Quiz
WERB WS18/19
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Fragen in diesem Quiz (109)
1Wieviele Werbenachrichten erreichen uns pro Tag?
- AÜber 300
- BÜber 400
- CÜber 500
- DÜber 600
2Wieviel Werbung läuft zur TV Prime Time?
- A24%
- B26%
- C32%
- D21%
3Was sind Folgen der Werbeflut?
- AReaktanz
- BGesteigerte Kaufwilligkeit
- CWirtschaftsboom
- DZunahme der Konsumgesellschaft
- EUnaufmerksamkeit
- FWerbevermeidung
4Wie vermeiden Menschen Werbung?
- A56% verlassen Werbekanal schon nach Ankündigung
- B52% verlassen Werbekanal schon nach Ankündigung
- C86% beschäftigen sich während Werbeeinblendung mit etwas anderem
- D73% beschäftigen sich während Werbeeinblendung mit etwas anderem
5Wieviel Werbung gibt es in Magazinen?
- A50%
- B70%
- C35%
- D46%
6Wieviele Leute glauben den Werbeaussagen?
- A17%
- B23%
- C8%
- D36%
7In welchem Medium wird am meisten Werbung geschaltet?
- ARadio
- BTV
- CPrintmedien
8In welchem Medium wird am wenigsten Werbung geschaltet?
- ARadio
- BOnline
- CTV
9Wie ist Werbung für Konsumenten & Bürger relevant?
- Abildet
- Binformiert
- Cklärt auf
- Dzeigt objektive Produktvorteile
- Ezeigt subjektive Produktvorteile
- Freizt
- Gunterhält
10Wie sind Medien & Journalismus von Werbung abhängig?
- Arelativ
- Bgenuin
- Cdirekt
- Dwirtschaftlich
- Epolitisch
11Wie kann man Werbung unter anderem definieren?
- ATeilfunktion des Marketing
- BTeilfunktion der Gesellschaft
- CAuslösung von Kaufprozessen
- DVersuch der Verhaltensbeeinflussung
- EVersuch der Konsumsbeeinflussung
- FZiel: Kaufimpuls auslösen
- GZiel: informieren
12Wie kann man Werbung unter anderem definieren?
- Abestimmte Einstellung erzeugen (Grundbereitschaft, sich dem Einstellungsgegenstand zu- oder abzuwenden)
- Bdas Beworbene attraktiv erscheinen zu lassen
- Cversucht über das Beworbene zu informieren
- Dgeplanter Kommunikationsprozess
- Egezielter Kommunikationsprozess
- Fwill gezielt Wissen, Meinungen, Einstellungen und/oder Verhalten über und zu Produkten, Dienstleistungen, Unternehmen, Marken oder Ideen beeinflussen
- Gwird über Werbeträger vermittelt
- Hwird über Gesellschaft vermittelt
13Was sind Ziele von Werbung in Bezug auf Konsumenten?
- AInformieren
- BSozialisieren
- CBilden
- DMotivieren
- EVerstärken
- FUnterhalten
- GAnregen
- HAnlocken
- IBegeistern
14Wie kann man Werbeforschung definieren?
- ATeilbereich der Marktforschung
- Bbeschäftigt sich mit der Konzeption, Planung und Wirkung von Werbung
- Cbeschäftigt sich mit der Inhalten, Strukturen und Prozessen von Werbung
- DTeilbereich der Medienkommunikation
15Was sind Funktionen der Werbeforschung?
- AMessung und Kontrolle des Werbeerfolgs
- BPrognoseinstrument vor Einführung von Produkten
- CInstrument zur Verbesserung (der Gestaltung und Planung) von Werbung
- DPrüfung und Weiterentwicklung von Theorien in der akademischen Werbeforschung
- EPrüfung und Weiterentwicklung von Theorien in der gesellschaftlichen Werbeforschung
- FBereitstellen von gesichertem Wissen für Regulierung und Medienpolitik
- GBereitstellen von gesichertem Wissen für Regulierung und Medienwirschaft
16Wie kann man Marktforschung definieren?
- ATeil der Marketingforschung
- BTeil der Werbeforschung
- Cdeckt die zielbewusste und systematische Untersuchung eines konkreten Marktes (d.h. die Ermittlung von Informationen über den Absatz- sowie über den Beschaffungsmarkt) ab
- Ddeckt die kommunikationsbezogene und analytische Untersuchung eines konkreten Marktes (d.h. die Ermittlung von Informationen über den Absatz- sowie über den Beschaffungsmarkt) ab
- EInformationssammlung der Gegebenheiten am Markt als Grundlage für die beschaffungs- und absatzpolitischen Unternehmensentscheidungen
- FErforschung der Gegebenheiten am Markt als Grundlage für die beschaffungs- und absatzpolitischen Unternehmensentscheidungen
17Woraus besteht der klassische Marketing-Mix?
- AKommunikationspolitik
- BMedienpolitik
- CWerbepolitik
- DDistributionspolitik
- EPreispolitik
- FProduktpolitik
- GFiskalpolitik
18Auf was zielt Kommunikationspolitik ab?
- AKognitionen ggü Unternehmen
- BEmotionen ggü Unternehmen
- CEinstellung ggü Unternehmen
- DVerhalten ggü Unternehmen
- EInformationen über Unternehmen
- FWissen über Unternehmen
- GVorurteile ggü Unternehmen
19Wie gestaltet Werbung Marken?
- ASubjektiver Bedeutungsinhalt
- BObjektiver Bedeutungsinhalt
- CIndividueller Bedeutungsinhalt
- DWerbung differenziert Marken (Produkte oft in ihren funktionalen Eigenschaften austauschbar)
- EWerbung glorifiziert Marken (Produkte oft in ihren funktionalen Eigenschaften austauschbar)
20Was sind/ist Grundproblem(e) der Werbung?
- Amangelnde Zuwendung seitens der Rezipienten
- BInformationsflut
- CSubjektivität und individuelle Voreinstellungen
- DGeradliniges Interesse und Aufnahmepotenzial seitens der Rezipienten
21Vier Strategien gegen das Grundproblem der Werbung:
- AWerbeformen, die nicht als solche erkannt werden
- BSegmentierungsverfahren ermöglichen die Auswahl von Zielgruppen bzw. -personen anhand festgelegter Kriterien
- CRezipienten in allen Lebenslagen und –Situationen erreichen, öffentlich und teilöffentlich
- Dnterpersonale Kommunikation, word of mouth, virales Marketing
- EInnovation um das Interesse der Rezipienten zu wecken
- FWerbung durch Kanäle, in denen Rezipienten gezwungen sind, zuzuschauen
22Welche sind Arten der Below-The-Line Werbung?
