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Einführung in die Wirtschaftspsychologie - Teil II
Questions in this quiz (54)
1Es gibt verschiedene Ebenen der Handlungsregulation. Auf der sensumotorischen Ebene laufen...
- AA. ist die Informationsverarbeitung langsam
- BB. ist die bewusste Regulation nicht notwendig aber möglich
- CC. werden auch neue Handlungsprogramme entwickelt
- DD. (A) und (C) sind richtig
2Es gibt verschiedene Ebenen der Handlungsregulation. Auf der Ebene der flexiblen Handlungsmuster...
- Aist die Informationsverarbeitung schnell, parallel und ohne Anstrengung
- Berfolgen die Handlungen unbewusst
- Ckeine der Antworten ist richtig
- Dist eine Anpassung an spezifische Merkmale der Situation möglich
3Die Definition "Kognitive Repräsentation des Handlungsprozesses und relevanter Umweltmerkmale " beschreibt...
- Adas operative Abbildsystem
- BHandlungsspielraum
- CBewältigungsstrategien von Stressoren
- Dkeine Antwort ist richtig
4Taylors Prinzipien der wissenschaftlichen Betriebsführung besagen, dass...
- Aes nur einen optimalen Weg zur Aufgabenerledigung gibt
- BHand- und Kopfarbeit eine untrennbare Einheit darstellen
- CArbeitsteilung eine unnötige und archaische Erfindung darstellt
- Djeder Arbeiter große Freiheit bei der Erledigung seiner Aufgaben genießen sollte
5Wichtige Bestandteile der Arbeitsgestaltung nach der Handlungsregulationstheorie stellen...
- Aindividuelle Arbeitsstrategien und vollständige Tätigkeiten dar
- Bdie Zerlegung der Tätigkeit in kleinste Schritte und anschließende Automatisierung dieser dar
- Cextrinsische Motivation durch Geld dar
- Dalle Antworten sind richtig
6Arbeitsanalyse kann unter anderem mittels Befragung und Beobachtung erfolgen. Ein Vorteil der Befragung ist...
- AA. dass sie unabhägig von subjektiven Empfinden und Zufriedenheit der Arbeitenden ist
- BB. der geringe Aufwand
- CC. das seltene oder unregelmäßig vorkommende Ereignisse erfasst werden können
- DD. Antwort (B) und (C) sind richtig
7Hacker hat 1998 die sogenannten (Human)Kriterien der Arbeitsgestaltung formuliert. Darunter fallen...
- ABeeinträchtigungsfreiheit, Ausführbarkeit, Persönlichkeitsförderlichkeit und Schädigungslosigkeit
- BAusführbarkeit, Beeinträchtigungsfreiheit, Barrierefreiheit und Toleranz
- CPersönlichkeitsförderlichkeit, Schädigungslosigkeit, Stressorenfreiheit und körperliche Unversertheit
- Dkeine Antwort ist richtig
8Bei den Strategien der Arbeitsgestaltung nach Ulich
- Abeschreibt die korrektive Arbeitsgestaltung die vorwegnehmende Vermeidung gesundheitlicher Schädigungen und Beeinträchtigungen
- Bbeschreibt die präventive Arbeitsgestaltung die vorwegnehmende Schaffung von Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung
- Cbeschreibt die prospektive Arbeitsgestaltung die Korrektur erkannter Mängel
- Dalle Antworten sind falsch
9Es gab bereits früh Ideen um Eintönigkeit am Arbeitsplatz zu vermeiden. Unter „Job rotation“ versteht man...
- Aden Wechsel auf anspruchsvollere Arbeitsplätze
- Bdie Hinzunahme gleichwertiger Tätigkeiten
- Cden Wechsel auf gleichwertige Arbeitsplätze
- Ddie Hinzunahme anspruchsvollerer Tätigkeiten
10Es gab bereits früh Ideen um Eintönigkeit am Arbeitsplatz zu vermeiden. Unter „Horizontalem Job enlargement“ versteht man...
