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Emotionen & Glück
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Fragen in diesem Quiz (13)
17 Basisemotionen nach Ekman: F[blank_start]reude[blank_end], T[blank_start]rauer[blank_end], Ü[blank_start]berraschung[blank_end], Ä[blank_start]rger[blank_end], E[blank_start]kel[blank_end], A[blank_start]ngst[blank_end], V[blank_start]erachtung[blank_end]
- [blank_start]Kulturrelativistisch[blank_end] (Unser Umfeld bestimmt wie wir uns [blank_start]emotional[blank_end] verhalten)
- [blank_start]Evolutionspsychologisch[blank_end] (Emotionen sind [blank_start]angeboren[blank_end], sie sind [blank_start]lebensrettend[blank_end], für alle gleich)
Kombination der [blank_start]Basisemotionen[blank_end] ergeben weitere [blank_start]Emotionen[blank_end] (Robert [blank_start]Plutchik[blank_end])
[blank_start]Sekundäremotionen[blank_end] (=[blank_start]individuell[blank_end] und [blank_start]kulturabhängig[blank_end]) z.B. Trauer + Überraschung = Enttäuschung
[blank_start]Facial-Feedback-Hypothese[blank_end] (Allport, Tomkins, Izard, Ekman):
Schlechte Laune verbessert sich, indem man [blank_start]lächelt[blank_end]. [blank_start]Gesichtsmuskeln[blank_end] geben dem Gehirn ein [blank_start]Feedback[blank_end], damit sich das Gefühl [blank_start]verstärkt[blank_end]. Körperhaltung und Gesichtsausdruck beeinflussen unser [blank_start]emotionales[blank_end] Erleben.
Emotionstheorie:
Emotionen sind ein [blank_start]Zusammenspiel[blank_end] von [blank_start]physiologischer[blank_end] Erregung, [blank_start]kognitiver[blank_end] Verarbeitung und [blank_start]Verhaltensreaktionen[blank_end].- Areude
- Brauer
- Cberraschung
- Drger
- Ekel
- Fngst
- Gerachtung
- HKulturrelativistisch
- IEvolutionspsychologisch
- Jemotional
- Kangeboren
- Llebensrettend
- MBasisemotionen
- NEmotionen
- OPlutchik
- PSekundäremotionen
- Qindividuell
- Rkulturabhängig
- SFacial-Feedback-Hypothese
- Tlächelt
- UGesichtsmuskeln
- VFeedback
- Wverstärkt
- Xemotionales
- YZusammenspiel
- Zphysiologischer
- AAkognitiver
- ABVerhaltensreaktionen
2Emotionstheorien versuchen Beziehung dieser 3 Aspekte zu erklären:
- [blank_start]James-Lange Theorie[blank_end] der [blank_start]Körperreaktion[blank_end]
Wir fühlen Emotionen, [blank_start]nachdem[blank_end] wir unsere [blank_start]Körperreaktion[blank_end] wahrgenommen haben ([blank_start]Bedrohung[blank_end] - [blank_start]Herzklopfen[blank_end] - [blank_start]Angst[blank_end] (Emotion))
- [blank_start]Cannon-Bard - Theorie[blank_end] der zentralen [blank_start]neuronalen[blank_end] Prozesse
Emotionen werden [blank_start]gleichzeitig[blank_end] mit [blank_start]Körperreaktion[blank_end] empfunden. Emotion ist ein [blank_start]Vermittlungsprozess[blank_end] zwischen [blank_start]Reizen[blank_end] und [blank_start]Reaktion[blank_end] und gehen vom [blank_start]Thalamus[blank_end] aus. Angst ist die Folge [blank_start]neuronaler[blank_end] Veränderungen im Gehirn. ([blank_start]Herzklopfen[blank_end] ≠ [blank_start]Angst[blank_end])
- [blank_start]Schachters Emotionstheorie[blank_end] der [blank_start]kognitiven[blank_end] Bewertung
Die [blank_start]kognitive[blank_end] Bewertung der Körper[blank_start]erregung[blank_end] löst die Emotion aus. Wir spüren [blank_start]Emotion[blank_end], weil wir [blank_start]denken[blank_end]! Diese Bewertung hängt von gespeicherten [blank_start]Erinnerungen[blank_end] und [blank_start]Vorerfahrungen[blank_end] ab und verläuft [blank_start]unbewusst[blank_end]. ([blank_start]Herzklopfen[blank_end] - [blank_start]Bewertung[blank_end] „Ich habe Angst“ - [blank_start]Angst[blank_end] (Emotion))
Theorien sind nicht bestätigt, dennoch erklären sie, dass sich die [blank_start]Auswirkung[blank_end] von Gefühlen [blank_start]beeinflussen[blank_end] lässt. Wir sind unseren Gefühlen nicht [blank_start]ausgeliefert[blank_end], sondern können unsere [blank_start]Handlungen[blank_end] steuern.
