Quiz
REP PuKW (Master)
Questions in this quiz (92)
1Welche Grundaussagen treffen auf den Positivismus zu?
- ATheoretische Begriffe, die keine Verankerung in der unmittelbaren Erfahrung haben,
werden abgelehnt. - BSuche nach den Gesetzen der Gesellschaft.
- CWissenschaftliche Erkenntnis ist nur durch Vernunft möglich.
- DNicht beobachtbare Dinge werden aktzeptiert.
- ATheoretische Begriffe, die keine Verankerung in der unmittelbaren Erfahrung haben,
2Wann sind die Informationsflüsse gemäß der Wissenskluft-Hypothese homogener?
- AWenn das Thema seinen Ursprung in westlichen Industrieländern hat.
- BWenn das Thema konflikthaltig ist.
- CWenn die Medienberichterstattung intensiv ist.
- DWenn das Thema durch meinungsbetonte Darstellungsformen vermittelt wird.
3Das Ausmaß von Schwankungsbreiten von Prozentwerten ist abhängig von..
- Ader Repräsentativität der Stichprobe
- Bihrer Wahrscheinlichkeit
- Cder Stichprobengröße
- Dder Stichprobenstrukur
4„Je höher der soziökonomische Status, desto größer ist die Mediennutzung.“ – Als Indikatoren
für die Messung der abhängigen Variablen wählen Sie...- AKonsum von Tageszeitungen
- BNutzung von Accounts auf Twitter und Instagram
- CEinkommen
- DBildung
5Welche Aussagen treffen zu?
- AMassenmedien stellen jenen Raum her, in dem ein öffentlicher Austausch und somit
Demokratie möglich ist. - B„Diagnostic framing“ und „Prognostic framing“ werden von Politikern betrieben.
- CÖffentlichkeit spielt nur im Journalismus eine zentrale Rolle, in der PR und in der Werbung ist
diese eher untergeordnet. - DIm Demoskopiekonzept gelten jene Themen als öffentliche Meinung, die von der Mehrheit
der befragten Bürger als relevant bezeichnet werden.
- AMassenmedien stellen jenen Raum her, in dem ein öffentlicher Austausch und somit
6Welche Forderungen stellt Max Weber auf?
- AVerzicht auf wertende Stellungsnahmen bei wissenschaftlichen Arbeiten
- BEinsichtnahme in Methodendesign
- CIntersubjektive Nachvollziehbarkeit
- DEtablierung einer sozialwissenschaftlichen Forschungsstätte
7Welche Aussagen zum PR-Bereich treffen zu?
- APR und Werbung wollen Werbung beeinflussen, das ist legitim, bedeutet aber eine hohe
Verantwortung - BJournalismus ist die Selbstdarstellung partikularer Interessen
- CAktive TÖN setzen sich aus Personen zusammen, die sich organisieren, um mit dem
Problem umzugehen - DDer Werberat ist auch Anspruch-Organisation für unredliches Vorgehen in der PR.
- APR und Werbung wollen Werbung beeinflussen, das ist legitim, bedeutet aber eine hohe
8Was sind „Schemata“ (Meier 2013)?
- ASteuern Erwartungen zwischen AnbieterInnen und NutzerInennen
- BBringen Ordnungen in die journalistische Kommunikation
- CEntwickeln sich spontan von Zeit zu Zeit
- DFühren zu Komplikationen und entziehen sich Einordnungsversuchen
9Von welchen Prämissen geht der Symbolische Interaktionismus aus?
- ABedeutungen sind soziale Produkte und entstehen in Interaktionen mit anderen
- BMenschen handeln stets auf der Grundlage der Bedeutungen, die bestimme Dinge für sie
haben - CDie Bedeutungen werden medial ausverhandelt
- DKommunikation findet unabhängig von Rollenübernahmen statt
10Wie kann die kritische Theorie charakterisiert werden?
- AAblehnung von tiefergreifenden gesellschaftlichen Veränderungen.
- BHandeln ist wertgebunden
- CAbbildtheorie der Wahrheit
- DBekenntnisse zur Aufklärung
11Welche der folgenden Aussagen zu zufälligen und nicht zufälligen Stichproben ist/sind richtig?
- AZufällige Stichproben sind objektiv
- BZufällige Stichproben sind inhaltlich (im Widerspiegeln der Meinungen) meist besser als
nicht zufällige Stichproben - CWillkürliche Stichproben sind – auch bei genügender Größe – nicht „argumentierbar“
repräsentativ - DZufällige Stichproben sind subjektiv
12Worum geht es bei Fischer (1995) in seinem Aufsatz „Braucht die Wissenschaft eine Theorie?“
- AEs geht um eine verbindliche Wissenschaftstheorie
- BEs geht darum, dass die Wissenschaftstheorie des 20. Jahrhundert nicht zustande gebracht
haben - CEs geht um die Grenzstreitigkeiten zwischen Wissenschaft und Politik
- DEs geht um die kognitive Stellung der Wissenschaftstheorie im System der Wissenschaften
13Was ist an der Kultivierungshypothese problematisch?
