Zusammenfassung der Ressource
Projektmanagement
- Unklarheiten, Missverständnisse, Irrtümer
- Status, Rang, Privilegien
Anmerkungen:
- -sind Begleiterscheinungen
-hinderlich für die Professionalität von Managern
-Management ist von der Funktion her : Aufgaben erfüllen, Arbeit leisten, Beitrag erbringen
- Top Management
Anmerkungen:
- -Manager sind alle mit Führungsaufgaben
- je nach Sichtweise haben alle Angestellte eine Managementposition inne
- Geschäfte machen
Anmerkungen:
- -"Machen von Geschäften" eher Vertriebsfunktion
-Verbindung mit einer konsequenten gewinnorientierten Grundhaltung
- Unternehmertum
Anmerkungen:
- -nach der allg. Wahrnehmung vor allem an der Spitze großer Unternehmen
-Dabei Differenzierung zwischen Unternehmer und Manager
- muss nicht immer abgrenzbar sein
- Betriebswirtschaftslehre
Anmerkungen:
- BWL nicht gleich Management!
-BWL = Summe der Kenntnisse, die für das Wirtschaften in Wirtschaftsunternehmen benötigt wird
- Wirtschaft
Anmerkungen:
- Alle Institutionen brauchen Management!
-Management ist nicht in der Wirtschaft entstanden, denn auch Chefärzte oder Direktoren sind Manager
- Menschenführung
Anmerkungen:
- Unterschied zwischen führen und managen!
- auf Hinsicht zu Menschen bedeutet Management:
-Führung von Menschen in Organisationen
-Gestaltung von Organisationen mit Menschen
- In der beruflichen Managementtätigkeit sollte Menschenführung konsequent im Zusammenhang mit Funktionsanforderungen von Organisationen gesehen werden
- Leadership
Anmerkungen:
- Abgrenzung von Management zu Leadership durch:
-Sprachlich: Management->Führung->Leadership
-Sachlich: Bei Unternehmensneuausrichtungen mangelt es oft an der Führungsleistung
Menschlich: Management = einfache Aufgaben
Leadership= anspruchsvolle Aufgaben
- Sachaufgaben
Anmerkungen:
- Management und Sachaufgaben sind verschieden!
-Management immer gleich, Sachaufgaben variieren, wirken jedoch zusammen
-Es besteht die Gefahr, dass der Manager zu viel oder zu wenig über die Sachaufgaben weiß, die er managen muss -> wenn zu viel Wissen vorhanden sein sollte, werden die Managementaufgaben leicht mit Sachaufgaben verwechselt
- große Unternehmen berufen deswegen Manager aus anderen Bereichen, damit diese nicht zu nah am Geschehen sind
- Was ist Management nicht? Das alles
nicht! nur bedingt
- Management
- Was ist Management
Anmerkungen:
- -Transformation von Ressourcen in Nutzen
-Umgang mit Komplexität
-erlernbar
-wichtigste gesellschaftliche FunktionGestaltung, Lenkung und Entwicklung von komplexen, produktiven und sozialen Systemen
- von Ressourcen zu Ereignissen
- Umgang mit Komplexität
- Allgemein
Anmerkungen:
- Verständnis über Komplexität und Systemhaftigkeit als Managementgrundgerüst
Management ist die Fähigkeit, komplexe Systeme in eine erwünschte Richtung zu steuern und ihr Verhalten so zu beeinflussen, dass bestimmte Ziele erreicht werden
viele Parallelen zu Kybernetik ( Wissenschaft zur Steuerung von Maschinen, lebenden Organismen und sozialen Organisationen) -> Entdeckung von Gesetzmäßigkeiten, welche die Kontrolle und das Funktionieren aller Systeme bestimmen
- Einfache und komplexe Systeme
Anmerkungen:
- einfaches System = einfache Kontrolle
Kernfragen der Kybernetik:
-Komplexität eines Systems unter Kontrolle bringen
- Regulierung eines komplexen Systems
-Struktur eines Systems, damit dessen Komplexität unter Kontrolle gebracht werden kann
- Reduktionismus
Anmerkungen:
- Komplexität reduzieren, KISS-Prinzip
- je größer ein System desto verhaltensreicher kann es reagieren
-
- Vorbilder des Mgmt
Anmerkungen:
- auf Selbstregulierung setzen nach der Natur -> sich selbst zu organsieren und zu regeln
- High-Variety-Systems
Anmerkungen:
- Integration von Selbstregulierung und Selbstorganisation in künstlichen Systemen
sollte dies nicht möglich sein müssen andere Steuerungsformen gewählt werden
- Gesetz der erforderlichen Varietät
Anmerkungen:
- Kontrolle eines Systems -> bedarf an ausreichend Varietät im System, ansonsten System außer Kontrolle
- KISS Ansatz steht hier "Learn to cope with complexity" gegenüber
-unterkomplex = Managementansatz nicht komplex genug
- Standardmodell für gutes Management
Anmerkungen:
- Verantwortung -> Grundsätze wirksamer Führung -> Kommunikation 1. Aufgaben 2. Werkzeuge
- Aufgaben des Managers
