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Karteikarten

Qualitätsmanagement A 1-20

Max Müller Qualitätsmanagement Prüfungsebene Deutsch 20 Karten

Qualitätsmanagement A 1-20

Karten in diesem Stapel (20)

  1. 1Was ist unter dem Begriff Qualität zu verstehen?Qualität ist der Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale alle Anforderungen erfüllt. (DIN EN ISO 9000:2005)
  2. 2In welche Kategorien lassen sich Qualitätsanforderungen grundsätzlich gliedern?Kategorie: Bsp.:
    Festgelegt Ausstattung
    Vorausgesetzt Fehlerfrei
    Verpflichtend Sicherheit
  3. 3Durch welchen Sachverhalt ist ein konformes Produkt / eine konforme Dienstleistung gekennzeichnet?Ein konformes Produkt/ eine konforme Dienstleistung ist ein Produkt oder eine Dienstleistung, dass oder die alle erforderlichen Elemente implementiert. (Erfüllung der Anforderungen)
  4. 4Welcher Zusammenhang besteht zwischen Qualitätsmerkmalen und Prüfmerkmalen?Qualitätsmerkmale und Prüfmerkmale sind Merkmalsarten. Die Wertzuordnung erfolgt mit Hilfe von Skalen mit definierten Abständen. Es wird zwischen qualitativen (stochastischen) Qualitätsmerkmalen (Vergleich mit Standarten oder Bezeichnung mit Zahlen, Buchstaben, Symbolen) und quantitativen (determinierten) Prüfmerkmalen (messbar, variable und zahlbar, attributiv) unterschieden.
  5. 5Wodurch kann insbesondere die Qualität von Dienstleistungen maßgeblich beeinflusst / geprägt sein?Flexibilität
    Erreichbarkeit
    Termintreue
    Verfügbarkeit
  6. 6Wann liegt eine Nichtkonformität / ein Fehler vor?Ein Fehler ist die Nichterfüllung einer Anforderung.
  7. 7Was ist unter Kundenzufriedenheit zu verstehen?Kundenzufriedenheit ist zu erwarten, wenn die Wahrnehmung des Kunden einen Grad erreicht, in dem die Anforderungen des Kunden erfüllt worden sind. (Grad der Erfüllung der Kundenerwartungen)
  8. 8Welche wichtigen Komplexe von Anforderungen, z.B. an materielle Produkte, sind im Rahmen des Qualitätsmanagements zu beachten?Zuverlässigkeitsanforderung
    Sicherheits-anf.
    Gestaltungs-anf.
    Rechts-anf.
    Witschafts-anf.
    Entsorgungs-anf.
    Instandhaltbarkeits-anf.
    Umweltverträglichkeits-anf.
    Ergonomie-anf.
    Service-anf.
  9. 9Nennen Sie die interessierten Parteien / Interessenpartner einer Organisation / eines Unternehmens!Kunde
    Gesellschaft
    Leistungsanbieter (Hersteller/ Dienstleister)
  10. 10Welche typischen Erwartungen haben die interessierten Parteien / Interessenpartner einer Organisation / eines Unternehmens!Kunde
    Funktionen
    Gebrauchstauglichkeit
    Zuverlässigkeit
    Haltbarkeit
    Service
    Gesellschaft
    Sozialverträglichkeit
    Umweltverträglichkeit
    Sicherheit
    Leistungsanbieter
    Marktakzeptanz
    Erfüllung Anforderungen
    Beherrschung Prod.-Proz.
    Wirtschaftlichkeit
    Risikobegrenzung
  11. 11Was ist unter Qualitätsmanagement zu verstehen?Qualitätsmanagement (QM) bezeichnet alle organisatorischen Maßnahmen, die der Verbesserung der Prozessqualität, der Leistungen und damit den Produkten jeglicher Art dienen.
  12. 12In welche Bestandteile lässt sich das Qualitätsmanagement gliedern?Qualitätsplanung
    Qualitätssicherung
    Qualitätssteuerung
    Qualitätsverbesserung
  13. 13Nennen Sie je drei Beispiele für variable und attributive Qualitätsmerkmale!Variabel
    Temperatur
    Durchmesser
    Länge
    Attributiv
    Anzahl der Fehler je Buchseite