- ADie fehlende empirische Überprüfbarkeit
- BDie ausschließliche Anwendbarkeit auf Unterhaltungsformate im Fernsehen
- CDie Nicht-Berücksichtigung des Einflusses von Dritt-Faktoren
- DDie Richtung der Kausalität
14Welche wissenschaftstheoretischen Problemperspektiven ergeben sich für
Kommunikationswissenschaft?- AEinheitliche Perspektive auf das Fach
- BPermanente Auseinandersetzung mit Positionen des Positivismus
- CPermanente Rechtfertigungspositionen gegenüber anderen Wissenschaften
- DKommunikationswissenschaft hat kein Paradigma
15„Je schlimmer eine Katastrophe ist, desto intensiver ist die Berichterstattung.“ – Als Indikatoren
für die Messung der abhängigen Variablen wählen Sie..- AAufmachung von Artikeln
- BEmotionalität der Interviews
- CAnzahl der Todesopfer
- DAnzahl der erschienenen Artikel
16Welche Aussagen treffen auf die Finanzierung von Medien in Österreich zu?
- APrintmedien haben 3 Märkte: Lesermarkt, Digitalmarkt, Werbemarkt
- BPrivatradio kann keine staatliche Förderung erhalten
- CDer ORF ist das größte Medienunternehmen
- DEin Großteil der digitalen Werbeerlöse geht an Google, Facebook
17Wie hat sich die Kommunikationswissenschaft laut Siegert und Brecheis (2017) mit dem
Verhältnis von Werbung und Journalismus auseinandergesetzt?- ADer Fokus lag auf den redaktionellen journalistischen Beiträgen
- BDie Diskussion zu Werbung und Journalismus war weniger intensiv als zu Journalismus und
PR - CDie Beziehung zwischen Journalismus und Werbung wurde schon sehr früh problematisiert
- DDie Werbung unterlag einer spezifischen Selektion und Kommentierung
18Welches Analyseverfahren wird angewandt, wenn Variable 1 sowie Variable 2 rational skaliert sind und deren Zusammenhang untersucht werden soll?
- AKorrelation
- BMittelwertsvergleich
- CKreuztabelle
- DMittelwertberechnung
19Die Hypothese lautet: „Je schlimmer eine Katastrophe ist, desto intensiver ist die Online-
Berichterstattung.“ Als Indikatoren für die Messung der abhängigen Variable wählen Sie..- AAufmachung von Artikeln
- BArtikellänge
- CAnzahl der Todesopfer
- DHöhe der entstandenen Schadenskosten
20Was meint Poser (2001) damit, dass sich Wissenschaftstheorien in allen Lebenslagen findet?
- AWissenschaft ist aktiv in die Politik eingebunden
- BWissenschaft hat das Weltbild umgestaltet
- CWissenschaft schaffte die Möglichkeitsbedingungen unseres Handelns
- DWissenschaft versucht ewige Wahrheiten zu formulieren
21Wie können Theorien definiert werden?
- ATheorie ist eine Form der Erkenntnis
- BTheorie haben immer eine begrenzte Reichweite
- CTheorien besitzen keine prognostische Funktion
- DTheorien haben eine Darstellungsfunktion
22Der Stichprobenfehler (Schwankungsbreite) wird umso größer..
- Aje wahrscheinlicher er sein soll
- Bje mehr Elemente der Grundgesamtheit erfasst sind
- Cje größer n ist
- Dje kleiner die Stichprobe ist
23Welche der folgenden Grundgesamtheiten sind gut definiert? Wählen Sie eine oder mehrere
Antworten?- AAlle Privatpersonen aus der Kundendatenbank, die bei einkaufen.at im Verlauf der letzten
20 Tage zumindest um 5 Euro eine oder mehrere Bestellungen getätigt haben - BAlle Buchungen von PrivatkundInnen bei reisen.at. im Verlauf der letzten 20 Tage
- CDie männliche und weibliche Wohnbevölkerung Österreichs im Alter zwischen 14 und 80
Jahre.
- AAlle Privatpersonen aus der Kundendatenbank, die bei einkaufen.at im Verlauf der letzten
24Welche Klasse der gesellschaftlichen Randbedingungen der Kommunikation unterscheidet
Badura?- A(Kommunikations-)Situation
- BInformationsniveau
- CEmotiver Erlebnishorizont
- DInteressen
25Welche Aussagen zum PR-Bereich treffen zu?
- APR ist im Gegensatz zu Journalismus die Selbstdarstellung partikularer Interessen
- BAusdruck der Verantwortung von PR gegenüber der Gesellschaft ist v.a.
Absendertransparenz - COutflow steht im Wirkungsstufen-Modell für die Erfolge in der medialen Berichtersttaung
- DNicht-TÖNs setzen sich aus Personen zusammen, die erkennen, dass dieses Problem besteht,
aber noch nichts tun
26Welche Aussagen treffen auf die Medienlandschaft in Österreich zu?
- ADie Media-Analyse erhebt die Auflagen von Printmedien
- BDer Abonnement-Anteil von Tageszeitungen ist sehr hoch
- CEs gibt 12 Kauftageszeitungen und 2 Gratistageszeitungen sowie ein duales Rundfunksystem
- DDie NÖN ist die Bundesländerzeitung Niederösterreichs
- EEs gibt bei den Tageszeitungen einen großen Spill-Over aus Deutschland
27Besitzen Sie eine Modelleisenbahn? Stichprobe: 1000 Interviews, Ergebnis: JA 10%, NEIN 90%,
Schwankungsbreite +- 1,9%. Was ist richtig?- AZwischen 8,1 und 11,9% der Stichprobe besitzen eine Modelleisenbahn
- BZwischen 8,1% und 11,9% der Grundgesamtheit besitzen eine Modelleisenbahn
- CZwischen 0,81 und 1,19% der Grundgesamtheit besitzen eine Modelleisenbahn
- DRund 1,9% der Grundgesamtheit besitzen eine Modelleisenbahn
28Wenn beide Variablen metrisch sind, welche Analyse kommt dann infrage?