- Für (klare und präzise) Ziele sorgen
- Organisieren
Anmerkungen:
- vernünftige und funktionierende Organisation
- Entscheiden
Anmerkungen:
- alle die Entscheiden sind Führungskräfte
- Steuern/ Kontrollieren
Anmerkungen:
- durch Messen und Beurteilen
- Menschen fördern
Anmerkungen:
- Nutzung der Stärken der Menschen und Relativierung ihrer Schwächen durch Einsetzung an Stellen, wo ihre Schwäche keine Rolle spielt
- Aufgaben nach Prince 2
Anmerkungen:
- Planen -> Delegieren -> Überwachen-> Steuern
- Werkzeuge des Managers
- Die Sitzung (münd. Komm)
Anmerkungen:
- Steigerung der Produktivität dieser durch Vor- und Nacharbeit
- Der Bericht (schrift. Komm)
Anmerkungen:
- Geschäftskorrespondenz
Mittelungen
Aktennotizen
Protokolle
- Job-Design & Assignment-Control
Anmerkungen:
- Job als statisches Model, das Assignment ist eine der Quellen für Dynamik einer Organisation
- Persönliche Arbeitstechnik
Anmerkungen:
- eine methodische Arbeitsweise ist von hoher Relevanz um Ergebnisse umsetzen zu können
- Budget und Budgetierung
Anmerkungen:
- Das Budget ist in einer Organisation eines der wichtigsten Integrations- und Stuerungswerkzeuge
- Leistungsbeurteilung
Anmerkungen:
- damit grobe Willkür ausgeschlossen werden kann
wird in einfacher Form seltenst von Managern abgelehnt
- Systematische Müllabfuhr
Anmerkungen:
- Kontinuierlicher Prozess der Selbsterneuerung
"Stop doing the wrong things"
-> hält die Organisation jung, schlank und vital
- Projekt
- Definition
Anmerkungen:
- -zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben,
-abgestimmte, gelenkte Tätigkeiten,
-Anfangs- und Endtermin,
-Zielerreichung unter Zeit, Ressourcen und Qualität Restriktionen
- Merkmale
- Definiertes Ergebnis
- Begrenzte Zeit
- Begrenzte Ressourcen
- Keine Routine
- Risiken
- Methoden
- Projektmanagement|
Roman Stöger
Anmerkungen:
- Projektsteuerung wirkt auf die Bereiche:
-Projektstart & Projektauftrag-Projektanalyse & ProjektplanungProjektumsetzung & Projektabschluss
- PM Body of Knowledge
Anmerkungen:
- Wissensbereiche & Projektprozesse (u.a. P-Risikomanagement, P-Zeitmanagement, P-Kostenmanagement) wirken auf
-Initiierung
-Planung
-Ausführung & Steuerung
-Abschluss
- Prince 2
Anmerkungen:
- Projekt wird in Phasen (Vor dem Projekt, Initiierungsphase, Nachfolgende Phasen, Letzte Phase) und Managementebenen (Lenken, Managen, Liefern) unterschieden
Das Vorbereiten eines Projekts für zur Initiierung dieses. Es geht zum Managen des Phasenübergangs und dann zum Steuern einer Phase, sowie des Managen der produktlieferung. Am Ende geht es zum Abschließen eines Projekts
- PM-Framework
Anmerkungen:
- Das Projekt wird in verschiedene Phasen unterschieden (größere Bereiche) und Streams, die sich durch das ganze Projekt ziehen.
Den jeweiligen Phasen können Events zugeordnet werden, welche unterschiedliche Task auf den Streams verursachen. Die geschieht kausal.
- PM-Methoden
- Phasenmodell
Anmerkungen:
- ordnet Aufgaben entlang eines generischen Ablaufmodells an
- Handlungsfelder
Anmerkungen:
- bündeln Aufgaben durch alle Phasen nach handwerklichen Disziplinen innerhalb des Projektmanagements
- Aufgaben
Anmerkungen:
- zerlegen der zu erbringenden Leistungen in kompakte Portionen
- Ergebnisse
Anmerkungen:
- erleichtern Planung und Steuerung der, im Laufe des Projekts liefernden ERgebnisse
- Werkzeug & Artefakte
Anmerkungen:
- -beschleunigt in Form von Vorlagen und Checklisten die Arbeit
-Vermeiden methodische Grundlagenarbeit -> Konzentration auf Inhalt
- Projektauftrag
- 1. Motivation
- Ausgangslage
Anmerkungen:
- -welcher Themenbereich ist das Projekt
-Wie ist die gewünschte Zielsitation und was soll das geplante Projekt leisten
- Ziele
Anmerkungen:
- -Welche konkreten Ziele gibt es und wie lassen die sich gruppieren
-wie passen diese in die aktuelle Strategie
-Wo bestehen im Grundsatz Zielkonflikte und sind sie in der Zieldefinition gelöst
- Nutzen
Anmerkungen:
- -Wer hat Nutzen aus dem Projekt
-Welche Termin- und Kostenziele leiten sich aus der Nutzenerwartung ab
-Welche quantitativen und qualitativen Nutzenerwartungen bestehen für das Projekt
- Ziele & Stakeholder
Anmerkungen:
- Mißerfolgsfaktor 1 : Keine klare Verbindung zwischen dem Projekt und den strategischen Unternehmenszielen, keine klaren Kriterien zum Messen des Erfolgs
