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Karteikarten

Entwicklungspsychologie II schwierig

Paul Ka Entwicklungspsychologie Deutsch 15 Karten

Karten in diesem Stapel (15)

  1. 1Heteronome Moral (Niveau nach Piaget)Kinder unter 8 J.
    Regeln u. Pflichten-> unverändertere Tatsachen
    Richtig ist, was die "Autorität" als richtig empfindet
  2. 2Autonomes Niveau der Moral11 bzw. 12 J.
    kein blinder Gehorsam mehr
    Gerechtigkeit und Gleichberechtigung als wichtige Faktoren
    Strafe muss angemessen sein
  3. 3Welche Ebenen des prosozialen Verhaltens unterscheidet Eisenberg?1. Hedonistische, selbstbezogene Orientierung.
    2. Orientierung an Bedürfnissen.
    -Orientierung an Anerkennung & Stereotyp
    -Selbstreflexive emphatische Orientierung
    4b. Übergangsniveau
    5. Stark internalisiertes Stadium
  4. 4Soziale Kompetenz und Beliebtheit und Angepasstheit bei den Peers korreliert mit:1. Fähigkeit zur Unterdrückung unangemessenen Verhaltens
    (2) Fähigkeit zum Belohnungsaufschub
    (3) Kognitive Methoden zur Emotions- und Verhaltenskontrolle nutzen
    (4) Konstruktiv mit stressvollen Situationen umgehen können.
  5. 5Basisemotionenprimäre Emotionen (Basisemotionen):
    Freude, Ärger, Traurigkeit, Angst, Überraschung und Interesse (ab 3 Monat).
    sekundäre Emotionen: Stolz, Scham, Schuld, Neid, Verlegenheit und Empathie, ab 2 Lebensjahr
  6. 6Modell der Entwicklung der romantischen Beziehung nach Brown?Initiationsphase
    Statusphase
    Zuneigungsphase
    Bindungsphase
  7. 7Was zählt zu den Aspekten des Temperaments?• Ablenkbarkeit
    • Aktivitätsniveau
    • REM-Schlaf
    • Energie
    • Emotionsausdruck
    • Rhythmus
    • Durchhaltevermögen
    • Anpassungsfähigkeit
  8. 8Wann spricht man von ausgeprägter Bindung nach Bowlby?zw. 6-8 Monaten und 1-2 Jahren.
  9. 9Was bedeutet desorganisierte- desorientierte Bindung?Unsichere Bindung. Desorganisiert-desorientierte Kinder: keine Stressbewältigungsstrategie in fremder Situation, Verhalten oft widersprüchlich, manchmal sogar Angst vor Bezugsperson oder werden wütend.– sie wollen sich dem Elternteil nähern, scheinen ihn aber als Quelle der Angst zu sehen
  10. 10Rudimentäre Anfange des Selbst?Soziales Lächeln, Objektkonstanz, Spiegel, Scham, Trennungsangst, geteilte Aufmerksamkeit
  11. 11Ab wann tritt das soziale Lächeln auf?6-8 Wochen
  12. 12Carolina-Abecedarian-Projekt (Beschreibung)Kinder ab sechs Monaten – 5 Jahre. Tagesstätte, Lehrer-Schüler-Verhältnis 1:3 (bei Kindern bis 3), 1:6 (bei 4jährigen). Kinder erhielten Nahrungsergänzung und Zugang zu guter Gesundheitsfürsorge.
  13. 13Das Projekt-Head Start:Meisten Teilnehmer sind 4 Jahre alt; fast alle Kinder kommen aus Familien mit Einkünften unterhalb der Armutsgrenze; Kinder kriegen medizinische und zahnärztliche Versorgung, werden ernährungstechnisch unterstützt und sind in einer Tagesstätte.
  14. 14Welche Theorie der sozialen Kognition verwenden helpless (Hilflosigkeitsorientierung) und mastery-orientated (Bewältigungsorientierung)Dwecks Theorie der Selbstattribution und Leistungsmotivation
  15. 15Wie läuft der Entwicklungsverlauf nach Erikson ab? ((Übernahm Grundelemente von Freuds Theorien, fügte soziale Faktoren hinzu. Nahm altersabhängige Entwicklungsstufen über das gesamte Leben an.))0-1 Jahr: Urvertrauen vs. Misstrauen
    1-3,5: Autonomie vs. Scham & Zweifel
    4-6: Initiative vs. Schuldgefühl
    6-Pubertät: Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl
    Adoleszenz: Identität versus Rollenkonfusion/Identitätsdiffusion

Informationen

Beschreibung
Entwicklungspsychologie Karteikarten am Entwicklungspsychologie II schwierig, erstellt von Paul Ka am 12/11/2018.
Erstellt von
Paul Ka
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