- AKorrelation
- BKreuztabelle
- CMittelwertsvergleich
- DMittelwertsberechnung
29Welche der folgenden Grundgesamtheiten sind gut definiert? Wählen Sie eine oder mehrere Antworten
- AAlle in allen Ausgaben auf Seite 3 der fiktiven Zeitung „Der heutige Tag“ im Verlauf der
letzten 30 Tage veröffentlichten Artikel - BDie CarSharing-Lobby
- CDie KundInnen per Post
- DAlle Privatpersonen aus der Kundendatenbank, die bei einkaufen.at im Verlauf der letzten
20 Tage zumindest um 5 Euro eine oder mehrere Bestellungen getätigt haben
- AAlle in allen Ausgaben auf Seite 3 der fiktiven Zeitung „Der heutige Tag“ im Verlauf der
30Welche der angeführten Sprechhandlungen besitzen nach Habermas den Charakter von
Verständigungshandlungen? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AStudentIn und ProfessorIn anerkennen wechselseitig die Fähigkeit und Bereitschaft zu
verständlichen Ausdrucksweisen. - BStudentIn und ProfessorIn können unterschiedliche sprachliche Bezeichnungen verwenden,
die nicht an die Realität gebunden sind. - CStudentIn und ProfessorIn müssen die Gesprächssituation „Prüfung“ nicht akzeptieren, um
aus dem heraus Sprechakte (Fragen und Antworten) abzuleiten. - DStudentIn und ProfessorIn vertrauen den zum Ausdruck gebrachten Sprecher Intentionen,
dass keine der beiden Seiten irreführende Fragen bzw. Antworten gibt bzw. geben wird.
- AStudentIn und ProfessorIn anerkennen wechselseitig die Fähigkeit und Bereitschaft zu
31Welche Klassen gesellschaftlicher Randbedingungen von Kommunikation unterscheidet Badura
(vgl. Burkart 2002)? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- ADen Informationszugang
- BDie Interessen
- CDas Informationsniveau
- DDie Kommunikationsvoraussetzungen
32Das Gesetz der drei Stadien nach Comte umfasst welche Zeitalter? (2) Wählen Sie eine oder
mehrere Antworten:- Adas metaphysische abstrake
- Bdas anthropozentrische
- Cdas mystische
- Ddas theologische fiktive
33Welche Aussagen zu wissenschaftlichen Gütekriterien treffen zu? (2) Wählen Sie eine oder
mehrere Antworten:- ADie Wiederholbarkeit einer Studie ist wünschenswert, aber kein zentrales Kriterium.
- BObjektiv sind Messverfahren dann, wenn sie unabhängig von der durchführenden Person
dieselben Ergebnisse liefern - CDie Reliabilität bezeichnet die Zuverlässigkeit einer Messung
- DFür die Messung der Validität gibt es standardisierte Tests
34Welche dieser Aussagen treffen auf Jürgen Habermas „Theorie des kommunikativen Handelns“
zu? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AKommunikatives Handeln ist nicht strategisch
- BDie Geltungsansprüche sind: Verstehbarkeit, Vollständigkeit, Vertrauen und Vernunft
- CDie Geltungsansprüche werden nicht reziprok erhoben
- DEs geht um das Bemühen um den Prozess der Verständigung
35Welche Felder der kommunikationswissenschaftlichen PR-Forschung nach Jarren und Röttger
(2015) können identifiziert werden? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- APR-Systematiken
- BPR-Professionalisierung
- CPolitische PR
- DKritische PR-Analyse
36Was ist eine "Normalwissenschaft" nach Kuhn?
- ASie ist bestimmt durch die Ausbildung und Akzeptanz eines bestimmten Paradigmas
- BSie ist damit befasst Hypothesen zu überprüfen
- CSie macht das Wesen der Wissenschaft aus
- DSie ist charakterisiert durch die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Paradigmen
37Das qualitative Paradigma... (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- A...kontextualisiert ihre Untersuchungsobjekte
- B...verlangt keinen systematischen Zugang
- C...kann auf statistische Analysen verzichten
- D...verfolgt repräsentative Strategien
38Wie zeigt sich nach Fischer (1995) das Praxisdefizit des Falsifikationismus? (2) Wählen Sie eine
oder mehrere Antworten:- AIndem Technologie ein eigenständiger Bereich neben der theoretischen Wissenschaft ist.
- BIn der Ignorierung des Gewichts von sozialen Faktoren
- CIn der Vernachlässigung der rein empirischen, Phänomen orientierten und explorativen
Erkundung von Gegenstandsbereichen - DIn der hohen Bedeutung der heuristischen Rolle von Bestätigungen für die Wissenschaft
39„Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Schönheit der auf dem Cover abgebildeten Frauen und den Verkaufszahlen von Zeitschriften?“
- AEs wird kein Problem der PKW hinterfragt
- BEs handelt sich um eine wissenschaftlich nicht zu beantwortende Frage
- CDie Forschungsfrage zielt auf ein Messergebnis ab
- DDie Frage zielt auf eine Ja- / Nein-Antwort ab
40Welche Aussagen treffen zu? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- ADas Ziel von (Informations-)Journalismus ist es, ausreichend Informationen / Fakten zur
Verfügung zu stellen, damit sich die mündigen Bürger/innen ihre eigene Meinung bilden
können. - BKommunikation ist konstituierendes Element von Öffentlichkeit, die Massenmedien stellen
die schwache Form von Öffentlichkeit her - CPolitikzentrierte Strategien im Bereich der Mobilisierung von öffentlicher Meinung sind
bottom-up-Strategien - DIm Diskurs- oder Konsensprinzip wird öffentliche Meinung als Ergebnis von rationalen und
kritischen Diskussionen in der Öffentlichkeit gesehen
- ADas Ziel von (Informations-)Journalismus ist es, ausreichend Informationen / Fakten zur
41Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- ARepräsentativität ist in der Praxis nie erzielbar.