- ADirektwerbung
- BProgrammintegrierte Werbung
- Chybride Werbeformen
- DWerbung mit Ambient-Medien
- ESponsoring
- FRezessive Werbung
23Wie kann man Direktwerbung definieren?
- Adirekte und persönliche Adressierung eines Werbemittels
- Bdirekte und persönliche Adressierung eines Rezipienten
- Cermöglicht den Rezipienten, ohne weitere Informationsbeschaffungsmühe direkt mit dem Absender der Werbung Kontakt aufzunehmen
- Dermöglicht den Werbetreibenden, ohne weitere Informationsbeschaffungsmühe direkt mit dem Rezipienten Kontakt aufzunehmen
24Wie kann man Programmintegrierte Werbung und hybride Werbeformen definieren?
- AWerbung, die als solche nur noch bedingt oder überhaupt nicht mehr erkennbar ist
- BWerbung, die als solche klar erkennbar ist
- CWerbung ist thematisch ins redaktionelle Umfeld eingebettet
- DWerbung imitiert redaktionellen Inhalt
- EWerbung ersetzt redaktionellen Inhalt
- FProminentester Typ: product Placement
- GWerbung übergeht redaktionellen Inhalt
- HRedaktionelles Umfeld informiert ausschliesslich über Werbegegenstand
25Welche sind Arten von Product Placement?
- ADifferenzierung nach Übertragungskanal (verbal, auditiv, visuell, auditiv-visuell)
- BDifferenzierung nach Handlungsintegration (On-Set Placements bzw. Requisitenplacements (geringe Handlungsintegration), Creative/Plot Placements (zentral für Handlungsablauf))
- CDifferenzierung nach Gegenstand der Platzierung (Marken, Produkte u. Dienstleistungen, Orte und Landschaften, z.B. Country/Location Placements, Musik in Music Placement usw.)
- DDifferenzierung nach Art des Beworbenen (Autos, Make-up...)
- EDifferenzierung nach Zielgruppe
26Was sind Ambient Medien?
- APlatzierungsmöglichkeiten im täglichen Lebensumfeld, die eigentlich nicht in erster Linie dafür konzipiert sind
- BPlatzierungsmöglichkeiten im täglichen Lebensumfeld, die ein besonders zum zu Bewerbenden passendes Ambiente haben
27Wie kann man Sponsoring definieren?
- Amit Kommunikationszielen verbundene Bereitstellung von Geld, Sach-, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen
- Bzur Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und/oder Medien
- Czur Förderung von Medieninhalten und Werbeinhalten
- Dmit Verkaufszielen verbundene Bereitstellung von Geld, Sach-, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen
28Welche sind Vorteile von Sponsoring?
- AKommerzielles Interesse nicht offensichtlich
- BKonkurrenzausschluss
- CVolle Aufmerksamkeit für das Sponsoring, keine Vermeidung
- DErreichbarkeit spezifischer Zielgruppen
- EDifferenzierungsfunktion durch Medienaufmerksamkeit
- FMultiplikatorfunktion durch Medienaufmerksamkeit
- GImage des Gesponsorten verändert sich
- Hhohe Glaubwürdigkeit
- IInformationsüberflutung entfällt
29Welche sind Nachteile von Sponsoring?
- AInformationsüberflutung durch Überlastung einzelner Sponsoringarten
- BImage des Gesponsorten verändert sich (negativ), z.B. Dopingaffären
- Cfehlende Passung und Glaubwürdigkeit
- Dkeine Erreichung spezifischer Zielgruppen möglich
- EKommerzielles Interesse offensichtlich
30Wie kann man Werbetreibende definieren?
- AUnternehmen, Körperschaften oder Personen, die für Produkte oder Dienstleistungen Werbung in Auftrag geben
- Btransportieren bzw. streuen die Werbebotschaften an die Empfänger bzw. Zielgruppen und werden deshalb auch als Streumedien bezeichnet
31Wie kann man eine Werbeagentur definieren?
- AEin Dienstleistungsunternehmen, das für seine Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Gestaltung, Planung und Realisation von Werbe und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt
- BUnternehmen, Körperschaften oder Personen, die für Produkte oder Dienstleistungen Werbung in Auftrag geben
- CMaterialisierte bzw. gestaltete Werbebotschaft in Form von Texten, Bildern, Symbolen, Tönen etc.
32Wie kann man Werbebotschaft definieren?
- AInhalt und Gestaltungsform von Werbemaßnahmen
- BPrägnanter und einprägsamer Spruch, der die Werbebotschaft in kurzer Form zusammenfasst
- CMaterialisierte bzw. gestaltete Werbebotschaft in Form von Texten, Bildern, Symbolen, Tönen etc
33Wie kann man Werbeträger definieren?
- Atransportieren bzw. streuen die Werbebotschaften an die Empfänger bzw. Zielgruppen und werden deshalb auch als Streumedien bezeichnet
- BMan unterscheidet zwischen Insertionsmedien, elektronischen Medien, Medien der Außenwerbung und
anderen Werbeträgern - CEin Dienstleistungsunternehmen, das für seine Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Gestaltung, Planung und Realisation von Werbe und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt
34Wie kann man Werbemittel definieren?
- AMaterialisierte bzw. gestaltete Werbebotschaft in Form von Texten, Bildern, Symbolen, Tönen etc
- Bwerden via Werbeträger an die Zielperson übermittelt
- Ctransportieren bzw. streuen die Werbebotschaften an die Empfänger bzw. Zielgruppen und werden deshalb auch als Streumedien bezeichnet
- DInhalt und Gestaltungsform von Werbemaßnahmen
35Wie kann man Zielgruppe definieren?
- APersonen und/oder Institutionen, die mit Kommunikationsinstrumenten wie Werbung angesprochen werden sollen, um bestimmte Werbe- bzw. Kommunikationsziele erreichen zu können
- Bspezielle Auswahl aus der Gesamtbevölkerung
- CUnternehmen, Körperschaften oder Personen, die für Produkte oder Dienstleistungen Werbung in Auftrag geben
36Wie kann man Werbeziele definieren?
