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Quiz

VO Beeinträchtigungen der kognitiven u. motorischen Entwicklung (...) SoSe19

A W 46 Fragen

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Fragen in diesem Quiz (46)

  1. 1Welche Ebenen gibt es beim selbsteinschließendes Lernen?
    1. AErfahrungsgebundene Ebene
    2. Binhaltliche Ebene
    3. CEmotionale Ebene
    4. DReflexive Ebene
    5. EHandlungsebene
    6. FVerständnisebene
    7. GStrategische Ebene
    8. HPsychologische Ebene
    9. IBestätigende Ebene
  2. 2Durch die Quadrivia werden die verschiedenen Wahrnehmungskanäle veranschaulicht? Welche Aspekte der Wahrnehmung sind korrekt zugeordnet?
    1. AWie geht es dem Kind? -> Individuell innen
    2. BWelche Sachkompetenz hat das Kind? -> individuell außen
    3. CWie bringt sich das Kind in die Gruppe ein? -> Kollektiv außen
    4. DWelche Werte lebt das Kind? -> Kollektiv innen
    5. EWas weiß das Kind?-> Individuell innen
    6. FIst das Kind selbstbewusst?-> Kollektiv innen
    7. GWelche kulturellen Kompetenzen hat das Kind?-> Individuell innen
    8. HWie viel sozial Kompetenz zeigt das Kind?-> individuell außen
  3. 3Welchen wissenschaftlich belegten Nutzen hat Achtsamkeit (in der Schule)?
    1. AAchtsamkeit trägt nachweislich dazu bei, Stress abzubauen und Burnout vorzubeugen -> Weniger Stress, Krankheit, höhere Lebensqualität
    2. BAchtsamkeit trägt dazu bei, Dinge aus mehreren Perspektiven zu sehen -> Problemlösefähigkeit und Empathiefähigkeit (Theory of Mind) steigen
    3. CHöhere Aufmerksamkeitsleistung durch Achtsamkeit -> Größeres „Gegenwartsfenster“: Mehr Dinge können gleichzeitig verarbeitet werden
    4. DAchtsamkeit erzeugt „implizites Veränderungswissen“: unbewusste Blockaden werden abgebaut -> Menschen sind aufgeschlossener gegenüber neuen Situationen
    5. EAchtsamkeit trägt nachweislich dazu bei, Depressionen vorzubeugen und Aggressionen abzubauen -> weniger Stress, Krankheit, höhere Lebensqualität
    6. FHöher Leistungsfähigkeit durch Achtsamkeit -> Größeres "Gegenwartsfenster": Mehr Dinge können gleichzeitig verarbeitet werden
    7. GAchtsamkeit trägt dazu bei, seine eigene Perspektive von Dingen durchzusetzen -> Persönlichkeits- und Selbstwertgefühl wird gestärkt
    8. HAchtsamkeit erzeugt "explizites Veränderungswissen": bewusste Blockaden werden abgebaut -> Menschen sind aufgeschlossener gegenüber neuen Situationen
  4. 4Das soziale Modell von Behinderung ...
    1. Astellt den Prozess des Behindert-werdens in den Mittelpunkt.
    2. Bsieht den Abbau von Barrieren als oberstes politisches Ziel.
    3. Cmeint, der Theorie des Unglücks soll eine positiv ausgerichtete und politische Behindertenidentität gegenüber gestellt werden.
    4. Dstrebt eine Umwendung der Kausalitätskette an: wie haben sozial konstruierte Barrieren Menschen mit einer wahrgenommenen Beeinträchtigung behindert?
    5. Estrebt eine Umwandlung der Kausalitätskette an: wie hat Behinderung soziale Barrieren konstruiert?
    6. Fstellt die Beeinträchtigung selbst in den Mittelpunkt
    7. Gsieht als oberstes politisches Ziel die Integration in den Arbeitsmarkt
    8. Hist eine Theorie, die Behinderung als persönliches Unglück einordnet
  5. 5Das kulturelle Modell von Behinderung...
    1. Astellt Behinderung nicht nur alleine, sondern auch die sogenannte "Normalität" in den Mittelpunkt der Analyse.
    2. Bbesagt, behinderte und nichtbehinderte Menschen seien einander bedingende, interaktiv hergestellte und strukturell verankerte Gruppen.
