Quiz
VO WERB Theorien und Praxis der Werbung 2
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Fragen in diesem Quiz (48)
1Aus welchen Teilbereichen besteht der klassische Marketing-Mix?
- ADiffusionspolitik
- BProduktpolitik
- CPreispolitik
- DDistributionspolitik
- EKommunikationspolitik
- FPublizistikpolitik
2Welche Begriffe gehören zu der Produktpolitik?
- AInnovation
- BPreisstrategien
- CDifferenzierungen
- DRabatte, Boni
3Welche Begriffe gehören zu der Preispolitik?
- ADifferenzierung
- BGestaltung, Qualität
- CVerpackung, Name
- DPreisstrategien, Differenzierungen
4Welche Begriffe gehören zu der Distributionspolitik?
- AVertriebs-/Absatzwege
- BStandortpolitik
- CVerkaufsorgane
- DPublic Relations
- EMessen
5Welche Begriff gehören zu der Kommunikationspolitik?
- AWerbung
- BAusstellungen (Sämtliche Maßnahmen, die auf Kognitionen, Emotionen, Einstellung Und Verhalten von Rezipienten gegenüber dem Unternehmen einwirken)
- CPublic Relations
- DJournalismus
- EStandortpolitik
6Marktforschung = Ein Teil der Marketingforschung, der die zielbewusste und systematische Untersuchung eines konkreten Marktes, d.h. die Ermittlung von Informationen über den Absatz- sowie über den Beschaffungsmarkt abdeckt. Die Informationssammlung der Gegebenheiten am Markt dient als Grundlage für die beschaffungs- und absatzpolitischen Unternehmensentscheidungen.
- ARichtig
- BFalsch
7Welche Aspekte gehören zur Marktforschung?
- AGrundlage für Werbe- und Positionierungsentscheidungen
- BZielgruppe, Markt, Konkurrenz, Bedürfnisse, Wahrnehmung, Distribution müssen erkannt werden
- Cwirtschaftliche Faktoren: primärer, sekundärer, tertiärer Sektor
- DEine Mischung aus Publikumsforschung
8Was sind Ziele der Marktforschung?
- AUnternehmensplanung: Schätzung der zukünftigen Marktentwicklung, Identifizierung neuer Märkte
- BMarktplanung: Analyse allg. Marktdaten, Geschäftspotential ausgewählter Märkte, Meinung von Konsumpräferenzen, Beschreibung des Konsumverhaltens
- CProduktplanung: Begutachtung von neuen Produktideen, Konzept-/Produkttesting
- DDistributionsplanung: Vertriebsweg
- EKostenplanung: Preisschwellen der KonsumentInnen
9Wie wird Werbung als Kommunikationsprozess beschrieben?
- AWho says what to whom in which channel and with what effect?
- BWho says what in which channel to whom and with what effect?
- CWerbliche Kommunikatoren, werbliche Aussagen, Werbeträger, Rezipienten, Werbewirkung
- DWerbliche Kommunikatoren, Werbeträger, werbliche Aussagen, Rezipienten, Werbewirkung
10Was sind Eigenschaften der Werbung als Kommunikationsprozess?
- AProdukte immer stärker austauschbar, weil immer ähnlichere Produkteigenschaften, Werbung differenziert durch Marken
- BObjektiver Bedeutungsinhalt àWird auf die Marke übertragen; was assoziieren sie mit einer Marke; werden durch Werbung geformt (Eleganz, Status), obwohl Produkte dieselben Eigenschaften haben, gibt es psychologische Bedeutungsunterschiede, die den Konsumierenden zum Kauf verleiten
- CWerbungen sind oft in ihren funktionalen Eigenschaften austauschbar, Produkte differenzieren
- DProblem: Informationsflut und mangelnde Zuwendung seitens der Rezipienten
11Wodurch kann das Grundproblem in der digitalen Medieneinheit umgangen werden?
- ASegmentierungsverfahren ermöglichen die Auswahl von Zielgruppen bzw. -personen anhand festgelegter Kriterien (Algorithmus)
- BRezipienten in allen Lebenslagen und -situationen erreichen, öffentlich und teilöffentlich Vermeidung verhindern!
- CWerbeformen die als solche erkannt werden (native advertising)
- DInterpersonale Kommunikation, word of mouth, virales Marketing
12Welche Verbindungen stimmen?
- ABelow-the-Line-Werbung: Anzeigen, Spots, öffentlich zugängliche Werbeträger, Massenmedial vermittelt, kann klar identifiziert werden
- BAbove-the-Line-Werbung: Anzeigen, Spots, öffentlich zugängliche Werbeträger, Massenmedial vermittelt, kann klar identifiziert werden
- CBelow-the-Line-Werbung: Nicht direkt als Werbung erkennbar, abweichend von massenmedialer Kommunikation
- DAbove-the-Line-Werbung: Nicht direkt als Werbung erkennbar, abweichend von massenmedialer Kommunikation
13Welche Aussagen treffen auf "Below-the-line" der Direktwerbung zu?
