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PuKW STEP 2 (mögliche Prüfungsfragen/Prüfungsvorbereitung)
Questions in this quiz (59)
1Nach welchen Aspekten lässt sich Medien- und Kommunikationsgeschichte betrachten?(4)
- AStruktureller Aspekt
- BRezeptionsaspekt
- CPolitischer Aspekt
- DPerfektiver Aspekt
- E Institutioneller Aspekt
2Welche Faktoren begünstigte die Entwicklung der Sprache als Instrument der Herrschaft? (4)
- ADas menschliche Bedürfnis nach Kontrolle förderte die Monopolisierung von
Orientierungsmitteln. - BUnter dem Verlauf der Zeit wurden bestimmte Sprachen zum Fundament von Privilegien und Machtstellungen.
- CIn der Epoche des Imperialismus dominierten Sprachen der Kolonialmacht in Recht, Bildung, Wissenschaft und Technik.
- DSprache wirkte der Entwicklung eines hierarchischen Gesellschaftsprinzips entgegen.
- EPropagandisten des NS-Regimes verwendeten nur bestimmte Begriffe im
Zusammenhang mit ihrer Ideologie.
- ADas menschliche Bedürfnis nach Kontrolle förderte die Monopolisierung von
3Aus welchen Motivationen heraus, entstand die Schrift?(3)
- ASchrift diente in den Hochkulturen der Informationsverbreitung, und war somit jedermann
zugänglich. - B Informationskonservierung, -sicherung und -reproduktion sind Vorteile die das
geschriebene Wort mit sich bringt. - CSchrift diente der Überlieferung von Vorstellungen und Gedanken.
- DDie ältesten Schriftdokumente wurden ausschließlich für die Überlieferung und Riten und
Zeremonien genutzt. - EDie Entwicklung der Schrift war ökonomisch motiviert.
- ASchrift diente in den Hochkulturen der Informationsverbreitung, und war somit jedermann
4Welche Aussagen sind im Zusammenhang mit der Entstehung von periodischen Zeitungen
richtig? (3)- ADrucker und Herausgeber der „Neuen Zeitungen“ erhofften sich durch das
Publizieren dieser losen Blätter eine Verbesserung der Geschäftslage. - BWeltliche und geistliche Obrigkeiten nutzten periodische Zeitungen als Werkzeug der
Disziplinierung und der Verwaltung. - CHerausgeber waren in erster Linie daran interessiert, politische Nachrichten zu übermitteln.
- DDie ersten Tageszeitungen erschienen 1630 in Wien.
- EHofnachrichten dienten dazu absolute Vollkommenheit und Macht der Obrigkeit zu
verkünden.
- ADrucker und Herausgeber der „Neuen Zeitungen“ erhofften sich durch das
5Welche Aussagen sind im Zusammenhang mit „Neuen Zeitungen“ richtig? (4)
- A„Neue Zeitungen“ sind der unmittelbare Vorläufer der periodischen Zeitungen.
- BDie Herausgeber dieser Zeitungen bezogen ihre Informationen aus zufällig erlangten
Mitteilungen von Reisenden, Postmeistern und Korrespondenten. - C„Neue Zeitungen“ enthielten systematisch gesammelte Nachrichten.
- D„Neue Zeitungen“ unterschieden nicht in der Beurteilung von Ereignissen der Natur
und menschlichen Handlungen. - EDrucker zogen bei Flauten im Buchdruck Nutzen aus dem Verkauf von losen
Blättern, den „Neuen Zeitungen“.
- A„Neue Zeitungen“ sind der unmittelbare Vorläufer der periodischen Zeitungen.
6Welche Funktionen erfüllten Exilzeitschriften bzw. welche Bedürfnisse konnten sie erzielen (6)?
- AInformationen zum Zurechtfinden von ImmigrantInnen in der neuen aber fremden Umgebung.
- BGutes Karrieresprungbrett für JournalistInnen die in Medien des asylgewährenden Landes arbeiten wollten.
- CUnterstützung bei der Suche nach neuer Identität.
- DVerständigung der Immigranten mit der Bevölkerung des Asyllandes.
- ENachrichten in der Sprache der MigrantInnen.
- FInformationen aus der Heimat der MigrantInnen.
- GVertriebe FotojournalistInnen konnten erstklassiger Fotos für Zeitungen im Asylland machen.
- HWerbung für die Wiederrichtung eines eigenständigen Staates Österreich.
- ISehr aktuelle Berichterstattung durch mehrmals täglich erscheinende Zeitungen (nur in manchen Asylländern).