- [blank_start]Neurowissenschaftliche Theorien[blank_end]
Modernste [blank_start]Emotionstheorie[blank_end]! Im Mittelpunkt steht das [blank_start]limbische System[blank_end]. Es ist wichtig bei der [blank_start]Entstehung[blank_end] von Emotionen. Denn es bewertet unsere [blank_start]Erlebnisse[blank_end] und [blank_start]reguliert[blank_end] unser Verhalten.- AJames-Lange Theorie
- BKörperreaktion
- CKörperreaktion
- DBedrohung
- EHerzklopfen
- FAngst
- GCannon-Bard - Theorie
- Hneuronalen
- Igleichzeitig
- Jnachdem
- KKörperreaktion
- LVermittlungsprozess
- MReizen
- NReaktion
- OThalamus
- Pneuronaler
- QHerzklopfen
- RAngst
- SSchachters Emotionstheorie
- Tkognitiven
- Ukognitive
- Verregung
- WEmotion
- Xdenken
- YErinnerungen
- ZVorerfahrungen
- AAunbewusst
- ABHerzklopfen
- ACBewertung
- ADAngst
- AEAuswirkung
- AFbeeinflussen
- AGausgeliefert
- AHHandlungen
- AINeurowissenschaftliche Theorien
- AJEmotionstheorie
- AKlimbische System
- ALEntstehung
- AMErlebnisse
- ANreguliert
3Kleine Kinder – große Gefühle
Emotionen: W[blank_start]ut[blank_end], A[blank_start]ngst[blank_end], H[blank_start]ass[blank_end], L[blank_start]iebe[blank_end], F[blank_start]reude[blank_end], E[blank_start]ifersucht[blank_end], M[blank_start]itleid[blank_end], T[blank_start]rauer[blank_end]
Emotionen beeinflussen unser [blank_start]Denken[blank_end] und [blank_start]Handeln[blank_end] bewusst und [blank_start]unbewusst[blank_end]. Erwerb [blank_start]emotionaler Kompetenz[blank_end] ist eine zentrale [blank_start]Entwicklungsaufgabe[blank_end]. Emotionen sind [blank_start]Gefühlsregungen[blank_end] und für Außenwelt [blank_start]sichtbar[blank_end].
Es gibt 2 Theorieansätze: [blank_start]Biologisch orientierte[blank_end] Emotionstheorie ([blank_start]Basisemotionen[blank_end] sind angeboren)
[blank_start]Kulturrelativistische[blank_end] Emotionstheorie ([blank_start]Symbolsysteme[blank_end] werden weitergegeben)
[blank_start]Holodynskis[blank_end] [blank_start]Internalisierungsmodell[blank_end] verbindet beide Theorien. [blank_start]Interaktion[blank_end] zwischen Eltern und Kind ist ein kultureller [blank_start]Symbolbildungsprozess[blank_end] und ergänzt die [blank_start]Basisemotionen[blank_end]. So entstehen [blank_start]kulturspezifische[blank_end] Emotionen.- Aut
- Bngst
- Cass
- Diebe
- Ereude
- Fifersucht
- Gitleid
- Hrauer
- IDenken
- JHandeln
- Kunbewusst
- Lemotionaler Kompetenz
- MEntwicklungsaufgabe
- NGefühlsregungen
- Osichtbar
- PBiologisch orientierte
- QBasisemotionen
- RKulturrelativistische
- SSymbolsysteme
- THolodynskis
- UInternalisierungsmodell
- VInteraktion
- WBasisemotionen
- XSymbolbildungsprozess
- Ykulturspezifische
4Was ist Emotionale Kompetenz?