- AFestgelegte und geplante zukünftige Zustände, die mit Hilfe von Kommunikationsinstrumenten erreicht werden sollen
- BAusmaß der Zielerreichung bei einer durchgeführten Werbemaßnahme
- CEinfluss der Werbung auf Individuen, Unternehmen oder Gruppen, in Bezug auf Kognition, Emotion und Verhalten
37Wie kann man Werbeerfolg definieren
- AAusmaß der Zielerreichung bei einer durchgeführten Werbemaßnahme
- BEinfluss der Werbung auf Individuen, Unternehmen oder Gruppen, in Bezug auf Kognition, Emotion und Verhalten
- CPrägnanter und einprägsamer Spruch, der die Werbebotschaft in kurzer Form zusammenfasst
38Wie kann man Werbewirkung definieren?
- AAusmaß der Zielerreichung bei einer durchgeführten Werbemaßnahme
- BEinfluss der Werbung auf Individuen, Unternehmen oder Gruppen, in Bezug auf Kognition, Emotion und Verhalten
- CUnternehmen, Körperschaften oder Personen, die für Produkte oder Dienstleistungen Werbung in Auftrag geben
39Welche sind außenökonomische Erfolgskriterien von Werbung?
- AWerbekontakte
- BReichweite in der Zielgruppe
- CShare of Voice
- DKommunikative Wirkungen
- EWerbeerinnerung
- FVerbesserung des Image
- GKäuferreichweite
- HWerbeertrag
- IAbsatzmenge
40Was sind ökonomische Erfolgskriterien von Werbung?
- AAbsatzmenge
- BWiederkaufrate
- CKäuferreichweite
- DWerbeertrag
- EMarktanteil
- FEinstellungsänderung
- GKontaktmenge und -verteilung
- HShare of Mind
41Wie wirken sich Internationalisierung und Globalisierung auf Werbung aus?
- ADurch Internationalisierung von Finanzströmen, Märkten und Unternehmen wird Werbemarkt zunehmend global ausgerichtet
- BTransnationale gesetzliche Regelungen
- CGlobale Reichweite von Medieninhalten und damit auch Werbeinhalten
- DWeltweiten Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen und somit Homogenisierung der Nachfrage und der Konsumentenwünsche
- EZunehmende Kritik an der Globalisierung und damit auch an der Werbung
- FZunehmendes Lob an der Globalisierung und damit auch an der Werbung
- GWeltweiten Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen und somit Präkarisierung der Nachfrage und der Konsumentenwünsche
- HInternationale gesetzliche Regelungen
42Wie ist der Einfluss von Ökonomisierung und Austauschbarkeit von Produkten auf Werbung?
- AProdukte und Leistungen gleichen sich immer mehr an und werden dadurch zunehmend austauschbar
- Bobjektive Differenzierung von Produkten und Leistungen wird schwieriger
- Csymbolische & emotionale Komponenten werden wichtiger
- Dsymbolische & emotionale Komponenten werden unwichtiger
- Eobjektive Differenzierung von Produkten und Leistungen wird einfacher
- FProdukte und Leistungen differenzieren sich immer mehr und werden dadurch zunehmend abstrakt und komplex
43Wie wirken sich Neue Informations- und Kommunikationstechnologien auf Werbung aus?
- AAusweitung von Gestaltungsoptionen der Werbung
- BAusweitung zielgruppenspezifischer Kommunikation (personale Adressierung der Werbung)
- CWerbung in virtuellen Welt
- DVirtuelle Gemeinschaften als Vehikel von Werbung
- EWerbung über virtuelle Welten hinaus
- FEinengung zielgruppenspezifischer Kommunikation (personale Adressierung der Werbung)
44Wie wirken sich Erlebnisorientierung und Individualisierung auf Werbung aus?
- AIdentifikationspotential von Marken
- BInszenierungsdruck der Werbung
- CIndentifikationsdruck von Werbung
- DMan muss immer der erste mit einer Idee sein
45Wie wirkt sich die Verknappung von Aufmerksamkeitsressourcen auf Werbung aus?
- AExplosion der klassischen Medienangebote
- Bstetige Vervielfachung der Online-Angebote
- CKontakt- und Wahrnehmungswahrscheinlichkeit von Reizen sinkt
- DKontakt- und Wahrnehmungswahrscheinlichkeit von Reizen steigt
- EWerbung reagiert mit aufmerksamkeitsschwächeren Botschaften
- FZunehmende Abnahme von Werbung, da es konventionell nichts mehr bringt
46Wie wirken sich rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen auf Werbung aus?
- ALauterkeitsrechtlicher Schutz: Gegen irreführender Werbung und irreführende vergleichende Werbung
- BEndingers Schutz: Gegen irreführender Werbung und
irreführende vergleichende Werbung - CGesetzliche Vorgaben zum privaten und zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- DGesetzliche Vorgaben zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- EGesetzliche Vorgaben zum privaten Rundfunk
- FWerbeverbote und Werbebeschränkungen
- GKeine Werbeverbote und Werbebeschränkungen
47Was geschah im 17.Jhdt.?
- AAufkommen der Zeitungen
- BErste Anzeigen zur Einführung neuer Produkte
- CKeine Marken, einfache Illustrationen, viel Text
- DBereits Marken, keine Illustrationen viel Text
- EVoraussetzung: industrielle Revolution und Herausbildung von Markenartikeln
48Was geschah im 18.-19.Jhdt.?
- AVoraussetzung: industrielle Revolution und Herausbildung von Markenartikeln
- BVoraussetzung: Pressefreiheit 1849 in Preußen-->mehr geschäftliche Anzeigen
- CErste Anzeigen zur Einführung neuer Produkte
- DErste Marken und Illustrationen
- ESchaufenster-, Anzeigen- und Plakatwerbung, Sandwichmänner
- FErste Werbeagentur: 1841 Philadelphia, USA
- GEinführung von Werbeslogans
- HErste Radiowerbung
49Was geschah im 20.Jhdt.?
