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Karteikarten

ÖPA

Jana Jansen VWL Deutsch 5,0Durchschnittliche Bewertung 5,0 von 5 (1 Bewertung) 79 Karten

ÖPA

Karten in diesem Stapel (79)

  1. 1klassischer Utilitarismusdas größte Glück der größten Zahl
    Maßstab des Wohlstandes ist das Wohlergehen der Individuen
    (Bentham, Mill)
    Problem: Wie soll die Besserstellung einiger gegenüber der Schlechterstellung anderer gewertet werden
    --> Bei nicht identischer Nachfragefunktion ist eine Ungleichverteilung optimal
  2. 2Pareto Kritik am Utilitarismus1. Wer soll wissen können, bei wem eine Ressource der Menge x einen Nutzen stiftet?
    2. Wie will man den Nutzen Ui (i=1,2,n) miteinander vergleichen?
    3. Wie sinnvoll ist Nutzenaddition?
    4. Wer ist der mächtige Verteiler der Ressourcen?
  3. 3Pareto-Kriterien1. Nutzen darf nicht intersubjektiv verglichen werden
    2. Nutzen darf nur ordinal, nicht aber kardinal gemessen werden
    die Pareto-Kriterien sind
    1. verteilungsblind und
    2. sehr strikt
    Parallel zum Konsensprinzip
  4. 4Kaldor-Hicks KriteriumWenn mindestens eine Person besser gestellt werden kann und wenn diese Person prinzipiell in der Lage ist, die Verschlechterung einer anderen Person zu kompensieren, ohne dass ihre eigene Verbesserung dabei ganz verloren gilt, dann verbessert sich die Gesellschaft
    (die theoretische mögliche Kompensation muss nicht tatsächlich erfolgen)
  5. 5Probleme des Kaldor-Hicks-Kriteriums1. Praktische Anwendbarkeit
    2. nur potentielle Kompensation sind wenig tröstlich für Verlierer
    3. Reine Umverteilung ist nicht zu beurteilen
  6. 6Soziale Wohlfahrtsfunktion (Theoretiker, Voraussetzungen)Bergson, Samuelson, Bentham, Nash
    Kardinale Nutzenmessung
    interpersonelle Nutzenvergleiche
    zumindest fiktive externe Beurteilungsinstanz: "Wohlmeinender Diktator"
    mit W=W(Ui) und i= Gesellschaftsmitglieder
    mit Ableitung W nach Ui >/= 0 für alle i
    verletzen das paretianische Verbot der intersubjektiven Nutzenvergleiche
  7. 7Bentham'sche Wohlfahrtsfunktiongrößtes Glück der größten Zahl
    ungewichtet
    W= Summe aller Nutzen
    utilitaristisch
    Indifferenzkurve ist eine Gerade mit Steigung -1
  8. 8Bergson-Samuelson'sche WohlfahrtsfunktionW= Summe aller Nutzen Ui multipliziert mit Faktor ai
    Gewichtung der Nutzen nach politischen Konzepten
    a1/a2= Grenzrate der Substitution bei konstanter WF
  9. 9Soziale Nutzenfunktion nach NashW= Produkt aller Ui
    Gleichheit aller Nutzen
    hier gilt die Substitutionselastizität = 1
    heißt Steigung der IK = 1
    Hat ein Inidivduum einen Nutzen von 0, ist die Wohlfahrt ebenfalls 0
  10. 10Substitutionselastizität=1
    Constant elasticity of substitution (CES)
  11. 11Gesamtwirtschaftliches optimumPareto-Optimum liegt vor, wenn Tausch und Produktion so organisiert sind, dass niemand mehr besser gestellt werden kann, ohne dass damit ein anderer schlechter gestellt würde.