- Aden Wechsel zu anspruchsvolleren Aufgabengebieten
- Bden Wechsel auf gleichwertige Arbeitsplätze
- Cdie Hinzunahme von anspruchsvolleren Aufgaben
- Dkeine Antwort ist richtig
11Das Job characteristics Modell von Hackman und Oldham beschreibt die Kerndimensionen der Arbeit. Darunter fallen...
- AAusführbarkeit, Schädigungslosigkeit, Beeinträchtigungsfreiheit, Persönlichkeitsförderlichkeit
- Bkorrektive, präventive, prospektive, differentieller und dynamische Arbeitsgestaltung
- CAnforderungsvielfalt, Ganzheitlichkeit der Aufgabe, Bedeutsamkeit der Aufgabe für andere, Autonomie, Rückmeldung aus der Tätigkeit
- Dalle Antworten sind richtig
12Der interdisziplinäre Ansatz der Arbeitsgestaltung nach Campion umfasst...
- Adie motivationalen, mechanistischen, biologischen und perzeptuell-motorischen Ansätze
- Bdie transzendenten, transformationalen, transatlantischen und tautologischen Ansätze (4t`s)
- Cdie intrinsischen, extrinsischen, mechatronischen und transformationalen Ansätze
- Dalle Antworten sind falsch
13Unter der Maßnahme des „Job enrichments“ versteht man...
- Adas vertikale Anreichern der Arbeit durch die Hinzunahme anspruchsvollerer Aufgaben
- Bdie innerbertriebliche Stellenrotation von Arbeitskräften, um ein stimulierendes Arbeitsumfeld zu schaffen
- Cextrinsische Motivationsmaßnahmen wie z.B. Bonuszahlungen
- Ddie Steigerung der intrinisischen Motivation durch Feedbacks von Seiten des Vorgesetzten
14Eine Maßnahme der Arbeitsgestaltung ist die Einführung von teilautonomen Arbeitsgruppen. Darunter versteht man.....
- Aeine Gruppe direkt interagierender Indidivuen, die eine unabhägige Teilaufgabe eines großen Prozesses bearbeiten
- Bstark weisungsgebundene Gruppen von Beschäftigten, die die Anforderungen des Vorgesetzten möglichst genau umsetzen
- CGruppen von Beschäftigten, die ein relativ vollständiges Set von voneinander abhängenden Aufgaben mit einem hohen Maß an kollektiven Entscheidungsspielraum bearbeiten
- Dalle Antworten sind falsch
15Es gibt einige Erfolgsfaktoren bei der Arbeitsumgestaltung, um eine reibungslose Einführung der neuen Maßnahmen zu gewährleisten
- ADie Unterstützung des mittleren Managements ist nicht so wichtig, solange die Unternehmesführung hinter den Maßnahmen steht
- BEine Pilot-Gruppe, um die Umgestaltungsvorschläge zu testen, ist teuer und nicht sinnvoll
- CPartizipation spielt bei der Umsetzung von Arbeitsgestaltungsmaßnahmen keine große Rolle; den Anweisungen des Managements ist Folge zu leisten
- Dalle Antworten sind falsch
16In Maslows Bedürfnishierarchie
- Astellen die Sicherheitsbedürfnisse die Grundbedürfnisse eines jeden Menschen dar und stehen auf der untersten Stufe
- Bsind unerfülle Bedürfnisse dominant und müssen erst erfüllt werden, bevor die nächste Bedürfnisstufe handlungsleitend wird
- Cstehen die Ich-Bedürfnisse an der Spitze der Pyramide
- Dalle Antworten sind falsch
17Das „Paradoxon der Arbeitszufriedenheit“ beschreibt, dass
- Aein Großteil der Mitarbeiter in Befragungen angibt mit ihrer Arbeit zufrieden zu sein, aber nur wenige mit Engagement bei der Sache sind
- Bdie Diskrepanz zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation
- Cden Spagat des Arbeitgebers zwischen Arbeitsgestaltung und Gewinnerzielung
- Dkeine der Antworten ist richtig
18Bei Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie…
- Awird zwischen Hygiene- und Schmutzfaktoren unterschieden
- Bversteht man unter Schmutzfaktoren sogenannte „Dissatisfiers“ wie z.B. äußere Arbeitsbedingungen
- Cmüssen die Hygienefaktoren erfüllt sein, um Neutralität bei der Zufriedenheit zu erreichen
- Dwird versucht, dass Paradoxon der Arbeitszufriedenheit zu erklären
19Bei Bruggemanns Theorie zur Arbeits(un)zufriedenheit
- Awerden Motivationale- und Hygienefaktoren thematisiert
- Bwird versucht, dass Paradoxon der Arbeitszufriedenheit zu erklären
- Calles genannte trifft zu
- Dkeine Antwort ist richtig
20Man kann zwischen aufgabenorientierter und mitarbeiterorientierter Führung unterscheiden.