- AErste Radiowerbung (20er, Lux Radio Theatre)
- BRasante Entwicklung der Werbung (nur unterbrochen durch Weltkriege)
- CErste Litfasssäule
- DNach 1. Weltkrieg Verwissenschaftlichung durch Psychologie
- ENach 2. Weltkrieg Verwissenschaftlichung durch Psychologie
- FGleichschaltung durch Nationalsozialismus
- GEinführung von Werbeslogans
- HHöhenflug der Werbebranche in den 50ern
- IKonzentration auf das Private
- JKonzentration auf das Öffentliche
50Was geschah in den 68ern und 70ern?
- AAufkommen starker Werbekritik
- BEntwicklung der Marktsegmentierung
- CEntwicklung der Gesellschaftssegmentierung
- DBildhaftigkeit in der Werbung nahm zu
- EBezug zu Selbstbewusstsein, ökologischem Bewusstsein usw.
51Was geschah in den 80ern und 90ern?
- AEndgültige Rehabilitierung der Werbung
- BBildhaftigkeit in der Werbung nahm zu
- CEntwicklung der Marktsegmentierung
- DAusdifferenzierung der Werbeformen
- Eimmer weniger funktionale Produkteigenschaften sondern Lifestyle Werbung (ästhetische Inszenierung)
- Fimmer mehr funktionale Produkteigenschaften statt klassischer Lifestyle Werbung (ästhetische Inszenierung)
- Gzunehmender Kommunikationswettbewerb
- Hzunehmende Akzeptanzprobleme der Werbung
52Was sind drei maßgebliche Entwicklungen seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert nach Zurstiege?
- AErfindung der Konsumenten-und Marktforschung
- Bästhetische Aufwertung der Werbung
- Cfunktionale Aufwertung der Werbung
- Drasantes Wachstum des Mediensystems
- EAusdifferenzierung der Werbeformen
- FAufkommen starker Werbekritik
53Was ist Involvement?
- Amentaler Zustand/Prozess
- Bbeschreibt immer die Qualität der Relation einer Person zu einem bestimmten Objekt
- Cbeschreibt nie die Qualität der Relation einer Person zu einem bestimmten Objekt
- DAusmaß&Intensität Aufmerksamkeit, gedanklicher Vorgänge, gefühlter Emotionen
54Welche sind Determinanten des Involvements?
- APerson
- BProdukt
- CMarke
- DSituation
- EMedien
- FWerbequalität
- GPersönlicher Bezug
- HVorwissen
55Was besagen Stufenmodelle der Werbewirkung?
- AVerschiedene Stufen müssen durchlaufen werden, um zu einer Wirkung zu gelangen
- BEine erfolgreiche Wirkung auf der einen Stufe ist keine Bedingung für den Effekt auf einer anderen Stufe
- CEine erfolgreiche Wirkung auf der einen Stufe ist die Bedingung für den Effekt auf einer anderen Stufe
56Wie läuft das AIDA-Modell ab?
- Aattention-interest-desire-action
- Battention-desire-interest-action
- Caction-interest-desire-attention
- Ddesire-attention-interest-action
57Wie läuft das 6-Stufen-Modell von Lavidge und Steiner ab?
- Aawareness (Bekanntheit für Existenz des Produktes schaffen) -- knowledge (Wissen vermitteln, was das Produkt bietet)--linking (Wertschätzung des Produktes, Einstellung)--preferences (Entstehung der Präferenz für ein Produkt) --conviction(Überzeugung gewinnen, dass Kauf eine gute Entscheidung ist)--purchase (Kauf)
- Bpreferences (Entstehung der Präferenz für ein Produkt)--linking (Wertschätzung des Produktes, Einstellung)--knowledge (Wissen vermitteln, was das Produkt bietet)--awareness (Bekanntheit für Existenz des Produktes schaffen) --preferences (Entstehung der Präferenz für ein Produkt) --conviction(Überzeugung gewinnen, dass Kauf eine gute Entscheidung ist)--purchase (Kauf)
- Cawareness (Bekanntheit für Existenz des Produktes schaffen) --knowledge (Wissen vermitteln, was das Produkt bietet)--preferences (Entstehung der Präferenz für ein Produkt) --linking (Wertschätzung des Produktes, Einstellung)--conviction(Überzeugung gewinnen, dass Kauf eine gute Entscheidung ist)--purchase (Kauf)
58Welche Grundfunktionen hat Werbung?
- AInformation (Kognition)
- BEinstellungsbildung (Affekt)
- CErzeugung des Kaufverhaltens (Konation)
- DInteresse wecken (Insiktion)
59Was sind Kritikpunkte an den Stufenmodellen der Werbung?
- Akeine theoretischen Modelle, sondern Beschreibungen eines
erfolgreichen Werbeablaufs - BZu theoretische Modelle, wahres Kaufverfahren sieht anders aus
- CEinfaches Stimulus-Response denken
- DZu komplexes Denken
- EProdukterfahrungen der Rezipienten bleiben unberücksichtigt
- FReihenfolge und Ablauf der Stufen ist nicht geklärt
- GReihenfolge und Ablauf der Stufen ist zu strikt festgelegt
- Akeine theoretischen Modelle, sondern Beschreibungen eines
60Wie sieht die Lernhierarchie aus und wann kommt sie zum Einsatz?
- Alearn-feel-do
- Bdo-feel-learn
- Clearn-do-feel
- Dfeel-do-learn
- EWenn Rezipienten involviert sind und wenn Alternativen klar unterscheidbar sind
- FWenn Rezipienten wenig involviert sind und wenn Alternativen kaum unterscheidbar sind
61Wie sieht die Geringes-Involvement aus und wann kommt sie zum Einsatz?
- AWenn Rezipienten wenig involviert sind und wenn Alternativen kaum unterscheidbar sind
- BWenn Rezipienten involviert sind und wenn Alternativen kaum unterscheidbar sind
- CWenn Rezipienten wenig involviert sind und wenn Alternativen unterscheidbar sind
- Dlearn-do-feel
- Efeel-do-learn
- Flearn-feel-do
62Wie sieht die Dissonanz-Attributions- Hierarchie aus und wann kommt sie zum Einsatz?
- AWenn Rezipienten involviert sind und wenn Alternativen kaum unterscheidbar sind
- BWenn Rezipienten involviert sind und wenn Alternativen klar unterscheidbar sind
- CWenn Rezipienten nicht involviert sind und wenn Alternativen klar unterscheidbar sind
- Dlearn-do-feel
- Efeel-do-learn
- Fdo-feel-learn
- Gfeel-learn-do
63Was lässt sich über das Modell der integrierten Informations-Reaktion sagen?
