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Karteikarten

Fachbegriffe gemischt

canardo Psychotherapie staatsprüfung Deutsch 30 Karten

Karten in diesem Stapel (30)

  1. 1Lehre von den Ursachen der Krankheit sowie der Gesamtheit der Faktoren, die zu der Krankheit geführt haben.Ätiopathogenese
  2. 2wissenschftliche Disziplin, die sich mit den Ursachen und Folgen sowie der Verbreitung von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen beschäftigt.Epidemiologie
  3. 3Entstehung oder Ursache eines GesundheitszustandesGenese
  4. 4Relatives RisikoQuotient von Inzidenzen, drückt aus um welchen Faktor sich das Risiko zwischen den Gruppen unterscheidet
  5. 5Ergebnis des Relativen Risikosmultiplikativer Faktor, also 3x so hoch z.B.
    RR = 1 gleiches Risiko
  6. 6Odds RatioQuotenverhältnis, Chancenverhältnis- Stärke eines Zusammenhangs von 2 Merkmalen. Quotient aus Quoten. Um wie viel größer die Quote der Erkrankten in der Gruppe mit Risikofaktor ist, verglichen mit der ohne Risikofaktor.
    genau 1 kein Unterschied
  7. 7attributionales RisikoZunahme des Erkankungsrisikos durch Exposition
  8. 8VertrauensbereichKonfidenzintervall
  9. 9Was ist das Gegenteil der Arbeits-Hypothese?die Null-Hypothese
  10. 10Einwilligung zur Therapie nach erfolgreicher Aufklärunginformed consent
  11. 11formative Evaluation vs. summativeProzessevaluation-während des Programms zur Verbesserung desselben
    vs. nach Ende des Programms
  12. 12efficiencyWirksamkeit im Sinne der Wirtschaftlichkeit
  13. 13Katamnese Zahlen5-10% Verschlechterung
    15-25% keine Veränderung
    Rest Zustandverbesserung
  14. 14kein Schmerz- stärkster Scmerz 11 123456789Numerische Ratingskala
  15. 15Cohens Effektstärkenformeld=x1-x2
    ______
    s1
  16. 16Verlaufs- vs. ProzessevaluationBeobachtung therapiebezogener Parameter -Stimmung etc. vs. Beurteilung des therap. Handelns
  17. 17Systemische FragenDie besondere Fragetechnik ist ein Kennzeichen von Familientherapie: Fragetypen sind z.B. zirkuläre Fragen, Skalierungsfragen, Wunderfragen, Fragen nach Ausnahmen, zum Therapierahmen, zur Therapiemotivation zur Möglichkeitskonstruktion, hypothetische Fragen, Fragen nach Alternativen im Verhalten, nach Vergleichen, nach problematischen Verhaltensweisen und deren Ausnahmen, zum Raum und zum zeitlichen Kontext des Problems, lösungsorientierte Fragen.
  18. 18Yalom 11 therapeutische Faktoren als Gemeinsamkeiten im Erleben von Gruppenteilnehmern (interpersonell/interaktionell orientiert)Einflößen von Hoffnung, Universalität des Leids, Informationsvermittlung, ERlben von Altruismus, korrigierende Rekapitulation der eigenen Familie, nachahmendes Verhalten, interpersonelles Lernen, Kohäsion, Katharsis, ecxistentielle Faktoren
  19. 19SpiegelprozesseEreignisse in der Gruppe lösen Resonanz aus. Das Wahrnehmen neurotischer Konflikte bei anderen erleichtert das Erkennen entsprechender Mechanismen bei einem selbst.
  20. 20Entfaltung des Gruppenprozesses Foulkes1. Initialphase- Illusion, der Leiter ist allwissend
    2. Intermediärphase- Enttäuschung
    3. Terminalphase Das Erfahren von Wiederholung und Stillstand führt zum Durcharbeiten
  21. 21Schindler 1973 unterscheidet in Gruppen eine RangstrukturAlpha: Anführer; Beta: Fachmann, Gamma: Mitläufer; Omega: Sündenbock. Zudem: Nörgler, graue Eminenz, Optimist, Skeptiker
  22. 22triadische KonstellationTherapeutin, Patientin, Gruppe
  23. 23impairmentPrimärschädigung, Verlust oder Anomalie einer psychologischen, physiologischen oder anatomischen Struktur
  24. 24disabilityFunktionsbeeinträchtigung bei Tätigkeiten das alltäglichen Lebens
  25. 25handicapBenachteiligung bei der Gestaltung von sozialen Rollen
  26. 26ReaktionsverhinderungMethode der VT, bei der während und nach der Konfrontation mit dem auslösenden Reiz die entspr. Reaktion (Vermeidungsverhalten/Zwangshandlung) verhindert wird, indem die Konfrontationssituation so lange aufrecht erhalten wird, bis die Angst nachgelassen hat.
  27. 27Wahnehmungs/ DiskriminationsübungenPatienten lerne Spannung frühzeitig zu registrieren und aufkommende Angst z.B. durch PMR möglichst rasch zu kontrollieren (PTBS, Angst).
  28. 28Aktivierung, euthyme MethodeTages, Wochenplanung; Genusstraining (hedonistische Lebensregeln); Selbstfürsorge; Sensualitätstraining (bewusste Wahrnehmung von Körperempfindungen- Sexualtherapie)
  29. 29HypnoseMesmer um 1800. Charcot 1878, Freud war Schüler von Charcot; durch Suggestion herbeigeführter Trancezustand; gut anwendbar bei Angst, Schmerz, psychosom. Erkrankungen, Schlafstörungen, Raucherentwöhnung, Adipostias. Kontraindikation: Psychosen, Traumata
  30. 30CISM Critical Incident Stress Managmentdefusing, debriefing- Stressbearbeitung nach belastenden Einsätzen

Informationen

Beschreibung
staatsprüfung Psychotherapie Karteikarten am Fachbegriffe gemischt, erstellt von canardo am 15/03/2014.
Erstellt von
canardo
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