- Instrumente, Nutzen & Projektergebnis
Anmerkungen:
- -Nutzen: beschreibt warum das Projekt gemacht wird -> der Outcome des Projekts
-Ziele: Was soll erreicht werden
-Ergebnisse: Was soll erstellt werdem
- Zielermittlung
Anmerkungen:
- Erste Zieldefinitionen sind oft unvollständig und widersprüchlich, da Auftraggeber:
1. nicht genau weiß was er haben möchte
2. sich mehr Gedanken über die Lösung gemacht hat als über das Ziel
3. einige Ziele für selbstverständlich hält
4. mehrere Auftraggeber sich nicht einigen können
- SMART
Anmerkungen:
- -Spezifisch: eindeutige Zieldefinition
-Messbar: Ziele müssen messbar sein
-Akzeptiert: Ziele werden vom Empfänger akzeptiert
-Realistisch: müssen möglich sein
-Terminiert: klare Terminvorgabe
- Projektstakeholder
Anmerkungen:
- Priorisierung der Ziele, da:
-Begründung warum einige Ziele nicht umgesetzt werden konnten
-Wege der Zielerreichung beurteilt werden können
folgend die Zielträger:
-Vorstand
-Führungskräfte der betroffenen Bereiche
-betroffene Mitarbeiter
-Interne und externe Kunden der betroffenen Bereiche
- Stakeholderanalyse
- 1. Vorbereitung
Anmerkungen:
- Terminplanung
Inhalte vorbereiten
- 2. Gesprächseinstieg
Anmerkungen:
- Gesprächsdauer
Ziel, Zweck, Inhalt
Weiterverwendung
- 3. Hauptteil/ Agenda abarbeiten
Anmerkungen:
- Fragen durchgehen
Eindeutige Antworten
- 4. Zusammenfassung
Anmerkungen:
- Gemeinsames Verständnis
Abweichungen klären
- 5. Gesprächsabschluss
Anmerkungen:
- Weiteres Vorgehen klären und festhalten
- 6. Nachbereitung
Anmerkungen:
- Unmittelbar nach Aufnahme
Termin für Feedback/ Freigabe
- Verständnisfragen
- Nutzen ermitteln 'Business Case'
- 1.Finanzielles Modell
Anmerkungen:
- Erfolgstreiber des Unternehmens verstehen
vergangene und für die Zukunft erwartete Entwicklung der Finanzkennzahlen verstehen
- 2. Chancen Identifizieren
Anmerkungen:
- -Optimierungsansätze beleuchten
-Baseline für die Kenngrößen festlegen
- 3. Chancen quanzifizieren
Anmerkungen:
- -Chancen-Profil Erfolgstreiber
-Auswirkung der Erfolgstreiber auf Kosten und Erträge ableiten
- 4. Annahmen validieren
Anmerkungen:
- -Mit Experten
-Marktvergleich
- 5. Business Case finalisieren
Anmerkungen:
- Chancen mit den Projektergebnissen verbinden
Investitionsrechnung erstellen
- 2. Ergebnis
- Projektergebnisse
Anmerkungen:
- Ergebnisse können nach Kontext sehr unterschiedlich sein
dennoch alle zu erstellenden Ergebnisse explizit bennenn
- Scopedefinition
Anmerkungen:
- -Abgrenzung des inhaltlichen Umfangs des Ergebnisses als auch der notwendigen Aufgaben
SW-Entwicklung- Scopedefinition wird auch "Footprint" eines Projektes genannt
- Lösungsansatz
Anmerkungen:
- -Ist für die Erstellung des Ergebnisses ein Lösungsansatz ausgewählt, dann ist dieser zu benennen.
-Bestehen Abhängigkeiten
Lösungsansätze können
-technicher
-struktureller
-taktischer Natur sein
- 3. Planung
- Projektvorgehen & Meilensteine
Anmerkungen:
- - in welchen Arbeitspaketen soll das Projekt umgesetzt werden
- Welche Rahmenbedingungen, Abhängigkeiten bestehen
-Welche Ereignisse bildet die Meilensteinstruktur der Planung
- Zeitplanung
Anmerkungen:
- -Welches Gesamt-Terminziel
-Termine der Meilensteine
-Prämissen der Terminfindung
- Budget
Anmerkungen:
- -Welche Ressourcen (Personal und Sach) sind geplant
-welche Lieferanten sind beteiligt
-Welchen Risikopuffer hat die Kostenplanung
-welche ressourcenrelevanten Rahmenbedingungen bestehen
-welche Kosten sind für das Projekt geplant
- 4. Organisation
- Projektorganisation
Anmerkungen:
- - Projektstruktur intern und extern
- Berichts- und Entscheidungsgremien des Projekts
-nach welchem Modell erfolgt die Entscheidungsfindung
-wer sind die weiteren beteiligten Parteien
- Projektorganisgramm
Anmerkungen:
- Wichtig ist die Projektsteuerung, Projektstruktur, Führungsverantwortung im Projekt
Höchstes Entscheidungsgremium -> intermediäres Entscheidungsgremium -> Projektleitung ->Teilprojekt 1 bis n
- 5. Risikobetrachtung
- Initiale Risikobetrachtung
Anmerkungen:
- welche Risiken wurden ermittelt?
-Wirtschaftliche
-Personelle
-Technische
Partnerrisiken
wie wurden diese bewertet (Pufferformen)
- Initiale Risikobewertung
Anmerkungen:
- die zum Zeitpunkt der Projektbeantragung idfentifizierten Risiken werden inkl. Bewertung und Gegenmaßnahme aufgeführt
- Projektkontrolle
- Warum Pk?