- ABeide Führungsstile sind unvereinbar und können nicht miteinander kombiniert werden
- Bin amerikanisch geprägten Ländern wird eher aufgabenorientiert geführt, während in Europa mitarbeiterorientierte Führungsstile dominieren
- Claut dem Michigan-Ansatz ist es möglich beide Führungsstile zu vereinen und parallel anzuwenden
- Dalle Antwortmöglichkeiten sind falsch
21Der Arbeitsalltag einer typischen Führungskraft
- Aist aus vielen kleinen Episoden zusammengesetzt, die jeweils nur wenige Minuten dauern
- Bbesteht hauptsächlich aus Gesprächen; mündliche Kommunikation macht einen Großteil des Tages aus
- Cist voll unvorhergesehener und ungeplanter Ereignisse
- Dalle Antworten sind richtig
22Transformationale Führung...
- Aist eine Erfindung, die Studierende verwirren soll
- Bbeschreibt die Transformation der Führungskraft durch zahlreiche Trainings
- Cbesteht aus den vier Grundpfeilern idealisiertem Einfluss, inspirierender Motivation, individueller Berücksichtigung und intellektueller Stimulation
- Dbeschreibt eine Unternehmeskultur, die Führungskräfte zu besseren Persönlichkeiten formen möchte
23Bei der Entwicklung von Gruppen im Laufe der Zeit gibt es verschiedene Phasen.
- AUnter „Forming“ versteht man die Festlegung von Regeln und Normen in der Gruppe
- B"Storming“ ist der der Abschluss des Prozesses; die Gruppe hat sich gefunden und erbringt Leistung
- CUnter „Norming“ versteht man die Kennenlernphase direkt nach der Gruppenbildung
- DAlle Antwortmöglichkeiten sind falsch
24Das Input-Prozess-Output Modell wurde 1975 von Hackman und Morris erstellt.
- AA. zu dem Punkt des Inputs zählt u.a. die Kommunikation und Koordination
- BB. unter „Prozess“ fallen hier u.a. Innovation und Befinden
- CC. Antwort (A) und (B) sind richtig
- DD. alle Antworten sind falsch
25Zu dem Punkt „Input“ im Input-Prozess-Output Modell von Hackman und Morris zählt auch die Gruppenzusammensetzung.
- ADiversität in allen Punkten der Gruppenzusammensetzung ist immer positiv zu sehen
- BEs ist vorteilhaft, wenn die Gruppenmitglieder unterschiedliche Qualifikationen und Kentnisse mitbringen, da so komplexere Probleme mit breiterem Wissen bearbeitet werden können
- CUnterschiede in Alter, Geschlecht oder kulturellem Hintergrund sind generell unproblematisch
- Dalle Antwortmöglichkeiten sind falsch
26In der Vorlesung wurden verschiedene Kommunikationsstrukturen und deren Zusammenhang zur Aufgabenleistung behandelt.