- JGute Verdienstmöglichkeiten für vertriebene JournalistInnen.
7Medien hatten während der NS Propaganda schwierige Vorschriften einzuhalten. Wie wurde
dies Medienpolitisch gelöst? (3)- ADurch regelmäßige Vorlagen der Artikel gegenüber der Vorzensurbehörde
- B Durch Verpflichtung aller Medienmitarbeiterinnen Mitglied der NSDAP zu werden
- CDurch Überstellung der Medienmitarbeiterinnen in den Beamtenstand
- DDurch genaue Auswahl politisch zuverlässiger Mitarbeiterinnen
- EDurch tägliche Anordnung der Medieninhalte
- FDurch weitgehende Kontrolle des Medienbesitzes
8Wer war Leo Schödl? (3)
- ALeo Schödl hatte unter dem Pseudonym Alfred Polgar auch in der Exilpresse publiziert
- BWegen Plagiats eines jüdischen Journalisten freigesprochen worden weil Juden für rechtlos
erklärt waren und daher auch von ihnen abgeschrieben werden durfte - C Leiter des Lokalressorts der Zeitung Völkischer Beobachter Wiener Ausgabe
- DEnde 1943 vor dem Berufsgericht in Wien wegen Plagiats angeklagt
- E Aus der NSDAP ausgeschlossen obgleich Blutordensträger
- FDie Kausa war ein großer Skandal die breit thematisiert wurde
- ALeo Schödl hatte unter dem Pseudonym Alfred Polgar auch in der Exilpresse publiziert
9Wie hoch war in etwa der Anteil der in den 1930er und 40er Jahren vertriebenen JournalistInnen die bereits zur Zeit des austrofaschistischen Ständestaats ins Exil gegangen sind? (1)
- A38%
- B58%
- C14%
10Was war der Club 2? (2)
- AJede 5. Sendung war zeitgeschichtlichen Themen gewidmet
- BEine Diskussionsendung im Radiosender Ö1 die über 30 Jahre lief
- CIn jeder 3. Sendung ging es ums Intimleben von Politikern oder Prominenten
- DEine innovative Diskussionsendung im früheren ORF2
11Was bedeutet das Pendant Schwarze Welle und Roter Schirm in den späten 50ern in Österreich? (1)
- ADer renommierte kanadische Medientheoretiker MMcLuhanarshall charakterisierte Medien nicht nur nach der Temperatur (kalt Medien und heiße Medien) sondern auch nach Farben (rot = heiß und schwarz = kalt).
- BDer führende Medienpolitiker jener Jahre, Julius Raab, fiel nicht nur durch schwarze Haare sondern auch durch einen roten Schirm auf.
- CDas neugegründete Fernsehen wurde von der ÖVP (den Schwarzen) für wenig bedeutsam gehalten und daher der SPÖ (den Roten) überlassen.
12JournalistInnen die vor 1938 im Zuge des austrofaschistischen Ständestaats an der Zerstörung der Pressefreiheit mitgewirkt hatten wurden nach 1945 dafür bestraft.
- ATrue
- BFalse
13Leisten Medien die heute in europäischen Ländern von Menschen gemacht werden, welche
dort im Asyl leben ähnliche Aufgaben wie Exilzeitschriften in den 1930er und 1940er Jahren?
(1)- AIm wesentlichen sind Exil- oder Migrantenmedien heute nicht mehr nötig da man via Internet
Zugriff auf alle nationale sowie internationale Medien haben kann - BIm Wesentlichen ja, weil auch heute die nationalen Medieneines Landes häufig das
Informationsbedürfnis von Migranten nicht vollständig abdecken - CNein das war ein Spezifikum das nur durch den Nationalsozialismus hervorgerufen wurde
- AIm wesentlichen sind Exil- oder Migrantenmedien heute nicht mehr nötig da man via Internet
14Welche Zeitung startete in Österreich das Rundfunkvolksbegehren 1964? (1)
- AWiener Zeitung
- BKurier
- CArbeiterzeitung
15Ab Wann erschienen in Österreich nach Ende des Krieges Neo-Nationalsozialistische
Zeitungen? (1)- A1949
- B1968
- C1946
16Wie hieß der Propagandaminister im 2. WK? (1)
- AGöbbels
- BHimmler
- CGöring
- AGöbbels
17Ein Merkmal der Exilpublizistik ist, dass sie nur zum Teil von professionellen JournalistInnen gestaltet wurde. Warum war das so? (2)
- ADie Exilorganisationen verpflichteten ihre Mitglieder für die Exilpresse zu schreiben
- BDie existentiellen Herausforderungen und die Entwurzelung dieser Menschen waren Gründe dafür, dass sie sich bei der Exilpresse engagierten
- CGeflüchtete Menschen die im Beruf keine Arbeit fanden gingen zur Presse
- DSchriftstellerinnen hatten im Exil eine schwere Lage und gingen deswegen zur Presse
- ADie Exilorganisationen verpflichteten ihre Mitglieder für die Exilpresse zu schreiben
18Vor dem Anschluss gab es 22 Tageszeitungen. Wie viele gab es danach? (1)
- A12
- B18
- C23
19Erschienen Exilzeitschriften ausschließlich in deutscher Sprache? (1)
- AJa
- BNein
20Juden wurden während der SS Herrschaft vertrieben, ermordet,..