Anmerkungen:
- Probleme erkennen und durch Maßnahmen lösen
Chancen erkennen und durch Maßnahmen nutzen
- Initiale Planung/ Baseline
- Ergebnisse
Anmerkungen:
- Projektsteuerungsplan enthält Liste zur Erstellung des Ergebnisses notwendigen Aufgaben. Bei Unsicherheiten Verwendung von Budgetreserven
-Hypothese:
Projektergebnis = Alle Aufgabenpakete
Spezifizierte Aktivität = spezifiziertes Ergebnis
-> jede Aufgabe liefert fassbares Ergebnis
- Termine
Anmerkungen:
- Hypothese: Ergebnisse liegen zum Endtermin vor und die Kosten fallen im geplanten Zeitverlauf an
-diese werden durch den Netzplan getriggert
- Aufwand & Kosten
Anmerkungen:
- -Leistung kann mit beschriebenen Ressourceneinsatz erbracht werden
-Leistung kann im Rahmen der veranschlagten Kosten erbracht werden
- Magisches Dreieck
- Ressourcen
- Leitfragen
Anmerkungen:
- -sind Ergebnisse realisierbar mit dem angesetzten Aufwand
-Ergebnisse realisierbar mit angesetzten Kosten
- Erhebung IST- Daten
Anmerkungen:
- -Aufwand/Kosten über Stundenkontierung
- Abweichung identifizieren
Anmerkungen:
- Ist-Daten strukturiert dokumentieren
Abgleich mit Planungs-Baseline
- Aufwand
Anmerkungen:
- Für Aufwandsverfolgung ist eine Aufwandserfassung notwendig
->jedoch findet diese meistens nicht statt, da fehlende Tools, oder fehlendes Interesse-> Ausweg: Konsequente Stundenerfassung von anfang an
- Kosten
Anmerkungen:
- Planungsannahmen zu Personalkosten gegen IST prüfen
-Interne Kosten sind über den Aufwand ermittelbar
-ext. Kosten über Lieferant beziehen
- Aufwand & Kosten
Anmerkungen:
- -Aufwandsverfolgung betrachtet den Personalaufwand
-Kostenverfolgung betrachtet die Entwicklung der Kosten in den Kostenarten
- Aussagekraft
Anmerkungen:
- Aufwand = Steuerungsröße im Detail
Kostensteuerung = Steuergröße auf höherer Ebene
Kostenverfolgung oft mit administrativer Bedeutung
- Termine
- Leitfragen
Anmerkungen:
- - bleiben wir im Terminplan
- Fallen Aufwand und Kosten im Zeitraum an?
- Liegen Ergebnisse zu den geplanten Terminen vor?
- Erhebung IST-Daten
Anmerkungen:
- -Ergebnisse über Projektberichtswesen (Statusbericht)
- Aufwand/ Kosten via Stundenkontierung
- Abweichunen identifizieren
Anmerkungen:
- Ist-Daten strukturiert dokumentieren
Abgleich mit Planungs-Baseline
- Ergebnis
- Leitfragen
Anmerkungen:
- Welche Ergebnisse liegen aktuell vor
und wie genau kann man das aktuell sagen
- Erhebung IST-Daten
Anmerkungen:
- Ergebnisse über Projektberichtswesen abfragen, also Statusbericht, Statusrunde
- Abweichung identifizieren
Anmerkungen:
- Ist-Daten dokumentieren
Abgleich mit Planung-Baseline
- Sachfortschritt
Anmerkungen:
- tatsächlichen Fortschritt in einer direkten Beschreibung
oft umständlich zu erfragen
Bauprojekt (einfach visuell zu bestimmen)
SW-Projekt( schwer zu bestimmen da nicht jede Arbeit direkt ersichtlich)
- Fertigstellungsgrad
Anmerkungen:
- Unterschied Projekttypen (Bauprojekt/
SW- Entwicklungsprojekt)
- "Fast-fertig-Syndrom"
Anmerkungen:
- Fertigstellungsgrad wird subjektiv oft zu hoch geschätzt
-dabei wird der Rest oft zu niedrig geschätzt
-Schwierigkeiten in der Zukunft verharmlost
- Verdrängung der Überschreitung
-Verlust der Realitätstreue durch Druck der Leitung
- Relativer/Absoluter Fg
Anmerkungen:
- rel:
- %-Einschätzung der AP
- Normalisierung der AP über Kosten
Gesamt-FG über AP
abs:
- fertig oder nicht 0% - 100% Regel
-gut bei vielen kleinen AP
- Normalisierung der AP über Kosten
-Gesamt-FG auf Verhältnis normalisierte Gesamt AP
- Prozessbezogener Fg
Anmerkungen:
- Klare Meilensteine
Nutzung der MS-Trendanalyse
FG wird durch erreichte MS angegeben
- Darstellung
Anmerkungen:
- Balkendiagramm, oder Verlaufsdiagramm
- Arbeitswertmethode =
Earned Value Analysis
Anmerkungen:
- bestimmen des Sachfortschrittes
- dieser ist zwar nutzvoll, jedoch aufwendig
- Parameter nicht getrennt voneinander verfolgen!!!
Anmerkungen:
- Ergebnis -> welche Kosten
Termin -> was ist bisher passiert
Aufwand -> mit welchem Ergebnis und Zeitraum
- Root-Cause-Analyse
Anmerkungen:
- Steuerungsmaßnahmen ableiten, durch Analyse der Abweichung
Problemgröße schätzen durch Ableitung des Problems
- Hilfsmittel der Analyse
- Gantt-Diagramm
- Arbeitsfortschrittsdiagramm
- Meilensteintrend-Diagramm
- Earned-Value-Analyse
- Warum und was
ist EVA?