    Die Prüfung eines Optimums erfordert einen Test auf Tauscheffizienz und Produktionseffizienz
  12. 12Annahmen des Tests auf Tausch- und Produktionseffizient1. Es herrscht Wettbewerb (Preisnehmerschaft)
    2. keine externen Effekte
    3. vollständige Information beider Marktseiten
    4. keine Unteilbarkeit
    5. Alle Eigentums- und Verfügungsrechte sind vollständig spezifiziert
    = vollständige Konkurrenz
  13. 13KonsumentenrenteDifferenz aus dem Preis, den der Konsument für ein Gut zu zahlen bereit ist (Reservationspreis) und dem Gleichgewichtspreis, den der Konsument aufgrund der Marktverhältnisse tatsächlich zahlen muss (Marktpreis)
  14. 14ProduzentenrenteDiffernez aus Gleichgewichtspreis durch Marktpreis und dem Preis, den er mindestens benötigt, um rentabel zu sein (Reservationspreis)
  15. 15Kalküleinschätzende Berechnung
  16. 16NutzenmöglichkeitenkurveDer geographische Ort aller Nutzenkombinationen von Individuum 1 und Individuum 2, bei denen die Gesamtwohlfahrt konstant bleibt. --> Eine Art Indifferenzkurve für Wohlfahrtsbetrachtungen
  17. 17wann gibt es multiplikative Nutzenfunktionen?bei komplementären Gütern
  18. 182. Gossensche Gesetz-p1/p2= -dU/dx1/dU/dx2
    Im Optimum im Zwei-Güter-Fall entspricht die GRS dem Preisverhältnis
    Interpretation:
    Für jeden Gütertausch zwischen x1 und x2 muss das Individuum einen relativen Preis p1/p2 (linke Seite) beachten. Dieser muss genau dem relativen Nutzengewinn (rechte Seite) entsprechen
  19. 19KontraktkurveOrt aller Pareto-Optima
    GRS A = GRS B
    Abweichen von der KK ist eine Pareto-verschlechterung
  20. 20soziale KostenSC(X)=PC(X) + EC(X)
  21. 21Coase-TheoremEine effiziente Marktallokation ist durch Kompensation erreichbar, wenn durchsetzbare ET-Rechte existieren und vollst. spezifiziert sind und Verhandlungen ohne TK durchgeführt werden können
    Grenzgewinn = marginale externe Kosten
  22. 22Verteilungsimplikation CoaseEgal wer ET-Rech besitzt, die effiziente Marktallokation ist in beide Richtungen durchsetzbar
  23. 23marginalam Rande
    Änderung um die kleinst mögliche Einheit
  24. 24Pigou-Steuerbelastende Lenkungszwecknormen
    Dient ausschließlich zur Internalisierung externer Effekte, um ein Marktversagen zu korrigieren. Da das Marktgleichgewicht in diesen Fällen nicht pareto-optimal ist, kann durch den Einsatz von Pigou-Steuern eine Pareto-Verbesserung erreicht werden
  25. 25Bei Vorliegen eines positiven externen Effekts sollte die Subventionszahlung so gewählt werden, dass gilt:marginale Subventionszahlung = marginaler externer Nutzen
  26. 26Wie müssen gesellschaftliche Entscheidungen getroffen werden, damit sie das Pareto-Kriterium nicht verletzen?Mit Einstimmigkeit in einer Entscheidung. Die gibt es nur dann, wenn die Entscheidung Pareto-verbessernd ist. Somit sind das Pareto-Kriterium und das Konsensprinzip Zwillinge.
  27. 27Optimaler Preis öffentlicher Güter0
    weil C'(N) = 0 und P=C'(N) im Optimum
  28. 28durch Samuelson Regel bestimmbarDie effiziente Menge eines öffentlichen Gutes
    GRS1=GRS2
  29. 29Was impliziert rationales Verhalten?Präferenzen müssen konstant sein. Wenn sie sich ändern würden, wären die Bedingungen einer Präferenzordnung verletzt, die für Rationalität vorliegen muss (Vollständigkeit, Reflexivität, Transitivität).