- Adirekte und persönliche Adressierung eines Werbemittels; ermöglicht den Rezipienten, ohne weitere Informationsbeschaffungsmühe direkt mit dem Absender der Werbung Kontakt aufzunehmen
- Bmedial unadressierte Direktwerbung, medial adressierte Direktwerbung, personal unadressierte Direktwerbung, personal adressierte Direktwerbung
- CEs wird zwischen Art der Vermittlung und Grad der Beeinflussung unterschieden
- Dmedial uninfluential Direktwerbung, medial influential Direktwerbung, personal uninfluential Direktwerbung, personal influential Direktwerbung
14Welche Aussagen treffen auf "Below-the-line" Hybride Formen zu?
- AWerbung, die als solche nur noch bedingt oder überhaupt nicht mehr erkennbar ist
- BWerbung die direkt als solche erkennbar ist, narrative advertising
- CProdukte, Unternehmen und Marken werden gezielt in Filmhandlungen, Sendungsabläufe oder redaktionelle Kontexte integriert und bestimmen nicht selten deren Aufbau, Ablauf und Dramaturgie
- DProdukte, Unternehmen und Marken werden gezielt an öffentlichen Plätzen (z.B. Universitäten) platziert, um mehr Menschen zu erreichen
15Welche Formen der hybride Werbung gibt es?
- AWerbung ist thematisch ins redaktionelle Umfeld eingebettet
- BWerbung imitiert redaktionellen Inhalt
- CWerbung ersetzt redaktionellen Inhalt
- DWerbung grenzt sich von den redaktionellen Inhalten ab
16Welche Arten von Product-Placement gibt es?
- ADifferenzierung nach Produkttyp
- BDifferenzierung nach Übertragungskanal
- CDifferenzierung nach Handlungsintegration
- DDifferenzierung nach Gegenstand der Platzierung
- EDifferenzierung der Beeinflussung
17Welche Aspekte treffen auf die Differenzierung nach Übertragungskanal zu?
- AVerbal, auditiv, visuell, auditiv-visuell
- Bonline Inhalte vs. Printinhalte
- CKinoprogramme vs. Fernsehprogramme
18Welche Aspekte treffen auf die Differenzierung nach Handlungsintegration zu?
- AOn-set Placements bzw. Requisitenplacements (geringe Handlungsintegration)
- BCreative/PlotPlacements (zentral für Handlungsablauf)
- CVisible Placements bzw. Requisitenplacements (geringe Handlungsintegration)
- DStory Placements (zentral für Handlungsablauf)
19Welche Aspekte treffen auf Differenzierung nach Gegenstand der Platzierung zu?
- AMarken, Produkte und Dienstleistungen
- BOrte und Landschaften, z.B.Country/LocationPlacements
- CBeats in Music Placements
- DGeneric Placement: Platzierung von Waren/Dienstleistungsgattungen ohne Sichtbarkeit einzelner Artikel
20Werbung kann von mündigen Konsumierenden umgangen werden.
- ARichtig
- BFalsch
21Welche Aussagen treffen auf Influencer Marketing zu?
- ABezahltes online Word of Mouth, um Markenbotschaften durch Meinungsführer zu verstärken
- Bimmer klar zu erkennen ob es sich um eine Werbung handelt
- CHohe Reichweite + hohe Glaubwürdigkeit bei FollowerInnen --> hohe Persuasion (sehr wirkungsvoll)
- DNutzerInnen stört dies i.d.R. nicht
22Welche Eigenschaften treffen auf below-the-line: Werbung mit Ambient Medien zu?
- APlatzierungsmöglichkeiten, die im täglichen Lebensumfeld, die eigentlich nicht in erster Linie dafür konzipiert
- Bz.B. Mars Sitzbank
- C„überraschen“ Rezipienten mit Werbung an ungewöhnlichen Orten und Stellen (erhöhte Aufmerksamkeit, humorvoll, erhöhte Möglichkeit, dass die Werbung viral geht)
- Dundefinierte Zielgruppen (man weiß nicht, wer bei dieser Bank vorbeikommt)
23Sponsoring = mit Kommunikationszielen verbundene Bereitstellung von Geld, Sach-, Dienstleistungen oder Know-how durch Unternehmen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt und/oder Medien verbunden
- ARichtig
- BFalsch
24Was sind Ziele des Sponsorings?
- AMarkenbekanntheit
- BImageaufbau und -pflege
- CNetworking mit Händlern und Kunden
- DDemonstration gesellschaftlicher Verantwortung
- Eoft umstritten, Wettbewerbsverzerrung
25Was sind Vorteile des Sponsorings?
