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Folien

Neurobiologie

Nell Mirbach Biologie Deutsch 6 Folien

Folien in diesem Satz (6)

  1. Bau und Funktion

    • -informationenaufnahme und darauffolgende Reaktion
    • -nervensystem besteht aus Neuronen=Nervenzellen und Gliazellen
    • -Funktion der Neuronen:Informationen empfangen und in elektrische Signale(Nervenimpulse) umwandeln+Zielzellen übermitteln(Nervenzellen,Muskelzellen)
    • -Funktion der Gliazellen: Unterstützung der Neuronen bei deren Aufgabe
    • Bau der Neuronen: Zellkörper + Zellfortsätze(Axon->lang +unverzweigt,Dendriten -> fein verästelte dünne Fortsätze
    • Funktion der Dendriten: Informationenaufnahme->Weiterleitung von Nervenimpulsen zum Zellkörper
    • Zellkörper:enthält Zellkern+meisten Zellorganellen
    • Axonhügel=Übergang vom Zellkörper zum Axon
    • Informationenverarbeitung: infos gehen an dendriten ein,am Zellkörper verrechnet+am axonhügel entstehen Nervenimpulse die entlang des Axons weitergeleitet werden
  2. Folie 2

    • Axon:am ende Endknöpfchen(Verzweigungsende) ->stellt Verbindung zur Zielzelle her,enthält Mikrotubuli(bewegen sich Motorproteine sehr schnell entlang)
    • Substanzen die am Axon benötigt werden , kommen aus Zellkörper
    • Motorproteinen:damit schnell Materialien schnell transportiert werden können,haben Vesikel gebunden(in denen befinden sich das Transportgut)
    • spezielle Gliazellen bilden Schwann-Zellen (marktscheide die
    • undurchlässig ist für Wasser und ionen,befindet sich um viele Axone)
    • -häufigste
    • form im Gehirn: astrocyten(nehmen kontakt zu nervenzellen mithilfe der
    • langen fotsätzen auf),versorgen nervenzellen mit nährstoffen und
    • regulieren die konhzentration bestimmter ionen in der extrazellulären
    • Flüssigkeit),wachsen um ein Axon herum
    • -spalt zwischen 2 markscheiden= ranvier schnürringe
    • -oligodendrocyten (anderer typ von gliazellen) bilden markscheiden von axonen
    • -Markscheide(schützende hülle aus Zellmembran von Gliazellen=schwannzellen)->übernehmen stütz und versorgungsfunktion
    • endknöpfchen:enthalten vesikel(sind mit neurotransmitter gefüllt)
    • synaptischer Spalt:zwischen endknöpfchen und postsynaptischen Zelle
  3. Ruhepotential

    • beschreibt spannungsunterschied zwischen innen und außenraum einer nicht angeregten Nervenzelle(ca -70mV)
    • -axon schwimmt in extrazellulären Flüssigkeit
    • -Elektrizität ist für Muskelbewegung verantwortlich
    • - wir befinden uns in der nervenzellmembran
    • -
    • innen: in der nervenzelle sowohl im axon als auch zellkörper befinden sich positive kaliumionen(K+)+negativ proteine(bzw anionen)
    • -anionen können nicht durch membran
    • außen:postiv natriumionen(Na+)+ negativ chloridionen (Cl-)(zb durch nahrung aufgenommen->kochsalz)
    • -negativ und positiv ziehen sich an (im inneren und äußeren k+ + Proteine -)
    • -membran ist nicht für alles gleich durchlässig(konzentration von allen ionen wäre gleich verteilt)
    • -irgendwo mehr teilchen als woanders=chemisches potential->will ausgeglichen werden =irgendwas muss für für die ungleiche verteilung sorgen
    • -anionen,CI,Na zu groß zum passieren(für K kleine poren offen,natrium können auch durch aber in geringeren maß als K)=damit kein Leckstrom entsteht =Natrium-Kalium Pumpe
    • -membran ist für Cl- und Proteine - undurchlässig=trotzdem gleiche negative verteilung
    • -Natriumkaliumpumpen kann mithilfe von ATP Ionen auf andere Seite bringen(3 x Na+ raus ,2 k+ rein)=zellinnere wird immer negativer
    • -es baut sich chemisches und elektrisches potential auf
    • -es befinden sich offene K kanäle( K+ kann raus alles andere nicht)
    • K+Leckstrom=kaliumionen gehen von innen nach außen um chemischen Potentialunterschied aufzuheben
    • chemisches Potential:teilchen versuchen sich so weit wie möglich zu bewegen
    • elektrisches Potential: positiven Kaliumionen aus außenraum werden vom negativen axon innenraum angezogen->je mehr kalium raus desto negativer innenraum= elektrisches potential wird stärker ,das chemisches sinkt umso mehr
  4. Folie 4