  30. 30Medianwählertheoremdie Positionen der Parteien werden sich letztlich zur Mitte hin angleichen. Veranschaulicht das konkurrieren von Parteien um Medianwähler
  31. 31Eigenschaften einer PräferenzordnungVollständigkeit, Reflexivität, Transitivität
  32. 32Sind öffentliche Güter ein extremer Fall von externen EffektenJa, ich erfahre einen Nutzen, ohne etwas geleistet haben zu müssen (Trittbrettfahrer)
  33. 33Selbstaufhebung des Wettbewerbs bei MonopolenNatürliches Monopol bei Unteilbarkeit des Guts
    Ursache: Sinkende Grenz- und Durchschnittskosten
    Gesamtkosten deutlich niedriger, wenn nur ein Teilnehmer das Gut bereitstellt
    Unter Wettbewerb entsteht Verlust
    z.B. ÖPNV
  34. 34George AkerlofAdverse Selektion
    Race to the bottom
    Gebrauchtwagenmarkt
  35. 35Methodologischer IndividualismusGruppen kennen kein eigenes Verhalten. Jedes Gruppenverhalten kann nur als das Ergebnis aus dem Verhalten seiner Mitglieder und der daraus folgenden Interaktion verstanden werden
  36. 36Duncan BlackMedianwählertheorem
    Ergebnis, das vom Medianwähler
    (M=[N+1]/2) bevorzugt wird, kann nicht überstimmt werden
    Eingipfligkeit der Präferenzordnung wichtig
  37. 37Kenneth ArrowUnmöglichkeitstheorem, wenn i<2 und A<2
    Frage nach Aggregationsverfahren um kollektive Präferenzordnung zu bestimmen, welches die 5 Bedingungen der kollektiven Entscheidungsfindung erfüllen
  38. 385 Bedingungen der Entscheidungsfindung nach Arrow1. transitive kollektive Präferenzordnung
    2. Vollständigkeit: Es gibt keine Beschränkungen fpr die ondovoduelle Präferenz. Alle logisch denkbaren PO's müssen erfasst werden
    3. Unabhängigkeit von irrelevanten Alternativen
    4. Schwaches Pareto-Optimum: Wenn eine Alternative dominant von allen Individuen ggü. einer anderen ist, muss diese vom Kollektiv vorgezogen werden
    5. "Nicht-Diktatur" kein Individuum darf PO bestimmen
  39. 39Self-Enforcing-DemocracyDas Befolgen des Wählerwunsches attraktiver als ein Verfassungsbruch (durch Mechanismen) ist die Demokratie self-enforcing
    Przeworski
    Self-Enforcing institution - Barry Weingast
    Self-Enforcing-Democracy
  40. 40klassische Annahme der Gruppentheorieviele Individuen teilen gemeinsames Interesse mit Anreiz zum kollektiven Handeln
    Kurzschluss auf Anreiz!
    Je größer die Gruppe, desto größer die Macht
    Die Starken beuten die Schwachen aus (wo sind die Trittbrettfahrer?)
  41. 41Olsons Annahme der Gruppentheorieviele Individuen mit gemeinsamen Interessen ---> individuelles Handeln
    Kleinere Gruppen sind tendenziell schlagfertiger. Anreiz im Gruppeninteresse zu handeln ist seitens der Mitglieder relativ unabh. von der Intensität des Interesses
    In großen Gruppen ist die Anonymität hinderlich
    Schwache Nutzen Starke aus
    Interessen werden nicht gleich vertreten
  42. 42Selektive Anreizeso gelingen Anschaffungen in großen Gruppen mit Anonymität
    z.B. Nutzen bestimmer Leistungen
    Beitrag > anteilige Kosten
  43. 43Self-Enforcing Democracy FormelNutzen in Opposition + Zukunft * ( WahlW'* Nutzen als Chef + (1-WahlW')*Nutzen in Opposition
    muss größer sein als
    (1+Zukunft)*Nutzen aus Bruch
  44. 44StiglerLangfristig können Lobbygruppen durch selektive Anreize nicht in vollständiger Konkurrenz bestehen.