- ALernhierarchie kommt beim Kauf von Produkten nur selten zur Anwendung
- BLernhierarchie kommt beim Kauf von Produkten sehr oft zur Anwendung
- CRezipienten setzten sich oft oberflächlich mit geringem Involvement mit dem beworbenen Produkt auseinander
- DRezipienten setzten sich oft tiefgehend mit hohem Involvement mit dem beworbenen Produkt auseinander
- ENur durch laufende Wiederholung dringt die Botschaft langsam durch
- FIn Kaufsituation wird die Marke gewählt, für die oft geworben wurde, um herauszufinden, ob das Produkt gut ist
- GIn Kaufsituation wird die Marke gewählt, über die der Rezipient am meisten weiß, um herauszufinden, ob das Wissen korrekt ist
- HDirekte Erfahrungen mit einem Produkt werden berücksichtigt und sind sogar wichtiger als die Werbung!
- IDirekte Erfahrungen mit einem Produkt werden berücksichtigt, sind aber nicht wichtiger als Werbung
- JDirekte Erfahrungen mit einem Produkt werden nicht berücksichtigt
64Was sind Kritikpunkte am Modell der integrierten Informations-Reaktion?
- AEs ist theoretisch überterspezifiziert, warum ein Produkt gekauft wird, obwohl es nur auf wenig bedeutenden Überzeugungen beruht
- BEs ist theoretisch unterspezifiziert, warum ein Produkt gekauft wird, obwohl es nur auf wenig bedeutenden Überzeugungen beruht
- CWerbung kann beeinflussen, wie der erste Versuch erlebt wurde
- DWerbung kann nicht beeinflussen, wie der erste Versuch erlebt wurde
- EModell geht generell von geringem Involvement aus – es fehlen Prädiktoren, die das Involvement vorhersagen können
- FModell geht generell von hohem Involvement aus – es fehlen Prädiktoren, die das Involvement vorhersagen können
65Wie läuft das Das Elaboration Likelyhood Modell ab?
- AWerbung--> Hohe Motivation und Fähigkeit zur Verarbeitung der Botschaft --> Zentrale Verarbeitung: Qualität der Argumente entscheidend --> Dauerhafte Einstellungsänderung; hohe Resistenz
- BWerbung --> Niedrige Motivation und Fähigkeit zur Verarbeitung der Botschaft --> Periphere Verarbeitung: Heuristiken entscheidend --> Kurzfristige Einstellungsänderung; niedrige Resistenz
- CWerbung --> Hohe Motivation und Fähigkeit zur Verarbeitung der Botschaft --> Periphere Verarbeitung: Heuristiken entscheidend; Dauerhafte Einstellungsänderung; hohe Resistenz
- DWerbung--> Niedrige Motivation und Fähigkeit zur Verarbeitung der Botschaft --> Zentrale Verarbeitung: Qualität der Argumente entscheidend --> Dauerhafte Einstellungsänderung; niedrige Resistenz
66Was lässt sich über das Elaboration Likelihood Modell sagen?
- Aführte zu einem Abschied von einem einheitlichen Wirkungsmodell, das alleinig auf hoch-involvierte Rezipienten ausgerichtet ist
- BNicht jede Stufe der Stufenmodelle ist notwendig, um Werbeerfolg zu erzielen
- CJede Stufe der Stufenmodelle ist notwendig, um Werbeerfolg zu erzielen
- DGestaltungselemente der Werbung haben je nach Route eine unterschiedliche Bedeutung
- EGestaltungselemente der Werbung haben je nach Route keine unterschiedliche Bedeutung
- FPeriphere Eigenschaften einer Werbebotschaft können wichtiger sein als überzeugende Argumente
- GPeriphere Eigenschaften einer Werbebotschaft können nie wichtiger sein als überzeugende Argumente
67Was lässt sich über das Modell der Wirkungspfade sagen?
- Aknüpft an klassische Stufenmodelle an, folgt jedoch keiner linearen Abfolge, sondern postuliert unterschiedliche Teilwirkungen
- Bbasiert auf Wirkungskomponenten, Wirkungsmuster und Wirkungsdeterminanten
- CZiel ist es, unterschiedliche Wirkungsmuster von Werbung zu beschreiben und zu begründen
- DWirkungsdeterminanten steuern, welche Bausteine bzw. Stufen der Werbewirkung relevant werden
- EWirkungskomponenten steuern, welche Bausteine bzw. Stufen der Werbewirkung relevant werden
- FEmotionale oder informative Werbung kann auf stark oder schwach involvierte Rezipienten treffen
- GEmotionale oder informative Werbung kann auf stark involvierte Rezipienten treffen
- HEmotionale oder informative Werbung kann auf schwach involvierte Rezipienten treffen
68Was lässt sich über das Modell der Wirkungspfade sagen?
- Ageht nicht von einheitlichen Wirkungsstufen aus
- Bgeht von einheitlichen Wirkungsstufen aus
- Cformuliert die Bedingungen, die in verschiedenen Wirkungspfaden resultieren
- DDetaillierte Beziehung zwischen den Variablen ist überspezifiziert
- EDetaillierte Beziehung zwischen den Variablen ist unterspezifiziert
69Was lässt sich über Assoziative Lernprozesse sagen?
- Adie Einstellungswirkung resultiert aus der Koppelung eines Zielreizes mit einem zweiten Reiz (zb. Kombination Marke und Schauspieler)
- BMarke/Produkt und ein positiver Kontext sind „assoziiert“
- CBloße Darbietung führt zu einem positiven Effekt
70Was lässt sich über Non-assoziative Lernprozesse sagen?
- AKeine Kopplung zwischen Marke/Produkt und Kontext
- BBloße Darbietung führt zu einem positiven Effekt
- CMarke/Produkt und ein positiver Kontext sind „assoziiert“
71Was lässt sich über die soziale Lerntheorie sagen?
- AEinstellungswirkungen können über das Lernen am Modell erfolgen
- BRezipienten beobachten Verhalten von Medienpersonen und können unter bestimmten Bedingungen, dieses Verhalten nachahmen
- CProdukte oder Marken müssen von Medienakteuren für gut, hilfreich, nützlich, „en vogue“ oder cool befunden werden
- DProdukte oder Marken müssen von Medienakteuren nicht für gut, hilfreich, nützlich, „en vogue“ oder cool befunden werden
- Eein Produkt (konditionierter Stimulus) wird mit einem positiv besetztem Stimulus mehrfach gemeinsam dargeboten
72Was lässt sich über Evaluatives Konditionieren sagen?