- BEine große Stichprobe kann weniger repräsentativ sein als eine kleine.
- CWenn eine Stichprobe strukturell der Grundgesamtheit nicht entspricht ist sie repräsentativ.
- DEine Stichprobe ist gegenüber einer Vollerhebung dann zu bevorzugen, wenn man die
Grundgesamtheit nicht (vollständig) erreichen kann.
42Wovon hängt die Effektivität persuasiver Kommunikation - nach der Hovland-Schule - ab? (2)
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AVon den kommunikativen Stimuli.
- BVon den gesellschaftlichen Vorgängen.
- CVon den internen Mediatisierungsprozessen.
- DVon den medienökonomischen Maßnahmen.
43Welche Aussagen treffen auf die Finanzierung von Medien in Österreich zu? (2) Wählen Sie eine
oder mehrere Antworten:- APrivatradio kann keine staatlichen Förderungen erhalten
- BDer ORF ist nach der Moser Holding das zweitgrößte Medienunternehmen
- CEin Großteil der digitalen Werbeerlöse geht an Google und Facebook
- DPrintmedien haben zwei Märkte: Den Lesermarkt und den Werbemarkt
44Die Forschungsfrage lautet: „Welche Rolle spielt mobile Kommunikation für österreichische
Jugendliche bei der Intensivierung der Freundschaft zu realen Freunden?“ Die Hypothese
lautet: „Je stärker die Nutzung von mobilen Medien, desto intensiver gestaltet sich die reale
Freundschaft zwischen österreichischen Jugendlichen.“- ABei der Hypothese handelt es sich um eine relationale Hypothese
- BDie abhängige Variable lässt sich u.a. durch die Indikatoren „regelmäßige Treffen“ und
„Kennen der Probleme der Freunde“ messen - CDie Hypothese beantwortet die Forschungsfrage nicht
- DDie Ausprägungen der unabhängigen Variable sind mobile Medien und Smartphones
45Welche Aussagen treffen auf die Medienlandschaft Österreichs zu? (2) Wählen Sie eine oder
mehrere Antworten:- AEs gibt nur eine geringe Anbieterkonzentration
- BDie Verlagsgruppe News hat eine dominante Stellung am Tageszeitungsmarkt inne
- CEs gibt in Österreich keine Special Interest-Tageszeitung
- DDer ORF hat über Jahrzehnte eine dominante Stellung auf dem Fernseh- und
Rundfunkmarkt gewonnen, der im europäischen Vergleich spät und teilweise erst
aufgrund eines Gerichtsurteils liberalisiert wurde
46Altmeppen et al. (2013) systematisieren das Fach Kommunikationswissenschaft anhand von
vier Dimensionen. Welche der folgenden Begriffe markieren solche Dimensionen? (2) Wählen
Sie eine oder mehrere Antworten:- AInstitut
- BMethode
- CHeuristik
- DForschungsbereich
47Welche Aussagen über den Journalismus treffen zu? (2) Wählen Sie eine oder mehrere
Antworten:- ADie ÖAK misst die Auflagen von Printmedien
- BDie Nachrichtenwert-Theorie erklärt Wirkungsmechanismen von Nachrichten beim
Publikum. - CMeinungen, die von Journalisten in Medien veröffentlicht werden, müssen vom Publikum als
solche erkannt werden („Erkenntnisgrundsatz“). - DDie Verantwortung des Journalismus gegenüber der Gesellschaft erfordert eine strenge
Trennung von Fakten und Meinung.
48Um welche primären Problemperspektiven geht es bei Entwicklung der
Kommunikationswissenschaft als Fach? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- ADie Kommunikationswissenschaft müsste kontinuierlich an einer eigenständigen
Theoretisierung arbeiten. - BDie Selbstverständnisdebatten sind im Fach sehr harmonisch geführt worden.
- CDie Fachgeschichte der Kommunikationswissenschaft ist als eine Art Weltgericht zu
begreifen. - DIm Vordergrund stehen die Begrifflichkeiten Sozialwissenschaft, Interdisziplinarität und
Integrativwissenschaft.
- ADie Kommunikationswissenschaft müsste kontinuierlich an einer eigenständigen
49Hypothesen sind... (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- A...intuitive Vermutungen einer Wissenschaftlerin bzw. eines Wissenschaftlers
b. ...eine Vermutung über die Beziehung von zwei oder mehreren Variablen zueinander - B...eine Vermutung über die Beziehung von zwei oder mehreren Variablen zueinander
- C…Aussagen über einen bestimmten Sachverhalt, der empirisch falsifizierbar ist
- D...keine Ableitungen aus bereits vorhandenem Material
- A...intuitive Vermutungen einer Wissenschaftlerin bzw. eines Wissenschaftlers
50Welche Begründungsstränge dominieren im kommunikationswissenschaftlichen
Qualitätsdiskurs nach Arnold (2016)? (2)- AEine neutral-wertfreie Sicht
- BEine funktional-gesellschaftsorientierte Sicht
- CEine empirisch-analytische Sicht
- DEine werte- und kodexorientierte Sicht.