Anmerkungen:
- Gute Beurteilung des Projektfortschrittes
zeigt die Prognose der Gesamtkosten zum Ende des Projekts
Verfahren um Fortschritt zu bewerten
Betrachtung des Wertes der Arbeit
nur mit Kosten wird gerechnet
- Ansatz im Überblick
Anmerkungen:
- 1.Input-Daten:
Plan-/ Ist-Ergebnis und P-/I-Ergebnis
2.Parameter bilden: Kombination aus geplanten und tatsächlichen Ergebnissen/ Arbeit
3. Kennzahl als Differenz der Parameter
- Kosten
- Plankosten/ BCWS
Anmerkungen:
- Budgeted Cost of Work scheduled
- Im Basisplan ein Ergebnis der geplanten Kosten bis zu einem bestimmten Termin
- Istkosten / ACWP
Anmerkungen:
- Actual Cost of Work Performed
-Kosten, die bei einem Ergebnis bei einem bestimmten Fertigstellugnsgrad angefallen sind
- Arbeitswert / BCWP
Anmerkungen:
- Budgeted Cost of Work Performed:
Im Basisplan für ein vorliegendes Ergebnis mti definiertem Fertigstellungsgrad unsprünglich geplanten Kosten
- Performance-Kennzahlen
- Kostenabweichung
Anmerkungen:
- cost variance
CV = BCWP - ACWP
teuerer oder günstiger als geplant
- Kosteneffizienz
Anmerkungen:
- Cost performance indicator
CPI = BCWP / ACWP
als Verhältnis
- Arbeitsfortschritt
Anmerkungen:
- Schedule Variance
SV= BCWP - BCWS
Plankosten der vorliegenden Ereignisse anders als Plankosten der Ergebnisse
- Zeiteffizienz
Anmerkungen:
- Schedule Performace Indicator
SV = BCWP / BCWS
als Verhältnis
- Restaufwand & Forecast
- Gesamtplankosten
Anmerkungen:
- Budget at completion
Die gesamten Plankosten laut Basisplan
- Restaufwand
Anmerkungen:
- Estimate to complete
ECT-A: aktuelle Schätzung des Aufwands für verbleibende Leistungen auf AP-Ebene
ECT-B: Work remaining/ CPI
- Aktualisierte Schätzung Gesamtkosten
Anmerkungen:
- estimate at completion
EAC = ACWP + ETC-A
Berechnung der wahrscheinlichen Kosten zu Projektende durch Schätzung
- Kostenprognose II
Anmerkungen:
- Forecast at completion:
FAC = ACWP + ETC - B
Berechnung der wahrscheinlichen Kosten zum Projektende
- Berichtsperiode
Anmerkungen:
- nur sinnvoll wenn für alle Perioden ein Arbeitspaket-Fertigstellungsgrad ermittelt werden kann
Arbeitswertmethode nur wenn Messpunkte 1. in großen Mengen vorhanden sind 2. gleichmäßig über Projektlaufzeit vereilt sind8/80 Regel: AP nicht kleiner als 8 und größer als 80 Arbeitsstunden
Bei Einhaltung der Regeln relativ Fehlerunanfällig
- Bei negativen Tendenzen
Anmerkungen:
- Bei schlechtem Verlauf gegensteuern über das m-Dreieck ( Optimierung auf Ebene der Hauptbeschränkung)
Drei Ebenen von Steuerungsmaßnahmen:
1. Optimierung im Projekt
2. Anpassung des Projektauftrags
3. Review der Durchführungsentscheidung
- 1. Maßnahmen auf Projektebene
Anmerkungen:
- -erneut schätzen
- Ressourcen zulasten des Puffers reallokieren
- mehr Personal
- Produktivität Steigern durch i/e Experten
- Outsourcen
- "Crashing the schedule" viel Geld in das Projekt pumpen
-Projektauftrag auf Kunden abwälzen
- Kapazität durch Mehrarbeit erhöhen
- 2. Anpassung des Projektauftrags
Anmerkungen:
- -Scope reduzieren
- Time Boxing -> Optimierung der Produktivität
-Fast Tracking -> Zeitplan verdichten
-Teillieferung
-Do it twice
-Gewinnerwartung reduzieren
- 3. Durchführungsentscheindung
Anmerkungen:
- Durchführungsentscheidung steht in Frage:
- Projekt weiterhin sinnvoll, oder Portfolioentscheidung besser auf anderen Aktivitäten konzentrieren
- Abzug von Ressourcen aus anderen Projekten und dadurch Konzentration auf dieses Projekt
- Planungsvorgehen
- 0. Input
- Ziele
- Ergebnisse
- Projektvorgehen
- Output
- Aufgaben
- Termine
- Ressourcen
- Kosten
- 1.Aufgaben & Projektstruktur
- Liste der Aufgaben
Anmerkungen:
- Bottom-Up: Aufgabenpakete:
- Aufgaben sollen Ergebnisse liefern
-Aufgaben sollen inhaltlich getrennt sein
Aufgabenliste soll möglichst vollständig sein
-Notwendige Aufgaben ermitteln
- Projektstrukturplan (PSP)
Anmerkungen:
- Top Down: Strukturieren & Zerlegen
-Vom Ergebnis her in Teilaufgaben zerlegen
-Es entsteht eine hierarchisch gegliederte Aufgabenliste
-Planungsstruktur/ Projektstruktur/ WBS
-Verschieden Möglichkeiten der Zerlegung
- Zerlegung nach...
