Karteikarten
Lebenslauf, Wertewandel
Karten in diesem Stapel (5)
- 1LebensverlaufSequenzmuster Menschen durch soziale Positionen (durch soziale Institutionen strukturiert & von Akteuren gelebt)
soziale Institution (strukturiert Zusammenleben Menschen) - 2Biographie1. sozialweltliches Orientierungsmuster
2. soziale Institution spiegelt Normalitätserwartungen an zeitliche Folge relevanter Lebensereignisse wider
3. handlungsstrukturierender Charakter
4. von Akteuren flexibel gehandhabt
5. reproduziert sich als individuelles Schema - 3Martin Kohli: Institutionalisierung des Lebenslaufs1. Verzeitlichung (historischer Wandel zu Lebensform zentrale Strukturprinzipien Ablauf der Lebenszeit)
2. Chronologisierung (Verzeitlichung Grundkriterium: chronologisches Lebensalter, standardisierter Normallebenslauf)
3. Individualisierung (Freisetzung Individuen aus ständischen/ lokalen Bindungen, Individuen eigenständig konstruierte Einheiten
4. Erwerbssystem (Lebenslauf um Erwerbssystem, äußere Gestalt & Organisatiosprinzip)
5. Positionssequenzen, biographische Perspektiven und Handlungen (2 Realitätsebenen:1. Bewegung Individuen Sinn Positionssequenzen/ Karrieren 2. Bewegung Individuen Sinn biographische Perspektiven und Handlungen - 4Ronald Inglehart: materialistische zu Post-materialistische Wertematerialistisch: Aufrechterhaltung Ruhe und Ordnung & Kampf gegen steigende Preise
Post-Materialistisch: Mehr Einfluss Bürger auf Entscheidung der Regierung & Schutz des Rechts auf freie Meinungsäußerung - 5Gründe/Beeinflussung WertewandelInflation, wirtschaftliche Krisen
Politische Unsicherheit, Kriminalität
Religion, Kulturvorstellungen
Migration, Demographie, Bildung
technische Entwicklung
Informationen
- Beschreibung
- 9. Sitzung Martin Kohli, Ronald Inglehart
- Erstellt von
- Julia Grafe
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