51In welchem Verhältnis stehen Wissenschaftstheorie und Kommunikationswissenschaft? (2)
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AWissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsforschung haben keine Relevanz für die
Kommunikationswissenschaft - BEs geht in der Kommunikationswissenschaft auch darum, wie Erkenntnisse gewonnen
werden - CWissenschaftstheoretisch ist es wesentlich, dass Fragen nach den Merkmalen und
Voraussetzungen in der Kommunikationswissenschaft gestellt werden - DEs gibt eine allumfassende wissenschaftstheoretische Theorie
- AWissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsforschung haben keine Relevanz für die
52Wenn Sie an den Aufsatz von Hagen et al. über Theoriebildung in der
Kommunikationswissenschaft (2015) denken, was formulieren die AutorInnen als Anlass der
Theoriebildung? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AKeine Integration einzelner Versatzstücke in theoretische Gebilde
- BTheoretische Beschreibung und Erklärung neuer Phänomene
- CWenig Interesse für den Theoriendiskurs
- DWahrgenommene oder festgestellte Mängel bestehender Theorien als Basis für Weiter und
Neuentwicklungen
53Welche dieser Aussagen treffen auf Niklas Luhmanns Systemtheorie zu? (2) Wählen Sie eine
oder mehrere Antworten:- AGesellschaftliche Systeme erfüllen eine exklusive Funktion in der Gesellschaft
- BSysteme stehen in einem hierarchischen Verhältnis zueinander
- CDie Welt ist nur zugänglich aus der Sicht eines Systems
- DGesellschaftliche Systeme sind autark und immun gegenüber Irritationen von außen
54Welche Aussagen treffen zu? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- AJe-Desto-Hypothesen sind ungerichtet.
- BIn einer wissenschaftlichen Arbeit ist es das höchste Ziel, eine Hypothese zu verifiziere
- CMehrere Forschungsfragen können nicht mit derselben Hypothese beantwortet werden
- D"Verstehen“ beschreibt die qualitative Forschung besser als "Messen“
55Welche Aussagen sind zutreffend? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- AOperationalisieren bedeutet die Auswahl der richtigen Forschungsmethode
- BQuasi-metrische Skalen werden auch als para-metrische Skalen bezeichnet
- CIndikatoren sind jene Hinweise, die im Zuge der Operationalisierung auf das Vorliegen des
zu messenden Konstrukts schließen lassen - DIndikatoren müssen eindeutig definiert sein, d. h. sie dürfen selbst nicht mehrere
Interpretationen zulassen
56Welche Aussagen treffen auf die Medienlandschaft Österreichs zu? (2) Wählen Sie eine oder
mehrere Antworten:- ABewegtbild ist für Printmedien kein Thema
- BDie Organisationsformen von Rundfunk unterscheiden sich vor allem durch ihre
Eigentumsverhältnisse, ihre Finanzierungsmodelle sowie ihre gesetzlichen
Rahmenbedingungen und Verpflichtungen - CDie Reichweite der Tageszeitungen ist in Österreich sehr hoch
- DGratiszeitungen haben nur eine geringe Reichweite
57Welche dieser Ziele werden mit qualitativer Forschung verfolgt? (2) Wählen Sie eine oder
mehrere Antworten:- ATesten von Hypothesen
- BExploration
- CHermeneutische Verfahren
- DVergleichende Analyse von Big Data
58Welche Aussagen treffen zu? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- AMassenmedien sind gekennzeichnet durch Periodizität, Aktualität, Relevanz und
Universalität der Themen - BSocial Media erleichtern die Beschäftigung mit dem Begriff Öffentlichkeit, da es möglich ist,
dass mehr Personen daran teilnehmen - CDas Elitenkonzept besagt, dass das, was politische Eliten in politischer und kultureller
Hinsicht als relevant erachten, mit öffentlicher Meinung gleichgesetzt werden kann - DWenn Medienakteure selbst für konkrete Aktionen mobilisieren, nennt man das „strategic
framing“
- AMassenmedien sind gekennzeichnet durch Periodizität, Aktualität, Relevanz und
59Ziel, Forschungsfragen und Hypothesen müssen... (2) Wählen Sie eine oder mehrere
Antworten:- A...die Variablen operationalisieren
- B...konsistent sein
- C...eine kommunikationswissenschaftliche Problemsicht haben
- D...die Methoden beschreiben
60Welche kommunikationstheoretischen Ansätze unterscheidet Roland Burkart prinzipiell? (2)
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AHumanistische Dimension
- BStrategische Dimension
- CGrundlegende universale Dimension
- DFunktionale zweckorientierte Dimension
61Was sind Paradigmen? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- AEin Überblick über ein Methodeninstrumentarium
- BBestimmung der Fragestellung
- CMetatheorien
- DDeutung der Welt
62Welche Aussagen treffen auf die Finanzierung von Medien in Österreich zu? (2) Wählen Sie eine
oder mehrere Antworten:- ADie Werbung auf den Online-Portalen der Zeitungen kann den Werberückgang in der
gedruckten Zeitung nicht ausgleichen. - BDie Finanzierung von Online-Medien durch Werbung und Sammeln von User-Daten ist eine
Querfinanzierung. - CNicht-kommerzielle Radiosender finanzieren sich weder durch Werbung noch durch
Gebühren. - DPrintmedien haben zwei Märkte: den Lesermarkt und den Vertriebsmarkt.
