Quiz
Fragenkatalog zur Nachprüfung - Seite 699 - 731
Questions in this quiz (33)
1Eine Fahrstraße ist der gesicherte Fahrweg, falls vorgesehen einschließlich des Schutzweges und Flankenschutzes. Ordnen Sie richtig zu!
- AZugstraßen - Fahrstraßen ohne Signalfreistellung
- BZugstraßen - Fahrstraßen mit Signalfreistellung
- CZughilfsstraßen - Fahrstraßen ohne Signalfreistellung
- DZughilfsstraßen - Fahrstraßen ohne Signalfreistellung, die mit Ersatzmaßnahmen gesichert sind
- EErsatzstraßen - Fahrstraßen ohne Signalfreistellung, die mit Ersatzmaßnahmen gesichert sind
- FErsatzstraßen - Fahrstraßen mit Signalfreistellung
2Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche (BFZSteuerbereiche) Anlage 2 "Weichenstörungen bei Weichen mit Schlosseinrichtung": welche der untenstehenden Aussagen sind richtig?
- AFür dieses Problem gibt es Checklisten in der STL-Streckenliste.
- BFernbediente Weichen werden nur umgestellt, aber niemals gesichert.
- CDer Tfzf entscheidet eigenständig, wie er die gestörte Weiche sichern wird. Es gibt keine Bedienungsblätter. Er ist ja der Techniker.
- DFür das Umstellen und Sichern sind in der Nähe des Bedienungsortes Bedienungsblätter aufgelegt.
3Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche (BFZSteuerbereiche) Anlage 2 "Weichenstörungen bei Weichen mit Schlosseinrichtung": Bringen Sie nachfolgende Textbausteine in die richtige Reihenfolge. Diese Maßnahmen werden dem Zug mit Befehl, der Nebenfahrt in der Fahrtanweisung vorgeschrieben, wenn die Weiche gesichert werden muss:
- AWeichenstörung! Weiche Nr. ... zur Fahrt nach ("links" bzw. "rechts") gemäß Checkliste ... in der STL sichern. Vollzug dem (FB-Bf) ... melden!
- BWeiterfahrt nur mit Zustimmung des Bf (FB-Bf) ... zulässig.
- CIn (Bst) ... vor der ersten Weiche nach (letztes Signal) ... anhalten!
4Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche (BFZSteuerbereiche) Anlage 2 "Weichenstörungen bei Weichen mit Schlosseinrichtung": Bilden Sie mit nachfolgenden Textbausteinen die richtige Vorschreibung. Diese Maßnahmen werden dem Zug mit Befehl, der Nebenfahrt in der Fahrtanweisung vorgeschrieben, wenn die Weiche bereits durch Schlosseinrichtung gesichert ist.
- AWeichenstörung! Weiche Nr. ... zur Fahrt nach ("links" bzw. "rechts") gemäß Checkliste ... in der STL sichern. Vollzug dem (FB-Bf) ... melden!
- BNach Prüfung darf die Fahrt fortgesetzt werden.
- CWeichenstörung! Schlosseinrichtung der Weiche Nr. ... zur Fahrt nach ("links" bzw. "rechts") ... prüfen.
- DIn (Bst) ... vor der ersten Weiche nach (letztes Signal) ... anhalten!
5Zum Thema ZSB 1/I Fernbedienbereiche (BFZSteuerbereiche) Anlage 2 "Weichenstörungen bei Weichen mit Schlosseinrichtung": Bilden Sie mit nachfolgenden Textbausteinen die richtige Vorschreibung. Diese Maßnahmen werden dem Zug mit Befehl, der Nebenfahrt in der Fahrtanweisung vorgeschrieben, wenn die Weiche bereits durch Schlosseinrichtung gesichert ist und dies durch das Signal - WEICHE GESICHERT - signalisiert wird.
- AWeichenstörung! Weiche Nr. ... zur Fahrt nach ("links" bzw. "rechts") gemäß Checkliste ... in der STL sichern. Vollzug dem (FB-Bf) ... melden!
- BBei Fehlen oder Erkennen der unrichtigen Stellung ist anzuhalten und der Fdl zu verständigen!
- CFahrt darf bei Erkennen des Signals - WEICHE GESICHERT - zur Fahrt nach ("links" bzw. "rechts") ... fortgesetzt werden.
- DIn (Bst) ... Weichenstörung der Weiche Nr. ...
6Eine EK (Eisenbahnkreuzung) ist gestört. Welche der folgenden Aussagen ist/sind richtig?
