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Einführung in die Wirtschaftspsychologie - Teil II

Tobias Jäckel 54 questions

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Questions in this quiz (54)

  1. 1Es gibt verschiedene Ebenen der Handlungsregulation. Auf der sensumotorischen Ebene laufen...
    1. AA. ist die Informationsverarbeitung langsam
    2. BB. ist die bewusste Regulation nicht notwendig aber möglich
    3. CC. werden auch neue Handlungsprogramme entwickelt
    4. DD. (A) und (C) sind richtig
  2. 2Es gibt verschiedene Ebenen der Handlungsregulation. Auf der Ebene der flexiblen Handlungsmuster...
    1. Aist die Informationsverarbeitung schnell, parallel und ohne Anstrengung
    2. Berfolgen die Handlungen unbewusst
    3. Ckeine der Antworten ist richtig
    4. Dist eine Anpassung an spezifische Merkmale der Situation möglich
  3. 3Die Definition "Kognitive Repräsentation des Handlungsprozesses und relevanter Umweltmerkmale " beschreibt...
    1. Adas operative Abbildsystem
    2. BHandlungsspielraum
    3. CBewältigungsstrategien von Stressoren
    4. Dkeine Antwort ist richtig
  4. 4Taylors Prinzipien der wissenschaftlichen Betriebsführung besagen, dass...
    1. Aes nur einen optimalen Weg zur Aufgabenerledigung gibt
    2. BHand- und Kopfarbeit eine untrennbare Einheit darstellen
    3. CArbeitsteilung eine unnötige und archaische Erfindung darstellt
    4. Djeder Arbeiter große Freiheit bei der Erledigung seiner Aufgaben genießen sollte
  5. 5Wichtige Bestandteile der Arbeitsgestaltung nach der Handlungsregulationstheorie stellen...
    1. Aindividuelle Arbeitsstrategien und vollständige Tätigkeiten dar
    2. Bdie Zerlegung der Tätigkeit in kleinste Schritte und anschließende Automatisierung dieser dar
    3. Cextrinsische Motivation durch Geld dar
    4. Dalle Antworten sind richtig
  6. 6Arbeitsanalyse kann unter anderem mittels Befragung und Beobachtung erfolgen. Ein Vorteil der Befragung ist...
    1. AA. dass sie unabhägig von subjektiven Empfinden und Zufriedenheit der Arbeitenden ist
    2. BB. der geringe Aufwand
    3. CC. das seltene oder unregelmäßig vorkommende Ereignisse erfasst werden können
    4. DD. Antwort (B) und (C) sind richtig
  7. 7Hacker hat 1998 die sogenannten (Human)Kriterien der Arbeitsgestaltung formuliert. Darunter fallen...
    1. ABeeinträchtigungsfreiheit, Ausführbarkeit, Persönlichkeitsförderlichkeit und Schädigungslosigkeit
    2. BAusführbarkeit, Beeinträchtigungsfreiheit, Barrierefreiheit und Toleranz
    3. CPersönlichkeitsförderlichkeit, Schädigungslosigkeit, Stressorenfreiheit und körperliche Unversertheit
    4. Dkeine Antwort ist richtig
  8. 8Bei den Strategien der Arbeitsgestaltung nach Ulich
    1. Abeschreibt die korrektive Arbeitsgestaltung die vorwegnehmende Vermeidung gesundheitlicher Schädigungen und Beeinträchtigungen
    2. Bbeschreibt die präventive Arbeitsgestaltung die vorwegnehmende Schaffung von Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung
    3. Cbeschreibt die prospektive Arbeitsgestaltung die Korrektur erkannter Mängel
    4. Dalle Antworten sind falsch
  9. 9Es gab bereits früh Ideen um Eintönigkeit am Arbeitsplatz zu vermeiden. Unter „Job rotation“ versteht man...
    1. Aden Wechsel auf anspruchsvollere Arbeitsplätze
    2. Bdie Hinzunahme gleichwertiger Tätigkeiten
    3. Cden Wechsel auf gleichwertige Arbeitsplätze
    4. Ddie Hinzunahme anspruchsvollerer Tätigkeiten
  10. 10Es gab bereits früh Ideen um Eintönigkeit am Arbeitsplatz zu vermeiden. Unter „Horizontalem Job enlargement“ versteht man...
    1. Aden Wechsel zu anspruchsvolleren Aufgabengebieten
    2. Bden Wechsel auf gleichwertige Arbeitsplätze
    3. Cdie Hinzunahme von anspruchsvolleren Aufgaben
    4. Dkeine Antwort ist richtig

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Description
Einführung in die Wirtschaftspsychologie, Fragenkatalog Klausur Sommersemester 2015 bei Prof. Dr. Ohly, Teil II
Language
Deutsch
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