- AKommerzielles Interesse ist offensichtlich
- BVolle Aufmerksamkeit für das Sponsoring, keine Vermeidung
- CKonkurrenzausschluss
- DErreichbarkeit spezifischer Zielgruppen
- EDiffusionsfunktion durch Medienaufmerksamkeit
26Was sind Nachteile des Sponsorings?
- AStörung der ästhetischen Aspekte, überall grelle Bilder
- BViele Beschwerden, z.B. Fokus liegt nicht auf dem Fußballspiel
- CFehlende Passung und Glaubwürdigkeit
- DImage des Gesponsorten verändert sich (negativ), z.B. Dopingaffären
- EInformationsüberflutung durch Überlastung einzelner Sponsoringarten
27Sponsoring macht Sinn bei Ereignissen die einen niedrigen mediale Wirksamkeit haben.
- ARichtig
- BFalsch
28Was sind Erfolgskriterien von Sponsoring?
- ADauer -- je längerfristig, desto stärkere Wirkung
- BRegelmäßigkeit – je öfter man es sieht, desto besser bleibt es im Kopf
- CDominanz – wenn es nur einen Hauptsponsor gibt, ist das Sponsoring stärker
- DZielgruppenkonkurrenz – passt das Sponsoring überhaupt zur Zielgruppe
- EDifferenzierung von klassischen Werbemaßnahmen - Sponsoring darf nur einmal genommen werden
29Was sind Differenzierungskriterien zwischen Werbung und PR?
- AZielgruppen/Teilöffentlichkeiten
- BWirkungsmaßnahmen
- CKommunikationsziele
- DAdressaten
- EOrganisatorische Verankerung
30Werbung versucht unabhängig von Journalismus und PR Werbung zu gestalten.
- ARichtig
- BFalsch
31Durch Above-the-line Werbung ist es immer schwieriger Werbung und PR auseinanderzuhalten.
- ARichtig
- BFalsch
32Welche Aussagen beschreiben das Kommunikationsmodell von Werbung?
- Atendenziell zweiseitig und dialogorientiert
- Bmeist gleiche Kommunikationsbeziehungen
- Ctendenziell einseitig nur in der Direktwerbung dialogorientiert
- Dmeist ungleiche Kommunikationsbeziehungen
33Was sind die Kommunikationsziele der PR?
- Aprimär: Senkung der Transaktionskosten
- BVeränderung von Wissen, Meinungen, Einstellungen und Verhalten
- CVertrauensbildung
- DImageaufbau
- EKonsensgenerierung
34Was ist der Zeithorizont von PR?
- Amittel- bis langfristig
- Bkurz- bis mittelfristig
- Ckurz- bis langfristig
35Wie läuft der Medienzugang bei der Werbung?
- Anicht alle Aktivitäten via Massenmedien
- Bvia bezahlter, gekennzeichneter und ausgewiesener Zeiten und Flächen
- Cvia Nachrichtenwerte Eingang in die redaktionellen Inhalte, nicht ausgewiesen
- Dalle Aktivitäten via Massenmedien
36Was sind Grundbegriffe der Werbung?
- AWerbeträger = Unternehmen, Körperschaften oder Personen, die für Produkte oder Dienstleistungen Werbung in Auftrag geben
- BWerbebetreibender = transportieren bzw. streuen die Werbebotschaften an die Empfänger bzw. Zielgruppen und werden deshalb auch als Streumedien bezeichnet
- CWerbeagentur = Ein Dienstleistungsunternehmen, das für seine Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Gestaltung, Planung und Realisation von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt
- DWerbebotschaft = Inhalt (z.B. Argumentation, Werbeversprechen, Verkaufsargument) und die Gestaltungsform (z.B. Farben, Formen, Schriften, Musik) von Werbemaßnahmen (visuell, akustisch, olfaktorisch, geschmacklich, haptisch)
- EWerbemittel = Materialisierte bzw. gestaltete Werbebotschaft in Form von Texten, Bildern, Symbolen, Tönen etc. (Anzeigen, Beilagen, Werbespots in Hörfunk und Fernsehen, Prospekte, Displays, Kataloge, Flugblätter, Plakate). Werbemittel werden via Werbeträger an die Zielperson übermittelt
37Was sind weitere Grundbegriffe der Werbung?
- ABezugsgruppen = Personen und/oder Institutionen, die mit Kommunikationsinstrumenten wie Werbung angesprochen werden sollen, um bestimmte Werbe- bzw. Kommunikationsziele erreichen zu können. Die Zielpersonen stellen eine spezielle Auswahl aus der Gesamtbevölkerung dar
- BWerbeziele = Festgelegte und geplante zukünftige Zustände, die mit Hilfe von Kommunikationsinstrumenten (z.B. der Werbung) erreicht werden sollen.