- AA. Eine stark zentralisierte Kommunikationsstruktur in Kombination mit schwierigen Aufgaben führt zu hoher Leistung
- BB. Eine stark zentralisierte Kommunikationsstruktur in Kombination mit schwierigen Aufgaben führt zu niedriger Leistung
- CC. Eine dezentrale Kommunikationsstruktur in Kombination mit hoher Aufgabenschwierigkeit führt zu geringer Leistung
- DD. Antwort (A) und (C) sind richtig
27Bei dem Modell zwischenmenschlicher Kommunikation gibt es verschiedene Ebenen einer Nachricht.
- ASachebene, Beziehungsebene, Appell-Ebene, Selbstoffenbarungsebene
- BAppell-Ebene, Implikationsebene, Sachebene, Selbstdarstellungsebene
- CSachebene, Bezugsebene, Selbstoffenbarungsebene, Erlärungsebene
- Dalle Antwortmöglichkeiten sind falsch
28Unter Spezialisierung versteht man eine Form der Arbeitsteilung, bei der unterschiedliche Teilaufgaben entstehen.
- AA. Ein Vorteil dieser Arbeitsgestaltung ist die hohe Arbeitsmotivation und -zufriedenheit
- BB. Es sind viele Innovationen zu erwarten, da die stark spezialisierten Arbeitskräfte hohes Wissen über ihr Fachgebiet besitzen
- CC. Verantwortungszuordnung ist leicht möglich, da immer klar ist, wer welchen Teilschritt bearbeitet
- DD. Antwort (A) und (B) sind richtig
29Eine Variante der Unternehmesorganisation ist das Einliniensystem.
- AA. Ein Vorteil des Einliniensystems ist die gute direkte Abstimmung zwischen Mitarbeitern
- BB. Ein Vorteil des Einliniensystems sind kurze Kommunikationswege
- CC. Antwort (A) und (B) sind richtig
- DKeine Antwort ist richtig
30Das Organisationsklima besteht nach Ostroff...
- AA. aus affektiven, kongnitiven und instrumentellen Facetten
- BB. aus instrinsischen, extrinsischen und übergeordneten Facetten
- CC. es gibt gar keinen Ostroff
- DD. Antwort (A) und (B) sind richtig
31Kreativität und Innovation...
- Asind synonyme Begriffe, die denselben Sachverhalt beschreiben
- Bwährend Kreativität die Entwicklung neuer Ideen und Produkte beschreibt, ist mit Innovation die Umsetzung dieser gemeint
- CInnovation beschreibt die Entwicklung neuer Ideen und deren Umsetzung; Kreativität ist ein Begriff der im Wirtschaftsleben nicht gebraucht wird
- Dalle Antworten sind falsch
32Bei dem Modell von Amabile...
- AA. beeinflusst die Aufgabenmotivation nur die Problemidentifikation
- BB. beeinflusst das (Fach-)Wissen alle Bereiche des kreativen Prozesses
- CC. Antwort (A) und (B) sind richtig
- DD. alle Antwortmöglichkeiten sind falsch
33Die kreative Leistung an der Arbeit wird
- Adurch Motivation und Selbstwirksamkeit gefördert
- Bwird durch Arbeitskomplexität und Handlungsspielraum gefördert
- Cwird durch eine gute und vertrauensvolle Beziehung zum Vorgesetzen gefördert
- Dalle Antwortmöglichkeiten sind richtig
34Unter der Anforderungsanalyse bei der Personalauswahl versteht man
- ADie Ermittlung von berufsrelevanten Voraussetzungen eines Bewerbers fur einen zu besetzenden Arbeitsplatz
- BDie Erstellung einer Liste potentieller Bewerber, die den bereits feststehenden Jobanforderungen genügen
- CAnforderungsanalyse ist lediglich ein erfundener Kunstbegriff
- Dalle Antworten sind falsch
35Bei der Anforderungsanalyse wird ermittelt, welche Fähigkeiten und Vorraussetzungen für die zu besetzende Stelle benötigt werden. Dabei wird besonders die sogenannten KSAO Punkte geachtet. Unter KSAO versteht man...