In der nationalsozialistischen Presse wurde öfters propagiert die Presse wäre judenfrei. Warum arbeiteten Juden trotzdem weiter? (1)- AWeil sich manche Juden von ihrer Religion abgewandt hatten und dem NS Regime versprachen treu dem neuen System zu dienen.
- BWeil der Anteil von JournalistInnen, die nach dem Nürnberger Gesetz als Juden galten, zu groß war als dass ihre Ersetzung sofort durchgeführt werden konnte.
21Wie klein oder groß war am Beginn der 2. Republik der Anteil von Frauen in
Tageszeitungsredaktionen? (1)- A14,5%
- B36%
- C 7%
- D0,5%
- A14,5%
22Das Verhältnis des offiziellen österreichischen Bürgers zu den in Exillebenden Österreichern nach Ende des Krieges war… (2)
- A..neutral bis positiv. Man hat ExilantInnen eingeladen zurückzukehren, hat aber zurückhaltend agiert.
- B..weitgehend desinteressiert. Man hat sich kaum mit Exilantinnen beschäftigt, eher mit den zurückkehrenden Kriegsgefangenen.
- C..teilweise negativ. Manche haben den ExilantInnen vorgeworfen das Heimatland in Stich gelassen zu haben und es im Exil besser gehabt zu haben.
- D..intensiv und wohlwollend. Man hat sich stark für die Rückkehr eingesetzt und alle nett aufgenommen.
- A..neutral bis positiv. Man hat ExilantInnen eingeladen zurückzukehren, hat aber zurückhaltend agiert.
23Wie wurden die Presseanweisungen während des Nationalsozialismus kommuniziert? (2)
- AAuf sogenannten Reichspressekonferenzen in Berlin
- BÜber das sogenannte Geheime Pflichtprogramm des deutschen Reichssenders
- CÜber vertrauliche Orientierungsbriefe aus dem Büros des Propagandaministers
- DÜber sogenannte vertrauliche Infos über das deutsche Nachrichtenbüro
24Wann wurde das Schriftleitergesetz in Österreich eingeführt? (1)
- AErst im Juni 1938
- BSofort nach dem Einmarsch im März 1938
- CSchon unmittelbar nach der Volksabstimmung am 10. April 1938
25Wie klein oder groß war in den österreichischen Tageszeitungen in den Jahren 1945
bis 1947 der Anteil erfahrener Journalisten die aus dem Exil wieder nach Österreich
zurückgekommen sind? (1)- A22,4%
- B5,5%
- C 31,8%
26Das Staatsgrundgesetz 1867 brachte neben Verein- und Versammlungsfreiheit auch die
Pressefreiheit. Wurde damit die Zensur abgeschafft? (1)- AJa sofort
- BNein, erst 51 Jahre danach
- CNein, erst 10 Jahre danach
27In welchen Zeitungen wurden nach 1945 besonders viele Journalisten beschäftigt,
die schon in der NS-Zeit tätig waren? (5)- ASalzburger Nachrichten
- BKleine Zeitung
- C Oberösterreichische Nachrichten
- DDer Kurier
- EDie Presse
- FKleines Volksblatt
- GNeue Zeit
- HWiener Zeitung
- ASalzburger Nachrichten
28Welche Zeitungen unterwarf Joseph II nicht der Stempelsteuer? (3)
- AInländische Zeitungen
- BAusländische Zeitungen
- CWiener Zeitung
- DBrünner Zeitung
- EIntelligenzblätter
- FJoseph II unterwarf alle Zeitungen
29Was sind Intelligenzblätter? (1)
- AWissenschaftszeitungen
- BAnzeigenblätter
- CVerlautbarungen der Universitäten
- DNeuigkeiten aus dem Bildungsministerium
30Weil die meisten Männer an der Front waren und alle jüdischen RedakteurInnen durch das
Schriftleitergesetz Berufsverbot hatten, erhöhte sich der Frauenanteil im Journalismus nach
1939.- ATrue
- BFalse
31Das privilegium impressorum war eine frühe Form des Copyrights.
