Quiz
METH: STADA, VO 5 + 6
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Fragen in diesem Quiz (15)
1Grundlagen der Inferenzstatistik
- ASchließt von Stichprobe auf Grundgesamtheit
- BSchließt von Grundgesamtheit auf Stichprobe
- Cinduktive Statistik: Unterscheidung zwischen der Menge aller Merkmalsträger (GG) und deren Teilmenge (Stichprobe)
- Ddeduktive Statistik: Unterscheidung zwischen der Menge aller Merkmalsträger (GG) und deren Teilmenge (Stichprobe)
- EKennwerte der Stichproben = Statistiken
Kennwerte der GG = Parameter (Populationsparameter) - FKennwerte der Population: griechische Buchstaben
Stichprobenkennwerte: lateinische Buchstaben - GMittelwert einer Population ist Mü
- HMittelwert einer Population ist Omega
2Eindimensionaler Fall: induktive Statistik schätzt wahren, aber unbekannten Wert in der Grundgesamtheit (schätzen)
Zweidimensionaler Fall: man testet, ob festgestellte Zusammenhänge der Stichprobe auf GG übertragen werden können (testen)- ARichtig
- BFalsch
3Grundlage der deduktiven Statistik ist die Wahrscheinlichkeitstheorie
- ARichtig
- BFalsch
4Gesetz der großen Zahl
- Abei Zufallsstichprobe liegt arithmetisches Mittel (der Stichprobe für große n) mit hoher Wslk. sehr nahe beim Mittelwert der GG
- Bbei Zufallsstichprobe liegt arithmetisches Mittel (der Stichprobe für große n) mit hoher Wslk. nicht in der Höhe des Mittelwerts der GG
- Cje mehr Menschen man befragt, desto eher nähert sich die Stichprobe der Realität an
- Dje mehr Menschen man befragt, desto eher wendet sich die Stichprobe der Realität weg
5Zentraler Grenzwertsatz
- AGedankenexperiment, bei dem über GG nichts bekannt ist
- Breales Experiment, bei dem GG noch nicht bekannt ist
- Cbegrenzte Anzahl an Stichproben gezogen, Umfang ist jedes Mal identisch
- Dunendlich viele Stichproben gezogen, Umfang ist jedes Mal identisch
- EStichprobenmittelwert nähert sich bei zunehmenden "n" dem Mittelwert der GG, bei unendlichem Ziehen wäre dieser dann ident mit GG
- Fje größer "n" wird, desto kleiner wird Standardfehler
6Man geht immer von Stichprobenumfang N > 30 aus!
Bei N < 30 gilt Annahme nur, wenn Ausgangsvariable in GG normalverteilt!- ARichtig
- BFalsch
7Punktschätzung
- Aschwierigste Schätzung
- BSchätzung eines unbekannten Populationsparameter auf Basis von Stichprobenkennwerten
- CStandardfehler des Mittelwerts ist Standardabweichung der Stichprobenverteilung
- DVoraussetzung: Merkmal muss in GG normalverteilt sein
- Eje höher Stichprobenumfang, desto höher ist Standardfehler
8Intervallschätzung
- Aam häufigsten: 99%-Modell
- Bam häufigsten: 95%-Modell
- CMit Wslk von 95% liegt der Mittelwert innerhalb zwei Standardfehler von mü
- DMit Wslk von 99% liegt der Mittelwert innerhalb zwei Standardfehler von mü
- EVon Untergrenze (für mü) bis Obergrenze (für mü) ist P=95%
9Grundidee Signifikanztest
- AStatische Hypothese: Variablenbeziehungen werden in quantitative Form gebracht
- BGerichtete (einseitig) Hypothese: Aussage über Richtung des Zsmh (Person X ist beliebter als Person Y)
- CUngerichtete (zweiseitig) Hypothese: Zsmh, aber gibt Art/Richtung nicht an (Personen X und Y unterscheiden sich)
