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Einführung in die Wirtschaftspsychologie - Teil I

Tobias Jäckel 52 questions

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Questions in this quiz (52)

  1. 1Welche der folgenden Aussagen über die KSAO-Analyse trifft zu:
    1. ADie Abkürzung KSAO steht für Knowledge, Skill, Autonomy und Other Characteristics und beschreibt die Anforderungen, die ein Unternehmen an einen bestimmten Bewerber einer Stelle hat.
    2. BDer KSAO-Analyse ist die Aufgabenanalyse vorgeschaltet, sie inkludiert unter anderen die Critical Incident Method und soll eine bestimmte Stelle analysieren, um daraus abzuleiten welches Fachwissen, Fertigkeiten, Fähigkeiten und andere Charakteristika für die von Bedeutung sind.
    3. CDie KSAO-Analyse ist auf organisationaler Ebene einzustufen, sie beschreibt welche Anforderungen an ein Unternehmen in der freien Marktwirtschaft gestellt werden.
    4. DBei der KSAO-Analyse geht es Unternehmen darum, eine möglichst große Anzahl an Bewerbern zu generieren, da man davon ausgeht das je größer die Zahl der Bewerber ist desto höher ist auch die Anzahl der geeigneten Personen für diese Stelle.
  2. 2Gute Arbeitsleistung in Gruppen wird erzielt, wenn...
    1. Ader Grad der Zentralisierung niedrig und die Aufgabenschwierigkeit hoch ist oder umgekehrt.
    2. Bder Grad der Zentralisierung und die Aufgabenschwierigkeit hoch ist.
    3. Cder Grad der Zentralisierung und die Aufgabenschwierigkeit niedrig sind.
    4. DZentralisierung hat nichts mit der Arbeitsleistung zu tun.
  3. 3Welche drei Aspekte beeinflussen das Verhalten gemäß der Theorie des geplanten Verhaltens?
    1. AEinstellung, soziale Normen, wahrgenommene eigene Kontrolle
    2. BEinstellung, soziale Normen, Werte
    3. CSoziale Normen, Werte, Gesetze
    4. DEinstellung, Gesetze, soziale Normen
  4. 4Taylors Prinzipien der Wissenschaftlichen Betriebsführung und Handlungsregulationstheorie
    1. ADie Arbeitsgestaltung nach Taylor und die nach der Handlungsregulationstheorie unterscheiden sich nicht.
    2. BIntrinsische Motivation wird z. B. durch das bezahlen einer Stückzahlprämie erhöht.
    3. CExtrinsische Motivation wird durch Geldanreize erhöht.
    4. DDie Arbeitsgestaltung nach Taylor geht von einer extrinsischen Motivation aus. Dies heißt, dass die Motivation durch Spaß an der Arbeit oder das Interesse des Individuums vergrößert wird.
  5. 5Eigenschaften von TOTE-Einheiten sind:
    1. ATest und Inkongruenz zeigen an, dass Ziele und Feedback miteinander verglichen werden.
    2. BEs ist ausreichend nur den Test mit zu berücksichtigen.
    3. CTOTE steht für Test Organisation Test Exit.
    4. DTOTE Einheiten sind nicht hierarchisch geschachtelt.
  6. 6Welche ist keine Funktion von Arbeit?
    1. AZeitstrukturierung
    2. BAktivität
    3. CPersönliche Anerkennung
    4. DKeine der angegebenen Antworten
  7. 7Welches Kriterium zieht der Economic man zur Bewertung von guter Arbeit heran?
    1. AZufriedenheit
    2. BPersönlichkeitsförderung
    3. CSchädigungsfreiheit
    4. DPsycho-soziales Wohlbefinden
  8. 8Welche Annahme liegt der Theory X von McGregor zugrunde?
    1. ADer Mensch ist grundsätzlich faul.
    2. BDer Mensch ist grundsätzlich motiviert.
    3. CDer Mensch ist grundsätzlich interessiert.
    4. DKeine der angegebenen Anworten.
  9. 9Welche Aussage trifft nicht zu?
    1. ATraining führt zu verbesserter Motivation und Selbstwirksamkeit bei Arbeitslosen.
    2. BTraining ist kostenintensiv für Individuum und Staat.
    3. CTraining führt zu besserem anfänglichen Einkommen bei arbeitenden Personen.
    4. DTraining führt zu größeren Chancen, wieder Arbeit zu finden.
  10. 10Was ist ein Misfit nach dem PE-Fit-Modell nach Harrison?
    1. AFehlende Übereinstimmung zwischen den Anforderungen der Umwelt und den Bedürfnissen der Person.
    2. BFehlende Übereinstimmung zwischen den Angeboten aus der Umwelt und den Fähigkeiten/Kompetenzen der Person.
    3. CFehlende Übereinstimmung zwischen den Angeboten und den Anforderungen der Umwelt.
    4. DFehlende Übereinstimmung zwischen den Bedürfnissen der Person und Angeboten aus der Umwelt.

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Einführung in die Wirtschaftspsychologie, Fragenkatalog Klausur Sommersemester 2015 bei Prof. Dr. Ohly, Teil I
Language
Deutsch
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