- ASind weiterführende Maßnahmen gemäß Bsb (z.B. Bewachung + Vmax 80 km/h) vorgesehen und liegen triftige Gründe (z.B. Unwetter, ... vor, und können diese Maßnahmen von Beginn der Störung an NICHT binnen 2 Stunden durchgeführt werden, darf mit der Sofortmaßnahme (V-Befehl: Anhalten, Abgabe von Signal - ACHTUNG -, Weiterfahrt) weitergefahren werden. Das Straßenverkehrszeichen "HALT" (Stopptafeln) muss NICHT angebracht werden.
- BDer Fdl setzt eine SAM-Meldung (Anforderung von Bewachungsorganen) ab, nachdem bei ihm eine Bewachung angefordert wurde.
- CSind weiterführende Maßnahmen gemäß Bsb (z.B. Bewachung + Vmax 80 km/h) vorgesehen und liegen keine triftigen Gründe (z.B. Unwetter, ... vor, dürfen grundsätzlich keine Fahrten über die gestörte EK durchgeführt werden. Dies gilt, wenn die weiterführenden Maßnahmen NICHT innerhalb von 4 Stunden durchgeführt werden können.
- DDer die Störung behebende Mitarbeiter kann beim Fdl eine Bewachung anfordern.
7Welche der folgenden Aussagen treffen für den FERNBEDIENBEREICH (ZSB 1/I) zu?
- ADas fernmündliche Rückmelden wird durch die Freiprüfung ersetzt.
- BDie Freiprüfung kann das Prüfen auf Freisein in fernbedienten Betriebsstellen ersetzen.
- CDurch die Freiprüfung wird festgestellt, ob der betreffende Abschnitt frei ist und die vorausgefahrene Fahrt durch ein Haupt-(Schutz-)signal gedeckt ist sowie die zur Verhinderung von Gegenfahrten erforderlichen Maßnahmen gesetzt sind.
- DDer FB-Fdl gibt die Vorausmeldung auf der FS (Streckenfernsprechverbindung). Der Nachbar-Fdl muss ja mithören.
- EDie Freiprüfung ersetzt die Fahrstraßenprüfung in fernbedienten Betriebsstellen.
8Ab welcher voraussichtlichen Besetzungsdauer sind Hauptgleise ohne taugliche Gleisfreimeldeanlage mit dem Hinweisschild "Gleis ... besetzt" zu kennzeichnen und Hilfssperren gemäß Bedienungsanweisung anzubringen?
- AWenn ein Hauptgleis voraussichtlich länger als 15 Minuten besetzt wird.
- BGar nicht, wenn ein Vorfahren innerhalb von 8 Minuten durchgeführt und dabei nicht verschoben wird.
- CGar nicht, wenn eine Kreuzung innerhalb von 5 Minuten durchgeführt und dabei nicht verschoben wird.
- DGrundsätzlich sofort.
9Was darf zum Auffangen von Wagen verwendet werden?
- AHemmschuhe
- BSperrschuhe
- CSperrbare Klemmkeile
- DHandbremsen
- ESperrbare Hemmschuhe
10Wo hat sich das EisenbahnkreuzungsBewachungsorgan aufzustellen?
- ANeben dem Fahrbahnrand rechts der EK.
- BIn der Gleismitte.
- CIn der Fahrbahnmitte.
- DNeben dem Fahrbahnrand an der festgelegten Stelle.
- ENeben dem Fahrbahnrand links der EK.
11Wie ist das richtige Verhalten beim Verlassen der Fahrzeuge bei außerplanmäßigem Anhalten auf der freien Strecke?
- AAuf der nicht gleisfreien Seite aussteigen.
- BDas Aussteigen ist verboten.
- CEs ist egal, auf welcher Seite ausgestiegen wird.
- DAuf der gleisfreien Seite aussteigen.
- EAuf der nicht gleisfreien Seite aussteigen, jedoch nur wenn keine andere Möglichkeit besteht und erforderliche Sicherheitsmaßnahmen festgelegt wurden.
12Zur Sicherung von Fahrzeugen werden verwendet:
- AHandbremsen
- BSteine
- CFederspeicherbremsen
- DHemmschuhe
- ESperrbare Hemmschuhe
13Was bedeutet eine rot/weiß gekennzeichnete Gefahrenstelle?
- AStolperstellen im Bedienungsraum.
- BKeine Einschränkungen im Bedienungsraum.
- CEinschränkung des Sichtraumes.
- DEinschränkungen des Bedienungsraumes.
- EEinschränkungen des seitlichen Sicherheitsabstandes.
14Was ist im Gefahrenraum der Gleise verboten?
- AUnter Schienenfahrzeugen durch kriechen.
- BSchienenfahrzeuge an dafür vorgesehenen Stellen (z.B. Bremserbühne) be- und übersteigen.
- CSich im Bereich von Grenzmarken zwischen stehenden und bewegten Fahrzeugen aufhalten.
- DSich am Verschieberbahnsteig aufhalten.
