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PAED_Univie
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Fragen in diesem Quiz (45)
1Die zwei Pole von Medienpädagogik sind?
- Abewahrender, schützender Ansatz (Schutz vor medialen Inhalten)
- BAuseinandersetzung suchen (emanzipatorisch mit Inhalten umgehen)
- Cbewahrender, schützender Ansatz (Schutz vor negativen Inhalten)
2Bezugstheorien der MP
- AErziehungswissenschaften
- BKommunikationswissenschaft
- CSozialwissenschaft
- DMedienwissenschaft
35 Perspektiven der Medienpädagogik
(SEKBD)- AMediensozialisation
- BMedienerziehung
- CMedienkompetenz
- DMedienbildung
- EMediendidaktik
- FMedienbund
- GMedienunternehmung
4Was umfasst das Fach Medienpädagogik nach Tulodziecki?
- Aalle pädagogischen relevanten und potentiell handlungsanleitenden Sätze mit Medienbezug unter Einbezug theoretischer Grundlagen
- Balle medienbezogenen relevanten und potentiell handlungsanleitenden Sätze mit Medienbezug unter Einbezug theoretischer Grundlagen
52 Studien zur medialen Repräsentation von Alter?
- ABMFSFJ --> Altersbilder brauchen Korrektur
- BFlicker/ Gerstmannd --> Quantitative Unterrepräsentation, Geschlechtsungleichheit, Polarität
- CKKNOV --> Altersstrukturen
6Entwicklung in der Beziehung von Alter und Medien?
- AEntgrenzung der Lebensalter
- BEntstehung neuer Altersavantgarden
- CKulturelle Plastizität des Alters
- DSkulpturelle Fortschrittentwicklung
7Was beeinflusst die Wahrnehmung von Komik in den Medien?
- AGenre-, Formatwissen
- BSprachkompetenz
- CRollenordnung
- DPerspektiven
- ESkulpturen
- FNeid
83 Debatten bezüglich Humor aus Sicht der Medienpädagogik?
- AGewalt im Zeichentrick
- BDramatisierende Elemente in der Talkshow
- CTabu in der Comedy
- DVerwendung von Schimpfworten
- ENicht alters adequate Ausdrücke (Sexuelle Natur, Gewalt)
9Reformer
- A- wollen kein selbstständiges Denken
- B- Unterordnung
- C- passiver Rezipient
- D- Warnung
- E- Ohnmacht des Rezipienten
- F- administrativ
- G- unnatürlicher Sprachgebrauch
- H- Konkurrenz
10Schulfilmbewegung
- A- selbstständiges Denken
- B- komplementäres Verhalten
- C- aktiver Rezipient
- D- richtige Benutzung lehren
- E- Gestaltungsmöglichkeit des Rezipienten
- F- Ganzheitliche Sichtweise
- G- ab 16 Jahren
- H- Unterstützung der Eltern wird benötigt
11Raumbegriff nach LÖW
- Aprozessual
- Bnicht territorial
- Cals Anordnung von Subjekten und sozialen Strukturen an bestimmten Orten
- Dentsteht in sozialer Handlung
- Ekategorisch
- Fgenrespezifisch
12Kombinierter Humorbegriff
- AJean Paul
- BPaul Sachsen
- CHaltung um mit Endlichkeit umzugehen
- DÄsthetisches Umschalten in der Wahrnehmung des Realen
13Herausforderung der Medienpädagogik
- AJugendliche: autonomes Handeln stützen
- BDigitales Netz (Manipulation, Lernraum)
- CSchulische Kompetenzvermittlung
- DLebenslanges Lernen
- EDiversität (Kultur-, und Lebensvielfalt)
- FMedienkonvergenz (neue Räume)
- GMedienkomplexität
- Hsubjektiver Wandel
14Definition der BILDUNG nach Bateson
- AFlexibilisierung der Lernrahmen
- BKonvergenz des Könnens
154 Lernebenen nach Bateson:
- A1. Reiz-Reaktions-Verknüpfung
- B2. Reiz-Neue Bedeutung-kontext
- C3. Persönlichkeitsentwicklung
- D4. Evolutionsprozess selbst
- E2. Subjektvariable
- F4. Konvergenzsustitution
16Was ist nach Marotzki die Grundlogik von Bildungsprozessen?
- AWelt- und Selbstbezug
- BHumor
- CLachen
17Medienerziehung
- APädagogisches Handeln
- Bführt zu Medienaneignung
- Cversucht Rezipienten zu beeinflussen
18Medienbildung meint die Überschreitung der Aneignungsmuster
- ARichtig
- BFalsch
19Definition des LERNENS nach Bateson?
- ALernen als Komplexitätssteigerung des Reflexionsvermögen
- BLernen als langwieriger Prozess der nach dem Beginn des Erwachsen sein aufhört
20Möglichkeiten des Umgang mit dem Unbestimmten als Merkmal der Moderne?
- ADEDUKTIV = Subsumption des Neuen in eigene Schemata
- BTENTATIV = Fremdverstehen
- CBildung= Übergang des einen zum anderen
- DBildung fördern für die Jugend
213 Krisen der Moderne nach Heithmayer
- AStrukturkrise
- BRegulationskrise
- CKohäsionskrise
- DRessourcenkrise
- EMittelmasskrise
223 Perspektiven der Medienbildung
- Apolitisch-administrativ (Bildungswesen)
- Bpraxistheoretisch-pädagogisch (Kompetenzen)
- Cbegrifflich-theoretisch (Transformation Selbst/-Weltverhältnisse)
- Dkontext-systematisch (Leitugnsgsystem)
23Ansicht von Marotzki zu Bildung?