- CWerbegewinne = Ausmaß der Zielerreichung bei einer durchgeführten Werbemaßnahme
- DWerbewirkung = Einfluss der Werbung auf Individuen, Unternehmen oder Gruppen, in Bezug auf Kognitionen, Emotion und Verhalten.
38Was sind Erfolgskriterien von Werbung?
- Aaußerökonomische Erfolgskriterium
- Bökonomische Erfolgskriterium
- Cabhängige Erfolgskriterium
- Dunabhängige Erfolgskriterium
39Was sind Eigenschaften der außerökonomischen Erflogskriterien?
- Aerzielte Kaufakte z.B. Käuferreichweite, Wiederkaufrate, Absatzmenge, Umsatzvolumen, Marktanteil
- BWerbekontakte z.B. Reichweite in der Zielgruppe, Kontaktmengen- und verteilung
- CKommunikative Wirkungen z.B. Werbeerinnerung, Bekanntheit, Verbesserung des Images
- Dabgeleitete Größen z.B. Werbeertrag, Werbegewinn, Werberentabilität
40Share of Advertising = Durch den Werbeträger erreichten Kontakte je Zielperson im Verhältnis zu den der Konkurrenz
- ARichtig
- BFalsch
41Share of Mind = Eigene Werbeaufwand für ein Produkt im Vergleich des Werbebudget der gesamten Konkurrenz
--> Beurteilung des Werbedrucks im Markt- ARichtig
- BFalsch
42Share of Voice = Erreichte eigene Kontakte in der Zielgruppe im Verhältnis mit den erzielten Gesamtkontakten der Konkurrenten
--> Effizienz des Werbeträgereinsatzes- ARichtig
- BFalsch
43Welche Schritte sind im Planungsprozess der Werbung integriert?
- AÄnderungsmaßnahmen
- BFeedback
- CPlanung
- DRealisation
- EKontrolle
44Welche Aspekte zählen zu den internationalisierten und globalisierten Rahmenbedingungen der Werbung?
- ADurch Internationalisierung von Finanzströme, Märkten und Unternehmen wird Werbemarkt zunehmen global ausgerichtet (Wichtig v.a. bei großen Unternehmen)
- BTransnationale gesetzliche Regelungen, z.B. Rechts- und Verwaltungsvorschriften der EU-Mitgliedsstaaten
- CProdukte und Leistungen gleichen sich immer mehr an und werden dadurch zunehmend austauschbar
- DObjektive Differenzierung von Produkten und Leistungen wird schwieriger, wichtiger werden symbolische & emotionale Komponenten
- EGlobale Reichweite von Medieninhalten und damit auch Werbeinhalten
45Welche Aspekte zählen zur Ökonomisierung und Austauschbarkeit von Produkten im Bezug auf die aktuellen Rahmenbedingungen der Werbung?
- AObjektive Differenzierung von Produkten und Leistungen wird schwieriger, wichtiger werden symbolische & emotionale Komponenten
- BWeltweite Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen und somit Homogenisierung der Nachfrage und der Konsumentenwünsche
- CZunehmende Kritik an der Globalisierung und damit auch an der Werbung
- DProdukte und Leistungen gleichen sich immer mehr an und werden dadurch zunehmend austauschbar
46Brand Parity-Wert: Anteil der Befragten, die Marken im jeweiligen Bereich für nicht besonders unterscheidbar halten. Auf welche Kategorien trifft dies am meisten zu?
- AMobilfunkgeräte
- BSüßigkeiten
- CParfum
- DBekleidung
- EAutomobile
47Welche Aspekte zählen zu neuen Informations- und Kommunikationstechnologien?
- AAusweitung von Gestaltungsoptionen der Werbung
- BAusweitung zielgruppenspezifischer Kommunikation, personale Adressierung der Werbung
- CWerbung in virtuellen Welten
- DInszenierungsdruck der Werbung
- EIdentifikationspotential von Marken
48Welche Aussagen treffen auf die Verknappung von Aufmerksamkeitsressourcen?
- AGesetzliche Vorgaben zum privaten und zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- BExplosion der klassischen Medienangebote sowie die stetige Vervielfachung der Online-Angebote
- CKontakt- und Wahrnehmungswahrscheinlichkeit von Reizen sinkt
- DWerbung reagiert mit aufmerksamkeitsstärkeren Botschaften
- ELauterkeitsrechtlicher Schutz: Gegen irreführender Werbung und irreführende vergleichende Werbung
Informationen
- Beschreibung
- immer mind. 1 richtig, können auch mehrere (kein Hinweis darauf in der Fragestellung, immer allgemein formuliert)
- Autor
- Viktoria Kutics
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
- 88
- Schlagwörter
- Bewertung
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