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Karteikarten

Geschichte der Psychologie, Sichtweisen

tina.ruether Modul 1 Bachelor Deutsch 24 Karten

Karten in diesem Stapel (24)

  1. 1Was ist die empiristische Sichtweise wer verfocht die Position und auf wen geht sie zurück?Der empiristischen Sichtweise zufolge gleicht der menschliche Geist zu Beginn des Lebens einer leeren Tafel und durch Erfahrungen in der Welt gelangt der Mensch zu Infos. John Locke verfocht die Position im 17. Jhd. ,ihre Wurzeln können aber bis Aristoteles verfolgt werden
  2. 2Was ist die nativistische Sichtweise , wer vertrat sie und auf wen ist sie zurück zu führen ?Nach der nativistischen Sichtweise kommen Menschen bereits mit mentalen Strukturen auf die Welt, welche aber Grenzen mit sich bringen, wie sie die Welt erfahren.
    Immanuel Kant im 18. Jhd. & auf Platon zurück.
  3. 3Wann entwickelte sich die Psychologie zu einer eigenen Fachdisziplin?Gegen Ende des 19. Jhd. , als die Forscher Labortechniken aus anderen Wissenschaften benutzten.
  4. 4Was gründete Wilhelm Wundt 1879 ? Was wollte er verstehen?Das erste ausgewiesene Labor für experimentelle Psychologie (In Leipzig) , er wollte die elementaren Prozesse der Empfindung und Wahrnehmung und die Geschwindigkeit einfacher mentaler Prozesse verstehen.
  5. 5Wann und wo wurde das erste psychologische Labor in Nordamerika eröffnet ?An der John Hopkins University im Jahr 1883 , war stark von Wundts Ideen beeinflusst.
  6. 6William James`"The Principles of Psychology" (1890)...... wird von vielen Experten für den bedeutsamsten psychologischen Text gehalten
  7. 7Wann wurden die Amerikanische und die Deutsche Gesellschaften für Psychologie gegründet?1892 G.Stanley Hall -> American Psychological Association und 1904.
  8. 8Was sind Verhaltensdaten ?Aufzeichnungen von Beobachtungen, wie sich Organismen verhalten, und den Bedingungen, unter denen das Verhalten auftritt.
  9. 9AntezedensbedingungUrsachsbedingung
  10. 10holistischden ganzen Menschen betreffend
  11. 113 Untersuchungsebenengrob: Untersuchung des Verhaltens der gesamten Person in komplexen sozialen und kulturellen Kontexten
    Mittel: Untersuchung von engeren, kleineren Verhaltenseinheiten
    Spezifisch: Untersuchung von noch kleineren Verhaltenseinheiten
  12. 12Aus was bestehen wissenschaftliche Methoden?Wissenschaftliche Methoden bestehen aus einer Menge geordneter Schritte zur Analyse und Lösung von Problemen
  13. 13Aus was folgen psychologische Schlussfolgerungen?Sammlung von objektiv erhobenen Daten auf der Grundlage wissenschaftlicher Methoden -> psychologische Schlussfolgerungen
  14. 14andere Wörter für "Perspektive"-Brille
    -Paradigma
    -Bezugsrahmen
  15. 15was ist mit Elektizismus gemeint?- man benutzt die Perspektive die sich am besten eignet z.B.: Phobien und Psychosymatische Erkrankungen
  16. 16wer sind Neo-Freudianer ? wie haben sie sein Modell weiter entwickelt?z.B. Alfred Adler, Carl Gustav Jung :Auch soziale Einflüsse und Interaktionen im späteren
    Leben bestimmen und erklären Verhalten eines Menschen
  17. 17Hauptvertreter der behavioristischen Perspektive ? (2Bsp.)John Watson (1878 - 1958): Suche nach speziesübergreifenden, beobachtbaren
    Verhaltensmustern-
    Burrhus F. Skinner (1904 - 1990): Konsequenzen von Verhaltensweisen sind auch wichtig zum Verständnis des speziesübergreifenden, beobachtbaren Verhaltens
  18. 18Carl Rogers, bedeutender Vertreter der humanistischen Perspektive:(1902 - 1987): natürliche Tendenz des Individuums nach geistiger
    Weiterentwicklung und Gesundheit (kann durch positive Wertschätzung von
    Menschen in der Umgebung noch verstärkt werden)
  19. 19Abraham Maslow, bedeutender Vertreter der humanistischen Perspektive(1908 - 1970): „self-actualization“ (Selbstverwirklichung) als
    Bezeichnung für den Drang des Individuums, sein Potenzial möglichst umfassend zu
    verwirklichen
  20. 20„Holistische Herangehensweise“:für wirkliches Verständnis eines Menschen
    muss Wissen über Psyche, Körper und Verhalten eines Menschen vor dem
    Hintergrund sozialer und kultureller Faktoren einbezogen werden
  21. 21Ursachen für individuelles Verhalten Kognitiv Biologisch Evolutionär Kulturvergleichend Humanistisch Behavioristisch PsychodynamischPsychodynamisch: innere Kräfte
     Behavioristisch: Umweltreize vor oder nach dem Verhalten
     Humanistisch: frei; Lebensmuster
     Kognitiv: kognitive Reize vor oder nach dem Verhalten
     Biologisch: körperliche Strukturen und Vererbungsprozesse
     Evolutionär: evolutionär entwickelte kognitive und körperliche Fähigkeiten
     Kulturvergleichend: abhängig von der untersuchten Kultur
  22. 22Wo liegen Ursachen des Verhaltens aus der biologischen Perspektive gesehen ?in der Funktionsweise der Gene, des Gehirns, des Nervensystems und des
    endokrinen Systems
    -Erfahrungen und Verhalten sind Ergebnis chemischer und elektrischer Aktivitäten, die zwischen Nervenzellen
    stattfinden
  23. 23Erbe: psychodynamische Perspektive behavioristische Perspektive- Entwicklung von Kindern, Träumen, Vergessen, unbewusste Motivation,
    Persönlichkeit und psychoanalytische Therapie
    - Notwendigkeit genauen Experimentierens und sorgfältig definierter Variablen; humanerer Ansatz der Kindererziehung (positive Ver-stärkung),Therapien zur Modifikation von Verhaltensstörungen
  24. 24Erbe: -humanistische Perspektive -kulturvergleichende Perspektive-Betonung der positiven Kräfte im Individuum, Entwicklung neuerer
    Ansätze in der Psychotherapie; positive Psychologie
    -Relativierung von Generalisierungen über menschliche Erfahrungen

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Beschreibung
Bachelor Modul 1 Karteikarten am Geschichte der Psychologie, Sichtweisen, erstellt von tina.ruether am 30/09/2015.
Erstellt von
tina.ruether
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