- ATrue
- BFalse
32Durch das privilegium impressorum kam es zu einer Vermeidung eines Geldabflusses ins
Ausland und Verhinderung des Nachdrucks von Werken.- ATrue
- BFalse
33Für wen galt das Druckprivileg? (3)
- ADrucker
- B Verleger
- C Periodische Blätter
- DFlugzettel
34Attribute der NS-Propaganda (4)
- AAntisemitismus
- BFlüsterwitz
- CTechnik der Lüge und Verzerrung
- DSimplifizieren und Verschweigen
- E Denunziation
- F Technologiepläne
- AAntisemitismus
35Die erweiterte Pressefreiheit, welche unter Joseph II eingeführt wurde, basiert auf einer Zensurverordnung aus dem Jahr… (1)
- A1781
- B1848
- C1872
- D1768
36Welche Mittel der NS wurden eingesetzt, um die Journalisten und Medien in den
Jahren 1933, 1938 bis 45 zu vereinnahmen? (5)- AGleichschaltung durch Konfiskation von Druckereibetrieben
- BGleichschaltung medialer Standesvertretungen
- C Schriftleitergesetz
- DPresseanweisungen
- ERundfunk, Film und Wochenschau
- FKriminalgesetz
- AGleichschaltung durch Konfiskation von Druckereibetrieben
37Nach welchen Aspekten lässt sich Medien- und Kommunikationsgeschichte
betrachten? (4)- AStruktureller Aspekt
- BWirtschaftlicher Aspekt
- C Politischer Aspekt
- DMedialer Aspekt
- EInstitutioneller Aspekt
- FRezeptionsaspekt
38Die zwei Hauptsäulen der absolutistischen Kommunikationspolitik bis zum Jahr 1848 sind das
Privilegium impressorum und die Hofnachrichten.- ATrue
- BFalse
39Sensationsjournalismus, Fortsetzungsromane und Gewinnspiele sind Markenzeichen welcher
Zeitung? (1)- AFreie Presse
- BKronen Zeitung
- CKleines Blatt
40Ähnlichkeiten zwischen nationalistischer und absolutistischer
Kommunikationspolitik? (5)- AMedien als verlängerter Arm des Regimes
- BHofnachrichten/ Sondermeldung
- CEigentumsverhältnisse
- DBestrafung
- EBücherverbrennung
- F Zensur
- GDie Rolle der Post
- HGeheimpolizei/ GESTAPO
- AMedien als verlängerter Arm des Regimes
41Was waren die 3 Hauptvorteile welche durch die Entwicklung der Schrift entstanden? (3)
- AInformationskonservierung
- BAufbau von Herrschaft
- CInformationstransport
- DMachterhalt
- EInformationsreproduktion
42Gründe für das Entstehen periodischer Zeitungen sind… (3)
- Aum vorhandene Druckkapazitäten bestmöglich zu nutzen.
- Bum ein regelmäßiges Einkommen für JournalistInnen zu garantieren.
- C um die Presse für die Verwaltung und Disziplinierung der Untertanen zu nutzen.
- Ddie Nachfrage der LeserInnen nach regelmäßiger Berichterstattung.
- Eum lange Flauten im Buchdruck auszugleichen.
43Die NS- Presse in Österreich von 1918 – 1938 bestand vor allem aus folgenden Zeitungen: (3)
- ADer völkische Beobachter
- BDeutsche Arbeiterpresse
- C Großdeutsches Blatt
- DDas Hakenkreuz
- EVolksblatt
- FVolksruf
44Nonverbale Kommunikation vor der Entwicklung der Sprache bestand aus: (1)
- ATrommeln, Gebärde, Tanz, Mimik, Feuer, Rauch
- BFeuer, Rauch, Gesang, Wandmalerei, Gebärde
- CKörperhaltung, Kleidung, Feuer, Wandmalerei, Gesang
45Wie hoch war der Anteil der Tagespresse in der NS-Zeit? (1)
- A82,5%
- B68,9%
- C43,4%
- D96,7%
46Welche Aussagen stimmen im Zusammenhang mit dem positivistischen Relations-/ Beziehungsmodells der Trias des Erkenntnisinteresses?