- Produktstruktur
Anmerkungen:
- Produkt wird nach und nach abgearbeitet und zwar nach den dort vorliegenden Aktivitäten, bzw nachgelagerten Prozessen
Haus1->Tapeten,Fliesen,Strom
Haus2->Tapeten,Fliesen,Strom
Haus3->Tapeten,Fliesen,Strom
- Prozessstruktur
Anmerkungen:
- Projekt wird unterschieden in:
-Auftragsklärung
-Fachkonzept
-DV-Konzeption
-Realisierung
-Test
-Einführung
- Funktionsstruktur
Anmerkungen:
- Funktionen befinden sich hierarchisch gesehen oberhalb der Produkte.
Tapeten->Haus1,Haus2,Haus3
Fliesen->Haus1,Haus2,Haus3
Strom->Haus1,Haus2,Haus3
- Organisationsstruktur
Anmerkungen:
- Es wird unterschieden in die unterschiedlichen Organisationen z.B. Fachbereich |Informatik ->Ankaufsystem->Team1,Team2,Team3
Ähnlich der der Bank
- Ansätze
- 1. Erste Zerlegung
Anmerkungen:
- -Start mit den Ergebnissen
-Erste Aufgabenpakete erstellen
-Expertise je Aufgabe bestimmen
- 2. Sammlung aller Aufgaben
Anmerkungen:
- -Experte für das Aufgabenpaket zerlegt weiter und legt auf Basis seiner Erfahrung und Sachkenntnis auf den weiteren Ebenen jeweils alle notwendigen Aktivitäten fest
- 3. Struktur des vollständigen Plans
Anmerkungen:
- Sobald die Aufgabenliste vollständig ist, kann der Plan auf Basis verschiedener Kriterien umsortiert werden
- 2.Ressourcenbedarf pro Aufgabe
- Ressource Zeit
Anmerkungen:
- Dauer von Arbeitspaketen:
-Schätzung des jeweiligen Arbeitsaufwands
-Ableitung der Dauer auf Basis von Ressourcen definierter Menge und Produktivität
-Wartezeit innerhalb eines Arbeitspaketes berücksichtigen
-Schätzung Ablaufzeit durch Dienstleister (Festpreis)
- Dauer = Arbeit/Kapazität
- Ressource Kosten
Anmerkungen:
- Kosten von Arbeitspaketen:
-Schätzung des Arbeitsaufwands
-Berechnung Kosten auf Basis Kostensätze
-Schätzung Aufrüstungsbedarf pro Arbeitspaket
- Methoden zur Aufwandsermittlung
- Vergleichsverfahren
Anmerkungen:
- Grobe Schätzung die mit Erfahrungen aus vergangenen Aktivitäten auf zukünftige übertragen werden
- Kennzahlenverfahren
Anmerkungen:
- Übertragen, Teilschätzung auf den Rest des Projekts
- Algorithmische Verfahren
Anmerkungen:
- Zusammenhang zwischen messbarem Produktmerkmal und einer Konstante. Die Konstanten sind nach der Theorie empirisch und ggf. mathematisch ermittelt
- Schätzansatz
- Top Down-Ansatz
Anmerkungen:
- Eigenschaften des Ansatzes:
-Verwendet Vergleichsverfahren, Kennzahlenverfahren
-erfordert keine methodischen Kenntnisse
- geringer Schätzaufwand
++ Einfach
++ Möglichkeit für taktische Preisverhandlungen
++ man braucht keine bis wenig Erfahrung
++ Liefert i.d.R. hilfreiche Plausibilisierung für Buttom-Up-Schätzung
-- Schätzungen mit großer Unsicherheit
-- Oft nicht ausreichende Erfahrungswerte
-- Schätzprämisse oft unscharf
-- Taktische Aufwandsermittlung ggf. schwer zu erkennen
- Bottom Up-Ansatz
Anmerkungen:
- Eigenschaften:
- verwendet Algorithmische Verfahren und Kennzahlenverfahren
-Zerlegung der Ergebnisse in Elemente oder einer detailierten Planung der Arbeitspakete
- anspruchsvoll, fundierte Kenntnisse und belastbare Erfahrungwerte
- höher Schätzaufwand und bindet viele Leute
++ höhere Planungssicherheit
++ wenig Raum für taktische Schätzung
++ Einbindung von Expertenerfahungen
++ Planungsprämisse klar und gut validierbar bei guter Ist-Daten-Erhebung
-- schwierig, aufwendig, lange
-- Scheingenauigkeit bei falschen Anfangswerten
-- Benötigtes Erfahrungswissen oft nicht in notwendiger Qualität
- Ressourcen- und Kostenarten
- 1. Personalressourcen
Anmerkungen:
- -Schätzung des Arbeitsaufwandes pro Arbeitspaket
-Ermittlung der Kostensätze pro Arbeitseinheit
- 2. Personalaufwand
Anmerkungen:
- -Schätzung des Arbeitsaufwandes und Ermittlung der Alternativkosten zum Vergleich
-Verbuchung als Einmalaufwand
- 3. Sachmittel-Ausrüstung
Anmerkungen:
- -Sachmittel, die an der Aufgabe geplant werden (Gebrauchsstunden)
- Kostenermittlung: Menge Einheit * Preis pro Einheit
- 4.Sachmittel- Arbeitsmittel laufend
Anmerkungen:
- - Sachmittel, die an der Ressource und nur indirekt der Aufgabe geplant werden
- Kosten am besten im Kostensatz verrechnet und gehen dann in die Personalkosten
- 5.Sachmittel- Materialien Arbeitsmittel variabel
Anmerkungen:
- -Materialien Sachmittel, die am Produkt geplant werden
- Arbeitsmittel fix Sachmittel, die am ganzen Projekt geplant werden
- Projekterfolg
Anmerkungen:
- -Kostenschätzung ohne echte Aufwandsschätzung gemacht zu haben : Auftraggeber setzt Projektkosten taktisch niedrig an und Projektleiter nimmt Auftrag an, ohne Schätzung zu validieren
-Aufwand trotz Aufwandsschätzung unterschätzt: Fehler, Aufgaben unter- bzw Produktivität der Ressourcen überschätzt
-Aufwandsschätzung ohne ausreichende Aufgabenplanung: Aufwand wird unterschätzt, da Aufgaben vergessen werden
Aufwandsschätzung unspezifisch aufbauschen: die Schätzung nicht erhöhen, um später effizienter darzustehen.