Das ist die [blank_start]Fähigkeit[blank_end] mit eigenen [blank_start]Emotionen[blank_end] und mit Emotionen [blank_start]anderer[blank_end] angemessen [blank_start]umzugehen[blank_end].
Dafür benötigt es viele Fertigkeiten:
- [blank_start]Emotionsausdruck[blank_end] (nonverbal, sprachlich)
- [blank_start]Emotionswissen[blank_end] (über Auslöser)
- [blank_start]Emotionsregulation[blank_end] (innere & äußere Strategien)
- [blank_start]Herstellen[blank_end] und [blank_start]Aufrechterhalten[blank_end] von Emotionen
- [blank_start]Kontrolle[blank_end] und [blank_start]Modulation[blank_end] der [blank_start]Intensität[blank_end] und [blank_start]Dauer[blank_end] von Emotionen
- [blank_start]Beeinflussung[blank_end] begleitender [blank_start]Körperreaktionen[blank_end] und [blank_start]Verhaltensweisen[blank_end]
Emotionen haben eine [blank_start]handlungsregulierende[blank_end] Funktion. [blank_start]Reize[blank_end] werden auf ihre [blank_start]Motivrelevanz[blank_end] eingeschätzt. Dies führt zu [blank_start]motivdienlichen[blank_end] Bewältigungshandlungen.- AFähigkeit
- BEmotionen
- Canderer
- Dumzugehen
- EEmotionsausdruck
- FEmotionswissen
- GEmotionsregulation
- HHerstellen
- IAufrechterhalten
- JKontrolle
- KModulation
- LIntensität
- MDauer
- NBeeinflussung
- OKörperreaktionen
- PVerhaltensweisen
- Qhandlungsregulierende
- RReize
- SMotivrelevanz
- Tmotivdienlichen
5Wie können Kinder Gefühle regulieren / aufschieben?
Kinder regulieren Emotionen [blank_start]eingeschränkt[blank_end]. [blank_start]Negative[blank_end] Emotionen (Wut, Angst) sind schwer zu [blank_start]kontrollieren[blank_end] und zu [blank_start]unterdrücken[blank_end]. Darum sind sie auf [blank_start]Unterstützung[blank_end] bei der [blank_start]Bewältigung[blank_end] der Eltern angewiesen.
Es gibt 2 Arten von Bewältigungshandlungen:
- [blank_start]Interpersonale Regulation[blank_end]
Bei Trauer sucht man sich jemanden, der einen tröstet.
Ausdruckszeichen: [blank_start]Mimik[blank_end], [blank_start]Gestik[blank_end], [blank_start]Blickkontakt[blank_end], [blank_start]Körperhaltung[blank_end]
Für Babys [blank_start]lebensnotwendig[blank_end], da sie auf Bezugsperson angewiesen sind.
- [blank_start]Intrapersonale Regulation[blank_end]
Trauer führt dazu, dass ich alleine vor mich hin weine und mich [blank_start]selbst[blank_end] tröste.- Aeingeschränkt
- BNegative
- Ckontrollieren
- Dunterdrücken
- EUnterstützung
- FBewältigung
- GInterpersonale Regulation
- HIntrapersonale Regulation
- IMimik
- JGestik
- KBlickkontakt
- LKörperhaltung
- Mlebensnotwendig
- Nselbst
66 Aspekte für eine optimale [blank_start]emotionale[blank_end] Entwicklung von Kindern:
- Kinder [blank_start]imitieren[blank_end] Erwachsene und [blank_start]lernen[blank_end] dadurch aus [blank_start]Erfahrungen[blank_end]
- Eine gute [blank_start]Eltern-Kind-Bindung[blank_end]
- [blank_start]Wertschätzendes[blank_end] Verhalten gegenüber dem Kind, auch wes [blank_start]trotzig[blank_end] ist
- [blank_start]Prompte[blank_end] Reaktion auf eine Emotion, damit das Kind den [blank_start]Zusammenhang[blank_end] erkennt
- Bezugspersonen geben [blank_start]verbale[blank_end] / [blank_start]nonverbale[blank_end] Rückmeldung und [blank_start]versprachlichen[blank_end] Emotionen
- [blank_start]Jede[blank_end] Emotion des Kindes ist [blank_start]erlaubt[blank_end], dennoch braucht es [blank_start]Regeln[blank_end] und [blank_start]Grenzen[blank_end]- Aemotionale
- Bimitieren
- Clernen
- DEltern-Kind-Bindung
- EErfahrungen
- FWertschätzendes
- Gtrotzig
- HPrompte
- IZusammenhang
- Jverbale
- Knonverbale
- Lversprachlichen
- MJede
- Nerlaubt
- ORegeln
- PGrenzen
7Prosoziales Verhalten
[blank_start]Verständnis[blank_end] und [blank_start]Wissen[blank_end] über Emotionen ist die Basis für [blank_start]Empathie[blank_end] Fähigkeit und [blank_start]prosozialem[blank_end] Verhalten.