    • Neurobiologie
  5. Ablauf Ruhepotential

    • 1.kaliumionen wollen von innen nach außen wegen brownische theorie(teilchen wollen sich so weit wie möglich verteilen)(wegen chemisches potential->teilchen wollen ausgleichen)->geschieht durch lohnenkanäle
    • 2.positive ladung verschiebt sich wegen kaliumionen nach außen ->elektrisches potential (die kaliumionen von draußen wollen wieder ins innere weil das innere negativ ist ),das innere wird immer negativer
    • 3.je mehr kalium nach außen,desto mehr wollen wieder rein (+ und - zieht sich an)=elektisches potential steigt,chemisches potential sinkt,irgendwann punkt erreicht wo beide kräfte gleich viel vorhanden sind(elektrochemisches gleichgewicht (kein neues kaliumteilchen wandert nach außen oder nach innen)=ruhepotential
    • 4. an manchen stellen können natriumionen rein=leckströme->immer mehr Na + ins negative zellinnere=spannungsunterschied flacht ab und verschwinden =ende der nervenzelle ------------------------------> um das zu verhindern=natrium-kalium pumpe
    • 5. 3 Na+ raus,2 Ka + rein =spannungsunterschied erhöht sich,chemisches potential steigt,kaliumionen gehen wieder durch kaliumpumpe
    • Ziel des Ruhepotential :im inneren eine negative ladung und KEINE LADUNGSGLEICHGEWICHT(leitet keinen nervenimpuls weiter)
    • außen:Na+ ,CI -
    • innen: ka+,A-
  6. elektrischer und chemischer gradient

    • Gradient bedeutet, dass ein Ungleichgewicht herrscht.
    • Also chemischer
    • Gradient meint, dass auf einer Seite mehr Teilchen einer bestimmten
    • Sorte vorhadnen sind, als auf der anderen Seite
    • (Konzentrationsgefaelle), woraufhin die Teilchen "bestrebt" sind, das
    • auszugleichen und versuchen zu der Seite zu fließen, wo weniger dieser
    • Teilchen sind.
    • Elektrischer Gradient bedeutet dementsprechend, dass ein
    • Potentialunterschied herrscht. Also dass eine Seite negativer (oder
    • positiver) geladen ist, als die andere und deshalb die jeweils
    • gegenteilig geladenen Teilchen anziehen, bzw. gleichartige abstoßen (+
    • und +, bzw - und - stoßen sich ab, + und- hingegen ziehen sich an).
    • wozu ruhepotential: reiz trifft auf neuron,membranpotential wird verändert um die information weiterleiten zu können->ABER! wenn die nervenzelle nicht erregt ist (das was oben passieren soll) spricht man vom ruhepotential
    • https://www.oliverkohlhaas.de/biologie/neurobiologie/entstehung-des-ruhepotentials/

Informationen

Beschreibung
Biologie (Neurobiologie) Folienset am Neurobiologie, erstellt von Nell Mirbach am 24/02/2017.
Erstellt von
Nell Mirbach · Feb 2017
Aktualisiert
28 Feb 2017
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