-Verrichtungserfahrungen der Schätzer: Bessere Aufwandsschätzung bei höherer Erfahrung
-Projekterfahrungen der Schätzer: Daten vergleichbarer Projekte werden als Grundlage genutzt
-Aufwandsschätzung niemals verhandeln: Nach bestem Wissen erstellte Schätzung nicht reduzieren. Wenn doch, dann Reduzierung der Leistung
- Parameter der Planung
- Fall 1
Anmerkungen:
- Fixed-Time = Arbeit fix, Zeit fix, Kapazität var
Die normalen Stellschrauben des Planers sind die Kapazität und die Ablaufzeit. Auf Basis bestimmter Vorgaben wid aus der Arbeit und der Zeit die benötigte Zeit ermittelt
- Fall 2
Anmerkungen:
- Fixed-Unit= Arbeit fix, Zeit var, Kapazität fix
Arbeit und Kapazität sind fest. in diesem Fall wird die benötigte Ablaufzeit ermittelt
- Fall 3
Anmerkungen:
- Fixed-Time, Fixed-Unit = Arbeit var, Zeit fix, Kapazität fix
In diesem Fall sind die Zeitlichen kapazitätsmäßigen Möglichkeiten ausgeschöpft. Auf Basis dieser beiden Parameter wird die leistbare Arbeit ermittelt.
- 3. Abhängigkeiten der Aufgaben
- Überblick Aufgaben
Anmerkungen:
- - Prüfen, ob ein Arbeitspaket unabhängig von allen anderen starten kann
-für jeden festgestellte Abhängigkeit die Art der Abhängigkeit prüfen
-für jede Abhängigkeit prüfen ob Wartezeiten notwendig sind
- Beziehungen
Anmerkungen:
- -Vorgängerbeziehung: zwischen zwei Aufgaben wird der Nachfolger dokumentiert
-Nur Aufgaben haben Beziehungen: Beziehungen werden nur auf Ebene der Projektaufgaben, nicht der Gliederungsebene gebildet
-Nur sachlich begründete Beziehung: Nur diese werden gebildet, keine ressourcengetriebenen
- Art der Abhängigkeiten
- Ende-zu-Anfang
Anmerkungen:
- Der Vorgänger muss erst beendet sein, bevor der Nachfolger beginnen kann.
Bsp!
- Anfang-zu-Anfang
Anmerkungen:
- Der Nachfolger kann starten, sobald der Vorgänger gestartet ist
Bsp!
- Ende-zu-Ende
Anmerkungen:
- Der Nachfolger kann erst beendet werden, wenn der Vorgänger beendet ist
Bsp!
- 4. Ablauf- und Terminplan 1 (vor Ressourcen)
- Überblick
Anmerkungen:
- Erster Ablauf- und Zeitplan (auf Basis von Aufgabendauer- und reihenfolge)
-Arbeitspakete zu Netzplan verbinden
-In Vorwärtsrechnung frühste Anfangs- und Endzeitpunkt der Arbeitspakete ermitteln
-Frühsten Projektendetermin ermitteln
-In Rückwärtsrechnung späteste Anfangs- und Endezeitpunkte der Arbeitspakete ermitteln
-Puffer pro Arbeitspakete berechnen
-Kritischer Pfad bestimmen
- Netzplan
- 1.Projektstart terminieren
Anmerkungen:
- Datum festlegen, an dem das Projekt beginnen soll
- 2. Startaufgaben ermitteln
Anmerkungen:
- Alle Aufgaben ohne einen Vorgänger starten parallel
->Vorrausgesetzt Personalplanung lässt dies zu
- 3. Folgeaufgaben ermitteln
Anmerkungen:
- sind die Aufgaben, die nur einen oder mehrere Startaufgaben als Vorgänger haben
- 4. darauf folgende Aufgaben ermitteln
Anmerkungen:
- Sind alle Vorgänge im Plan enthalten, werden alle Vorgänge ohne Nachfolgerbeziehung mit dem Projektende verbunden
- 5. Projektende einzeichnen
- Vorwärtsrechnung
Anmerkungen:
- -Jedes Aufgabenpaket wird mit 7 Informationen verwaltet
-Aufgaben-Nr und Dauer kommen aus tabellarischem Projektplan
-Testliche Daten werden durch Anwendung Netzplantechnik ermittelt
- Begriffe
Anmerkungen:
- FAZ- Frühester Anfangszeitpunkt
FEZ- Frühester Endzeitpunkt
SAZ- Spätester Anfangszeitpunt
SEZ- Spätester Endzeitpunkt
Ein Pfad ist ein möglicher Weg durch einen Netzplan, der Kritische Pfad ist der Weg urch den Netzplan, der einen Puffer von Null hat.