Prosoziales Verhalten ist ein [blank_start]positives[blank_end], [blank_start]konstruktives[blank_end] und [blank_start]hilfsbereites[blank_end] Verhalten. Menschen passen ihr [blank_start]eigenes[blank_end] Verhalten an, je nachdem, ob sie von anderen [blank_start]Hilfe[blank_end] erwarten oder nicht.
[blank_start]Neugeborene[blank_end] verfügen über 5 [blank_start]Vorläuferemotionen[blank_end]. Diese haben mehr Gemeinsamkeit mit [blank_start]Reflexen[blank_end] und werden durch einen [blank_start]Stimulus[blank_end] ausgelöst und nicht durch [blank_start]Zuschreibung[blank_end] einer Bedeutung.
Vorläuferemotionen: U[blank_start]nbehagen[blank_end], I[blank_start]nteresse[blank_end], e[blank_start]ndogenes Wohlbehagen[blank_end], E[blank_start]rschrecken[blank_end], E[blank_start]kel[blank_end]
[blank_start]Dreijährige[blank_end] Kinder machen noch [blank_start]keinen[blank_end] Unterschied, ob jemand beim [blank_start]Teilen[blank_end] etwas erhält mit dem sie [blank_start]befreundet[blank_end] sind oder nicht. Sie verhalten sich meistens [blank_start]sozial[blank_end] und [blank_start]erwarten[blank_end] dies auch von anderen. Ab dem. 2 Lebensjahr entwickeln sie eine selbstständigere [blank_start]Regulation[blank_end] und fordert [blank_start]Unterstützung[blank_end] der Bezugsperson ein.
[blank_start]Vier[blank_end]- und [blank_start]fünfjährige[blank_end] Kinder teilen eher mit jemanden den sie [blank_start]mögen[blank_end]. Erwarten aber zugleich, dass der Gebende beim [blank_start]Teilen[blank_end] darauf achtet, wen er [blank_start]mag[blank_end] oder nicht. Es gibt also einen [blank_start]Zusammenhang[blank_end] zwischen [blank_start]Erwartungen[blank_end], wie andere [blank_start]teilen[blank_end] und der eigenen [blank_start]Bereitschaft[blank_end] zu teilen.
Ab Ende der [blank_start]Vorschulzeit[blank_end] werden dann unterschiedliche [blank_start]Lebensgeschichten[blank_end], [blank_start]Identitäten[blank_end] und [blank_start]Kontexte[blank_end] berücksichtigt. Kinder haben Wissen über [blank_start]soziale[blank_end] [blank_start]Darbietungsregeln[blank_end] erlangt. Es kann nun Emotionen [blank_start]regulieren[blank_end] und in unterschiedlicher [blank_start]Intensität[blank_end] darbieten. Ein 6-Jähriges Kind zeigt [blank_start]Freude[blank_end], um die [blank_start]schenkende[blank_end] Person [blank_start]nicht[blank_end] zu [blank_start]verletzen[blank_end].- AVerständnis
- BWissen
- CEmpathie
- Dprosozialem
- Epositives
- Fkonstruktives
- Ghilfsbereites
- Heigenes
- IHilfe
- JNeugeborene
- KVorläuferemotionen
- LReflexen
- MStimulus
- NZuschreibung
- Onbehagen
- Pnteresse
- Qndogenes Wohlbehagen
- Rrschrecken
- Skel
- TDreijährige
- Ukeinen
- VTeilen
- Wbefreundet
- Xsozial
- Yerwarten
- ZRegulation
- AAUnterstützung
- ABVier
- ACfünfjährige
- ADmögen
- AETeilen
- AFmag
- AGZusammenhang
- AHErwartungen
- AIteilen
- AJBereitschaft
- AKVorschulzeit
- ALLebensgeschichten
- AMIdentitäten
- ANKontexte
- AOsoziale
- APDarbietungsregeln
- AQregulieren
- ARIntensität
- ASFreude
- ATschenkende
- AUverletzen
- AVnicht
8Woran erkennt man den Emotionsaufschub?