- AKarl Marx ist ein klassischer Vertreter dieses Modells.
- BTheoretische Reflexionen und soziokulturelle Faktoren des Historikers bleiben unberücksichtigt.
- CDie Erkenntnis soll die Widerspiegelung des Erkenntnisobjekts sein.
- DDie Erkenntnisrelation ist weder passiv, noch kontemplativ, sondern aktivistisch.
- ELeopold Ranke und seine Schüler waren klassische Vertreter dieser Position.
47Die drei Grundmodelle der Trias des Erkenntnisinteresses sind... ? (3)
- AWertorientiert
- BSubjektorientiert
- CWechselwirkung zwischen Objekt und Subjekt
- DWahrnehmungsorientiert
- EObjektorientiert
48Die Hofnachrichten beschrieben das Leben am Hof und dienten der Aufrechterhaltung des bestehenden Systems.
- ATrue
- BFalse
49Mit der Erteilung eines Druckprivileges war die direkte Erlaubnis zum Druck gegeben.
- ATrue
- BFalse
501848 gründete August Zang die Zeitung „Die Presse“.
- ATrue
- BFalse
51Am 31. März 1848 kam es zur gesetzlichen Gewährung der Pressefreiheit.
- ATrue
- BFalse
52Die Zeitung „Die Konstitution“ forderte folgende Punkte: (3)
- Aeine Verfassung
- BArbeitsplätze
- CGleichstellung von Frauen im politischen Bereich
- DFörderung von Printmedien jeglicher Art
- Eein Arbeitsministerium
53Leopold Häfner und August Zang gingen mit ihrem „Journalistenputsch“ in die Journalismusgeschichte ein.
- ATrue
- BFalse
54Welche Strategien haben belastete JournalistInnen der Entnazifizierung entgegengesetzt? (3)
- ASpartenwelchsel
- BBerufung auf das Gesetz zur Gleichbehandlung
- COrtswechsel
- DUnbedenklichkeitserklärung
- EDecknamen
55Warum wurde der Film als Propagandainstrument im 1. Weltkrieg zunächst in Österreich- Ungarn nur wenig genutzt? (2)
- AKomplizierte Aufnahmeapparate waren im eigenen Land nicht vorhanden
- BZu kleiner Kreis von Filmschaffenden
- CProduktionszeit für Filme war zu lang
- DHohe Kosten für Rohmaterial
- E Filme wurden vom Publikum nicht gut aufgenommen
56„Die deutsche Arbeiterpresse“ wurde einige Jahre vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges gegründet und war bei ihrer Gründung schon eindeutig nationalsozialistisch angelegt.
- ATrue
- BFalse
57Welche Aussagen stimmen im Zusammenhang mit dem positivistischen Relations-/
Beziehungsmodells der Trias des Erkenntnisinteresses?- ALeopold Ranke und seine Schüler waren klassische Vertreter dieser Position.
- BDie Erkenntnisrelation ist weder passiv, noch kontemplativ, sondern aktivistisch.
- CDie Erkenntnis soll die Widerspiegelung des Erkenntnisobjekts sein.
- DTheoretische Reflexionen und soziokulturelle Faktoren des Historikers bleiben
unberücksichtigt. - EKarl Marx ist ein klassischer Vertreter dieses Modells.
- ALeopold Ranke und seine Schüler waren klassische Vertreter dieser Position.
58Nach welchen Aspekten lässt sich Medien- und Kommunikationsgeschichte betrachten?
- AStruktureller Aspekt
- BRezeptionsaspekt
- CPolitischer Aspekt
- DPerfektiver Aspekt
- EInstitutioneller Aspekt
59Welche Aussagen stimmen im Zusammenhang mit dem positivistischen Relations-/
Beziehungsmodells der Trias des Erkenntnisinteresses?- ALeopold Ranke und seine Schüler waren klassische Vertreter dieser Position.
- BDie Erkenntnisrelation ist weder passiv, noch kontemplativ, sondern aktivistisch.
- CDie Erkenntnis soll die Widerspiegelung des Erkenntnisobjekts sein.
- DTheoretische Reflexionen und soziokulturelle Faktoren des Historikers bleiben
unberücksichtigt. - EKarl Marx ist ein klassischer Vertreter dieses Modells.
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- PuKW STEP 2 (mögliche Prüfungsfragen/Prüfungsvorbereitung)
- Author
- Tim2015
- Language
- Deutsch
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