- AConta = als Zustand
- BPro = als Entwicklung
- CContra = als substitution
24Aktuelle Herausforderungen der Mediendidaktik
- AMediatisierung des Alltags
- BGenerationsspezifische Medienpraxiskulturen
- CAllgemein: Gestaltung der Lernprozesse
- DKontrolle über Inhaltsschmata
25Ansichten der modernen Bildungstheorie zum Bildsverständnis nach Humboldt/Klafki
- AContra: funktional
- BPro: Prozessual
263 Lernarten
- AFormal (Schule)
- BNon-Formal (Jugendzentrum)
- CInformell (Internet)
- DInkongruenz (Kindergarten)
27Qualitätskriterien des Mediums für den Unterricht?
- AEinsatzszenario
- BViele Möglichkeiten
- CKompetenz und Präferenz
- DErwartungen
- ELernkultur
- Fverschiedene Charaktere
- GLeitideen
28Was macht das Potential neuer Medien aus?
- AKenntnis der Rahmenbedingungen
- BErfolgreiche Einführung
- CPlanung und Analyse
- DFehlstruktur
- EWahrnehmung
29Nachteile digitaler Medien
- Ahöhere Drop-Outs
- Bniedrigere Drop-Outs
30Vorteile digitaler Medien
- AUnterstützung: anschaulich, aktivierend
- BOrganisation: flexibler
- CLernzeit: kürzer
31Unterschied Person vs Mead?
- AParson = mehr Sozialisation als Anpassung ans System
- BMead = mehr Individualität und wechselseitige Ausverhandlungen
- CParson = weniger Sozialisation als Anpassung ans System
323 Kapitalsorten nach Bourdieu?
- AÖkonomisch
- BKulturell
- CSozial
- DKognitiv
- EWechselseitig
33Woraus besteht der soziale Raum nach Bourdieu?
- AKapitalsorten
- BKapitalvolumen
- CLebensstile
- DLernprozessen
- EIntuition
34Bestandteile des Gesellschaftstheoretischen Ansatz nach Bourdieu?
- ASozialisation als Habitualisieren
- BHabitus durch spezifische Soziallage
- CSoziallage durch 3 Kapitalsorten
- DEbenen zum zusammen gehören
- Einstinktiv handeln
35Bestandteile des Gesellschaftstheoretischen Ansatzes nach Habermas?
- Awechselseitiger Kommunikationsprozess
- BReflexiver Identitätsbezug
- CZiel = Vernünftiges Handeln = Kompetenzen (Sprach, Kogni, Sol, Komm)
- DSozialisation als Habitualisierung
36Bestandteile des Symbolischen Interaktionismus nach Mead:
- AEinfluss signifikanter anderer
- BPersönlichkeit aus Me, I und Self
- CRollenübernahme für Verständigung über Symbole
- DLernzitat
37Bestandteile des Strukturfunktionalistischen Ansatzes nach Parson
- AStabile Gesellschaft durch Strukturen
- BStrukturen durch Institutionalisierung von Funktionen
- CRollenübernahme => Internalisierung der Systemforderungen ins psychische System
- DRollenbeziehungen => Abstimmung zw. Org. Perspektive. Gs um sozial zu handeln
- ESozialisation als Verinnerlichung eines sozialen Systems
- FLiteratur Ausweitung
- GNetzeffekte stabilisieren
38Bestandteile des Psychosozialen Ansatzes nach Erikson
- ABedürfnisse <--> Anforderungen der sozialen Umwelt
- BKonflikt/ Krise
- C8 Entwicklungsstadien
- DLimitssteigerung
- Enegative Aspekte
39Bestandteile des Psychoanalytischen Sozialisationsansatzes nach Freud
- Aunbewusste psychische Prozesse
- BPersonen des emotionalen Umfeld
- CÜber Ich <--> Es
- DGesellschaftliche Normen <--> Triebe
- Egeschätztes Wissen
404 Stufen der kognitiven Entwicklung nach Piaget
- Asensomotorisch
- BPräoperational
- CKonkrete Operationen
- DFormale Operationen
- Eautomotorsich
41Mensch strebt nach Gleichgewicht durch 3 Faktoren
- AAssimilation = Erfahrungsintegration
- BAkkommodation = Anpassung
- CÄquilibration = Ungleichgewichtsstörung
- DAntihimilation = Anpassungseffekt
42Transformation der kognitiven Strukturen durch 4 Faktoren
- AReifung des organischen Systems
- BGegenstandbezogene Tätigkeit
- CSoziale Interaktion
- Dstrukturimmanente Gleichgewichtsregulation
- Easymmetrische Operationalisierung
43Strukturgenetischer Ansatz nach Piaget
- APro = Kognitive Entwicklung als Transformation
- BContra = Behaviourismus
- CContra = Sozialisation
44Welche Ansätze der Sozialisation gibt es ?
- AStrukturgenetischer (Piaget)
- BPsychoanalytischer (Freud)
- CPsychosozialer (Erikson)
- DStrukturfunktionalistischer ( Parson)
- ESymbolischer Interaktionismus (Mead)
- FGesellschaftstheoretischer (Habermas/Bourdieu)
45Was ist Sozialisation?
- AEinfügen in ein soziales Umfeld
- BEntwicklung einer sozialen Persönlichkeit
- CAuseinandersetzung mit den natürlichen Anlagen
- DAnpassung, Auseinandersetzung, Mitgestaltung
- Enach Freud: Sozialwerdung bzw Sozialmachung
- Fnach Parson: Sozialwerdung bzw Sozialmachung
Informationen
- Beschreibung
- Publizistik Quiz am PAED_Univie, erstellt von Lea Gapp am 01/07/2018.
- Autor
- Lea Gapp
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
- 29
- Schlagwörter
- Bewertung
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