- Aein Produkt (konditionierter Stimulus) wird mit einem positiv besetztem Stimulus mehrfach gemeinsam dargeboten
- Bmehrfach dargebotene Paarung
- Ceinfach dargebotene Paarung
- Dein Produkt (konditionierter Stimulus) wird mit einem positiv besetztem Stimulus einmalig gemeinsam dargeboten
- EImage bzw. die Bewertung des positiv besetzten Stimulus wird auf die Marke oder das Placement übertragen
- FProdukte oder Marken müssen von Medienakteuren für gut, hilfreich, nützlich, „en vogue“ oder cool befunden werden
- GGrundlage: Klassisches Konditionieren
- HEinmal konditionierte Einstellungen sind verhältnismäßig stabil
- IEinmal konditionierte Einstellungen sind verhältnismäßig instabil
73Was lässt sich über Aktivierungsprozesses sagen?
- AEine bereits bestehende positive Einstellung gegenüber einem Produkt wird aktiviert
- BEine noch nicht bereits bestehende positive Einstellung gegenüber einem Produkt wird aktiviert
- CIn einer Entscheidungssituation denken Konsumenten an die Marke, die am leichtesten im Gedächtnis verfügbar ist
- DTheoretische Grundlage ist Priming
- ETheoretische Grundlage ist Konditionierung
- FInformationen aktivieren gewisse Wissenseinheiten im Hirn
-->temporär erhöhte Verfügbarkeit--> weitere Informationen-->soeben zugänglich gemachten Wissenseinheiten werden für Bewertung dieser Informationen angewendet
74Wann ist Priming am wahrscheinlichsten?
- Aje kürzer der Prime zeitlich zurückliegt
- Bje interessanter der Prime war
- Cje öfter der Prime auftritt
- Dje besser die aktivierte Wissenseinheit auf die folgende Umweltinformation anwendbar ist
- Eje mehr der Rezipient sich schon in Erstinstanz mit dem Prime beschäftigt hat
75Was lässt sich über den Mere-Exposure-Effekt sagen?
- Aliefert eine Erklärung für Einstellungseffekte in Abwesenheit von Markenerinnerung
- Bliefert keine Erklärung für Einstellungseffekte in Abwesenheit von Markenerinnerung
- CDie wiederholte, kurzzeitige und unverstärkte Darbietung eines Stimulus führt zu einer positiveren Bewertung desselben
- DDie wiederholte, kurzzeitige und unverstärkte Darbietung eines Stimulus führt zu einer negativeren Bewertung desselben
- EMere Exposure Effekte sollten in erster Linie bei unbekannten Stimuli auftreten
- FMere Exposure Effekte sollten in erster Linie bei bekannten Stimuli auftreten
- GAb einer gewissen Frequenz aktivieren die Rezipienten Persuasionswissen. Zusätzliche Darbietungen des Stimulus können dann einen negativen Effekt haben
- HAb einer gewissen Frequenz aktivieren die Rezipienten Persuasionswissen. Zusätzliche Darbietungen des Stimulus können dann einen positiven Effekt haben
- Iwird ein Reiz wiederholt dargeboten, erfolgt die folgende Informationsverarbeitung desselben Reizes leichter und „flüssiger“ --> Die Wahrnehmungsflüssigkeit ist positiv markiert und wird positiv erlebt und auf den Reiz selbst attribuiert
76Welche sind Gütekriterien der Werbewirkungsmessung?
- AReliabilität
- BValidität
- CSensitivität
- DObjektivität
- ESubjektivität
77Wie kann man die Werbewirkungsmessung differenzieren?
- Anach Untersuchungsdesign oder Erhebungsverfahren (Befragung, Experiment...)
- Bnach Erhebungsart (persönlich, telefonisch, schriftlich...)
- Cnach Meßzeitpunkt (Pretests: Prognose/Abschätzung, Rezeptionsbegleitende Tests: Prüfung, Posttests: Prüfung, Evaluation)
- Dnach Untersuchungsumfeld (Laborumfeld, vertrautes Umfeld)
- Enach der Forschungslogik im Prozess der Werbewirkungsforschung (explorativ, deskriptiv, explanativ)
78Welche sind Verfahren zur Messung von Werbewirkung?
- ABeurteilungsverfahren
- BErinnerungstests
- CEinstellungstests
- DVerhaltenstests
- EVorwissenstests
- FInvolvementstests
79Was lässt sich über das Beurteilungsverfahren sagen?
- AEinsatz insbesondere in frühen Kampagnenphasen zum Test
von Ideen, Assoziationen... - BVergleichsweise geringer Aufwand
- CVergleichsweise hoher Aufwand (Befragungen...)
- DUrteilsverzerrungen
- EDritte-Person-Effekt
- FVierte-Person-Effekt
- AEinsatz insbesondere in frühen Kampagnenphasen zum Test
80Was lässt sich über Recalltests sagen?
- ARecall- bzw. Reproduktionstests: mehr oder weniger ungestützte, freie Reproduktion eines werblichen Reizes
- Bes gibt freien Recall
- Ces gibt gestützten Recall
- DWenig sensitive Messung bei weniger häufiger Exposition
unterschiedlicher werblicher Reize - EViel sensitive Messung bei weniger häufiger Exposition
unterschiedlicher werblicher Reize - FErinnerungsleistung bei Recall-Tests nicht unabhängig von der Menge der werblichen Informationen
- GErinnerungsleistung bei Recall-Tests unabhängig von der Menge der werblichen Informationen
- HMesszeitpunkt entscheidend
- IMesszeitpunkt nicht entscheidend
81Was lässt sich über Recognition- oder Wiedererkennungstests sagen?
- AWiedererkennen eines werblichen Reizes
- BMesszeitpunkt nicht so entscheidend im Vergleich zu Recall
- CMesszeitpunkt entscheidender im Vergleich zu Recall
- DKaum Primacy- oder Recency-Effekte
- EPrimacy- oder Recency-Effekte
- FRaten
- Gkeine aktive Erinnerung/Reproduktion, sondern nur Abruf bei erneutem Kontakt
- Haktive Erinnerung/Reproduktion
82Was lässt sich über Einstellungs-/Bewertungstests sagen?
