiden Systeme überhaupt wissenschaftlich festzulegen: des logischen und des pädagogischen." Mit der Diskussion welchen fundamentalen pädagogischen Begriffs bearbeitet Hönigswald die Aufgabe?
- AProjektunerricht.
- BAnschauungsunterricht
- CHypothesen aufstellen
- DOffener Unterricht
- EFrontalunterricht
151. Verständigung ist bei Hönigswald immer die Verständigung über Wissen.
das heißt
2. Der Sinn von Wissen wird in der Verständigung übertragen.- ANur 2. ist richtig.
- BNur 1. ist richtig.
- C1., 2. und die Verknüpfung sind falsch.
- D1.,2. und die Verknüpfung ist richtig.
- E1. und 2. sind richtig. Nur die Verknüpfung ist falsch.
16Sprachliche Verständigung ist nach Hönigswald an Artikulation gebunden. Verallgemeinernd gesagt, ist jegliche Verständigung gebunden an...
- Aerfahrungsgebundene Akte.
- Bsinnbestimmte AKte.
- Cgesellschaftliche Transformationsakte.
- Ddas Tempo der Verständigung.
- Eexistentielle, räumlich und zeitlich lokalisierbare Akte.
17Welche der folgenden Unterrichtsmethoden würde sich nach Hönigswald für den Kunstunterricht eignen? (zB eines Kunstwerkes)
- AEthische Beurteilung.
- BVisuelle und auditative Beschreibung
18Wann kann das als Tun verstandene pädagogische Verhalten nach Hönigswald als Überlieferung verstanden werden?
- AWenn es der Forderung genügt, dass ein jetzt für gültig Gehaltenes von anderen übernommen und des Weitergebens für würdig erachtet wird.
- BWenn es der Forderung genügt, dass ein jetzt für NICHT MEHR gültig Gehaltenes von anderen übernommen und des Weitergebens für würdig erachtet wird.
19Was bezeichnet Hönigswald als Determination?
- ADie Bezogenheit des Lernenden auf Sinn.
- BDie Bezogenheit des Lehrenden auf Sinn.
- CDie Bezogenheit des Sinns auf die Gegenständlichkeit.
- DDie Bezogenheit des Sinns auf den Generationenbezug.
- EDie Bezogenheit des Lehrenden auf den Lernenden.
Information
- Description
- Allgemeine Didaktik Quiz on BM 13 Allgemeine Didaktik - Hönigswald, created by Kerstin Dannerbauer on 21/01/2019.
- Author
- Kerstin Dannerbauer
- Language
- Deutsch
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