- AKnowledge, Skill, Ability and Other Characteristics
- BKnowledge, Skill, Agility and Other Characteristics
- CKnowledge, Skill, Ability and Other Strenghts
- Dalle Antwortmöglichkeiten sind falsch
36Unter der „Critical Incident Method“ bei der Anforderungsanalyse versteht man...
- AA. die Sammlung von erfolgskritischen Verhaltensweisen durch Stelleninhaber/Experten
- BB. die Erstellung von Tätigkeitsprotokollen durch den Stelleninhaber über einen festgelegten Zeitraum
- CC. Diese Methode gibt es nicht; sie soll lediglich die Studenten verwirren
- DD. Antwort (A) und (B) sind richtig
37Mit der Basis- bzw Grundrate ist…
- Adie Vorhersagekraft eines Verfahrens der Personalauswahl gemeint
- Bder Anteil der Geeigneten unter allen Bewerbern gemeint
- Cder Anteil der Eingestellten unter allen Bewerbern gemeint
- Dalle Antwortmöglichkeiten sind falsch
38Mit der Selektionsrate ist...
- Adie Vorhersagekraft eines Verfahrens der Personalauswahl gemeint
- Bder Anteil der Geeigneten unter allen Bewerbern gemeint
- Cder Anteil der Eingestellten unter allen Bewerbern gemeint
- Dalle Antwortmöglichkeiten sind falsch
39Mit der Validität ist...
- Adie Vorhersagekraft eines Verfahrens der Personalauswahl gemeint
- Bder Anteil der Geeigneten unter allen Bewerbern gemeint
- Cder Anteil der Eingestellten unter allen Bewerbern gemeint
- Dalle Antwortmöglichkeiten sind falsch
40Interne Rekrutierungsstrategien haben den Vorteil,...
- AA. meist niedrigere Kosten entstehen
- BB. die Fähigkeiten der Bewerber besser eingeschätzt werden können
- CC. dass neue Perspektiven und frischer Wind ins Unternehmen kommen
- DD. Antwort (A) und (B) sind richtig
41Externe Rekrutierungsstrategien haben den Vorteil, ….
- Adass die neuen Mitarbeiter nur eine kurze Einarbeitungszeit benötigen
- Bdass meist geringere Kosten entstehen
- Cdass frische Arbeitskräfte von außen immer besser geeignet sind als interne Kandidaten
- Dalle Antoworten sind falsch
42Bei der Anzeigengestaltung zur Stellenausschreibung haben empirische Untersuchungen gezeigt,...
- AA. dass größere Anzeigen zu mehr Bewerbern führen
- BB. dass farblich hervorstechende Anzeigen mehr beachtet werden
- CC. dass Informationen über Auswahlprozeduren zu mehr Bewerbungen führen
- DD. Antwort (A) und (B) sind richtig
43Die Direktansprache von interessanten Arbeitskräften...
- Aist für ein Unternehmen immer sinnvoll, da damit direkt ein guter Eindruck bei dem potentiellen Mitarbeiter entsteht
- Bist sinnvoll bei der Suche nach Spezialisten oder Führungskräften
- Cist generell zu teuer und uninteressant
- DAlle Antworten sind falsch
44Bei dem „Realistic Job Preview“ wird dem Kandidaten eine realistische Vorschau gegeben, was sie später im Beruf erwartet.
- AA. Dies führt durch Selbstselektion zu einer erhöhten Bewerberanzahl
- BB. Dies birgt die Gefahr, dass auch potentiell geeignete Kandidaten abgeschreckt werden und sich eine Bewerbung nicht zutrauen
- CC. Antwort (B) und (D) sind richtig
- DD. Durch die klare Berufsbeschreibung können nach Arbeitsbeginn schneller und besser Bewältigungsstrategien für bestehende Probleme entwickelt werden
45Das „Behavior Description Interview“ ist eine spezielle Art des Einstellungsinterviews.
- AA. Dabei wird vergangenes Verhalten in einer schwierigen Situation erfasst, da dies der beste Prädiktor für zukünftiges Verhalten in ähnlichen Situationen ist.