- AEinstellungsmessung zur Erhebung der Präferenz für eine Werbung/Produkt bzw. dessen Bewertung als positiv/negativ
- BAbsolute Bewertungsmessung
- CRelative Bewertungsmessung
- DEvaluation von beworbenen Produkten unabhängig von Konkurrenzprodukten
- EEvaluation von beworbenen Produkten abhängig von Konkurrenzprodukten
- Fkomparative Bewertungsmessung
- GVergleichsweise einfach
- HPräferenz oder Einstellung besser geeignet als Erinnerung zur Vorhersage des Verhaltens
- Ianfällig für soziale erwünschtes Antwortverhalten oder
Zustimmungstendenz - JSteigende Teilnahmebereitschaft an Befragungen
83Was lässt sich über Verhaltenstests sagen?
- AVerhaltensmessung als geäusserte Präferenz gegenüber einem Produkt oder werblichen Reize, die beobachtet oder abgefragt werden kann
- BVerhaltensmessung als geäusserte Präferenz gegenüber einem Produkt oder werblichen Reize, die nicht beobachtet oder abgefragt werden kann
- COperationalisierung von Verhalten oft auch anhand des Konsums von fiktiven Produkten oder Wahl der Produkte
- DKorreliert am schwächsten mit tatsächlichem Konsumverhalten und daher der schlechteste Indikator für den Werbeerfolg im Sinne einer Absatzsteigerung von Produkten
- EKorreliert am stärksten mit tatsächlichem Konsumverhalten und daher der beste Indikator für den Werbeerfolg im Sinne einer Absatzsteigerung von Produkten
- FFast nur möglich bei bereits existierender Werbung
- GAuch vor existierender Werbung möglich
- Hkünstliche Situation, in der sich Personen unter Umständen nicht mehr so spontan wie im Alltag verhalten, weil sie wissen, dass sie beobachtet werden
84Welche sind Alternative Formen von Werbewirkungsforschung?
- AErgänzung herkömmlicher Verfahren, z. B. Befragung, um Ergebnisse dieser Messungen zusätzlich zu validieren
- BBlickregistrierung
- CPsychologische Verfahren ( Elektroenzephalographie, Elektrodermale Reaktion, funktionale Magnetresonanztomographie)
- DReaktionszeitbasierte Verfahren (Marken- Kategorie-Verknüpfung, Impliziter Assoziationstest)
- EContinuous Response Measurement
- FGesichts-Elektromyographie
- GVerbalprotokolle
- HPhysical Response Measurement
- IPhysiologische Verfahren
85Was lässt sich über Werbeanalyse sagen?
- ALegt Ist-Situation offen und Handlungsspielraum für geplante Werbeaktivitäten fest
- BWill Leistungen aufspüren, die Mitbewerbermarken nicht aufweisen
- CLegt Soll-Situation offen und Handlungsspielraum für geplante Werbeaktivitäten fest
- Dgeht durch Einstellungen und Markenimages der Verbraucher vor
- EAuswertung von Sekundärdaten
- FAuswertung von Primärdaten
86Was sind die Typische Stadien des Lebenszyklus eines Produkts?
- AEinführungsphase
- BWachstumsphase
- CReifephase
- DSättigungsphase
- EÜbersättigungsphase
- FFestigungsphase
- Ggefestigte Phase
87Was muss man bei der Beobachtung der Marktentwicklung beachten?
- AStruktur und Leistungsfähigkeit der Konkurrenz
- BMarktvolumen
- CMarktpotenzial
- DMarktbreite
- EInnovationen
- FMarktdynamik
88Was sind Werbeziele?
- Afestgelegte und geplante zukünftige Zustände
- Bsollen mit Hilfe von Werbung erreicht werden
- Csollen ohne Hilfe von Werbung erreicht werden
- DGegenwärtige positive Zustände
89Was sind unter anderem Psychologische Kommunikationsziele?
- AAbbau psychologischer Kaufhemmnisse
- BSteigerung der sozialen Akzeptanz bestimmter Produkte
- CWeckung von Interesse am Produkt
- DStabilisierung des Markenbewusstseins
- EProfilierung der eigenen Produkte gegenüber Wettbewerbern
- Fallgemeiner Gewinn von Sympathie innerhalb der Zielgruppe
- GImagetransfer
- HInnovatives Denken auslösen
- ISteigerung der Kauflust und des Gefühls, das Produkt wirklich zu benötigen
- JVeränderung oder Stabilisierung der Bedeutungen, die einzelnen Qualitätseigenschaften eines Produktes oder einer Dienstleistung zugeschrieben werden
90Was kann man über die Zielgruppenanalyse sagen?
- AWerbemittel müssen zielgruppengerecht gestaltet
- Bzur Verfügung stehendes Budget muss optimal auf die Medien verteilt werden
- CMeinungen, Einstellungen, Verhaltensweisen und Mediennutzungsgewohnheiten der Zielpersonen müssen bekannt sein
- DMeinungen, Einstellungen, Verhaltensweisen und Mediennutzungsgewohnheiten der Zielpersonen müssen nicht bekannt sein
- EMärkte oder Teilmärkte müssen festgelegt sein
- FMärkte oder Teilmärkte müssen nicht festgelegt sein
91Was kann man über das Werbebudget sagen?
- AGesamtsumme aller Ausgaben für die Werbung innerhalb einer bestimmten Zeitperiode zur Erreichung der Werbeziele
- BGesamtsumme aller Ausgaben für die Werbung innerhalb einer unbestimmten Zeitperiode zur Erreichung der Werbeziele
92Was ist die Aufgabe der Mediaplanung?
- ATransport der Werbebotschaft zur Zielgruppe unter Berücksichtigung von Kosten- und Leistungsgesichtspunkten gleichermaßen zu gewährleisten
- Bzu belegenden Werbeträger auswählen
- CZeitpunkt und Häufigkeit der Belegung pro Werbeträger festlegen
- DEvaluieren, wieviel Absatzsteigerung die zukünftige Werbung einbringen wird
- EWerbegestaltung beeinflussen
93Was kann man über Werbegestaltungsplanung sagen?
