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BWL für Soziologie Teil 1

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Questions in this quiz (89)

  1. 1Die BWL ist Teil der...
    1. ASozialwissenschaften
    2. BRealwissenschaften
    3. CWirtschaftswissenschaften
    4. DGeisteswissenschaften
  2. 2Theoriebildung:
    Die [blank_start]induktive Methode:[blank_end] aus Einzelfällen, die in der Realität beobachtet wurden, werden generelle Hypothesen gewonnen.
    Die [blank_start]deduktive Methode:[blank_end] aus allgemeinen Zusammenhängen werden weitere Erkenntnisse abgeleitet.
    1. Ainduktive Methode:
    2. Bdeduktive Methode:
  3. 3Die Prüfung der Richtigkeit wird durch Verifikation, Falsifikation und Paradigmenwechsel vorgenommen.
    1. ATrue
    2. BFalse
  4. 4Welche Funktionen haben Theorien?
    1. AErklärungsfunktion
    2. BPrognosefunktion
    3. CTechnologische Funktion
    4. DTechnische Funktion
  5. 5Das Unersättlichkeitsaxiom besagt, dass zur Bedürfnisbefriedigung eingesetzte Wirtschaftsgüter knappe Güter sind, die Gegenstand des wirtschaftlichen Handelns sind.
    1. ATrue
    2. BFalse
  6. 6Welches Axiom wird hier beschrieben?:
    "Bedürfnisse eines Menschen sind vorhandene oder subjektive Mängel. die in unbegrenzter Menge vorhanden sind. Wirtschaften dient der Befriedigung von Bedürfnissen. Bedarf bezeichnet den Teil der Bedürfnisse, den ein Mensch mit seinen vorhandenen Mitteln (Kaufkraft) befriedigen kann. Diese stellen sich als Güter dar."
    1. ATrade-off
    2. BUnersättlichkeitsaxiom
    3. CKnappheitsaxiom
    4. DMaximalprinzip
  7. 7Trade-off beschreibt das Spannungsverhältnis zwischen Höhe von Bedürfnissen und knapper Gütermenge.
    1. ATrue
    2. BFalse
  8. 8Trade-off: Welche Aussage(n) ist/sind richtig?
    1. ABeim Minimalprinzip soll möglichst hohe Leistung mit großem Mitteleinsatz erzielt werden.
    2. BBeim Minimalprinzip soll möglichst hohe Leistung mit geringem Mitteleinsatz erzielt werden.
    3. CBeim Maximalprinzip soll mit gegebenem Mitteleinsatz möglichst großer Erfolg erzielt werden.
    4. DBeim Maximalprinzip soll mit großem Mitteleinsatz möglichst großer Erfolg erzielt werden.
  9. 9Die Deckung des Bedarfs an wirtschaftlichen Leistungen einer Gesellschaft ( = Fremdbedarfsdeckung) ist nicht Aufgabe von (Wirtschafts-)Betrieben.
    1. ATrue
    2. BFalse
  10. 102 Bereiche wirtschaftlicher Fragestellungen:
    [blank_start]Volkswirtschaftslehre[blank_end] widmet sich gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen, den Beziehungen zwischen Privathaushalten, Betrieben, Regierung, anderen Staaten usw,
    [blank_start]Betriebswirtschaftslehre[blank_end] beschäftigt sich mit den Vorgängen und Problemen einzelner Betriebe.
    1. AVolkswirtschaftslehre
    2. BBetriebswirtschaftslehre

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BWL für Soziologen bei Brazda 2019/2020 Teil 1 (VO 1-5)
Language
Deutsch
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