- BB. Dabei werden Vorteile viele verschiedener eignungsdiagnostischer Verfahren in ein Einstellungsinterview „verpackt“
- CC. Antwort (A) und (B) sind richtig
- DD. Keine Antwort ist richtig
46Bei dem Multimodalen Interview nach Schuler...
- AA. werden Vorteile viele verschiedener eignungsdiagnostischer Verfahren in ein Einstellungsinterview „verpackt“
- BB. wird vergangenes Verhalten in einer schwierigen Situation erfasst, da dies der beste Prädiktor für zukünftiges Verhalten in ähnlichen Situationen ist.
- CC. Antwort (A) und (B) sind richtig
- DD. Keine Antwort ist richtig
47Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (FFM) umfasst...
- AExtraversion, Neurotizismus, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Offenheit für Erfahrungen
- BExtraversion, Emotionale Stabilität, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Offenheit für Erfahrungen
- CFünf Faktoren? Gibt es nicht
- DAusdrucksstärke, Soft-Skills (soziale Fähigkeiten), Kritikfähigkeit, Umgang mit Misserfolgen, Teamfähigkeit
48Bewerber präferieren unterschiedliche Personalauswahl verfahren. Zusammenfassend kann konstatiert werden, dass...
- AA. Bewerber Verfahren bevorzugen, von denen sie glauben, mehr Einfluss/Kontrolle zu haben
- BB. Bewerber möglichst einfache und simple Verfahren bevorzugen
- CC. Bewerber das Vorstellungsgespräch im Mittel vor allen anderen Verfahren bevorzugen
- DD. Antwort (A) und (C) sind richtig
49Der Ansatz von Taylor und Russel bei der Nützlichkeitsanalyse besagt,...
- A...dass Auswahlverfahren überflüssig sind, wenn die Selektionsrate 1 beträgt
- B...dass ein Auswahlverfahren dringend von Nöten ist, wenn die Selektionsrate 1 beträgt
- C...alle Antwortmöglichkeiten sind falsch; Es gibt keinen Ansatz von Taylor und Russel
- D...dass Auswahlverfahren immer unabdingbar für die Personalauswahl sind
50Der Ansatz von Taylor und Russel bei der Nützlichkeitsanalyse besagt,...
- A...dass Auswahlverfahren überflüssig sind, wenn die Basisrate 1 beträgt
- B...dass ein Auswahlverfahren dringend von Nöten ist, wenn die Basisrate 1 beträgt
- C...alle Antwortmöglichkeiten sind falsch; Es gibt keinen Ansatz von Taylor und Russel
- D...dass Auswahlverfahren immer unabdingbar für die Personalauswahl sind
51Was trifft auf reizorientierten Stress nicht zu?
- ASituation im Vordergrund
- BTaxonomie von Stressoren
- CPerson im Vordergrund
- DFokus auf Vorhandensein von Stressoren
52Was sind die zentralen Annahmen von Karasek?
- AA. Je höher die Anforderungen und der Handlungsspielraum, desto besser ist das Befinden
- BB. Je höher die Anforderungen und niedriger der Handlungsspielraum, desto besser ist das Befinden
- CC. Je höher die Anforderungen und niedriger der Handlungsspielraum, desto schlechter ist das Befinden
- DD. Antwort (A) und (C) sind richtig
53Welche Gründe für die Schichtarbeit gibt es?
- AA. Technologische Gründe
- BB. Ökologische Gründe
- CC. Soziale Gründe
- DD. Antwort (A) und (C) sind richtig
54Was zählt nicht zur Ebene der Handlungsregulation?
- ASensumotorisch
- Bflexible Handlungsmuster
- Ckognitiv
- DIntellektuell
Information
- Description
- Einführung in die Wirtschaftspsychologie, Fragenkatalog Klausur Sommersemester 2015 bei Prof. Dr. Ohly, Teil II
- Author
- Tobias Jäckel
- Language
- Deutsch
- Views
- 105
- Tags
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