Wenn das Kind seine [blank_start]Bedürfnisse[blank_end] / [blank_start]Gefühle[blank_end] der Umwelt [blank_start]anpassen[blank_end] kann und nicht gleich alles [blank_start]befriedigt[blank_end] haben möchte. Wenn es [blank_start]gelernt[blank_end] hat sich zu [blank_start]regulieren[blank_end].
Emotionsaufschub + Emotionskontrolle
Kinder müssen ihre [blank_start]Motive[blank_end] auf das [blank_start]soziale[blank_end] Umfeld abstimmen. Es erfolgt keine [blank_start]unmittelbare[blank_end] Befriedigung der [blank_start]Bedürfnisse[blank_end] mehr. Die [blank_start]Befriedigung[blank_end] muss [blank_start]aufgeschoben[blank_end] werden oder es muss darauf [blank_start]verzichtet[blank_end] werden. Diese Fähigkeit entwickelt sich, wenn das Kind zur [blank_start]Einhaltung[blank_end] aufgefordert wird.
[blank_start]Kleinkinder[blank_end] orientierten sich an den [blank_start]Reaktionen[blank_end] der Erwachsenen. (Basis zur [blank_start]Selbstbewertung[blank_end] von Erfolg / Misserfolg). [blank_start]Rückmeldungen[blank_end] von Bezugspersonen werden [blank_start]verinnerlicht[blank_end]. Ein [blank_start]Vergleichsmaßstab[blank_end] entwickelt sich.
Darum sind eine richtige [blank_start]Interpretation[blank_end] und eine [blank_start]prompte[blank_end] und [blank_start]angemessene[blank_end] Reaktion auf die [blank_start]Signale[blank_end] des Kindes entscheidend. [blank_start]Wertschätzung[blank_end] und [blank_start]Sicherheit[blank_end], auch wenn das Kind [blank_start]zornig[blank_end] und [blank_start]trotzig[blank_end] ist. Die sofortige [blank_start]Fürsorge[blank_end] ermöglicht dem Kind [blank_start]zeitliche[blank_end], [blank_start]sensorische[blank_end] und [blank_start]räumliche[blank_end] Verknüpfungen zwischen Emotions[blank_start]anlasse[blank_end], Emotions[blank_start]ausdruck[blank_end] und Bewältigungs[blank_start]handlungen[blank_end].
Eltern helfen dem Kind selbst [blank_start]Lösungen[blank_end] für [blank_start]Probleme[blank_end] zu finden. Dadurch entsteht [blank_start]Selbstvertrauen[blank_end] und [blank_start]Autonomie[blank_end].- ABedürfnisse
- BGefühle
- Canpassen
- Dbefriedigt
- Egelernt
- Fregulieren
- GMotive
- Hsoziale
- Iunmittelbare
- JBedürfnisse
- KBefriedigung
- Lverzichtet
- Maufgeschoben
- NEinhaltung
- OKleinkinder
- PReaktionen
- QSelbstbewertung
- RRückmeldungen
- Sverinnerlicht
- TVergleichsmaßstab
- UInterpretation
- Vprompte
- Wangemessene
- XSignale
- YWertschätzung
- ZSicherheit
- AAzornig
- ABtrotzig
- ACFürsorge
- ADzeitliche
- AEsensorische
- AFräumliche
- AGanlasse
- AHausdruck
- AIhandlungen
- AJLösungen
- AKProbleme
- ALSelbstvertrauen
- AMAutonomie
9Was heißt es zu fühlen?
[blank_start]Neurowissenschaftler[blank_end] untersuchen unser [blank_start]Verhalten[blank_end]. Unsere [blank_start]Nervenzellen[blank_end] werden durch Darstellungen die mich [blank_start]begeistern[blank_end] angeregt dies hat aber keinen [blank_start]Einfluss[blank_end] darauf, ob mir etwas gefällt.
