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BWL für Soziologie Teil 2
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Questions in this quiz (24)
1Die zwei zentralen Aufgaben des Managements sind
- Anach außen gerichtet: für welche Personengruppen welche Güter oder Dienstleistungen mit welchen Hilfsmitteln hergestellt werden.
- Bnach innen gerichtet: zielgerichteter Einsatz des Personals & Schaffung von Rahmenbedingungen, um koordiniertes Handeln sicherzustellen.
- Cnach außen gerichtet: zielgerichteter Einsatz des Personals & Schaffung von Rahmenbedingungen, um koordiniertes Handeln sicherzustellen.
- Dnach innen gerichtet: für welche Personengruppen welche Güter oder Dienstleistungen mit welchen Hilfsmitteln hergestellt werden.
2Unter Zielen versteht man künftig erwünsche Zustände oder Entwicklungsprozesse, die ein Unternehmen zu erreichen versucht.
- ATrue
- BFalse
3Management - Ziele: Zielinhalt
a) [blank_start]Formalziele[blank_end] = sachunabhängige Verhaltensvorschriften auf Grundlage des ökonomischen Prinzips
b) [blank_start]Sachziele[blank_end] = Vorschriften über sachinhaltlich anzustrebende Leistungsergebnisse, z.B. das Produktprogramm.
c) [blank_start]Humanziel[blank_end] = Vorschriften über das anzustrebende Verhalten ggü. Mitarbeitern und der Öffentlichkeit.- AFormalziele
- BSachziele
- CHumanziele
- DSachziele
- EFormalziele
- FHumanziele
- GHumanziel
- HSachziel
- IFormalziel
4Management - Ziele: Zielausmaß
- APunktziele: z.B. 1 Mio. Gewinn
- BIntervallziele: z.B. zwischen 1 Mio. und 2 Mio. Gewinn
- CExtremierungsziele: z.B. höchstmöglicher Gewinn
- DZeitpunkt- oder Zeitraumziele
5Management - Ziele: Zielzeitbezug
Es gibt Zeitpunkt- und Zeitraumziele. Zeitpunktziele gelten z.B. für eine Abrechnungsperiode, Zeitraumziele z.B. für einen Vertragsabschluss- ATrue
- BFalse
6Wichtigste Eigenschaften eines Zielsystems:
- ARealistik, Operationalität, Ordnung
- BKonsistenz, Aktualität, Vollständigkeit
- CDurchsetzbarkeit, Organisationskongruenz, Transparenz, Überprüfbarkeit
- DRealität, Operationalität, Ordentlichkeit
7Zielebenen:
Die [blank_start]Leitidee[blank_end] dient als treibende Kraft und bildet den Rahmen für alle Handlungen im Unternehmen. Sie ist auch für Unternehmensmitglieder akzeptierbar.
[blank_start]Strategien[blank_end] sind längerfristig angelegte Handlungsziele.
[blank_start]Periodenziele[blank_end] sind z.B. Umsatz-, Liquiditäts- oder Gewinnziele.- ALeitidee
- BStrategie
- CZielidee
- DStrategien
- EZiele
- FIdeen
- GPeriodenziele
- HZeitpunktziele
- IGeldziele
8Empirische Befunde der Unternehmensziele (Edmund Heinen)
- AGewinn, Sicherheit, soziale Verantwortung gegenüber Belegschaft
- BMarktanteil, Unabhängigkeit, Kundenpflege, Wachstum, Prestige
- CMarktteil, Abhängigkeit, Kundenpflege, Wachstum, Prestige
- DGewinn, Sicherheit, soziale Verantwortung gegenüber anderen Unternehmen
9Öffentliche Betriebe streben häufig vorrangig nach einer ausreichenden oder optimalen Versorgung der Bevölkerung mit bestimmten Leistungen. Wenn das Wohl einer übergeordneten Gesamtheit im Vordergrund steht, wird vom Ziel der Gemeinwirtschaftlichkeit gesprochen.
- ATrue
- BFalse
10Eigenschaften von Strategien:
1) Sie sind gezwungen, sich auf das Wesentliche zu beschränken.
2) Strategien müssen nicht zwingend relevant sein, das Unwichtige muss nicht ausgeklammert werden.
3) Es muss frühzeitig und vorausschauend gehandelt werden = interaktives Handeln.- ATrue
- BFalse
11Die auf das gesamte Unternehmen bezogene Strategie wird als Corporate Strategy bezeichnet.