    Für Finanzierung von Lobbygruppe muss der Beitrag eines Mitglieds größer sein, als die anteiligen Kosten, um daraus eine Nebenleistung zu finanzieren --> Nutzen>Kosten
    unter Wettbewerb: Reine Leistungsanbieter nehmen Einnahmespanne
  45. 45marginal revenueGrenzerlös
  46. 46paretianischen VerboteNutzen darf nicht intersubjektiv verglichen werden
    Nutzen darf nur ordinal, nicht aber kardinal gemessen werden
  47. 47Rent SeekingStreben nach politischer Rente, d.h. staatliche Akteure so beeinflussen, dass eine dominante Marktposition erreicht/ geschützt wird. Wie? Wettbwerb eingeschränkt oder
    unterbunden. Grund #1 für Lobbyismus
    2 Arten von RS:
    Effizient: Schumpeter
    Ineffizient: Tullock
  48. 48Effizientes Rent SeekingSchumpeter'sche Prozess
    Innovation, Imitation, Reifephase
  49. 49Ineffizientes Rent SeekingFirmen investieren in politischen Einfluss statt in Innovation/ Realkapital
    Wohlfahrtsverlust nach Harberger/ Tullock
    Harberger: Marktstörung durch Monopol
    Tullock: Betrag im Vergleich zum Polypol, Konsumentenrentenverlust, Betrag kommt Lobbyisten zu Gute --> Verschwendet
    Kompetetives Rent Seeking --> Rent Seeking society
  50. 50Optimum OptimorumEntlang der Kontraktkurve befinden sich unendlich viele Paretooptima, nach Paretokriterium sind diese alle gleich „gut“
    Zur Auswahl eines dieser Optima, muss ein Gerechtigkeitskriterium angewendet werden, z.B. Gerechte Verteilung Nutzenmaximierung der Haushalte
    Rawls: MaxiMin-Prinzip: Diejenige Verteilung, die dem Ärmsten den größten Nutzen bietet
  51. 51Teile der WettbewerbspolitikKartellverbote, Fusionskontrolle, Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmen (z.B. über Preiskontrolle), regulierung natürlicher Monopole
  52. 52Kosten des Marktzu-/ austrittsZutrittskosten zementieren Monopolposition (sind sunk costs)
    Austrittskosten fesseln Anbieter an Markt, die u.U. nicht profitabel sind
  53. 53Theorie der angreifbaren MärkteMarktzu- und austritte sind frei & kostenlos
    potenzielle Konkurrenz entsteht
    GGpreis p=AC
    p AC: Ökonomische Profite, Marktzutritte mit preissenkender Wirkung
  54. 54natürliche MonopoleWarum? Sinkende Grenz- und Durchschnittskosten
    Unter Wettbewerb entstünde Verlust,
    EIN Unternehmen kann die Marktnachfrage günstiger befriedigen als mehrere (ÖPNV)
  55. 55Instabilität von Mehrparteiensystemens
  56. 56EingipfligkeitAuf einem Kontuinuum von Alternativen x gibt es für jedes Individuum i eine Alternative xik, für die das Individuum die höchste Präferenz hat (Modalwert), während der Präferänzrang für alle größer/kleiner xi homogen ausfällt
  57. 57Condorcet Zyklus und Sieger ProblemeUnter bestimmten Bedingungen auftretende Zyklizität
    Sieger, der bei paarweise Abstimmung gegen alle Alternativen Gewinnt
    1. destabilisiert politisches System
    2. führt zu Macht des Agenda-Setzers
  58. 58Wann ist eine Mehrheit stabil? Problem mehrdimensionaler KollektiventscheidungenDie Gewinnmenge des gewinnenden Punktes muss leer sein, sonst ist seine Gewinnmenge nicht stabil
  59. 59Borda-WahlenPräferenzen des Wählers anhand von Rangliste ermittelt. Der erste Platz bekommt die meisten Punkte, der zweite Platz einen Punkt weniger als der erste, der dritte Platz einen Punkt weniger als der zweite, der vierte Platz einen Punkt weniger als der dritte usw.
  60. 60Aussagen von Arrow1. es ist möglich sich mit i >3 und j>3 auf eine Präferenzordnung zu einigen, z.b. wenn alle die gleiche Präferenzordnung haben
    2. es ist nicht bei jedem Präferenzprofil möglich eine kollektive Präferenzordnung zu finden die 1-5 erfüllt
  61. 61Anthony Downs1. Stimmenmaximierung von Parteien,
    2. Individuelle Nutzenmaximierung von Wählern
    3. eindimensionaler politischer Raum
    4. zwei Parteien System
    Parteien rücken an die Präferenz des Medianwählers heran, wollen 50+1 Stimmen
  62. 62Buchana & TullockInterdependenzkostenkalkül
    K= Kk + Ke
    Kk'= -Ke'
    Je einstimmiger, desto kleiner die Externen Kosten
    öffentlicher Wille ist Aggregation von privaten Entscheidungen
  63. 63adverse SelektionInformationsasymmetrie VOR Vertragsschluss. Ein Vertragspartner weiß während/ bevor der Vertrag geschlossen wird weniger/mehr als Partner
  64. 64Moral HazardInformationsasymmetrie NACH Vertragsschluss. Ein Vertragspartner verfügt nach Vertragsschluss über weniger Information als der andere.