- ADie Werbung auf den Online-Portalen der Zeitungen kann den Werberückgang in der
63Welche Systeme unterscheidet Luhmann? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- AKirche
- BReligion
- CIndustrie
- DFamilie
64Welche Aussagen zu den zwei Paradigmen der empirischen Sozialforschung treffen zu? Wählen
Sie eine oder mehrere Antworten:- AEs gibt für jede Forschungsfrage ausschließlich eine passende Forschungsmethode
- BQuantitative Forschung benötigt einen kontrollierten Forschungsablauf
- CInduktion meint eine Vorgehensweise vom allgemeinem zum speziellen Wissen
- DQualitative Forschung geht systematisch vor
65Welche der folgenden Aussagen zur Etablierung der Kommunikationswissenschaft in Österreich
treffen zu? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- ADie ÖGK gibt mit der „Publizistik“ eine eigene Fachzeitschrift heraus.
- BMit Beginn der 1970er Jahre kann von einer Etablierung des Fachs als akademische
Disziplin gesprochen werden. - CErste Initiativen zur hochschulgebundenen Journalistenausbildung fallen in die Zeit nach
dem 2. Weltkrieg. - D1976 wird die Österreichische Gesellschaft für Kommunikationsfragen (ÖGK) gegründet.
66Welche der formulierten Aussagen sind Werturteile? (2) Wählen Sie eine oder mehrere
Antworten:- ADie Anzahl der Studierenden in Österreich ist zu hoch
- BDas Verhüllungsverbot muss umgesetzt werden
- CDie Wissenschaft ist nie werturteilsfrei
- DAlle Menschen sind sterblich
67Welche Positionen vertritt der Rationalismus? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- ADie Welterklärung erfolgt über induktive Schlussfolgerungen
- BIntellektuellen Erkenntnissen wird besondere Bedeutung zugemessen
- CVernunft ist die einzige oder wichtigste Erkenntnisquelle
- DDer Mensch kommt als „tabula rasa“ auf die Welt
68Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- AEs gibt standardisierte Kriterienlisten, an denen Repräsentativität gemessen werden sollte
- BAuch eine große Stichprobe muss nicht automatisch repräsentativ sein
- CEine Stichprobe ist gegenüber einer Vollerhebung dann zu bevorzugen, wenn man die
Grundgesamtheit nicht (vollständig) erreichen kann - DWenn eine Stichprobe strukturell der Grundgesamtheit nicht entspricht, ist sie
repräsentativ
69Welche der folgenden Aussagen zu Stichproben sind richtig? (2) Wählen Sie eine oder mehrere
Antworten:- AConvenience Samples sind zufällig.
- BWenn aus einer völlig willkürlich sortierten Mitgliederliste eines Verbandes die ersten
100 Adressen entnommen werden, ist das eine Zufallsstichprobe. - CJe kleiner die Gewichtungsfaktoren werden (je weniger Gewicht sie besitzen), desto
geringer wird auch die Ergebnissicherheit - DReine Zufallsstichproben sind – bei genügender Größe – repräsentativ
70Welche der folgenden Grundgesamtheiten sind gut definiert? (2) Wählen Sie eine oder mehrere
Antworten:- ADie Mitarbeiter/innen von Amazon.
- BAlle Privatpersonen aus der Kundendatenbank, die bei einkaufen.at im Verlauf der
letzten 20 Tage zumindest um 5 EUR eine oder mehrere Bestellung(en) getätigt haben. - CAlle Buchungen von Privatkund/innen bei reisen.at im Verlauf der letzten 20 Tage.
- DDie männliche und weibliche Wohnbevölkerung Österreichs im Alter zwischen 14 und 80
Jahren.
71Welche der folgenden Fragen/Merkmale bzw. Kombinationen von Fragen/Merkmalen kann man
mit einer Mittelwertsberechnung auswerten? (2)
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AWie viele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
(geschätzte oder genaue) Anzahl ein. > |__|__| IN KOMBINATION MIT der Altersangabe in
Jahren |__|__| - BWie viele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
(geschätzte oder genaue) Anzahl ein. > |__|__| - CEssen Sie gerne Schnitzel? > "ja" | "nein" IN KOMBINATION MIT Essen Sie gerne Gemüse? >
"ja" | "nein" - DWie gerne essen Sie Schnitzel? Urteilen Sie bitte von 0 bis 6. 0 = "gar nicht gut", 6 = "sehr
gut", dazwischen können Sie abstufen. > "0" | "1" | "2" | "3" | "4" | "5" | "6"
- AWie viele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
72Welche der folgenden Fragen/Merkmale bzw. Kombinationen von Fragen/Merkmalen kann man
mit einer Korrelation auswerten? (1) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AWie viele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
(geschätzte oder genaue) Anzahl ein. > |__|__| IN KOMBINATION MIT Essen Sie gerne
Schnitzel? > "ja" | "nein" - BWie gerne essen Sie Schnitzel? Urteilen Sie bitte von 0 bis 6. 0 = "gar nicht gut", 6 = "sehr
gut", dazwischen können Sie abstufen. > "0" | "1" | "2" | "3" | "4" | "5" | "6" - CEssen Sie gerne Schnitzel? > "ja" |"nein" IN KOMBINATION MIT Essen Sie gerne Gemüse? >
"ja" | "nein" - DWie viele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
(geschätzte oder genaue) Anzahl ein. > |__|__| IN KOMBINATION MIT der Altersangabe in
Jahren |__|__|
- AWie viele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
73Welche der folgenden Ergebnisse von Zufallsstichproben stellen wirkliche, interpretierbare
Gruppenunterschiede in der Grundgesamtheit einer Bevölkerung von 7 Millionen Personen dar? (2)
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- A45% vom Land (n = 500, Schwankungsbreite = ±4,4%) und 55% aus der Stadt (n = 500,
Schwankungsbreite = ±4,4%) ernähren sich ungesund. - B45% aus der Stadt (n = 100, Schwankungsbreite = ±10%) und 55% vom Land (n = 100,
Schwankungsbreite = ±10%) mögen gern Schnitzel. - C55% vom Land (n = 1.000, Schwankungsbreite = ±3,1%) und 45% aus der Stadt (n = 1.000,
Schwankungsbreite = ±3,1%) ernähren sich ungesund. - D45% aus der Stadt (n = 200, Schwankungsbreite = ±7,0%) und 60% vom Land (n = 100,
Schwankungsbreite = ±9,8%) mögen gern Schnitzel.