Wir sind in der Lage unsere eigenen Gefühle [blank_start]wahrzunehmen[blank_end] ([blank_start]mentale[blank_end] Dimensionen), die der anderen aber nicht. Wir können nur [blank_start]beobachten[blank_end], wie sie sich bei den anderen [blank_start]auswirken[blank_end].
Unsere [blank_start]kulturellen[blank_end] Werte bestimmen unsere [blank_start]Emotionen[blank_end] und werden von unserem [blank_start]Umfeld[blank_end] beeinflusst. Wut und Schuld sind dabei [blank_start]universelle[blank_end] Komponenten und können nur von uns alleine [blank_start]innerlich[blank_end] erfahren werden. [blank_start]Furcht[blank_end] und [blank_start]Angst[blank_end] sind unangenehme Emotionen und werden durch etwas [blank_start]Spezifisches[blank_end] ausgelöst.
[blank_start]Liebe[blank_end] ist die fassettenreichste und unbändigste Emotion.
[blank_start]Heidegger[blank_end] war ein Philosoph, die die [blank_start]Angst[blank_end] als unabdingbar für das Wissen über unsere [blank_start]Existenz[blank_end] ansah.
[blank_start]Frazzetto[blank_end] studierte molekulare Biologie und widmete sich der [blank_start]Hirnforschung[blank_end] der heutigen Kunst und Kultur.- ANeurowissenschaftler
- BVerhalten
- CNervenzellen
- Dbegeistern
- EEinfluss
- Fwahrzunehmen
- Gmentale
- Hbeobachten
- Iauswirken
- Jkulturellen
- KEmotionen
- LUmfeld
- Muniverselle
- Ninnerlich
- OFurcht
- PAngst
- QSpezifisches
- RLiebe
- SHeidegger
- TFrazzetto
- UExistenz
- VAngst
- WHirnforschung
10Positive Psychologie und Glücksforschung:
= [blank_start]ressourcenorientiert[blank_end] und nicht mehr [blank_start]defizitorientiert[blank_end]. [blank_start]Glück[blank_end] und [blank_start]Wohlbefinden[blank_end] werden gefördert um Menschen zu [blank_start]stärken[blank_end] und da Leben [blank_start]lebenswert[blank_end] zu machen.
Lebensbedingungen für ein glückliches Leben:
- [blank_start]Sozioökonomischer Status[blank_end] (Materieller Wohlstand, gesellschaftlicher Status)
- [blank_start]Soziale Integriertheit[blank_end] (stabile Beziehung, feste Partnerschaft)
- [blank_start]Positive Lebensereignisse[blank_end] (Abwechslung, Weiterentwicklung)
- [blank_start]Gesundheit[blank_end] (körperliches Wohlbefinden)
- [blank_start]Religiosität[blank_end] und [blank_start]Weltanschauung[blank_end]
Glücklichsein hat keinen Zusammenhang mit [blank_start]Alter[blank_end], [blank_start]Geschlecht[blank_end], [blank_start]Bildung[blank_end], [blank_start]Eltern[blank_end] und [blank_start]Aussehen[blank_end].
Es besteht darin, dass glückliche Menschen eher ein hohes [blank_start]Selbstwertgefühl[blank_end] haben, [blank_start]optimistisch[blank_end] sind, Freundschaften [blank_start]pflegen[blank_end], verheiratet sind, [blank_start]Hobbies[blank_end] nachgehen, gut [blank_start]schlafen[blank_end] und [blank_start]sportlich[blank_end] sind.- Aressourcenorientiert
- Bdefizitorientiert
- CGlück
- DWohlbefinden
- Estärken
- Flebenswert
- GSozioökonomischer Status
- HSoziale Integriertheit
- IPositive Lebensereignisse
- JGesundheit
- KReligiosität
- LWeltanschauung
- MAlter
- NGeschlecht
- OBildung
- PEltern
- QAussehen
- RSelbstwertgefühl
- Soptimistisch
- Tpflegen
- UHobbies
- Vschlafen
- Wsportlich
11Glückskonzept nach [blank_start]Mayring[blank_end]
• [blank_start]Subjektives Empfinden[blank_end] (erachten wir uns als [blank_start]glücklich[blank_end] oder nicht?)