    3. Cversteht sowohl Behinderung selbst als auch die Angst- und Abwehrreaktionen der Mehrheitsgesellschaft ihr gegenüber als kulturelle Konstruktion.
    4. Dbesagt, dass Behinderung in der kulturellen Produktion als Krücke für die Konstitution von Nicht-Behinderung dient.
    5. EBehinderung ausschließlich alleine als kulturelle Konstruktion zu verstehen
    6. FBehinderung als individuelles Schicksal anzunehmen
    7. GBehinderung alleine in den Mittelpunkt der Analyse zu stellen
    8. HBehinderte und nichtbehinderte Menschen sind binäre, strikt getrennte Gruppen
  6. 6Wenn Lehrpersonen ihre Schülerinnen und Schüler für die Zukunft fit machen möchten, sollten sie sich nicht nur auf die Wissensvermittlung beschränken. Frau Teufel nennt vier wichtige Skills, die Kinder unbedingt benötigen, um erfolgreich sein zu können. Dazu zählen…
    1. AKreativität
    2. Bkritisches Denken
    3. CKommunizieren
    4. DZusammenarbeiten
    5. EVerständnisbereitschaft
    6. FFeedback
    7. GFamilie
    8. HGeschlecht
  7. 7Welche Aussagen zählen zu den zehn Geboten für gehirngerechtes Lehren und Lernen?
    1. ATransparenz der Lehr- und Lernzeit
    2. BInteresse wecken
    3. CRückmeldungen
    4. Din der richtigen Reihenfolge lernen
    5. EÜberblick von Gesamtinformationen
    6. FGefühle vermeiden
    7. GNur den auditiven Sinn ansprechen
    8. HÄhnlichkeitshemmung fördern
  8. 8Welche Vorgehensweisen treffen auf die (anfängliche) Implementierung von UK im Schulalltag zu?
    1. ABeobachtung, wie SchülerInnen versuchen, z.B. über Augen, Gesten, Laute, Atmung, oder Muskelspannung, mit anderen zu kommunizieren
    2. BVerwendung derselben „Sprache“ der SchülerInnen
    3. CWiederholen oder Interpretieren des Gehörten.
    4. DFragestellungen, die es SchülerInnen ermöglicht zu antworten.
    5. EBeobachtung der sozialen Interaktionen der SchülerInnen während der Schulpausen.
    6. FVerwendung der Erstsprache der SchülerInnen.
    7. GDas Gehörte pantomimisch darstellen.
    8. HStellen von Suggestivfragen.
  9. 9Kommunikationsförderung und UK: Welche Aussagen sind korrekt?
    1. AJe komplexer die Behinderung, desto größer ist die Notwendigkeit der Umsetzung unterstützter Kommunikation
    2. B36% der Personen haben durch UK angefangen zu vokalisieren (Miller, Light und Schlosser, 2006)
    3. CBei 0% der Probanden kam es zu einer Abnahme der Sprachproduktion (Miller, Light und Schlosser, 2006)
    4. DKommunikation ist voraussetzungslos
    5. EJe weniger verschiedene Kommunikationsformen ich einsetze, desto besser werde ich verstanden
    6. FUK hat keinen Effekt auf die Lautsprache
    7. G26-60 Wörter/ Minute = „UK-Unterhaltung“, wobei eine normale Unterhaltung bis zu 180 Wörter/ Minute beinhaltet
    8. HUK ist für die Betroffenen und Angehörigen normalerweise Anstrengung statt Spaß
  10. 10Was trifft auf konstruktivistische Prinzipien des Lehrens zu?
    1. AFörderung der Kreativität
    2. BBeachtung der Vielfalt von Lernwegen
    3. CDifferenzierung und individuelle Förderung
    4. DSelbstverantwortliches, kooperatives und handlungsorientiertes Lernen
    5. EEinschränkung auf selektierte Wissenseinheiten
    6. FFestlegung von Lernstoff, zeitlicher Reihenfolge und Vorgabe von Lernwegen
    7. GSchaffung leistungsorientierter Lernatmosphäre
    8. HUnmittelbare Umsetzung umfangreicher Wissensabfragen

Informationen

Beschreibung
von Studis erstellte MCs und v. Herrn König bestätigt, als Quiz (Fragen aus der Word-Datei kopiert, auch die, die anscheinend nicht vollständig sind; mögliche Fehler bitte mitteilen; ohne Gewähr ;))
Autor
A W
Sprache
Deutsch
Aufrufe
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