- ATrue
- BFalse
12Strategiedimensionen:
1. [blank_start]Produkt-Markt-Bereich[blank_end]: Analyse von Marktchancen und Bestimmung des Tätigkeitsfeldes
2. [blank_start]Beschaffung von Pflege und Ressourcen[blank_end]: z.B. Mitarbeiter, Produktionssysteme, Werkstoffe
3. [blank_start]Standort im sozio-ökonomischen Umfeld[blank_end]: Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft, Corporate Identity
4. [blank_start]Managementsysteme[blank_end]: Verbreitung von Informationen aus der Umwelt und über die Umwelt- AProdukt-Markt-Bereich
- BBeschaffung von Pflege und Ressourcen
- CStandort im sozio-ökonomischen Umfeld
- DManagementsysteme
- EBeschaffung von Pflege und Ressourcen
- FProdukt-Markt-Bereich
- GStandort im sozio-ökonomischen Umfeld
- HManagementsysteme
- IStandort im sozio-ökonomischen Umfeld
- JProdukt-Markt-Bereich
- KBeschaffung von Pflege und Ressourcen
- LManagementsysteme
- MManagementsysteme
- NProdukt-Markt-Bereich
- OBeschaffung von Pflege und Ressourcen
- PStandort im sozio-ökonomischen Umfeld
13Wettbewerbsstrategien (Michael E. Porter):
1. [blank_start]Kostenführerschaft[blank_end]: das Unternehmen erhält dadurch Wettbewerbsvorteile, dass es auf dem Markt breit vertreten ist, günstigere Preise, Produkte von mittlerer Qualität.
2. [blank_start]Differenzierungsstrategie[blank_end]: Unternehmen positioniert sich durch Produkte, die sich deutlich von Konkurrenz unterscheiden, hohe Wertschätzung der Produkte bei Kunden, höherer Preis
3. [blank_start]Nischenstrategie[blank_end]: konzentriert sich auf einen Ausschnitt des Marktes (Abnehmergruppe, geografische Region). Sie ist eine Variante der beiden Hauptstrategien, kann von beiden verfolgt werden.- AKostenführerschaft
- BDifferenzierungsstrategie
- CNischenstrategie
14Neben der Kostenführerschaft und der Differnzierungsstrategie gibt es noch die Geschäftsbereichs- und die Funktionsbereichsstrategie.
- ATrue
- BFalse
15Unter Planung versteht man antizipatives Entscheiden, das heißt, das während des Prozesses entschieden wird, was zu tun ist.
- ATrue
- BFalse
16Strategische Planung:
- ALangfristplanung: Grundsätze zur Realisierung der Leitideen (mehrere Jahrzehnte)
- BStrategische Planung: Analyse von Stärken und Schwächen des Unternehmens - Grundlage für die Ziele für den Planungszeitraum (z.B. 5-10 Jahre)
- COperative Planung: Erreichen oder Nicht-Erreichen dieser Ziele muss kontrolliert werden können (z.B. 1-2 Jahre)
- DStrategische Planung: Grundsätze zur Realisierung der Leitideen (mehrere Jahrzehnte)
17Instrumente des strategischen Managements:
- [blank_start]Portfolio-Analyse[blank_end]: Systematische Beurteilung der Zusammensetzung der Produkte, die ein Unternehmen anbietet, um darauf Strategien hinsichtlich des Angebots zu entwickeln.
- [blank_start]Benchmarking[blank_end]: beruht auf der Orientierung an den Besten einer vergleichbaren Gruppe.
- [blank_start]Balanced Scorecard[blank_end]: Konzept zur Messung, Dokumentation, Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens/einer Organisation im Hinblick auf Visionen und Strategie.- APortfolio-Analyse
- BBenchmarking
- CBalanced Scorecard
- DBenchmarking
- EPortfolio-Analyse
- FBalanced Scorecard
- GBalanced Scorecard
- HPortfolio-Analyse
- IBenchmarking
18Die Umsetzung der Strategie in Plandaten und konkrete Maßnahmen erfolgt häufig im Rahmen von Konzepten des Controllings.
- ATrue
- BFalse
19Grundelemente des Controllings
- APlanung
- BKontrolle
- CInformationsversorgung
- DInformationsverbreitung
20Finanzierung:
Wichtig ist die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens (Liquidität). Laufende Einnahmen sollten höher sein als laufende Ausgaben.- ATrue
- BFalse
21Weitere Unternehmensziele neben der Finanzierung sind Rentabilität (angemessene Verzinsung), Unabhängigkeit und Risikominimierung.
- ATrue
- BFalse
22Finanzierung - Anlage- und Umlaufvermögen:
1. [blank_start]Immaterielle Vermögensgegenstände[blank_end]: Konzessionen, andere Rechte (Patente, Lizenzen)
2. [blank_start]Sachanlagen[blank_end]: Grundstücke, Immobilien, Maschinen
3. [blank_start]Finanzanlagen[blank_end]: Beteiligungen an anderen Unternehmen, Wertpapiere- AImmaterielle Vermögensgegenstände
- BSachanlagen
- CFinanzanlagen
- DSachanlagen
- EImmaterielle Vermögensgegenstände
- FFinanzanlagen
- GFinanzanlagen
- HSachanlagen
- IImmaterielle Vermögensgegenstände
23Mögliche Finanzierungsquellen
- AEigenkapital
- BFremdkapital
- CEigenkapital = staatliche Förderungsprogramme, Familiendarlehen, Hausbankkredite
- DEigenkapital = Ersparnisse
24Zum Umlaufvermögen eines Unternehmens gehören:
- AVorräte
- BForderungen
- CWertpapiere
- DLiquide Mittel
Information
- Description
- BWL für Soziologen bei Brazda 2019/20 (VO 6-
- Author
- Lara Prior
- Language
- Deutsch
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