- Puffer
Anmerkungen:
- SAZ-FAZ= Puffer
Der Gesamtplan wird erst gefährdet, wenn das Arbeitspaket später als der späteste Anfangszeitpunkt beginnt
- Rückwärtsrechnung
Anmerkungen:
- Projektende wird ermittelt per Vorwärtsrechnung oder
aus einer externen Festlegung
- 5. Ressourcen und Ablauf- und Terminplan 2
- Überblick
Anmerkungen:
- Ersetzen der Annahmen zum Ressourceneinsatz durch eine echte Ressourcenplanung. Dabei:
- Erstellung einer Ressourcenliste
- Zuordnung der Ressourcen zu den Aufgaben
- Identifikation und Auflösung von Engpässem und Überlastungen
ggf. mehrfaches Wiederholen, bis Basisplanung ok.
- Ressourcenbedarf ermitteln
- Begrenzung der Personalressourcen
Anmerkungen:
- Dauer = Arbeit / Kapazität
jedoch sind hohe Ressourceneinsätze nicht zielführend, da:
- Produktivität bei steigender Kapazität ab einer bestimmten Schwelle sinkt,
- begrenzte Ressourcenkapazitäten um spezielle Aufgaben nachzugehen
- Effizienzrisiken beim Ressourceneinsatz
Anmerkungen:
- Effizienverlust bei Arbeitsteilung:
-Arbeitsteilung bei Wissenarbeiten schwierig
-jedoch leichter möglich bei einfachen Aufgaben
Effizienzverlust durch Multitasking
- MA produktiver, wenn sie zu 100% am Projekt arbeiten
- gilt nicht unbedingt für Experten
- Kompakte Projektteams
Anmerkungen:
- Effizienzverlust durch Team-Fluktuationen:
-Projektteams müssen sich aufeinander einstellen, von einander lernen (Storming, Norming & Performing)
-Ineffizienzen, wenn sich das Team zu häufig neu formiert
Kompakte Projektteams mit gleichmäßiger Auslastung:
-Der produktivste Einsatz von Personalressourcen im Projekt ergibt sich, wenn möglichst wenige Personen kontinuierlich und mit gleichmäßiger Auslastung im Projekt arbeiten
- Ressourcen planen & glätten
- Ressourcenliste erstellen
Anmerkungen:
- mittels:
-Aufgabenliste: welche Aufgaben sind wann zu erbringen
-Skillanforderung: Welche Skills werden in welcher Menge benötigt
-auf welche Internen und Externen kann ich zurückgreifen
-die Ressourcen werden am besten zunächst mit der Rolle bezeichnet
-Für die Ressourcen werden Verfügbarkeiten festgelegt
- Ressourcen zuordnen und Auslastung analysieren
Anmerkungen:
- -Auf Basis der Annahmen zur Ressourcenzuordnung aus Planungsschritt werden die Ressourcen der Ressourcenliste den Aufgaben zugeordnet
- Aus der initialen Zeit- und Ablaufplanung ergibt sich eine Gesamtarbeitsbelastung jeder Ressource pro Tag
-Erste Ressourcenzuordnung ergeben häufig eine unausgeglichene Auslastung der Ressourcen
-Durch die Aktivität der Auslastungsoptimierung (ressource leveling) werden Überlastungen entfernt und Minderauslastungen möglichst reduziert
-Minderauslastungen sind in einer gewissen Menge akzeptabel, Überlastungen müssen aus dem initialen Plan entfernt werden
- Ressourcen glätten
Anmerkungen:
- Aus dem Ressourcenzeitplan werden Überlastungen identifiziert:
-Überlastungen entstehen, wenn eine Personalressource zeitgleich mehreren Aufgaben zugeordnet ist
Maßnahme dagegen sind die Puffer, im Rahmen des Puffers zu verschieben:
-Der in Planungsschrit 4 erstellte initiale Zeitplan wird auch als "Early Start Schedule" bezeichnet, da jede Aufgabe zunächst zum frühstmöglichen Zeitpunkt beginnt und der Puffer der Aufgabe noch nicht beansprucht wird.
-Durch das Verschieben schrumpft der Puffer
Wenn dies nicht ausreicht, können Ressourcen Reallokiert werden:
- nur möglich, wenn im Pfad der gestreckten Aufgaben noch Puffer vorhanden ist
-die freiwerdende Kapazität kann den Aufgaben mit ÜBerlastung zugeordnet werden
alternativ kann zusätzliche Kapazität hinzugefügt werden, was mehr Kosten verursacht -> sollte das nicht klappen muss der Projekttermin verschoben werden
Ein Plan der außerhalb des kritischen Pfades Puffer hat, ist für den Projektstart anzustreben
- 6. Startversion
- Überblick
Anmerkungen:
- Ergebnisse der Planung sind dann:
-Ressourcentabelle (Personalressource): Name, Rolle, Einsatzzeitraum, Verfügbarkeit, Kostensatz
-Aufgabentabelle: PSP-Nr, Lfd. Nr, Name Aufgabe, Vorgangstyp, Geschätzter Aufwand, Vorgangsinformationen, Daten der Netzplanung,Ressourcenzuordnung
-Kostentabelle: Nachweis der Projektkostenermittlung, Summe der Kostenplanung zm AUfgaben- und Ablaufplan
-> es gibt auch PM-Sw, die einem diese Arbeit zum Teil abnimmt und eine Vielzahl hilfreicher Sichten zur Verfügung stellt.
- Startversion Projektplanung