VL 8: Journalistische Sprache und ihre Stilformen
Folien in diesem Satz (3)
-
- Das Wichtigste zuerst: Wer macht was? Kerngedanken an den Anfang bringen
- Klar und gewinnend: Weg mit Fachjargon, Protz und Punk
- Pro Gedanke ein Satz: 8 Wörter sind ausreichend, mehr als 16 zu viel. Überflüssiges weglassen.
- Nebensätze (falls notwendig) anhängen, aber nicht einschieben
- Kompliziertes auseinandernehmen: Hilft der Gliederung und verschafft somit einen besseren Überblick
- Für die Ohren schreiben: Viele Verben, wenig Adjektive, keine Substantiv-Monster. Beispiele helfen dem Verständnis.
-
- Bei Worktoppelungen das 1. Wort wegnehmen und schauen, ob es Sinn macht.
- Bsp. eine schmale Gratwanderung ist keine schmale Wanderung --> besser: Wanderung auf schmalem Grat
- Nicht den Titel oder die Bedeutung des Titels nochmal im Text wiederholen
- Sprache des Bildes ist nicht gleich Sprache des Textes
- simpel schreiben --> erhöht Tonalität, Verständlichkeit
-
- Never use a metaphor, simile or other figure of speech which you are used to seeing in print
- Never use a long word where a short one will do
- If it is possible to cut a word out, always cut it out
- Never use the passive where you can use the active
- Never use a foreign phrase, a scientific word or a jargon word if you can think of an everyday English equivalent
- Break any of these rules sooner than say anything barbarous
Informationen
- Beschreibung
- Lernziele: - Verstehen, warum die Sprache im Journalismus eine Schlüsselfunktion einnimmt - Die Wirkungsweisen journalistischer Sprache verstehen - .Die wichtigsten Grundsätze einer journalistisch effektiven und grammatikalisch korrekten Sprache kennen
- Erstellt von
- Sven Christian
- Aufrufe
- 47
- Tags
- Bewertung