Quiz
VO WERB Theorien und Praxis der Werbung 8
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Fragen in diesem Quiz (22)
1Welche Aussagen treffen auf die Werbeanalyse zu?
- A= objektives Fundament der Werbeplanung
- BZiel: legt SOLL-Zustand fest und definiert dabei die geplante Werbeaktivität
- CZiel: Leistungen aufspüren, die Mitbewerbermarken nicht aufweisen
- DMethoden: Einstellungen und Markenimages der Verbraucher (Marktforschung), Auswertung von Sekundärdaten (z.B. Absatzstatistiken)
- EBeziehung zwischen Werbeobjekt und Zielgruppen: z.B. Ist Markenname oder Firmenname bekannt?, Wie beurteilen Zielpersonen das Werbeobjekt im Vergleich zu Konkurrenzprodukten?, Welche Einstellungen haben sie zur Produktkategorie generell?
2Welche Aussagen treffen auf die Beziehung zwischen Werbeobjekt und Unternehmen zu?
- AWird Werbeobjekt allein oder mit gesamten Sortiment beworben? Falls ja, Markenimage bzw. Firmenimage ist bei Werbekonzept zu berücksichtigen, Sollte bestehendes Image festigen
- BWelches Image hat das Werbeobjekt bei der Zielgruppe?
Wie werden Kaufentscheidungen getroffen? - CZiele, Inhalte und Instrumente sind im integrierten Kommunikationsmix inhaltlich, formal und zeitlich aufeinander abzustimmen
- DAnalyse des Lebenszyklus, in dem sich das Produkt befindet
3Welche Aussagen treffen auf die Beziehung zwischen Werbeobjekt und Markt zu?
- AAnalyse des Lebenszyklus, in dem sich das Produkt befindet
- Bfünf typische Stadien
- CBeobachtung der Marktentwicklung
- DPsychologische Kommunikationsziele
4Welche Phasen zählen zu den typischen Stadien bei der Beziehung zwischen Werbeobjekt und Markt?
- AEinführungsphase: Sehr viel Kommunikation, viel Werbung
- BSteigerungsphase: weniger Budget für Werbung, langsam wachsen
- CWachstumsphase: Konkurrenzdruck, mehr Werbung
- DSättigungsphase: Fatigue, Lebenszyklus am Ende, Veränderung des Produkts
5Welche Aspekte zählen zu der Beobachtung der Marktentwicklung?
- AMarktanzahl = Anzahl der potenziellen Käufer
- BMarktpotential = Bei potenziellen Käufern absetzbare Produkte
- CMarktvolumen = Tatsächliche Nachfrage in einer Periode aller Produkte einer Gattung
- DStrategien und Marktvolumen der Konkurrenz
6Was zählt zu den psychologischen Kommunikationsziele der Werbezielplanung?
- AAbbau psychologischer Kaufhemmnisse
- BSteigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz bestimmter Produkte
- CStandardisierung von Interesse am Produkt
- DVeränderung oder Stabilisierung der Bedeutungen, die einzelnen Qualitätseigenschaften eines Produktes oder einer Dienstleistung zugeschrieben werden
- EProfilierung der eigenen Produkte gegenüber Politikern
- Fallg. Gewinn von Sympathie innerhalb der Zielgruppe
- GImagetransfer: positives Image auf neues Produkt übertragen
7Welche Aspekte zählen laut Bruhn zu der Werbestrategie?
- ABekanntmachungsstrategie
- BInformationsstrategie
- CImageprofilierungsstrategie
- DKonkurrenzabgrenzungsstrategie
- EKonkurrenzabschaltungsstrategie
- FZielgruppenbildung
- GZielgruppenerschließung
- HKontaktanbahnungsstrategie
81. Informationsstrategie = Kenntnis zu erhöhen, neue Produkte bekannt machen, enormer Werbedruck, Kommunikation in der Zielgruppe, Einführung eines Produktes
- ARichtig
- BFalsch
93. Imageprofilierungsstrategie = Imagedimension, emotionale Aspekte, viele Informationen/Argumente, Werte, die mit dem Produkt assoziiert werden sollen (Sportlichkeit, Spaß)
- ARichtig
- BFalsch
104. Konkurrenzabgrenzungsstrategie = Kommunizieren, was man besser macht als die Konkurrenz, konkurrenzunterscheidende Merkmale wie Preis, Qualität werden kommuniziert
- ARichtig
- BFalsch
116. Zielgruppenerschließung = Neue Zielgruppen ansprechen, die davor nicht im Zentrum standen
- ARichtig
- BFalsch
126. Kontaktanbahnungsstrategie = Handel und Öffentlichkeit für eigene Interessen zu gewinnen, Public Relations
- ARichtig
- BFalsch
13Welche Aspekte treffen auf die Zielgruppenanalyse zu?