- EAuf Schienenköpfe, Weichenzungen oder Radlenker steigen.
15Wie lange darf sich ein Arbeitnehmer im Gefahrenraum der Gleise aufhalten?
- AImmer
- BNie
- CFür maximal 1 Stunde
- DWenn und solange es für die Ausführung von Tätigkeiten erforderlich ist.
- EFür maximal 2 Stunden
16In welcher Einheit werden die Bremshundertstel angegeben?
- ATonnen
- BProzent
- CPromille
- DMetern
17Wann ist eine Bremsprobe durchzuführen?
- AWenn seit der letzen Fahrt 6 Stunden vergangen sind.
- BWenn seit der letzen Fahrt 30 Minuten vergangen sind.
- CBei Feststellung von Mängeln, die ein Bremsversagen verursachen könnten.
- DEinmal pro Woche.
- EWenn seit der letzen Fahrt bei Frost mehr als 3 Stunden vergangen sind.
18Wem obliegt die Anordnung der Bremsprobe?
- ADem Wagenmeister
- BDem jeweiligen EVU
- CDem Fahrdienstleiter
19Ein Tfzf A2/A3 (SKL-F) beantragt bei Ihnen eine NM-Fahrt, welche Sie mit Ihrem Nachbar-Fdl vereinbaren. Markieren Sie alle zutreffenden Aussagen.
- ADer gesamte Bahnhofabstand wird bis zur Freimeldung belegt.
- BDie besondere Zugnummer gilt für die gesamte Fahrstrecke, auch über mehrere Betriebsstellen hinweg.
- CNebenfahrten werden mit N bezeichnet und mit 1 beginnend fortlaufend nummeriert.
- DNebenfahrten werden mit N und einer besonderen Zugnummer bezeichnet.
20Ein Tfzf A2/A3 (SKl-Führer) beantragt fernmündlich bei Ihnen eine Nebenfahrt. Markieren Sie alle zutreffenden Aussagen.
- ASchriftliche Aufträge für NO- und NM-Fahrten müssen in die Fahrtanweisung aufgenommen werden.
- BDie Inhalte der Fahrtanweisung werden in den Zugmeldevormerk eingetragen, sofern die Angaben NICHT in Systemen dargestellt werden können.
- CDie Inhalte der Fahrtanweisung werden dem Tfzf A2/A3 (SKlFührer) diktiert.
- DDie Inhalte der Vereinbarung werden in die Fahrtanweisung eingetragen.
- ESchriftliche Aufträge werden NM- und NO-Fahrten durch einen Befehl erteilt.
21Nebenfahrten auf die freie Strecke können in unterschiedlicher Fahrzeug-Zusammensetzung durchgeführt werden. Markieren Sie alle zutreffenden Aussagen.
- AEine Fahrt von Bf. A-Stadt nach B-Dorf wird ohne Tfz, aber mit Sonderfahrzeugen als Nebenfahrt durchgeführt.
- BTfz R 2068 fährt mit 4 Schotterwägen lt. Betra von Bf. A-Stadt bis km 123,4 und zurück als Nebenfahrt.
- CTfz R 2068 fährt mit Regelfahrzeugen von Bf. A-Stadt zur AB und wieder zurück als Zugfahrt.
- DTfz R 2068 fährt mit Regelfahrzeugen als SKL-Fahrt über mehrere Bahnhöfe innerhalb einer Befehlsstrecke.
- ETfz R 2068 fährt mit Regelfahrzeugen von Bf. A-Stadt zur AB als Nebenfahrt.
22Ordnen Sie folgenden Signalen die richtige Bedeutung zu.
- AVerbot des Befahrens für Fahrzeuge mit angehobenem Stromabnehmer.
- BVerbot des Befahrens für Fahrzeuge mit angehobenem Stromabnehmer für den geraden bzw. schwächer gekrümmten Zweig der Weiche.
- CVerbot des Befahrens für Fahrzeuge mit angehobenem Stromabnehmer für die Fahrt nach rechts.
- DVerbot des Befahrens für Fahrzeuge mit angehobenem Stromabnehmer für die Fahrt nach rechts.
- EVerbot des Befahrens für Fahrzeuge mit angehobenem Stromabnehmer.
- FVerbot des Befahrens für Fahrzeuge mit angehobenem Stromabnehmer für den geraden bzw. schwächer gekrümmten Zweig der Weiche.
- AVerbot des Befahrens für Fahrzeuge mit angehobenem Stromabnehmer.
23An den Fahrweg kann ein Schutzweg anschließen. Welche Bestimmungen sind im Zuge der Fahrstraßenprüfung bezüglich des Schutzweges einzuhalten?