- A45% vom Land (n = 500, Schwankungsbreite = ±4,4%) und 55% aus der Stadt (n = 500,
74Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
- AEine große Stichprobe kann weniger repräsentativ sein als eine kleine.
- BRepräsentativität ist in der Praxis nie erzielbar.
- CEine Stichprobe ist gegenüber einer Vollerhebung dann zu bevorzugen, wenn man die
Grundgesamtheit nicht (vollständig) erreichen kann. - DWenn eine Stichprobe strukturell der Grundgesamtheit nicht entspricht ist sie
repräsentativ.
75Welche der folgenden Grundgesamtheiten sind gut definiert? (2) Wählen Sie eine oder mehrere
Antworten:- AAlle in allen Ausgaben auf Seite 3 der fiktiven Zeitung „Der heutige Tag“ im Verlauf der
letzten 30 Tage veröffentlichten Artikel. - BDie CarSharing-Lobby
- CDie Kundinnen und Kunden der Post
- DAlle Privatpersonen aus der Kundendatenbank, die bei einkaufen.at im Verlauf der
letzten 20 Tage zumindest um 5 EUR eine oder mehrere Bestellung(en) getätigt haben.
- AAlle in allen Ausgaben auf Seite 3 der fiktiven Zeitung „Der heutige Tag“ im Verlauf der
76Welche der folgenden Fragen/Merkmale bzw. Kombinationen von Fragen/Merkmalen kann man
mit einer Häufigkeitszählung auswerten? (2) Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:- AWieviele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
(geschätzte oder genaue) Anzahl ein. > |__|__| - BWieviele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
(geschätzte oder genaue) Anzahl ein. > |__|__| IN KOMBINATION MIT Essen Sie gerne
Schnitzel? "ja" | "nein" - CEssen Sie gerne Schnitzel? > "ja" | "nein" IN KOMBINATION MIT Essen Sie gerne Gemüse? >
"ja" | "nein" - DWie gerne essen Sie Schnitzel? Urteilen Sie bitte von 0 bis 6. 0 = "gar nicht gut", 6 = "sehr
gut", dazwischen können Sie abstufen. > "0" | "1" | "2" | "3" | "4" | "5" | "6"
- AWieviele Schnitzel haben Sie in den letzten 14 Tagen gegessen? Tragen Sie bitte die
77Welche der Antwortmöglichkeiten ist Richtig? (2)
- AForschungsfragen müssen so formuliert werden, dass sie mit der Erhebung auch
beantwortet werden können. - BFragen aus dem Fragebogen müssen nicht aus den Forschungsfragen und Hypothesen
ergeben. - CForschungsfragen müssen vor der Datenerhebung formuliert werden.
- DForschungsfragen können auch anhand der erhobenen Daten formuliert werden.
- AForschungsfragen müssen so formuliert werden, dass sie mit der Erhebung auch
78Was trifft auf die Grundgesamtheit zu? (2)
- ADie Grundgesamtheit ist die Menge aller gleichartigen Objekte, auf die sich eine Erhebung
bezieht. - BWenn man mit Zufallsstichproben arbeitet braucht man keine Grundgesamtheit definieren.
- CEine exakte Definition der Grundgesamtheit ist unumgänglich.
- DDie Grundgesamtheit ist die Summe aller quadrierten Abweichungen der einzelnen
Messwerte metrischer Variablen vom Mittelwert, dividiert durch die Anzahl aller Messwerte
- ADie Grundgesamtheit ist die Menge aller gleichartigen Objekte, auf die sich eine Erhebung
79Welche Aussagen über Quoten sind korrekt? (2)
- AQuotenauswahlverfahren sind die am häufigsten eingesetzten zufälligen Auswahlverfahren.
- BBei Quotenauswahlverfahren dürfen eigentlich keine statistischen Schwankungsbreiten
berechnet werden. - CQuotenauswahlverfahren werden angewendet, wenn keine reale Verteilung notwendig ist
- DQuotenauswahlverfahren sind nicht zufällig.
80Welche Aussagen treffen auf Schwankungsbreiten zu? (2)
- AJe kleiner die Stichprobe, desto größer die Schwankungsbreite.
- BJe näher das Ergebnis bei 50%, desto größer die Schwankungsbreite.
- CJe größer die Stichprobe, desto größer die Schwankungsbreite.
- DEine Ergebnisdifferenz von 15% ist noch keine statistische Unschärfe.
81Wann haben fehlende Werte (Missings) große Relevanz? (2)
- ABei Nachschichtungen.
- BBei Prozentberechnungen.
- CBei der Erstellung von Kreuztabellen.
- DBei der Ermittlung von Mittelwerten.
82Bei der absoluten Häufigkeit handelt es sich um: (1)
- AAnzahl der Fälle je Ausprägung, relativiert zu ALLEN Fällen.