- ADie Werbemittel müssen zielgruppengerecht gestaltet und das zur Verfügung stehende Budget optimal auf die Medien verteilt werden
- BMeinungen, Einstellungen, Verhaltensweisen und Mediennutzungsgewohnheiten der Zielpersonen
müssen bekannt sein --> Unterschiedliche Zielgruppen (weiter Ausdifferenzieren in Typographien) - CÖffentlichkeit und Teilöffentlichkeit muss festgelegt werden
- DSoziodemographische (Alter, Geschlecht, Bildung...), Geographische (Bundesland, Wohnort...), Psychologische (Wünsche, Einstellungen, Werte...), Konsum (Wie viel Geld, Ansprüche) Merkmale
14Werbebudgetplanung. = Gesamtsumme aller Ausgaben für die Werbung innerhalb einer bestimmten Zeitperiode zur Erreichung der Werbeziele.
- ARichtig
- BFalsch
15Was sind Einflussfaktoren auf die Budgethöhe?
- AWelche Typographien?
- BWelche Werbeobjekte in welcher Lebenszyklusphase?
- CWelche Werbemittel & Werbeträger sind notwendig?
--> Optimales Budget für Maximalen Erfolg (Effizienz) - DAuf welchem Medium soll die Werbung erscheinen?
16Was sind Bestimmungsverfahren der Werbebudgetplanung?
- AHeuristische Verfahren und Prinzipien = Werbekosten als Prozentsatz vom vergangenen und erwarteten Gewinn, basiert auf Erfahrungswerten, schwer zu sagen wie sich Umsatz und Werbung gegenseitig beeinflussen
- BOptimierungsverfahren = Werbekosten als Prozentsatz vom vergangenen und erwarteten Gewinn, basiert auf Erfahrungswerten, schwer zu sagen wie sich Umsatz und Werbung gegenseitig beeinflussen
- CHeuristische Verfahren und Prinzipien = In der Werbeerfolgskontrolle den Zusammenhang zwischen den Werbemaßnahmen und der Wirkung optimal darstellen, nur so viel ausgeben, bis man optimalen Erfolg trifft
- DOptimierungsverfahren = In der Werbeerfolgskontrolle den Zusammenhang zwischen den Werbemaßnahmen und der Wirkung optimal darstellen, nur so viel ausgeben, bis man optimalen Erfolg trifft
17Werbegestaltungsplanung = Sichtbarmachen (Visualisieren) einer Werbeidee (Ziele) z.B. in Form einer Anzeige, eines Plakates oder eines TV- oder Hörfunk-Spots durch inhaltlichen und formalen Mittel, wie beispielsweise Typografie, Grafik, Fotografie, Animation.
- ARichtig
- BFalsch
18Was sind Determinanten der Werbegestaltungsplanung?
- AWerbemittelwahl
- BWerbemediumwahl
- CBotschaftsinhalte je nach gewählter Positionierung
- DAnzusprechende Zielgruppen und zu erreichende Ziele
- EKommunikationsmix
- Flineare Kommunikation
19Was sind Kriterien der Werbegestaltungsplanung?
- ABlickführung (Aufmerksamkeit erzeugen)
- BBlickfang (Aufmerksamkeitssteuernde Elemente)
- CGedächtniswirkung ( Assoziation)
- DGefühlswirkung
- EInformationsverarbeitungskapazität
20Welche Aussagen treffen auf die Copy-Strategie zu?
- ALangfristig angelegt (Konsistenz kommunizieren als Unternehmen, um Wiedererkennungswert zu erreichen) --> Allgemeines Aussehen der Werbemaßnahmen
- BFestgelegte Gestaltungsstrategie, meist als Arbeitsgrundlage für die „Gestalter“
- CKommunikationsziele = können permanent geändert werden, um sich der Umwelt anzupassen
- DProduktversprechen=Consumer-Benefit, USP, wesentliche Leistung des Produktes, Vorteil ggü. Konkurrenz, wird beschrieben ohne konkreten Werbeslogan zu kreieren
- EBegründung = Verbrauchernutzung, Beweise liefern (z.B. Stiftung Warentest, Gütesiegel)
- FTonality=Kreative, verbale und visuelle Stil, Grundtonder
Kommunikationsmaßnahme, Farbe, Musik, Eintönung, bleibt immer relativ gleich
21Was sind Formen der Ansprache bei der Werbegestaltungsplanung?
- Aemotionale Appelle
- Brationale Appelle
- Cstrategische Appelle
- Dabhängige Appelle
22Welche Aussagen treffen auf die Emotionsappelle zu?
- AKindchenschema = Durch Zeigen von Kindern und Tieren Geborgenheitsgefühle etc.
- BArchetypen = Clowns, Helden, Elfen – Figuren, die für etwas stehen
- Cversteckter Humor
- DAngstappelle = drohende Konsequenzen bei Nichteinhalten (Raubkopierwerbung), Werbung für Nachhaltigkeit, Politik, Gesundheitsprodukte
- EKaufentscheidungsappelle
Informationen
- Beschreibung
- allg. Fragestellung, kann 1 oder mehr richtig sein
- Autor
- Viktoria Kutics
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
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- Schlagwörter
- Bewertung
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