- AIm Schutzweg dürfen keine Fahrten stattfinden. Davon ausgenommen sind Fahrten, die den Schutzweg der zugehörigen Fahrstraße in gleicher Fahrtrichtung wie die der eingestellten Fahrstraße verlassen.
- BVerschubfahrten dürfen im Schutzweg immer stattfinden, da diese grundsätzlich auf Sicht fahren.
- CIn den Schutzweg hinein sind keine Fahrten gestattet.
- DBei Zughilfsstraßen und Ersatzstraßen entfällt der Schutzweg.
24Ein Zug befährt einen Bahnsteig, welcher wegen dringender Bauarbeiten verkürzt werden musste . Wie erfährt die Zugmannschaft, dass dieser Bahnsteig verkürzt wurde?
- AJeder Zug, den dies betrifft, wird schriftlich (Befehl, La) verständigt.
- BDer ZUB wird vom Tfzf mündlich/fernmündlich über den verkürzten Bahnsteig in Kenntnis gesetzt. Der ZUB verständigt die Bahnbenützer.
- CJeder Zug, den dies betrifft, wird planmäßig über Zugfunk (GSMR) vom verkürzten Bahnsteig verständigt.
25Wie werden Signale laut Signalbuch unterschieden?
- ALichtsignale
- BHörbare Signale
- CFormsignale
- DTagsignale
- EArmsignale
26Was ist für das Aussehen der Signale im Signalbuch maßgebend?
- ADie Beschreibung allein.
- BDas Bild im Signalbuch.
- CDie Beschreibung und das Bild.
27Bei wem ist nach Abschluss der Arbeiten bzw. bei Arbeitsunterbrechungen die Gefährdete Rotte durch die Sicherungsaufsicht abzumelden?
- ABeim zuständigen Fdl bzw. bei den Fdl der Nachbarbahnhöfe.
- BBeim Betraanmelder.
- CBeim AdB (Aufsichtsorgan des Bahnbetreibers).
- DBeim Betriebsassistenten.
28Kundeninformation am Bahnhof - wie lautet die Form der Entschuldigung?
- A"Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten".
- B"Wir bitten um Entschuldigung".
- C"Wir bitten um Ihr Verständnis."
29Kundeninformation am Bahnhof: Welche der folgenden Aussagen ist/sind richtig?
- ADie Kundeninformation zur Verkehrsabwicklung am Bahnhof ist immer in deutscher und englischer Sprache durchzuführen.
- BAuf Bahnhöfen mit Fernverkehrshalten und Bahnhöfe mit Nahverkehrshalten/touristische Bahnhöfe lt. - RW 30.04.09_Anhang 6_ Regionale Vorgaben - ist die Kundeninformation zusätzlich in englischer Sprache durchzuführen.
- CDie Kundeninformation zur Verkehrsabwicklung am Bahnhof erfolgt grundsätzlich in deutscher Sprache.
30Bevor eine Zugfahrt beginnt, muss der Zug abfahrbereit sein. Bilden Sie den Wortlaut der Abfahrbereitschaftsmeldung.
- Aist
- B(Bst) ...
- Cabfahrbereit
- DZug (Zugnummer) ...
- Ein
31Das Schlusssignal fehlt. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
- ADer Fdl des nächsten Bahnhofes schaut während der Durchfahrt des betroffenen Zuges, ob er das Schlusssignal erkennen kann.
- BEs wird mittels Blockabschnittsprüfung festgestellt, ob der Zug vollständig ist.
- CDer Zug wird angehalten und die Vollständigkeit überprüft.
- DDem nächsten Bahnhof wird das Fehlen des Schlusssignals vorgemeldet.
32Zug fährt in Richtung 1. Am Ende des Bahnsteiges finden Bauarbeiten statt. Wie erfährt die Zugmannschaft, dass dieser Bahnsteig verkürzt wurde?
- AJeder Zug, den dies betrifft, wird schriftlich (Befehl, La) verständigt.
- BDer ZUB wird vom Tfzf mündlich/fernmündlich über den verkürzten Bahnsteig in Kenntnis gesetzt.
- CJeder Zug, den dies betrifft, wird planmäßig über Zugfunk vom verkürzten Bahnsteig verständigt.
33Thema Verspätungsursachen: als primäre Verspätungsursache versteht man ...
- Aentweder eine weitere Verspätung desselben Zuges oder die entstandene Verspätung eines anderen Zuges.
- Bbeschreiben den unmittelbaren Grund, der zu einer Verspätung eines Zuges geführt hat und ohne den es zu keiner (Mehr)Verspätung gekommen wäre (z.B. Weichenstörung,Fahrzeugstörung, Haltezeitüberschreitung, Bauarbeiten, ...
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- ETT-Fragenkatalog v. 8.1.2020
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- B H
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- Deutsch
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