- DHypothesenpaar besteht aus
- Alternativhypothese H1: Zsmh
- Nullhypothese H0: kein Zsmh - Eman geht davon aus, dass es einen Zsmh gibt
- Fman geht davon aus, dass es keinen Zsmh gibt
10Signifikanztest
- AInferenzschluss sicher gestalten: Stichprobe S muss für Grundgesamtheit G repräsentativ sein
- Bman geht davon aus, dass bei repräsentativen Stichproben die wichtigsten Parameter von S und G nicht übereinstimmen
- CAbweichung Stichprobenparameter: Stichprobenfehler (... umso kleiner, je größer Stichprobe)
- DNullhypothese H0:
- kein Zsmh
- Mittelwert (Stichprobe) = Mittelwert (GG)
- S-Verteilung = GG-Verteilung - ENullhypothese H0:
- Zsmh
- Mittelwert (Stichprobe) ≠ Mittelwert (GG)
- S-Verteilung ≠ GG-Verteilung - FAlternativhypothese H1:
- kein Zsmh
- Mittelwert (Stichprobe) = Mittelwert (GG)
- S-Verteilung = GG-Verteilung - GAlternativhypothese H1:
- Zsmh
- Mittelwert (Stichprobe) ≠ Mittelwert (GG)
- S-Verteilung ≠ GG-Verteilung - Hman geht immer von H0 aus, nur wenn statistischer Test döse als extrem unwahrscheinlich ausweist, spricht man von signifikantem Zsmh
11Alpha-Fehler (Fehler der 1. Art)
- Aeigentlich gilt H0, ich lerne sie aber ab (ich irre mich)
- BH0 trifft nicht zu, aber ich denke schon (ich irre mich)
- CAlpha-Fehler und Betha-Fehler stehen asymmetrisch zueinander
- Dkein Unterschied - ich sage aber schon
- EUnterschied - ich sage nein
12Ablehnung/Beibehaltung Nullhypothese H0:
- AAblehnung H0: wenn die aus Stichproben gebildete Prüfgröße in Ablehnbereich K fällt
- BAblehnung H0: wenn die aus Stichprobe gebildete Prüfgröße in Annahmebereich fällt
- CBeibehaltung H0: wenn die aus Stichproben gebildete Prüfgröße in Ablehnbereich K fällt
- DBeibehaltung H0: wenn die aus Stichprobe gebildete Prüfgröße in Annahmebereich fällt
- ESchranke, bei der Hypothese abgelehnt wird = 5%
- FSchranke, bei der Hypothese abgelehnt wird = 0.05
- GSchranke, bei der Hypothese abgelehnt wird = 0.5
13Ziel der Testkonstruktion ist der Rückschluss von Grundgesamtheit auf die zugehörigen Stichproben bzw. systematische Zsmh. & Unterschiede zwischen Stichproben
- ARichtig
- BFalsch
14P-Wert
- ABezeichnet Wslk für gefundenes Ergebnis unter Annahme, dass in der Population H0 gilt.
- BBezeichnet Tatsache der Annahme, dass in der Population H0 gilt
- CIrrtumswahrscheinlichkeit Alpha: Entscheidung, ob Unterschied signifikant ist oder nicht
- DIrrtumswahrscheinlichkeit Beta: Entscheidung, ob Unterschied signifikant ist oder nicht
- Ep-Wert < Alpha ... Ergebnis unwahrscheinlich, H0 wird verworfen
- Fp-Wert ≥ 0.05 ... Annahmebereich
- GSozialforschung Irrtumswahrscheinlichkeit 5%
- HSozialforschung Irrtumswahrscheinlichkeit 1%
- IAlpha sagt etwas über die Wslk der H0 aus, nicht über die Wslk, mit der ich mich irre, wenn ich H0 ablehne
15P-Wert:
≥ 0,05 ... nicht signifikant
< 0,05 ... signifikant- ARichtig
- BFalsch
Informationen
- Beschreibung
- Publizistik Quiz am METH: STADA, VO 5 + 6, erstellt von september s am 26/06/2022.
- Autor
- september s
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
- 192
- Schlagwörter
- Bewertung
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