• [blank_start]Kognitive Faktoren[blank_end] (Je mehr [blank_start]positive[blank_end] Erfahrungen, desto weniger [blank_start]glücksbringend[blank_end] wirken sie)
• [blank_start]Affektive Glückskonzepte[blank_end] (Glücksgefühl ist [blank_start]intensiv[blank_end] erlebte positive Emotion – frei von [blank_start]Schmerz[blank_end])
• [blank_start]Handlungsbezogene Ansätze[blank_end] (untersuchen Beziehung zwischen [blank_start]Glück[blank_end] und [blank_start]Aktivität[blank_end] z.B. [blank_start]Flow[blank_end]-Erlebnis)
• [blank_start]Persönlichkeitspsychologische Konzepte[blank_end] (Beziehung zw. [blank_start]Glück[blank_end] & [blank_start]Persönlichkeit[blank_end] – positives [blank_start]Selbstbild[blank_end])- AMayring
- BSubjektives Empfinden
- CKognitive Faktoren
- Dglücklich
- Epositive
- Fglücksbringend
- GAffektive Glückskonzepte
- Hintensiv
- ISchmerz
- JHandlungsbezogene Ansätze
- KGlück
- LAktivität
- MFlow
- NPersönlichkeitspsychologische Konzepte
- OPersönlichkeit
- PGlück
- QSelbstbild
12Flow – Erlebnis
Wenn wir mit unserer Aktivität [blank_start]verschmelzen[blank_end]. Unser [blank_start]Fühlen[blank_end], [blank_start]Wollen[blank_end] und [blank_start]Denken[blank_end] sind in absolutem [blank_start]Einklang[blank_end] und die Zeit spielt keine [blank_start]Rolle[blank_end].
Dieser Zustand tritt in der [blank_start]Arbeit[blank_end], beim [blank_start]Hobby[blank_end], beim [blank_start]Sport[blank_end], in der [blank_start]Partnerschaft[blank_end] oder im [blank_start]Freundeskreis[blank_end] auf.
Der Begriff [blank_start]Flow[blank_end] stammt von Mihaly [blank_start]CSIKSZENTMIHALYI[blank_end] und steht für aktive [blank_start]Glücksgefühle[blank_end] und das völlige [blank_start]Aufgehen[blank_end] in einer [blank_start]Tätigkeit[blank_end]. Ein [blank_start]Flow-Erlebnis[blank_end] ist nur dann möglich, wenn es uns gelingt, [blank_start]Unlust[blank_end] und [blank_start]Desinteresse[blank_end] zu vermeiden und stattdessen [blank_start]Befriedigung[blank_end], [blank_start]Freude[blank_end], [blank_start]Vergnügen[blank_end] und [blank_start]Glück[blank_end] empfinden.
Dies muss man sich über [blank_start]Aufmerksamkeit[blank_end], [blank_start]Konzentration[blank_end] und individuelle [blank_start]Herausforderung[blank_end] erarbeiten.