    -> Aufgrund mangelnder Überprüfbarkeit besteht der Anreiz, die Leistung nicht vollständig auszuführen, um Kosten zu sparen.
  65. 65Schutzmechanismen vor einem LeviathanstaatIm Leviathan-Staat besitzt der Staat das Gewaltmonopol und kann Strafen für einen Regelverstoß verhängen.
    Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Gewaltenteilung, Begrenzung des staatlichen Handlungsrahmens, Abwanderungsoption der Bürger.
  66. 66SchumpeterEffizientes Rent Seeking (Innovation, Imitation, Reifephase)
    methodologischer Individualismus (Gruppe Sammlung vieler Einzelner Individuen)
    sieht Wähler als irrationales Wesen an
  67. 67Paul SamuelsonMenge öffentlicher Güter
    Aggregation des Nutzen durch x = Px
    also Summe des GZBi=GK
    Wohlfahrtsbestimmung
  68. 68Karl PopperMethodologischer Individualismus zusammen mit Schumpeter
  69. 69Gérard DebreuBeweis, dass Tausch- und Produktionseffizienz im PO gegeben sein müssen
  70. 70Garrett HardinTragik der Allmende
    Keine Ausschließbarkeit aber Rivalität im Konsum
  71. 71Smith und Nash zur GruppenhandlungIntention ungleich Gruppenergebnis
    Smith: Unsichtbare Hand, jeder handelt individuell, aber individuell richtig
    Nash: keiner will etwas schlechtes, es kann aber schlecht werden (kollektive Selbstschädigung)
  72. 72WintrobeDiktator
    Tinpot oder Totalitarian
  73. 73Medianwähler bestimmen1.Individuellen Nutzen aufstellen
    2. Ableiten
    3. =0 und auflösen
    4. M= (N+1)/2 bestimmen
  74. 74Abstimmungsregel bestimmen1. Ableitung von Kk und Ke bilden
    2. Kk'=-Ke'
    3. Auflösen für q*
  75. 75öffentliche Menge eines öffentlichen Gutes bestimmen1. Zahlungsbereitschaft bestimmen mit Grenzzahlungsbereitschaft = Preis (Pg/Px)
    [Preis immer gleich Grenznutzen!!]
    2. Optimale Menge bestimmen mit Aggregierter Nutzen=P
  76. 76Internalisierung EESteuerlast pro Einheit bestimmen mit MEC=MESteuerlast
    1. Externe Kostenfunktion aufstellen (R*F)
    2. Steuerfunktion aufstellen (t*P*R)
    3. Ableiten nach R, gleichsetzen
    4. nach t* auflösen
  77. 77Indifferenzkurve bestimmen1. U(x1,x2) soll U konstant umgeformt zu x2(x1) werden
    2. x2(x1) nach x1 ableiten
    3. Austauschverhältnis notieren von x1 zu x2
  78. 78Kontraktkurve berechnen1. Nutzen U1 nach x1 ableiten, nach y1 ableiten.
    2. Austausch von x1/y1 bestimmen --> GRS1
    3. für U2 und x2/y2 wiederholen
    4. GRS1=GRS2 gleichsetzen
    5. NB nach x2 umformen und y2
    6. NB in GRS1=GRS2 einsetzen, nach y1=f(x1) auflösen
  79. 79Nutzenmaximierung im zwei Güter Fall1. NB notieren mit y=p1x1+p2x2, nach x2 auflösen
    2. von Nutzenfunktion U(x1x2) bestimmen, gleich 0 setzen
    3. GRS bestimmen mit Ableitung nach x1
    4. NB nach x1 ableiten =0 setzen
    5. GRS = NB setzen für Tangentialpunkt
    2. Gossensche Gesetz im Optimum entspricht dem Presiverhältnis der GRS

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Beschreibung
VWL Karteikarten am ÖPA, erstellt von Jana Jansen am 28/12/2017.
Erstellt von
Jana Jansen
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