    Anzahl der Rosinen im Brot
    Anzahl der Fehler je Los
  14. 14Was ist unter dem Begriff Anspruchsklasse zu verstehen und wodurch unterscheiden sich Anspruchsklassen?Eine Anspruchsklasse ist die Kategorie oder der Rang, die oder der den bestimmte
    Qualitätsanforderungen an Produkte/Prozesse mit demselben funktionellen Gebrauch zugeordnet sind.
  15. 15Welche grundsätzlichen Zielgrößen sind im Geschäftsverkehr zwischen Hersteller/Lieferant und Kunden abzugleichen?Hersteller/Lieferant:
    Kosten, die in Abhängigkeit mit den Zielgrößen Wirtschaftskraft, Liefertermin, Beschaffenheit stehen.
    Kunde:
    Grundsätzlich mit der Zielgröße Preis, die von der Seite herkommt und in Abhängigkeit mit den Zielgrößen Konjunktur, Qualitätsanforderungen und Terminforderung steht.
  16. 16Was ist unter dem Deming-Kreis zu verstehen? (ggfs. Skizze)Iteratives 4 phasiges Diagramm zum Umsetzen von Prozessen.Was ist unter dem Deming-Kreis zu verstehen? (ggfs. Skizze)
  17. 17Was heißt TQM und was ist der wesentliche Inhalt?TQM heißt Total Quality Management
    Wichtige Aspekte des TQM:
    - kein abgeschlossenes Gedankengebäude, kein fertiges System, keine standardisierte Methode
    - auf die Mitwirkung aller ihrer Mitglieder gestützte Managementmethode einer
    Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellung der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf Nutzen für die Mitglieder der Organisation für die Gesellschaft zielt
    - Total: Umfassende Einbeziehung der Kunden, der Eigentümer, der Mitarbeiter, der Dienstleister, der Lieferanten, der Gesellschaft und der Behörden
    - Quality: Qualität der Angebotsprodukte, Tätigkeiten, Prozesse und Abläufe und der Organisation
    - Management: Verpflichtungen erfüllen, Grundwerte entwickeln und verfolgen,
    Führungsqualität entwickeln, Ziele festlegen, erreichen und weiterentwickeln, Team- und Lernfähigkeit der Mitarbeiter fördern
  18. 18Was ist das EFQM-Excellence-Modell?EFQM = European Foundation for Quality Management
    - Qualitätsmanagementsystem des Total Quality Managements
    - Das EFQM Modell für Business Excellence ist ein Unternehmensmodell, das eine
    ganzheitliche Sicht auf Organisationen ermöglicht
    - Menschen arbeiten in Prozessen/Abläufen und erwirtschaften Ergebnisse, die wiederum Menschen zugutekommen
  19. 19Welche Klassifizierungsmerkmale werden auf Normen / Regelwerke zum Qualitätsmanagement / zur Qualitätssicherung angewendet?- Prinzipiell: Normen/ Regelwerke in internationale, nationale, branchenneutrale und
    branchenspezifische Klassen
    - Einordnung der Verbindlichkeit von Normen/ Regelwerken: beschreibende mit grundsätzlichen (Mindest-)Anforderungen an das Qualitätsmanagement / die
    Qualitätssicherung
    - Leitfäden (Empfehlungen zum QM, z.B. ISO 9000, ISO 9001)
    - Darlegungsmodelle (für neu zu erfüllende Mindestanforderungen, z.B. DIN ISO 9001)
  20. 20Was ist in Bezug auf das internationale Regelwerk der ISO 9000-Reihe der Unterschied zwischen einem Leitfaden und einem Darlegungs-/Nachweismodell?- Leitfäden sind Empfehlungen zum QM, z.B. ISO 9000, ISO 9004
    - Darlegungsmodelle geben zu erfüllende grundsätzliche Mindestanforderungen an

Informationen

Beschreibung
Prüfungsebene Qualitätsmanagement Karteikarten am Qualitätsmanagement A 1-20, erstellt von Max Müller am 21/09/2021.
Erstellt von
Max Müller
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