Komponenten für ein Flow-Erlebnis:
- [blank_start]Einssein[blank_end] mit der [blank_start]Tätigkeit[blank_end]
- [blank_start]Konzentration[blank_end] (Tätigkeit steht im Vordergrund)
- [blank_start]Selbstvergessenheit[blank_end] (Sorgen verschwinden)
- [blank_start]Verändertes Zeitempfinden[blank_end] (durch Aufgehen in Tätigkeit)
- [blank_start]Klares Ziel[blank_end] (wissen was wir tun müssen, um unser Ziel zu erreichen)
- [blank_start]Unmittelbare Rückmeldung[blank_end] (durch Aktivität wissen wir, wann ein Fehler passiert)
- [blank_start]Kontrolle[blank_end] (Situation, Geschehen, Handlung und Umwelt)
- [blank_start]Selbstbestimmtes Arbeiten[blank_end] (machen es um ihrer selbst willen)
Voraussetzung für Flow-Erlebnis
- Müssen der [blank_start]Tätigkeit gewachsen[blank_end] sein
- Unsere [blank_start]Fähigkeiten[blank_end] müssen den [blank_start]Erfordernissen[blank_end] des Augenblicks entsprechen
- [blank_start]Flowspirale[blank_end] (Erfolge, wenn wir daran [blank_start]weiterarbeiten[blank_end] und neue [blank_start]Herausforderungen[blank_end] suchen)
- [blank_start]Unterforderung[blank_end] führt zu Langeweile, [blank_start]Überforderung[blank_end] zur Unruhe- Averschmelzen
- BFühlen
- CWollen
- DDenken
- EEinklang
- FRolle
- GArbeit
- HHobby
- ISport
- JPartnerschaft
- KFreundeskreis
- LFlow
- MCSIKSZENTMIHALYI
- NGlücksgefühle
- OAufgehen
- PTätigkeit
- QFlow-Erlebnis
- RUnlust
- SDesinteresse
- TBefriedigung
- UFreude
- VVergnügen
- WGlück
- XAufmerksamkeit
- YKonzentration
- ZHerausforderung
- AAEinssein
- ABTätigkeit
- ACKonzentration
- ADSelbstvergessenheit
- AEVerändertes Zeitempfinden
- AFKlares Ziel
- AGUnmittelbare Rückmeldung
- AHKontrolle
- AISelbstbestimmtes Arbeiten
- AJFähigkeiten
- AKErfordernissen
- ALTätigkeit gewachsen
- AMFlowspirale
- ANweiterarbeiten
- AOHerausforderungen
- APUnterforderung
- AQÜberforderung
13Ergebnisse der Glücksforschung:
[blank_start]Geld[blank_end] allein macht nicht [blank_start]glücklich[blank_end]!
Das oberste Ziel der Menschen ist [blank_start]Glück[blank_end] und [blank_start]Zufriedenheit[blank_end]. Glück ist, wenn wir uns [blank_start]gut[blank_end] fühlen und Elende bedeutet, wenn wir uns [blank_start]schlecht[blank_end] fühlen. Geld macht uns nicht glücklich, weil mit [blank_start]steigenden Einkommen[blank_end] auch [blank_start]höhere Ansprüche[blank_end] entstehen. Dadurch ergibt sich keine [blank_start]Zufriedenheit[blank_end].
Wenn ich nur Geld habe, aber keine [blank_start]sozialen Kontakte[blank_end], bin ich [blank_start]unglücklich[blank_end]. Der Mensch ist ein [blank_start]soziales Wesen[blank_end]. An erster Stelle muss der Mensch seine [blank_start]primären[blank_end] Bedürfnisse abdecken um auf seine [blank_start]sekundären[blank_end] Bedürfnisse eingehen zu können.
Unser Glück hängt von unseren [blank_start]Beziehungen[blank_end] zu andere Menschen ab. Wenn wir nicht erkennen, dass unsere [blank_start]materiellen Besitztümer[blank_end] uns langweilen, dann eben wir zu viel Geld für ihre [blank_start]Anschaffung[blank_end] aus und zwar auf Kosten unserer [blank_start]Freizeit[blank_end].
Was uns glücklich macht ([blank_start]Glücksfaktoren[blank_end]):
[blank_start]Familie[blank_end], [blank_start]gesichertes[blank_end] Einkommen, befriedigende [blank_start]Arbeit[blank_end], [blank_start]soziales[blank_end] Umfeld, [blank_start]Gesundheit[blank_end], persönliche [blank_start]Freiheit[blank_end], [blank_start]Lebensphilosophie[blank_end]- AGeld
- Bglücklich
- CGlück
- DZufriedenheit
- Egut
- Fschlecht
- Gsteigenden Einkommen
- Hhöhere Ansprüche
- IZufriedenheit
- Jsozialen Kontakte
- Kunglücklich
- Lsoziales Wesen
- Mprimären
- Nsekundären
- OBeziehungen
- Pmateriellen Besitztümer
- QAnschaffung
- RFreizeit
- SGlücksfaktoren
- TFamilie
- UArbeit
- Vsoziales
- WGesundheit
- Xgesichertes
- YFreiheit
- ZLebensphilosophie
Informationen
- Beschreibung
- Matura Pädagogik Quiz am Emotionen & Glück, erstellt von barbara schneider am 16/12/2018.
- Autor
- barbara schneider
- Sprache
- Deutsch
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