- ASichtbarmachen (Visualisieren) einer Werbeidee durch inhaltlichen und formalen Mittel
- BWerbeinhalt wird mit dazu passenden visuellen Kontexten ausgestattet (Visualisierung)
94Welche sind Determinanten von Werbegestaltungsplanung?
- Abotschaftsinhalte je nach gewählter Positionierung
- BWerbemittelwahl
- CAnzusprechenden Zielgruppen und zu erreichende Ziele
- DKommunikationsmix
- EMarktinnivationen
- FMarktgestaltung
- GWerbeinhalt allgemein
95Was sind Kriterien von Werbegestaltungsplanung?
- ABlickfang
- BBlickführung
- CGedächtniswirkung
- DGefühlswirkung
- EInformationsverarbeitungskapazität
- FInformationsgehalt
- GInnovationsgehalt
96Was ist die Copy-Strategie?
- Afestgelegte Gestaltungsstrategie
- Bmeist als Arbeitsgrundlage für die „Kreativen“
- Cmeist von Kreativen entworfen und als Arbeitsgrundlage für "umkreative"
- DLangfristig angelegt
- EKurzfristig angelegt
97Welche sind Elemente der Copy-Strategy?
- Ablinde Vorarbeit
- BKommunikationsziel
- CProduktversprechen
- DMarkenversprechen
- EBegründung
- FTonality
98Welche sind Formen der Ansprache?
- Aemotionale Apelle
- Brationale Apelle
- Cdirekte Apelle
- Dindirekte Apelle
99Was kann man über Emotionsappelle sagen?
- AStarkes Aktivierungspotenzial
- BSchwaches Aktivierungspotenzial
- CIn der Regel angenehme Gefühle
- Din der Regel unangenehme Gefühle
- Emeist Bilder
- Fmeist Text
100Was kann man über rationale Appelle sagen?
- ASachinformationen oder logische Argumente
- BGefühlsinformationen und logisch inkonsistente Argumente
- CEinseitig oder zweiseitige Argumentation
- DImplizite oder explizite Schlussfolgerungen
- Enur zweiseitige Argumentation
- FNur explizite Schlussfolgerungen
- GReihenfolge der Argumente
- Hrein rational
- Irational-emotional
101Welche sind Arten von Humor?
- AÜbertreibung
- BWortwitz
- CPersonifizierung
- DAlbernheit/Blödheit
- ESarkasmus
- FÜberraschung
- GComic
- HFernsehspiel
- IBlack Humor
- JIronie
102Welche Ansätze zur Entstehung von Humor gibt es?
- ADisparagement-Ansatz (Je feindseliger der Scherz und je negativer die Einstellung des Rezipienten gegenüber dem „Opfer“ des Scherzes, desto intensiver ist die Humorreaktion)
- BInkongruenz-Auflösungs-Ansatz (Überraschung und Aufschlüsselung der Inkongruenz)
- CRelief-Ansatz (Ein Individuum empfindet Humor, wenn es fühlt, dass Stress auf eine bestimmte Weise reduziert wurde)
- DTraurigkeitsansatz (Ein Individuum ist anfälliger für Humor wenn es gerade traurig ist)
- EFröhlichkeitsansatz (ein Individuum ist anfälliger für Humor wenn es gerade fröhlich ist
103Wann wirkt Humor am besten?
- Alow-involvement Produkten
- Bhigh-involvement Produkten
- Cstarke Humor-Produktbeziehung
- Dschwache Humor-Produktbeziehung
- EFernsehen
- FRadio
- Gdümmeren Menschen
- Hjüngeren Menschen
- Ibei Personen mit hohem „need for humor“
104Was kann man über Sex Appeals sagen?
- Awirken aufmerksamkeitssteigernd
- Bwirken aufmerksamkeitsenkend
- Cerhöhen Erinnerung an den Appeal
- Dverringern Erinnerung an den Appeal
- Estören die Verarbeitung und Speicherung des Markennamens
- Ffördern die Verarbeitung und Speicherung des Markennamens
- Glenken Kognitionen in Richtung des Appeals und weg von der Message
- Hlenken Kognitionen in Richtung der Message und weg vom Appeal
105Welche sind Bedingungen der Wirkung von Sex Appeals in der Werbung?
- ARezipientenmerkmale (Alter und Geschlecht, wirkt eher bei jüngeren)
- BPersönlichkeit/Wertvorstellungen (sexuelle Offenheit, höhere Wirkung bei liberalen)
- CProdukt-Sex Appeal-Zusammenhang (je geringer der Zusammenhang desto erfolgreicher der Sex Appeal)
- DKulturunterschiede
- EErziehungsunterschiede
- FUnterschiedliche Sozialisierung
106Was sind Social Bots?
- AProgramme, die in sozialen Netzwerken menschliche Nutzer simulieren
- BProgramme, die Menschen zu mehr sozialer Interaktion fördern wollen
- Csind in den sozialen Medien schwer zu erkennen
- Dsind in den sozialen Medien leicht zu erkennen
107Was kann man zur Instagram vs. Reality Studie sagen?
- ANutzerInnen haben ein schlechteres Körpergefühl und schätzen ihr Aussehen schlechter ein
- BNutzerInnen haben ein besseres Körpergefühl und nehmen ihr Aussehen besser wahr
- CNur weibliche Teilnehmerinnen, da ein weibliches Profil gezeigt wurde
- DNur männliche Teilnehmerinnen, da ein männliches Profil gezeigt wurde
- ENeuer Trend könnte zu einer positiveren Körperwahrnehmung führen
- FNeuer Trend könnte zu einer negativeren Körperwahrnehmung führen
108Was kann man über eine Full-Service-Werbeagentur sagen?
- AAnalyse von Marketingproblemen, Werbeberatung
- BMittlertätigkeit
- CKonzeption, Gestaltung, Planung, Produktion und Durchführung von Werbe-, Verkaufsförderungs-, PR- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen
- DWerbeerfolgskontrolle bleibt beim Kunden
109Formale Kriterien für die Agenturauswahl sind...?
- AGröße
- Bregionale Aspekte
- CInternationale Vernetzung
- DBranchenkenntnisse
- Esoziale Aspekte
- FArt der Werbung, die man betreiben will
- GArt der Produkte die man bewerben will
Informationen
- Beschreibung
- WERBWS1819
- Autor
- anna Meyer
- Sprache
- Deutsch
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