- BProzentwerte, summiert in steigender Reihenfolge der Merkmalsausprägung.
- CDie Werte jeder/s Einzelnen, in Summe, dividiert durch die Zahl der Datensätze.
- DDie Anzahl der Fälle je Merkmalsausprägung.
83Welche Aussage trifft auf relative Häufigkeit zu? (1)
- ANur Fälle mit tatsächlich sinnvollen Merkmalsausprägungen werden in die Rechnung
einbezogen. - BAnzahl der Fälle je Ausprägung, relativiert zu allen Fällen.
- CAnzahl der Fälle je Ausprägung, in Summe zu einem spezifischen Teil der Fälle.
- DProzentwerte, summiert in steigender Reihenfolge der Merkmalsausprägungen.
- ANur Fälle mit tatsächlich sinnvollen Merkmalsausprägungen werden in die Rechnung
84Was sind gültige Prozente? (1)
- AAnzahl der Fälle je Ausprägung, relativiert an allen Fällen.
- BProzentwerte, summiert und geschichtet.
- CAnzahl der Fälle je Ausprägung, relativiert an Fällen, die eine Merkmalsausprägung haben.
- DDie Häufigsten Werte in der Verteilung.
85Kumulierte Prozente sind: (1)
- ADie geteilten Prozente in Quantile.
- BProzentwerte, summiert in steigender Reihenfolge der Merkmalsausprägungen.
- CDurchschnittliche Abweichungen der quadrierten Differenzen.
- DDie Häufigsten Werte in der Erhebung.
86Welche Aussage trifft auf den Mittelwert zu? (2)
- ADer Mittelwert kann nie höher als der Modalwert sein.
- BEine symmetrische Verteilung liegt vor, wenn der Mittelwert einen Wert von 0,8 nicht
übersteigt. - CDer Mittelwert wird ermittelt, in dem man die Werte jedes Einzelnen addiert und durch die
Zahl der Messungen dividiert. - DJe kleiner Varianz und Standardabweichung sind, desto besser beschreibt der Mittelwert
die Verteilung.
87Welche Aussage trifft auf den Median zu? (2)
- ADer Median teilt eine Stichprobe derart, dass sich 50% der in aufsteigender Reihenfolge
geordneten Messwerte aller Datensätze unterhalb und 50% oberhalb befinden. - BDer Median wird aus dem Modalwert abgeleitet.
- CDer Median ergibt sich aus den kumulierten Prozenten.
- DDer Median kennzeichnet bei einzelnen Extremwerten eine Verteilung besser als der
Mitttelwert.
- ADer Median teilt eine Stichprobe derart, dass sich 50% der in aufsteigender Reihenfolge
88Der Modalwert (Modus) ist… : (1)
- ADer niedrigste Wert in der Verteilung.
- BDer höchste Wert in der Verteilung.
- CDer seltenste Wert in der Verteilung.
- DDer häufigste Wert in der Verteilung.
89Welche Aussage trifft auf Streuungsmaße zu? (2)
- AStreuungsmaße geben die Stärke der Streuung der Merkmalsausprägungen, um den Modus
an. - BStreuungsmaße geben die Stärke der Streuung der Merkmalsausprägungen um den
Mittelwert an. - CDie gebräuchlichsten Streuungsmaße sind Varianz und Standartabweichung.
- DDie gebräuchlichsten Streuungsmaße sind Valenz und Standartabweichung.
- AStreuungsmaße geben die Stärke der Streuung der Merkmalsausprägungen, um den Modus
90Welche Aussage trifft auf Varianz zu? (2)
- ADie Varianz ist die Wurzel der Standardabweichung.
- BDie Varianz ist die Summe aller quadrierten Abweichungen der einzelnen Messwerte
metrischer Variablen vom Mittelwert, dividiert durch die Anzahl aller Messwerte. - CDie Varianz beschreibt die durchschnittliche Abweichung der Merkmalsausprägungen vom
arithmetischen Mittel. - DDie Varianz ist die durchschnittliche Abweichung der quadrierten Messdifferenzen vom
arithmetischen Mittel.
91Welche Aussage trifft auf die Standartabweichung zu? (2)
- ADie Standardabweichung ist die Wurzel der Varianz und anschaulicher interpretierbar.
- BDie Standardabweichung ist die durchschnittliche Abweichung der Merkmalsausprägungen
vom arithmetischen Mittel. - CDie Standartabweichung ist die Summe aller quadrierten Abweichungen der einzelnen
Messwerte metrischer Variablen vom Mittelwert, dividiert durch die Anzahl aller Messwerte. - DDie Standartabweichung beschreibt die durchschnittliche Abweichung der
Merkmalsausprägungen vom arithmetischen Mittel.
92Was trifft auf Signifikanz zu: (2)
- ADie in einer Zufallsstichprobe ermittelten Ergebnisse sind auf die dahinterstehende
Grundgesamtheit wirklich übertragbar. - BDas Signifikanzniveau liegt bei 5%, ein Wert von unter 5% steht für ein Signifikantes
Ergebnis. - CSignifikanz gibt ab einem Wert von 2% an, dass ein Wert nur eine Zufallsschwankung ist.
- DSignifikanz wird aus der Wurzel der kumulierten Prozent errechnete.
- ADie in einer Zufallsstichprobe ermittelten Ergebnisse sind auf die dahinterstehende
Information
- Description
- Quiz on REP PuKW (Master), created by Kathi H on 07/03/2024.
- Author
- Kathi H
- Language
- Deutsch
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